Discover and read the best of Twitter Threads about #KSK

Most recents (24)

On 29 July, the German newspaper #SZ published an interview with LTC “Tobias”, commanding officer of the German #KSK-team that took part in the #Kabul evacuation in Aug 2021. Rare insights, given the notoriously taciturn #KSK press policy: 👉some key takeaways. 1/8 #miltwitter
It needed the fall of Mazār-i-Sharīf (14 Aug), to convince the govt to “flip the switch” and decide to evacuate. Priority was on German citizens. At this point, there was no known scheme for Afghan local staff and families. 2/8
On 15 Aug, 20 #KSK personnel deployed together with 80 paratroopers. #KSK was thought to function as the para commander’s “joker” for rescue ops outside the airport. The task force hit Kabul airport in a combat landing 30 hours after being put on alert. 3/8
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On that Note - Season 01
All episodes in one single thread
🧵 01
On that Note Episode #01 - Madhyamavati
#thedisciple #ksk
🧵 02
On that Note Episode #02 - Athana
#srdvaidyanathan
🧵 03
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Neuer Verdachtsfall im Phänomenbereich Rechtsextremismus im @BMVg_Bundeswehr.
Diesmal trifft es einen OTL d.R., welcher gute Kontakte zu @generalmarkusl1 und @BundeswehrGI zu pflegen scheint. Ein Thread. 1/

