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Wenn man sich mit meinem "Lieblings-Thema" (ich wünschte, es wäre nicht dazu geworden) "Gewalt in der Gesellschaft" auseinandersetzt, dann braucht man neben starken Nerven auch den Willen überall hinzusehen (Tabus sind fehl am Platz). Mittlerweile wird diese "Debatte" ja völlig
abstrus geführt und man lässt sich immer mehr Themen von der AfD diktieren, die nicht nur eine gut besuchte FB-Seite und dadurch auch intensive Propaganda betreibt. Dass Gewalt im öffentlichen Raum meist männlich ist, sollte keine News sein.
Wenn ich mir die Täter ansehe, dann interessiert mich, wie sie aufgewachsen sind, was innerhalb der Familie passiert, dann ist relevant, wo sie wohnen (und gewohnt haben) und dann ist auch wichtig, wie sie Empathie erfahren und auch gelernt haben, usw. Die eine Seite blickt oft
nur auf die Herkunft der Täter, die andere Seite lässt sie komplett weg. Wenn man alle Facetten für das Entstehen von Gewalt in der Gesellschaft erfassen will, gehört die Herkunft auch zu den Faktoren, die man sich im Verlauf der Analyse anschauen sollte. Mittlerweile sind die
"Debatten" verkürzt. Wer z.B. "Nafris" in einem Post verwendet, muss anno 2019 wissen, was er dadurch auslöst und man kann wohl behaupten, dass die Empörung absolut gewollt ist. Man kann daraus auch ableiten, dass die AfD eine zielführende Debatte über männliche Gewalt
gar nicht führen will. Es geht darum Stimmung zu machen, wenn sich dann Schlägereien in Schwimmbädern häufen, was sie wohl tun, wenn man recherchiert, weiß irgendwann niemand mehr, warum die Lage eskaliert. Die eine Seite bringt Faktoren mit, die Gewalt begünstigen und die andere
wird von AfD und Kameraden dazu aufgefordert, sich die Schwimmbäder und andere Orte nicht nehmen zu lassen. Die Formulierungen sind absichtlich so gewählt, dass quasi alles zum "Kulturkampf" gehöre und die Leute nehmen das auch so an und auf. Die Sprache ist hier zudem
wichtiger Faktor, wenn es ums Anheizen geht. Wenn ich weiß, wie aggro eine bestimmte Gruppe von Menschen ist, dann liefere ich ihnen nicht noch rund um die Uhr Vorlagen, die schnell das Faß zum Überlaufen bringen könnten (und vielleicht in absehbarer Zeit auch werden).
Merkt Ihr das? Kaum bringt man die AfD ins Spiel, entfernt man sich vom Hauptthema der männlichen Gewalt. Nein, nicht nur Männer sind aggressiv, das müss aber denke ich nicht immer wieder erwähnt werden (okay, nun ist es auch geschrieben worden. Bitte!).
Diese Gewaltthematik ist ein Thema, was man in sozialen Netzwerken mit aufgebrachten Massen diskutieren sollte (wenn es auch nur den Hauch von Diskutieren hätte). Differenzieren ist von AfD-Seite nicht gewollt. Wenn "die Deutschen" sich immer weniger "gefallen" lassen, dann
eskaliert irgendw. die Gewalt, die man als gerechtfertigt empfindet, da man ja denkt, seine "Kultur" zu verteidigen. Deshalb geht es bei AfD-Posts auch um mehr, als um Stimmung machen. Aktuell schreibt man: "Unsere Freibäder lassen wir uns nicht nehmen!"
Das wiederum impliziert,
dass sie "uns" eine Gruppe von Menschen wegnehmen will. Das klingt dann wiederum sehr nach geplant und dann sind wir auch schon wieder beim "Kulturkampf". Mit aggressiven jungen Männern gab es in Schwimmbädern schon immer Probleme, ich will das gar nicht kleinreden.
Zudem ist dann noch von Relevanz, wo sich das Schwimmbad/Freibad befindet, also z.B. im Einzugsbereich eines sogen. "Problemviertels", usw. Man kann nicht aus Gewalt im Schwimmbad gleich einen "Kampf um Räume" ableiten, der wiederum einer Agenda folgen soll. Natürlich erkämpfen
sich Jugendliche Räume. Wenn die jungen Männer aus diesen "Problemvierteln" aufeinander und auf Frauen treffen, dann sind viele Faktoren zu berücksichtigen, die Mär vom deutschen Jugendlichen, der per se die Frauen mit Respekt behandelt, ist auch so eine Erzählung von AfD und
Kameraden. Dazu kommt noch, wer für die AfD, Pegida und Co. überhaupt als deutscher Staatsbürger gilt. Denn, man dürfe es ja nicht aussprechen (macht es aber trotzdem), eigentlich sind das ja alles keine Deutschen.
