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SvenHell @SvenIsHell
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Für Frau @L_Bednarz bin ich wahrscheinlich radikaler bis Linksextremist, weil ich gegen Legida, "Offensive für Deutschland" und AfD (laut) auf der Straße war. Ich habe mich selbst bereits zu Slogans geäußert, die auf solchen Demos gerufen werden und sogar vorgeschlagen>
mal etwas moderner zu werden und zumindest Slogan-Updates ins Auge zu fassen. Was man auf einer Demo gegen Legida und/oder die AfD sonst machen sollte, wenn es nach Frau Bednarz geht? Schwer zu sagen: Falls ich mit den Rechten reden soll, dann müsste ich zur Legida-"Demo" und>
da Dialogversuche unternehmen. Kann ich machen, wenn ich mir vorher meinen Verstand wegsaufe (Spoiler: Geht nicht!). Ich habe mit AfD-Leuten geredet, ja, richtig geredet, sofern das möglich war, weil immer wieder wer (nein, nicht von der Antifa), sondern von der AfD störte.>
Ich habe mich ebenfalls mit den "Widerstandschritten" von Kubitschek beschäftigt, weil ich durchaus der Meinung bin, dass man die Originale kennen sollte. Ich habe mir auch Auszüge von Mohler, Jünger, Moeller van den Bruck gegeben (weil man auch die Originale kennen sollte>
die Kubitschek und Co. so feiern). Jünger wird nicht nur von Kubitschek und nicht nur von rechten Kreisen gefeiert, ich verstehe den Hype um die Person nicht und habe auch in "In Stahlgewittern" reingelesen (und ich habe nicht mal eine Pathos-Allergie).>
Ich habe mich in einem langen Thread mit der Person Mario Müller beschäftigt, mit dem ich ja wahrscheinlich reden sollte, anstatt über ihn zu recherchieren, ich sollte mir bestimmt mal geben, was der Mann zu sagen hat. Frau #Bendarz lässt halt weg, was viele IB-Kader>
mal waren (und im Kopf sicher immer noch sind). Sie lässt weg, dass es immer wieder Bewegungen gibt, die wenn es zu krass wurde (und dadurch ihre Akzeptanz schwand), auf die Bremse getreten sind (sogar die NPD schmiss Blendgranaten) und dann sprach die NPD halt von "Identität">
Ich finde es übrigens auch falsch, die IB-Leute als "Nipster" zu bezeichnen, weil man ihnen so zugesteht, dass sie eine große Relevanz hätten, man gesteht ihnen damit zu, dass es ihnen gelungen wäre, den Hipster-Trend zu unterwandern, indem sie die Shirts bunter machen>
und Bärte und Brillen tragen die auch in gentrifizierten, vorrangig linken Vierteln getragen werden. Wenn wir mit den Rechten reden sollen, dann sollen wir uns also von dem blenden lassen, was sie uns als neu verkaufen wollen, obwohl sie doch selbst zugeben, dass die>
Autoren, auf die sie sich beziehen, teilweise bis in die Weimarer Republik zurückreichen. "Remigration" und "Ethnopluralismus", sind auch nicht neu und erst recht nicht hip. Man darf das Spiel der "Neuen Rechten" nicht mitspielen, wo sie einem in endlosen VLogs erzählen wollen, >
warum sie gar keine Rassisten sein können. Ich muss sie auch nicht als "Nazis" bezeichnen, eines ihrer Ziele dürfte sein Begriffe wie "Nazi" und "Faschist" neu zu besetzen: Bei einer Legida-Demo kam von beiden Seiten "Nazis raus!" Der Kampf um die Begriffe, >
wird von "Neurechten" (und klassischen Neonazis, die sich darüber lustig machen, was "Nazi" überhaupt bedeuten soll) mit aller Härte geführt. Ich soll also mit Leuten reden, die "Deutschland den Deutschen" denken und ideologisch verwenden und durch die AfD sogar noch>
parlamentarische Rückendeckung bekommen. Und ein Mario Müller, mag es nicht "Rassenkampf" nennen, ihm und seinen Kameraden und Kameradinnen fällt da garantiert was "blumiger" Klingendes ein, aber worum geht es denn? Was würde die IB machen, wenn sie eine bedrohliche Größe>
