Welche Politikmaßnahmen im Verkehr bringen wirklich starke CO2-Reduktion? Zu unserem neuen Paper in @NatureClimate gibt es eine deutsche Zusammenfassung als #policybrief:
isi.fraunhofer.de/content/dam/is…
Kernergebnisse:
– Ordnungsrecht kann aufgrund der hohen Wirksamkeit und politischen Akzeptanz eine führende Rolle spielen.
– Quoten für emissionsfreie Fahrzeuge, Quoten für CO2-arme Kraftstoffe und CO2-Flottengrenzwerte bieten großes CO2-Minderungspotenzial.
- Quoten für CO2-arme Kraftstoffe senden ein transformatives
Signal, auf alternative Kraftstoffe umzusteigen und senken die Gesamtemissionen für Personen- und Güterverkehr.
– Zweitens beschleunigt eine Quote für Nullemissionsfahrzeuge die Verbreitung von E-Fahrzeugen .
– Drittens werden die derzeitigen CO2-Flottengrenzwerte für Pkw zu einer erheblichen Verringerung der Treibhausgasemissionen führen.
Diese Regelungen müssen sorgfältig ausgearbeitet werden, um Schlupflöcher zu vermeiden, wie z. B. eine unangemessene Bevorzugung von E-Fahrzeugen
oder den Bau größerer Fahrzeuge, und gleichzeitig negative Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Politikmaßnahmen zu verhindern.
CO2-Preise und -Steuern im Verkehr können helfen, reichen aber allein nicht für eine tiefgreifende CO2-Reduktion im Straßenverkehr aus.
– Diese Politikmaßnahmen können gleichermaßen auf Pkw und den Lkw angewandt werden.
Hier die volle Studie: nature.com/articles/s4155…
Alles zusammen mit @JonnAxsen von @SFU und Michael wolinetz und @FraunhoferISI
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