Anna Profile picture
Europäischer Strategie-Analyst. 🇪🇺 Fokus: Souveränität in einer multipolaren Welt. Europa darf nicht nur überleben, sondern muss die Spielregeln mitgestalten.

Feb 21, 30 tweets

Der technologische Kollaps Russlands und Putins Selbstmord an der Front. Als wenn die Starlinkabschaltung nicht schon genug gewesen wäre, setzt Putin dem noch einen drauf.
Thread zur Lage 🧵🎯

1/25 Musk nimmt den Russen an der Front die Augen und Putin katapultiert sie direkt ins letzte Jahrhundert.
Russland exekutiert im Februar 2026 den digitalen Selbstmord seiner eigenen Frontverbände.
Während der Kreml aus Paranoia vor inneren Unruhen Telegram drosselt (10.02.2026) und die Starlink-Sperre durch SpaceX (04.02.2026) die Einheiten blind schaltet, kollabiert die russische Gefechtsführung.
Putin opfert die operative Handlungsfähigkeit seiner Soldaten, um die totale Kontrolle über die Heimatfront und die Mobilmachung am 01.04.2026 zu sichern.
Ein technologischer Offenbarungseid.

2/25
Kyjiw meldet infolgedessen eine operative Zäsur, die das Momentum an der Südfront (17.02.2026) massiv verschiebt. Laut ISW-Datenanalyse hat die ukrainische Armee zwischen dem 11.02.2026 und 15.02.2026 exakt 201 Quadratkilometer befreit.

Der größte Raumgewinn seit 2023. Während Moskau im Winter 2025 drei Monate für diese Fläche brauchte und Milliarden verbrannte, holt Kyjiw sie in 96 Stunden zurück.
Das russische System bricht unter seiner eigenen Zensur zusammen.
​Der kleine Mann im Bunker tobt. Sein Hass auf den Westen kennt keine Grenzen.

3/25
Die Funkaufklärung liefert nun die Beweise für das Debakel. Abgehörte Funksprüche russischer Offiziere aus dem Sektor Saporischschja (Stand 13.02.2026) belegen nackte Panik.
„Die Verbindung ist tot, wir sehen die Vögel nicht mehr!“, schreit ein Kommandeur an die Basis.

Die Antwort ist bezeichnend für den Systemfehler: „Wir empfangen keine Koordinaten. Telegram lädt nicht.“

Während die ukrainischen Panzer heranrollen, ist die russische Armee auf dem Schlachtfeld faktisch blind und taub.

4a/25
Parallel dazu korrodiert das russische Führungsnetz durch die Drosselung von Telegram.
Was an der Front als inoffizieller Ersatz für marode Militärkommunikation diente, wurde vom Kreml eigenhändig erwürgt.

4b/25 Russische Militärblogger berichten von einem Kommunikations-Blackoutden ukrainische Verbände für lokale Gegenangriffe entlang der Flüsse Jantschur und Haitschur nutzten.
Während es Moskau 2025 noch unter extrem hohen Verlusten besetzte, verlor es nun fast dieselbe Fläche innerhalb einer Arbeitswoche.

5a/25
Die Motivation hinter der Sperre ist rein innenpolitische Kontrolle. Moskau will die Bevölkerung auf den staatseigenen Messenger „MAX“ zwingen, bei dem der Geheimdienst FSB uneingeschränkten Lesezugriff hat.

5b/25 Wer bisher glaubte, telegramm wäre eine russische Spionplattform, wurde spätestens jetzt eines besseren belehrt:

Telegram-Chef Pawel Durow weigerte sich zuvor beharrlich, Nutzerdaten und Verschlüsselungscodes an russische Behörden auszuhändigen. Ein Akt digitaler Souveränität, den Putin nun mit der Vernichtung der eigenen Front-Kommunikation beantwortet. Kontrolle wiegt im Kreml schwerer als der Sieg. Wäre Durows Plattform proputin, würde sie spätestens jetzt für ihn einspringen, wo es um Putins Kopf geht.

6/25
Die totale Blockade von Telegram soll öffentliche Unzufriedenheit und Proteste im Keim ersticken.

