Wie die Energiewende den Weg in den Sozialismus weiter beschleunigt
Warum kommt ein Staat trotz Rekordeinnahmen von einer Billiarde Euro nicht damit aus? Die Staatsquote in Deutschland liegt mittlerweile über fünfzig Prozent, es gibt also genügend Gründe anzuzweifeln, ob wir überhaupt noch im System der „sozialen Marktwirtschaft“ leben, wie Ludwig Erhard es einst benannte, oder vielmehr in einem Sozialismus mit marktwirtschaftlichen Elementen wie etwa China.
Doch derart Sophisterei wird in absehbarer Zeit nicht mehr nötig sein, denn die geplante CO2-Neutralität wird ohnehin zwangsläufig den Endpunkt Sozialismus haben. Warum?
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1) Alle Blockparteien der Einheitsfront Unsere Demokratie™️ verfolgen das irre Ziel, in gerade mal zwanzig Jahren eine komplette Industrienation mit derzeit 83 Millionen Einwohnern und etwa 43 Millionen Wohneinheiten „klimaneutral“ zu machen.
Dies kann ausschließlich erreicht werden, indem der Staat fossile Energien in rascher Folge rapide verteuert, sei es durch direkte Strafsteuern oder durch sog.“CO2-Zertifikate“. Auf diesen beharren besonders CDU/CSU und FDP als „marktwirtschaftliche Instrumente“. Das ist ein Euphemismus für Ökosteuern, nur daß sie an einer Börse gehandelt werden.
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2) Da unser gesamter heutiger Wohlstand auf billiger fossiler Energie beruht, führt diese Politik bereits heute zu deutlich spürbarem Wohlstandsverlust. In jedem einzelnen Produkt unseres Alltags, im Wohnen, in der Mobilität, steckt „verbrauchte“ Energie. Die rasch steigenden vielfachen „Ökosteuern“ heizen somit eine Inflationsspirale ohne absehbare Beruhigung an.
„Es wird jetzt immer Krise sein“, wie Karl Lauterbach auf einer Buchvorstellung Anfang 2022 treffend bemerkte. Woher weiß er das so genau? Weil die „Klimapolitik“, für die er wirbt, genau diese Dauerkrise erst erzeugt und nachhaltig befeuert.
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3) Für Milliardäre und ihre Erben wie Luisa Neubauer ist das kein Problem, im Gegenteil können sie schöne Profite erwarten, wenn sie das richtige Produkt zur „Neuen Normalität“ anbieten. Für Geringverdiener dagegen sind die Aussichten dramatisch. Essen, Wohnen, Heizen, Mobilität, die künstlich erzeugte Verteuerung können sie nicht stemmen.
Doch die Regierung winkt nun mit dem „Klimageld“ zum „Ausgleich“ dieser Kosten. Also noch eine staatliche Subvention, zu den -zig anderen dazu. Sie wird so bemessen, daß sie allenfalls bei kleinsten Wohnverhältnissen, Verzicht auf ein Automobil und sehr geringem Alltagskonsum gerade so reichen wird.
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4) Durch das von den Grünen ursprünglich geplante pauschale „Klimageld pro Kopf“ würde die Zahl von Empfängern staatlicher Transferleistungen von derzeit etwa acht Millionen auf die Gesamtbevölkerung von 83 Millionen erhöht – ein sozialistischer Traum! Doch durch die Intervention der angeblich „bürgerlichen“ Parteien kommt es nun noch dicker (gruene-bundestag.de/unsere-politik…):
„Die zusätzlichen Einnahmen aus dem steigenden CO2-Preis sollen in einen Topf fließen, aus dem Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen ein Klimageld erhalten. Das ist nicht nur sozial gerecht, sondern ist auch sinnvoll, da im europäischen Emissionshandel, der ab 2027 den deutschen CO2-Preis im Bereich Wärme und Verkehr ablöst, eine simple Auszahlung pro Kopf nicht vorgesehen ist. Werden die Einnahmen aus dem CO2-Preis anteilig durch ein Klimageld auf sozial gerechte Weise an die Bürger*innen zurückgegeben, lohnt sich Klimaschutz für sie doppelt.“
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5) Damit wird zu den vielen ohnehin schon unkontrollierbaren Sozialtöpfen ein riesiger zusätzlicher erschaffen, der von einem weiteren Verwaltungsmoloch gesteuert werden muß.
