Auf Facebook bezeichnete Frau Lewerenz einen Beitrag der erwiesen extremistischen Bestrebung "Jüdische Stimme" als "die Wahrheit" und drückte ihre Zustimmung auch durch einen "like" aus.
Erwähnenswert ist dies, weil der Beitrag und "Sharepics" auch im Rahmen eines Parteiausschlussverfahrens von der Bundesschiedskommision der Partei "Die Linke" explizit als Ausschlussgrund benannt wurde.
Die Kommentare von Frau Lewerenz unter dem Beitrag der "Jüdischen Stimme" vom 7. Oktober 2025 auf Facebook sind weiterhin sichtbar.
Der von Frau Lewerenz offenbarte #Antisemitismus - einschließlich Bewerbung der antisemitischen "BDS-Bewegung" -lässt sich auch in Kommentaren unter einem Beitrag von @jutta_ditfurth [] nachvollziehen: facebook.com/share/17xGFg1m…
Und Frau Lewerenz verwendete auch hier die abwertende Bezeichnung "Zio" für Jüdinnen und Juden. Gerade der ehemalige "Ku Klux Klan"-Anführer und Holocaustleugner, David Duke, machte Ende der 90er, Anfang der Nullerjahre die Verwendung "Zio" populär.
Als Referentin in der Landesdirektion Sachsen [@SachsenDe und @SMIsachsen] im Referat 26 "psychologische Hilfe" zudem als "Gehirnwäsche" verächtlich zu machen und abwertend als "'zio'logische Hilfe" zu bezeichnen, ist auf jeder Ebene einfach nur widerwärtig.
@SachsenDe @SMIsachsen Naja, und die Parole "Death to the IDF" zu rechtfertigen, passt dann natürlich auch ins Gesamtbild.
Nachdem die offen antisemitische und verfassungsfeindliche Vereinigung "Free palestine Dresden" wohl mehrfach Räumlichkeiten im "Stadtteilhaus Äußere-Neustadt e.V." nutzen durften, sei damit nun Schluss.
Wie Sandra Janßen [Handala Leipzig] und Max P. Schütze [kommunistische-organisation, Ortsgruppe Dresden] selbst auf Instagram bekanntgaben, hätte sich u.a. auch @Bildung_Sachsen an den Verein "Stadtteilhaus Äußere-Neustadt" gewandt. Zudem hätte es auch anonyme Mails gegeben.
@Bildung_Sachsen Bei der VA am 12. Juli 2026 wurden in den Räumen des Stadtteilhauses auch die Broschüre zur angeblichen "NAKBA" von "Free palestine Dresden" verteilt.
Mit der Aussage von einem Sprecher des Bündnisses "widersetzen" lässt sich auch konkrete antisemitische Gewalt und Bedrohungen bei den Protesten zu #Erfurt und gegen die #fckafd legitimieren.
Diese Aussage fiel im Rahmen eines Interviews mit dem @sternde [] und dürfte demnach auch autorisiert worden sein.stern.de/kultur/afd--an…
Für die Rechtfertigung von Gewalt ggü. anderen Menschen und Meinunge zählt demnach nicht ein "Selbstschutz". Vielmehr würde eine "persönlich empfundene Provokation" anderer bereits die Ausübung "körperlicher Gewalt" rechtfertigen. Mehr noch...
Wer die Meinung vertritt die Förderung von Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen Jüdinnen* und Juden als auch in Bezug auf den Staat Israel sei stets von der Meinungsfreiheit gedeckt, der hat nicht mehr alle Latten am Zaun.
Wer juristisch argumentiert, dass das Gesetzesvorhaben aus Hessen pauschal verfassungswidrig sei, vertritt nur eine Meinung.
Klar ist, dass das BVerfG bereits selbst eine gesteigerte Sensibilität in Bezug auf Jüdinnen* und Juden bei § 130 Abs. 1 StGB selbst anerkannte.
Beim Gesetzentwurf aus Hessen kommt der verfassungsrechtliche Grundgedanke der Völkerverständigung und der Gedanke des friedlichen Zusammenlebens der Völker noch hinzu!
Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verlangt also nicht nur eine gesteigerte Sensibilität in...
Frau Dr. Anne Lewerenz ist nicht nur stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen der Partei #MERA25. Sie ist Beamtin des Freistaates Sachsen.
Unter Bezugnahme ihres Beamtenverhältnisses zum Freistaat #Sachsen schrieb Frau Lewerenz -ihren eigenen Angaben nach- eine E-Mail an den Bundeskanzler Friedrich #Merz.
Mehrfach kritisierte Frau Lewerenz die Bundesregierung öffentlich; u.a. in Bezug auf die Einstufung der "Jüdischen Stimme" durch das @BfV_Bund als erwiesen extremistisch oder in Bezug auf die dt. Staatsräson zum Schutz von Jüdinnen und Juden sowie in Bezug auf #Israel.
In Bezug auf Israel übernimmt Frau Lewerenz die Behauptung eines "jüdisch-nationalsozialistischen" Charakter des Staates und teilte einen Facebook-Beitrag mit der Überschrift
"Holocaust und Gaskammern für Palästinenser:innen?" Dieser Beitrag wiederum rechtfertigt im Kern eine Gleichsetzung des Holocausts mit dem Krieg Israels gegen die Hamas im Gaza-Streifen. Die Äußerung "End the Palestinian Holocaust"[sich!] sei jedenfalls aufgrund einzelner...
...-und absolut verachtenswerter- Äußerungen israelischer Personen gerechtfertigt.
Dieses Beispiel nutzte Frau Lewerenz auch, um den Besuch des israelischen Präsidenten und seiner Gattin mit dem Bundespräsident, Herrn Frank-Walter Steinmeier, zu kritisieren.
Ein weiterer Kommentar von Frau Dr. Anne Lewerenz auf ihrem SocialMedia-Account auf "Threads" mit direktem Bezug zum Massaker durch die terroristische Vereinigung "HAMAS", "PIJ", etc.
Hintergrund: Verschiedene Gruppen riefen für den 7. Oktober 2025 zu einer Demo in Berlin auf, um das Massaker vom 7. Oktober 2023 zu feiern und zu glorifizieren.
Die Versammlung wurde durch die Polizei Berlin verboten. Dennoch kam es am 7. Oktober 2025 zu entsprechenden Ansammlungen und zu zahlreichen Straftaten.