These
Das höchste Ziel aller Menschen, soweit sie in der Seele und im Geist keinen Schaden genommen haben, ist ein Leben im Frieden, in der Gemeinschaft und in der Liebe.
Demgegenüber stehen zahlreiche Konflikte in allen Bereichen ...
Es gibt viel mehr, was alle Menschen gemeinsam haben und was sie vereint, als was sie individuell unterscheidet. Alle Menschen haben die gleichen Grundbedürfnisse, Grundhoffnungen und Grundängste.
Eine Gewalt-Eskalation eines Konfliktes muss vermieden werden
In Zeiten der zunehmenden kognitiven Kriegsführung, der P(l)andemien, der Kriege und Krisen und des Niedergangs des Westens, genauer des Niedergangs der US-Hegemonie kommen immer mehr Menschen in den inneren Konflikt, bequem und angepasst in der Lügen zu leben oder unbequem und herrschaftskritisch in der Wahrheit.
"Nichts entzweit die Menschen stärker als die Ferne im Denken." @m_matuschek
Appell: Befreien wir das freie Denken aus dem Würgegriff
Von Gunnar Kaiser und @m_matuschek
"Absagen, löschen, zensieren: seit einigen Jahren macht sich ein Ungeist breit, der das freie Denken und Sprechen in den Würgegriff nimmt und die Grundlage des freien Austauschs von Ideen und Argumenten untergräbt. Der Meinungskorridor wird verengt, Informationsinseln versinken, Personen des öffentlichen und kulturellen Lebens werden stummgeschaltet und stigmatisiert. Es ist keine zulässige gesellschaftliche „Kritik“ mehr, wenn zur Durchsetzung der eigenen Weltsicht Mittel angewendet werden, die das Fundament der offenen liberalen Gesellschaft zerstören.
Wir erleben gerade einen Sieg der Gesinnung über rationale Urteilsfähigkeit. Nicht die besseren Argumente zählen, sondern zunehmend zur Schau gestellte Haltung und richtige Moral. Stammes- und Herdendenken machen sich breit. Das Denken in Identitäten und Gruppenzugehörigkeiten bestimmt die Debatten – und verhindert dadurch nicht selten eine echte Diskussion, Austausch und Erkenntnisgewinn. Lautstarke Minderheiten von Aktivisten legen immer häufiger fest, was wie gesagt oder überhaupt zum Thema werden darf. Was an Universitäten und Bildungsanstalten begann, ist inzwischen in Kunst und Kultur, bei Kabarettisten und Leitartiklern angekommen.
Die Grenze des Erträglichen ist längst überschritten.
Inzwischen sind die demokratischen Prozesse selbst bedroht. Der freie Zugang zum öffentlichen Debattenraum ist die Wesensgrundlage eines jeden künstlerischen, wissenschaftlichen oder journalistischen Schaffens sowie die Basis für die Urteilskraft eines jeden Bürgers. Ohne unverstellten Zugang zu Informationen keine unverzerrte Urteilsfindung, keine wohlbegründete Entscheidung und keine funktionierende Demokratie. Wie wollen wir in Zukunft Sachfragen von öffentlichem Interesse behandeln? Kuratiert und eingehegt – oder frei?
In einer freien Gesellschaft ist das gezielte Ausüben von Druck auf Intellektuelle, Künstler und Autoren und auf jeden, der eine Meinung äußert, die dem aktuell Akzeptierten widerspricht, sowie auf Veranstalter, Verleger oder Arbeitgeber eine inakzeptable Anmaßung. Weder der Staat noch andere, seien es Einzelne oder eine Gruppe „Betroffener“, dürfen den Zugang zum Debattenraum reglementieren. In der Demokratie gehört die Macht entweder dem Einzelnen, oder der Einzelne gehört der Macht.
Das Recht auf freie Rede und Informationsgewinnung sowie auf freie wissenschaftliche oder künstlerische Betätigung ist ein Recht und kein Privileg, das von dominierenden Gesinnungsgemeinschaften an Gesinnungsgleiche verliehen und missliebigen Personen entzogen werden kann. Es ist dabei unerheblich, auf welcher politischen Seite die Gruppierung steht, ob sie religiös, weltanschaulich oder moralisch motiviert ist – ein Angriff auf die Demokratie bleibt ein Angriff auf die Demokratie. Zuerst verarmt die öffentliche Debatte, dann kollabiert die vernunftgeleitete öffentliche Entscheidungsfindung.
Die erste „Spielregel“ für einen offenen Diskurs muss deshalb lauten: das Spiel findet statt!
Doch das Problem ist grösser.