Wer legt fest, wie hoch das „Klimageld“ für welche Einkommensgruppe ist? Wird das „Klimageld“ mit den vielfältigen anderen Sozialleistungen, etwa dem Wohngeld, verrechnet? Warum bekommen Menschen die hart arbeiten gehen, Überstunden machen und sich einen bescheidenen Lohnzuwachs damit verdienen weniger oder gar kein „Klimageld“?
Ganz offensichtlich soll Leistung damit noch mehr bestraft werden als ohnehin schon, wie in jedem Sozialismus wird somit Aufstiegswille und Produktivität minimiert. Armut für Alle.
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6) Ausgenommen von dieser gezielt geplanten Abhängigkeit der verarmten Massen sind selbstverständlich die Nomenklatura des Systems und ihre reiche Profiteure.
Corona war die Blaupause: Während Selbstständige entweder gar nichts erhielten oder ihre Hilfen auf Heller und Pfennig zurückzahlen mussten, auch viele Angestellte Einkommenseinbußen erlitten, wurden Beamte, Abgeordnete und Bundestagsangestellte nicht nur durchfinanziert, sondern erhielten sogar noch einen „Coronabonus“ wegen angeblicher Mehrbelastung.
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7) Die "Transformation" wird trotzdem nicht ohne soziale Unruhen ablaufen. Keine Bevölkerung der Welt akzeptiert auf Dauer klaglos eine absichtlich herbeigeführte Verarmung. Der Polizei-, Überwachungs- und Justizapparat muss daher massiv ausgebaut werden, was weitere Unsummen verschlingt und Arbeitskräfte aus Produktivsektoren abzieht.
Diese Entwicklung ist bereits jetzt zu erkennen, man lese nur die Wahlprogramme zur BTW 2025 zum Thema innere Sicherheit. Das ist ein weiterer Schritt weg von der Demokratie und hin zu einer totalitär-sozialistischen Elitendiktatur.
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8) Infolge dieser Entwicklungen wird es einen gewaltigen „Braindrain“ geben. Junge, gut ausgebildete und erfolgswillige Menschen werden wie in jedem Sozialismus faktisch gezwungen, das Land zu verlassen (solange dies noch möglich sein wird), das Bildungs- und Leistungsniveau dadurch noch schneller sinken.
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Dieser Text wurde vor etwa vier Wochen geschrieben. Aber auch ich hätte nicht geglaubt, mit welcher Eile der Weg nach der Wahl gleich beschritten wird. Deshalb folgendes Addendum:
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9) Um die Dimensionen zu veranschaulichen, eine kurze Modellrechnung:
Deutsche müssen aktuell über 100 Mrd. Euro pro Jahr für Strom ausgeben (x.com/i/grok/share/L…) . Durch den EEG-Bundeszuschuß von derzeit knapp 20 Mrd liegen die tatsächlichen Kosten also bei etwa 120 Mrd.Euro.
Um eine spürbare Erleichterung und Preissicherheit für Industrie, Gewerbe und Endverbraucher und eine Angleichung an Strompreise in europäischen Nachbarländern zu erreichen, müsste man die derzeitigen Preise um 20% senken. Macht also 20 Mrd zu den ohnehin schon bezuschussten 20 Mrd dazu, gleich 40 Mrd Euro nur für Stromsubventionen, jedes Jahr.
Damit ist das „Sondervermögen“ fast schon verfrühstückt, OHNE daß auch nur ein Strommast zusätzlich gebaut, keine Straße, Brücke oder Schule saniert, und schon gar keine andere Steuer gesenkt wird.
