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SvenHell @SvenIsHell
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Soll Pegida nur noch im Internet bekämpft werden? Wir sehen ja, wie "erfolgreich" das bisher ist. Pegida braucht auf der Straße UND im Netz Counterspeech. Die Vorarbeitet für #c2708 haben auch #PegidAfD geleistet und auch die Nachbetrachtungs-Propaganda läuft bereits.
Es kann doch wirklich nicht so schwer zu kapieren sein, dass Pegida EIN Player im - Achtung Wiederholung - "neurechten" Game ist, also EINER von vielen. Die arbeiten zusammen, die koordinieren sich, zwischen Pegida und AfD passt in #SAchsen z.B. kein Blatt Papier, Pegida hetzt
bei der AfD und umgekehrt. Es geht nicht nur um #besorgtehetzer auf den Straßen Dresdens. Trotzdem wird #Dresden an Montagen allein gelassen (selbst der Support im Netz ist mau). Würde es Leute wie @GodCoder nicht geben, würden sich wahrscheinlich noch weniger für Dresden
@GodCoder interessieren. Wie gesagt: es gibt kaum Tweets zu den #nopegida-Protesten und ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass alle Orgas/Parteien, die zum Gegenprotest nach #Chemnitz (#c2708) riefen, Werbung für #nopegida-Proteste in Dresden machen würden. Es läuft also irgendwas
gewaltig schief. Klar, ich könnte auch jedes Mal über die #besorgtehetzer-Ansammlung lachen, dann ordne ich das aber ein und dann ist es irgendwie überhaupt nicht mehr witzig. Pegida ist da, wenn die AfD aufmarschiert, liefert Livestreams, steht bei "Zukunft Heimat" auf der
Bühne und arbeitet aktiv an dem Chaos mit, was ihnen nützt und was uns in die Knie zwingen soll, dazu noch die "da oben", die Polizei, am besten gleich noch Bürgerkrieg. Gibt logischerweise niemand zu, kommt halt nicht so gut, für (Bürger-)Krieg zu sein (obwohl ...).
Sowohl an Montagen in #Dresden als auch gestern in #Chemnitz waren die Antifaschisten und Gegendemonstranten (also die Antifaschisten - sage ich doch) in der Minderzahl. Ist traurig, kann man aber halt nicht wegdiskutieren. Liegt alles an SAchsen, ja?! Nein, tut es ausnahmsweise
nicht. Man sieht doch, wie viele Menschen zu anderen Veranstaltungen erscheinen, die für die Werte eintreten, gegen die #pegidawütet. Zudem waren am 19.10.2015 bestimmt 15.000+ Menschen auf der #nopegida-Seite (und die kamen ja nicht alle aus den "alten Bundesländern oder von
außerhalb Sachsens. Interessiert auch keinen, wo die Leute herkommen, die bei Pegida mitmarschieren, da es hier nicht um Dresden-Stadtmarketing geht, sondern um eine Stadt, in der seit bald 4 Jahren eine #besorgtehetzer-"Demo" stattfindet. Könnte auch ne andere Stadt sein
(obwohl ... egal ...). Pegida ab 03.09. wieder jede Woche und dann am 21.10 der vierte Geburtstag (anno 2015 ging das mit der #nopegida-Mobi früh los). Es kamen auch Busse nach Dresden (also, es waren natürlich 48 *lächel*). 2015 gab es auch eine richtige Kampagne. Drei Jahre
später scheint kaum wer an #dresdenpegidafrei zu denken und Pegida wird meist auf #nurindresden reduziert (mir fehlt da die Einordnung ins große Ganze). Man fragt sich jetzt, zumindest, wenn man ich ist, was denn wäre, wenn die AfD Montag für Montag durch #Dresden marschieren
würde (tut sie ja, also mit). Und wenn sie nicht da ist, dann werden ihre "Inhalte" von der Bühne gerufen. Das Volk gröhlt auch gern "A-f-D ...!" (und irgendwas mit "AfD" drin). Na, wären es dann mehr, die regelmäßig dagegen demonstrieren würden? #daswirdmanjawohlnochfragendürfen
Wir, also wir alle, haben innerhalb bald 4 Jahren keine wirksamen Konzepte gegen Pegida entwickelt (in vielen Städten wurden immerhin die Ableger von der Straße vertrieben, das möge bitte auch so bleiben). Gab es nicht genug miteinander, nicht genug Ideen, hört man denen von
außerhalb nicht zu, weil die ja angeblich eh keine Ahnung haben? Nun, oft ist es gut "outside of the circle" zu stehen und die Dinge von außen zu betrachten (wenn man es selbst nicht kann, dann können das ja andere übernehmen). Was (nicht nur) ich bzgl. Pegida am Häufigsten
gemacht habe war: zuhören, dann das Gehörte einordnen, aufzuklären (oder es zumindest zu versuchen), Infos weiterzugeben und - man glaubt es kaum - zum Gegenprotest aufzurufen (über Twitter und meist auch via #mfgn). Man findet wenige #nopegida-Mobi-Posts drüben bei Facebook.