Wir brauchen eine generelle Ent-Politisierung und Ent-Ideologisierung der öffentlichen Debatte. Sonst öffnen wir der Willkür des Zeitgeistes Tür und Tor. Politische Sprache ist ein Machtinstrument. Sie ist, wie schon George Orwell wusste, dazu geschaffen, „Lügen wahrhaftig und Mord respektabel klingen zu lassen und dem blossen Wind einen Anschein von Festigkeit zu verleihen.“ Besinnen wir uns stattdessen auf die Standards und die bewährten methodischen Werkzeuge des demokratischen Prozesses. Fördern wir, was der Wahrheitssuche und dem Erkenntnisinteresse dient und das Wissen aller vermehrt....
...Gerade in unübersichtlichen Zeiten braucht es nicht weniger, sondern mehr unkonventionelles Denken. Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben Zensur und Zurückhaltung von Informationen den Fortschritt befördert. Meinungsfreiheit gilt im Rahmen der grundgesetzlichen Ordnungen prinzipiell für alle Meinungen, und besonders für solche, die als anstößig, provokant oder verstörend eingestuft werden. Sonst bräuchte es die Meinungsfreiheit nicht.
Kein Thema von öffentlichem Interesse darf prinzipiell aus dem Debattenraum ausgeschlossen sein. Demokratie wird unter Schmerzen der Beteiligten geboren. Sie stirbt durch Monotonie und Konformismus oder wenn der Mut, eine unkonventionelle Ansicht zu vertreten, eine Art Berufsverbot zur Folge haben kann – und die Öffentlichkeit dazu schweigt. „Freiheit ist ein Gut, dessen Dasein weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.“ (Jean Paul)
Seien wir generell skeptisch gegenüber Reinheitsfanatikern, die uns vor gefährlichen Ideen und Meinungen bewahren wollen. Stärken wir das Vertrauen in das intellektuelle Immunsystem unserer Gesellschaft – wir schwächen es, wenn wir es abschotten und quasi vor „Erregern“ unkonventioneller Ideen bewahren wollen. Werden wir immun gegenüber Herdenmentalität und Konformismus: Beide führen letztlich in die Unfreiheit, gleich unter welchem Etikett.
Entziehen wir dem öffentlichen Debattenraum die Angst und bringen wir den Mut zurück! Entgiften wir das Meinungsklima und schaffen wir ein Klima der anregenden, redlich geführten Auseinandersetzung, sowie von kultureller Vielfalt, intellektueller Neugier, Gedankenfrische und Spass am geistigen Schaffen.
—
Wir fordern sämtliche Veranstalter, Multiplikatoren oder Plattformbetreiber auf, dem Druck auf sie standzuhalten und nicht die Lautstarken darüber entscheiden zu lassen, ob eine Veranstaltung stattfindet oder nicht.
Wir solidarisieren uns mit den Ausgeladenen, Zensierten, Stummgeschalteten oder unsichtbar gewordenen. Nicht, weil wir ihre Meinung teilen. Vielleicht lehnen wir diese sogar strikt ab. Sondern weil wir sie hören wollen, um uns selbst eine Meinung bilden zu können. Wir senden ein Signal des Mutes an alle Personen des öffentlichen Lebens, sich mit betroffenen Kolleginnen und Kollegen zu solidarisieren. Erhöhen wir gemeinsam den Preis für Feigheit und senken wir den Preis für Mut.
Wir beenden hiermit das unselige Phänomen der Kontaktschuld. Ohne sie wäre die Absageunkultur nicht möglich. Kontakt ist nicht geistige Komplizenschaft. Die Nutzung einer gemeinsamen Plattform oder Bühne ändert nichts daran, dass jeder für sich spricht und auch nur dafür verantwortlich ist, was er oder sie sagt.
Auch die Unterzeichner dieses Appells sprechen jeweils nur für sich selbst. Uns eint vielleicht nichts, außer die Sehnsucht nach einer aufregenden, für beide Seiten erhellenden Konversation und nach einem vielfältigen Kulturangebot, was auch immer jede und jeder darunter verstehen mag.
Milosz Matuschek & Gunnar Kaiser
Initiatoren & Erstunterzeichner
Unterschreiben Sie jetzt den Appell."
idw-europe.org/appell/
Eine nachhaltige, menschliche Lösung für Konflikte bezieht immer die Bedürfnisse und Interessen beider Seiten mit ein.
