Pandemie der Uninformierten
Wer eine verantwortbare Impfentscheidung treffen will, muss alle Risiken kennen — andernfalls drohen schwere Schädigungen. Exklusivabdruck aus „Corona-Impfung“.
rubikon.news/artikel/pandem…
"Beate Bahner setzte sich im April 2020 als eine der ersten Anwältinnen eindeutig und mit juristischen Argumenten gegen die Corona-Maßnahmen zur Wehr. Die Fachanwältin für Medizinrecht provozierte dadurch durchaus ungnädige Reaktionen der Staatsmacht.
Die Popularität, die sie damals gewann, führte dazu, dass sehr viel Corona-Elend auf dem Schreibtisch ihrer Anwaltskanzlei landete. In diesem vierten Teil einer kleinen Reihe mit Buchauszügen aus ihrem Spiegel-Bestseller
„Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ legt die Juristin dar, dass es wahrscheinlich weit mehr durch die „Impfung“ verursachte Schäden gibt, als allgemein der Presse zu entnehmen ist.
"Aufklärung über fehlenden Nutzen für Kinder Und Jugendliche
In Deutschland bleiben 99,99 Prozent der Kinder und Jugendlichen von schweren Corona-Verläufen verschont, nur vier Kinder von circa 16 Millionen Kindern und Jugendlichen verstarben bislang nachweislich an Corona (= 0,00003 Prozent) (Stand: 11. April 2021) (21).
Ob und inwieweit diese Kinder vorerkrankt waren, ist nicht bekannt, wird aber vermutet.

Ein individueller Impfnutzen (= Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe und Tod) liegt angesichts dieser epidemiologischen Situation medizinstatistisch schlichtweg nicht vor.
Jedwede gegenteilige Behauptung ist unwissenschaftlich, falsch und in höchstem Maße verantwortungslos, denn geimpfte Kinder haben — ohne eigenen Impfnutzen — das volle Impfrisiko zu tragen, einschließlich der noch gänzlich unbekannten Langzeitrisiken."
"Das Risiko der [Corona]-Impfung von Kindern und Jugendlichen ist höher als der Nutzen."
"Das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist daher bei Kindern und Jugendlichen eindeutig so, dass das Risiko im Zweifel erheblich höher ist als der Nutzen. Ein verantwortungsvoller Arzt wird daher schon aus diesem Grund eine Impfung bei Kindern und Jugendlichen ablehnen,
wie drei amerikanische Wissenschaftler in einem Beitrag vom 7. Mai 2021 feststellen (22). Denn COVID-19 hat für Kinder und Jugendliche absolut kein relevantes Sterberisiko und kein Risiko für schwere Verläufe.
Insofern ist schon eine verkürzte Zulassung für diese Altersgruppe höchst bedenklich und hätte nicht erteilt werden dürfen. Denn möglicherweise gibt es ein deutlich höheres Sterberisiko durch die Impfungen selbst (23)!
"Langzeitrisiken für Kinder erst recht unbekannt
Auch für Kinder und Jugendliche gilt: Mangels entsprechender Langzeitstudien über mehrere Jahre hinweg sind die Langzeitrisiken der Corona-Impfungen mit bislang am Menschen noch nie erprobtem Wirkungsmechanismus völlig unbekannt."
(24). Langzeitrisiken von Therapien und Impfungen zeigen sich erst nach Jahren. Beispielhaft sei an das Contergan-Desaster (25), aber auch an die Pandemrix-Schweinegrippe-Impfung (26) erinnert.
Sehr wahrscheinlich riskieren Kinder und Jugendliche mindestens dieselben Impfkomplikationen und Impfschäden, wie dies bereits in den ersten sechs Monaten bei Erwachsenen beobachtet wurde. Völlig unklar ist, ob und inwieweit diese Risiken bei Kindern
und Jugendlichen eventuell erhöht sein könnten oder ob gerade bei Minderjährigen und jungen Erwachsenen weitere Nebenwirkungen auftreten können."
rubikon.news/artikel/pandem…
"Gefahr von Herzmuskelentzündungen
In Israel, wo fast ausschließlich mit dem Impfstoff von BioNTech geimpft wurde, zeigten sich beispielsweise deutlich erhöhte Zahlen von Herzmuskelentzündungen bei männlichen Jugendlichen zwischen 16 und 19 Jahren (27).
