Um die Linke als linke Linkspartei noch zu retten, sollten alle Linken schonungslos die Antilinken in der Linkspartei und ihre Aktionen analysieren, benennen &Widerstand leisten gegen die neoliberale Transformation und Sabotage &gleichzeitig die Linken in der Linkspartei stärken
Ein Blick zurück &in die Tiefe zum aktuellen Versagen der Linken&ihre besondere Rolle in der
Zivilisation im Korsett
Gerade jene Kräfte, die angetreten waren, die Macht zu kritisieren, sind aus Angst zu treuen Jagdhunden im Dienst globaler Herren geworden
rubikon.news/artikel/zivili…
"Der Essay zeichnet Stufe eins der Machtanbiederung nach, vollzogen von Opportunisten wie Tony Blair, Gerhard Schröder, Joschka Fischer, um sodann die Radikalverschmelzung samt der ihr eingeschriebenen Militanz anlässl. des Virentheaters als notwendig&folgerichtig herauszustellen
Etwas anderes war und ist angesichts der pandemischen Angst der Linken vor Freiheit nie zu erwarten gewesen, die Zero-Covid-Rufe sind so gesehen konsequenterweise das letzte Begehren vor dem Tod.
Über Denklinien der Postmoderne, aber auch durch eine kurze Lektüre aus dem „Kapital“ von Karl Marx wird klar: Zum Kniefall vor dem Kapital, seiner Technokratur und also auch zum Lobgesang auf das Great-Reset-Schutzgehege hätte es Alternativen gegeben.
Dass nicht nur die Linke, sondern die Zivilisation insgesamt zu einer Reflexion, die diesen Begriff verdient und welche die Grundlage für eine Machtkritik wäre, nicht mehr in der Lage war und ist, hat sehr viel mit dem zu tun,
was mit der Bildung im 20. Jahrhundert, verstärkt aber seit dem „Ende der Geschichte“ mit dem „Sieg“ des Kapitalismus über den Kommunismus, geschehen ist. Geschäft und Bildung schließen sich aus. Insofern war der erkenntnistheoretische Super-GAU lange schon angelegt."
Das Versagen der Linken in Form von der zwar kompetenzlosen aber im Kapitalismus "regierungsfähigen" Hennig-Wellsow (Kipping&Co.) ist nichts Neues.
Schon vorher erkannten Menschen, die in linken Parteien aktiv waren und die es nach Macht — neoliberal als „Verantwortung“ bezeichnet — verlangte, dass sie von linken Parolen abrücken mussten, um eben dieser Macht und deren Futtertrögen, nach denen sie strebten, näher zu kommen.
Mehr noch, sie stellten fest, dass sie über den von der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen, dem Kapital tolerierten Mechanismus der Parlamentswahl nur dann eine Chance haben, wenn sie ihre Programme (neoliberal kippen) und Parolen nach diesem ausrichten.
Diese Einsicht wiederum war vonseiten der Macht vorgespurt, erkannten die Strategen des Kapitals doch bereits in den 1950ern, dass sie mit links angeschriebenen Figuren aus dem Politbetrieb ihre Ziele besser erreichen konnten als mit Konservativen oder Liberalen.
Zumindest für die radikale Phase der Zerschlagung der als Zwischenlösung notwendigen sozialen Marktwirtschaft und ihrem zarten Hauch von Demokratie als Epiphänomen waren die linken Vertreter essenziell, wollte man das störungsfrei über die Bühne bringen.
Dazu wurde rot-grün an die Macht gebracht. Die sPD und die Grünen, die dann zur heutigen schrillsten Kriegspartei Deutschlands mutierten, zur schwarzgrünen BioNATO, haben dann neben der wieder offiziellen Beteiligung der Bundeswehr an den westl. imperialistischen Angriffskriegen
Hartz4 und die Agenda2010 auf den Weg gebracht, zur Zerschlagung der sozialen Marktwirtschaft, die
@SWagenknecht verbessert wiederbeleben will ("Freiheit statt Kapitalismus").
Das schlug sich vorher schon in der Implementierung des Kongresses für kulturelle Freiheit durch die CIA nieder, durch den sich viele „linke Intellektuelle“ ködern ließen. Allerdings reichen die strategischen Spuren viel weiter zurück. faz.net/aktuell/feuill…
Prinzipien der (Kapital-)Machtsteuerung und -absicherung werden bereits in den Zwanzigern, Dreißigern und Vierzigern aufbereitet und bereitgestellt, nicht zuletzt in psychologischer, medialer beziehungsweise propagandatechnischer Hinsicht,
durch COINTELPRO und durch die lesenswerten Schriften Walter Lippmanns, Edward Bernays‘ und Harold Lasswells.
de.wikipedia.org/wiki/COINTELPRO
Auch für den Vollzug der letzten Etappen hin zum digitalisierten IT-Sklaven erweist sich linkes Hirtenpersonal als effizient
Das "soziale Netzwerke oder Suchmaschinen uns so genau kennen, dass sie uns nur noch die Informationen geben, die wir erwarten, so dass wir nur noch mit Menschen reden, die so denken wie wir selbst."
Frank Schirrmacher in "EGO..."
Welchen Chancen und welche Risiken eröffnet die digitale Revolution für Parteien die Demokratie&zur Überwindung des Kapitalismus?
Was ist, wenn sich polit.&soziale Selbstaufklärung & Teilhabe der Menschen nur noch auf Internet-Belohnungssysteme beschränkt?
Nach George Dyson sind die Wall-Street-Algorithmen zusammen mit den Werbealgorithmen, die mächtigsten digitalen Werkzeuge der Welt.
"Moralisch muss in einer Welt, gegen die kein Einspruch möglich ist, jeder die "Schuld" bei sich selbst suchen."
Frank Schirrmacher in EGO
Just capitalism. Einfach nur Kapitalismus.

"Unter Menschen tarnt man die Fallen als Naturgesetze"
Frank Schirrmacher in EGO oder als Sachzwänge, Gefahren... - "man" sind die herrschende Klasse der sehr großen Vermögen und ihre Machtinstitutionen?
Die Aufgabe ist die Deskonstruktion &Neuerfindung der Politik, EU &des Parteiensystem, nicht Anpassung &die Selbstauflösung!
Lest "EGO.." - Frank Schirrmachers Kritik am Homo oeconomicus
Der Menschenpark als Maschinenraum nzz.ch/feuilleton/bue………
"Die Kalifornische Ideologie hat einen faschistoiden Charakter" heise.de/tp/features/Di………… … … Kapitalismus und Faschismus gehören zusammen, Faschismus ist ein Herrschaftsinstrument der Kapitalismus in der Krise
Eine weiter Stufe des neoliberalen Umgestaltungsprozesses der Gesellschaft durch die herrschende Klasse der sehr großen Vermögen ist die nach der Bankenkrise vollzogene Macht-Verlagerung des Finanzsystems in Richtung riesiger Hedgefonds wie BlackRock
Und die nächste Stufe wird mit der Corona-Pandemie im Great Reset angestrebt.
Die Aufklärung darüber und der Widerstand dagegen wird auch von angeblichen linken, progressiven Aktivisten, Influencern, Verschwörungstheorieexpertinnen wie @Brodnig und @kattascha als Verschwörungstheorie angegriffen.
Durch die neoliberale Umgestaltung der Gesellschaft angefangen in Großbritannien mit Thatcher, dann fortgesetzt in Deutschland mit Schröder/Fischer (rot-grün, Agenda2010/Hartz4) wurden arbeits- und sozialrechtliche Standards ausgehebelt und durch Regeln ersetzt, die eine...
flexible Verfügung über die Arbeitnehmer (Arbeiter und Angestellten) förderlich (marktkonform) sind. Durch rot-grün wurde die Arbeiterklasse handlungsunfähig und viele Linke einschließlich der Gewerkschaften schwiegen oder wurden zu Mittätern (Handlangern der herrschenden Klasse)
Mit dem Ende des Kalten Krieges und der Konkurrenz zwischen kapitalistischer NATO und "kommunistischen" Ostblock konnte die herrschende Klasse der sehr großen Vermögen die Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft wieder abbauen, die nach dem Zweiten Weltkrieg noch von einer
handlungsfähigen Arbeiterschaft erkämpft und durch die günstigen politische, ökonomische und globale Ausgangsbedingungen der Nachkriegszeit möglich geworden waren.
Ein linkes? Zukunftsmodell von @SWagenknecht in Freiheit statt Kapitalismus ist eine sozialistische "soziale Marktwirtschaft", die vom Kapitalismus befreit und der Sozialismus von der Planwirtschaft erlöst wird.
Ich nehme das mal als Diskursansatz für eine Gestaltung einer Zukunft jenseits des Kapitalismus. Er ist aus meiner Sicht weit mehr links als der Ansatz, sich ohne Antikapitalismus "regierungsfähig" an den Kapitalismus anzupassen &diesen dann zu reformieren/zu zähmen mit Kipping.
Aus meiner Sicht ist der im Kapitalismus "regierungsfähige" Ansatz von Hennig-Wellsow und Kipping (fds/emali, "Antideutsche") eher ein Ausverkauf der Linken (vielleicht hat der Autor von Kippings Buch die Begriffe Politik und Linke auch vertauscht?).
Nach @SWagenknecht ruht das Konzept der sozialen Marktwirtschaft auf vier Grundsäulen:
dem Sozialstaat
dem Prinzip der persönl. Haftung
der gemischten Wirtschaft
der Verhinderung wirtschaftl. Macht
wobei die letzte Säule die tragende ist, bei deren Erosion das Gebäude einstürzt
Nach @SWagenknecht kann nur ein kreativer Sozialismus das Versprechen Ludwigs Erhards "Wohlstand für alle" einlösen.
Säule: Sozialstaat
Eine soziale Marktwirtschaft ist keine freie, neoliberale Marktwirtschaft, sondern eine durch den Sozialstaat bewusst sozial gesteuerte Marktwirtschaft...
Säule: Prinzip persönliche Haftung
Nach Walter Eucken: "Wer den Nutzen hat, muss auch den Schaden tragen." Jede Beschränkung der Haftung führt zu einer Individualisierung der Gewinne und einer Sozialisierung der Verluste (wie in den aktuellen Krisen).