Der Faktor "Herkunft" ist einer von vielen, es hat niemand behauptet, dass er irrelevent ist, dass alleinige Fokussieren auf diesen, wird das Aufkommen von Gewalt in d. Gesellschafft (in der wir alle Leben, es klingt ja doch recht abstrakt, wenn man "der Gesellschaft" schreibt)
nich erklären. Da der Sommer vor DEN Wahlen liegt, wird das noch einiges an das Problem nicht lösender Hetze auf uns zukommen, denn es ist WahlKAMPF, also geht es nicht darum, sich mit komplexen Sachverhalten auseinander zu setzen.
Unter dem aktuellen Post auf der größten AfD-FB-Seite haben aktuell (die Zahl wird sich schon während ich das hier schreibe verändert haben)
1.543 Personen "Kommentare" geschrieben. Natürlich fordert man dort schnelle Lösungen für komplexe Probleme.
Die gibt es natürlich nicht und man kann meist auch eher von "Lösungsvorschlägen" sprechen, denn "alle raus" ist ziemlich unpräzise und wer sind denn "alle"?
Dass Problem der männlichen Gewalt im öffentlichen Raum erfordert natürlich Lösungsvorschläge und da sollte man sich auch die Frage stellen, ob es denn Sinn macht, Bezieher von ALG-2 an die Stadtränder zu drängen, wo sie sich dann noch untereinander mit anderen "Abgehängten", um
die Räume prügeln? Früher hat es wenige Menschen interessiert, was in diesen "Problemvierteln" tagtäglich abgeht. Es war den meisten Leuten einfach egal. Jetzt wird alles, was empören könnte, u.a. durch die "sozialen" Medien verbreitet (oft geht es allein um die Wirkung der
der Bilder). Man fragt sich oft, ob viele Menschen eigentlich noch etwas anderes sind als dauerhaft empört, aggressiv, gereizt? Normal strebt der Mensch nicht an, sein Leben permanent im Dauerstress zu verbringen. Vor allem ist es oftmals kein weiter Weg von der Aufgebrachtheit
bis zum körperlichen Übergriff. Man sollte Menschen nicht permanent aufwiegeln, sie auch nicht künstliche beruhigen, sondern an echten Lösungen arbeiten, die Zeit, Geld und Willen erfordern. Eine Partei im Dauer-WahlKAMPF-Modus, die verspricht schnelle Änderung, man müsse sie nur
an die Schalthebel der Macht bringen, was dann alles passieren könnte, hat man nun oft genug (mehr oder weniger) durch diese ominöse Blume gesagt. Innehalten ist out. Empröungs-Internet, hyperschnelle Verbreitung von Bildern, die irgendwann einen Zustand der Dauerempörung
zur Folge haben könnten. Anhand EINES AfD-FB-Posts kann man schon zahlreiche Analysen starten: Wortwahl, Bildgestaltung, Einordnung in den Gesamtzusammenhang (Wahlrpogramm, Aussagen von Politikern und Politikerinnen der Partei, usw). Man braucht da auch nicht mit Unterstellungen
arbeiten, wenn es einem förmlich ins Gesicht springt und schreit: "Wir wollen gar nicht deeskalieren, das ist überhaupt nicht unsere Intention!"
Wenn ich Ruhe reinbringen will, dann starte ich nicht die verbale Aufrüstung, sondern arbeite daran abzurüsten. Das ist nicht leicht, wo Empörung doch irgendwie oft dazuzugehören scheint (ich rege mich ja auch oft sehr schnell auf und atme nicht tief durch und schaue mir das
Ganze dann erst an). Und wer vom "Scheitern des bunten Multikulti-Traums" spricht, der sagt damit mehr aus, als er vielleicht will (er ist nämlich sehr wahrsch. happy darüber, da es in die eigene Agenda passt). Man braucht ja immer wieder Input, um das "Aufräumen" zu legitimieren
Wenn die AfD irgendwann so mächtig sein sollte, dass sie "aufräumen" kann, dann wird Chaos folgen und dann wird es auch nicht mehr nur um den "Kulturkampf" im Freibad gehen, dann geht es um das Umkrempeln der Gesellschaft nach AfD-Vorstellungen. So verrät ein einzelner FB-Post
ganz viel über eine Partei. Natürlich wird kaum ein AfD-Fan den Post sezieren (warum sollte er das tun?!). Die schalten ihren Rechner ein, surfen auf die FB-Seite der AfD und regen sich auf, was die "Nafris" (an sich ein Begriff, den die Polizei für "Intensivstraftäter" nutzt)
denn jetzt schon wieder angestellt haben. Und dann bleibt die Empörung, denn von solchen Seiten existieren sehr viele und sie sind nicht alle von der AfD. Es würde mich nicht wundern, wenn die NPD einen ähnlichen Post bringt, der vielleicht andere Farben und eine etwas andere
Wortwahl verwendet, an sich geht es beiden Parteien um einen Zustand der emotionalen Erhitzung. Die AfD versucht zudem die Begriffe "Nafris" und "Schwimmbad" zu koppeln, das wird dann gemeinsam abgespeichert (das Gehirn mancher ist da sehr bereitwillig aufnahmefähig).