In den USA wurde im Juni 2021 von über 1.200 registrierten Fällen von Herzmuskelentzündungen nach den mRNA-Impfungen berichtet. Die Betroffenen hatten die Impfung von Pfizer oder Moderna erhalten und waren in den allermeisten Fällen unter 30 Jahre alt,
viele von ihnen erst im Teenageralter; männliche Personen traf es häufiger als weibliche. Oft trat die Krankheit erst nach der zweiten Dosis auf (28).
Es wird in USA sogar von Todesfällen minderjähriger Kinder nach der zweiten Impfung berichtet (29). Die EMA hatte am 9. Juli 2021 ebenfalls einen möglichen Zusammenhang zwischen seltenen Herzmuskelentzündungen und
den mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und Moderna festgestellt (30). Sie behauptet aber weiterhin, dass die Vorteile größer als die Risiken seien. Diese Aussage ist durch nichts belegt. Es müsste nämlich durch Studien nachgewiesen werden,
wie häufig ungeimpfte Jugendliche Herzmuskelentzündungen entwickeln — im Vergleich zu Geimpften.

Auf Basis dieser Daten läge die Häufigkeit von Myokarditis laut CDC im Schnitt bei 12,6 Fällen pro einer Million Impfdosen.
In Wahrheit wird aber — wie bei jedem Meldesystem — nur ein Bruchteil der tatsächlichen Fälle registriert (Stichwort „Underreporting“) (31)."
"Gefahr für Fortpflanzungsfähigkeit
Im Gegensatz zu erwachsenen Frauen und Männern ab einem fortgeschrittenen Alter ist es für Kinder und Jugendliche darüber hinaus relevant, ob die Impfung eine negative Auswirkung auf die (spätere) Fortpflanzungsfähigkeit haben kann.
Erste Erkenntnisse aus Großbritannien bestätigen dies: So können Corona-Impfstoffe negative Auswirkungen auf die mit der Fortpflanzung verbundenen Organsysteme haben wie
Zyklusstörungen,
irreguläre Blutungen,
hohe Raten von Fehlgeburten (Großbritannien: BioNTech-Pfizer/AstraZeneca: 63 Prozent/41 Prozent) sowie
Hodenentzündungen (32).
"Damit stellt sich zwangsläufig die Frage nach impfbedingten Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit (33), die allerdings erst durch jahrelange Langzeituntersuchungen hinreichend sicher zu beantworten ist.
Solange dieses Risiko nicht ausgeschlossen werden kann, muss ein verantwortungsvoller Arzt auch aus diesem Grund Corona-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen kategorisch ablehnen.
Die Corona-Impfung birgt offensichtlich auch eine erhebliche Gefahr für die Fortpflanzungsfähigkeit
"Mehr Schaden als Nutzen bei Impfung von Minderjährigen
In einem Artikel des renommierten British Medical Journal (BMJ) (34) vom 13. Juli 2021 gehen die Autoren der Frage nach, ob Kinder geimpft werden sollen. Sie stellen fest:
„Obwohl allgemein anerkannt ist, dass das Risiko für Kinder, an einer schweren COVID-19-Infektion zu erkranken, gering ist, glauben viele, dass eine Massenimpfung von Kindern nicht nur vor einer schweren COVID-19-Infektion schützt,
sondern auch die Weitergabe der Krankheit verhindert &damit indirekt gefährdete Erwachsene schützt & zur Beendigung der Pandemie beitragen kann. Es gibt jedoch mehrere Annahmen, die bei der Beurteilung von Aufrufen zur Impfung von Kindern gegen COVID-19 untersucht werden müssen."
"Erstens verläuft die Krankheit bei Kindern in der Regel mild, und schwerwiegende Folgeerscheinungen bleiben selten. Obwohl das ‚Long COVID‘ in letzter Zeit vermehrt Aufmerksamkeit erregt hat, zeigen zwei große Studien an Kindern,
dass anhaltende Symptome bei Kindern, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, selten sind und insgesamt ähnlich oder milder verlaufen als bei Kindern mit Symptomen anderer Atemwegsviren.