Säule: gemischte Wirtschaft
Technische bedingte Monopole (wie die Eisenbahn, die Zentralbank - ich denke da an FED in privater Hand), die aber nicht in private Hand gehören und
alles andere in einem freien, sozialen Wettbewerbsmarkt der vielen...
Säule: Verhinderung wirtschaftl. Macht
Wirtschaftl. Macht, also die Entstehung eine Klasse der sehr großen Vermögen muss schon im Ansatz verhindert &aktuell erst mal überwunden werden (Enteignung = Rückführung des geraubten Reichtums, Entmachtung&Reintegration in die Gesellchaft)
Die menschenmögliche Überwindung des menschengemachten Herrschaft der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen ist eine Herkules, Sisyphos, Prometheus und Epimetheus-Aufgabe.
Das Neue, eine noch nicht verwirklichte Möglichkeit, ein erstmal nur gedachtes Zukunftsmodell, ist immer eine große Herausforderungen. Ein Reise in den Nebel, ein Tasten und Versuchen.
Niemals vergessen
Es gab schon einige vielversprechende Experimente in die richtige Richtung, wie Mohammed Mossadegh im Iran / Salvador Allende in Chile, die jeweils durch einen auslandsfinanzierten Staatsstreich (CIA/MI6) beendet wurden, bevor sie ihr Potential entfalten konnten
Auch der New Deal nach dem Börsencrash von 1929 in den USA war ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, er ging nur noch nicht weit und nachhaltig genug.
Executive Order 6102 vom 5.4.1933/Beschlagnahmung aller Goldvermögen durch Roosevelt in den USA
Wann kommt die europäische Executive Order 6102?
Die Menschen im Westen werden erfolgreich mit Terror und künstlich inszenierten Bedrohungen abgelenkt von tatsächlichen Bedrohungen.
Roosevelt beschlagnahmte 1922 alle Goldvermögen im Land, um seine Politik zu finanzieren.
Enteignung der herrschenden Klasse ist möglich!
In Europa unterstützten große Teile des Kapitals stattdessen nationalist. &antisemit. Bewegungen, um dem New Deal &der Enteignung zu entgehen.
Warum wurde John F. Kennedy ermordet?
John F. Kennedy zog es in Erwägung die FED durch eine staatliche Zentralbank zu ersetzen. Er wusste, dass die FED eine Privatbank ist und nicht wie allgemein angenommen, eine staatliche Institution.
Sie funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert "Federal-Reserve-Noten" = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.
wallstreet-online.de/nachricht/1192…
Die Mutter aller Verschwörungen
Der Mord an John F. Kennedy ist aufgeklärt.
rubikon.news/artikel/die-mu… In aller Kürze zusammengefasst: Die CIA war’s. Die CIA war es nicht alleine. Die CIA war es nicht ohne vielfältige Unterstützung einflussreichster Kreise. Aber es war: die CIA.
"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh."
Henry Ford
Zurück zur Linken und zum Ansatz von @SWagenknecht.
In ihren weiteren Büchern "Reichtum ohne Gier" und "Couragiert gegen den Strom" hat sie dargelegt, wie sie sich die Überwindung des Kapitalismus vorstellt
(nicht die Anpassung an den Kapitalismus und das Wechseln der Lager wie Kipping, Hennig-Wellsow &Co.).
Talkshows sind nur sehr, sehr begrenzt ein Weg raus dem dem Kapitalismus (für Spitzenrednerinnen wie Kipping und Hennig-Wellsow ganz aussichtslos, die sind so revolutionär mitreißend wie Schlaftabletten Doping sind!), sie sind eher die Bühne für einfache Wahrheiten &zur Ablenkung
Dann schon eher längere Interviews, allerdings muss frau auch was zu sagen haben, sonst macht sie die Hennig-Wellsow-Parodie...
Auch wer zu differenzierten Betrachtungen befähigt ist, wie @SWagenknecht oder Gabriele Krone-Schmalz, dem reicht die Redezeit oft nicht aus, weil einen schon längst wieder ein anderer Teilnehmer oder die Moderatorin unterbrochen hat.
Ich ziehe meinen Hut wie @SWagenknecht oder Gabriele Krone-Schmalz immer den den Respekt gegenüber der anderen Position bewahren und das auch zeigen, auch wenn sie selbst respektlos unter der Gürtellinie angegriffen werden.
@SWagenknecht und Gabriele Krone-Schmalz beweisen eine wichtige Grundhaltung:
Positionen, die man selbst nicht für richtig hält, trotzdem ernst zu nehmen & eventuell auch ihren rationalen Kern zu sehen. Andersdenkende nicht einfach als Idioten od. Schlimmeres, als Feind zu sehen
Nicht weil nur weil man dann selbst zu dem werden kann, was man am anderen ablehnt oder bekämpft und ein ziemlich unerträglicher Mensch ist, sondern auch,
"weil der Mensch damit Dinge aus seiner eigenen Weltsicht ausblendet, die sie bereichern würde." @SWagenknecht
.@SWagenknecht macht das in ihrem Buch: "Couragiert gegen den Strom..." konkret:
Wagenknecht "war zum Beispiel lange Zeit der Meinung, dass Konkurrenz als konstitutives Prinzip der Wirtschaft überwunden werden sollte, weil der Mensch dadurch seinen Mitmenschen als Gegner sieht,
was einem solidarischen Miteinander entgegensteht. Irgendwann.." [hat sie dann]..."begriffen, dass jede vernünftige Wirtschaft Wettbewerb braucht. Aber er muss fair sein, das heißt so, dass wirklich die überlegene Leistung den Ausschlag gibt ....
und wo man sich Vorteile nicht durch Marktdominanz oder ..." ein Erbe erschleichen kann, wie die Nazierbin Verena Bahlsen
"Und es gibt Bereiche, wo Wettbewerb, Markt und Kommerz keinen Platz haben, nämlich überall dort, wo es um die menschliche Grundbedürfnisse geht."
Gabriele Krone-Schmalz hat die Thematik auch sehr gut in ihrem Buch "Respekt geht anders" formuliert.
Deutschland und nicht nur die Linkspartei ist im inneren Kampfmodus. Andersdenkende werden verunglimpft, verleumdet, gemobbt und verfolgt, wie @SWagenknecht von der antilinken Machtclique der "Antideutschen" und Systemkarrieristen (fds/emali, Reformer) innerhalb der Linkspartei.
Gabriele Krone-Schmalz versucht Brücken zu schlagen und zeigt, wo die Fallen lauern, die aus pluralistischen Debatten polarisierenden Spaltpilze werden lassen.
Sie plädiert "für mehr Streitkultur, die zum Nachdenken anregt, ob es nicht auch anders geht: ruhiger, gelassener, selbstkritischer, kurz: respektvoller.
Und nach außen:
Gabriele Krone-Schmalz:
Die Konfrontationspolitik gegenüber Russland und die Medien
Ganz wie in den Zeiten des Kalten Krieges, wird die Bedrohung aus dem Osten propagiert und die Welt in „böses Russland“ und „guter Westen“ aufgeteilt. weltnetz.tv/video/1408-die………
Propaganda - Ein Kommentar von Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz
lokalkompass.de/dortmund-ost/p………
2021 Kriegsgefahr!!!
"Es liegt im Interesse der EU, Russland als Partner zu haben."
Gabriele Krone-Schmalz
Und im Interesse der US-Regierung, dieses zu verhindern.
Gabriele Krone-Schmalz hat es auf den Punkt gebracht!
Gabriele Krone-Schmalz geht es um die Rahmenerzählung, die in der westl. Öffentlichkeit vorherrscht, bei der klar ist, wer „Gut“ &wer „Böse“ ist &die sich sozusagen fast von alleine immer weiterschreibt
Man lässt einfach weg, „was nicht in das vorherrschende Bild hineinpasst“
Statt Kriegspropaganda
Russland verstehen
und
Eiszeit. Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist.
Gabriele Krone-Schmalz
"Wer etwas versteht, begreift Zusammenhänge, kennt Hintergründe und hat die Chance zu erklären, was vorgeht &warum." Krone-Schmalz
Nur wer versteht ist ein mündiger Bürger, kann sich selbst organisieren, aktiv mit gestalten, ist nicht manipulierbar und fremdzusteuern
Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in der ein Begriff wie "Russlandversteher" oder "Putinversteher" zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann?
Aber erstmal zurück zur Transformation der Linken, zum Verrat innerhalb der Linken am Linkssein, an den ehemals linken Zielen, vor allem am Ziel der Überwindung der Herrschaft der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen, des Kapitalismus.
Dieses Ziel wurde&wird zum Beispiel mit dem Kampfbegriffen "verkürzte Kapitalismuskritik" &"struktureller Antisemitismus" bekämpft. Wie kam der Verrat zustande. Was ist der Hintergrund der woken antilinken "Antideutschen" Atlantiker Hennig-Wellsows&Kippings innerhalb der Linken?
"Nun könnte man auch meinen, die Menschen in linken Parteien und den ihnen nahe stehenden Bewegungen hätten als Kollektiv versagt, als sie Modelle wie Blair, Schröder, Fischer und" jetzt Habeck, Baerbock, Kipping & Hennig-Wellsow auf Führungsposten hoben.
"Allerdings bleibt es auch auf dieser Ebene ein Versagen nur insofern, als bei der Beförderung entsprechender Karrieristen davon ausgegangen worden wäre, mit diesen Leuten linke, kapitalkritische Politik betreiben zu können. ...
Es wäre also zu klären, ob tatsächlich eine Täuschung beziehungsweise ein Wahrnehmungsproblem vorgelegen oder ob nicht vielmehr die Mehrzahl dieser Parteigänger ebenso „an die Macht“ gewollt hätte, zumal Macht Ämter abwirft, Sicherheiten."
rubikon.news/artikel/zivili…
"Gleiches gilt für Blair, Schröder und Fischer, zumal sich diese Modelle lange vor der Wahl transparent und explizit auf die Seite des Kapitals geschlagen hatten und Versuche, sie nach ihrer Inthronisierung wieder loszubekommen, kaum zu verzeichnen waren. ...
