(1/12):
Am 11.10.2024 war ich, Patrick Reitz, als Techniker auf der Kerb in Burgholzhausen, Hessen. Ich habe ein erschütterndes Video dokumentiert, in dem ausländerfeindliche und rassistische Parolen im Festzelt zu hören sind. #KeinSchweigen #StopptRechteHetze
(2/12):
Dieses Video ging viral und löste bundesweite Schlagzeilen aus. Doch statt Verantwortung zu übernehmen und sich klar gegen diese Hetze zu positionieren, reagierte der Kerbverein mit einer halbherzigen Distanzierung – Reporter wurden mit Nachdruck aus dem Zelt entfernt.
(3/12):
Das DJ-Duo, DJ Rene und Hubi, das die Musik im Festzelt spielte, hat sich bisher jeglicher Verantwortung für die Atmosphäre und die Parolen, die dort verbreitet wurden, entzogen. Sie behaupteten, man habe nur einen „Partyhit“ spielen wollen. Unverständlich...
(4/12):
Der Kerbverein versucht nun, mich mit einer Unterlassungserklärung und hohen Geldforderungen zum Schweigen zu bringen. Sollte ich unterschreiben, könnte er öffentlich behaupten, ich hätte gelogen – ein klarer Versuch, Kritik an rechter Hetze zu unterdrücken. #NoToRacism
(5/12):
Wie kann es sein, dass rechte Parolen in einem Festzelt toleriert werden, während diejenigen, die sie öffentlich machen, bedroht und eingeschüchtert werden? Diese Einschüchterung betrifft nicht nur mich, sondern uns alle. Wir dürfen nicht schweigen! #RassismusStoppen
(6/12):
Der Vorsitzende des Kerbvereins, Max Hambrückers, hat in dieser Situation eine bemerkenswerte Unprofessionalität an den Tag gelegt. Statt Verantwortung zu übernehmen, minimierte er die Situation und unternahm keine klaren Schritte gegen die rassistischen Parolen.
(7/12):
An die anderen Mitglieder des Kerbvereins: Menschen ohne nationalistische Gesinnung wollen sicherlich nicht so vertreten werden. Wer sich nicht von rechter Hetze distanziert und stattdessen schweigt, steht auf der falschen Seite der Geschichte. #ZusammenGegenRechts
(8/12):
Der Vorfall in Burgholzhausen ist nicht der erste dieser Art. Vor wenigen Monaten sorgte ein ähnlicher Vorfall auf Sylt für Schlagzeilen. Die gesungenen Parolen sind kein Einzelfall. Es scheint, dass einige der Vereinsmitglieder die Problematik nicht ernst genug nehmen.
(9/12):
Es scheint mir, dass es sich nicht nur um eine kleine, laute Minderheit handelt, die solche Parolen verbreitet, sondern dass in Teilen der Menge auch eine Relativierung zu finden ist. Dass einige diese Hetze stillschweigend tolerieren, ist verwerflich wie dieHetze selbst.
(10/12):
Dank der Unterstützung der renommierten Kanzlei Schertz und Bergmann kämpfe ich weiter, aber die immensen Kosten dieses Rechtsstreits kann und will ich nicht allein tragen. Wenn ihr Solidarität zeigen wollt, findet ihr meinen PayPal-Link (Friends) in meiner Bio.
11/12):
Jeder Überschuss wird am Ende transparent an Organisationen gegen rechte Hetze gespendet – Belege werden öffentlich gemacht. Zeugen gesucht! Wenn ihr während der Kerb etwas gehört oder gesehen habt, meldet euch bitte bei mir. #SpeakUp #Zivilcourage
(12/12):
Teilt diesen Beitrag, zeigt Solidarität und setzt ein klares Zeichen gegen rechte Hetze! Wir müssen gegen Hass und Rassismus eintreten, um die Gesellschaft zu schützen. Jeder Beitrag zählt! #GegenRechteHetze #Solidarität #HassStoppen
(7/12):
An die anderen Mitglieder des Kerbvereins: Menschen ohne nationalistische Gesinnung wollen sicherlich nicht so vertreten werden. Wer sich nicht von rechter Hetze distanziert und stattdessen schweigt, steht auf der falschen Seite der Geschichte. #ZusammenGegenRechts
@schertzbergmann
#wirsindmehr #niewiederistjetzt
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