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SvenHell @SvenIsHell
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Fakt ist: Es wurde mehr im Netz mobilisiert und der Hashtag #dd1009 wurde garantiert auch mehr verwendet, als #dd0309. Inwiefern das Auswirkungen auf den #nopegida-Protest direkt vor Ort hatte, kann ich nicht sagen, da müsste man die Menschen fragen, was sie motivierte.
Was ich ja schon länger kritisiere: größere Accounts, Zeitungen und auch Parteien, bewerben die #nopegida-Demos nicht, die leisten also keinen Beitrag zur Mobilisierung. Das sind für mich alles verpasste Chancen. Es waren heute aber mehr beim Gegenprotest, das ist natürlich gut.
Mir fällt es im vierten Pegida-Jahr allerdings sehr schwer, mich über Zahlen zwischen 150-300 zu freuen (ab und an waren es garantiert nicht mal 150). Ja, das liegt an mir pers., da mögen andere positiver denken. Diese Menschen dürften aber sehen, dass #nurindresden nicht nur ein
Hashtag ist. Es ist eine Zustandsbeschreibung. Ich sage ja nicht, dass die auch in Jahre noch passt (allerdings bin ich wiederum auch nicht bereit, Pegida noch Jahre zu geben).
Man kann es schwer beschreiben, wenn man vor Ort ist, dann hat man noch die anderen Personen, da fühlen sich 300 sicher wie ein kleiner Sieg an. Wenn wir aber die Unterzahl als einen Sieg feiern, dann läuft doch irgendwas nicht richtig. Man kann die Tendenz nach oben feiern, das
sollte man aber erst dann tun, wenn es einen andauernden (und deutlich wahrnehmbaren) Aufwärtstrend gibt. Ja, der Gegenprotest war zum Teil deutlich zu hören, Daebritz war heute auch wortkarger (da bestand aber glaube ich kein Zusammenhang).
Als Beobachter von außen (faktisch bin ich ja nicht mehr), habe ich natürlich einen anderen Blick, als Menschen, die mittendrin sind. Die Nuancen erleben die Menschen vor Ort, ich bin darauf angewiesen, was Menschen schreiben (und ich hoffe sie bilden die Wahrheit ab und übertr.
nicht). Mein Ziel ist nicht, den Gegenprotest größer darzustellen als er wirklich ist. Es mag taktische Lügen geben, die für manche Sinn machen, da bin ich eher für die pure - und oft auch schmerzhafte - Darstellung der Ereignisse vor Ort. Das tief drin, das geht auch nicht
wieder weg. Diese Propaganda-Schlachten sollen andere führen, es zählt am Ende leider meist das, was eher geglaubt wird. Glaubt man die realistischen Zahlen oder glaubt man die Märchen-Zahlen von Pegida? Einige haben - nachvollziehbare - Bestrebungen, Pegida kleiner darzustellen.
Es ging die Zahl von 1.000 bei Pegida rum, eine Aktivistin twitterte dann aber von bis zu 1.500. Damit muss man halt leben lernen, das ist für Dresden (im vier-Jahresschnitt) sogar wenig. Ich hatte früher bereits geschrieben, dass man nicht damit rechnen sollte, dass Pegida
in absehbarer Zeit deutlich unter 1.000 Menschen mobilisieren wird (und das dauerhaft). Mal schauen, ob nächsten Montag wieder in Koethen und Chemnitz was ist und wenn nein, was das für die Zahl der Aufmarschierenden bedeutet. Muss man schauen, ist jetzt zu früh von Abwärtstrend
zu sprechen. Das Problem in #Dresden ist doch viel komplexer. Erstmal geht es darum, dass mehr Menschen kommen, das ist heute passiert. Dann geht es darum, irgendwann mehr als Pegida auf die Straße zu bekommen (es sei denn, man bringt sie als Minderheit zur Aufgabe). Die Chance,
dass sie sich selbst zerlegen, ist bei dem Orgateam natürlich auch gegeben, allerdings würde ich nicht darauf warten. Irgendwann sollte #dresdenpegidafrei nicht nur ein Hashtag sein sondern die Realität dort beschreiben (u. dahin scheint ein sehr langer, steiniger Weg zu führen).
Wenn man jetzt bedenkt, wie viel Zeit für die Mobi via Twitter und Facebook draufgeht, wäre es schon gut zu wissen, was sie denn faktisch bewirkt hat? Dazu wäre eine Umfrage gut. Wenn das heute zum großen Teil auf Real-Life-Mobi beruhte, dann sehe ich darin einen guten Trend,
bislang ist das aber reine Spekulation. Eine Umfrage unter 300 Menschen dauert ja nicht lange, einige twittern auch hier und sind zudem vor Ort, die braucht man eh nicht zu befragen.
