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SvenHell @SvenIsHell
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Es ist mutig und zeugt von Durchhaltevermögen, dass @hopedresden und @AusRaus weiterhin Pegida entgegentreten. Der ganze Rest ist ein einziges Armutszeugnis. Der "antifaschistische Schutzwall" ist nur ein Teil davon. Es kommt so viel zusammen (und das nicht nur montags). #dd0608
@hopedresden @AusRaus Hier werden Geschichten aber auch Geschichte geschrieben, man wird das irgendwann nachlesen können, wie eine "Hauptstadt des Widerstands" entstand und dann auch lange blieb (bis 2018 haben sie Dresden ja schon "gehalten"). Dass das alles möglich ist, sollte uns Sorgen bereiten.
@hopedresden @AusRaus Die Arroganz des Narzissten #Bachmann nimmt zu (kein Wunder), jetzt spricht er nicht mehr nur von "wir bleiben bis wir siegen", sondern er erweitert den Pegida-Slogan noch auf die Zeit nach dem "Sieg". Mit "Sieg" ist wohl gemeint, dass alle Pegida-Forderungen von der Politik
übernommen wurden. Im Zeitalter von Seehofer und der AfD, kann das ja nicht mehr so lange dauern (auch Teile vom Rest bemühen sich ja redlich, dieses "Ziel" zu erreichen). Pegida will die Stadt also auch nach dem "Sieg" nicht verlassen (warum sollten sie auch?!).
"Wir werden nicht weichen!" steht auf der Pegida-Seite. Es gab Zeiten, da war das noch eine klare Ansage an Antifaschisten von überall. Wofür Pegida steht (und wofür nicht), ist offensichtlich. Dass sie die Stadt brauchen, ist nicht zu übersehen, dass sie bleiben wollen, ebenso.
Wer für #Lifeline, Civilfleet, #saveppassage und gegen das Sterben auf dem Mittelmeer einsteht, muss gegen Pegida sein. Wer Salvini, FPÖ, AfD und Faschisten bekämpft, muss auch Pegida bekämpfen. Wer die "IB", COMPACT, EIN PROZENT und andere "neurechte" Akteure als Gegner hat, hat
auch Pegida als Gegner. Dass es keine neuen Ideen zu geben scheint, wie der Gegenprotest gegen Pegida, oder eine Kampagne hin zu einem #dresdenpegidafrei aussehen soll, also daran wird auch eine "Demokratiekonferenz" (am Tag der "IB"-Kirmes") wenig ändern. Die Masse scheint
hinter einer selbst errichteten Mauer gefangen zu sein, denn mit DER Antifa und den jungen Leuten da wird nicht demonstriert (es gibt ein paar Ausnahmen, eh gleich wieder rumgebrüllt wird). Man demonstriert nicht mit DENEN, demonstriert aber auch nicht auf andere Art und Weise
(und ich rede von "Pegida-MONTAGEN" und nicht von Samstagen oder Sonntagen). Es geht eine konkrete Zeitspanne, die an Montag gegen 18 Uhr beginnt und nach dem Pegida-Aufmarsch endet (also bis nach dem Singen der Hymne). Es mag viele geben, die gegen Pegida und #nopegida sind.
Die sind dann gegen alles und erzählen einem, man solle mehr FÜR etwas einstehen. Macht man ja auch, FÜR vieles, GEGEN das Pegida auf die Straße geht. Es gibt sicher auch viele, die denken, dass Demonstrieren eh keine Veränderungen mit sich bringt. Nun, man könnte im vierten
einen positiven Zeit zur "Friedlichen Revolution" herstellen, die Pegida mit Füßen tritt, sich aber direkt und dreist darauf bezieht ("Wir sind das Volk!" war mal ein positiv besetzter Slogan). Muss man sich ja nicht wegnehmen lassen, weil das #besorgtehetzter in der Dresdner
Fußgängerzone brüllen. Damit machen sie sich auch größer, als sie sind. Es mag ja wirklich leider viele geben, die wie Pegida hetzen, aber Pegida wirkt oft schon sehr isoliert. Sie sonnen sich in der Popularität von Robinson (den #Bachmann "Frerund" nennt), sie betonen immer
ihren Kampf für das "abendländische Europa", aber: da waren sie mal viel weiter, wenn man da in die Vergangenheit zurückblickt (ich erspare Euch das jetzt).
