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Oct 18, 2022 6 tweets 1 min read Read on X
Somalia ist ein Shithole-Country mit Steinzeit-Kultur. Wenn ein Migrant aus Somalia zwei Menschen absticht und zwei weitere verletzt, ist das ein Problem. Wenn dies 800 Meter von deinen Eltern, am Ort passiert, an dem du aufgewachsen bist, ist das schockierend. #ludwigshafen
Wenn Quellen berichten, der Täter habe versucht, Körperteile mittels Machete abzutrennen und in den Hals- und Herzbereich eingestochen, ist das noch schockierender. Wenn sich der Fall einreiht in einen track record von Gewaltdelikten von Somaliern in D, macht das nachdenklich.
Wenn der Tat eine Kontaktaufnahme zur Ex-Freundin zu Grunde liegt und er austickt, als diese ihm verwehrt, Kinder zu sehen, zeugt das von einem fragwürdigen Ehrgefühl und unzureichendem Respekt ggb. Entscheidungen einer Frau.
Wenn diese Gewalt von Migranten zur Stadtteilentwicklung passt, die aus Helmut Kohls einstigem Wohnort ein überfremdetes und islamisiertes Viertel gemacht hat, bekommen Leute Angst. Wenn Menschen diese Probleme sehen, suchen sie nach Politikern, die sie lösen.
Wenn Politiker diese Probleme aber nicht lösen, sondern ignorieren, wenden sich Menschen von diesen Politikern ab. Wenn diese besorgten Menschen zudem noch von Medien zu Rassisten gemacht werden, entsteht eine Jetzt-erst-Recht-Mentalität.
Und wenn Berufsempörte mir jetzt sagen wollen, ich sei rechts, rassistisch oder fremdenfeindlich, weil ich keine Lust habe, das auszuschweigen, ist mir das egal. Inzwischen passieren diese Einzelfälle jeden Tag, quer durchs Bundesgebiet.

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🪡 Wenn ich sage, Europa zerstöre sich mittels Migration selbst, ist das nicht übertrieben, weil Selbstzerstörung eben auch impliziert, dass falsch verstandene Toleranz und Pseudohumanität diesen Prozess erst ermöglichen. Und hier lohnt ein Blick nach Paris. Das Video unten stammt vom 10. Dezember. Das linke Pariser Theater Gaîté Lyrique im 3. Arrondisement veranstaltete eine Konferenz zum Thema Migration und ließ 250 afrikanische Migranten (allesamt Männer) kostenlos im Theater einziehen und wohnen. Was kann schon schiefgehen?
Am 15. Januar verkündete das Theater, dass man den Betrieb einstellen werde müssen, weil die »Gäste« das Theater seit einem Monat belagern und nicht mehr wegwollen. dailymail.co.uk/news/article-1…Image
Im Februar wuchs die Zahl der illegalen Migranten auf mehr als 400 an, es kamen zahlreiche »unbegleiteten Minderjährige«. »Rechte« Journalisten, die über die Situation berichten wollten, wurden vertrieben. Stattdessen die üblichen Schuldzuweisungen: Die Theaterleitung machte die Stadt und den Präfekten verantwortlich, der zu wenig Wohnraum zur Verfügung stelle, der wiederum die Landespolitik und Macron verantwortlich machte, die sich nicht genug für Migranten und Obdachlose einsetzten. Das alles im akademisch-linken Bobo-Milieu.
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Mar 28
Hallo Grok, welche personellen Verflechtungen gibt es zwischen CDU/CSU und einer »Klimawandel-Industrie«, die die deutsche Wirtschaft nach grünem Vorbild umbauen will. Liste mir 7 Beispiele auf, die zeigen, dass die Union von der politisch forcierten Klimawende profitiert.