Auffallend auch, wie viele Menschen den Namen "Rackete" mit den Vorfällen in den Schwimmbädern verknüpfen. Man hat seine Klientel wirklich auffallend schnell manipuliert. Vieles muss man nicht mehr aussprechen, das tun dann andere, ein paar cm unter dem Ausgangspost.
Wir dürfen nicht vergessen, dass es diese Posts täglich und in großer Zahl gibt. Dann noch ein Video aus einem "Problembad" dazu und DAS Volk bleibt am innerlich Kochen.
Oh, mittlerweile sind es
1.776 "Kommentare".
Wenn ich über das Thema "männliche Gewalt in der Gesellschaft" (für Soziologen noch mit längerem Zusatztitel) spreche, dann sprech ich über jegliche Form von Gewalt, der - egal wer - zum Opfer fällt. Das kann nicht so schwer zu verstehen sein. Natürlich bin ich als "Gutmensch"
nicht in der Lage, das große Ganze zu erfassen, da ich es ja - sagt die AfD - überhaupt nicht anstrebe, alles zu sehen, weil ... (Ihr wisst schon)
Ich bin ja durch meine "Multikulti-Brille" völlig verblendet. Na, im Endeffekt interessiert es mich wirklich, wie man das
mit der Gewalt in den Griff bekommt (um es mal vereinfacht auszudrücken). Das kommt von Herzen, ich mache mir auch nichts vor und ich beschäftige mich seit den 90igern intensiver mit dem Thema. Und meine Prognose sah nie sonderlich rosig aus. Jeder von uns wird schon mal
Kontakt mit männlichen Jugendlichen gehabt haben, die sie oder er als unangenehm empfand. Ich habe da zahlreiche Erlebnisse gehabt (auch im Freibad). Für mich war ein Freibad aber eh nie ein Wohlführlort. Das rührt auch von der Schulzeit her, wo es sich bedrohlich anfühlte.
Ich habe gelernt, Stimmungen zu erfassen, wenn ein Mann in eine Bahn einsteigt, dann mustere ich ihn (Automatismus) und kann anhand der Körpersprache schon erste Einschätzungen tätigen und meist sind es dann genau die, die mehr oder weniger während der Bahnfahrt auffallen.
Ich habe mich auch schon in gefährliche Situationen begeben, um Frauen vor gewalttätigen Männern zu schützen, allerdings war das oft aus einem Impuls heraus und ich habe mich dann selbst in Gefahr gebracht (wer auf Droge kennt oft keinerlei Hemmungen).
Ich habe auch mit Männern gesprochen, die vom "Blutrausch" erzählt haben, also dem Zustand, in den man sich prügeln kann, der u.a. erklärt, warum manche nicht aufhören, wenn das Opfer schon ausgeknockt ist. Ich habe auch mit Männern gesprochen, die Frauen Gewalt angetan haben.
Ich habe mit vielen Frauen kommuniziert, die von ihren Männern Gewalt (in versch. Formen erfahren haben). Nein, es gelingt mir natürlich nicht immer, differenziert und gelassen zu bleiben. Ja, ich kann auch extreme Reaktionen verstehen, da das nicht immer steuerbar ist.
Männliche Gewalt hat viele Erscheinungsformen und um sie zu bekämpfen, muss man auch die Intention des Täters verstehen lernen, was logischerweise nicht vom Opfer verlangt werden sollte, es geht mir hier um die wissenschaftliche Herangehensweise.
Oft kann die, vorher bereits erwähnte, Abrüstung beim Sprechen eine Situation entschärfen, das kann man nachlesen und es wird Einige geben, die diese Erfahrung bestätigen können. Wenn Du junge Männer, die Stress machen und aggressiv sind pauschal als "Nafris" bezeichn., dann ist
diese Abrüstung eben offensichtlich nicht gewollt. es offenbar ja auch so viel über die Person, die solche Posts verfasst und die ganze Partei. Sie will nicht pauschal verurteilt werden, betreibt aber rund um die Uhr genau dieses pauschale Verurteilen.
