Ok, lasst uns zusammen das Trump-Statement anschauen, das ich gleich teile, damit wir es gemeinsam durchgehen können. Was macht Trump hier rhetorisch? Was tut er hier? Und warum? Er wendet hier einige Kniffe an. Ich versuche es kurz zu machen. #NatsAnalyse
Es geht um dieses Statement von heute nacht aus dem weißen Haus. Einige Sender haben weggeschalten und abgebrochen, weil es natürlich ein blanker Versuch ist in die Auszählungen einzugreifen.

Es fängt schon an bei der Begrüßung. Er begrüßt nicht die Medien, sondern wendet sich direkt an die Amerikaner_innen. Als wäre es eine Ansprache die Nation. Er setzt hier auch den Rahmen - er gibt ein Update. Er diskutiert das nicht, sondern liefert die Fakten.
1. Frame: "the integrity of the 2020 election" Also die Rechtschaffenheit, die Richtigkeit der Wahl. Er macht hier etwas, das sich durch seine Rhetorik immer zieht: er dreht um. Nicht er, die Anderen, riskieren die Integrität der Wahl, ihm geht es um Richtigkeit.
Dieser Move ist deswegen so gut für ihn, weil er gleichzeitig attackiert und Opfer ist. Nur in der Defensive sein widerspricht dem eigenen Selbstverständnis. Aber in d Offensive sein u gleichzeitig Opfer sein zeichnet diese Art der Rhetorik aus. Ein Kampf aus dem Untergrund quasi
2. Frame: legal vs illegal votes. Das ist eine Verwirrtaktik. Plötzlich gibt es unterschiedliche Kategorien von Stimmen. Vorher ging es um "every vote", jetzt geht es um "(il)legal" votes. Hier geht es klar darum zu sagen, dass nicht jede Stimme zählt, sondern nur bestimmte.
Aber in dieser Dichotomie will niemand auf der "illegalen" Seite sein, also klingt es logisch, dass nur die "legalen" zählen, was denn sonst? Aber er schafft die Kategorie "illegal" erst indem er darüber redet und möchte sie nach belieben befüllen.
(ok ich bin bei Sekunde 33 von 20 Minuten, das wird nix mit kurz)
Als nächstes macht er das was er schon bei seinen Statements davor gemacht hat: Er listet die gewonnen Staaten auf und stellt das als kaum geglaubten Sieg gegen alle Widerstände dar. Indiana, Florida, Texas, Iowa, Ohio. Das ist wichtig für Analogie später.
Ab jetzt wird es richtig spannend, denn ab jetzt macht er etwas, das sich Mimikry nennt: Er ahmt Diskurse nach, in diesem Fall progressive, und dreht sie ins genaue Gegenteil um. So wirkt es rhetorisch als würde er Biden links überholen. (tut er nicht) Schauen wir uns Mimikry an:
3. Frame: Interference/Surpression 4. Frame: Big Tech/Big Money/big media

Fällt euch was auf? Das sind linke, demokratische, progressive Frames. Wer ist denn dafür, dass Leute nicht frei abstimmen können? Wer ist dafür, dass das große Geld Wahlen beeinflusst? Eben.
Er spint die Erzählung, dass die großen Firmen und das Kapital und die Medien und die Umfrageinstitute zusammengearbeitet haben, um ihn zu verhindern. Falsche/schlechte Umfragen werden so zu einem Instrument der Wähler_innenunterdrückung.
Das ist insofern perfide, weil es nicht nur nicht stimmt, sondern das Gegenteil wahr ist. Wähler_innenunterdrückung passiert gegen Marginalisierte und nicht gegen Trump-Wähler_innen. Hier mehr zu diesem Spin:
Frame 4, der Big-Money-Frame, funktioniert wieder mit diesen klaren Bildern, die Trump zeichnet: Wall Street auf der einen Seite, Farmers, Workers, Police Officers auf der anderen Seite. Er begibt sich hier sprachlich in eine linke Position, die mit der Realität nichts zu tun hat
Er führt das gleich weiter aus und stellt die vielen Frauen heraus, die Sitze gewonnen haben für die Republikaner_innen. Die Republikaner_innen also als Partei der Frauen, der Arbeiter_innen, der Bauern und kleinen Polizist_innen gegen die Big Money-Wall-Street-Demokrat_innen
Unabhängig von der faktischen Realität ist das eine rhetorische Attacke, die er sich von links geborgt hat. Er gibt sich hier ein linkes Image und ahmt Diskurse nach, die eigentlich die Demokrat_innen führen sollten. Warum glaubt er, dass das funktioniert?