Die Menschen haben #Dresden zu einem großen Teil aufgegeben ("ist doch eh in Sachsen und da ist doch eh alles verloren"). Wir können uns solche Aussagen vor zahlreichen kommenden Wahlen nicht leisten. Wir können uns solche Aussagen im #Deutschland2018 nicht leisten (war auch vor
#c2708 schon fatal). Man scheint sich Pegida zu gönnen, es scheint nicht schlimm genug zu sein, auch Heidenau, Freital und Bautzen (sind halt in Sachsen) ... es hat nie gereicht, um die Mitverursacher in die Schranken zu weisen. Natürlich ist auch zermürbend, wenn regelm.
#besorgtehetzer durch eine deutsche Großstadt marschieren (die dann auch noch in Sachsen liegt, oh, das erwähnte ich ja schon). Liegt schon irgendwo speziell an #Dresden, denn - außer noch in #Cottbus - gibt es ja keine Pegida/"Pegida" mehr, die mehr als 1.000 Personen zieht.
Wäre das, was gestern in #Chemnitz passiert ist (die Stadt liegt übrigens ins Sachsen) ohne das jahrelange Gehetze von #PegidAfD möglich gewesen? Kann sein, so war es aber quasi eine logische Konsequenz. Ich habe immer drauf "gewartet" ein Opfer mehr, für das man die
Politik der Bundesregierung direkt verantwortlich macht (powered by AfD) und dann ist Bürgerkrieg da, oder eine oder zwei Vorstufen davon. Die Eskalation ist gewollt. Wer das als Verschwörungstheorie betrachten will - von mir aus! Randalierend Neonazis von denen man sich halbgar
"distanziert" oder "False Flag"-Märchen verbreitet (es sind eh immer die anderen verantwortlich). DAS Volk, was man mit seiner "Politik" und Hetze (also seiner "Politik") aufgebracht hat, will jetzt Blut sehen (das "überrascht" natürlich). Wer sein Hirn die ganze Zeit
ausgeschaltet hatte, ist wahrscheinlich geradezu überrascht. Und die Neonazis und die "bürgerliche Mitte", die gab es so vor dem September 2015 auch nicht, die "mussten" alle radikal werden ... weil ... JA, WEGEN DER FLÜCHTLINGE! ! ! ! Es sind halt immer alle anderen
Schuld (der Begriff gehört allerdings in die Bibel). Verantwortung von sich zu weisen, scheint seit Jahren DAS-Volks-Sport zu sein. Ist völlig out, sich mal mit der eigenen Scheiße, die man selbst verzapft, auseinander zu setzen. DIE DA OBEN UND DIE FLÜCHTLINGE SIND SCHULD ! ! !