Die Usurpation muss also in der Breite angelegt gewesen sein und wirft deshalb Fragen zum linken Selbstverständnis schlechthin auf: zum „Linkssein“, zu linken Denkmustern, Inhalten und Werten und wie diese beschaffen sind, auf dass sie sich so leicht usurpieren lassen....
Das „Versagen“ von Personen beziehungsweise der „Verrat“ oder auch eine allfällig gegebene Anlage, sich kollektiv täuschen zu lassen, sind jedenfalls Muster, die an der Oberfläche bleiben.
Sie zeigen Symptome auf. Gleiches gilt letzten Endes für die Infiltrationen und Unterwanderungen, die stattgefunden haben, einschließlich der Einschleusung von V-Leuten durch den Staatsschutz und andere Organe.
Dass eine strategische Unterwanderung nicht nur zu persönlichen Intrigen führt, sondern sich auch auf Inhalte auswirkt und diese „belastet“, versteht sich.
(siehe die Linke von innen umzingelt hintergrund.de/politik/inland…)
Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ein Kollektiv, das sich im Namen eines bestimmten Inhalts für irgendetwas einsetzt, aus was für Gründen im Einzelnen auch immer, bereit ist, von diesem Inhalt — dem in diesem Text vorausgesetzten „linken Etwas“ — abzurücken.
Dieses Abrücken wiederum lässt sich nicht ohne den Inhalt, von dem abgerückt wird, erklären. Es muss eine spezifische Verbindung geben, eine Anlage dazu in diesem Inhalt selbst, ansonsten wäre es keine Unterwanderung, sondern ein gewalttätiger Umsturz.
"Das Problem liegt also tiefer" [wie die Linke auf den Hund kam]. "Die Usurpation durch Machtstrukturen, die scheinbar diametral linken Positionen widersprechen, beziehungsweise die Anfälligkeit dafür, scheint ein wesentl. Teil linker Politik zu sein." rubikon.news/artikel/zivili…
"Linke Politik, in exekutiven Stellungen, unterschied sich im Wesentlichen nicht von konservativbürgerlich-liberalen Vorläufern, im Gegenteil: Wie von Strategen der Konzerne, aber auch des militärisch-industriellen Komplexes angedacht, ...
erwiesen sich Protagonisten, die sich mit links anschrieben, als vielfach bessere Marionetten des Kapitals. Synergetisch dazu wurde das Protestpotenzial, das im Umkreis linker Parteien noch bestand, weitgehend stillgelegt."
Eine dem Parteibuch nach linke Figurenkonstellation betrieb in der Folge eine neoliberale Politik der Ausmerzung von Solidarität auf allen gesellschaftlichen Ebenen und des geopolitischen Weltgendarmentums — im breiten Stil ab den 1990er-Jahren
Dabei ergab sich die scheinbar paradoxe Konstellation, dass genuin vom Kapital forcierte Projekte des Abzugs von Kritik von Zentren der Macht, wie Genderismus, Identitätspolitik
und vor allem aber — allem vorangestellt — die umfassende Verstümmelung der Sprache durch den neoliberalen Neusprech, der seinen Ursprung zu wesentlichen Teilen in der Werbesprache (PR, Propaganda)
und der da angelegten Falsch- beziehungsweise Umkehrsemantik hatte, zu genuin linken Projekten wurden — einerseits weil andere, kapitalkritische Inhalte weggefallen waren und andererseits weil die Linke mehr und mehr in exekutiven Stellungen einsaß." rubikon.news/artikel/zivili…
"In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die totale Umkrempelung sämtl. Lebens hin zu Geschäftsmodellen beziehungsweise die Reduktion von Handlung auf Effizienz und Gewinn auch die Beseitigung von Traditionen wie Ritualen, kulturellen Gepflogenheiten &Bräuchen impliziert.
Heimat und Geborgenheit, so weit sie sich nicht global kommerzialisieren lassen, stören das Profitstreben. Das ist mit ein Grund dafür, weshalb das Kapital die Linke für die Bewachung der Schafe bei der Zersetzung alter, profithemmender Identitäten installierte,
um diese Linken sodann mit Inbrunst — das einstige Vorhaben der Emanzipation pervertierend — die kapitalkompatiblen Ersatzidentitäten, die nichts mit autonomen Subjekten und sehr viel mit gefügig verwertbaren Ressourcen zu tun hatten, ausrufen zu lassen:
Genderei der siebenundzwanzig Geschlechter und Antirassismus bis zur Nazinähe."
rubikon.news/artikel/zivili…
Identitätspolitik ist nicht antirassistisch, links &Antifa
-
Die Politik des Hochmuts
cicero.de/innenpolitik/i…
Identitätspolitik ist Spaltung der Gesellschaft&Ablenkung vom Klassenkampf
linksgeschminkte antilinke "Antideutsche" Atlantikbrücken Pseudolinke ohne Antikapitalismus
Dazu
Von moralischem Totalitarismus
Hören Sie auf, Sie beleidigen uns!
Svenja Flaßpöhler spricht mit taz FUTURZWEI über militante Intoleranz von dauerbeleidigten Identitätslinken.
taz.de/Von-moralische…… "Antideutsche" #Unteilbar #FridaysForFuture
Antilinke Atlantikbrücken "Antideutsche" Hennig-Wellsows mit Haltung an den Futtertrögen der Macht verkauft als Political Correctness im Dienste der neoliberalen Großkapitalinteressen:
„Der Angeklagte ist zugleich der Verurteilte“ nachdenkseiten.de/?p=41673
"Mit der Sprachverstümmelung, für die sich in den 1990ern der Begriff der Political Correctness durchzusetzen begann, erfolgte die angepeilte Einengung des Diskurses, also des Sag- und Denkbaren."
rubikon.news/artikel/zivili…
"Das erwies sich für „das linke Etwas“ insofern als besonders fatal — vom Kapital besonders raffiniert aufgegleist —, als dass zu diesem Zeitpunkt, Anfang der Neunziger, eine gewisse Bereitschaft zu einem offenen Diskurs ...
noch einer der letzten, wenn nicht gar der letzte verbliebene Bestandteil einer irgendwie links gearteten Politik war, eine Bereitschaft, die vor allem in den 1970ern und 1980ern das linke Klientel — bereits da weitgehend ein Beamtenklientel und von Arbeiterkreisen losgelöst.
Mit der Sympathie für „staatskritische“ Positionen" war dann in den 1990ern sehr bald Schluss und damit ein letztes irgendwie noch kenntliches Alleinstellungsmerkmal der (Salon-)Linken verschwunden, ...
hatte sich diese Linke, eigentlich schon Antilinke Linke, wirtschaftspolitisch und geopolitisch, weitgehend aber auch sozialpolitisch doch zuvor schon kapitalistischen Kräften angedient."
Das Undenkbare wurde alltäglich ...
Wie die Kipping/Hennig-Wellsow Anti-"Linke", die schwarz-Grünen herrschaftsdienlich wurden
"Antideutsche" Atlantiker fds/emali schwarz-Grüne Becks r2g BAK Shalom Sayanim Hasbara-Handlanger LibMOD NATO-/EU-Armee-Fans linkis.com/man-tau.com/20…
"Nun war das Vorantreiben der Diskursverengung — unter dem Begriff Political Correctness — zwar durchaus als Projekt der Linken zu begreifen, indes einer Linken, die alles Linkssein abgelegt hatte, und wäre es zuletzt eben noch diese soeben angesprochene Diskurstoleranz gewesen.
Konservative und rechte Analysten schlachten dieses um 180 Grad gewendete gedankenpolizeistaatliche Engagement der Linken — wofür etwa eine Anetta Kahane mit Stasi-Tradition symptomatisch steht —, zuweilen genüsslich aus.
Man kann es verstehen. Sie übersehen aber bewusst oder aus Unvermögen, dass es Linke sind, die sich mit dem Kapital symbiotisch verknüpft und ihre in den 1970ern und zu Beginn der 1980er noch gehegte Sympathie für das Subversive, ...
für Staatskritisches und generell für störende Elemente in Produktionsketten gänzlich verloren haben."
"Eine vertiefende Diskussion über Linkssein, über linke Positionen, linke Denkmuster und Werte fand nicht oder nur immer ansatzweise in den vergangenen 20 Jahren statt."
Indes gänzlich ohne Kritik auf linker Seite — wir unterstellen weiterhin, es sei da inhaltlich etwas fassbar — ist dieser Verrat nicht geblieben.
Die neoliberale Bankrotterklärung der von "Antideutschen" r2g-Systemkarrieristen unterwanderten DieLinke
Inge Hannemann, Deutschlands bekannteste Hartz-IV-Kritikerin, ist aus der Linken ausgetreten. Sie sieht die Hinwendung zu Rot-Rot-Grün kritisch. taz.de/Inge-Hannemann…
.@IngeHannemann
„Das müssten wir dringend klären: Wie stehen wir insgesamt zur Arbeitslosigkeit? Wollen wir sie weiter nur als schweres Schicksal begreifen oder an einer Gesellschaft arbeiten, in der Erwerbslosigkeit kein Stigma mehr ist?" #Arbeitsethos freitag.de/autoren/cbaron…
"Ich bin nicht mehr links (wenn "Antideutsche" links sind), sondern Mensch geworden.
Warum? Nun, weil auch die Linken nur die Kehrseite der kapitalistischen Medaille sind und niemals wirkliche eine Alternative zum warenproduzierendem System waren." le-bohemien.net/2015/04/21/ant…
Der Bankrott der transatlantischen "Antideutschen" fds/emali unterwanderten Linken.