Miko Peled ist ein Friedensaktivist, der es wagt, Wahrheiten öffentlich auszusprechen. Er wurde 1961 in Jerusalem geboren und entstammt einer bekannten Familie jüdisch zionistischer Aktivisten. Sein Grossvater, Dr. Avraham Katsnelson, war ein Führer der zionistischen Bewegung und einer der Unterzeichner der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948. Miko Peled ist der Sohn des israelischen Generals Matti Peled, der 1967 durch seine Rücktrittsdrohung den folgenschweren Krieg Israels gegen seine Nachbarstaaten Ägypten, Jordanien und Syrien erzwang. Es war dieser Krieg, der zur Besetzung grosser arabischer Territorien und damit zu der verfahrenen Situation von heute führte. Peleds Vater Matti trat in den letzten Jahrzehnten seines Lebens energisch für eine Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern und einen gerechten Frieden auf der Basis der Gleichberechtigung ein. Sein Sohn Miko war mehr an seiner beruflichen Laufbahn als Kampfsportlehrer interessiert. Er lebte in Kalifornien, als ihn 1997 ein schockartiges Ereignis aus seiner relativen politischen Lethargie riss: Seine dreizehnjährige Nichte war durch einen palästinensischen Terroranschlag getötet worden. Statt aus diesem traumatischen Ereignis die Konsequenz zu ziehen, die Araber und Palästinenser zu hassen, schlug Miko Peled den entgegengesetzten Weg ein und widmete sich konsequent der Frage: Wie konnte es zu diesem furchtbaren Ereignis kommen? Wer sind die Menschen, aus deren Mitte dieses Attentat hervorging? Was haben wir, die Israelis, getan, um sie zu solchen Aktionen zu treiben? Und noch wichtiger: Wie können wir, Israelis wie Palästinenser, eine Situation schaffen, in der zwischen uns Frieden herrscht statt eine sinnlose, zerstörerische Feindschaft, auf deren Altar täglich Menschenleben geopfert werden? Von dieser Reise, zu der vor allem Forschungsexpeditionen ins ›Feindesland‹ der ›anderen Seite‹ gehören, berichtet Miko Peleds Buch. Es ist geprägt von tiefer Menschlichkeit und vermittelt neue Einsichten, jenseits gängiger politischer Schablonen und Klischees. Dies ist sein erstes Buch, aber Miko Peled ist einem deutschsprachigen Publikum bereits durch Vortragsreisen zum Thema Israel/Palästina bekannt.
"Während die Israelis Frieden brauchen, brauchen die Palästinenser Befreiung, und es gibt einen Preis, der für beides, für Frieden und Befreiung, bezahlt werden muss. Die beiden Völker müssen entscheiden, welchen Preis sie bezahlen: Blut oder ein Kompromiss. Wir müssen den Weg zu Kompromissen kennenlernen. Während wir aber darüber entscheiden, werden die Unschuldige leiden und die Führer ihren Verbrechern weitere hinzufügen." Amos Oz in "Wie man Fanatiker kuriert".
Mensch ist Mensch, egal welche Hautfarbe, geschlechtl. Orientierung, welcher Religion, welcher Herkunft oder Nation. Wer das nicht respektiert, ist ein Rassist und Faschist wie viele rechte Zionisten, US/NATO/EU-hörige Kriegstreiber und Faschisten, woke grüne und rote "Antideutsche", Hasbara-Agenten, Fake-Antifa...
Ich hoffe, glaube und vertraue darauf, dass die Mehrheit der Menschen egal welcher Nation, Religion oder Herkunft, Liebe, Frieden, Gemeinschaft und Freiheit und eine bessere Gegenwart und vor allem eine bessere Zukunft will.
Immer noch lassen sich Menschen durch kognitive Kriegsführung (Propaganda, Indoktrination, Manipulation, Feindbilder,...) gegeneinander aufhetzen im Interesse der verbrecherischen, gerne unsichtbar herrschenden Dynastien der gigantischen, vor allem angelsächsischen, transatlantischen und zionistischen Vermögen.
Was sind Konflikte? Die Definition ist schwieriger, als es auf den ersten Blick scheint, bereits die Lektüre der Tageszeitung eröffnet eine Vielzahl von Antworten auf diese Frage. So findet man den Konfliktbegriff in Bezug auf Auseinandersetzungen zwischen Nationen oder Völkergruppen in Form von Kriegen, Verhandlungen oder militärischer Abschreckung mit einer oft jahrzehntelangen Dauer. Als Konflikte gelten aber auch Auseinandersetzungen zwischen Personengruppen, zum Beispiel der Streit zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften bei Tarifverhandlungen. Systemtheoretisch betrachtet, ist ein Konflikt nichts anderes als eine bestimmte Art der Kommunikation, die sich als ein eigenes System etabliert hat. Fritz B. Simon stellt in dieser Einführung Konflikte aller Art aus systemtheoretischer Sicht dar. Er versucht dabei, die Logik anschaulich zu machen, der psychische und soziale Prozesse in Konflikten folgen. Die Frage nach den Ursachen, Funktionen und Regelungsmöglichkeiten von Konflikten hilft nicht nur bei der Systematisierung: Wer an einem Konflikt beteiligt ist, kann daraus eine Idee seines Handelns bzw. Nichthandelns entwickeln. Für außenstehende Berater oder Schlichter werden Konflikte durchschaubarer und leichter lösbar. Ziel der Einführung ist es, für beide Gruppen Handlungsanweisungen und Ratschläge zu entwickeln, wie Konflikte bewältigt werden können.