angenommen hätte? Was soll ich mit Menschen bereden, die "Multi-Kulti Endstation" brüllen und an kritischen Dialogen über gescheiterte und gelungene Integration keinerlei Interesse haben. IB und Kameraden unterstellen mir doch, dass ich mich von Ideologien leiten lasse, obwohl>
ich meinem Verstand und meinem Herzen folge. Mir wurde nichts eingetrichtert, in der Schule machte man noch ahnungslos rassistische Witze über Türken, mir hat nie wer gesagt, wenn du das machst und denkst, dann .... Für "Identitäre", bin ich was? Ein "Multi-Kulti", ein >
"Linksideologe", ein "Linksfaschist", ein "Gutmensch", ein "Indoktrinierter"? Menschen, die nicht wollen, dass man sie diskriminiert machen genau das (was allerdings auch ziemliches Mainstream-Verhalten ist). Wurde denn noch nicht genug mit Rechten geredet? Gab es nicht>
schon genug Plattformen, wo sich z.B. der Herr Sellner als harmlosen "Hipster" verkaufen konnte und gab es noch nicht genug "Homestories" über die Kubitscheks? Natürlich gibt es im Leben solcher Menschen auch Überschneidungen mit dem Leben anderer (auch Linker), das ist aber>
nichts Neues und muss nicht immer und immer wieder durchgekaut werden. Soll ich denen jetzt Respekt dafür erweisen, dass sie für Ihre Ideale kämpfen, die ich nicht teile, aber immerhin sind sie da ja straight? Warum sollte ich das tun, wenn ich diese aus tiefstem Herzen>
ablehne. Auch, wenn es vielleicht #Whataboutism ist: Was würde passieren, wenn man den Spieß umdreht (machen IB und Kameraden ja auch gern): Die IB hat die Mehrheit und linke Verlage stellen auf einer Buchmesse aus (falls sie das dann noch dürfen, wenn die IB in diesem Szenario>
mächtiger wäre, dann wäre es wohl auch die AfD). Wie ist es dann um die Meinungsfreiheit bestellt? Ich glaube Sie, Frau Bednarz klammer zu sehr aus, was die Akteure und Akteurinnen mal waren und betrachten zu sehr, wie sie sich und ihre Ideologie jetzt verkaufen und das wiederum>
ist ja ganz genau das, was von IB und Kameraden erwünscht ist: Das sie mehr Menschen mit den "neuen" Parolen ködern. Man soll sie doch für harmlose Patrioten reden. Nun kommen sicher einige Stimmen auf, die meinen, dass sie sich im Gespräch selber vorführen würden und man>
sie nur reden lassen müsse, dann käme die Entlarvung von ganz allein. Es wird immer Menschen geben, die aber auch genau das gut finden und für unterstützenswert halten. Gauland sendet im Subtext auch Codes mit in die Welt, damit sich auch die angesprochen fühlen können, die er >
(noch?) nicht direkt ansprechen kann (darf?). Es basiert so viel auf Umdeutungen, Neubesetzungen, dem Kampf um Begriffe, der Rückeroberung von Räumen (und wenn es nur durch Sticker oder Banner ist). Was soll ich "Multi-Kulti", denn mit einem "Grenzen-dicht-Propaganda-Schreier" >
besprechen? Wie ich heute wieder in Erinnerung gerufen bekam, gibt es solche Projekte, es gibt von Nana Domena "Multikulti trifft Nationalismus" (mit dem Gitarissten der NS-Band STAHLGEWITTER, zudem ist Teil von HALGADOM) und von solchen Projekten sollen sich ja >
auch die angesprochen fühlen, die Herrn Kraemer sonst eher abgestoßen fühlen. Für mich spricht da der Mann von STAHLGEWITTER (Kraemer) mit einem Mann schwarzer Hautfarbe und auf dem "Seminar für rechte Metapolitik" erläutert er das Projekt und warum er es überhaupt mittträgt.>
Ich blende dann doch aber nicht aus, dass der Mann, der sich da durchaus intellektuell verkaufen kann, auch bei STAHLGEWITTER flachste Parolen raushaut und auch auf einer ideologischen Mission ist. Und so blende ich auch nicht aus, wenn Herr Sellner u. Kameraden und Kameradinnen>
