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Most recents (19)

Gibt es einen menschengemachten Klimawandel?
Solltest du oben mit Nein geantwortet haben, brauchst du diese Frage hier nicht beantworten. Sind fossile Brennstoffe die Ursache?
Solltest du oben mit Nein geantwortet haben, brauchst du die nächste Frage nicht beantworten. Ist es möglich die Erderwärmung zu stoppen in dem man auf das Verbrennen von fossilen Resourcen verzichtet?
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1/x Nachdem #Graichen aus dem Weg geräumt wurde, arbeitet die #Klimaschmutzlobby mit ihren medialen Unterstützern intensiv daran, auch #Habeck loszuwerden. Der #Doepfner-Konzern #Springer vorneweg, gefolgt von der Provinz-Presse wie der Südwestpresse aus Ulm.
Aktuelles Beispiel:
2/x Der Kommentar "Weiter, aber besser" von Michael Gabel in der SWP Ulm.
Rhetorisch sehr geschickt, widmet er den ersten Abschnitt der Notwendigkeit CO2 zu reduzieren. Danach kommen aber die üblichen Scheinargumente, dass man erst auf Wundermittel wie grünen Wasserstoff... Image
3/x... warten müsse.
Bevor ein Journalist so einen Kommentar schreibt, sollte er wenigstens die einfachsten Fakten zu grünem Wasserstoff recherchieren. Dann würde er sehr schnell feststellen, dass das Verbrennen dieses wertvollen Energieträgers eine sehr dumme Idee wäre.
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Zur Causa #Graichen: Patrick Graichen war Spitzenbeamter unter @n_roettgen und @peteraltmaier bis 2012. Als @philipproesler die Energiewende abrupt stoppte ist er zu @AgoraEW gewechselt, einer gemeinützigen Forschungseinrichtung, finanziert von mehrern Stiftungen, die alle keine
wirtschaftlichen Interessen im Bereich Energie haben. Ziel von Agora ist es das "Wie" einer Erreichung des 1,5 Grad Ziels im Energiesektor durchzuplanen. #Graichen hatte also 9 Jahre Zeit und Mittel, einen ausführlichen Gameplan für die dringend notwendige Energiewende auszu-
arbeiten. Deshalb war er so gut vorbereitet und konnte trotz eines auf "fossil" getrimmten Ministeriums, eines Krieges, ... in so kurzer Zeit so viel erreichen. Und deshalb ist er die ultimative Zielscheibe der Öl- und Gasindustrie, deren Geschäftsmodell gerade zerstört wird.
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"Wenn in den Nachrichten alles in Ordnung ist, dann stimmt im Journalismus etwas nicht. Mittwoch ist #WorldPressFreedomDay"
schreibt die @UN nur der Umkehrschluss wäre falsch, wenn nicht alles in Ordnung ist,dann heißt das noch lange nicht, dass der Journalismus in Ordnung ist.
Tatsächlich stört mich an dem Tweet der @UN,das er suggeriert, dass nur die Einheitspresse einer staatlichen Intervention falsch ist. In der westlichen Welt kann auch mit viel Geld gelogen werden wie @axelspringer und Co beweisen.Da wird die Pressefreiheit