Nach Schätzungen des US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) liegt die Todesrate durch eine Infektion mit CoV-19 bei Kindern im Alter von 0 bis 17 Jahren bei 20 pro 1.000.000. Die Hospitalisierungsraten sind ebenfalls sehr niedrig und wurden wahrscheinlich überschätzt
"Außerdem hat sich ein großer Teil der Kinder bereits mit SARS-CoV-2 infiziert. Die CDC schätzt, dass bis März 2021 bereits 42 % der US-Kinder im Alter von 5 bis 17 Jahren infiziert worden sind.
Da eine SARS-CoV-2-Infektion bei der Mehrheit der Menschen eine robuste Immunantwort auslöst, könnte das Risiko von COVID-19 für die pädiatrische Bevölkerung sogar noch geringer sein als allgemein angenommen.“
"In der klinischen Studie, die der Zulassung des mRNA-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren zugrunde lag, seien von den fast 1.000 Kindern, die ein Placebo erhielten, 16 positiv auf COVID-19 getestet worden,
im Vergleich zu keinem in der vollständig geimpften Gruppe. Demgegenüber zeigten 3 von 4 der geimpften Kinder Müdigkeit und Kopfschmerzen, etwa die Hälfte Schüttelfrost und Muskelschmerzen und etwa 1 von 4 bis 5 Kindern Fieber und Gelenkschmerzen.
Angesichts dieser geringen Inzidenz und der Tatsache, dass COVID-19 bei Kindern in der Regel asymptomatisch oder mild verläuft, und der hohen Rate an unerwünschten Ereignissen bei den Geimpften würde ein Vergleich eindeutig zugunsten der Placebo-Gruppe ausfallen (35)."
"Die klinische Studie von BioNTech/Pfizer bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren hat keinen Nutzen der Impfung gezeigt. Denn 20 bis 75 Prozent der geimpften Kinder hatten erhebliche Nebenwirkungen."
"Ein möglicher Nutzen des Impfstoffs, einschließlich des Schutzes von Kindern vor schweren COVID-19-Verläufen oder vor dem Long-COVID-Syndrom, könne nach Ansicht der Wissenschaftler diese Bilanz zwar beeinflussen,
aber ein solcher Nutzen wurde in der Studie nicht gezeigt und bleibe hypothetisch."
"„Selbst wenn man einen Schutz gegen schweres COVID-19 annimmt, müsste angesichts der sehr geringen Inzidenz bei Kindern eine extrem hohe Anzahl geimpft werden, um einen schweren Fall zu verhindern.
In der Zwischenzeit wäre eine große Anzahl von Kindern mit einem sehr geringen Risiko für eine schwere Erkrankung den bekannten und unbekannten Risiken des Impfstoffs ausgesetzt.
Bisher wurde der m RNA-Impfstoff von Pfizer von der israelischen Regierung als wahrscheinlich mit einer symptomatischen Myokarditis in Verbindung gebracht, mit einer geschätzten Inzidenz zwischen 1 zu 3.000 bis 1 zu 6.000 bei Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren.
Darüber hinaus sind die Langzeiteffekte von genbasierten Impfstoffen, bei denen es sich um neuartige Impfstoffplattformen handelt, im Wesentlichen noch unbekannt.“
"Und die Autoren fassen zusammen:
„Es gibt keinen Grund, Kinder übereilt gegen COVID-19 zu impfen — die große Mehrheit hat kaum einen Nutzen davon, und es ist ethisch fragwürdig, einen hypothetischen Schutz von Erwachsenen zu verfolgen, während man Kinder bekannten und unbekannten Schäden aussetzt“ (36).
Inzwischen wurden am 20. August2021 insgesamt für Europa mehr als 14.000 Nebenwirkungen bei mehr als 4.300 betroffenen Minderjährigen gemeldet, hiervon waren 2.015 schwere Nebenwirkungen sowie 22 gemeldete Todesfälle im Zusammenhang mit den Impfungen zu verzeichnen (37).
Die Kinder-Corona-Politik: Von der Nützlichkeit des Kindes
diefreiheitsliebe.de/politik/meinun…

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25 Nov
Viele Menschen müssen sich aktuell schämen, weil sich &ihre Mitmenschen an die Pharmaprofite &damit an die herrschende Klasse der sehr großen Vermögen, der Krisen-, Kriegs- &Faschismus verkauft haben und sich zu Mittätern an den Pharmaverbrechen und Faschisten haben machen lassen
Meine Bitte!