sich als "nette Patrioten von nebenan" verkaufen, was ideologische Kriegsführung ist, die einem höheren Zeil/Zweck dient. Man kann und darf nicht ausblenden, mit wem man es da zu tun hat, bei Mario Müller z.B. mit einem Schläger, der, wenn DIE Antifa brüllt, mal auch eben so>
"leicht" die Fassung verliert. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, dass Leute wie Müller und Sellner zusammen mit ihren Freundinnen Schmitz und Pettibone (und Mentor Kubitschek) mehr Macht und Einfluss hätten. Ich könnte auch überspitzt fragen, ob ich denen die Sache dadurch>
vereinfachen soll, dass ich den Menschen viel mehr Raum gebe (um Eroberung von Räumen geht es ideologisch ja)? Sehe ich nicht als meine Rolle. Was passiert denn zwischen dem Niederschreien und dem Reden? Wo kann man etwas tun, um den Aufstieg der "Neuen Rechten" zu verhindern?>
Es wird in dieser Gesellschaft übrigens immer Menschen geben, die Gewalt anwenden. Eine Gesellschaft ohne verbale und/oder physische Gewalt, wird es niemals geben. Man kann auch Gewalt ablehnen und trotzdem Mitschreien, aber nicht, weil man ein Hyper-Kommunist ist, sondern, >
weil manches auch mal raus muss. Was meinen Sie, wie wütend mich die Zustände (nicht erst seit HoGeSA in diesem Land machen)? Es wird immer diese zwei Gegenpole geben: "Multi-Kulti-Beführworter" und "Multi-Kulti-Feinde). Bei IB und Kameraden geht es aber um mehr, als das>
Ablehnen von Multi-Kulti und der nationalen Abschottung (durch besser bewachte oder neu errichtete) Grenzen, es geht um gesellschaftliche Rollbacks, um die Abschaffung liberaler Werte, um den Kampf gegen linke Bands, Theaterstücke, die einem nicht passen, usw., bei den>
Linken brüllt man laut, wenn eine Veranstaltung verhindert wird, aber wenn man selber gegen alles Sturm läuft, was einem nicht passt, wird das oft nicht mal als radikal und vor allem nie als extremistische angesehen (man sollte über den "Extremismusbegriff" allerdings streiten).>
Was Sie, Frau Bednarz an dem Text von Frau Berg "schockt" das griffen auch #PegidAfD und IB auf. Was Frau Berg wirklich meinte, weiß nur sie selbst, was man daraus (auch aus ideologischen Gründen) herauslesen kann (und will), ist an vielen Orten in diesem Internet nachlesbar.>
Kubitschek ist es zudem egal, wenn man ihn als "Nazi" beschimpft, ein Herr Kraemer von SATAHLGEWITTER findet es angeblich witzig und bei der Einschätzung des potentiellen Gesprächspartners elementar wichtig (wer ihn "Nazi", also z.B. "Nationalzionist" nennt, der ist für ihn kein>
geeigneter Gesprächspartner). Es wird bereits allerorts mit Rechten geredet. So "Linksfaschisten" wie ich, haben sich zudem lange über die Gewalt beim G20 ausgelassen. Ich finde Verallgemeinerungen gefährlich. Gerade bezüglich G20 muss man aufpassen, mit welchen Wölfen>
man heult. Frau Bednarz, Sie regen sich über die Berg-Aussage" Die Zeit des Redens ist vorbei. Es geht um die Rettung der Menschlichkeit“ auf. Nun, sind alle Bands, die sowas bringen, dann automatische linksradikal oder gewalt-affin? Vielleicht ist der Text von Frau Berg als>
Gegenbewegung zum aufkommenden (und bereits praktizierten) #mitrechtenreden zu verstehen (wie gesagt, keiner weiß das genau, außer Frau Berg). Ist die Frau Berg jetzt eigentlich eine Linksextremisten oder eine Frau, die radikale Worte für die Beschreibung radikaler Zeiten>
benutzt? Ja, Frau Bednarz: Ich bin radikal: Radikal ehrlich. Radikal meinen Idealen folgend und zudem empathisch ("Empathy is the most radical of human emotions" - Gloria Steinem). Ich leide also mit, diese Zeiten sind die Hölle für mich und da bringt mich dieser>
"Mit Rechten reden"-Trend oft auf (nicht nur eine) Palme.