@UN @axelspringer mit privatwirtschaftlicher Propaganda missbraucht ohne dass den Dauerlügen Einhalt geboten wird. Das ist ein durchaus schwieriges Problem und ich bin nicht prinzipiell gegen die Dauerlügen zu Gunsten einer Pressefreiheit. #WorldPressFreedomDay ist wichtig und richtig.
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Ich veröffentliche regelmäßig eine Kolumne bei der Berliner Zeitung, weil sie mir die Freiheit und den Raum gibt zB grosse Wirtschaftskrimis wie die Warburg Affäre auszubreiten und in Pandemie und Krieg Debatten Raum gab, die mE andernorts zu kurz kamen. Es gab nie Eingriffe in
meine Arbeit als Autor. Meine Haltung zu Reichelt/Döpfner ist bekannt. Ich kann dabei verstehen, dass man priv. Kommunikation von #Doepfner nicht veröffentlicht. Niemals darf man jedoch in der Eigenschaft als Journalist Quellen
verraten. Es sei denn es ginge darum eine schwere Straftat zu verhindern (zB weil Informant einen Mord ankündigt). Ich habe in der Vergangenheit Gespräche öffentlich gemacht, die ich als MdB führte, wenn sie wie bei Hr Vad dazu dienten mich zu kompromittieren/einzukaufen. Aber
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Die #Warburg #CumEx Affäre ist (wie Wirecard) auch eine Medienaffäre. #Doepfner erhielt einen 60 Millionen Kredit, um Springer näher an Warburg heranzuführen. Die Lebensgefährtin des langjährigen Mitbewohners von Olaf Scholz kontaktierte mich für den NDR und bat mich um
ein vertrauliches Dokument, ein ehemaliger Wirtschaftsredakteur des NDR schrieb mich vom Warburg Mailaccount an und wollte einen Termin mit Hr Olearius und mir einfädeln. Der Kanzleramtsminister von Olaf Scholz, @W_Schmidt_ bearbeitete Medienchefs und Journalisten, um den Ruf von
Trägern des Dt. Journalistenpreises wie @OliverSchroem & @OHollenstein zu beschädigen. Im Verein mit den Rechtsanwälten der Warburg Bank, die Schröm „rattenhafte Verbissenheit“ unterstellten.
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Wir wundern uns schon länger darüber, wie zurückhaltend die "Bild" über die #CumEx, Olaf Scholz und die Warburg Bank schreibt - siehe dieses Kunstwerk aus dem Februar 2020. Jetzt gibt es eine neue Geschichte über Mathias #Döpfner, die vielleicht Licht ins Dunkel bringt... \1 Image
Wie der "Stern" schreibt, hat #Doepfner nämlich 2006 einen Kredit über 60 Millionen Euro bekommen - bei Christian Olearius und der Warburg Bank. Der Deal, notiert Olearius laut Stern: Döpfner könnte die Bank an den Springer-Verlag heranführen, "mit allen Möglichkeiten". \2
Für uns zeigt das einmal mehr: Die Aufklärung von #CumEx und der Vorgänge rund um die Warburg Bank sind lange nicht abgeschlossen - wir brauchen endlich Transparenz. Unterzeichnet jetzt unsere Petition dazu: finanzwende.de/kampagnen/cume… \3
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Die Presse wird nicht umsonst 4. Gewalt genannt.