Meine Motivation sinkt zumindest auffallend (nein, das liegt nicht am Bier, es war ja bisher nur eins). Es ist sehr zermürbend, natürlich ist es das für den Gegenprotest auch und ich kann die Freude, mal mehr (als sonst) zu sein auch durchaus nachvollziehen (habe ja kein Herz
aus Stein, jaja ... ^^). Ich habe das Gefühl, dass sich zahlreiche Leute wegen #dd1009 mehr reingehängt haben. Das ist gut, denn: mehr Menschen, mehr Reichweite (mehr "Reach", was aussagekräftiger ist, als diese "Impressions").
Fakt ist aber auch: Mobi vor Ort UND Mobi im Netz bringt in einer deutschen Großstadt, in der immer noch weit über 500.000 Menschen leben, um die 300 Menschen auf die Straße (ich weiß nicht, ob Koethen und/oder Chemnitz da heute zu berücksichtigende Faktoren waren).
Das sind halt diese Zahlen, die sich nicht deutlich ändern. Es sind Zahlen für #nopegida-Montage, es gibt Veranstaltungen, die deutlich mehr Menschen anziehen. So auffällig, wie das #nurindresden ist, kenne ich das aus anderen Städten nicht. Und selbst, wenn wir davon ausgehen,
dass #Dresden sehr "speziell" ist, also selbst dann, ist das schon so dermaßen "speziell", dass es wehtut. Die Leute sind da, die sind auch da, also in der Stadt, wenn #nopegida stattf. (allerdings unterstützen sie den Gegenprotest nicht). Leute, die keine Zeit haben, brauchen
sich immer noch nicht angesprochen fühlen. Wer Ängste hat, die ihn oder sie nicht erlauben, vor die Tür zu gehen, fühlt sich bitte auch nicht angesprochen. Wer aber Zeit hat und gegen Pegida ist, aber nicht gegen Pegida demonstriert, die oder der sollte sich durchaus angesprochen
fühlen. Denn wenn - rein theoretisch - mehr möglich wären, sie aber nicht auftauchen, dann muss es im vierten Pegida-Jahr doch möglich sein, die wahren Ursachen dafür zu finden. Die Jugendlichen/jungen Erwachsenen, die lieber in gentrifizierten Szenevierteln feiern (am Montag?!)
als gegen Pegida zu demonstrieren, die verstehe ich einfach nicht. Natürlich kann ich nicht sagen, was ich in dem Alter gemacht hätte, wir hatten damals weder Pegida, noch AfD noch Internet (obwohl, das vielleicht gerade). Wir hatten kein FB und/oder Twitter um uns zu verabr.
Klar, wenn Du in einer "Safe Zone" lebst, also einem Ort, den Du als solchen wahrnimmst, dann ist die Motivation in einem anderen Stadtteil gegen Pegida zu demonstrieren vielleicht geringer. Allerdings ging es nie allein um Kiez-Verteidigung.
Die Frage ist ja, wie lange die "Safe Zone" noch eine bleibt und vielleicht ist sie irgendwann nicht mehr sicher, weil Du lieber Deinen sauteuren Kaffee getrunken hast als gegen Pegida (ein paar Kilometer entfernt) zu demonstrieren. Allerdings gibt es diese Menschen in jeder
Stadt, einige haben auch einfach keinen Bock. Die haben auch keinen Bock, sich auf Twitter, FB oder sonstwo zu beteiligen und zu mobilisieren. Die "Null Bock"-Fraktion gibt es aber - ja, genau das kommt jetzt nochmal: auch überall. Die Leute, die keinen Bock haben, die sind also
in #Dresden so zahlreich, dass ihr Fehlen stark ins Gewicht fällt? Wenn zu einer Veranstaltung (wo keine Pegida aufmarschiert, die in der Mehrheit ist) 2.000 kommen und zu einer anderen, die zeitlich mit Pegida stattfindet 150-300 kommen, dann passiert das doch (wie alles) nicht
grundlos. Ja es ist sehr unangenehm, in der Minderheit zu sein, vor allem bei Demos (kenne ich jetzt auch nicht, muss ich zugeben). Als ich das erste Mal an einem Montag in #Dresden war, gab es überhaupt keinen organisierten Gegenprotest (und da waren noch sehr viel mehr bei
Pegida). Ich sah ja, wie sie aufmarschierten (die ganze Stadt war voll mit anreisendem Pegida-Volk). Ja, das ist kein angenehmes Gefühle (vor allem dann nicht, wenn man fremd in der Stadt und zudem allein unterwegs ist).