Wenn ein FLÜCHTLING einen DEUTSCHEN ermordet (aka "messert"), dann ist irgendein anderer FLÜCHTLING dafür zur Verantwortung zu ziehen. Warum? WEIL ER AUCH EIN "FLÜCHTLING" ist? (#PegidAfD setzen das Wort in Anführungsstriche). In einer Realität, in der Menschen Sätze wie:
"Goldstück messert deutsches Mädchen!" als "normale Sprache" betrachten, wollte ich verdammt nochmal nie leben. Diese andauernden Sprach-Eskalationen (oder verbalen Amokläufe), die hier 24/7 aus #PegidAfD-Richtung vernommen werden können, müssen einem doch bei Dauerkonsum
komplett garstig machen (oh, also daran ... egal ...). Ich stelle mir vor, ich gebe mir das nur ein paar Tage ungefiltert (dann lasse ich mich freiwillig einliefern oder mir das Hirn defragmentieren (oder war es ... egal ...). Verbales Dauerfeuer, als wäre man im Krieg (könnte
daran liegen, dass wir uns in einem #cyberwar befinden). Und die AfD will einen glauben machen, dass sie nicht wüsste, wer auf ihre Hetze anspringt und dann "plötzlich" in #Chemnitz auf der Straße steht?! Nein, #PegidAfD sind natürlich nicht allein dafür verantwortlich, dass
#besorgtehetzer da auf der Straße "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!" skandieren (die Eigenverantwortung werde ich dem Mob nicht nehmen). Wer aber permanent verbal Fackeln verteilt und sich dann öffentlich "wundert", dass DAS Volk real Brände entfacht, ist
für mich ein Heuchler. #pegidawütet, den Hashtag gibt es schon lange und Pegida, AfD, COMPACT und Kameraden haben DAS Volk jetzt über Jahre so weit gebracht, dass jetzt Blut fließt (MAN, DIE FLÜCHTLINGE SIND SCHULD, DU DRECKIGER HETZER ! ! !).
Und es steht zu befürchten, dass Chemnitz nur der Anfang war. Jetzt werden sie nicht locker lassen. Da kann man sich natürlich weiter Woche für Woche Pegida in #Dresden gönnen. Allein, dass Pegida es geschafft hat, vier Jahre in #Dresden zu überleben (okay, so schwer war es auch
wieder nicht), ist doch bereits eine Niederlage (daran kann man nämlich nichts mehr ändern, das steht dann so in den Geschichtsbüchern, die auch einige Eurer Kinder lesen werden). Was wird da über uns drin stehen (uns als Gesellschaft)? Was war, das können wir nur aufarbeiten
und bestenfalls aus den Fehlern lernen. Was sein wird, das können mir aktiv mitgestalten (es gibt natürlich Faktoren, die liegen außerhalb unseres Wirkungsbereiches). Mein misanthropisches Ich findet, wir haben alle den Untergang verdient, weil wir uns Pegida auf der Straße
und die AfD im Parlament leisten. Dafür können ja aber die Kinder wiederum nichts. Es ist ein Elend. Ist den Menschen, also der Mehrheit, in #Dresden egal, wie #pegidawütet (nicht nur in der Stadt) oder ist da noch mit einer konstruktiven Wutentladung zu rechnen? Und wenn Sie
nicht wütend sind, was muss noch passieren, damit sie es werden?! Wer #c2708 und #PegidAfD im Kopf weiterhin trennt, kann sich die Welt natürlich weiterhin schön reden und das zumindest so lange bis das eigene "sichere" Zuhause brennt (SAG ICH DOCH, DIE FLÜCHTLINGE ! ! !).
Ich finde, es brennt schon lange und auch sichtbar. Wer glaubt, dass Pegida friedlich ist, denkt vielleicht auch, dass das eigene verbale Niedermachen des eigenen Kindes kein Akt der Gewalt ist. Man kann sich seine eigene Grausamkeit auch schönreden. "Manche" geben für ihre
Gewaltausbrüche anderen die Schuld (so lebt es sich - zumindest zeitweise - einfacher). "Ausländer raus!" heißt bei #PegidAfD halt anders, wird aber dadurch nicht weniger rassistisch. Hey, "Remigration" klingt aber auch wirklich besser als "Ausländer raus!". Ähhh ... NEIN!
Eigentlich (ist so ein mächtiges) Wort, wäre alles so einfach (noch SO EIN Wort): Man mobilisiert, mit allem, was man zur Verfügung stehen hat, im Netz und vor Ort zu den #nopegida-Demos. Die Termine der Pegida-Aufmärsche sind ja lange bekannt, ich kann sie gern nochmal twittern.