Linke begeistern heute niemanden mehr. Kein Wunder, übersehen sie doch in aller Regel, dass Konzernkapitalismus nicht reformierbar ist. rubikon.news/artikel/der-ba…
Einer muss der Blödmann sein – Der lange Abschied von der Linkspartei linkezeitung.de/2019/03/05/ein…………
die "Antideutsche" Atlantikbrücken Kipping-DieLinke auf dem Weg ins politische Nichts
Austritt aus der Kipping-Partei DIE LINKEN linkezeitung.de/2019/03/17/aus…
„Schwarz-grüne Katze in rot-grünem Sack“ – Diether Dehm spricht Klartext linkezeitung.de/2019/05/31/sch………… die "Antideutsche" Atlantikbrücken Kipping-DieLinke auf dem Weg ins politische Nichts
"Nicht in den Zentralen der Parteien ist die Kritik aufgekommen, aber im erweiterten Bereich derjenigen, die linke Parteien wählten oder gelegentlich wählten oder bis vor Kurzem gewählt haben, ebenso bei Analysten, die sich selbst als links verstanden und verstehen.
Dass dies auf den Kurs dieser Parteien keinen Einfluss haben konnte und kann, versteht sich. Die Machtnähe war ja Ziel der Bestrebungen und die personelle Verflechtung mit Macht und Kapital verunmöglicht inzwischen überhaupt jeden Erkenntnisvorgang.
Was aber erstaunen mag: Diese Kritik hatte ebenso keinen Einfluss auf die Inhalte selbst."
rubikon.news/artikel/zivili…
"Eine Partei, die Figuren wie Hoff, Kulke, Liebich, Ramelow et alii erträgt, ist auf allen Ebenen unwählbar." (N. Popp) jungewelt.de/artikel/349814…
"Antideutsche" Atlantiker fds/emali angepasste Ramelow-Kipping-Systemkarrieristen "Mitte-Linke"
Antilinke an den Fressnäpfen der Macht
Die Linke ist schon lange von innen von der 5. Kolonne des Neoliberalismus umzingelt, vom kleinen Merz Liebich, vom kleinen Spahn Lederer, von der kleinen Merkel Kipping... hintergrund.de/politik/inland… … … pro-Establishment-Anti-#Gelbwesten-"Antideutsche"
Gegen Kipping-Hennig-Wellsow-DieLinke, schwarz-Grüne, sPD &Co. als System-Parteien der Funktionäre
und gegen die Spaltung in neoliberale, militaristische (Atlantikbrücke fds emali "Antideutsche") und linke, sozialistische (AKL...) Netzwerke das-blaettchen.de/2015/06/partei…
Umstritten: die Friedenspolitik der Linkspartei
Atlantikbrücke, "Antideutsche", NATO-Mietmäuler & TUIs
Die Linken-Darsteller
Antideutsche liefern die Ideologie für den neuen Imperialismus. Kipping, Ramelow, Hennig-Welsow....
rubikon.news/artikel/die-li…
Unsere "beliebte" Spargel-Kipping Katja fürs Grobe sucht zusammen mit ihrer Vertrauten Hennig-Wellsow ihre letzte Chance für ihren Aufstieg in die herrschende Klasse &auf Regierungsposten durch neoliberale Transformation von DieLinke für r2g im Bund 2021
jungewelt.de/artikel/376002…
Was sind neoliberale antilinke "Antideutsche" Kipping-Identitätslinke mit proNATO-Haltung ohne Antikapitalismus an den Futtertrögen der Macht = Neokonservative?
Dr. Alexander Neu MdB (Linke) erklärt es!

Niemand braucht eine DieLinke auf Kuschelkurs mit der neoliberalen, militarist. EU&auf Postenjagd! deutsch.rt.com/meinung/84527-… antilinke bedingungslos proNATO/EU "Antideutsche" Atlantiker fds/emali Liebich Lederer-r2g-Kipping-Systemkarrieristen setzen sich mehr&mehr in DieLinke durch
Das gezielte Mobbing, die Verleumdung, der Rufmord und die Sabotage durch das systemfinanzierte antilinke, dem System/tiefen Staat dienende Netzwerk der "Antideutsche" Sekte in DieLinke, besonders in deren Jugendverband gegen Linke innerhalb der Partei kenfm.de/tagesdosis-26-…
Viele Gliederungen des Jugendverbandes der Linkspartei scheinen mir durchgehend "antideutsch" zu sein. Zudem sind die ja bestens vernetzt.
autonomie-magazin.org/2017/04/verkue…
"Klassenkampf ǀ Wem die Zwietracht nützt"⁦ @bernd_stegemann⁩ unterscheidet die echte linke Sache von Schröderschem "Gedöns". Nicht ganz falsch, aber für konkrete Individuen ist Gedöns eben sehr wichtig. freitag.de/autoren/der-fr…
Das Mobbing gegen Sahra Wagenknecht und der Diskurs um die Identitätspolitik

Identitätspolitik – Kollektiver Widerstand statt Selbstzweck
lowerclassmag.com/2021/04/08/ide…
Versuch einer differenzierteren Auseinandersetzung...
Zur Erinnerung:
Mobbing in der Linksfraktion?
merkur.de/politik/boese-…
#Wagenknecht #Linke #Bundestag
"Wenn ich sehe, wie mit Sahra Wagenknecht umgegangen wird, dann erfasst mich das nackte Grauen"
Degenerationsfiasko: Linke ist zu blöd für ihre eigene Theorie geworden bit.ly/30p4ox3 der Philosoph Thomas Metscher: "Integrativer #Marxismus" "Antideutsche"
Das parteiinterne Mobbing gegen Wagenknecht geht weiter...
"»Der Shitstorm ist die Schwester des Pogroms«, das schreibt Tamara Helck, Mitglied des Landesvorstands der nordrhein-westfälischen Linken in Richtung der Kritiker von Sahra Wagenknecht. ..."
Die Post-Wagenknecht-Linke
heise.de/tp/features/Di…
Die Linke ist am Scheideweg
gruppe-wagenknecht.de/blog/die-linke…
"Er fragt die Kritiker, ob sie erst zufrieden seien, wenn Wagenknecht im Landwehrkanal liege. Eine Anspielung an den Mord von Rosa Luxemburg."
neues-deutschland.de/artikel/114812…
"die nette Kipping mit allen Wassern der klass. Machtpolitik gewaschen ist. Geschickt spielt sie Konkurrenten gegeneinander aus, sie beherrscht das Prinzip "Teile und herrsche" genauso wie die klassische Intrige od. Günstlingswirtschaft: Katja, die Grobe."
"Der fehlende wirklich ergebnisoffene Diskurs um die inhaltliche Ausrichtung der gespaltenen Linkspartei hatte seine Folgen.
Er trug zu einem verständlichen, letztlich aber verhängnisvollen Schluss bei: Verräter sind böse, aber die Sache, die sie verraten, bleibt gut. Und so tauchten in den vergangenen Jahren immer mehr Analytiker und Theoretiker, im einzelnen aber auch Politiker der Linkspartei auf...
hier wäre auch eine Sahra Wagenknecht einzuordnen —, die bemängelten, dass die Linke ihre linken Postulate vergessen hätte, konkret: dass sie keine Politik mehr für einkommensschwache Menschen, für Arbeiter betreibe, ...
sondern für Identitäten und dabei selbst zu einer kapitalistischen Partei geworden sei.
@SWagenknecht "Die Selbstgerechten: Mein Gegenprogramm - für Gemeinsinn und Zusammenhalt" erscheint am 14. April 2021
Mehr noch, und da leistete im deutschsprachigen Raum vor allem Rainer Mausfeld gute Arbeit: dass sie darüber hinaus von den Machtstrukturen — über Bildung, Medien, Sprache et cetera — sich vollkommen hätte vereinnahmen lassen, kognitiv und psychologisch.
R. Mausfeld "Warum schweigen die Lämmer?“ - Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements" des Neoliberalismus
Prof. Rainer Mausfeld
Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert? … … #Ukraine #Russland #Venezuela #USA #EU #Frankreich #Gelbwesten "Antideutsche" #Kolonialismus #Imperialismus #NATO #Faschismus
Rainer Mausfeld: Angst und Macht
Kapitalismus ist wesensmäßig mit der Erzeugung von Angst verbunden. ..Die schwarz-Grüne BioNATO und immer mehr auch Teile von DieLinke dienen dem Kapitalismus...
paulschreyer.wordpress.com/2019/07/02/rai…………
Die Links-Rechts-Demagogie. R. Mausfeld.
all die Nebelkerzen &damit intendierten Verwirrung dient dazu, unseren Geist zu vernebeln und Kritik am immer grausamer betriebenen „Klassenkrieg“ von Reich gegen Arm, dem Klassenkampf von oben unmöglich zu machen. nachdenkseiten.de/?p=34504
Was ist "links" und was ist "rechts"?
Die Links-Rechts-Demagogie. Ein Interview mit Rainer Mausfeld. nachdenkseiten.de/?p=34504
Im Gespräch mit Albrecht Müller bringt Rainer Mausfeld mit seiner Frage, welche Gesellschaftsform wir brauchen, die gesamte gegenwärtige Ohnmacht zum Ausdruck. Neoliberalismus kann ebenso wenig wie Materialismus oder eine Religion abgewählt werden..
Mausfeld "Der Neoliberalismus und das Ende der Demokratie."
Und natürlich wehren sich die Wenigen mit allen Mitteln gegen ihre Entmachtung ...
so wurden und werden Gewerkschaften und Parteien der Lohnabhängigen nach und nach systematisch von oben zerstört. #Mausfeld a.a.O. #Assimilation #Neoliberalismus
In der Sache traf dies zu, die Analysen waren präzise, legten Mechanismen der Macht frei und zeigten, dass der westliche Parlamentarismus längst zu einer Wahloligarchie geworden ist mit totalitären Strukturen.
"Indes, diese Analyse, so richtig sie war &ist, ließ&lässt „das linke Etwas“ unberührt &unreflektiert. Es genügte darauf zu verweisen, dass wieder eine Politik für die Arbeiter, für untere Klassen, wieder eine Politik auf der Basis von sozialer Solidarität betrieben werden müsse.
Durch den Fokus auf das Versagen in diesem Sinne konnte unbesehen überleben, was einem jeden emanzipativen Vorhaben und folglich jedem Freiheitsstreben das Ende bereitet &bereiten muss. Und dies kam beim zweiten, durch die „Pandemie“ ausgelösten Versagen der Linken zum Vorschein:
diesmal kein Verrat, vielmehr eine Enttarnung. Und wenn das Überziehen von Masken die Demaskierung herbeiführte, ist dies nur oberflächlich besehen paradox."