Der Grund: Eine massive neue Mobilmachungswelle steht unmittelbar bevor. Putin will verhindern, dass sich Mütter und Rekruten über Telegram organisieren, während er sie in den Fleischwolf schickt. Dass er damit die Kommunikation seiner eigenen Generäle an der Front vernichtet, ist ihm schlichtweg egal. Menschen sind für den Kreml ersetzbar.

7/25
Die Folgen für die russische Armee sind fatal: Es ist der totale Zusammenbruch der Ad-hoc-Kommando
struktur.
Da der offizielle Militärfunk oft unzuverlässig oder veraltet ist, koordinieren russische Einheiten Zielvorgaben für Artillerie und Gleitbomben über informelle Telegram-Chats.

Am 13.02.2026 berichteten Militärblogger von einem „Kommunikations-Blackout“ an der Front, der koordinierte Gegenschläge fast unmöglich macht.
Ein ganzer Frontabschnitt wurde in Sekunden taubstumm geschaltet.

8/25
Hinzu kommt die logistische Lähmung. Die Anforderung von Nachschub (Munition, Treibstoff, Drohnenbatterien) erfolgte an vielen Frontabschnitten über gesicherte Gruppen. Durch die Drosselung vom 11.02.2026 können nun keine Fotos oder Videos von Zielkoordinaten mehr in Echtzeit geladen werden. Die Versorgungskette ist unterbrochen. Einheiten an der vordersten Linie warten vergeblich auf Support, während die ukrainischen Panzer heranrollen. Das System frisst sich selbst von innen auf.

9/25
Der moralische Kollaps ist die logische Konsequenz. Für die russischen Soldaten ist Telegram oft die einzige Verbindung zu ihren Familien in der Heimat. Der Entzug dieser Brücke sorgt für massive Unruhe.
Selbst der regimetreue Duma-Abgeordnete Sergej Mironow kritisierte am 14.02.2026 die Behörden scharf mit den Worten: „Was macht ihr Idioten da?“. Selbst die eigenen Hardliner fangen an zu zweifeln und das alles zusammen zeigt doch dass Putin die Fassung verliert.

10/25
SBU-Verhörprotokolle vom 15.02.2026 (Aktenzeichen 44/26-B) geben Einblick in das Chaos. Ein gefangener Drohnen-Operateur berichtet, wie seine Einheit am 04.02.2026 „blind“ wurde. Alle illegal beschafften Starlink-Terminals wurden zeitgleich deaktiviert.

Versuche, die Blockade per VPN zu umgehen, führten zur dauerhaften Hardware-Sperre.

Als die ukrainischen Panzer am 12.02.2026 vorrückten, konnten die Russen keine Videos mehr hochladen. Die Artillerie feuerte ohne Korrekturdaten ins Leere. Ein Desaster.

11/25
Der Zwangsumstieg auf die staatliche App „MAX“ ist eine Farce.
Seit dem 01.09.2025 ist die Installation Pflicht, doch die App ist ein reiner Daten-Gulag für den FSB.

An der Front ist sie unbrauchbar, da sie unter ukrainischem Cyber-Beschuss sofort kollabiert.
Putin schickt seine Männer mit einer digitalen Fessel in den Krieg, die sie zwar überwacht, aber nicht schützt.

Während Kyjiw über High-Tech koordiniert, stirbt der russische Soldat im analogen Funkrauschen.

12/25
In Ischewsk, dem Herzen der Drohnenproduktion, korrodiert derweil die Basis.
Die physischen Treffer am Kupol-Werk trafen genau die Abteilungen, die laut britischem MoD-Bericht ohnehin unter dem Exodus von 30 % ihrer IT-Spezialisten litten.

Ein Hallendach von 1.300 m² stürzte ein, die Mikrochip-Verarbeitung steht still.
Dass die Produktion nun stockt, während an der Front die Verbindung abreißt, ist kein Zufall.
Es ist das Resultat einer Führung, die Kontrolle über Kompetenz stellt.