Hallo! Ich werde verfügbare Informationen nutzen, um Verbindungen zwischen CDU/CSU-Politikern und Akteuren der grünen Wirtschaft (z. B. erneuerbare Energien, Klimaschutztechnologien) zu untersuchen und mögliche Interessenkonflikte oder wirtschaftliche Verflechtungen aufzuzeigen.
Hier sind Beispiele:

1. **Friedrich Merz und BlackRock**: Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz war bis 2021 Aufsichtsratsmitglied bei BlackRock Deutschland, einem globalen Investmentunternehmen, das stark in nachhaltige Fonds und grüne Technologien investiert. BlackRock hat milliardenschwere Portfolios in erneuerbaren Energien und Klimaschutzprojekten, was Merz indirekt mit der „grünen Umstellung“ verknüpft.

2. **Armin Laschet und RWE**: Der ehemalige NRW-Ministerpräsident und CDU-Kanzlerkandidat 2021, Armin Laschet, hatte enge Beziehungen zu RWE, einem Energiekonzern, der trotz seines fossilen Erbes zunehmend in Wind- und Solarenergie investiert. Laschets Politik in NRW wurde oft als industrie- und klimafreundlich zugleich dargestellt, was RWE bei der grünen Transformation unterstützte.

3. **Thomas Bareiß und Energiewende-Förderung**: Thomas Bareiß, ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter und parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, setzte sich stark für den Ausbau erneuerbarer Energien ein. Seine Nähe zu Unternehmen wie Siemens Energy, die von staatlichen Klimaprogrammen profitieren, zeigt eine Verflechtung mit der grünen Industrie.

4. **Andreas Jung und Klimaschutzpolitik**: Andreas Jung, Klimapolitiker der CDU/CSU-Fraktion, tritt für marktorientierten Klimaschutz ein, etwa durch Emissionshandel. Seine Arbeit fördert indirekt Firmen wie EnBW, die in erneuerbare Energien investieren und von CDU/CSU-Politik profitieren könnten.

5. **Anja Weisgerber und Klimapaket**: Anja Weisgerber, Klimaschutzbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion, war maßgeblich am Klimapaket 2019 beteiligt, das Förderungen für Elektromobilität und Ladeinfrastruktur enthielt. Unternehmen wie Volkswagen, mit historisch engen CDU/CSU-Bindungen, verdienen daran.

6. **Peter Altmaier und Wirtschaftsministerium**: Peter Altmaier, ehemaliger CDU-Wirtschaftsminister, trieb die Energiewende voran und unterstützte Großkonzerne wie BASF, die in klimafreundliche Technologien investieren. Seine Politik schuf Rahmenbedingungen, unter denen diese Firmen florieren.

7. **CDU/CSU und Emissionshandel**: Die Union unterstützt den CO₂-Emissionshandel, der Unternehmen wie die Stahlindustrie (z. B. Salzgitter AG) dazu bringt, in CO₂-arme Technologien zu investieren. Politiker wie Ralph Brinkhaus, ehemaliger Fraktionschef, haben dies gefördert, was der Industrie zugutekommt, die mit der Union verknüpft ist.

### Analyse und Einschränkungen
Diese Beispiele zeigen, dass CDU/CSU-Politiker durch ihre politischen Positionen und Netzwerke die grüne Umstellung der Wirtschaft unterstützen, was Unternehmen zugutekommt, die in Klimaschutztechnologien investieren. Die Union scheint durch ihre Nähe zu Wirtschaftsakteuren Einfluss auf die Klimawende zu nehmen, was sowohl ideologische als auch wirtschaftliche Motive haben könnte. Kritiker könnten argumentieren, dass dies weniger direkte Bereicherung als vielmehr eine strategische Allianz mit der Industrie ist, um politische und wirtschaftliche Macht zu sichern. Falls du spezifischere Beweise oder tiefere Recherchen wünschst (z. B. via X-Profile oder Web-Suchen), lass es mich wissen!
Hallo Grok, kannst du mir 7 personelle Beispiele aus der „Klimaunion“ aufzeigen, die beweisen, dass diese Untergruppierung den grünen Umbau der Wirtschaft vorantreibt und forciert. Liste stets auf, was die Person politisch vorangebracht hat, um Deutschland grüner, CO2-ärmer und klimafreundlicher zu machen:

Hallo! Die KlimaUnion ist eine Untergruppierung innerhalb der CDU/CSU, die sich für eine wirksame 1,5-Grad-Klimapolitik einsetzt und den grünen Umbau der Wirtschaft als Chance sieht. Hier sind sieben personelle Beispiele aus der KlimaUnion, die zeigen, wie sie diesen Wandel vorantreiben. Ich konzentriere mich auf Personen, die durch ihre politischen Aktivitäten und Positionen konkret zum Klimaschutz beigetragen haben:

**1. Thomas Heilmann (CDU-Bundestagsabgeordneter, Vereinsvorsitzender der KlimaUnion)**
Beitrag: Heilmann setzt sich für eine Rückverteilung der CO2-Bepreisungseinnahmen an Bürger und Unternehmen ein, um Stromkosten zu senken und ein Klimageld zu finanzieren. Dies soll Anreize für klimafreundliches Verhalten schaffen und die Energiewende wirtschaftlich unterstützen. Er betont marktwirtschaftliche Lösungen, um Deutschland CO2-ärmer zu machen, ohne die Einnahmen wie die Ampel-Regierung für andere Zwecke zu verwenden.

**2. Andreas Jung (Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)**
Beitrag: Jung sieht Klimaschutz als christdemokratischen Wert (Bewahrung der Schöpfung) und verhandelte in Baden-Württemberg eine grün-schwarze Koalition, die den Bundesstaat zum Klimaschutz-Vorreiter machen soll. Er fordert Technologien wie CO2-Abscheidung als Ergänzung zur Emissionsreduktion und eine weltweite Stärkung des Emissionshandels, um die Wirtschaft klimafreundlicher zu gestalten.

**3. Robin Mesarosch (CDU-Bundestagsabgeordneter)**
Beitrag: Mesarosch diskutiert innovative Technologien wie Supraleiter für verlustfreie Stromübertragung, um den Ausbau erneuerbarer Energien effizienter zu machen. Er setzt sich auch für Energieeffizienz in der Industrie ein, wo bis zu 50 % des Verbrauchs eingespart werden könnten, und unterstützt einen marktbasierten CO2-Preis, um Investitionen in grüne Technologien anzuregen.

**4. Alexander Heppe (Bürgermeister von Eschwege, Gründungspate der KlimaUnion)**
Beitrag: Heppe treibt in Eschwege einen Plan voran, bis 2045 die Emissionen um 98 % zu senken. Dazu gehören Gebäudemodernisierungen (32 % weniger Wärmebedarf), eine Großwärmepumpe an der Werra und Photovoltaikanlagen. Sein Konzept, das 2025 beschlossen werden soll, zeigt, wie lokale Wirtschaft und Infrastruktur klimaneutral werden können.

**5. Bianca Praetorius (Mitglied der KlimaUnion)**
Beitrag: Praetorius betont die politische Willensbildung in der CDU/CSU für Klimaschutz und unterstützt positive Narrative wie „Sprit vom Deich statt Öl vom Scheich“. Sie fördert klimafreundliche Technologien und Geschäftsmodelle, um die Wirtschaft nachhaltig umzubauen, ohne auf Verbote zu setzen, sondern auf marktwirtschaftliche Ansätze.

**6. Christian Stewens (Vorstand Citiworks AG, Referent bei KlimaUnion-Veranstaltungen)**
Beitrag: Stewens bringt wirtschaftliche Perspektiven ein und spricht sich für den europäischen Emissionshandel aus, um Emissionen effizient zu reduzieren. Bei Veranstaltungen wie dem Klimafrühstück der KlimaUnion Hessen (Mai 2024) betonte er die Notwendigkeit von Effizienzsteigerungen über alle Sektoren hinweg, um Deutschland CO2-ärmer zu machen.

**7. Tatjana Ruhl (Vorstandsmitglied der KlimaUnion)**
Beitrag: Ruhl engagiert sich für kosteneffiziente Klimaschutzlösungen, wie die Nutzung von Abwärme in der Industrie und digitale Steuerungssysteme für Energieeffizienz. Sie unterstützt die KlimaUnion bei der Vernetzung mit Wirtschaftsakteuren, um praktische Ansätze für einen grünen Umbau zu fördern, etwa durch Diskussionen mit Experten wie von Eon.
Hallo Grok, ich interessiere mich für die Gruppierung EVP im EU-Parlament, zu der auch die CDU/CSU und Ursula von der Leyen gehören. Kannst du mir diese Gruppierung durchsuchen und 7 Beispiele von deutschen Politikern finden, die die europäischen Wirtschaften besonders eifrig nach grünem Vorbild umbauen wollen. Liste mir jeweils die Personalie auf und was sie alles getan hat, um die Wirtschaft klimafreundlich zu machen.