Weil es an einer Politverdrossenheit ansetzt, wo es um "die da oben" und "die in Washington" gegen "uns hier" geht. Wo er so tut, als sei er ein Outsider, nicht Teil der Elite und einer von "uns". Während Biden Teil der Elite ist. Genau deswegen wählen ihn die Leute.
(das Falscheste was man tun kann ist btw den Frame generell zu negieren, also zu behaupten Big money spielt keine Rolle und Wall Street hat kein Interesse an Präsident Biden. Wichtig wäre herauszustreichen wie unglaubwürdig das von Trump ist. Nur als Zwischenschub)
5. Frame: Wir haben sehr viel gewonnen, es gibt eine Red Wave, wir haben klare Siege eingefahren. Das ist schlicht falsch. Hier versucht er einfach die zuvor genannten Staaten als Analogie auf alle Anderen umzulegen. Weil wir dort gewonnen haben, muss es woanders genauso sein.
Das Raunen auf dem er aufbaut ist: Wenn wir Texas (gegen alle Widerstände und gegen Big money) so klar gewonnen haben, warum ist das in Michigan nicht so. Da ist was faul. Er stellt (falsche) Analogien und Zusammenhänge her.
Nochmal kurz zu Frame 4, zu Big money vs "normale Menschen". Der stellt sich hin und sagt "we are the Party of inclusion" und zählt auf, dass sie Black Americans und Latinos setzen. Der haut den Demokrat_innen ihre eigene Basis rhetorisch gegen sie selbst um die Ohren.
Jemand, der die letzte Wahl mit der Phantasmagorie des Mauerbaus gewonnen hat, stellt sich jetzt hin und präsentiert sich als jemand, der diverse, plurale Koalition von unten aufbaut. Als wäre er Bernie Sanders und nicht Donald Trump. Das ist dreist und falsch, aber er macht es.
Kein Wort mehr von MAGA oder thugs oder riots, das kommt nicht mehr vor in der Erzählung, sondern auf Aufzählen von Marginalisierten für die er angeblich kämpft gegen ein korruptes System. Er schafft des Switch schnell und nahtlos und beharrt nicht auf dem Einen oder Anderen.
Frame 3- der Interference/Surpression-Frame richtet sich gegen Umfrageinstitute. Er zählt irgendwelche Zahlen auf u spricht von "they", als gäbe es nicht unterschiedliche Institute/Methoden etc. Es ist bekannt: er chippt nach und nach an Glaubwürdigkeit von Institutionen
Das hat er auch bei Medien gemacht oder bei politischen Institutionen. Immer "they", die gegen ihn sind. Die sich zusammengeschlossen haben um gegen ihn gemeinschaftlich in bösester Absicht vorzugehen. Nah am Verschwörungsglauben. Aber klare Dichotomie - they vs me - you.
Zu diesem Wegchippen an Institutionen gehören auch die Behörden und Menschen, die die Stimmzettel auszählen. Hier behauptet er absichtlich übertriebene und absurde Situationen, wie, dass Beobachter_innen außerhalb des Gebäudes stehen müssen, um drinnen zu beobachten.
Das stimmt natürlich nicht, aber es ist ein starkes Bild, das man sofort vor Augen hat u das emotionalisiert. Wie, die dürfen nicht beobachten? Was wird das verheimlicht? Wie sollen die von draußen beobachten? Hier wird das gut, ruhig, faktisch beantwortet
6. Frame: Litigation. Litigationp ist PR im Rahmen eines Gerichtsprozess. Indem er faktische Berichtigungen oder demokratische Prinzipien (Count every vote) als Litigation diffamiert enthebt er sie der Ebene der Wahrhaftigkeit. Es wird zu he said-she said.
Er wiederholt die Litigation wirklich sehr oft. Damit wird so getan, als ginge es der Gegenseite nur um PR und als wäre das hier ein Prozess. Als seien die sogar angeklagt vor Gericht und müssten sich jetzt mittels PR rauswinden. Immer Angriff, immer Offensive. Das ist Trump.
Immer wieder zurück zu Frame 3: Surpression/Intereference. Er streut Gerüchte oder raunt etwas "a lot happened" und das wirkt sehr verdächtig. Aber er kann nichts genaues sagen. Er streut einfach nur Zweifel am politischen System an sich.
Immer wieder auch die Erzählung, dass er soweit vorne war in verschiedenen Staaten und plötzlich (insinuiert: manipuliert) verliert er diese Staaten, wegen der Briefwahl. Als hätte er seine Fans nicht dazu aufgerufen im Wahllokal zu wählen (und Biden zur Briefwahl).