13/25
Putins Kontrollverlust
Geopolitisch betrachtet ist dies das Ende der russischen Illusion einer modernen Kriegsführung.

Wenn die Kommunikation auf US-Satelliten und einer privaten Chat-App basiert, die man selbst verbietet, weil sie sich weigert, sich dem System zu unterwerfen, hat man Das Gegenteil dessen erreicht, wofür man steht. Macht und Kontrolle.
Die 201 Quadratkilometer (Stand 15.02.2026) sind erst der Anfang.
Kyjiw nutzt das digitale Vakuum meisterhaft aus.

Währenddessen bereitet Moskau die Grabreden für die nächste Mobilmachungswelle vor.

Ein absurdes Theater auf Kosten von Menschenleben.

14/25
Die Realität an der Frontlinie zwischen Huljai Pole und Orichiw (14.02.2026) ist geprägt von Panikfluchten.

Russische Einheiten, die gewohnt waren, jede Bewegung per Drohnen-Stream zu überwachen, saßen plötzlich in dunklen Unterständen ohne jede Info.

Die ukrainischen 47. und 65. Brigaden stießen in dieses Vakuum vor. Ohne die gewohnte Telegram-Zuweisung blieb die russische Reaktion fragmentiert und wirkungslos.
Wer keine Befehle empfängt, kann keinen Widerstand leisten. Das Ergebnis: Flucht oder Gefangenschaft.

15/25
Was sagt uns das über den Zustand des Kremls? Es ist die totale Unterordnung des Militärischen unter das Erhaltungsinteresse des Regimes.

Putin nimmt den Verlust strategisch wichtiger Gebiete in Kauf, nur um die Kommunikation der Zivilgesellschaft zu kontrollieren.

Die New York Times (Bericht vom 16.02.2026) bestätigt: Er plant noch mindestens zwei Jahre Krieg.

Doch wie will er diesen führen, wenn er seinen eigenen Offizieren das wichtigste Werkzeug nimmt? Ein Widerspruch, der in Blut geschrieben wird.

16/25
Die „Z-Blogger“, einst Putins lauteste Trommler, werden nun zu seinen gefährlichsten Kritikern.

Seit dem 11.02.2026 quillt der digitale Raum – soweit er noch erreichbar ist – über vor Wut.
„Wir werden abgeschlachtet, weil wir nicht miteinander reden können“, schrieb ein bekannter Militärkorrespondent am 13.02.2026.

Diese Risse im Narrativ sind tiefer als jeder Schützengraben.
Die Front merkt, dass sie für eine Führung stirbt, die sie im entscheidenden Moment technisch im Regen stehen lässt.

17/25
Russlands Versagen auf ganzer Linie.
Kyjiw hat seine elektronische Kampfführung (EW) perfekt auf die russischen Schwachstellen abgestimmt.
In dem Moment, als Telegram gedrosselt wurde, verstärkte die Ukraine ihre Störsender auf den verbleibenden analogen Frequenzen.
Es war eine koordinierte digitale Offensive.

Russland wurde nicht nur physisch, sondern informationstechnisch eingekesselt.

Ein Lehrstück für moderne Kriegsführung, das in Moskau offenbar niemand kommen sah.

18/25 Russland setzt auf Erfahrungen des ersten Weltkrieges und lässt die Soldaten übers Feld rennen.

Interne Dokumente des russischen Verteidigungsministeriums, die durch Leaks bekannt wurden, belegen das Ausmaß der Planlosigkeit.
Es gab keinen Ersatzplan für den Fall einer Telegram-Sperre.

Die Truppen wurden angewiesen, auf „bewährte Melder“ und „Kabelkommunikation“ zu setzen.
Im Jahr 2026!!!

Während die Ukraine mit KI-gestützten Systemen operiert, soll der russische Soldat wieder wie im Ersten Weltkrieg über das Schlachtfeld rennen. Der Zynismus dieser Anweisungen ist kaum zu überbieten.

