Frank Lutz ist Betreiber des Tattoo Studios „Utgard“ in Berlin. Seine Vernetzungen mit #Rechtsterroristen, Mördern und sein Verbindungen in die Schweiz….eine lange Recherche die 1994 begann.
Teil 1
Wie rechte Terrornetzwerke bis heute bestand haben, auch in der Schweiz!
Frank Lutz hat sich schon zu DDR Zeiten in der Faschoszene radikalisiert und organisiert. Er war Mitbegründer der Organisation „ 30 Januar“ benannt nach dem Datum der Machtübernahme Hitlers.
Diese wurde bald aufgelöst, weil diese Sitzungen bei offenen Fenster führten und so aufflogen. Neben Gewaltdelikten hat dies bei Frank Lutz bereits zu DDR Zeiten zu Haftstrafen geführt.
Kurz nach dem Mauerfall, kam er in den Westen.
In Hamburg wurde ihnen eine Wohnung zur Verfügung gestellt von Christian Worch und Michael Kühnen. Führende Kräfte der damaligen internationalen Naziszene und auch heute noch zT. aktiv.
Diese „angelten sich“ Rechtsradikale aus der ehemaligen DDR und instrumentalisierten diese ein stückweit für ihren strategischen Plan „Aufbau Ost“ und die „nationale Revolution“ die sie in der Unsicherheit in Zeiten des Mauerfalls, als sehr nahe sahen.
Heute haben wir wieder eine gesellschaftliche Unsicherheit und diese werden immer gerne von rechts benutzt, um durch eine Tür in die Gesellschaft zu treten.
Die zahlreichen rechtsradikalen Zellen im Osten Deutschlands, sind nicht puren Zufall zuzuschreiben. Sondern Teil des rechtsradikalen Strategen Michael Kühne,
aber auch andere Protagonisten dieser Zeit, wie Jürgen Rieger, der auch das vermögen der Altnazis in Form zahlreicher Stiftungen und Immobilien verwaltete und so Strukturen schuf. Sehr bewusst und gezielt.
Lutz war einer der wichtigsten Protagonisten, der rechtsradikalen Hausbesetzung in der Weitlingstrasse 122 in Berlin. Lutz der Präsident der rechtsradikalen Nationalen Alternative (NA) die grosse Überschneidungen in die NSDAP_AO aufweist, später dann in Teilen zur FAP wurde.
In der Weitlingstrasse zog auch der Wiener Gottfreid Küssel ein, später sollte dieser nicht nur aus Deutschland ausgewiesen werden, sondern auch eine zehnjährige Haftstrafe bekommen. Küssel ist nach wie vor ein sehr aktiver Nazi.
Aber nicht nur er. Neben seinen Auftritten bei Coronaleugner*innen Demos gilt er auch als Ziehvater von Martin #Sellner, der Overlord der Identitären Bewegung.
Neben Küssel kam auch der Gauleiter aus Salzburg, Günther Reinthaler in die Weitlingstrasse, um diese gewaltige Umbruchstimmung und die Hoffnung auf eine nationalistische Revolution zu unterstützen.
Rheinthaler und Küssel ernteten nicht nur Lorbeeren, ihre Zucht und Ordung Manieren kamen nicht nur gut an in der Weitlingstrasse 122. Reinthaler erntete Skepsis, nicht nur durch seinen untypischen Pferdeschwanz.
Auch war sein Arm „verkrüppelt“ in deren Augen
Als aufflog, dass dies nicht durch einen Unfall, wie von ihm erzählt - sondern durch ein Geburtsleiden verschuldet war sank sein Ansehen.
Insbesondere Küssel war Mitglied der Untergrundorganisation NSDAP_ AO da ihr Führer Gerry Lauck in Amerika sass. Das ist ein wichtiger strategischer Schachzug, radikale Strukturen aufzubauen, deren Führung nicht im gleichen Land sitzt.
Mit AO ist Aufbau Organisation oder auch Auslandsorganisation gemeint.
Dies kann man auch im Moment bei einigen Organisationen der Reichsbürger*innen Szene beobachten, die ihre Anlaufstellen im Ausland haben und von hier Agieren.
Wie beim „Institut Trivium United“ deren Schutzbrief an der Tür des Siga Siga hängt, in dem Küssel seine Reden schwingt. Ihre Hauptaktivitäten jedoch in derSchweiz stattfinden.
Frank Lutz galt als Führer des nationalen Widerstandes der 90er Jahre. Er umgab sich mit leitenden Szenegrösse, die bis heute von grosse Bedeutung sind, insbesondere deren Netzwerke. In meinem Verständnis ist vieles was jetzt passiert, eine logische Schlussfolgerung dieser Zeit.
Es sind jetzt Männer zwischen 50 und 60, sie nutzen ihr Netz und sind nicht weniger radikal oder gefährlich als damals. Sie sind bestens ausgebildet in obligatorischen Wehrsportgruppen. In Strategie und Kampf, mit Waffen und Sprengstoff.
Geübt wurde an uns.