Hallo! Die Europäische Volkspartei (EVP) ist die größte Fraktion im Europäischen Parlament und vereint christdemokratische, konservative und liberalkonservative Parteien, darunter die deutsche CDU/CSU. Ursula von der Leyen, als EU-Kommissionspräsidentin und EVP-Spitzenkandidatin, prägt maßgeblich die Klimapolitik der EU. Die EVP verfolgt einen Ansatz, der Klimaschutz mit wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit verbindet, oft unter dem Motto „Klimaneutralität bis 2050“. Ich habe sieben deutsche Politiker aus der CDU/CSU innerhalb der EVP identifiziert, die sich besonders eifrig für einen grünen Umbau der Wirtschaft einsetzen. Hier sind sie mit ihren Beiträgen:

** 1. Ursula von der Leyen (CDU, EU-Kommissionspräsidentin)**
Beitrag: Von der Leyen ist die Architektin des „European Green Deal“, der die EU bis 2050 klimaneutral machen soll. Sie hat den Klimapakt initiiert, der Unternehmen zu freiwilligen Klimazielen anregt, und den „Fit for 55“-Plan vorangetrieben, der CO2-Emissionen bis 2030 um 55 % senken soll. Sie fördert E-Fuels für die Autoindustrie, um technologieneutrale Lösungen zu unterstützen, und hat milliardenschwere Investitionen in grüne Technologien wie Wasserstoff angestoßen.

** 2. Peter Liese (CDU, Europaabgeordneter)**
Beitrag: Liese ist Berichterstatter für das EU-Emissionshandelssystem (ETS) und hat dessen Ausweitung auf Schifffahrt und Gebäude vorangetrieben. Er setzt sich für einen CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) ein, um klimafreundliche Produktion in der EU zu stärken, und unterstützt die Förderung erneuerbarer Energien, um die Industrie zu dekarbonisieren.

** 3. Dennis Radtke (CDU, Europaabgeordneter)**
Beitrag: Radtke treibt die soziale Dimension der Energiewende voran, etwa durch den „Just Transition Fund“, der Regionen beim Kohleausstieg unterstützt. Er fordert Investitionen in grüne Arbeitsplätze und Technologien wie Wasserstoff, um die Wirtschaft klimafreundlich umzubauen, und betont die Rolle von KMUs bei der Transformation.

** 4. David McAllister (CDU, Europaabgeordneter)**
Beitrag: McAllister unterstützt den Green Deal als Chance für europäische Wettbewerbsfähigkeit. Er setzt sich für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung der Industrie ein, etwa durch Förderung von Offshore-Windkraft, und betont die Bedeutung internationaler Klimapartnerschaften für eine grüne Wirtschaft.

** 5. Norbert Lammert (CDU, ehemaliger Bundestagspräsident, Einfluss in der EVP)**
Beitrag: Lammert, auch wenn er nicht mehr aktiv im EU-Parlament ist, prägt die CDU-Position zur Klimapolitik. Er hat sich für die Verknüpfung von Klimaschutz und Wirtschaftswachstum ausgesprochen, etwa durch Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen und den Ausbau der Kreislaufwirtschaft, um Ressourcen zu schonen.

** 6. Monika Hohlmeier (CSU, Europaabgeordnete)**
Beitrag: Hohlmeier engagiert sich für nachhaltige Finanzen und grüne Haushaltspolitik. Als Haushaltsexpertin hat sie EU-Mittel für Klimaprojekte wie erneuerbare Energien und nachhaltige Landwirtschaft freigesetzt. Sie unterstützt den Green Deal und die Finanzierung von Infrastruktur für eine CO2-arme Wirtschaft.