Im Jahr 2020 geschah etwas, was die linke Theorie gänzlich anders infrage stellte, fundamentaler als die Karrierespielchen der Blairs, Schröders und Fischers. Dass von den bekannten linken Opportunisten Abstandsparolen zu hören waren und dass es vor allem linke Regierungen waren
in Deutschland zum Beispiel Rot-Rot-Grün in der Stadt Berlin —, die in besonders totalitärer Manier Demokratiebewegungen zu ersticken suchten, war aufgrund des Versagens beziehungsweise des Verrats auf erster Stufe, ...
erfolgt aus Opportunitätsgründen, das zu Erwartende, denn das mit links angeschriebene Personal war und ist längst Teil des Systems.
Die neue Dimension bestand darin, dass es auch KritikerInnen des linken Opportunismus waren - also keine Karrieristen, zumindest nicht dem Selbstverständnis nach, aber oft Beamte -, die entweder plötzlich schwiegen oder ...
sich aktiv auf die Seite des Systems mit „Bleib zu Hause“-Parolen schlugen, nach Lockdowns begehrten &eine Impfung, die allein aufgrund der Fahrlässigkeit ihrer Zulassung Menschen zu Versuchsobjekten degradiert, auch auf die Schwächsten der Gesellschaft angesetzt sehen wollten."
"Begründet wurde dieses Verhalten initial damit, dass dem Widerstand gegen die Maßnahmen ein neoliberaler Freiheitsbegriff eingeschrieben sei. Darauf aufbauend ließ sich dann in diesem Widerstand allerhand „Unkraut“ finden.
In der Anklage gegen diesen unterstellten Freiheitsbegriff und dem darin aufgefundenen Unkraut allerdings kam und kommt etwas zum Ausdruck, was die politische Linke hinsichtlich der Würde des Menschen obsolet macht und was im Kern der Grund für das Versagen ist:
Es ist die linke Unbeholfenheit im Umgang mit Freiheit, die sich lange Zeit hat verbergen lassen — die Freiräume, die für das Volk gegeben war, auch Randgruppen, in den 1970er, 1980er etwa (12), waren einer Konstellation geschuldet, keiner Ideologie.
Mit dem Virus aber schlossen sich die Freiräume und die Unbeholfenheit brach durch - die Abfolge kann man sich auch vertauscht denken."
rubikon.news/artikel/zivili…
"Unbeholfenheit klingt harmlos, weckt joviale Gefühle. Unbeholfene sind sympathisch. Doch sind Bedrohungslagen gegeben, echte od. medial inszenierte, so schlägt Unbeholfenheit in Hass & Militanz um. Hass und Militanz zielen darauf, alles, was mit der Bedrohung verknüpft wird,
zu eliminieren. Notwendig ist diese Eliminierung, weil aufgrund der Unbeholfenheit die Möglichkeit entfällt, mit einer Bedrohung souverän — autonom, emanzipativ — umzugehen. Unbeholfenen bleibt der Gehorsam.
Der koppelt die Gefahr an das, was die Unbeholfenheit auslöst: Freiheit. Virus und Freiheit auf der einen Seite, Militanz und Schutz auf der anderen: So teilt sich die Welt dann ein.
Im „linken Etwas“ ist der Staat die Instanz, die bei Unbeholfenheit als Retter fungiert. Er ist die Machtinstanz, die das Kapital besänftigen soll beziehungsweise die Instanz des — als Parole gehaltenen — gesellschaftlichen Ausgleichs.
Der Wunsch nach Staat resultiert aus der Unbeholfenheit, und der Staat ist bei Gefahren die Schutzinstanz gegen die Freiheit, welche die Unbeholfenheit zutage fördert.
Und singt man Linken das Lied von Viren und vom Tod — bei Materialisten kann das nicht gänzlich verwundern —, wird aus Unbeholfenheit Panik.
Und der Ruf nach Schutz wird zum militanten Schrei.
Spätestens da bricht jede Reflexion über Macht, also über den Staat &die in ihm qua bürokrat. Körper per se angelegte Gewalt zusammen, wobei diese Reflexion als Machtkritik ohnehin nur in Ansätzen &zu Zeiten gegeben war, als die Linke nicht selbst in exekutiven Stellungen einsaß.
Dass der Schrei nach Schutz einem Staat gilt, der im Dienste des Kapitals die Menschen gegen unten diszipliniert und ausbeutet, vervollständigt die paradoxe Konstellation. Ein Paradox, das von Viren und vom Tod leicht überlagert wird
Diese Konstellation — und das ist der Inhalt der Demaskierung, die stattgefunden hat — führt nun dazu, sich bei Bedrohung gegen das Böse blockwartmäßig solidarisch zu „verbrüdern“.
Diese Verbrüderung indes ist in der Tat keine Fraternité, da nicht unter autonomen Subjekten in Liberté, sondern vielmehr unter Impf- und also Pharma-Objekten vollzogen. Es ist das faschistische Bündeln — Fasces: Rute, Bündel — aus Not.
Die Not resultiert aus der Unbeholfenheit gegenüber der Freiheit, aus der das Virus aufgetaucht ist. Sie resultiert also aus einer grundsätzlichen Unfähigkeit nicht-autonomer Subjekte.
In diesem Sinne hat Corona die Bündelung als polit. Programm der Linken offengelegt &in diesem Sinne war Solidarität bei Linken - &war das nicht ein Kernmerkmal? -
nie eine Entscheidung beziehungsweise eine Haltung für den anderen, sondern ein die eigene Erbärmlichkeit kompensierender Bund.
Dieser Unbeholfenheit der Freiheit gegenüber ist genauer nachzugehen, denn sie — und nicht etwa Opportunisten à la Blair, Schröder, Fischer und,
dies als Vorwegnahme, auch nicht Fremdeinflüsterer, die das linke Denken usurpiert hätten — ist am Ende der Grund dafür, dass linke Denkmuster so nahtlos mit Militanz, Polizeistaat und Überwachung zusammenlaufen.
Das hierbei vorgeschobene solidarische WIR ist der faschistische Bund und ästhetisch betrachtet Kitsch. Geht’s ums große Opfer, ist Kitsch mit dabei — und sei es als sedative Begleiterscheinung.
Nachzugehen ist weiter der Staatstreue, die sich mit der Unbeholfenheit verschränkt. Einer paradoxen Staatstreue aus Sicht eines (unterstellten) „linken Etwas“:
paradox angesichts des Versagens des Staates als Instanz des sozialen Ausgleichs und mehr noch angesichts der führenden Rolle des Staates bei der Zerschlagung von sozialen und sozial-marktwirtschaftlichen Strukturen,
paradox aber auch angesichts des Sich-Gebärdens des Staates als Disziplinierungsorgan gegen unten."
rubikon.news/artikel/zivili…
"Wenn rot-rot-grüne Gremien in Berlin die Zerschlagung rechtsstaatlicher Demonstrationen planen, so ist das ohne Triebbefriedigung nicht denkbar."
Und dass sich Triebbefriedigung hinter funktional-materialistischen Strukturen, wie es staatliche Strukturen sind, leicht verbergen lässt, machen solche Kanäle für Unbeholfene attraktiv:
Man lässt die Polizei schlagen, eine Saskia Esken sitzt derweil am Handy und tippt „Covidioten“ ein. Diese Lust als Lust der Unbeholfenen gilt es allein deshalb mit im Auge zu behalten, weil sie sich nicht in einem autonomen Raum entfalten kann und muss, sondern stets dann,
wenn die eine Ordnung für alle angepeilt ist. Zumindest so lange bis der Mensch im Cyborg verschwindet, ist diese Art der Ersatzbefriedigung ein politischer Faktor. Ohne sie ist Faschismus nicht denkbar.
Ist der Mensch aber im Cyborg verschwunden, irren diese Zeilen ohnehin heimatlos im Weltraum herum ...
Der Staat liefert über seine Maschinerie den Unbeholfenen also den Korpus, den sie selbst nicht haben. Allein wie in staatlichen Strukturen diejenigen, zu deren Schutz sie scheinbar angelegt sind, alsbald zu Entmündigten werden, zeigt indes,
wie die Streichung von autonomen Subjekten in funktional-materialistischen Prozessen vollzogen wird. Mehr noch: Es zeigt, dass die Abläufe nachgerade auf diese Tilgung von autonomen Subjekten zielen.
Ein Staat, wie er in diesen Tagen über „Ungehorsame“ hergefallen ist, gründet nicht auf mündigen Bürgern im Kantschen Sinne. Das ist eine der Erkenntnisse dieser Zeit.
Wo sich Menschen im Namen ihrer Eigenverantwortlichkeit gegen den — vom Staat verordneten — Schutz wehren, wird deutlich, dass der Impuls zu schützen nicht aus Empathie, sondern als Selbstzweck erfolgt, das heißt zur Absicherung der eigenen Macht."
rubikon.news/artikel/zivili…
Der Staat ermöglicht Machtausübung. Allerdings schützt er zuallererst die herrschende Klasse der sehr großen Vermögen, das Kapital, auch und gerade die Exekutive der Linken tut dies.
Die Verdrehung dieses Kapitalschutzes in einen Virenschutz ändert daran nichts, zumal das Narrativ keinen Hehl daraus macht, dass Kapital und Virenschutz zusammengehen ebenso wie die Herrschaft der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen und Räumungen...
Nun aber gibt der Staat, der das große Kapital schützt, den Linken über das Virenschutzprogramm die Gelegenheit, auf diejenigen einzuschlagen beziehungsweise mittels Polizei, Antifa, VSU-Leute und weiterer Schlagarme der Maschine einschlagen zu lassen, ...
die sich mit dem „linken Instrument“ der Political Correctness als Kapitalisten, Neoliberale, Rechte, Nazis et cetera zurechtlegen lassen, also auf Ersatzkapitalisten und Böse, denen die Linke -
die eigene sklavische Haltung gegenüber" [der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen,] "dem Kapital rechtfertigend und überdeckend in einem - einen neoliberalen Freiheitsbegriff unterstellt.