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tl;dr: Das vorgesehene Schuldenpaket durch den Bund reicht kaum für die "Energiewende", ganz sicher aber nicht für einen echten Infrastruktur-Wumms.
@threadreaderapp unroll pls
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Angebliche "Nicht-Regierungs-Organisationen" (NGOs) sind häufig reines Outsourcing von staatlichen Aktivitäten. Als Beispiel sei hier das "International Rescue Committee (IRC) Deutschland" genannt. Präsident des Dachverbandes ist der frühere Labour-Außenminister David Miliband. Obwohl bereits 1933 von Albert Einstein mitbegründet, ist der deutsche Zweig erst seit 2017 tätig.
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Laut Geschäftsbericht 2023 unterhält das IRC zwei Büros in Bonn und Berlin und ist an 26 Projekten beteiligt mit einem Beitrag von 7,4 Mio, was gerade einmal 5,6% des Gesamtbudgets ausmacht. Der Rest fliesst in internationale Projekte. Auffallend ist allerdings, daß man sich fast ausschließlich als "Partner" bereits bestehender Organisationen einbringt. Man "fördert", "setzt sich ein" , "teilt Empfehlungen" und "verstärkt Zusammenarbeit".
Dabei wurden von rund 100 Mitarbeitern 9.700 Teilnehmer durch Programmangebote von IRC und Partnerorganisationen erreicht sowie Flyer an Schulen verschickt. Zitat: "In Deutschland arbeitet IRC eng mit Jobcentern, Stadtverwaltungen und Migrant*innenselbstorganisationen zusammen. Dabei werden neue Synergien und Karrierechancen für Klient*innen identifiziert."
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Auch bei den internationalen Projekten setzt man auf Partner. Fest im Blick hat man dabei vor allem "die drei globalen Herausforderungen Klimawandel, extreme Armut und Konflikte".
Zitat: "IRC-Landesdirektor für Somalia, Richard Crothers, betont: „Die Menschen, die am stärksten von der Klimakrise betroffen sind in Somalia, haben am wenigsten zum Klimawandel beigetragen.“
Und weiter: "Aufgrund klimabedingter Ernteausfälle sind die Menschen langfristig von Ernährungsunsicherheit bedroht. Damit steht das IRC-Team vor zwei entscheidenden Herausforderungen: Einerseits benötigen die Menschen in Somalia nach Klimaschocks wie dem Extremwetterphänomen El Niño akute Nothilfe. Andererseits gilt es, die Widerstandsfähigkeit der Menschen langfristig zu stärken."
Daß in Somalia allerdings seit 37 Jahren Bürgerkrieg, Anarchie und Chaos vorherrschen, scheint somit eine Folge das Klimawandels zu sein.
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Die Wahrheit hinter dem "Aufstand der Anständigen"
Am Samstag wird die „demokratische Mitte“ in Heidelberg „gegen Rechts“, also alles was rechts der Grünen ist, demonstrieren. Organisiert wird der Aufmarsch „Gemeinsam gegen rechts“ von der Initiative „Kein Schritt nach Rechts - Queerfeministisches Kollektiv Heidelberg“.
Unterstützt wird die Aktion u.a.vom BUND (archive.ph/QLXNi) und den Grünen (archive.ph/pNfiT), bekannt gemacht wird sie auch von der Web-Plattform „DemokraTEAM“ (archive.ph/ztVtu). Gründer und Betreiber ist der junge Informatiker Samuel Marfo (SPD).