Und als hätten Republikaner_innen nicht genau diese Situation willentlich so gemacht und die Briefwahlstimmen erst spät zum Auszählen begonnen (manchmal mehr als Wahllokalstimmen, weil Pandemie). Natürlich dreht sich da was, ist ja logisch und nicht manipuliert.
Er redet dann davon wie sehr ihm die Menschen zu Füße liegen und wieviel Zuspruch und Liebe er erfahren hat. Bisi Politik 1x1, aber auch unterstreichen der Position ich gegen das korrupte System für euch.
Auch ein Klassiker: Er nimmt Vorwurf gegen ihn und dreht ihn einfach um. Nicht er versucht die Wahl zu manipulieren und zu stehlen, nein die Anderen. Das erzeugt Unsicherheit und soll verwirren - versuchen jetzt Alle die Wahl zu stehlen? Der Eine sagt so, die Andere so. Wer weiß?
Im Zweifel, wenn er verliert, nimmt er so die Anderen auch noch mit nach unten. Selbst, wenn Biden angelobt wird, so war da vielleicht doch etwas faul. Zweifel säen, beharrliches wegchippen an der Demokratie und ihren Institutionen.
Immer wieder unüberprüfbare Einzelbeispiele, Behauptungen und Übertreibungen (card boards, binoculers). Und gleich die Andeutung von Gewalt - auch hier Umkehrung. Die, die Beobachtung "verhindern" sind Schuld an Gewalt der ("zu unrecht") Ausgeschlossenen.
Trump schließt auch wieder sprachlich an sein erstes Statement an (das mit dem Sandwich, das ich ganz weit oben beschrieben): Die Wahlkarten, die um 4h in der Früh kommen. Er hat es angekündigt und genau so ist gekommen. Ein konsistentes, klares, starkes Bild. (eine Lüge)
Und natürlich waren, die Alle für Biden. Und Trump fragt ja nur nach, das ist doch komisch. Zweifel säen. Er versucht sogar die Medien wieder reinzuholen: ihr habt ja selbst über die korrupten Demokrat_innen geschrieben, seht genau so sind sie, wie ihr gesagt habt.
Am Schluss wieder Offensive: Demokrat_innen sollen sagen, dass sie nur die "legal" votes zählen wollen. Dass das ein gefährliches und falsches Framing ist, habe ich ja ganz oben schon ausgeführt. Aber hier zeigt sich wieder die Strategie: Angriff und Opfer zu gleich.
tl;dr: Trump dreht die Vorwürfe gegen sich um und hängt die den Demokrat_innen um. Dabei verwendet er im Mimikry linke Erzählungen und stellt sich als Kämpfer der Marginalisierten da. Er setzt Gerüchte in die Welt, übertreibt und chippt an demokratischen Institutionen weg.
Uff Danke fürs Lesen und Zuhören, das war sehr lang. Es zeigt uns halt in 20 Minuten wie diese Art der politischen Rhetorik und damit der Ideologie und Strategie funktioniert: jeder Angriff wird mit einem Gegenangriff abgewehrt Gleichzeitig ist man Opfer.
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Danke hab schon, kommt in ein paar Stunden auf @Nat_Strobl_eng , falls es dann noch wen interessiert 😬

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4 Nov
Es ist btw zu kurz gedacht den Trump‘schen Meltdown u die juristische Auseinandersetzung als eben nur das zu sehen - eine juristische Auseinandersetzung, d er wie es aussieht kaum gewinnen kann. Was er jetzt macht ist nicht mehr Teil d formal-politischen Ebene sondern Kulturkrieg
Deswegen hält der Vergleich mit Bush/Gore nicht, weil da zumindest zwei Kandidaten waren, die rein am formalpolitischen Prozess interessiert waren und keine Agenda darüber hinaus hatten. Aber Trump war schon immer eher ein rechter Kulturkrieger, der halt auch Präsident ist.
Das heißt was er jetzt macht ist möglichst viel rhetorisches Arsenal zu verpulvern und zu verteilen und so nachhaltig Zweifel am (formal)demokratischen System zu säen. Selbst, wenn er weg ist und/oder juristisch verliert, das bleibt und ist schwer zu reparieren.
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4 Nov
Was würde ich Biden jetzt raten (LOL)? sich in sehr kurzem zeitlichen Abstand zu Trumps Statement hinstellen und folgendes sagen: Wir sind eine Demokratie. Bei uns gibt es keinen Putsch. Ich werde mich einem Putsch mit allem was ich habe entgegen stellen. Kein Millimeter!
