#Servicetweet Wenn der Selbstwert und die Möglichkeiten der Beziehungsgestaltung durch eine unschädliche Maske als so weit eingeschränkt empfunden werden, dass man deshalb sinnvollen Schutz verhindert, müsste man tatsächlich mal darüber reden…
Und dann wäre kein Schutz auch keine Lösung sondern eine typische kognitive Verzerrung im Sinne des Schwarz/Weiß Denkens. Kommt oft vor, verhindert oft sinnvolle Adaption und wenn das politisch und medial genutzt wird kommt halt das raus….
Man könnte jetzt einfach mal nach der Evidenz der Angstmacherei hinsichtlich des Spracherwerbs oder der emotionalen Entwicklung fragen und zudem überlegen welche weiteren Möglichkeiten es gäbe statt keinen Schutz und Ablenkun-ach, dann müsste man was tun? Ach, dann geht das nicht
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Ich hab mal ChatGPT zu den Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche gefragt. Dabei habe ich angegeben, dass der Vergleich zu anderen Kinderkrankheiten statt mit Erwachsen erfolgen soll als auch monatelange Isolation nicht aufgeführt werden soll, weil kein Kind
monatelang isoliert war. Falls das jemand behauptet ist das Fearmongering und ich möchte konkrete Zahlen sehen, auf wie viele das zutrifft. Ich nehme an, dass Kinder nicht allein leben.
Hier die beachtenswerte Antwort:
Im Vergleich zu anderen Kinderkrankheiten hat COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen sowohl kurz- als auch langfristige physische und psychische Auswirkungen, die in ihrer Art und Dauer herausstechen.
Dieses Virus lassen wir ungebremst immer und immer wieder durch die Kinder und Familien laufen. Weil mEn offensichtlich Desinformation und Aggressivität als psychologische Kriegsführung genutzt wurde und wird.
Spannend. Überall das gleiche Bild. Der ganze Spin ist lesenswert.
In den Medien werden vor allem „Experten“ eingeladen, die Infektionen als harmlos und nicht in ihrer gesamten Tragweite beschreiben. Sie stellen Corona und die Folgen als unvermeidlich dar und verhindern damit,
dass Menschen sich schützen mit verheerenden Folgen für due Bevölkerung auf gesundheitlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene.
Da tritt Streeck, mit guten Verbindungen zu Spahn und Richard Grenell in Heidelberg auf, um die Dinge, die schon von echten Experten als falsch eingeschätzt wurden zu verbreiten. Erinnert an die Strategie der ganzen GBD Anhänger, zu denen glaube ich auch Chanasit gehört? Manaus?
Doof, wenn das Zulassen der Erkrankungen für Arbeitgeber blöde Auswirkungen hat. 1+1 zusammenzählen scheint schwierig zu sein. Frau Thiele ist übrigens Landesvorsitzende der BVKJ, der aktiv gegen Infektionschutz gearbeitet hat. manager-magazin.de/hbm/strategie/…
Blöd, wenn auch Kinder häufig erkranken, andere anstecken und damit die Gesundheit vieler gefährden, weil Ärzte auf Infektiösität, Inkubationszeit und negative Auswirkungen nicht hinweisen. Blöd, dass man da nichts machen kann?
/s
Ich frage mich was diese Ärztin den Kindern mit LC empfiehlt? Gibts wahrscheinlich nicht. Spannende Häufung übrigens im Einflussbereich der KVNO.
Möchte auch ein psychologisches (erwartbares) Fail der Pandemie Kommunikation und dem daraus resultieren Umgang berichten: Mutter, Erzieherin mit zwei Kindern (Kita und Grundschule) berichtet: ich teste meine Kinder nie. Die zwei Wochen Quarantäne mit ihnen zu Hause waren so
schlimm. Das möchte ich nie wieder. Die Kontakte zu den anderen Kinder sind mir so wichtig.
So. Lerntheorie: Eltern überproportional durch Maßnahmen belastet (deshalb war ich immer für sichere Kitas und Schulen). Maßnahmen sehr negativ assoziiert. Als Bestrafung nicht als
Schutz. Keine Entlastung. (Operante Konditionierung). Will man nie wieder. (Vermeidung) Hinweisreize (Masken und Tests) vermeidet man und nimmt ständige Erkrankungen (Erklärung Immunschuld - dysfunktionale Annahme) als Erklärung Krankheiten zu akzeptieren. Kitaerzieher ständig