Wie viel mehr lässt sich in jedem Konflikt erreichen, wenn man auch der Gegenseite gerecht wird und sich selbst begrenzt?
Dazu
Warum haben die Menschen im Jahre 2024 immer noch nicht den Frieden gelernt? Warum kann eine kleine skrupellose und mächtige, weil ultrareiche Minderheit die Mehrheit der Menschen immer noch zu Kriegen verführen und zwingen, in denen die Mehrheit die Leichen liefert und ihren Wohlstand opfert für die maßlose, verbrecherische Gier der Minderheit der unsichtbar herrschenden Dynastien der gigantischen Vermögen?
"#Kriege beendet man nicht durch #Waffen, Kriege beendet man durch #Friedensgespräche."
@SWagenknecht
G7 und die US/NATO sind Schwerverbrecher-Organisationen im Dienste der herrschenden, vor allem angloamerikanischen Dynastien (Familien, dem Komitee der 300...) mit dem Ziel der Zerstörung aller Nationen auf dem Weg zu einen totalitären, zentralistischen Weltstaat unter ihrer Kontrolle.
Der größte und wichtigste Konflikt der Menschheit ist der jahrhundertlange Klassenkampf, besser Klassenkrieg von oben durch die seit der französischen Revolution gerne unsichtbar herrschenden, vor allem angelsächsischen Dynastien (Familien, Blutlinien) der gigantischen, verbrecherischen Vermögen gegen die Mehrheit der Menschheit. Dazu gehören die Namen Rockefeller, Carnegie, Ford, Schiff, Morgan, Windsor, Dulles, Bush, Aldrich, Rothschild, von Amerongen, Warburg, ...die italienischen Familien, die den Vatikan kontrollieren?, Aldelsdynastien wie die Linie Sachsen-Gotha, das Komitee der 300 dazu.
Die, die wir in der Öffentlichkeit immer wieder sehen, die Klaus Schwab, Kissingers, Bill Gates, unsere Regierungen sind nur die obersten Handlanger der im Hintergrund Herrschenden.
dazu
Man muss von global organisierter Schwerstkriminalität bei den herrschenden Dynastien sprechen: globale Verantwortung/Urheberschaft für die meisten Kriege, Terrororganisationen, Regierungsumstürze, politischen Attentate, globaler Kinder- und Menschen, Organ-, Drogen- und Waffenhandel, Krisen, politische Korruption, Jahrhundertverbrechen CO2-Klimalüge, Jahrhunderverbrechen oder gar Jahrtausendverbrechen Corona modRNA-Gentherapie Massenmord und weitere BigPharma-Verbrechen (Gain of Function-Forschung, Biowaffen), Vergiftung der Nahrungsmittel, kognitive Kriegsführung...
Dazu
Zwischen Staaten "führen Interessenkonflikte, Fehlinterpretationen eigener und fremder Interessen, aber auch innenpolitische Zwänge immer wieder zu gefährlichen Zuspitzungen" bis hin zum Krieg. "Deshalb ist es nötig, die Interessen, die Ängste und die Hoffnungen der andren Völker und Regierungen zu erkennen. Wer von Feindbildern ausgeht, der kann den Frieden nicht stiften. Wer mit den anderen nicht redet und wer ihnen nicht zuhört, der kann sie nicht verstehen."
Hemut Schmidt in "Menschen und Mächte" 1987.
"Wer etwas versteht, begreift Zusammenhänge, kennt Hintergründe und hat die Chance zu erklären, was vorgeht und warum."
Gabriele Krone-Schmalz
2024 Weltkriegsgefahr!!! "Es liegt im Interesse der EU, Russland als Partner zu haben." Gabriele Krone-Schmalz Und im Interesse der US-Regierung, dieses zu verhindern. Gabriele Krone-Schmalz hat es auf den Punkt gebracht!
Wir Deutschen sollten nie vergessen, dass Deutschland 1939 den Krieg nach Russland getragen hat und welche völkerrechtswidrigen, verbrecherischen Gräueltaten von deutschen Soldaten in Russland begangen wurden und welche große Selbstüberwindung die Russen geleistet haben, wieder mit der Bundesrepublik Deutschland, dem ehemaligen Feind zusammenzuarbeiten, sich zum Moskauer Gewaltsverzichtpakt und zum Viermächteabkommen über Berlin zu entschließen.
Russland und Putin und ihre Interessen verstehen
Die US/NATO Position zum US/NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine
Nochmals zum Verstehen der Interessen der US-Regierungen und von Russland
Kann es einen demokratischen, sozialen Kapitalismus geben, oder schließen sich echte Demokratie (Volksherrschaft) und Kapitalismus (als Herrschaft der gigantischen Vermögen) einander grundsätzlich aus (ein grundlegender Konflikt)? Eine wirklich freie Marktwirtschaft (ohne die Herrschaft der gigantischen Vermögen) und echte Demokratie sind miteinander vereinbar. Kapitalismus wird häufig mit freier Marktwirtschaft gleichgesetzt, obwohl beide sich auch ausschließen.