Polizei und Versammlungsbehörde werden immer ein Faktor bleiben, das kann man nicht bestreiten. Mehr Menschen = anderes Verhalten der Polizei. Mehr Menschen aber auch = kann man nicht mit Fahnen abschirmen (ich mein ja nur).
Sind mehr gegen Pegida auf der Straße, bietet das mehr Sicherheit und schafft ganz neue Möglichkeiten, vor allem ist die Symbolkraft (wenn Pegida den Gegenprotest mal nicht mehr kleinreden kann) sehr groß und sollte nicht unterschätzt werden. Auch wenige Menschen können sehr
laut sein, viele Menschen sind aber auch viele stärker wahrnehmbar (in Bild und Ton). Wenn man jetzt nur das Livecam-Bild nimmt, dann spricht das halt - rein visuell wirksam - absolut für Pegida. Da kann man nichts schönreden. Kann man propagandistisch sehr einfach aufwerten
niemand bei Pegida zählt nach. Es gab teilweise Behauptungen über 30.000 Menschen vor Ort (es sind ja eh immer ... ^^), die da natürlich nie waren, ist aber egal, wollte geglaubt werden - wurde geglaubt.
Da stehen auch nicht 1.500 Menschen auf dem Platz, das sind laut Propaganda immer mehr (laufen halt wenige nebeneinander, so wird der Zug länger - ganz schön billiger Trick). Dass beim Gegenprotest 300 waren ist dann für Pegida wiederum Propaganda (sie halten es nicht aus, wenn
mehr Menschen gegen die demonstrieren). Man rät DEM Volk dazu, den Gegenprotest mit Missachtung zu strafen, was meist völlig misslingt, immerhin raubt der #nopegida-Widerstand dem Daebritz einige Nerven (da reichen aber schon gefühlte 5 Personen *hust*).
Heute ist mir wieder mal aufgefallen (nachdem es mir die letzten Jahre schon auffiel), was für Personen DAS Volk da hinterhermarschiert. Daebritz, der EX-FDP-Verlierer, Bachmann, der Ex-"Panzerknacker" und Taufkirch der Immobilien-Hai. Sie feiern den Ober-Hetzer Stürzenberger
als Helden, weil er ihnen exakt das erzählt, was sie hören wollen. Da klebt man natürlich an seinen Lippen, Sarrazin kommt eh immer gut an und mittlerweile ist auch Patzelt DAS-Volksheld. Gurkentruppe passt, oder zuendegelebte-Y-"Promis", die nur durch Pegida mehr wahrgenommen
werden. Und dann schafft man es nicht, denen mit massivem Gegenprotest mal ihre Grenzen aufzuzeigen?! Das ist bitter, weil sie wirklich wenig am Leben hält (außer ihr Pegida-"Status"). Die Egos von Daebritz und Bachmann dürften andauernden massiven Gegenprotest
auch nicht gut verkraften geschweige denn lange aushalten. Sie haben halt das Glück, dass die Situation vor Ort so ist, wie wir sie (jetzt wieder) Woche für Woche beobachten können.
Ohne Pegida, sind die raus, okay, das Internet gibt es auch noch, aber wenn die ihre Visagen nicht mehr im Pegida-Livestream zeigen können, dann bricht da ganz schnell die Überheblichkeit in sich zusammen. Da wird sich an #Dresden geklammert, das mit dem Flächenbrand haut ja
immer noch nicht so hin, wie herbeigesehnt. Jetzt schon wieder so ein "Glücksfall" wie Koethen und trotzdem sind nicht Hunderttausende auf der Straße, um die Kanzlerin und ihren Anhang zu stürzen. Das muss frustrieren und das tut es auch (heute war der Daebritz richtig aggro).
Und wenn das eh so mies für Pegida läuft und man ihm dann noch heftigen Widerstand entgegenbringen würde, der tickt doch komplett aus. Er beleidigt ja seine Zuschauer und Zuschauerinnen. Joa, genau so motiviert man Menschen. Nicht!
West-Bashing macht auch wirklich "Sinn", wenn man mehr Leute in diesen "alten Bundesländern" erreichen will. Die haben von Psychologie halt alle keine Ahnung (was gut ist). Wir kennen ja aber ihre Schwächen (nicht verraten *psssst* ^^).
Bei Pegida dürfte man nicht damit rechnen, dass der Gegner in absehbarer Zeit viel mehr Menschen auf die Straße bringt. Leider haben sie mit dieser Einschätzung (noch) Recht.