** 7. Sven Schulze (CDU, sächsischer Wirtschaftsminister, Einfluss in der EVP)**
Beitrag: Schulze fördert als Minister den Umbau der sächsischen Industrie, etwa durch Wasserstoffstrategien und Förderprogramme für Elektromobilität. Er bringt diese Ansätze in die EVP ein, um den Green Deal mit regionaler Wirtschaftsentwicklung zu verbinden, und unterstützt Innovationen wie CO2-neutrale Produktion in der Chemieindustrie.
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Mar 14
Was passiert eigentlich im Fastenmonat Ramadan in Europa? In Cremona 🇮🇹 verprügelten zwei 17-jährige Muslima eine 17-jährige Italienerin in einem Bus, weil sie ein Sandwich aß. »Du Schlampe, du kannst nicht essen, es ist Ramadan.« Der 52-jährige Passagier griff ein, wurde jedoch von den Fahrern umgestoßen, geschlagen und seine Brille zerbrochen. laprovinciacr.it/news/cronaca/4…Image
Am 2. März fand im Schloss Windsor 🇬🇧 in Südengland ein gigantisches Ramadan-Mahl mit Gebet statt, an dem über 350 Menschen teilnahmen. Es war das erste Mal in der tausendjährigen Geschichte des Schlosses, welches als »englisches Versailles« gilt und das größte durchgängig bewohnte Schloss der Welt darstellt. t.co/ershDVtiMW
In der Basilika Saint-Denis 🇫🇷, einer gotischen Abteikirche, in der mehrere französische Herrscher begraben liegen, fand eine Ausstellung mit Fotografien illegaler Migrantinnen und Hijab-Frauen mit dem Titel »Die neuen Königinnen« statt. Das rechte Kollektiv »Les Natifs« überdeckte diese Ausstellung mit Figuren der Jeanne d'Arc oder der Heiligen Geneviève. Daraufhin verurteilte das linke Bürgermeisteramt die Aktion als »politische Offensive gegen Multikulturalismus«.
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Oct 28, 2024
»Zwischen 2018 und 2023 sind in Italien insgesamt 11.141 italienische Frauen Opfer von Vergewaltigungen durch Ausländer geworden. Dies geht aus den Recherchen der Journalistin Francesca Totolo hervor, die Anfang September ihr neues Buch La Vite Delle Donne Contano (sinngemäß: „Women's Lives Matter“) veröffentlicht hat und dafür Daten zur öffentlichen Sicherheit beim italienischen Innenministerium abgefragt hat. Laut ihren Erhebungen war mehr als ein Drittel der vergewaltigten Frauen (4231) Opfer von illegalen Migranten.« nius.de/ausland/news/b…Image
»In den europäischen Ländern, die am stärksten von Migrationsströmen betroffen sind, sind Ausländer unter den Tätern von Verbrechen gegen Frauen, von Mord bis hin zu sexueller Gewalt, verhältnismäßig überrepräsentiert.«
»Was passiert, ist, dass die Politik der Öffnung der Häfen für Einwanderung das Massaker an europäischen Frauen verursacht. Echter Rassismus bedeutet nicht, zuzugeben, dass sich bestimmte Kulturen niemals in unsere Gesellschaft integrieren werden.«
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Sep 16, 2024
Ich bin ja vieles an ÖRR-Propaganda gewohnt, aber was die ARD heute Abend mit #Die100 (»Ist die AfD eigentlich ein Problem für die Demokratie?«) abgeliefert hat, ist psychotische DDR-Propaganda im Endstadium: Da steht eine Karikatur von Moderator vorne auf der Bühne wie ein Wanderprediger (du bist nicht Jesus!) und schwört TV-Teilnehmer regelrecht auf sein Anliegen ein. Aussagen wie »Unser vorhandener Wohnraum ist erstmal für Einheimische da«, »Wir müssen den Austausch unserer Bevölkerung beenden« oder »Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben«, also: Aussagen, die sehr viele Menschen hierzulande teilen, werden einfach zu »Hass« und »Rassismus« umgedeutet. Das komplett weiße Normie-Publikum schüttelt mit großen Augen ungläubig mit dem Kopf. Es wird