An Antifaschist*innen und besonders an Migranti*innen. Sie zündeten unsere Häuser an, verübten Scheinhinrichtungen mit uns. Wie sich diese Gewalt anfühlt und was geschah, kann dies gern auf unserem Blogspezial „30 Jahre Rostock Lichtenhagen“ nachlesen.
Auch soll Lutz am Bombenanschlag auf seinen ehemals besten Freundes Ingo Hasselbach und dessen Mutter beteiligt gewesen sein. Nachdem IHasselbach aus der Szene ausstieg, bekam seine Mutter eine an Ingo adressierte Buchbombe. Das diese damals nicht explodierte, war reiner Zufall
Frank Lutz pflegte auch einen engeren Umgang zu Kay Diesner, der auch der NA angehörte. Diesner marschierte am 15.2.97 mit Pitbull und Pumpgun in das Gebäude der PDS, in dem auch Gregor Gysin ansässig war.
Im Erdgeschoss befand sich ein linker Buchladen, er schoss auf den Buchhändler Klaus Baltruschat, der durch diesen Anschlag seinen Arm verlor. tagesspiegel.de/gesellschaft/d…
In der Weitlingstrasse etablierte sich auch die Anti-Antifa, welche Listen anlegten mit potentiellen Opfern. Auch Baltruschat stand angeblich auf dieser Liste. Auch meine Familie stand auf einer dieser Listen. So bin ich dann vor vielen Jahren in die Schweiz gekommen.
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Auf der Flucht erschoss Diesner einen weiteren Polizisten und verletzten einen weiteren schwer.
Auch Diesner hat seine Haftstrafe verbüsst und ist wieder frei. Mehrere Antifagruppen berichten, das seit diversen Haftentlassungen rechtsradikale Anschläge zunehmen würden.
Bei einer Hausdurchsuchung an der Weitlingstrasse 122 wurden mehrere Waffen beschlagnahmt, die beiden Handgranaten im Keller blieben unentdeckt. Frank Lutz, Alexander Dietze, Ingo Hasselbach und Andre Riechert wurden trotzdem festgenommen.
Nach erst kürzlich beendeter Haftstrafe entschloss sich Lutz auszusagen. Keine Lust nochmal auf fünf Jahre Knast. Gottfried Küssel schäumte vor Wut! Verrat!! Er schrieb Briefe an alle führenden Nazigrössen in Deutschland und forderte Lutz und Hasselbach aus der Szene zu verbannen
Das schwierige an der Analyse im Rechtsextremismus sind die Symbole, da es da heute wohl etwas Verwirrung gegeben hat. Es hat weder etwas mit Tomaten, noch mit Tauchen zu tun.
Das Zeichen wird von extremen Rechten seit 2017 zunehmend als Symbol für white power verwendet.
"Genau dies sei aber auch das Gefährliche daran: Extremisten würden oft Symbole nutzen, die bereits jahrelang in der Öffentlichkeit etabliert sind und als harmlos gelten, sagt ADL-Chef Jonathan Greenblatt"
Nachdem die Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention (FEXX) meinen Namen auf Twitter preisgab und es nur wenige Klicks sind, raus zu bekommen, wer nun hinter dem Pseudonym Lotta steht, möchte ich mich kurz selber vorstellen.
Ich heisse Anna wie von Samuel Althof-Kessler von der Fachstelle FEXX ganz richtig feststellte.
Ich schreibe journalistisch unter Pseudonym zum Schutz meiner Person und den meiner Familie, was bei Arbeiten in diesem Bereich nicht unüblich ist.
Kongress
„Die Vision des Guten - und das Manifest der neuen Erde“
Germanische Neue Medizin, Schetinin Pädagogik und meinungsbasierte Medien als Grundlage einer geplanten neuen Verfassung.
Das erste Manifest bezieht sich auf das Gesundheitswesen. Hier wird eine Gesundheitsversorgung in der nicht nur, nicht evidenzbasierten Therapien eine gleichberechtigte Rolle spielen - insbesondere die Medizin der „5 biologischen Naturgesetzte“ sollen hier umgesetzt werden.
Diese sind auch bekannt, unter Germanischer Neuer Medizin“. Hier wurde bereits im Vorfeld dieses Kongreses in Zürich fleissig beworben. Die „Earthsummit“ gehört zum „Manifest der neuen Erde“ Auch Carola Javid-Kistel -
Ein Event von Anastasiaanhänger*innen, Reichsbürgern und Verschwörungsmystikern - Mitten in Zürich.
Mit Daniele #Ganser
Sie wollen ein neues System
„Vision des Guten und das Manifest der neuen Erde“ - oder wie sich eine neue Staatsform geplant wird
Teil 1 von 4
Thread
Am 27 und 28.5 ist im Volkshaus Zürich ein zweitägiges Event unter dem Titel „das Manifest der neuen Erde“ geplant „Vision des Guten“ neben Vertretern der, Germanischen Neuen Medizin (GNM) und der esoterischen Pädagogik der Schetinin - Schulen, ist auch Daniele #Ganser vertreten
Sowohl die GNM, als auch die esoterischen Schulen nach Schetinin, sowie auch Daniele Ganser sorgten in den Medien immer wieder für Antisemitismus Vorwürfe und es wurde vor deren Gefährlichkeit gewarnt.