Um so mehr wundert es mich, dass der Fall #Doepfner im Lichte der #FDP-Unterstützung nicht viel stärker beleuchtet wird.

Journalismus sollte neutral sein, oder zumindest so neutral wie möglich. Dass dies nicht zu 100% geht, ist
menschlich.

Allerdings erscheinen mir die abgedruckten Anweisungen von Döpfner weit von jeglichen journalistischen Standard entfernt.
Das war eine reine Interessen-Kampagne. Ein Milliardär, welcher den Klimawandel befürwortet und rechtslibertär gerichtet zu sein scheint, nutzt
seinen Einfluss als Chef von Deutschlands größten Verlag, um die Partei seiner Präferenz zu pushen.

Er drängte so gar darauf, die Ehefrau des Parteivorsitzenden einzustellen.

Diese extreme Unterstützung kann doch nicht unthematisiert bleiben. Wo bleibt der große Aufschrei?
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Ich bin Muslim, ich bin Ostdeutscher und ich halte den Klimawandel für die größte Herausforderung unserer Zeit. Alleine das ist ein Problem für Menschen wie #Doepfner – er ist nur ein Sinnbild für das Denken, dass immer noch in vielen Köpfen verankert ist. Drei Punkte dazu: 1/5
1.) Ich bin Muslim: Sachsen und der #Osten sind bunt. Ich kann im Irak geboren sein und eine Stimme für die Menschen in #Sachsen im deutschen Bundestag sein. Das ist eine Stärke unserer Demokratie hier in Deutschland. 2/5
2.) Ich bin Ostdeutscher:Eine Entschuldigung, die auf den Wahlergebnissen im Osten beruht und im Kern aussagt „wenn ihr nicht so wärt & wählen würdet, würde ich sowas nicht sagen“ ist keine Entschuldigung. Um Vorteile aufzubauen, brauchen wir mehr Ostdeutsche in Führungsetagen.3/
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Wenn die Rechten sich nicht einmal mehr die Mühe machen, #Doepfner inhaltlich zu verteidigen, weiß man, wie schlimm es steht.

Nicht ablenken lassen: die Causa Döpfner ist natürlich und ohne Frage von großem öffentlichen Interesse und ein absoluter Skandal 🧵 ImageImage
Der mächtigste Medienmensch Europas ist ein wissenschaftsfeindlicher, rassistischer, Ostdeutschland hassender Leugner der katastrophalen Folgen des Klimawandels.

Und viel schlimmer noch: Er benutzt seine Medienunternehmen, um Politik zu beeinflussen und zu gestalten.
Wir haben (aus Gründen) jeglichen Anspruch an die journalistische Redlichkeit von Springerleuten aufgegeben.

Sie betreiben keinen Journalismus, sondern das Gegenteil davon. Sie verbiegen/verkürzen/verhetzen die Wahrheit immer so weit wie es ohne plumpes Lügen noch möglich ist.
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Für PolitikerInnen scheint es nicht so einfach zu sein, eine Haltung zu #Doepfner zu äußern. BILD & WELT sind mächtige Plattformen, die einige mutmaßlich nicht gänzlich verprellen wollen.

Die abfälligen Äußerungen über "ossis" scheinen bislang die meisten Reaktionen zu ergeben
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Das ist alles, was #Lindner zu #Doepfner einfällt. Keine Distanzierung, keine Erklärung, nix: "Ich kann zu Vorgängen in Verlagen oder einzelnen Redaktionen keine Stellung nehmen. Das ist Sache von Verlagen & Redaktionen & nicht von denen, die Objekt der Berichterstattung sind."
Im Grundsatz ist das womöglich richtig. Aber die Äußerungen Döpfners sind ja nicht nur bezüglich der FDP problematisch. Und zumindest verwahren gegen diese Art der medialen Unterstützung und dieses Verständnisses von Journalismus könnte man sich schon.
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Strategische Analyse: Welche Strategien der Krisenkommunikation wendet #Doepfner an?

Die Lage: Viele SMS, deren Empfänger offensichtlich Julian #Reichelt war, verarbeitet die ZEIT zu einem Artikel.

Das stiftet Unruhe. Bei wem, und wie reagiert er?

1/
Zunächst der Klassiker: Attack the Accuser, den Angriff abschwächen.

Das Ziel: Leute sollen ihn nicht allzu ernst nehmen. Hier soll nur Unruhe gestiftet und abgelenkt werden.

Aber: Wofür möchte die ZEIT "Unruhe" stiften? Was ist das "Wesentliche"?

2/ Image
Diese Verteidigung macht mich neugieriger. Offenbar wissen die #Springer-Kreise schon, wofür die @DIEZEIT das macht.

Besser wäre gewesen: "Die ZEIT hat private SMS auf die Türschwelle gelegt bekommen und ist nun Handlanger eines Dritten. Das ist kein Journalismus."

