Historisch befinden sich die Welt in einem Übergang von der globalen Hegemonie der USA (bzw. deren herrschenden Klasse) über eine multipolare Welt zur globalen Hegemonie von China (und deren herrschende Klasse, Partei?).
Historische Analogien sind riskant, sie können jedoch Horizonte öffnen, durch Aufzeigen von gemeinsamem & unterschiedlichem historischen Situationen.
Der Paradigmenwechsel von der westl. US-Dominanz zum asiat. Jahrhundert wird durch Covid19 & den Ukraine-Krieg noch beschleunigt.
Bis zum Jahr 1820 waren die größten Volkswirtschaften der Welt stets China und Indien. Nur in den letzten 200 Jahren haben Europa und die Vereinigten Staaten ihren Siegeszug angetreten. Gegenüber den 2.000 Jahren zuvor ist die westliche Dominanz eine Anomalie.
Natürlich wird die US-Hegemonie irgendwann ihr Ende finden. Alle großen Weltmächte scheitern letztlich an ihrer eigenen Macht und Übergröße und gehen unter.
Das ewige Ziel der USA: Die Weltherrschaft
freundderwahrheit.de/das_ewige_ziel…
Diplomat über Geopolitik in Coronazeiten:
„Die USA missbrauchen das Virus“
Wegen Corona könnte die US-Dominanz in der Welt vorbei sein, sagt der Politikwissenschaftler Kishore Mahbubani. Europa sei der Krisengewinner.
taz.de/Diplomat-ueber…
Der US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine gegen Russland ist der nächste Schritt in eine multipolare Weltordnung.
Die Ukraine & die griech.-zypriot. Erfahrung
Die lange Gewohnheit der imperialen Mächte, "Garanten" dessen zu sein, was sie zerstören werden
voltairenet.org/article218159.…
Weltmächte ohne Rivalen akzeptieren Gleichheit mit niemanden, stehen über dem Völkerrecht wie aktuell noch die USA.
Weltmächte ohne Rivalen haben keine Feinde mehr, sondern kennen nur noch Whistleblower, Landesverräter, Terroristen, Despoten und Schurkenstaaten wie die USA in den letzten Jahrzehnten ihrer Hegemonie.
Weltmächte ohne Rivalen kämpfen nicht mehr, sondern strafen (zur Not selbst erfundene Kriegsverbrechen, Bedrohungen... Irak, ISIS, Al-Kaida, Weißhelme, Syrien/Assad, Russland/Putin ...) wie die USA in den Jahrzehnten ihrer Hegemonie
Weltmächte ohne Rivalen führen keinen Kriege mehr, sondern nur noch humanitäre Einsätze, schaffen Demokratie, Sicherheit und Frieden wie die USA in den letzten Jahrzehnten ihrer Hegemonie
Weltmächte ohne Rivalen sind aufrichtig empört, wenn Vasallen sich nicht als Vasallen benehmen und sich nicht NSA-überwachen lassen wollen.
Weltmächte ohne Rivalen bieten Schutz &gewinnen Herrschaft über Menschen &Staaten -> brauchen immer einen Feind, vor dem sie schützen können
Weltmächte ohne Rivalen lassen immer auch die Mehrheit der eigenen Bevölkerung für die Machtgier und den Reichtum der herrschenden Klasse der sehr großen Vermögen bluten.
Weltmächte ohne Rivalen scheitern immer an ihrer eigenen Macht ...
Weltmächte ohne Rivalen sind permanenter Klassenkampf von oben und enden im Faschismus, bevor sie untergehen...
Der Konflikt in der Ukraine beschleunigt das Ende der westlichen Vorherrschaft
voltairenet.org/article217860.…
"Der ukrainische Konflikt, der als russische Aggression dargestellt wird, ist nur die Umsetzung der Resolution 2202 des Sicherheitsrates vom 17. Februar 2015. Während Frankreich und Deutschland ihre Verpflichtungen zu dem Minsk-II-Abkommen nicht erfüllt haben, ...
hat sich Russland seit sieben Jahren auf die aktuelle Konfrontation vorbereitet. Es hatte die westlichen Sanktionen seit langem vorausgesehen und brauchte nur zwei Monate, um sie zu umgehen. Diese Sanktionen bringen die Globalisierung der USA in Unordnung, ...
stören die westlichen Volkswirtschaften, indem sie Lieferketten unterbrechen, Dollars nach Washington zurückfließen lassen und eine allgemeine Inflation verursachen und schließlich eine Energiekrise im Westen schaffen.
Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten befinden sich nun in der Situation des „bewässernden Gärtners, der sich selber begießt“. Sie graben ihr eigenes Grab. Unterdessen stiegen die Erträge des russischen Schatzamtes um 33% in sechs Monaten."
“Länder, deren größter Handelspartner China oder die USA sind – im Jahr 2000 und im Jahr 2020.” via @JurgenSprenger
"Aber schauen wir doch mal, wo es aufwärts geht, und nicht wie bei uns, nur nach Unten..." via @jochen_mitschka apolut.net/exzeptionalism…
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