Man weiß auch im Voraus, dass Pegida ab dem 03.09. wieder wöchentlich marschiert, man KÖNNTE bis Ende des Jahres längerfristig planen. Dass ist die blanke Theorie, die eben auf eine Realität trifft, die schwer zu fassen ist. Es gab - wie bereits erwähnt - zahlreiche
Pro-#Seenotrettung-Veranstaltungen, die #Tolerade und viele andere Events, wo Menschen hingehen, die ich zu großen Teilen als #nopegida einordnen würde. Das POTENTIAL ist gar nicht mal so klein. Ich weise - zumindest meist - wenn so eine Veranstaltung stattfindet oder fand auf
auf den nächsten #nopegida-Termin hin. Auffällig: Manche Gruppen/Parteien warben vor dem kommenden #nopegida-Termin (meist Montag) für einen Termin nach diesem Termin (z.B.) Samstag aber nicht für die (früher stattfindende NoPegida-Demo). Und das passiert(e) immer wieder.
Was ich gerade recht kompliziert ausgedrückt habe: es wird nicht mal im großen Umfang für die #nopegida-Demos geworben (und das könnten alle machen, die das hier lesen - machen sie aber nicht). Machen nicht mal alle, die noch eine FB-Seite betreuen und das hier lesen.
Wirkt ab und an fast so, als würde man sich dagegen sperren, für die Versammlungen von @hopedresden und @AusRaus die Werbetrommel zu rühren. Wenn es schon daran mangelt, dann weiß ich halt auch nicht, wo man ansetzen soll. Es sollte aber einen Weg geben.
Wie man eine Versammlung anmeldet, steht zudem in diesem Internet. Dass man vor Ort (auch) die #pegizei hat, ist leider Tatsache. Wer keinen Bock auf @hopedresden und @AusRaus hat (warum auch immer - ich kann ja nicht in Köpfe gucken) - KÖNNTE selber was auf die Beine stellen.
Man wehrt sich auf jeden Fall nicht gegen Pegida, indem man zu Hause sitzt und Däumchen dreht und nicht mal die #nopegida-Veranstaltungen bewirbt. Und da kommen wir wieder zu dem Punkt, dass viele Menschen keinen Bock mehr auf #Dresden haben und da wende ich dann wieder ein,
dass wir uns das nicht leisten können. Ich schreibe das hier nicht, weil ich so gern Tweets schreibe (ja, ich weiß, man glaubt es kaum).
Warum Dresden keine #dresdenpegidafrei-Kampagne startet? Ich denke, da habt ihr konstruktive Ideen und da habe ich ja auch schon was zu
geschrieben. Die #kulturhauptstadt2025 kann halt mit einer Pegida anno 2018 offenbar noch so gut leben, dass sie es nicht für nötig erachtet, diese Option mit eine Kampagne zu packen ("Dresden 2025 Pegida-frei"?). Ab Ende August 2019 könnten die Karten in #SAchsen neu gemischt
werden, ob man dann noch eine Pegida braucht und ob Pegida irgendwann aus Eigenmotivation aufhört, weiß ja keiner von uns (ich möchte allerdings an den Herrn #Bachmann und seinen Gottkomplex erinnern). Gehen die Pegida-Orgas schon vorher in die Politik? Und: feiert sich #Dresden
dann, weil man Pegida ausgesessen hat? Das ist allerdings noch ein Jahr hin, es liegt noch ein brutaler, dreckiger WahlKAMPF in #SAchsen vor uns und da könnte noch das ein oder andere #Chemnitz ... (muss ich nicht aussprechen, oder?). Noch nicht mal die "Absaufen!"-Rufe haben
an Montagen mehr Menschen gegen Pegida auf die Straße getrieben. Okay, die Exzesse der Festerling und der zahlreichen Pegida-Gäste waren auch nur anders schlimm und der Aufschrei blieb aus (über "Absaufen!" wurde nur mehr berichtet). Diese Kurzzeit-Empörungen sind auch so ein
Zeichen der Zeit (allerdings fast überall). Also, macht Euch weiter über "nur" 1.000+ #besorgtehetzer auf den Straßen von #Dresden lustig, verspottet weiter #Dresden und wünscht ihm den Bombentod und dann kommt das nächste Chemnitz (man soll es nicht aussprechen, dann passiert es
es auch nicht - der war "gut", oder?)