Das Adjektiv „neoliberal“, bei dieser Art Schildbürgerei ins Feld geführt, dient der Maskierung der Tatsache, dass exakt die Argumentations- und Handlungsweise der Linken sich aus neoliberalen Machtverhältnissen ergeben."
Eine Verdrehung um viele Ecke, und viele solche Ecken sind nötig, mutiert so gewendet doch eine Machtdekonstruktion, also eine Zerlegung der Macht in Einzelbestandteile, um Wirkmechanismen sichtbar zu machen, wie sie beispielsweise Rainer Mausfeld geleistet hat ...
selbst zum Instrument der Machtverschleierung und/oder zur Diskurseinengung.
Deutlich wird das spätestens, wenn aus dieser scheinbar emanzipatorisch-kritischen Haltung heraus dazu aufgerufen wird, den Fokus von der Person Bill Gates abzuziehen, um sich strukturellen Angelegenheiten zuzuwenden."
"Der Abzug des Fokus von Bill Gates in diesem Sinne wird zu einer Abwendung der Kritik von den Zentren der Macht, insofern die Macht beziehungsweise das Kapital nicht in Personen verkörpert, sondern strukturell auf wenige Personen weltweit verteilt ist.
Eine Forderung, sich von Gates abzuwenden, ist somit strukturell bedingt Teil einer Machtverschleierung."
rubikon.news/artikel/zivili…
"Deshalb macht es Sinn, ein Auge auf das Verhältnis von „linkem Etwas“ zu geistigen Strömungen bezüglich Machtverschleierung und Machtkritik zu werfen...
Für den Endpunkt der geistigen Entwicklung ist also das Muster einer systemischen & systematisch herbeigeführten Macht-Nichtbenennung festzustellen."
Die herrschende Klasse der sehr großen Vermögen will unbenannt, möglichst unsichtbar bleiben. Und gerade antilinke "Linke" erfüllen den Job.
Denken, das sich nicht von Macht im Dienste der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen distanziert, sondern an dieser Macht sogar mehr und mehr beflissen beteiligt, ist kein linkes, sondern antilinkes Denken, auch wenn es sich als linkes Denken ausgibt.
"Weshalb das alles? Warum hat die Linke die vom Kapital vorgesehene Rolle im Diskurs nicht nur widerstandslos, sondern missionarisch übernommen?...
Macht lässt sich nicht nur dadurch verschleiern, dass sie aktiv verdeckt wird. Die Verschleierung ergibt sich auch dadurch, dass die Ohnmacht in eine scheinbare Machtposition gehoben wird.
Das ist die Subjektposition, die das Kapital beziehungsweise sein Diskurs vergibt — über sämtliche tele-technischen Kanäle.
Dieser „Subjektwerdung“ geht die Zustimmung zum Diskurs — man guckt TV, konsumiert Werbung, lässt sich durch deren Sprache prägen et cetera — voraus.
Die Parolen dieser Subjekte fabrizieren in der Tat nicht die Subjekte. Sie sind vielmehr vorgefertigt. Damit ist klar, wo die Macht liegt. Nämlich dort, wo der Diskurs bestimmt wird. Und in der Bestimmung ist das Subjekt mitbestimmt.
Die Folge: Der Diktator tritt nicht mehr außen, er tritt innen auf. Allerdings darf die Zustimmung, die den autonomen Subjekten, würde sie ihnen bewusst, den Boden unter den Füßen wegzöge, eben nicht bewusst werden.
Es gilt also, die Zustimmung zu verdrängen und die Argumente als die eigenen auszugeben."
Geforderte Merkmale des postmodernen Subjekts, das heißt Merkmale, die es sich scheinbar gänzlich selbstbestimmt zulegt, sind Unabhängigkeit, Individualität, Flexibilität. Das sind Eigenschaften der Verfügbarkeit.
Diese Verfügbarkeit wird als Freiheitsgewinn verkauft, sozusagen als subjektiver Freiraum. Damit ist klar, dass das postmoderne Subjekt ein gänzlich den Gesetzen der Produktion, also des Mehrwerts beziehungsweise des Kapitals unterworfenes Subjekt ist.
Mehr noch: Als Subjekt in diesem Sinne reproduziert es diese Gesetze mit jedem Akt, den es - gefühlt - eigenbestimmt vollzieht, aufs Neue. Ausbeutung wird in der neoliberalen Umkehrsemantik zu Kompetenz.
Derrida hat die kapitalistische Siegerzählung demontiert, Foucault hat die den bürokratisierten Prozessen innewohnende Gewalt herausgestellt, Deleuze auf die diktatorischen Eigenschaften der Technik verwiesen.
Eine machtkritische politische Linke hätte diese Kritik zu ihrer eigenen machen müssen. Dass sie das nicht tat, hat nichts mit schlechten Einflüssen zu tun, vielmehr zeichnet sich die Lage umgekehrt.
Offenbar ist dem „linken Etwas“ eine Affirmation bezüglich dessen inhärent, was in den drei obigen Beispielen kritisiert wird: eine Affinität zum Kapital und seinem Totalitarismus — und das wäre dann eben nicht nur Opportunisten à la Tony Blair und Gerhard Schröder geschuldet und
fände in der besonderen Wertschätzung dem Kapitalismus chinesischer Prägung gegenüber seine Bestätigung —, sowie eine Affinität zu bürokratisch-technologischen Abläufen und zur diesen innewohnenden Gewalt, auf welche sowohl Foucault wie auch Deleuze kritisch zielen.
Und in der Tat sind in der bereits zuvor aus der Unbeholfenheit abgeleiteten Staatsgläubigkeit alle drei Komponenten verschichtet: Kapital, Gewalt, Technologie."
Die [antilinke] "Linke will angeblich zwar das Kapital zähmen. Ist der Staat als Scheindompteur des Kapitals durch das Kapital jedoch zugelassen, zeigt sie sich dem Kapital und dessen ganzer Machtentfaltung samt Brutalität zugetan."
rubikon.news/artikel/zivili…
Es gibt noch Linke in der Linkspartei, für die es sich lohnt, dass man sie unterstützt (vor allem auch gegen die Antilinken in der eigenen Partei) und wählt!
Die Linken inner-& außerhalb der DieLinke sollten die einzige noch im Bundestag sitzende linke Friedenspartei nicht den Antilinken (fds/emali "Antideutschen", Atlantikern, Hennig-Wellsows, Kippings) &damit der Kontrolle der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen überlassen!
Zivilisation im Korsett
Gerade jene Kräfte, die angetreten waren, die Macht zu kritisieren, sind aus Angst zu treuen Jagdhunden im Dienst globaler Herren geworden. Teil 3/4.
rubikon.news/artikel/zivili…
Zivilisation im Korsett
Gerade jene Kräfte, die angetreten waren, die Macht zu kritisieren, sind aus Angst zu treuen Jagdhunden im Dienst globaler Herren geworden. Teil 4/4.
rubikon.news/artikel/zivili…
Doppelstrategie gegen alles Linke:
1. bei Wahlen klein halten mithilfe der Medien.
2. antilinke Unterwanderung &neoliberale Transformation – sichtbar bei Hennig-Wellsow Ramelow, Kipping, Lederer Atlantikbrücke "Antideutsche" fds/emali BAK Shalom nachdenkseiten.de/?p=41232
dazu passt
Bodos „Rinkspartei“
Mit Bodo Ramelow ist die Linkspartei zur Mitverwalterin eines Systems avanciert, das für Elend, Ausbeutung und Krieg verantwortlich ist.
rubikon.news/artikel/bodos-…
Die alte Querfront-Aufgabe der sPD, mögliche Systemalternativen reformistisch abzublocken sollen jetzt mit zunehmenden sPD-Bedeutungsverlust auch die AfD und die von "Antideutschen" fds emali r2g-Hennig-Wellsow-Ramelow-Kipping-Karrieristen übernommene Linkspartei übernehmen.
Am 20.1.20 erklärte @BenjaminHoff, Chef der Staatskanzlei &rechte Hand von Ramelow bei @faktist: „Eine r2g-Minderheitsregierung kann ihre Gesetze auch mit Stimmen der AfD beschließen“
Derselbe Hoff am 5.2.20: „Tabubruch, Sündenfall“
Caroline Fourest
Generation Beleidigt: Von der Sprachpolizei zur Gedankenpolizei
Linke Feministin, die nicht als „ rechts " denunziert werden kann. Für die „ linken Identitären“ ist der Kampf über soziale Medien einfacher als der frühere Kampf gegen Kapitalismus&Kolonialismus.
Judith Sevinç Basad @JSevincBasad
Schäm dich!: Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist
Judith Sevinç Basad empört sich – und stemmt sich vehement gegen die sich aufgeklärt wähnende Meinungsmache, gegen Denkverbote und Unschärfen in den Argumenten einer selbsternannten kulturellen Elite.
Ist es denn, genau betrachtet, wirklich so, dass die „Privilegierten“ den sozialen Aufstieg von Migrantenkindern verhindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man Politik für Frauen macht? Ist „MeToo“ eine durchgängig lautere Bewegung?
Ist es im Kampf gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten weißen Mannes“ getan? Tatsächlich wird es fast schon modisch, dass man Andersdenkenden ein „Schäm dich“ zuruft und ihnen damit den Mund verbietet.
"Die Identitätspolitik wurde in den 1970er Jahren erfunden, um den Menschen vorzugaukeln, dass der kriegstreiberische Kapitalismus gut für sie sei.
"Diversität" ist für Unternehmen cool. Frauen sind CEOs von vier der größten Rüstungsunternehmen. Jetzt hat die NATO, der Zerstörer von Ländern, eine rechte Marke ...." @johnpilger mintpressnews.com/nato-panned-fo…
Wann führt die Linkspartei die Gesellschaft wieder mit Klassenbewusstsein in eine öffentliche Grundsatzdebatte über Klassenfrage bzw. über die Systemfrage und die Überwindung der Herrschaft der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen, des Kapitalismus?
