Immer wenn ich Honig rieche, muss ich an eine Honigmassage in einem Spa zurückdenken, bei der ich ein unbeabsichtigtes Happy End erlebte😊😉
Zum Glück ging die Masseurin sehr professionell damit um.
Der Vorfall ist jetzt 2 Jahre her. Es war ein kalter Wintertag und deshalb gingen wir ins Spa. Wir nutzten zuerst zusammen den großen Saunabeich und nach dem 2. Saunagang fand meine Frau den Hinweis auf eine „Honigmassage“, die an diesem Tag angeboten wurde. Das fanden wir
beide ganz witzig und meldeten uns an. Eine halbe Stunde später waren wir dran, traten mir umgewickelten Handtüchern in einen Raum, der einem Hamam nachempfunden war. Ein Becken in der Mitte und darum in Nischen angeordnet hohe Marmorbänke, jede so, dass sie nicht ganz von der
Nachbarnische eingesehen werden konnte. Zwei Frauen spülten gerade zwei der Liegebänke mit heißem Wasser ab. Sie winkten uns in zwei unterschiedliche Nischen und wir sollten die Handtücher ablegen, uns nackt auf den Bauch legen. Meine Masseurin war geschätzt Anfang 30, hatte
ihre nussbraunen Haare streng zu einem Schulterkurzen Pferdeschwanz zusammengebunden. Beide Masseurinnen hatten als eine Art Dienstkleidung weiße T-Shirts mit dem Logo des Spa und kurze Sporthosen an. Kurz hatte ich gesehen, dass das Shirt meiner Masseurin schon leicht
durchgeschwitzt und deshalb leicht transparent war. Darum war ich auch heilfroh, auf dem Bauch liegen zu dürfen, auch wenn der Marmor vom Wasser noch sehr heiß war, kaum erträglich an meinen Genitalien.
Sie träufelte jetzt eine heiße Flüssigkeit auf meinen Rücken. Sie war
zähflüssig, lief etwas an meinen Seiten runter. Sie erklärte, dass das spezieller Honig zu massieren war und warum das so gesund und gut für die Haut sei. Ich war mit Gedanken aber bereits nicht mehr beim Thema, da ich ihre Hände auf meinem Rücken spürte. Zuerst Schultern, Arme,
Rücken. Ich zuckte zusammen, als sie auch meinen Po mit beiden Händen knetete. Kurz hörte sie auf, holte ein weiteres Kännchen Honig und ließ ihn auf meinen Po laufen. Wieder zuckte ich, weil er ausgiebig in meine Ritze floss und von da aus heiß auf meine Hoden. Sie knetete
weiter meine Pobacken und dann meine Oberschenkel. Dann die Innenseite wieder hoch, bis ihre Fingerspitzen kurz und wie aus Versehen meine Hoden berührten. Mit einem Daumen strich sie danach den Honig durch meine Poritze. Nach einer zweiten Runde Rücken und Schultern, sagte sie
mir, dass ich mich auf den Rücken drehen solle. Ich zögerte, dachte nur: „Mist! Wie verdecke ich meinen Ständer?“
Aber es gab dafür keine Chance, keinen Ausweg. Also drehte ich mich mutig um, schaute ihr entschuldigend in die Augen. Sie quittierte das nur mit Schulterzucken und
überging es ansonsten professionell. Zuerst massierte sie meine Brust und Schultern, wanderte dann über den Bauch und ihre Fingerspitzen kamen meiner Eichel, meinem auf meinem Bauch zum Liegen gekommenen Ständer immer wieder bedenklich nahe. Als ich schon das Gefühl hatte, dass
Ich das sicher nicht mehr lange durchhalte, strichen ihre Finger zu meinen Oberschenkeln und massierten sie. Für meine Erregung war das nur unwesentlich besser und dass ihre warmen Hände auch die Innenseiten massierten, ließ meinen Schwanz und Hoden unwillkürlich zucken.
Ihre Hände fuhren die Oberschenkel hoch, umrundeten meine Hoden und Schwanz nur um Haaresbreite, um dann den Bauch unterhalb des Bauchnabels zu massieren. Da der Ständer etwas hochragte, passte ihre Hand darunter hindurch. Immer wieder strich sie von da aus runter auf die
Oberschenkel und wieder hinauf. Ich presste mir Mund und Augen zu, versuchte krampfhaft zu verhindern, durch diese Behandlung abzuspritzen. Aber dann war es geschehen, ich spürte, wie es ganz langsam über die „Klippe“ kippte, öffnete die Augen, schaute mit verzweifeltem und
entschuldigendem Blick in ihr grinsendes Gesicht. Und dann fühlte es sich wie eine Explosion an, meine Hoden pumpten Samen hinaus, stoßweise, es spritze über meinen Bauch, meine Brust. Der Schwanz lag zuckend auf meinem Bauch, kleckste immer weiter Sperma in meine Schamhaare,
aber auch auf ihren Handrücken. Unvermittelt fasste sie ihn jetzt zum ersten Mal an, holte mit der anderen Hand schnell ein paar Tücher und säuberte erst meine Brust, den Bauch und dann meinen Schwanz. Dabei traten noch weiter Tröpfchen aus, die sie abwischte. Alles landete im
Papierkorb neben der Liege. Ich wollte was sagen, aber sie schüttelte den Kopf und legte einen Finger auf ihre Lippen. Dazu ein sehr leises „Pssss!“
Als wir fertig waren hinterließen wir ein übermäßig gutes Trinkgeld und duschten lange den Honig ab. Beim Rausgehen fragte meine
Frau, ob mich das auch so unheimlich scharf gemacht hätte. Ich grinste ihr nickend zu und nach einem kurzen Bad im Eisbecken verabredeten wir uns in einer Umkleidekabine für einen Quickie im Stehen.
/Ende
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