Wenn verbrecherische Interesse die Lösung eines Konfliktes gezielt verhindern
Der US/NATO-Imperialismus der sich selbst und die westliche Wertegemeinschaft zerstören noch herrschenden Dynastien (vor allem angelsächsischen Familien, Blutlinien) ist die Hauptkonfliktursache auch im US/NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine.
Auch die Mehrheit der Ukrainer will Frieden mit Russland...
Neben Selensky müssten auch die westlichen Kriegstreiber in den Marionetten-Regierungen sowie die im Schatten Herrschenden ins Gefängnis... wegen Massenmord
Der Westen verliert unter der Herrschaft der Dynastien der gigantischen, verbrecherischen Vermögen und deren Marionetten, den eigenen Anstand, die eigene Kultur und Moral und damit die eigene Empathie und Seele...
Dazu
Die Ursache weltweiter Konflikte
Konflikte sind natürlich und gehören zu einer menschlichen Gemeinschaft, Kriege sind geplant von wenigen seelisch kranken, aber mächtigen Menschen.
"Die Massen sind niemals kriegslüstern, solange sie nicht durch Propaganda vergiftet werden. Wir müssen sie gegen Propaganda immunisieren."
Albert Einstein
Die Menschen, die Völker (Gesellschaften) werden von den Herrschenden zum Krieg verführt, manipuliert und indoktriniert mit künstlichen Feindbildern, mit dem Vorwurf des Verrats, wer nicht das angeblich bedrohte und angegriffene Vaterland nicht verteidigt, ....
Die neuen woken grünen Mitläufer, Faschisten, Agenten, Sektenmitglieder ...
Zu Konflikten gehört die Kritik ...
"Kritisieren heißt: sich verantwortlich fühlen. Gerade wenn wir bereit sind, die permanente Unzulänglichkeit als den Zustand anzunehmen, der uns gegeben ist, sollten wir nicht so tun, als wäre das nichts. Drnn was uns überantwortet wurde, markiert unsere Zuständigkeit. Kein geringes Gut. Keine geringe Last. Nur kann man sie nicht einfach ausschlagen wie eine ungeliebte Erbschaft. Wer nie veruscht hat, sich einzumischen, soll nicht behaupten, es ginge nicht."
Daniela Dahn
in "Wenn und Aber. Anstiftung zum Widerspruch."
Der größte aktuelle Konflikt ist die immer größer werdende Schere zwischen superreich und arm aufgrund des permanenten, von der Mehrheit aber ignorierten oder für sie unsichtbaren Klassenkampf von oben. Der Reichtum der Wenigen wird immer unverschämter, die Armut der Massen immer verschämter und der Mittelstand wird systematisch enteignet und zerstört.
Gewaltfreier Widerstand ist möglich
Dazu
Eine andere Welt ist möglich, ganz ohne herrschende Dynastien der gigantischen, verbrecherischen Vermögen, ganz ohne Spaltung der Menschheit in reich und arm = Kapitalismus, ohne Nationalismus (auch ohne Zionismus), ohne Imperialismus, Kolonialismus zionistischer europäischer Siedlerkolonialismus), ohne Faschismus (der immer im Dienste der Herrschenden ist in verschiedenen Formen wie Nazifaschismus, Wokefaschismus, NATOfaschismus, Pharmafaschismus, Klimafaschismus, Antifafaschismus), ohne Völkermord wie in Gaza und an den Kurden in der Türkei, Terrorismus (NATO- und Israel-Staatsterrorismus, False Flag-Terrorismus), Ausbeutung und Abwertung des Menschen durch Menschen und ohne Herrschaft von Menschen über Menschen.
Die Operation "woke Grüne" ist Teil eines umfassenden Angriffs der herrschenden Dynastien der gigantischen, verbrecherischen Vermögen im Rahmen des Klassenkampfes, besser Klassenkrieges von oben gegen die deutsche Gesellschaft, insbesondere den deutschen Mittelstand und die deutsche Jugend.
Ein Gespenst geht um in Deutschland – der Klassenbegriff
Die Bundesregierung kriminalisiert einen zentralen Terminus der Sozialwissenschaften
jungewelt.de/beilage/art/47…
Die Worte von Jose Saramago treffen noch auf zu viele in Deutschland und in der westlichen Wertegemeinschaft im woken neoliberalen Wahn(sinn) und im permanenten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, den Klassenkampf von oben... zu:
"Ich wollte zeigen, dass unsere Moral und unsere Vernunft blind ist. Wir können sehen, aber sehen nicht. Wir leben mit dem täglichen Horror und haben gelernt, wegzuschauen."