Linken-Politiker Fabio De Masi
„Identitätspolitik stellt sich in ihrer Zuspitzung selbst ein Bein“
deutschlandfunkkultur.de/linken-politik…
Der Linken-Politiker Fabio De Masi befürchtet, dass die identitätspolitischen Debatten in seiner Partei zum Verlust von Wählerstimmen führen. Wer versuche, Politik nur über Betroffenheit zu machen, vernachlässige die Probleme der Bevölkerungsmehrheit.
Identitätspolitik könne wichtige Beiträge leisten und auf Diskriminierungen aufmerksam machen, räumt De Masi ein.
„Wogegen ich mich nur wende, ist: Wenn wir unsere Anstrengungen, unsere Ressourcen, unsere Kraft nur noch darauf verwenden, bestimmte einzelne Interessen zu betonen und nicht mehr über gemeinsame Lösungen nachdenken. Das ist es, was mir negativ aufstößt.“
Alle verdienen Respekt
Man dürfe auch nicht die Menschen vor den Kopf stoßen, die in Niedriglohnjobs arbeiten, mit Ungerechtigkeiten zu kämpfen haben, aber nicht „korrekt“ sprechen. Auch deren Anliegen müsse die Partei Die Linke ernst nehmen:
„Auch die Menschen, die nicht gesehen werden in unseren medialen Diskursen – die auf Twitter oder in den sozialen Medien häufig keine Rolle spielen, weil sie keine Journalisten, Politiker oder andere Meinungsmacher sind – haben eine Identität.
Und auch die wollen zum Beispiel Respekt für ihre Arbeit. Auch die wollen wahrgenommen werden.“

Man dürfe nicht zu seinem Gegenüber sagen, „weil du ein alter weißer Mann bist, sind deine Argumente nichts wert“.
Das sei eine Strategie, sich einer rationalen Diskussion zu entziehen. „Das ist ungeheuer elitär und autoritär und hat eigentlich gar nichts mehr mit dem eigentlichen Anliegen zu tun, nämlich Menschen zusammenzubringen.“
deutschlandfunkkultur.de/linken-politik…
Identitätspolitik kann rechten Politikern nutzen
De Masi warnt auch davor, dass Identitätspolitik rechten Politikern in die Hände spielen könne. Schließlich seien es immer Rechte gewesen, die Menschen auf ihre äußeren Merkmale reduziert hätten.
„Deswegen glaube ich, dass Identitätspolitik sich teilweise in ihrer Zuspitzung selbst ein Bein stellt.“

So habe zum Beispiel Donald Trump Identitätspolitik gemacht. „Daran sieht man, wie verlogen auch Identitätspolitik sein kann, wenn sie an bestimmten Problemen vorbeigeht.“
Sorgen macht De Masi der hohe Anteil an Nichtwählern in Deutschland. Er empfiehlt seiner Partei, auch in die sogenannten abhängten Stadtteile zu gehen, Präsenz zu zeigen, sich zu kümmern.
„Aber es bringt alles nichts, wenn eine Partei zum Beispiel in ihrer ganzen Außendarstellung dann so auftritt, dass viele Menschen mit ihr nichts anfangen können.“
deutschlandfunkkultur.de/linken-politik…
"Die Identitätspolitik wurde in den 1970er Jahren erfunden, um den Menschen vorzugaukeln, dass der kriegstreiberische Kapitalismus gut für sie sei.
"Diversität" ist für Unternehmen cool. Frauen sind CEOs von vier der größten Rüstungsunternehmen. Jetzt hat die NATO, der Zerstörer von Ländern, eine rechte Marke ...." @johnpilger mintpressnews.com/nato-panned-fo…
Das Ziel einer linken Identitätspolitik sollte die Überwindung der Klassenordnung des Kapitalismus sein, und nicht die Schaffung von neuen neoliberalen Aufstiegsmöglichkeiten.
Richtig verstandene Identitätspolitik sollte aus meiner Sicht verhindern, dass Menschen aufgrund ihrer Identität: ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft, Hautfarbe, Nation, Religion ect. benachteiligt und diskriminiert werden.
Die Identität sollte über nicht die Besetzung von polit. Posten entscheiden, sondern alleine die Kompetenzen, die Fähigkeiten, die Erfahrungen &der Charakter, die für diesen Posten erforderlich sind unabhängig von der Identität mit Ausnahmen von Posten die identitätsrelevant sind
Die herrschende Klasse der sehr großen Vermögen mit Klassenbewusstsein&die ihr dienende Handlangerklasse darunter erfinden im Missbrauch der Identitätspolitik immer neue Identitäten, um die beherrschten Klassen, die mittlerweile ohne Klassenbewusstsein sind, zu spalten&abzulenken
Wäre r2g in Berlin nicht eine Fake-linke (antilinke) aber linksgeschminkte Regierung im Dienste der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen &ihrer eigenen kleineren Taschen, sie würde nicht Räumen &die Deutsche Wohnen ENTSCHÄDIGUNGSLOS enteignen. @dwenteignen #DWenteignen
Eine Enteignung mit Entschädigung ist auch eine weitere Plünderung der Gesellschaft!
5 Gründe gegen die Entschädigung von Deutsche Wohnen & Co @dwenteignen #DWenteignen r2g-Fake-Linke (Antilinke).
klassegegenklasse.org/5-gruende-gege…
ICH WERDE NICHT WIEDER ANTRETEN
Erklärung von Fabio De Masi
fabio-de-masi.de/de/article/354…
"Es gibt in verschiedenen politischen Spektren und vor allem in den sozialen Medien die Tendenz, Politik nur noch über Moral und Haltungen zu debattieren. Ich halte dies für einen Rückschritt. Werte und Moral sind das Fundament politischer Überzeugungen. ...
Wer jedoch meint, dass alleine die „richtige Haltung“ über "richtig oder falsch" entscheidet, versucht in Wahrheit den Streit mit rationalen Argumenten zu verhindern." @FabioDeMasi
"Eine solche Debattenkultur hat nichts mit Aufklärung zu tun, sondern ist Ausdruck eines elitären Wahrheitsanspruchs, wie ihn die Kirche im Mittelalter bediente. Vor allem verstärkt dies aber Spaltungen in der Gesellschaft, wovon rechte Demagogen weltweit profitieren. ...
Dies hilft Kräften wie der AfD, sich als Anwältin der kleinen Leute aufzuspielen, obwohl ihnen die Schweizer Franken zu den Ohren heraus kommen." @FabioDeMasi
"Die Kunst der Politik besteht darin, auch an die Lebensrealität und die Sprache jener Menschen anzuknüpfen, die um die Kontrolle über ihr Leben fürchten. Die politische Linke darf das menschliche Grundbedürfnis nach Sicherheit - in einem umfassenden Sinne - nicht vernachlässigen
Dabei sollte man weder Ressentiments schüren noch so sprechen, dass normale Menschen einen Duden brauchen. Aber auch „Maulheldentum„ ersetzt keine praktischen Antworten auf konkrete Probleme.
Es werden die Parteien gewählt, denen man zutraut, Existenzen in der Corona-Krise zu sichern, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu verhindern, dass Kinder aus ärmeren Stadtteilen ihr Recht auf Bildung einbüßen!" @FabioDeMasi
"Parteien in der Tradition der Arbeiterbewegung waren immer lebensnah. Sie kannten die Lebenswirklichkeit der Menschen, die von ihrer Hände Arbeit lebten. Sie haben Grundwerte wie Solidarität durch Verankerung in der Lebenswelt der Beschäftigten verteidigt.
Die Debatten der Meinungsführer in den akademischen Milieus, die Codes der digitalen Empörung und Hashtags, die häufig nur wenige Stunden überdauern und nichts kosten, sind dafür kein Ersatz." @FabioDeMasi
"Das Leben ist voller Widersprüche: Wir müssen mehr Kapitalismuskritik und weniger erhobenen Zeigefinger wagen. ...
Ein Akademiker mit hohem ökologischen Bewusstsein und hohem Einkommen, der öfters eine Fernreise unternimmt, verfügt über einen höheren ökologischen Fußabdruck als eine „Umweltsau“, die sich keinen Urlaub leisten kann. ...
Wer sich die Miete in den Innenstädten nicht mehr leisten kann, muss häufiger mit dem Auto zur Arbeit pendeln, wenn zu wenige Busse und Bahnen auf dem Land fahren." @FabioDeMasi
"Die humanitäre Katastrophe im Mittelmeer ist eine Schande. Aber die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Millionen Menschen durch Krieg, unfaire Handelspolitik und Klimawandel wird auch nicht durch die Abschaffung von Grenzen beendet.
Es braucht immer beides: Perspektiven in Herkunftsländern und starke Kommunen, die Geflüchteten Zukunft jenseits von Massenunterkünften im Industriegebiet bieten können." @FabioDeMasi
"Identität ist wichtig im Leben. Sie darf aber nicht dazu führen, dass nur noch Unterschiede statt Gemeinsamkeiten zwischen Menschen betont werden und sich nur noch „woke“ Akademiker in Innenstädten angesprochen fühlen. ...
Eine Politik, die nur noch an das Ego und die individuelle Betroffenheit, aber nicht mehr an die Gemeinschaft appelliert, ist auch Donald Trump nicht fremd." @FabioDeMasi
"Ich wünsche der Linken, dass sie sich ein Stück neu erfindet und linke Politik wieder stärker mit dem Einsatz für die Interessen der sogenannten „einfachen Leute“ in Verbindung gebracht wird.
Ich wünsche meiner Partei Demut gegenüber den Wählerinnen und Wählern, die wir verloren haben. Ich wünsche unseren Abgeordneten die Fähigkeit, sich auch selbst krit. zu hinterfragen, welchen Beitrag zur Stärkung linker Politik man in der Öffentlichkeit noch leistet." @FabioDeMasi
"ch denke nicht, dass Fragen von Identität völlig unberechtigt sind. Das ist nicht meine Position. Aber ich glaube, dass es immer die Aufgabe linker Politik war, gemeinsame Interessen von Menschen zu betonen.
Der Anspruch linker Politik war ja, wir vertreten zum Beispiel jene Menschen, die von ihrer Arbeit leben müssen. Das ist eine große Mehrheit in der Bevölkerung. Wir sehen eben nicht, wo kommt jemand her, wie sieht jemand aus, sondern: Welche gemeinsamen Interessen gibt es?