Sie stellen die Frage: "In diesem Zusammenhang fragt man sich auch, wie ein solcher Text überhaupt auf „Spiegel Online“ erscheinen konnte." Ihr Text erscheint doch auf @tagesspiegel CAUSA. Hat Frau Berg zu den>
Waffen gerufen? Warum habe ich den Eindruck, dass sie die Leser und Leserinnen absprechen, selber über den Text zu reflektieren? Ja, die "Zeit des Redens" ist auch vorbei, auch die Zeit der Lichterketten ist (für mich) vorbei, wenn sie Klartext reden dürfen, dies ist>
zudem eine Demokratie (in nicht bestem Zustand), dann sollten Sie auch andere deutliche Worte finden lassen, die diese Zeiten ankotzen und die nicht mehr zusehen wollen, wie man IB und Kameraden verharmlost. Manche/r warnte bereits kurz nach Gründung der AfD davor, wohin die >
Reise dieser Partei gehen könnte. Und viele riefen auch damals schon "Nazi" und viele taten das auch aus Furcht, viele auch aus einer Verantwortung heraus, dass sich Geschichte nicht genau so, aber ähnlich durchaus wiederholen kann. Und immer schon gab es die Verhamloser, >
es gab auch die Pegida-Versteher und es gab die Fraktion derer, die Ängste von "besorgten Bürgern" ernst nehmen wollten. Es gab desweiteren die, die "besorgte Bürger" unkritisch als Begriff übernahmen, denn sie nicht mal in Anführungszeichen setzen, was dann Übernahme>
dieses verharmlosenden Sprechs war. Bei Pegida marschierten ... ähhhh... spazierten die besorgten Bürger, deren Ängste man ernst nehmen müsse. DAS Volk wollte aber zu großen Teilen gar nicht mit denen sprechen, die ihre Sprache so unreflektiert übern. u. die laut "Lügenpresse">
(nicht #nurindresden) schrien. Man versuchte immer wieder berechtigte Sorgen der "Besorgten" zu konstruieren (und natürlich fand man sie auch). Viele Menschen haben Angst, einige sind auch wirklich "Asylkritiker" (ein Wort, das so pervertiert wurde, dass es fast nicht mehr zu>
gebrauchen ist). Wie ein Mensch mit seinen Ängsten umgeht liegt in seiner Verantwortung. Das bedeutet nicht, dass jede/r in der Läge wäre, die eigenen Ängste zu besiegen, aber, selbst, wenn mich eine "Angst vor Überfremdung" plagen würde, würde ich in mich gehen und mich fragen,>
was darunter liegt und warum ich so denke). DAS Volk reagiert auf Spiegelung vor allem mit Aggression und Abneigung. Man sieht sich im Recht, "sein" Dresden (oder Deutschland) zu verteidigen. Man spricht auch ernsthaft (und nicht überspitzt) von "Invasoren". DAS Volk möchte so >
anders sein und brüllt dann ebenfalls "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen", sie reagieren allergisch darauf, wenn man ihnen spiegelt, dass "Wir sind das Volk" auch bedeutet: "... und ihr nicht"! Man wolle doch nur seine Ruhe haben. Man will halt nicht>
, dass Dresden zu "Kölnistan" wird und man wehre sich halt (das Recht auf Verteidigung Deutschlands findet man im Grundgesetz und die Bedrohung sei ja eh da). Der Westen sei eh verloren und das Projekt Multi-Kulti" erklärt man immer wieder für gescheitert. Man bietet allerdings>
keinerlei Gegenentwürfe an, die irgendwie realistisch erscheinen, noch wollen die Rechten überhaupt mit "Linksfaschisten" (wie mir) reden. Jeder Mensch hat Probleme, jeder Mensch hat Ängste und Hoffnungen und es gibt auch keine falschen Gefühle, allerdings ist die Radikalität>
mit der man sich äußert höchst beängstigend und für viele Menschen auch bedrohend. Pegida bezeichnet sich als "gewaltfrei", weil man gar nicht anerkennt, dass "Die Gewalt" der Worte eine Vorstufe zu physischer Gewalt sein kann (und ist) und zudem sind die Anderen dann halt>
zu empfindlich und wohl auch zu gutmenschlich (also verweichlicht). Es sind immer die anderen Schuld, die Übernahme von Eigenverantwortung von Pegida und Kameraden am Status Quo, ist praktisch 0. Warum soll ich mit Menschen reden, die keinerlei Eigenverantwortung zeigen? >
Inwiefern übernehmen Kubitschek und Kameraden eine Verantwortung die Gewalt, die sie ausüben (ja, auch mit Worten)? Wenn man alles einem großen Ziel zuordnet, dann wird "by any means necessary" halt zum Dogma (beim politischen Gegner wird scharf kritisiert). Frau Bednarz:Es gibt>
viele Bands und Personen, die "mit allen notwendigen Mitteln"-Äußerungen von sich geben und trotzdem Neonazis nicht zu Tausenden ermorden oder heftig physisch attackieren würden. Soll man jetzt Menschen bevormunden, weil die Sprache, die auf sie wirken könnte, so radikal ist?>
Ich höre Deutschpunk und zünde keine Autos an, ich habe außer in meiner Kindheit, noch nie einen harten Gegenstand auf Menschen geworfen, aber ich schreie "Haut ab!" bei einer Legida-"Demo". Was soll ich denn sonst tun?! Wenn ich Sie richtig lese, fordern sie auch Anstand>
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