behauptet: »Wenn ein Anschlag wie Solingen stattfindet, werden alle Muslime unter Generalverdacht gestellt«, was einfach nicht stimmt. Ohnehin ist nicht Solingen und der Anschlag das Problem, sondern ein Handyspiel mit Fuckemann- und Lastenrad-Memes. Komplett Umdeutung der Realität. Dann wird die Deportationslüge von Potsdam wiederholt, warum auch nicht? Und am Ende sollen sich die Teilnehmer dieser TV-Groteske wegen eines Höcke-Zitats innig in die Augen gucken und in sich gehen. Es ist der »Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung«-Moment der heiligen ARD-Messe, die der Moderator dann mit markigen Worten bekräftigt: »Das ist Rassismus. Das ist Ausgrenzung. Und natürlich ist das ein Problem für die Demokratie«. Tosender Applaus. Diese Zeremonie läuft am Montag in der Prime-Time der ARD und man ertappt sich dabei, sich Louis Klamroth zurückzuwünschen und Nordkorea-Suchanfragen bei Google einzugeben, was tief blicken lässt. Wenn das nicht gerade live passiert wäre, würde ich nicht glauben, dass das echt sein kann.
(Die andere Moderatorin hatte die Aufgabe, die Position »Die AfD ist kein Problem« zu vertreten, was es aber kein bisschen besser macht. »Die Demokratie hält die AfD aus« war einer der »Pro-AfD-Argumente« aus, haha. Die Teilnehmer waren komplett einseitig, ich würde sagen 95-5. Und man hat in jeder Sekunde dieser Sendung gemerkt, dass der ÖRR überhaupt kein Interesse hat, dem Erfolg der AfD irgendwie auch nur unvoreingenommen zu begegnen)
Während Juden aus Schweden, Belgien und Frankreich wegziehen müssen (gleiches gilt für LGBTQ), weil die (vorwiegend muslimische) Massenmigration ihre Länder zu Höllenlöchern verwandelt hat, denkt sich die ARD: Jetzt müssen wir Michel Friedman wie Kasper aus der Suppenkiste einspielen und eine Kofferanekdote über den Holocaust (!) teilen, um vor der AfD zu warnen. »Kann ich mich auf Sie verlassen?«. Stille. Das ist doch alles nicht real, Leute? #Die100
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Apr 21, 2024
Eritreer, der in Frankfurt einen 8-Jährigen vor den Zug gestoßen hat? Schuldunfähig. Somalier aus Oggersheim, der zwei Männer erstochen hat? Schuldunfähig. Afghane, der in Leipzig Frau auf offener Straße vergewaltigt? Schuldunfähig. Somalischer PZN-Insasse aus Wiesloch, der beim Freigang eine Frau ersticht? Schuldunfähig. Afghane, der in Vorarlberg Mann ersticht? Schuldunfähig. Iraker, der auf der A100 eine Amokfahrt verübte? Schuldunfähig. Syrer, der in Wangen auf ein vierjähriges Mädchen einsticht? Schuldunfähig. Attentäter von Würzburg, der drei Frauen ersticht? Schuldunfähig. Afghane, der in Berlin einer Frau die Kehle aufschneidet und zum Pflegefall macht? Schuldunfähig.

Man könnte ewig so weitermachen, deshalb vielleicht meine zwei Cents zu der Diagnose »schuldunfähig« und »psychisch krank«. nius.de/Analyse/immer-…Image
Diese Einschätzungen (oft einhergehend mit Einweisung in die Psychiatrie) triggern viele, klar. Sie lassen schrecklichste Taten, die Menschenleben kosten oder sie für immer verändern, wie Bagatelle erscheinen, die geistig Verwirrte verüben, für die es keine »gerechten« Strafen gibt.
Schuldunfähigkeit geht dabei auf § 20 StGB zurück. Demnach ist schuldunfähig, »wer bei der Tatbegehung wegen einer krankhaften seelischen Störung, einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung, Schwachsinns oder einer anderen schweren seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen und danach zu handeln.« Der Paragraph findet auch bei deutschen Tätern Anwendung, wenngleich deutlich seltener.Image
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