Und nach der Wahl 2019 hat es dann rückblickend wieder keiner kommen sehen, es brüllen dann immer noch Menschen "Wehret den Anfängen!" und "die Bürgersteige verfärben sich rot" (Misanthropen-Ich, bitte ... oh, sorry, war gar nicht
verantwortlich). Ich sollte mir zu Gute halten, dass ich anno 2018 immer noch Tweetstorms mit dem Dresden-Thema (na, aber ja auch nicht nur) verfasse. Man "freut" sich, wenn sich in #Dresden, an einem Montag ab 18 Uhr vor Ort um die 100+ Menschen gegen Pegida positionieren
(ja, das Glas ist halt halbvoll, es sind immerhin mehr als 50). "Seid doch mal mehr FÜR etwas, wenn ihr immer nur GEGEN was seid, was wollt ihr denn dann erreichen?" Ich bin nun halt daFÜR GEGEN Pegida zu sein (und die Wiederholung, die erspare ich Euch jetzt).
In #Dresden geht ja direkt gegen Pegida nicht mal die Masse der Jugend auf die Straße, die Jugend geht aber doch in Massen feiern (auch bei eher linken Events). Es ist wohl #nurindresden anders kompliziert. Wenn Ihr nicht hingeht, dann rührt doch wenigstens heftig
die Werbetrommel. Kann man sich ganz einfach merken: ab dem 03.09. marschiert Pegida wieder wöchentlich, kurz vor und oder/nach dem 21.10. wahrscheinlich nicht und sonst bis kurz vor Weihnachten halt. Hashtag-Bausatz: "#dd" plus Datum im Tag/Monat-Format, also: #dd0309)
Es kann Euch auch keiner verbieten, Pegida-Löschgruppen zu gründen (geht auch geheim). Pegida geht eh davon aus, dass es die gibt. ^^
Die Seite ist entweder total gut geschützt (Stahlbeton?) oder sie wird zu selten angegriffen. Nein, das ist kein Anleitung, man wird ja wohl
noch laut denken dürfen (echt mal!). Verliert Pegida die Seiten (ist ja nicht nur die Hauptseite), dann MÜSSTEN sie sich halt was anderes einfallen lassen (gibt glaube ich schon eine WhatsApp-Gruppe). Wer ein Smartphone besitzt und Datenvolumen, kann die "Revolution"
ja live übertragen. Nutzen vor allem #besorgtehetzer, wenn man sich mal die Videos zu gestern in #Chemnitz ansieht. Das nächste #Rostock-#Lichtenhagen sehen wir dann live bei Youtube (vielleicht sogar in HD). Pegida und die Sektenmitglieder müllen das Netz mit ihrer Propaganda
zu. Es ist so wichtig für die, dass die bewegten Bilder auch rausgehen, sonst wird der "Funken" ja nie überspringen. Ob sich der #Bachmann für das Chaos, was er und Kameraden anrichten regelmäßig feiert? Sie nehmen sich immer mehr Räume, wenn man sich ihnen nicht entgegenstellt
(das ist ja Teil der Strategie). Wie gesagt, noch scheint die AfD Pegida zu brauchen (und/oder umgekehrt) und das wird sich in den nächsten Monaten (jetzt wollte ich doch glatt "Montagen" schreiben) auch nicht ändern. Und IM MOMENT sieht es nicht danach aus, dass Dresden
den Titel "Hauptstadt des Widerstands" in absehbarer Zeit verliert. Bald ist wieder Februar ... (muss dann nicht mehr die NPD machen, es gibt ja jetzt #PegidAfD). "Mama/Papa, warum war denn 2018 #nurindresden so wenig gegen Pegida los?"
"Ach Kind, wo soll ich da anfangen? Du musst jetzt schlafen, Du weißt doch, wir müssen morgen früh raus, denn das Versteck ist nicht sicher und wir müssen uns was Neues suchen. Ich hoffe, es wird heute Nacht nicht wieder so laut. Ich lass Dir das kleine Licht an."
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