Passt!
"Mörig...spricht von einem Expertengremium, das diesen Plan –die Vertreibung der Menschen mit Migrationshintergrund, auch deutscher Staatsbürger– ausarbeiten soll...Ein Mitglied habe Mörig schon im Sinn: Hans-Georg #Maaßen..."
Demokraten sollten sich diesen Vortrag von #Maaßen vor der #WerteUnion wirklich anhören, er ist betitelt:
"Endspiel um Deutschland"
Es wimmelt von antisemitisch konnotierten #Verschwörungsmythen der #Unterwanderung und #Umvolkung.
@threadreaderapp unroll
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@Anwalt_Jun Das ist sehr schön formal auseinandergenommen!
Danke dafür!
Ich möchte den Ausschnitt, um den es geht, hier nachtragen, damit jede*r hier im Thread weiß, worum es geht:
und das kurz kommentieren:
1/
@Anwalt_Jun Sichtbar wird hier die Fragetechnik von Lanz:
Nach Günthers Darstellung der Kern-Übeltäter (SM, Tech-Konzerne) und der Kritik, dass auch Medien sich zunehmend "daran orientieren", das sei "kein Journalismus mehr", klopft Lanz ihn fest, wen er meine.. endlich fällt also "NIUS".
2/
@Anwalt_Jun Bei "Feinde von Demokratie" beginnt die Sache zu schwimmen.
Lanz nutzt das scheinbar wieder, um festzuklopfen, diesmal aber in undifferenzierender Vermengung:
"Regulieren" (eindeutig SM/Tech), "notfalls Zensieren" (eher NIUS), "Extremfall verbieten" (Bezug unklar)?
3/
@Anwalt_Jun @NorbertBolz Der auch bei WeltTV interviewte RA Steinhöfel hat aus meiner Sicht den entscheidenden Punkt gesagt:
"Der Tweet ist...erkennbar eine Kritik (!) an der Überschrift der taz."
Das ist auch aus meiner Sicht klassische Satire und Entlarvung in Form der Überspitzung des Kritisierten.
1/
@Anwalt_Jun @NorbertBolz Der Tweet der Taz lautete so. (links)
Ob die Überschrift überhaupt wirklich so lautete, ist unklar, denn bereits die erste archivierte Version lautete bereits etwas anders. (rechts) 2/
@Anwalt_Jun @NorbertBolz Schon am selben Tag (19.1.24) zwischen 9.56 Uhr und 11.33 Uhr änderte die taz ihre Überschrift (nochmals?) von
"Deutschland wacht auf" (links, 9.56)
in
"Raus aus der Ohnmacht" (rechts, 11.33)
Man hatte offenbar in der Redaktion bereits SELBST bemerkt, dass das "drüber" war. 3/
@LarsWienand Trotz der Sachaufklärung, die ich und ein Amtsrichter auf Bluesky versuchten, hast Du bisher weder deine Posts gelöscht, die insinuieren, diese "Tat" sei (mindestens) so schlimm wie ein Diebstahl, noch diese irreführende Passage, die ein "Wegrechnen" einer Strafe insinuiert: 1/
@LarsWienand Du hast den falschen, klar unzutreffenden, von Dir völlig missverstanden Straftatbestand immerhin gelöscht. 2/
@LarsWienand Trotzdem beharrst Du mit dem Post indirekt weiterhin auf einer begangenen "Tat", die Diebstahl gleichkommt, und im Text weiter einer Straftat, nur angeblich eine "kleine Nummer".
Das ist falsch!
3/
@martinkaul Vorab: Ich hasse Podcasts, weil ich nicht "querlesen" kann, wo ich Dinge schon weiss oder mir Brombeerhecken uninteressant erscheinen.
Aber ganz klar: Ab Brasilien hattet Ihr mich 100% fest im Griff.
Alles heute komplett reingeschlungen, ganz, ganz grosses Ohrenkino!! 🏆
1/2
@martinkaul Spannend, witzig, locker, ernst, grandiose Erzählung mit gut nachvollziehbarem Zeitstrahl und mit ganz vielen spannenden neuen Details. Nah dran und dennoch distanziert, akustisch genial dezent unterlegt mit nicht übertriebenem Gänsehaut-Sound.
Wirklich, wirklich GOLD! 🥇
2/
@martinkaul Natürlich ist der Ton von René ein Schatz für so eine Reportage.
In der zentralen Folge wird unverständliche Sprache in der Aufnahme im Kommentar immerhin teilweise nachgetragen.
Da fehlt einfach die Möglichkeit von Untertiteln und mich nervt es total, dass ich auch
3/
An der Debatte um Elmar Theveßen und Stephen King, bzw. deren (falsche) Aussage, Charlie Kirk habe das Steinigen von Homosexuellen befürwortet, lässt sich die Strategie der Rechten wie auch Linken gut zeigen.
Um die Geschehnisse in #Suwayda / #Syrien zu verstehen, könnte es hilfreich sein, den Bericht der Untersuchungskommission zu den Vorfällen in #Latakia /Tartus/Hama zu lesen.
In beiden Fällen geht es um Gewalt im Rahmen von Autonomiebestrebungen, um alte Assad-Seilschaften,
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verschiedene religiöse Gruppen sowie verschiedene Miliz- und Stammeszugehörigkeiten.
Die Schwierigkeit, dass alle diese Faktoren bei den Auseinandersetzungen eine Rolle spielen, jede Gruppe jedoch das Bedürfnis hat, eine "einheitliche" Gruppe als "Feind" zu definieren,
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leitet nicht nur die Auseinandersetzungen selbst, sondern beeinträchtigt nachträglich auch Zeugenaussagen und damit möglichst objektive Untersuchungen.
Entsprechend enttäuscht sind manche daher über die Ergebnisse der Untersuchung.
Kennzeichnend erscheint mir diese Passage: 3/9