Die Formation ist nachgerade militärisch festgelegt. Es treten an (archive.ph/uqxSI):
01 Queerer Block
02 Antirassistischer und Bunter Block
03 Ruheblock
04 COVID-bewusster Block mit Masken
05 Block Kultur und Bildung
06 Bunter Block
07 Antifaschistisch-Antikapitalistischer Block
08 Jugendblock
09 Technoblock
10 Fahrradblock
Erstaunlich, wie gleichförmig koordiniert diese „Initiativen“ auftreten. Am 07.04.2024 etwa marschiert die Initiative „Für ein buntes Trier – gemeinsam gegen Rechts“ (archive.ph/6R8tf) unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt!“ durch Trier. Hinter der Veranstaltung steckt eine „Arbeitsgemeinschaft Frieden“ (archive.ph/HoJwA), welche sich aus sämtlichen linken Gruppen der Region wie Amnesty, Greenpeace, FFF, Extinction Rebellion und der Antifa speist (archive.ph/XKPae).
Zur Finanzierung heißt es: „Die AGF finanziert sich weitgehend durch steuerabzugsfähige Spenden und Mitgliedsbeiträge sowie durch Projektzuschüsse bzw Kooperationen mit Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden, Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz (SPD), Rosa Luxemburg Stiftung RLP (Die Linke) Landesarbeitsgemeinschaft „anderes lernen“ u.a. wie das Bundesprogramm Demokratie leben“ (archive.ph/Jvttd). Ein Transparenzbericht findet sich allerdings nicht.
Dafür finden sich in der Antwort der Bundesregierung auf die AfD-Anfrage zum Förderprogramm „Demokratie leben“ zwei Zuwendungen aus Steuermitteln in Höhe von jeweils 5.000 Euro in den Jahren 2020 und 2022 an „Für ein buntes Trier, gemeinsam gegen Rechts e.V.“ (afdbundestag.de/foerderung-von…)
Der Aufmarschplan ähnelte auffallend dem aktuellen aus Heidelberg. Auch die Bezeichnungen der „Blöcke“ sind fast identisch.
Der Vorstand von „Buntes Trier“ besteht u.a. aus
Thomas Kupczik (1. Vorsitzender, Pastoralreferent kath.Kirche)
Toni Loosen-Bach (B90/Die Grünen)
Mohamed Kushari (Die Linke)
Lin Lindner (Die Linke)
Nils Claasen (SPD)
In keiner dieser "friedensbewegten" und "antifaschistischen" Gruppen "gegen Rechts" werden Sie jemals einen Vertreter von CDU oder FDP finden.
Dieselbe Gruppe ruft am 09.07.2024 zum Protest auf gegen fünf demokratisch gewählte Stadträte, denen das Recht abgesprochen werden soll „gut bezahlt ihren menschenverachtenden Müll zu verbreiten“. Veranstalter ist die örtliche Antifa-Gruppe OAT (instagram.com/oat.trier/).
Rettet der angebliche „Batterie-Tsunami“die Energiewende?
In diesen Tagen des Januar 2025, nicht ganz zufällig kurz vor der Bundestagswahl, macht eine Jubelmeldung des pv-magazine zum vermeintlich bevorstehenden Durchbruch beim Speicherproblem die Runde in allen klassischen Medien, angetrieben durch die üblichen Propagandisten der Energiewende-Szene.
Nachdem man uns jahrzehntelang vorgebetet hatte, daß man die „Erneuerbaren“ nur etwas überdimensionieren müsse, dann würden sich die Versorgungslücken ganz von selbst schließen, ist nun genau das Gegenteil eingetreten. Die Netzbetreiber warnen zunehmend vor unkontrollierbaren Überschüssen durch Solareinspeisung, wenn die überzählige Energie nicht mehr abgeschaltet oder abgeleitet werden kann. Und – wie durch ein Wunder! – haben die Energiewender mal wieder umgehend die Lösung parat.
Auch in den sozialen Netzwerken kennt die Freude keine Grenzen mehr. Top-Propagandist Quaschning, der generell gerne mit Luftzahlen operiert, sieht bereits „die Dunkelflaute sehr bald entschärft“.
Ist das so? Immerhin sprechen wir von mehreren wind- und sonnenarmen Wochen im Spätherbst, die mit schöner Regelmäßigkeit den Ertrag an Erneuerbaren auf ein absolutes Minimum drücken.
