Das Wesen des Kommunismus ist parasitär. Das in Generationen aufgebaute Vermögen wird enteignet, „Junkerland in Bauernhand“ (erst wurden die Junker enteignet, 15 Jahre später die Bauern), dann „Ruinen schaffen ohne Waffen“ mit desaströseren Folgen für die Wohnungswirtschaft /2
als der 2. Weltkrieg (für jede Neubauwohnung wurden 2 Wohnungen unbewohnbar), und nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadieses türmten die Ratten 🐀 mit dem SED-Parteivermögen ins Ausland. Dann durfte der Kapitalismus erst wieder alles aufräumen, /3
damit jetzt die Hummer- und Champagnerkommunisten mit ihren letztes Jahr um 58 Prozent angehobenen Diäten erneut zur Umverteilung nach dem Modus „Brot fürs Volk, Kaviar für die Funktionäre“ aufrufen können. Das 1% der Reichen erschießen wir, aber vorher geht’s laut Riexinger /4
noch ein bisserl von wegen „nützlicher Arbeit“ in den GULag.
Ich fordere: Die Kommunisten sollen mit gutem Beispiel vorangehen und erst einmal ihre Diäten auf Hartz IV-Niveau absenken. Und @die_gennburg arbeitet mit mir 4 Monate mein Pensum, 6 Tage pro Woche, 10 Stunden /5
täglich. Mal sehen, ob sie danach noch von leistungslosem Einkommen spricht. Keine Aperol Spritz, keine Vernissagen. Harte Arbeit, treppauf, treppab, Keller, Dachboden, Urin, Kacke, Gestank, Alk, verqualmte Messie-Wohnungen, Wasserschäden. Prolls und Schnösel. MEIN Berlin.
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