Wenn der Klimawandel weiter voranschreitet, könnte ein Drittel unserer Lebensmittelproduktion weltweit wegfallen. Warum? Ein Thread. (1/6)
Die Modellierung eines finnischen Forschungsteams zeigt: Bis zum Ende des Jahrhunderts können viele Gebiete so heiß und trocken werden, dass die entscheidenden klimatischen Faktoren der landwirtschaftlichen Produktion dort nicht mehr ideal sind. (2/6)
Im Worst-Case-Szenario könnten etwa 31% der pflanzlichen Ernte und 34% der Tierprodukte wegfallen. Denn: Vor allem Indien, Brasilien und Indonesien versorgen Großteile der Welt mit Grundnahrungsmitteln wie Reis, Kaffee, Zucker und Weizen. (3/6)
Zusätzlich haben die Forschenden einberechnet, wie gut die betroffenen Bevölkerungen ihre Landwirtschaft an die klimatischen Veränderungen anpassen könnten. Die größten Verlierer wären: Süd- und Südostasien sowie die Sudano-Sahel-Zone in Afrika. (4/6)
Die Klimaveränderungen treffen vor allem die ärmeren Länder. Wer am wenigsten Emissionen verursacht, ist oft am stärksten betroffen. Was man dagegen tun sollte? Hier unser Text: quarks.de/umwelt/klimawa… (5/6)
Wie sich Landwirte in Deutschland für den Klimawandel wappnen sollten, erfährst du hier: quarks.de/umwelt/landwir… (6/6)
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