Zur Info: @ThomasHitschler @SiemtjeMdB @julianzado @KonstantinNotz
Konkret geht es hier um den Landesbeauftragten @DieReserve für Baden-Württemberg, OTL d.R. Prof. Dr. Z., welcher sich zuletzt mit @generalmarkusl1 und dem ehem. Mitglied des #PKGr und Präsidenten @DieReserve @PatrickSensburg (@CDU) auf der Tagung der Landesgruppe präsentierte. 2/
Das Profil des OTL d.R. Prof. Dr. Z. ist dabei auf Instagram offen einsehbar (#OSINT) und hätte somit nach § 12 (3a) SÜG bereits uneingeschränkt durch das #BAMAD geprüft und anschließend Maßnahmen ergriffen werden können. Gleichzeitig muss der Fall Fragen nach der Anschluss- 3/
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Impact unserer Recherche: Weil Soldaten straffrei in großem Stil Munition zurückgeben durften, die sie zuvor unterschlagen hatten, erhebt die Staatsanwaltschaft Tübingen nun Anklage gegen den früheren KSK-Kommandeur Kreitmayr. Ein Thread von @martinkaul @volkab1 #KSK #Munition
Auslöser für die Ermittlungen gegen den inzwischen versetzten Chef der Eliteeinheit der Bundeswehr waren Recherchen von @WDRinvestigativ und @NDRrecherche über eine sogenannte Munitionsamnestie am Bundeswehrstandort Calw gewesen. #KSK #Calw
Demnach soll Kreitmayr angeordnet haben, dass Soldaten vermisste Munition zurückgeben durften, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen, wie es in internen Bundeswehrprotokollen hieß. #KSK #Calw
tagesschau.de/investigativ/n…
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Neues von André S. alias #Hannibal: Das Landgericht Mosbach hat den Ex-#KSK-Soldaten heute in einem Berufungsverfahren zu 50 Tagessätzen à 30 Euro verurteilt. Es sieht nur noch einen fahrlässigen und keinen vorsätzlichen Verstoß gegen das Waffengesetz.
Das Amtsgericht hatte ihn zu 85 Tagessätzen verurteilt. Sollte das Urteil nun rechtskräftig werden, verlöre André S. nicht unbedingt seine waffenrechtliche Zuverlässgkeit. Hintergrund des Verfahrens ist ein paramilitärisches #Uniter-Training, das wir in der taz aufgedeckt hatten.
Laut dem Kollegen @CaOesterreich, der den Prozess verfolgt hat, wurden als Zeugen lediglich zwei Mitarbeitende des Trainingsgeländes, ein Co-Organisator des Tainings, ein Polizist und ein Waffensachverständiger als Zeugen befragt. Keine Teilnehmenden.
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.@nhaerting macht klar, dass der Schutz von Journalist*innen kaum gewährleistet ist, seit Geheimdienste Spähsoftware im selben Umfang einsetzen können, wie Ermittlungbehörden.
Die G10-Kommission sieht er nicht als geeignet an, den Einsatz von Spähsoftware kritisch zu begleiten.
Heute werden Eilanträge u.a. beim Bundesverwaltungsgericht (zuständig für BND), Verwaltungsgericht Köln (zuständig für BAMAD) und lokalen Verwaltungsgerichten (zuständig für VerfSchutz) eingereicht. Es klagen betroffene Journalist*innen, die vom Späheinsatz betroffen sein können.
Als Journalist*innen klagen @ChristianFuchs_, @martinkaul + @rprtrn, die mit ihren Recherchen im Bereich Extremismus, #Uniter, #KSK + #MAD-Geheimnisverrat zu wahrscheinlichen Zielen der Ausspähung wurden. Kontrolle der Dienste wird bei eigener Betroffenheit selbiger unterlaufen.
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Thread: Die Chaos - Kompanie sei es in Deutschland oder Belgien, gut getroffen. #KSK 1/X
Rechtsextremer Soldat noch immer flüchtig. 2/X
Erneute Rechtsextremismus-Vorwürfe beim #KSK 3/X
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Weiter geht's beim #KSK der Bundeswehr: Massive Verstöße gegen das Vergaberecht stehen im Raum - freihändige Vergabe statt Ausschreibungen, Aufträge an Bekannte und Ex-Soldaten... /MS tagesschau.de/investigativ/n…
Auslöser der Prüfungen: ein 2012 ausgeschiedener Ex-#KSK-Soldat betreibt in #Namibia eine Ranch. 2019 wollte er wieder zurück in die Bundeswehr - was ihm verweigert wurde, da er in Kontakt mit #PhilippS, dem Soldaten mit dem Waffenlager, stand. /MS
tagesschau.de/investigativ/n…
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Urteil im #KSK-Prozess: Das Landgericht Leipzig hat den #KSK-Soldaten Philipp S. soeben wegen Verstoß gegen das Waffen-, Sprengstoff- und Kriegswaffenkontrollgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren verurteilt. Die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt. (...)
Damit bleibt das Gericht unter der Forderung der Staatsanwaltschaft zurück. Diese hatte eine Strafe von zwei Jahren und sechs Monaten ohne Bewährung gefordert. Die Verteidigung hatte für eine Strafe von 10 Monaten auf Bewährung plädiert. (...)
Im Garten des Soldaten, vergraben, hatten Ermittler im Mai 2020 mehrere tausend Schuss Munition & zwei Kilo Sprengstoff aus Bundeswehrbeständen sowie eine Kalaschnikow gefunden. Unter anderem fanden die Ermittler auch rechtsextreme Zeitschriften und ein SS-Liederbuch. (...)
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Heute wird vor dem Landgericht Leipzig das Urteil im #KSK-Prozess erwartet. @martinkaul hat den Prozess für uns in den letzten Wochen beobachtet. Darum geht’s - ein #Thread:
Angeklagt ist ein #Bundeswehr-Soldat des #Kommando Spezialkräfte (#KSK) in #Calw. Ermittler fanden im Mai 2020 in seinem Garten mehrere tausend Schuss Munition, zwei Kilo Sprengstoff aus Bundeswehrbeständen & eine Kalaschnikow. (…)
Der Angeklagte Philipp S. hatte ausgesagt, die Munition als Reserve gelagert zu haben, falls es bei Übungen einmal zu Engpässen käme. Wie Philipp S. genau an Munition, Sprengstoff & Kalaschnikow gekommen war, konnte im Prozess nicht zweifelsfrei geklärt werden. (…)
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Heute ist das Urteil gegen #KSK-Soldat Philipp Sch. möglich, im Raum steht eine Haftstrafe – damit seine Entfernung aus der #Bundeswehr. Sch., das ist der Soldat mit dem Waffendepot, bundesweit machte es Schlagzeilen. Seit Anfang an habe ich darüber berichtet, Artikelliste ⬇️
13. Mai 2020: Sch. fliegt auf und wird in der Kaserne des #KSK festgenommen. Die Verteidigungsministerin unterbricht eine Rede im Bundestag und informiert die Abgeordneten. Noch am Abend sehen Abgeordnete des PKGr erste Fotos des Waffenfundes. #Bundeswehr
Haftbefehl und Untersuchungshaft folgen prompt:
welt.de/print/die_welt… #KSK #Bundeswehr
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Thread: Erneuter KSK Skandal – es reicht, #KSK abschaffen! Kein #Einzelfall! Kommt zur Kundgebung am Samstag den 27.2.21 um 14:00 Uhr auf dem #Stuttgart|er Schlossplatz. Ab13:00 Uhr steht ein Infotisch mit Materialien. via Offenes Treffen gegen Krieg
#Uniter #Hannibal 1/x
Der für die „Reform“ des KSK zuständige General Kreitmayr ließ bereits im Frühjahr 2020 sogenannte Amnestieboxen in der KSK Kaserne aufstellen. Soldaten konnten dort straffrei geklaute Munition und Waffen abgeben. 2/x
Dabei kam deutlich mehr zusammen als vermisst wurde. Am Ende kamen dabei 50000 Schuss Munition und diverse Handgraten zusammen.
Doch das ist nicht das erste mal das das KSK für Schlagzeilen sorgt. 3/x
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Eine #Amnestie-Aktion beim #Bundeswehr-Elitekommando #KSK sorgt derzeit im Verteidigungsministerium für Aufregung. Hier ein #Thread dazu.
Im Frühjahr 2020 konnten Soldaten des #KSK offenbar straffrei in großem Stil Munition abgeben, deren Besitz nicht erlaubt war. Arbeitstitel: #Amnestie. (…)
Erstmals öffentlich bekannt geworden war die Amnestieaktion im Rahmen eines Strafverfahrens gegen einen KSK-Soldaten, der in seinem Garten u.a. mehrere tausend Schuss Munition, 2 Kilo Sprengstoff aus Bundeswehrbeständen & eine Kalaschnikow vergraben hatte. (…)
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Fall #FrancoA.: Anfang Mai soll vor dem @OLG_Frankfurt der Prozess gegen den #Bundeswehr-Offizier beginnen, der sich als syrischer Flüchtling ausgegeben hatte und unter Terrorverdacht steht: ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/pressemitteilu… Über den Fall hatte ich mehrfach berichtet. Mehr im Thread ⬇️
Anfang 2017 erzählte mir ein Kontakt, es gebe einen nahezu „unglaublichen Fall“, der derzeit vom #BKA und dem #GBA bearbeitet würde: Ein #Bundeswehr-Soldat soll sich als Flüchtling aus #Syrien ausgegeben haben – und möglicherweise ein Attentat vorbereitet haben.
Als dann im April 2017 die Festnahme von #FrancoA. erfolgte, berichtete ich @welt erstmals darüber:

welt.de/politik/deutsc…

welt.de/politik/deutsc…
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Normalerweise sind Informationen die Nachrichtendienste streng geheim. Doch die Ausmaße erreichen ein neues Niveau: Zum 1. Mal stellt das parlamentarische Kontrollgremium einen Untersuchungsbericht zu rechtsextremen Netzwerken bei der #Bundeswehr in einer Pressekonferenz vor: 1/7
Auslöser: Der #Waffenfund beim Oberleutnant Franco A., der Anschläge gegen die Amadeu Antonio Stiftung plante & seine Verbindungen zum vom Verfassungsschutz beobachteten „#Uniter“-Netzwerk von Soldaten haben die Nachrichtendienste nach vielen Hinweisen schließlich alarmiert. 2/7
Befund 1: Es existiert zwar keine einheitliche „Schattenarmee“, aber rechtsextreme, vielfach organisierte netzwerkartige Strukturen mit klaren Bezügen z. Bundeswehr & anderen Sicherheitsbehörden sind umso mehr bestätigt. Die Vernetzung erfolgte ü. soziale Medien & Chatgruppen. 3/
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Nachdem gestern die Tandetzksche #Depesche eingeschlagen ist, hier Part II des #Leutnantsbriefwechsel:
Ich bleibe dabei, solange Kämpfen Teil des Soldatenberufs ist, wird es eine #WarriorCulture geben - let´s embrace it!
Vorweg: Wie @Kjell_Tan zurecht bemängelt hat, habe ich mich bzgl Uffz/Offz unklar ausgedrückt. Das #OffzKorps hat mehr als genug bewiesen, dass es perfectly capable ist, ebenfalls Kriegsverbrechen zu begehen.
Mir ging es hier um die Problematik, wenn das Untergebenen/Vorgesetztenverhältnis verkehrt und dadurch die Kontrollfunktion der übergeordneten Führung nicht mehr oder nur noch eingeschränkt wahrgenommen werden kann.
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Was mir beim Lesen aufgefallen ist: Eine toxische #WarriorCulture wird mehrfach erwähnt, als ein treibender Faktor hinter den Kriegsverbrechen gesehen. Allerdings wird weder definiert noch darauf eingegangen, wie diese #Krieger-Kultur im Dienst- oder Einsatzalltag ausgesehen hat.
Der Begriff #Warrior wurde zuletzt - u.a. auch #miltwitter - immer wieder problematisiert und immer wieder mit Artikeln wie diesem⬇️ unterlegt. wavellroom.com/2020/04/28/on-…
"A warrior is a professional fighter trained since childhood whose class or caste holds power. Warriors feel they own the exclusive right to apply violence or bear arms." - Mit dieser Definition hatte der Artikel mich verloren.
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Ich mach mal einen kleinen Thread zur Rolle von #Caffier im #Nordkreuz-Komplex. #Rechtsterror👇🏼
#Caffier war auch Schirmherr von Schiesstrainings an denen Spezialeinheiten aus ganz Deutschland und dem Ausland teilgenommen haben und bei denen mutmaßlich Munition gestohlen wurde, die später bei #Nordkreuz-Gründer Marko G. im Garten gefunden wurde.
Nach mehr als drei Jahren haben die Behörden kaum etwas zur Aufklärung des #Nordkreuz-Komplex beigetragen. Was wir wissen ist das Verdienst von Journalist*innen und dieses Wissen lässt nur einen Schluss zu: Das Netzwerk ist nach wie vor gefährlich und nur in Teilen bekannt.
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Der #KSK-Soldat aus Nordsachsen, bei dem im Mai ein illegales AK-47-Sturmgewehr, 2kg Plastiksprengstoff und massenhaft Munition gefunden wurden, muss sich vor Gericht verantworten. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat Anklage gegen Philipp Sch. alias "Schäfchen" erhoben.
Der 45-Jährige soll gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, das Waffengesetz & das Sprengstoffgesetz verstoßen haben. Munition & Sprengstoff stammen von der Bundeswehr, Diebstahl oder Unterschlagung ist aber nicht angeklagt, dieser Teil ist eingestellt nach §154 bzw. §154a StPO.
Bei Philipp Sch. wurden auch NS-Devotionalien sichergestellt, u.a. Postkarten und Aufkleber mit NS-Motiven, ein SS-Liederbuch und Zeitschriften für ehemalige Angehörige der Waffen-SS. Diese waren offenbar nicht strafbar.
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Best of Eindrücke erwecken - am Beispiel eines Blogbeitrags am Thema #KSK @BMVg_Bundeswehr.