Wenn ich aber nur noch versuche, Politik über individuelle Betroffenheit zu machen und zu sagen, „ich fühle mich beleidigt, ausgegrenzt, weil nicht so gesprochen wird, wie ich mir das wünsche“, dann verliere ich, glaube ich, Menschen für diese wichtige Aufgabe.
Ich glaube, dass es zum Beispiel Millionen Menschen gibt, Millionen Frauen vor allem in Niedriglohnjobs, die auch nicht immer korrekt sprechen, die sich aber täglich zum Beispiel gegen Übergriffe von männlichen Chefs wehren müssen.
Ich kann die nicht vor den Kopf stoßen und sagen, weil die nicht korrekt sprechen, nehme ich deren Anliegen nicht mehr ernst. Deswegen glaube ich, gibt es gewisse Übertreibungen der Identitätspolitik, die nicht weiterhelfen." @FabioDeMasi
Politische Probleme lassen sich nicht mit Moral lösen
"Das ist absolut nicht meine Position. Mir geht es nicht darum, nicht die Interessen von Frauen zu vertreten oder nicht gegen den Klimawandel Politik zu machen.
Mir geht es übrigens noch nicht einmal darum, dass man nicht darauf achten sollte, welche Sprache man verwendet. Die Frage ist nur, wie man ein Thema angeht und
ob man bereit ist, auch zu versuchen, Menschen von unterschiedlichen Standpunkten und Erfahrungen abzuholen oder eben das Trennende zu betonen.
Ein Beispiel: Es gibt sicherlich Menschen, die über ein höheres Einkommen verfügen, sagen wir, ein Kunstprofessor. Die verfügen über ein hohes ökologisches Bewusstsein, haben aber trotzdem einen höheren ökologischen Fußabdruck als, ..
sagen wir, irgendein Malocher, der sagt, „mir ist die Mülltrennung egal“, weil sie öfter in den Urlaub fliegen.

Jetzt kann ich natürlich betonen, wie hoch und ausgeprägt das ökologische Bewusstsein des Professors ist.
Er kann dem Malocher mit erhobenem Zeigefinger Vorträge halten. Oder ich kann mich darum bemühen, dass wir eine Wirtschafts- und Produktionsweise finden, die unser Klima schont. Oder ich kann jemandem einen Vortrag halten, weil er nicht mit dem Fahrrad fährt.
Aber die betreffende Person kann sich vielleicht im Unterschied zum Professor die Miete in der Innenstadt nicht mehr leisten und hat keine guten Bus- und Bahnverbindungen auf dem Land.
Dann ist es eine Aufgabe von Politik, die Gemeinsinn stiftet, dass ich dafür sorge, dass wir mit staatlichen Investitionen in Busse und Bahnen ein gutes Verkehrsangebot auf dem Land haben.
Ich kann dieses politische Problem des Klimawandels nicht allein über die Moral lösen, das dient mehr einer gewissen Selbstbefriedigung. Das ist meine Kritik an der Art und Weise, wie wir teilweise Diskussionen führen." @FabioDeMasi
"Das ist auch ein wichtiger Beitrag, den Identitätspolitik leisten kann. Ich lehne ja nicht rundherum Debatten der Identitätspolitik ab. Ich könnte genauso darüber sprechen, dass auch die Menschen, die in unseren medialen Diskursen nicht gesehen werden –
die auf Twitter oder in den sozialen Medien häufig keine Rolle spielen, weil sie keine Journalisten, Politiker oder andere Meinungsmacher sind – auch eine Identität haben. Auch die wollen zum Beispiel Respekt für ihre Arbeit.
Auch die wollen wahrgenommen werden. Insofern bin ich nicht grundsätzlich gegen Identität. Ich habe zum Beispiel ein großes Verständnis dafür, dass es in den USA und auch anderswo die Black-Lives-Matter-Bewegung geben musste.
Denn all das sind Themen und Probleme, wie Rassismus zum Beispiel, die real existieren.

Wogegen ich mich nur wende, ist: Wenn wir unsere Anstrengungen, unsere Ressourcen, unsere Kraft nur noch darauf verwenden, bestimmte einzelne Interessen zu betonen,
und nicht mehr über gemeinsame Lösungen nachdenken. Das ist es, was mir negativ aufstößt. Ich kann bestimmte politische Probleme nicht nur auf dieser Ebene behandeln.
Ich glaube im Übrigen, dass eine bestimmte extreme Form der Identitätspolitik sogar eher ein rechtes Anliegen ist. Donald Trump zum Beispiel hat sehr stark Identitätspolitik gemacht.
Das heißt, er hat Politik für sich selbst, für die Reichsten an der Wall Street gemacht, aber hat gleichzeitig versucht, durch seine Sprache zum Beispiel die sogenannten weißen Industriearbeiter im Rust Belt in den USA anzusprechen.
Daran sieht man, wie verlogen auch Identitätspolitik sein kann, wenn sie an bestimmten Problemen vorbeigeht.
Das heißt zum Beispiel: Es ist legitim, auch Sprache kritisch zu reflektieren. Aber wenn wir am Ende all unsere Kraft darauf verwenden, uns nur noch über Sprache zu streiten,
und uns am Ende vielleicht darüber streiten, ob die Anliegen der Gleichberechtigung der Frauen über Quoten in Aufsichtsräten geregelt werden, aber die Millionen Frauen in den Niedriglohnjobs vergessen, dann, glaube ich, hat auch Identitätspolitik ein Problem." @FabioDeMasi
Diskurs dürfen nicht auf Äußerlichkeiten verengt werden
Alle Menschen wollen mit Respekt behandelt werden
Es wird schnell "mit diesen Etiketten gearbeitet. Wer die Bundesregierung kritisiert, ist auf einmal ein Impfstoffnationalist. Ich finde, das ist eine Verkürzung von komplexen Debatten, die uns zum Beispiel bei der Lösung dieses Problems überhaupt nicht weiterhilft.
Einen Verhandlungsprozess in einer politischen Diskussion löse ich nicht durch Etiketten wie „Impfstoffnationalist“ oder „Schwurbler“ oder „Covidiot“, sondern ich muss eine kritische Debatte führen und in der Gesellschaft zulassen. Das ist häufig nicht der Fall." @FabioDeMasi
"Ich will damit meiner Partei helfen, dass sie die Themen und Diskussionen, die es in der Gesellschaft gibt, so ausbalanciert, dass sie auch Menschen erreicht, für die diese Debatten nicht der Mittelpunkt ihrer Lebenswirklichkeit sind.
Denn es gibt doch viele Menschen in Deutschland, die mit den ganzen Abkürzungen und Begriffen, die es in dieser Debatte gibt, wahrscheinlich überhaupt nichts anfangen können, ...
die aber trotzdem nicht schlechten Willens sind, die sich trotzdem für eine soziale Politik engagieren würden, die trotzdem Rassismus und andere Dinge falsch finden. Das ist einfach meine Wahrnehmung." @FabioDeMasi
"Ich versuche regelmäßig, auf der inhaltlichen Ebene zu bleiben." @FabioDeMasi
„Die Linke in den USA hat das große Ganze aus dem Blick verloren: den Klassenkampf. Stattdessen versucht sie, Nischenpolitik zu betreiben &innerhalb des kapitalist. Systems kleine Verbesserungen für einzelne Untergruppen herauszuschlagen“ @ChrisLynnHedges rubikon.news/artikel/der-ba…
Die große Herausforderung ist, den Kapitalismus zu überwinden, ohne selber zu dem zu werden, was man überwinden will. Du kannst Faschismus nicht mit Faschismus bekämpfen, weil du dann selber ein Faschist wirst.
Linke sind keine fauxgressive (falsche Progressive) also Politiker, "Antideutsche" / polit. Akteure, die vorgeben, progressiv zu sein, während sie in Wirklichkeit eine unprogressive/korporatistische neoliberale Politik als Systemhandlanger&-karrieristen unterstützen
fauxgressive

A fake progressive.

A politician, pundit or other political player that pretends to be progressive while actually supporting unprogressive/corporatist policies.

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5 Apr
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Die "regierungsfähige" Hennig-Wellsow &die große antilinke ex-Parteivorsitzende Spargel-Kipping stehen doch gefühlt jeden Tag vor der russischen & kubanischen Botschaft wegen Guantanamo und Kämpfen für die Freiheit von Julian Assange. ImageImageImageImage #CollateralMurderDay
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5 Apr
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Wie können unsere Regierungen immer noch die durch politische Regierungsentscheidungen bewirkte fortschreitende Umverteilung nach oben rechtfertigen?
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Geld arbeitet nicht. Wenn die Mehrheit der Gesellschaft NEIN sagt, den Generalstreik gegen herrschende Klasse der sehr großen Vermögen wagt, wenn kein Mensch mehr bei Kriegen, Unterdrückung &anderen Verbrechen mehr mitmacht, Befehlen folgt, ist es vorbei mit den falschen Göttern.
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5 Apr
Die Berufs-Verschwörungstheorie-Expertin ist derzeit ein lukratives Geschäftsmodell. Viele verkaufen sich als Influencerinnen und Gatekeeperinnen an die herrschende Klasse der sehr großen Vermögen für ihre Teile und Herrsche-Strategie.
Es ist gruselig. Die Faktenüberprüfer:innen (Verschwörungstheorie-Expert:innen, Gesinnungswächter:innen, Gatekeeper:innen, Influencer:innen) haben Konjunktur. Ein vom Establishment gewertschätztes Geschäftsmodell zur Zensur & Bekämpfung von regierungs- &systemkrit. Stimmen.
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4 Apr
@alimjanovitch Bush family’s ties to Nazis clearer on 70th Auschwitz memorial
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Hitler's Helpers - The Fascism Makers
U.S. companies and donors acted as stirrup holders for Hitler and his plans for world domination.
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@alimjanovitch Never Forget
The U.S. capital government, as fascism-makers and as Hitler's helpers, demonstrably helped bring this and the German Nazi fascists to power in order to position Germany against the Soviet Union. Part 1/2.
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