Das Kassandra-Syndrom - der Konflikt mit unbequemen Wahrheiten
Jeder Krieg ist ein Konflikt, der zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Interessen einer kleinen verbrecherischen, aber um so mächtigeren Minderheit wird.
Seit Jahrhunderten ist der größte Konflikt der für die Mehrheit der Beherrschten unsichtbare permanente Klassenkampf von oben. Der permanente, meist verdeckte Krieg der herrschenden Dynastien (Familien, Blutlinien, Mafia-Syndikate, das Komitee der 300, der Hochfinanz, des Hochadels, ...) der gigantischen, verbrecherischen Vermögen gegen die Mehrheit der Menschheit. Weltweit werden permanent Krisen, Kriege und Feindschaften zwischen Nationen, Ethnien und Religionen geschaffen und zugleich der Krieg gegen jede Opposition in den verschiedenen Staaten gegen die von den Herrschenden kontrollierten Regierungen mit diesen legitimiert.
Wer herrscht in den USA, in der Ukraine und in Deutschland und mit welchen Folgen für die Freiheit und Grundrechte der jeweiligen Bevölkerung?
Dazu exemplarisch
Warum nicht im Sinne von Eigeninitiative eine Freiwilligeneinheit mit kampfeswilligen Rock-, Pop-, Superstars, „mutigen“ Politikern wie den woken Grünen wie Hofreiter, Baerbock, Habeck plus Röttgen, Strack..&Co, und Werte-Experten zusammenstellen, die mit Stahlhelm und Gesang an die ukrainische Front ziehen?
nachdenkseiten.de/?p=117552
Die woken antideutschen Grünen (Gelben, Roten und Schwarzen) führen einen Krieg nach außen gegen Russland und nach innen gegen Deutschland im Dienste der herrschenden, vor allem angelsächsischen Dynastien der gigantischen, verbrecherischen Vermögen.
Selten hat eine deutsche Regierung so entschieden und mit voller Absicht gegen Deutschland regiert, also Landesverrat begangen.
In der Krise werden die Räume der Kunst, wo gesprochen wird, wo Denken und Bildung gefördert werden, als Erstes geschlossen und als Letztes erst wieder aufgemacht, aus Angst, es könnte ein Widerstand entstehen oder mindestens ein Widerspruch. Der Krisen-Kapitalismus und der dazu gehörende Totatlitarismus und Faschismus fürchten die Kunst, das freie Denken. Alle Künstler mit Charakter und Mut zum eigenen Denken und zur Kritik an politischen Verbrechen werden diffamiert, ausgegrenzt, verfolgt und verboten. Übrig bleiben nur noch System-Künstler, Mietmäuler ohne Rückgrat, die sich und ihre Seele an das System verkaufen.
Wenn die gekaufte und korrumpierte Politik nach Krieg schreit, braucht es mutige Künstler mit Rückgrat, die für den Frieden singen wie der „Friedensberichterstatter“ und Songpoet Tino Eisbrenner: „Der Frieden beginnt dort, wo das Schießen aufhört.“
nachdenkseiten.de/?p=116963
Dazu das
POLITISCHES LIED
»Kultur ist systemrelevant«
Über Kassetten von Bulat Okudschawa, Gegenkultur und die Chance auf Frieden. Ein Gespräch mit Tino Eisbrenner
jungewelt.de/artikel/476706…
dazu aus 2023
Zum Fanatismus als überkompensierter Zweifel
Letztlich sollte das Ziel jedes Konfliktes sein, auch den Gegner oder gar Feind als Partner und Freund zu gewinnen und nicht als Gegner oder gar Feind zu behalten.
Zu Russland, zur Demokratie...
Ein möglicher Anfangsweg zur Lösung des Ukraine-Krieges von @SevimDagdelen
Alle Konflikte sind letztlich nur durch Versöhnung nachhaltig lösbar
Zum Hass und zur Hetze, die als Herrschaftsinstrument von den gerne unsichtbar herrschenden Dynastien (Familien, Blutlinien, Mafia-Syndikate, Zionisten, Faschismus-Machern.. ) immer wieder angezettelt, mit False Flag vorgetäuscht und missbraucht werden.
Dazu
Wichtig, überlebenswichtig sind Diplomatie und Verträge für den Frieden
Der von oben verordnete Denkrahmen und die politische Korrektheit zerstören zusammen mit der Trennung von Herz (Gefühl, Intuition) und Verstand und dem einseitigen Schwerpunkt auf den Verstand und dem materialistischen Weltbild zerstört die Gesellschaft, das Bewusstsein und die innere Freiheit jedes einzelnen Menschen und damit auch seine Konfliktfähigkeit.