Im Blog Augengeradeaus von Thomas Wiegold @thomas_wiegold wurden die Reden weiterverbreitet, die KSK-Kommandeur Kreitmayr gehalten hat. (1/x)

augengeradeaus.net/2020/08/fuers-…
Ich melde mich zu Wort und verweise darauf, dass es verwunderlich ist, dass Kreitmayr bei der Übernahme des Kommandeur-Dienstpostens die Unregelmäßigkeiten beim Umgang mit Munition nicht bemerkt haben will. (2/x) Image
Bei der Übernahme eines Verbandes durch einen neuen Kommandeur erfolgt truppenweit normalerweise eine Überprüfung von Material und Munition. Bei Kreitmayr hätte man im Juni 2018 also als Kompaniechef melden müssen, was in Material und Munition vorhanden ist oder fehlt. (3/x)
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Der #KSK-Gegenschlag - hier spricht die Truppe - und fühlt sich zu unrecht diskreditiert. Dieses neue Schreiben hat noch einmal deutlichen Zündstoff. Besonders auf der politischen Ebene: (1/x)

augengeradeaus.net/wp-content/upl…
Zunächst wird der Whistleblower Hauptmann J. diskreditiert, der im Juni einen Brandbrief über rechtsradikale Auswüchse verfasste und dann in die Reformgruppe integriert wurde. (2/x)
Der Schreiber des neuen Briefes spricht von einer Art Racheakt des gescheiterten Hauptmann J., der offenbar die Prüfung zum Kommandosoldaten nicht erfolgreich absolvieren konnte. (3/x)
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Heute hat Verteidigungsministerin @akk Reformen beim #KSK verkündet, der Spezialeinheit der #Bundeswehr. Teilweise ist von einer Auflösung des KSK die Rede. Das ist allerdings Unfug. Ein kleiner Thread. (...)
Immer wieder ist das #KSK in den letzten zwei Jahren wegen rechtsextremistischer Vorfälle und Verdachtsfälle in die Schlagzeilen geraten. Immer wieder waren Soldaten aus der Spezialeinheit auch aus dem #KSK entlassen worden. (...)
Zuletzt hat sich im Mai der seit Mitte 2018 kommandierende #KSK-Kommandeur Kreitmayr mit einem Brief an seine Soldaten gewandt, und von ihnen klare Kante gegen rechtsextremistische Äußerungen eingefordert. (...)
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In dem zwölfseitigen Brief schildert der Soldat, dass innerhalb des #KSK rechtsextreme Tendenzen geduldet, teilweise wissentlich vertuscht würden und den Mitgliedern eingebläut werde, keine Vorkommnisse zu melden.

spiegel.de/politik/deutsc…
So habe einer seiner Ausbilder aus seiner "aggressiv nationalkonservativen Gesinnung" keinerlei Hehl gemacht. Als "call sign", über den sich die Soldaten im Funkverkehr identifizieren, habe seine Kommandozentrale zudem stets den Code "Y-88" benutzt.
Die Folgen seien "eine Art Kadavergehorsam", eine "Kultur des Hinnehmens rechtswidrigen Verhaltens" und eine "toxische Verbandskultur".
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