19/25
Die Menschenleben, die Russland für diese 201 Quadratkilometer geopfert hat, kehren nicht zurück. Der finanzielle Kollaps (Stand Februar 2026) wird durch diese Fehlentscheidungen nur beschleunigt. Jede verlorene Drohne, jeder ausgebrannte Panzer, der aufgrund mangelnder Koordination verloren ging, kostet den russischen Steuerzahler Millionen.

20/25 Wir sehen hier den langsamen, aber stetigen Zerfall der russischen Großmacht, die sich an ihrer eigenen Paranoia verschluckt.

21/25 Die Rolle von SpaceX und Elon Musk bleibt in diesem Kontext ambivalent, aber entscheidend.
Mit der Whitelist vom 02.02.2026 hat SpaceX der Ukraine das entscheidende Werkzeug zur Rückeroberung gegeben. Warum er das tat, steht noch in den Sternen.
Man kann trotzdem danken, für jedes Leben, dass dadurch gerettet wurde und noch wird.

22/25 Die russische Hoffnung, Starlink dauerhaft für eigene Zwecke zu missbrauchen, ist krachend gescheitert. Es ist unterm Strich ein Sieg der technologischen Kontrolle über den Schwarzmarkt-Schmuggel. Ein Präzedenzfall für künftige Konflikte: Wer die Hardware kontrolliert, kontrolliert das Schlachtfeld.

21/25
Blicken wir in die Zukunft, auf den 01.04.2026.
Wenn Telegram endgültig abgeschaltet wird, wird Russland zu einer Insel der Ahnungslosen. Die neue Mobilmachung wird in einem Informationsvakuum stattfinden.
Keine Protestvideos, keine Abschiedsbotschaften, keine taktische Hilfe.
Aber auch keine Armee mehr, die koordiniert kämpfen kann. Putin baut sich eine Festung aus Schweigen, während draußen sein Reich bröckelt. Er kauft sich damit 2 Jahre eigenes überleben mit dem Blut der nächsten Generation.

Die 201 Quadratkilometer waren erst der Prolog für das, was kommt.

22/25
Die ukrainische Führung in Kyjiw bleibt derweil nüchtern. Das ist der Unterschied zwischen einem Größenwahnsinnigen und einem Teamplayer. Das kann man nicht oft genug erwähnen.

Selenskyj betonte am 16.02.2026, dass Technologie der Schlüssel zum Frieden sei.
Die Rückeroberung ohne massiven Verlust an eigenen Menschenleben zeigt, dass Intelligenz gegen schiere Masse gewinnen kann.

Während Russland Menschen verheizt, setzt die Ukraine auf Bits und Bytes.
Der Erfolg gibt ihnen recht. Die Karte der Südfront färbt sich Blau-Gelb, während Moskau sich in digitalen Sperren verheddert.

23/25
Der Kreml opfert seine operative Handlungsfähigkeit der inneren Paranoia. Die technologische Überlegenheit der Ukraine, gepaart mit dem russischen Kommunikations-Selbstmord, verschiebt die Statik des Krieges massiv.

24/25
2026 wird das Jahr, in dem Russland an seiner Zensur erstickt.
​Wie schnell sich das Blatt wenden kann, wenn Technik und Taktik Hand in Hand gehen. 👌
Das Dossier bleibt an den Akten und verfolgt jede Bewegung an der Front. Die Wahrheit lässt sich nicht drosseln, egal wie viele Messenger der Kreml verbietet.
Wir werden weiterhin die Verbindungen zwischen Macht, Gier und Systemfehlern offenlegen.

25/25
Vielen Dank für das Interesse an diesem Dossier und die Unterstützung meiner investigativen Arbeit. Wenn ihr diesen tiefen Einblick schätzt, freue ich mich über einen Beitrag für weitere Recherchen.

Paypal.me/gourmenade
oder
buymeacoffee.com/gourmenade

Unabhängiger Journalismus braucht Rückgrat und Ressourcen. Gemeinsam blicken wir hinter die Kulissen der Macht. Danke für eure Treue!
🇪🇺🇺🇦👍

Share this Scrolly Tale with your friends.

A Scrolly Tale is a new way to read Twitter threads with a more visually immersive experience.
Discover more beautiful Scrolly Tales like this.

Keep scrolling