Pegida ist eigentlich stark geschwächt, warum EIGENTLICH? Weil die Politik wirklich immer öfter PEGIDA spricht. Wer da nun wen beeinflusst hat, ob die AfD Pegida, oder aber Pegida die AfD, ist mittlerw. doch völlig unwichtig. Der Faschist Salvini, der Hardliner Seehofer, die FPÖ
in der Regierung, natürlich sprechen die PEGIDA. Als Festerling noch bei Pegida war, reiste sie zum von Orban errichteten Grenzzaun und feierte den ab. Sie tat sich mit bulgarischen Flüchtlingsjägern zusammen, usw. (und dann wundern sich die Menschen, wenn in #Dresden "Absaufen!
gegröhlt wird. Ich wundere mich über DIE Menschen, die das wundert. Wo hat denn Festerling ihr "Festung Europa"-"Event" abgehalten (was übrigens mehr Widerstand bekam, als gestern Pegida - war aber auch kein Montag)? Es ist immer wieder #Dresden. Die Festerling hat Pegida eine
Zeit lang massiv geprägt und eine Derbheit nach der nächsten rausgehauen und wen hat es interessiert? Die Festerling war an der Gründung der AfD beteileigt (damals war die ja angeblich nur "Europa-kritisch", also die AfD). Die Festerling hat vor kurzem ihr Lob für HogeSa
erneuert. Da sich hier aber alles verschiebt, finden die Leute es vielleicht auch nicht mehr so krass, was Pegida von sich gibt, zudem mögen viele denken, dass die "Schein-Asylanten" aber auch weggehörten (hat auch schon die NPD gefordert,die traute man sich aber nicht zu wählen)
Gestern fiel mir wieder auf, dass Bachmann, Daebritz und Kameraden auch die NPD und anderer solcher Parteien bespaßen könnten (man müsste vielleicht 1-2 Sätze weglassen und das Logo ändern, obwohl, sieht ja kaum wer). Die "Mitte der Gesellschaft" stellt sich angeblich gegen
alle Extremismen (Hell-o, "Extremismus-Theorie") und will schon gar nicht mehr danken, dass sie sich immer weiter radikalisiert (zumindest, was die Sprache angeht, also auch Weglassen von Anführungsstrichen, Betonungen, usw.). All das mündete dann in "Absaufen!"-Rufen, aber die
Abwertung von Menschen begann schon lange zuvor. Was muss man tun, wenn man keine Mitleid mehr empfinden möchte? Richtig, man muss Personen entmenschlichen, zu Dingen degradieren (was Pegida der "Asylindustrie vorwirft, bei sich selber aber nicht sieht). Haben wir früh genug
eingegriffen? Die Frage muss sich jeder und jede von Euch selber stellen (aber auch beantworten). Ich persönlich finde, dass wir nicht genug getan haben können, wenn Pegida bald zelebriert, dass sie eine Stadt vier Jahre lang als ihre "Hauptstadt des Widerstands" instrument.