Es ist offensichtlich, dass sich unser Land in einer schweren Selbstfindungskrise befindet. Ehemals Export-Weltmeister, Reise-Weltmeister und Fussball-Weltmeister, sind wir heute der kranke Mann Europas, über dessen Gründe für seinen orientierungslosen Irrweg weltweit gerätselt wird.
Wenn man selbst nicht weiter weiß, dann hilft ein Blick in andere Länder mit ähnlicher Ausgangskonstellation. Welches wäre da besser geeignet als Japan? Japan und Deutschland sind beide (noch) Industriegiganten, brachten die größten Autokonzerne und Maschinenbauer hervor. Als rohstoffarme Länder mussten sie auf Erfindungsreichtum, Fleiß und Bildung setzen. Und beide kämpfen nun mit Überalterung und laufender Massenverrentung der Nachkriegsgenerationen.
Im Folgenden habe ich, weitgehend ohne Wertung, nur als Diskussionsgrundlage, einige Zahlen zum Vergleich aufbereitet.
Zuerst schauen wir uns einmal die Demografie an. Die Ausgangslage Mitte der 90er Jahre war in Japan praktisch identisch mit der in Deutschland. Knapp 70 Prozent der Bevölkerung befanden sich im arbeitsfähigen Alter. Doch dann ging die Schere weit auseinander: Der Anteil der über 65-Jährigen hat sich etwa verdoppelt, bei uns ging er immerhin „nur“ um die Hälfte hoch.
Die Geburtenrate in Japan liegt aktuell mit etwa 1,2 Kindern pro Frau selbst unter Industrieländern niedrig, allerdings immer noch höher als in Südkorea mit gar nur 0,7. (de.statista.com/statistik/date…) Mittlerweile hat sich aber die absolute Zahl der Lebendgeburten sogar der im deutlich kleineren Deutschland angeglichen, beide mit stark fallender Tendenz.
Unfortunately, we don't have really good data on the impact of COVID-19, lockdowns and vaccinations. The only data that is actually reliable in any country is the recording of deaths. If no special event occurs, this number is very predictable from previous years' data and the age structure of the population.
As far as COVID-19 is concerned, we have the official data of people who have died with a positive PCR test. This definition was not applied in the same way everywhere. If COVID-19 had been the only special event from spring 2020 to summer 2023, the official number of C-19-induced deaths should roughly correlate with the cumulative excess mortality.
I have presented this graphically for some countries below. All data derived from Ourworldindata.com, time span from March 2020 to June 2023.
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Countries where excess mortality and official C-19 deaths correspond surprisingly well are Israel and the Czech Republic.
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Countries in which there is also a fairly good correlation overall are the USA and Austria.
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14.April 2020:
Nach gerade mal drei Wochen Lockdown beklagt die Angehörige des deutschen Ethikrates Alena Buyx bereits "Menschen, die alleine sterben müssen, zunehmende Gewalt in Familien".
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Umso verständlicher im Kontext, daß ihr Mann sogar schon nach wenigen Tagen Lockdown über die quengeligen Kinder geklagt hatte.
Doch am 28.05.2020 wird sie zur Vorsitzenden des Gremiums befördert, und damit zu einer tragischen Symbolfigur des Peter-Prinzips.
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Nur zwei Wochen später, am 12.06.2020, erkundigt sich Buyx, die Vorsitzende eines unabhängigen, regierungsberatenden Gremiums, beim damaligen Gesundheitsminister Spahn, welche Ethik er denn gerne geliefert bekomme:
„Besonders aber freue ich mich darauf“, schreibt die damals frisch gewählte Vorsitzende an den Gesundheitsminister, „Ihre Vorschläge und alle weiteren Fragen, die sich ergeben könnten, im persönlichen Gespräch zu erörtern und noch genauer zu erfahren, welche Wünsche und Ideen Sie für unsere Arbeit haben. Wir sind als Rat in der Findungsphase und ich als Vorsitzende auf der Lernkurve; nicht nur deswegen würde ich einen intensiven Austausch sehr begrüßen.“
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