Stellt Euch vor,
Links oder Rechts sind keine politischen Kategorien mehr, in Die wir uns einteilen lassen - es geht nur noch um
Richtig oder Falsch von einzelnen politischen Entscheidungen wie Krieg oder Frieden, letztlich um
Für ausnahmslos alle Menschen versus Für das System bzw. Für die oligarchische, überstaatliche aber für viele unsichtbare Herrschaft der satanistischen Dynastien (Familien, Blutlinien, Mafia-Syndikate) der gigantischen, verbrecherischen, unrechtsmäßigen über Generationen zusammengeraubten Vermögen, Für Freiheit, Frieden und Wohlfahrt für alle Menschen oder Für Sklaverei, Krieg, Terrorismus, Ausbeutung und Totalitarismus im Interesse der überstaatlichen Oligarchie.
Egal ob Kriege, politische Konflikte, gesellschaftliche oder persönliche Konflikte.
"Konflikte liegen nicht auf einer höheren oder niedrigeren Ebene. Alle Konflikte "sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren". Sie haben das Recht, bearbeitet zu werden, und zwar durch "Transzendenz (Überschreiten) & Transformation", so dass die Parteien damit leben können
"Alle Konflikte sind insofern gleich, als sie für die Beteiligten sehr ernst sind. Konflikte sind kein Spiel, das man gewinnt oder verliert, sondern sie bestehen oft in einem Kampf ums Überleben, Wohlergehen, Freiheit, Identität, d.h. um die Erfüllung der menschlichen Grundbedürfnisse".
Bei einem Konflikt ist immer zu klären:
"Wer sind die Parteien? Was sind ihre Ziele? Wo liegen die Unvereinbarkeiten ("Widersprüche")?
Johan Galtung
Erfolgreiche Lösungen eines Konfliktes führen zu Ergebnissen, die von allen Seiten angenommen werden, die in die Zukunft weisen und die keine Rache oder Rachegedanken zur Folge haben. Je breiter das Spektrum der möglichen Lösungen ist, desto größer wird die Zahl der Alternativen zur Gewalt.
Erstes Ziel ist immer zu verhindern, dass Konflikte in eine Phase der Gewalt schliddern bzw. einen gewalttätigen Konflikt, einen Krieg, erstmal durch einen Waffenstillstand zu stoppen, in Friedensverhandlungen einzutreten und die Konfliktenergie dazu zu gebrauchen, um zu kreativen, friedlichen und erfolgreichen Lösungen zu gelangen.
Wichtig ist, sich über die Ziele in einem Konflikt klar zu werden. "Ziele können positiv oder negativ sein: Etwas soll erreicht werden oder etwas soll vermieden werden."
Wichtig: "Nur das, was Leben besitzt, hat ein Ziel. Wenn es kein Ziel mehr hat, endet das Leben. Eins der letzten Ziele eines sterbenden Menschen kann die Ziellosigkeit sein, die ewige Ruhe. Ziele machen einen die Hölle heiß".
"Die Aktivitäten, die wir unternehmen, um unsere Wünsche zu befriedigen und unsere Ziele zu erreichen, kennen keine Grenzen."
"Dort, wo es Ziele gibt, gibt es oft auch Widersprüche" sowohl innerhalb des Menschen als auch zwischen den Menschen. "Es gibt menschliche Wesen ohne Widersprüche. Man nennt sie Leichen", sagt ein Chinese."
"Leben, Ziel und Widerspruch sind untrennbar miteinander verbunden." Damit gehören Konflikte zum Leben der Menschen. "Konfliktprävention hat keine Bedeutung, aber Gewaltprävention hat eine wichtige Bedeutung und bringt allen Seiten Vorteile."
Johan Galtung
Wer Konflikte lösen will, kommt ums selber Denken und dabei um "Dialektik" (also Denken in Widersprüchen) nicht herum und sollte unbedingt Lenin lesen! "Dialektik war für Lenin einfach die schlichte, manchmal fordernde, aber in jedem Fall durch Einübung zu erwerbende und zu pflegende Fähigkeit, beim Blick auf die Geschehnisse der Welt systematisch den Umstand zu berücksichtigen, dass sich die Wirklichkeit in Widersprüchen entwickelt, und also die falschen Vereindeutigungen zwiespältiger Angelegenheiten zu vermeiden sind...
Wer vernünftige und realistische (!) Politik gegen Ausbeutung, Unterdrückung, Ausgrenzung, Einschließung und Verblödung machen will, kommt um ein Minimum an Dialektik nicht herum."
Dietmar Dath in
Wo ist links, wo ist rechts, was ist Islamismus und Terrorismus, wo stehen unsere woken Berufspolitiker und ihre moralisch erhabenen antideutschen Schafe, mit einem Cappuccino und vom Weißwein leicht erschöpft, wenn ihre deutschen Mitmenschen erstochen und geköpft die Folgen der gezielt geförderten Masseneinwanderung ausbaden, die nächste Demo gegen Rechts regierungstreu austragen?