Wechselt wieder die Seiten im uns aufgezwungenen Klassenkrieg von oben.
Wechselt zurück zur Menschlichkeit, zur Mitmenschlichkeit, zur Freiheit für alle Menschen, zur Teilhabe für alle Menschen
dient nicht weiter der Profit-&Machtgier der Herrschenden,
SAGT NEIN!!!
Lasst euch nicht spalten... Image
Read 100 tweets
25 Nov
Jeder muss sich im Kapitalismus, der Herrschaft der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen, der Krisen-, Kriegs- und Faschismus-Macher fragen, auf welcher Seite er im Klassenkampf von oben, besser Klassenkrieg steht!
JEDER!!!
Das war in der
Weimarer Republik
in der
Nazizeit (dem Dritten Reich)
und ist heute in der
Bundesrepublik (und der EU) nicht anders!
Wo stehst du?
Stehst auf der Seite der Kriegsverbrecher (Militaristen, Bellizisten, Imperialisten, Kolonialisten, Zionisten US/NATO/EU-Freunde, Transatlantiker..., NATO-Nazis und -Faschisten)
oder
auf der Seite der Friedensbewegung, derer die aufklären und Widerstand leisten?
Read 5 tweets
23 Nov
die uns nicht auf die aus den Potsdamer Beschlüssen geborene innere Verfasstheit der DDR zurückführen muss, bevor sie im antifaschistischen, demokratischen und antimilitaristischen Sinne für ganz Deutschland künftig gelöst werden kann.
Diese Lösung zu formulieren und zu erkämpfen ist Inhalt eines antifaschistischen Bündnisses. Die Ausklammerung des Sozialismus aus dieser Zielsetzung ist nicht möglich."
freidenker.org/?p=11659
"Es gab und gibt natürlich eine permanente Rechtsentwicklung in der BRD, das ständige Weiterfressen der Konterrevolution, die immer irrationalere Diktatur der Reaktion auf ganzer Linie, ohne die die Monopolbourgeoisie ihre Macht nicht halten könnte.
Read 120 tweets
23 Nov
Ob ihr es wahr haben wollt oder nicht.
Es gibt eine weltweite Tyrannei (Diktatur) der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen, die illegitim Gewalt- und Willkürherrschaft einer Gruppe von Menschen mit sehr sehr viel Geld und Macht, die weltweit den Faschismus verantworten.
Einzelne Familien haben mehr Vermögen als ganze Staaten, er arbeiten für sie mehr Menschen als ganze Staaten bewohnen.
Für Wal-Mart arbeiten zum Beispiel mehr Menschen als fast hundert Staaten bewohnen.
Ein Konzern wie Wal-Mart ist nicht nur ein Laden, es ist eine sozialpolitische Macht im Weltmaßstab.
Oder BlackRock.
Read 352 tweets
20 Nov
Die allgegenwärtige Corona-Propaganda, die Angst- und Panikmache führt zu einer Bewusstlosigkeit vieler Menschen.
"Die (gekaufte, korrumpierte) Wissenschaft, genauer Wissenschaftler, die als Mietmäuler die Wissenschaft verraten, zerstören die Entwicklung von Bewusstseinsprozessen,
die auf der unlösbaren Einheit (dem Wechselspiel) von Theorie (begründeten Annahmen/Thesen) und Überprüfung der Theorie durch Experimente/Studien beruhen.
Read 54 tweets
20 Nov
Klassenkampf oder Faschismus und Bürgerkrieg, die vom Klassenkampf von oben ablenken, dass sind wieder die großen Alternativen wie schon in Weimar
Zeit des präfaschist. Untertan, egal ob neoliberaler völk.-nationale AfD- od. pseudolinker "Antideutsche"-NATO/EU-Untertan, mit immer derselben Substanz:
Verehrung der Macht
profitabler Gehorsam
karrierefördernde Gesinnung
prämiertes Denunziantentum
Feinde lassen sich auswechseln
Was treibt einen kleinen woken oder nicht-woken Untertan und Faschisten an?
Read 7 tweets

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