konnten. Da müssen Fehler passiert sein, da kann man nicht wachsam genug gewesen sein, da muss man sich fragen, was man noch hätte tun können. Ja, es waren 15.000 gegen Pegida auf der Straße, aber das ist lange her (und immer wieder: Pegida hatte genauso
viele oder vielleicht sogar mehr Menschen angelockt. Es wird sich gern daran festgebissen, dass Pegida vor Ort schwächelt, es kämen nur noch unter 1.000 - 1.8000 (@durchgezaehlt hat zur vorletzten Pegida ja wieder Zahlen veröffentlicht). Okay, die haben es immer noch nicht
@durchgezaehlt verstanden, dass Pegida auch nur Teil eines großen Ganzen ist, das als großes Ganzes auch bekämpft werden muss. Pegida ist EIN Player im "neurechten" Game (sorry, für die Wiederholung, es gibt aber auch neue Mitleser und Mitleserinnen). Es ist ein Netzwerk entstanden, was
einen "Kulturkampf von rechts" betreibt und dabei sind ihnen jetzt schon fast alle Mittel recht und wird die AfD mächtiger, wird das Ganze noch anders derbe Auswirkungen haben und ich befürchte, dass auch viele von uns die spüren werden. Man gibt diese Macht, die man gerade hat
und die ja noch längst nicht die Tendenz zur Abnahme zeigt, nicht so schnell wiederhergeben. Soweit waren "neurechte" Akteure und Akteurinnen doch noch nie. Der Plan ist, diese Gesellschaft umzukrempeln. Wer das nicht glauben will und weiterhin denkt, dass die AfD nur
einige "völkische" Ausreißer in den eigenen Reihen ertragen muss, der oder die schaut mal nach Dresden, da stehen dann nämlich die "Hardliner" (braucht man bei der AfD eigentlich nicht ohne Anführungsstriche schreiben) auf der Pegida-Bühne und erzählen DEM Volk, wie sie diese
Gesellschaft transformieren wollen (und das gefällt DEM Volk sehr gut, man wird nicht #nurindresden frenetisch gefeiert, aber dahin kamen bisher die Meisten). DAS Volk gröhlt wiederum "IB"-Slogans (die sind längst Teil von Pegida-Aufmärschen, sie waren auch gestern wieder zu
hören), DAS Volk gröhlt "Abschieben!", es wird "Remigration" gefordert, es wird eine Realität dargestellt, die Angst machen soll und noch mehr Menschen sollen gegen "die da oben" auf die Straße gehen. Die Stimmung gegen Menschen mit Migrationshintergrund soll komplett kippen,
da gibt es nichts zu beschönigen. Pegida, AfD, COMPACT, "Einzelfall-Maps", "JOUWATCH, Berger, "Kandel ist überall" (AfD), "Frauenmärsche", "Zukunft Heimat" ("Pegida Cottbus") sie verfolgen alle eine Ziel und jeder, der gegen sie aufsteht, wird diffamiert und mit übelsten
Anschuldigen beworfen (das allein hätte zu gewissen Zeiten das Fass zum Überlaufen gebraucht, es ist aber 2018). Man wird zum Befürworter von Vergewaltigungen, Mord, usw. gemacht (das hätte zu gewissen zu einer Explosion, einem gewaltigen #aufschrei geführt - nicht aber 2018).
EIN PROZENT hat einen Stand bei Pegida und ist doch eigentlich ein Geldsammel-Projekt der "Identitären" was zudem daran arbeitet, mittels "gereinigter" Bilder ein Image zu übermitteln, was nicht der Realität entspricht. Leute von EIN PROZENT, wohinter auch Kubitschek und
Elsässer steckten (und wohl auch noch stecken) kamen nach Dresden zu Pegida. "Defend Europe" kam nach Dresden, die AfD dankte Pegida in Dresden für die WahlKAMPF-Hilfe, Kubitschek kam nach Dresden, Elsässer kam nach Dresden, Robinson kam nach Dresden (und erstellte dort ein
Propaganda-Video, was er auch in Cottbus tat). Höcke kam mittlerweile nach Dresden (also zu Pegida). Ob Pegida der AfD wirklich zu dem - aus ihrer Sicht - Traumergebnis verholfen hat, oder man Pegida nur braucht und instrumentalisiert, das kann ich nicht sagen. Man kann auf eine
"Montags-Demo" zurückgreifen, muss also nicht selber anmelden. Der Egomane Bachmann ist aber schon wieder unzufrieden mit der AfD-Führungsriege, er will noch mehr Aufmerksamkeit (die er in Warnemünde nicht bekam und da filmte doch vor allem sein Team und Pegida lieferte den
Livestream). Pegida stand dort in popelgrünen Shirts ganz vorne, man fiel also auf und jeder Mensch vor Ort, konnte das Orgateam sehen. Das war auch Promotion, man will immer wieder dabei sein. Gestern stand ein hoher "IB"-Kader am Pegida-Mikro, um für den 25.08. zu werben.