Wie das bei Pegida weitergeht, werden die nächsten Wochen zeigen, allein in diesem Jahr sind es noch so viele Pegida-Termine. Ab jetzt kann man übrigens für #dd1709, #dd2409, #dd0110, #dd0810, usw. planen (und ich meine nicht @hopedresden und @AusRaus). Dass am 21.10. etwas
Größeres passiert, das ist ja klar, aber auch bis dahin marschiert Pegida noch einige Male. Ob liberal-konservativ, bei gesundem Menschenverstand, was weiß ich, jeder Mensch kann eine #nopegida-Demo anmelden (immer zwei Werktage vor dem Termin anzeigen, sonst geht nur "spontan")
Wir brauchen nicht mehr auszurechnen, wer weder zu #nopegida noch zu Pegida geht. Ja, das ist die Mehrzahl daraus schließen wir was genau?!).
Daebritz hat heute auch vorgerechnet, wer allein in #Sachsen die AfD gewählt hat und trotzdem nicht zu Pegida kommt (und nicht einmal zu AfD-Aufmärschen), das sind auch nen "paar".
In Ahlen haben allein um die 500 gegen Höcke demonstriert (wenn #berndkommt, wurde auch der Gegenprotest in #DD größer). Ahlen ist aber auch keine deutsche Großstadt. Und in Gedanken marschiert die AfD auch in #Dresden in vielen Köpfen mit (also so gesehen ...).
Irgendwann bin - sicher nicht nur - ich diese Wiederholungen auch mal leid. Ich habe nicht so viele Ersatzgebisse, beim andauernden in-den-Tisch-Beißen an Pegida-Montagen geht so viel Substanz verloren.
Wiederholungen auch beim Pegida-Gehetze. Da wird Daebritz für eine "Rede" gefeiert, in der er fast nur gegen Leute austeilte, die nicht auf der Straße seien (allerdings müssen die ihm ja im Stream zuhören, an wen adressiert er das Geläster sonst?). Ist wieder sehr durch"dacht",
gewesen. Wie viele Menschen aus #Dresden folgen mir? *tweetsdurchwühl*
Dass die Leute keinen Bock mehr haben, kann ich gut nachvollziehen, vor allem nicht auf diese ewigen Wiederholungen, man kann ja offenbar auch vorher nicht wirklich einschätzen, wer denn zum #nopegida-Protest kommt. Warum eigentlich nicht?
So, DEN Tweet gefunden:
*taschenrechnerhol*
Ich habe ja vor kurzem aufgeräumt.
Sind um die 179 Personen, die mit #Dresden verbunden werden (keine Ahnung, was Twitter da für Infos braucht, gibt ja auch nicht jede/r von Euch an, wo er oder sie her kommt.
Man kommt nicht zum Trinken, wenn man tweetstormt. *zwischenmeckereinschieb*
*gluckgluck*
Spätestens 2025 sollte #dresdenpegidafrei dann Wirklichkeit geworden sein (Ihr wisst schon ...). Obwohl, da wäre schon früher ratsam. Ich will nicht wieder erwähnen, dass 2019 wirklich entscheidende Sachsen-Wahlen stattfinden (verdamned, wieder passiert).
Soll ich ungefähr ausrechnen, wie oft Pegida dann noch (bis 2025) aufmarschieren würde, sollte man die 2019-Post-Wahl-Monate überhaupt überleben?! Okay, allein bis zum fünften Jahrestag im Oktober 2019 ... *michselbststopp* Liegt nicht am Bier, man kommt ja zu nix.
Allein dieses Jahr dürften es noch um die 15 (!) Pegida-Aufmärsche #nurindresden sein (nagelt mich da bitte nicht fest).
Das sind allein um die 30 (!) Stunden Lebenszeit, die durch die Livebericht-Erstattung draufgehen, dann noch ein "paar" Stunden für die Hashtag-Promo, das Schreiben von FB-Posts ... uiuiuiuiuiui!
#Wirsindmehr scheint zudem noch stark von dem Bundesland abhängig zu sein, in dem man demonstriert: #Hamburg und #Dresden miteinander zu vergleichen, wäre zudem hochgradig ungerecht.
#Ahlen und #Dresden war auch fies.
Vielleicht noch etwas Unterhaltsames zu #dd1009? Okay, hier:
#nopegida ist wieder im Kommen:
Einer der größeren #nopegida-DD-Aktions-Hashtag-Influencer-Accounts hat mich übrigens blockiert (Ihr könnt ja mal raten, welcher das ist).
@threadreaderapp would you please be so kind and unroll this thread? Thx again.
Ob der Hashtag wirklich mehr Verwendung fand oder ob das eine rein subjektive Wahrnehmung ist, wird schwer zu klären sein, es sei denn es zahlt wer Geld für eine ausführliche Analyse (sonst gibt es immer nur Teil-Datensätze).
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