Der Thread zum zentralen Konflikt (Krieg) der aktuellen Menschheit, dem Klassenkampf von oben der überstaatlich herrschenden Dynastien (Familien, Blutlinien, Mafia-Syndikate) der gigantischen, verbrecherischen, unrechtsmäßigen über Generationen zusammengeraubten Vermögen und der damit verbundenen Macht gegen die Mehrheit der Menschheit.
Zum Klassenkampf besser Klassenkrieg von oben, den die Mehrheit der Menschheit, obwohl sie angegriffen wird, noch nicht erkennt:
Gerade angesichts der Verbrechen, die im Namen von Ideologien begangen worden sind, wie dem Jahrhundertverbrechen oder gar Jahrtausendverbrechen Corona-Maßnahmen und modRNA-Gentherapie Bevölkerungsreduktion durch den Great Rest-/Agenda2030ismus, wie dem Wokismus und dem LGBTQ+-Transgenderwahn, wie den US/NATO/Geheimdienste-Kriegen, -Terrorismus, (CIA &Co. gesteuerter Islamismus #Solingen), -Faschismus und -Regierungsumstürzen durch den US-Imperialismus, dem Völkermord in Palästina/Gaza durch den Zionismus, der zunehmenden Zensur und Verfolgung von Andersdenkenden ...bedarf es der Festigkeit bei der Sicherung unserer Grundwerte. Hierzu schreibt Alexander Rüstow: Ideologien leugnen "ausdrücklich jede übergeordnete Norm oberhalb des von...." ihr "verfolgten Zweckes, eines Zweckes, der im furchtbarsten Sinne des Wortes jedwedes Mittel ohne alle Ausnahme heiligt. Daraus ergibt sich für uns alle die schwere Pflicht, aus dem immanenten Gegenseitigkeitscharakter der Menschlichkeit auch die negative Folgerung zu ziehen und überzeugten Aktivismus grundsätzlicher Unmenschlichkeit mit unbeugsamer Festigkeit entgegenzutreten und mit dem Bewusstsein der Menschenpflicht solche Gesinnung unerbittlich zu bekämpfen, so lange sie vorhanden ist. Eine friedliche Koexistenz zwischen Menschlichkeit und Unmenschlichkeit gibt es nicht und darf es nicht geben. Gegen überlagernde und überlagerungsgierige Unmenschlichkeit besteht nicht nur ein Widerstandsrecht, sondern eine Widerstandspflicht, und zwar für jeden Menschen ohne Ausnahme und Unterschied. Diese Widerstandspflicht ist die naturrechtliche Exekutive der Menschrenrechte, die sonst jämmerlicher Wehrlosigkeit anheimfallen würden. Diese Pflich zur Freiheit besagt nicht nur, dass jedem Menschen seine eigene Freiheit als unverzichtbares Menschenrecht zur Verteidigung anvertraut ist, sondern dass er darüber hinaus als Mensch auch die Solidaritätspflicht hat, jedem Menschen bei der Verteidigung oder zur Wiedergewinnung seiner Freiheit nach Kräften Hilfe zu leisten."
Teil des Klassenkampfes bzw. Krieges von oben durch die überstaatlich herrschenden Dynastien der gigantischen, verbrecherischen, unrechtsmäßigen über Generationen zusammengeraubten Vermögen ist die von ihnen kontrollierte UN und ihre globale Agenda
1971 begann das Chaos, nahm der Klassenkampf von oben verbunden mit dem Bestreben der US-Hegemonie weltweit richtig Fahrt auf
Das Jahrhundertverbrechen oder gar Jahrtausendverbrechen Bevölkerungsreduktion hat 1994 angefangen.
Nach Daniel Barenboim "ist und bleibt es eine Tatsache, dass Konflikte, wenn sie eines Tages gelöst werden sollen, nur durch den Kontakt zwischen den streitenden Parteien gelöst werden können. Im Mittleren Osten, einer kleinen Region, sind die Berührungen unvermeidlich und es sind nicht Dollars oder politisch vereinbarte Grenzen, an denen es sich entscheidet, ob eine friedliche Lösung Bestand hat. Der eigentliche Test besteht in der langfristigen Produktivität dieser Berührungen. Wenn wir auf der Ebene der Kultur - in der Literatur und besser noch der Musik, weil sie es nicht mit expliziten Begriffen zu tun hat - diese Kontakte fördern, kann das mit helfen, dass Menschen sich einander näher kommen. Das ist alles."
Zum Konflikt zwischen Narrativ (betreutem Denken) und eigener Intuition
Zum Stellvertreterkrieg der US/NATO/EU gegen Russland in der Ukraine - Diplomatie ist der einzige Weg für einen nachhaltigen Weg vom Krieg zum Frieden
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