"Jagdzeit", "Nafris", usw., all diese Formulierungen zielen nur auf heftige emotionale Reaktionen ab, da viele - eben auch die jungen Männer - allerdings Probleme damit haben, ihre intensiven Emotionen zu kontrollieren, kann jegliche Reiz-Vorlage zur Explosion führen.
Ich jongliere auf dem Gelände einer Tankstelle auch nicht mit brennenden Fackeln. Der Mob lechzt aber auch nach solchen Vorlagen, die seine Ressentiments gegen bestimmte Gruppen von Menschen immer wieder bestätigen. Zudem wird DAS Volk dazu aufgefordert, die "Lügenmedien" zu
meiden, wodurch manche nur noch auf "Wahrheitsmedien" (wie COMPACT, JOUWATCH, EPOCH TIMES, FB, Twitter, usw.) zurückgreifen und sich ihre "Informationen" ausschließlich dort beschaffen. Und da gibt es halt relativ viele Videos, die darauf ausgerichtet sind, Menschen auf die
Palme zu bringen. Man könnte sich ja auch weniger Videos anschauen (tut aber eben genau das nicht, was einen vielleicht runterbringen würde). Ich kann mir, wenn ich kurz vorm Explodieren bin, natürlich ein Video davon anschauen, auf dem zu sehen ist, wie Männer auf eine Frau
losgehen (ich bin aber auch dafür verantwortlich, was ich mir ansehe und was ich danach tue). Ich entscheide mich auch für oder gegen ein Leben in einer sogen. Bubble, manche konsumieren tats. nur noch FB und die "Wahrheitsmedien", das Framing ist bedenklich.
Pegida und Kameraden arbeiten zudem daran, dass "Männer" im Kopf mit "Ausländern" verknüpft wird. Wird die Herkunft nicht genannt, bringt Pegida DAS Volk immer wieder auf genau diesen Zusammenhang. Bachmann "wettet" zudem gern. Dieses Framing dürfte bei manchen Menschen
schwer rückgängig zu machen sein. Denn: dafür müsste der Wille da sein, sich auf eine andere Erzählung einzulassen. Es sind auch Männer, wie #Bachmann und Kameraden, die verbale Gewalt in den öffentlichen Raum bringen, sich dann aber - aus taktischen Gründen - von Gewalt distanz.
Der #Bachmann auf der Straße trägt auch den Bachmann in sich, der bei FB, VK und Twitter (da allerdings seltener) wütet. Da kann man sich auch nicht rausreden, dass im Netz ja eh alles überspitzt formuliert werde und man müsse doch ... blablabla
Es sind Männer, die bei Pegida den Ton angeben. Die ehemalige Versammlungsleiterin Gemeinert filmt und tritt ab und zu mal auf, sonst wird Pegida von Taufkirch, Daebritz und #Bachmann geprägt, es ist ihre Sprache, die die "Massen" triggert.
Es waren und sind Männer, die bei der "IB" den Ton angeben. Es sind allerdings nicht nur Männer, die Frauen, deren politische Einstellung sie nicht teilen, Vergewaltigungen und Gewalt wünschen. Das kannte ich vor Pegida und Kameraden in der heftigen Ausprägung auch noch nicht.
Du denkst "falsch", also wünsche ich Dir die physische und seelische Vernichtung. Dazu verbreiten vor allem Männer, dass die Frauen, die mit "Denen" mitgehen, eh alle einer Hirnwäsche unterzogen worden sind, womit man dann gleich das nächste Fass aufmacht (oder ist es schon
offen?). Männer, die einigen Frauen wünschen, dass sie Gewalterfahrungen machen, empören sich in den Kommentarspalten über Männer, die Frauen Gewalt antun (natürlich liegt der Fokus meist nur auf einer best. Gruppe von "Männern").
Beschäftigen wir uns jetzt mit allen Formen von Männergewalt (wenn ich das in "" setze, dann ist die Kategorie gemeint)? Wenn wir das nicht tun, werden wir das Problem nicht lösen und vielleicht irgendwann selbst zum Opfer. Ich hatte bislang Glück, denn das hätte übel ausgeh.
können. Dass viele Menschen eher nicht einschreiten, wenn Männer Frauen angreifen, das steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.
Übrigens:
Aktuell sind es
2.661 "Kommentare".
#afdwütet
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