Ich bin nicht alleine. Alle demokratisch gesinnten Menschen in diesem Land werden einen Putsch nicht zulassen. Nicht die Gouverneur_innen, nicht die Senator_innen, nicht die Repräsentant_innen, nicht die Bürgermeister_innen - try us, wir sind stärker.
Wäre das ein Anheizen? Ja. Muss man über sich drüber fahren lassen? Nein. Appeasement und Abwarten funktioniert halt nicht. Irgendwann muss man einfach zurück kämpfen. Und für so etwas prinzipielles wie Demokratie darf man dann schonmal auch sprachlich eskalieren.
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4 Nov
Die Aufregung und das Entsetzen ist übrigens muteinkalkuliert und gehört zum Plan. Aber es ist halt ein Catch-22. Wenn man sich nicht aufregt legitimiert man diesen Coup, regt man sich auf spielt man mit. Das ist genau die Methode, die Trump anwendet.
Die Aufregung wird zum "ertappt!"-Moment umgedeutet. Und nichts schöner, als wenn CNN, die NYT und alle die liberalen Pundits gegen ihn sind. Weil genau so sieht er sich - Alle gegen ihn. Alle ihm nachhechelnd. Alle ganz entsetzen über was er sagt. Diesen Graben liebt er.
Weil er, Trump, endlich mal unverblümt die Wahrheit sagt und diese ganze medial-politische Elite hält die Wahrheit nicht aus. Und deswegen ist er ein Kämpfer für die normalen einfachen Leute. Usw usf. Umso mehr sich "die " aufregen, umso mehr Glaubwürdigkeit dort.
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4 Nov
Was Trump jetzt macht ist die Sandwich-Methode: Er zählt Staaten auf, die er klar gewonnen hat. Zum Beispiel Florida, Texas, Ohio u dann fügt er einen Staat rein, der noch unklar ist: Georgia. Dann wieder klar gewonnener Staat: North Carolina. jetzt Arizona mit ? Und Pennsylvania
Das wirkt jetzt so, als würden alle diese Staaten auf der selben Stufe stehen und "jemand" stiehlt ihn ihm raus. Er fügt diese Staaten sprachlich alle nebeneinander als seine. Er sagt nicht einfach: Wir haben x und y klar gewonnen und bei a und b ist es knapp, sondern alle gleich
Immer wenn er über einen unklaren Staat redet (MI zb), dann kommt er nachher wieder auf Texas und redet darüber wie klar er das gewonnen hat und über die Abstände. So bindet er das alles sprachlich zusammen. Immer mit dem Frame "völlig unerwartet gewonnen".
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2 Nov
Ich schaue gerade d Corona-Quartetts d Red Bulls Senders nach u das ich hochgradig verstörend. Das wird Angst v Fehlbehandlungen gemacht b Covid-Patient_innen, als wäre das das Risiko. Da dürfen Verharmlosungen rausgehauen werden, etwa d Hospitalisierungen nicht relevant steigen
Wir haben uns sehr lange auf die Corona-Leugner_innen-Szene auf der Straße konzentriert. Zu recht, weil sehr verhaltenskreativ und laut. Es wird Zeit, dass man die bürgerliche, intellektuelle und akademische Leugner_innen-Szene mal genau anschaut. Was passiert hier?
Warum sitzen dort Woche für Woche Ärzte_Ärztinnen mit sehr weit rechtssehenden Aktivist_innen-Publizist_innen zusammen und dürfen die abstrusesten Sachen raushauen und so Menschen gefährden? Was ist das für ein Geschäftsmodell und reden wir mal breiter darüber?
Read 11 tweets
1 Nov
Ich habe heute lange darüber nachgedacht warum die so reden. Warum da so viel Kälte und Zynismus rauskommt, obwohl das große Anrufen an die Solidarität und unser aller Humanität so auf der Hand liegt in der Krise. Warum sind die so? #imzentrum
Es liegt am Menschenbild. Konservative haben zumindest ein skeptisches, Rechtsextreme ein negatives Menschenbild. Das heißt sie gehen davon aus, dass Menschen prinzipiell einander nichts Gutes wollen. Dass Menschen schlecht sind.
Sei es aus irgendeiner religiösen Überzeugung heraus (Sünde) oder weil man sich (und alle Anderen) hyperindividualistisch als einzelne Raubtiere im großen Dschungel sieht. Und wenn man so ein Menschenbild hat, dann kommt man dem nicht mit nett reden bei.
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