Klar, wo denn sonst?! Wo marschieren denn sonst seit Jahren #besorgtehetzer auf öffentlichen Plätzen auf und laufen dann noch gröhlend durch die Stadt?! Dresden ist Wohlfühlzone für "neurechte" Gruppierungen aller Art, man zieht zudem Neonazi-Hools an und Shirts von Rechtsrock
Bands sind ebenfalls zu sehen. Pegida hat am Montag direkt vor Ort sehr wenig zu befürchten. Auf der Pegida-Bühne standen auch mal der Hönicke, Curd "Ben Nemsi" Schumacher, gefühlt war jeder Z-"Promi" schon da. Pegida hält noch an Pegida Nürnberg und dem Pegida-DD-Muc-Projekt
fest, der Stürzenberger predigt auch immer mal wieder eine Hass-Messe und kommt dafür extra nach Dresden. Um Akteurinnen wie die JOUWATCH-Hetzerin Sandvoß ist es allerdings sehr still geworden (die habe ich da schon lange nicht mehr gesehen). Der Taufkirch, der jetzt den
Versammlungsleiter-Posten innehat, ist umgezogen und auch die Sandvoß müsste da irgendwie in der Ecke wohnen (liegt wahrscheinlich an Bachmann, wer weiß, was da alles im Hintergrund läuft).
Trink-PAUSE.
Wenn man die "neurechten" Player machen lässt, dann breiten sie sich aus, dann nehmen sie sich ihre Räume und fordern nach mehr, dann werden sie größenwahnsinnig (was wiederum eine Chance ins sich birgt), beanspruchen mehr Gehör zu bekommen, usw. Ich behaupte, dass wir nicht
genug getan haben, um sie aufzuhalten, um sie zu entlarven um sie komplett zu stoppen. Es ist nicht wirklich wichtig, was ich dazu zu sagen habe, ich bin nur einer von (leider bzgl. Pegida nicht so) vielen, die sowas von die Schnauze voll haben dabei zuzusehen, wie sich Dresden
NICHT wehrt (wer sich angesprochen fühlt, ist auch gemeint). Ja, das wird - und da komme ich zurück zum Anfang - in die Geschichtsbücher eingehen, wie es möglich war, dass Pegida u. Kameraden dieses sächsische Disneyland in Geiselhaft nehmen konnten. Dort wird auch zu lesen sein,
dass es immer mutige Menschen gab, ob das bei Gepida, @hopedresden oder @AusRaus war. Es gab in #Dresden auch tausende von Menschen, die zu einer #Tolerade gingen, es gab an Sonntagen auch Tausende auf den Straßen (in den Anfängen von Pegida sogar an Montagen). Es wird dort aber
zu lesen sein, wie irgendwann überhaupt niemand mehr organisiert gegen Pegida demonstrierte und wie es dann langsam wieder begann. Es wird dort stehen, dass die TOTEN HOSEN die #nopegida-Demos unterstützt haben, auch DEICHKIND kam (und es kamen auch mehr Demonstranten). Es wird
dort natürlich auch zu lesen sein, dass das Augenmerk im Jahre 2015 nicht nur auf Dresden liegen konnte, denn es brannte an allen Ecken (und nicht #nurinsachsen). Man mag die gemachten Fehler irgendwann analysiert haben, aber es wird immer die Frage bleiben: "Haben wir wirklich
genug getan?" Wenn Pegida in kürze seit vier Jahren durch #Dresden marschiert, muss doch etwas episch schief gelaufen sein. Ja, es sind harte und besondere Zeiten, aber diese Schreihälse gab es ja auch vorher schon im Internet (u. dann gingen sie auf die Straße). Wenn
der "Ethnopluralismus" in die "Mitte der Gesellschaft" einsickert, wenn "die Mitte" "Remigration" fordert und sich über das "N-Wort" kein Mensch mehr aufregt, dann haben wir versagt. Und wir haben vor allem dann versagt, wenn uns all das nicht gegen Pegida aufbringt. Ich
kritisiere, dass kaum wer #dresdenpegidafrei zu denken scheint. Man hat offenbar zu großen Teilen bereits resigniert, das können wir uns alle nicht leisten. Ich habe keine Kinder, dann macht es doch für Eure. Es ist jetzt schon schlimm und es wird noch anders schlimm, spätestens
nach der Wahl in Sachsen, wird es nochmal ganz anders schlimm. So eine Spaltung der Gesellschaft, die absolut gewollt ist, die kann man nicht so schnell wieder rückgängig machen. Solange man aber Pegida nur als eine Prozession von Abgehängten und Wendeverlierern sieht, wird