3/
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1/Kontinuitäten! #Doepfner Eine Antwort an den Springer-Konzern: Im Oktober 1945 meinten laut US-amerikanischer Meinungsumfragen zwanzig Prozent der deutschen Befragten,„mit Hitler und seiner Behandlung der Juden“ einverstanden gewesen zu sein, ein weiteres Fünftel waren generell Image
2/einverstanden, meinten aber, Hitler sei zu weit gegangen. Zur gleichen Zeit meinte 57 Prozent der Deutschen, der Nationalsozialismus war eine gute Idee, die schlecht ausgeführt worden sei. Diese Einstellungen änderten sich in Deutschland nicht so rasch. Auch wenn nur demos-
3/kopische Erhebungen aus den Westzonen bzw. der Bundesrepublik vorliegen, so wird es diesbezüglich im Osten mindestens bis zum Mauerbau kaum signifikante Unterschiede in den Einschätzungen gegeben haben. Im Juli 1952 hatten laut einer Allensbach-Umfrage ein Viertel der Bundes-
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Heute ist ein guter Tag, um jeden, der für den Axel Springer Verlag arbeitet, auf Twitter zu blockieren. #Doepfner
Und weil ich diesen Unfug von wegen „Man kann nicht jeden blockieren, der die eigenen Ansichten nicht teilt“ - darum geht es hier nicht: Es geht darum, dass unter dem Deckmantel von Journalismus (mit Lügen und Hetze) Politik gemacht wird.
Diese Leute verdienen mit Lügen ihr Geld. Sie versuchen. Desinformation so glaubhaft es geht unter die Leute zu kriegen. Das ist das Gegenteil von Journalismus.

Was will man mit ihnen besprechen? Was soll das Ergebnis eines Dialogs sein?
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Axel-Springer-Chef #Doepfner und damit auch Chef von "WELT" ist, Zitat: "Sehr für den Klimawandel". Seine Zeitung bemüht sich offenbar sehr, dass der auch kommt.

Hier ein Thread mit allein den WELT-Artikeln über die Klimakrise, die wir einem Faktencheck unterzogen haben🔽
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Oh Gottohgottohgottohgott! #Doepfner Image
uiuiuiuiuuiuiui Image
🤷‍♂️ Image
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Der neue Artikel von #DieZeit über Mathias #Döpfner scheint es in sich zu haben.

Für #Springer-Verhältnisse ein "normales" Weltbild. Nur, dass es hier nicht gegen Migrant*innen geht, sondern gegen Ostdeutsche. Menschenverachtung gehört zum Markenkern des Konzerns. Image
Insgesamt ist die Bildunterschrift:

"Angela Merkel hielt er für den Sargnagel der Demokratie, Ostdeutsche seien Faschisten oder Kommunisten, den Klimawandel fand er gut.

Interne Dokumente zeigen, wie Springer-Chef Mathias Döpfner denkt – und wie er mit "Bild" Politik machte."
Wie #Döpfner mit #Bild Politik machen wollte lässt Der Spiegel erahnen, indem er untertitelt, Döpfner habe Bild vor der Wahl angewiesen, die F#DP hoch zu schreiben.

Wie vermutet ist Bild ein reines Kampagnenblatt. Neutrale, oder ausgewogene Berichterstattung kann nicht erwartet
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DDDr 2.0 - Eine deutsche Verschwörungstheorie

Thread zu #doepfner und dem (aktuellen) #springer - Skandal, der auf einen weitgehend ignorierten Aspekt eingeht: Dem Glauben an Verschwörungstheorien (kurz: VT)

1/x
Diese Woche deckte die @FinancialTimes auf, dass offenbar Mathias Döpfner, Chef des Springer-Konzerns, gegen Frauen, die #bild-Chefredakteur #Reichelt übergriffig es Verhalten vorwarfen, Ermittlungen unternahm.

(Zur Erinnerung: sueddeutsche.de/medien/reichel… )

2/x
Natürlich ist das sexistisch und menschenverachtend. Springer eben.
Ich möchte aber die Aufmerksamkeit auf eine Aussage Döpfners legen, die von der FT so zitiert wird:
3/x
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