DIE WILDGEWORDENEN CHAOTEN, DIE SICH KEINEN MILLIMETER UM IHRE NACHBARiNNEN SCHEREN...
Ein schöner Framingversuch in der BZ.
bz-berlin.de/berlin/anwohne…
...der aber nur so halb geklappt zu haben scheint, denn selbst die zitierten AnwohnerInnen äußern sich differenzierter als es sich die BZ zu wünschen scheint (mal abgesehen davon, daß nur die #Springerpresse weiß, ob sie korrekt zitiert wurden).
Eine in relevanten Teilen solidarische Nachbar*innenschaft spricht gegen dieses Framing, das trotzdem gefährlich bleibt - grade wenn wir uns ein paar Meter aus dem Kiez herausbewegen. Dort ist das Bild über die #Rigaer häufig von Projektionen geprägt.
Wenn ich irgendwo meinen Perso vorzeigen muss ist das nich zu übersehen.
Wie auch immer. Es ist sehr wichtig diesem Framing entgegenzuarbeiten. Wenn das nicht gelingt, ist der Weg in eine politische Sackgasse vorgezeichnet und genau dazu ist es auch da.
Dazu braucht mensch kein zahnloser Hippie werden. Die Selbstverteidigung gegen die als Bauarbeiter verkleideten Schläger werden z.B. fast alle Mieter*innen in Berlin zumindest nachvollziehen können. Aber es ist eben auch wichtig, der entsolidarisierenden Projektion...
...nicht unfreiwillig Vorschub leisten.
Für einen breiten Widerstand gegen Räumung, Gentrifizierung und Polizeischikane!
soundcloud.com/geigerzaehler/…
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