sich nichts viel ändern. Klar, man muss ab und an über sie lachen, das große Ganze ist aber alles andere als lustig. Hier finden massive Verschiebungen statt und - wie auch in Italien - mögen manche Menschen wegen der Wortwahl noch die Nase rümpfen, eigentlich stimmen sie
dem Gesagten aber zu. #Dresden ist nicht nur eine Stadt von vielen (nein, es gibt kein Loblied). Dresden zeigt, was für "neurechte" Demagogen möglich ist. Man stelle sich vor, sowas wie Pegida wäre in mehreren Städten zeitgleich geschehen und wichtig: diese "Frontstädte"
wären bis heute "Hauptstädte des Widerstands". Es ist zwar (bis j#nurindresden noch so etwas wie Pegida (in der Größenordnung und der Häufigkeit) möglich, wer sagt denn, dass es so bleibt? Ich verwende das "nur" in "#nurindresden" nicht, damit wir uns zurücklehnen können, weil
so etwas ja #nurindresden möglich ist. Es passiert seit Jahren, in dem Maße wie an (meist Montagen in #Dresden, nur noch dort so. Wie gesagt: #Cottbus ist ein "heißer" Kandidat für eine "neue" Pegida (AfD, EIN PROZENT, "IB", Pegida, usw. zeigen ja schon reges Interesse). Cottbus
droht zu einer weiteren Wohlfühlzone für "neurechte" Hetzer zu werden. Wer hat in der Hand, dass so etwas wie #nurindresden nicht auch noch woanders passiert?! Wer sich nicht mehr, braucht sich auch nicht wundern. Manche sind bei "Absaufen!" kurz hochgeschreckt und dachten danach
wahrscheinlich schon wieder, dass es nichts mit ihnen zu tun hätte, es sei ja #nurindresden. Das ist eine fatale Fehlannahme. Ich kann nicht vermitteln, wie sehr ich die Schnauze von alle dem voll habe (und auch von dem Schweigen), denn für gewisse Gefühle gibt es keine Worte, da
nur noch es herauszuschreien. Passiert das alles wirklich?! Ja, und ich lebe in keiner Filterblase (manchmal bedauere ich das, es wäre zumindest besser für meine Gesundheit). Pause.
Bachmann nannte den 04.10. als Termin für den vierten Jahrestag von Pegida. Wann beginnt die Mobi nach #Dresden? Wie viele Busse fahren aus welchen Städten nach #Dresden? Klar, mehr Mobi von unserer Seite, führt zu mehr Mobi von der anderen Seite und zu mehr Polizei (ist halt so)
Welche Künstler und Künstlerinnen treten auf, wer organisiert was, wer meldet was an? Es kann sich auch um eine bewusst gestreute Desinformation handeln: Ja, das kann man dann halt nicht ändern, ohne Risiken geht es halt auch nicht. Man kann ja auch für mehrere Tag anmelden.
Klartext: Es reicht nicht, was #Dresden gegen Pegida auf die Beine stellt, also muss man #Dresden von außen helfen. Ich glaube wie gesagt nicht, dass die "Demokratiekonferenz" ein wirkungsvolles #dresdenpegidafrei-Konzept nach sich ziehen wird (wenn ich mich irre, freut mich das)
#Dresden hat sich jetzt bald vier Jahre Pegida "gegönnt", selbst manche Aktivisten und Aktivistinnen fühlen sich angegriffen, wenn man den Finger in die Wunde legt. Ich kann diese Hilflosigkeit auch verstehen, wenn man in der Stadt wohnt. Allerdings kann man diese auch nutzen,
um die Dresdner Zustände zu skandalisieren. Es hat lange gedauert, bis die Medien das "Absaufen!" überh. aufgegriffen haben, obwohl bereits während der Hetze und kurz danach darüber berichtet wurde. Das ist durchaus symptomtatisch. Die "N-Wort"-Aussage fiel ja dann völlig unter
unter den Tisch, da ist es nicht weiter verunderlich, wenn sich DAS Pegida-Volk sicher fühlt, wenn sich die Pegida-Macher immer mehr aus dem Fenster lehnen. Pegida gab zu, dass die Prozesskosten nur mittels Spenden abgedeckt werden können. Na, dann sind es ja wohl noch nicht
genug Prozesskosten. Dass #Bachmann nach Teneriffa geflohen ist und von dort via Internet das "Abendland verteidigt" stört ja keinen, gespendet wird trotzdem, auch während der Pegida-Aufmärsche.
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