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Aug 28, 2021 6 tweets 3 min read Read on X
Hier eine kleine Gegenüberstellung: was die FAZ schreibt – und was ich tatsächlich geschrieben habe
Bei diesem Punkt hätte es geholfen, wenn man die BILD liest, bevor man sie diffamiert

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Apr 1, 2024
In Deutschland werden bald S2K-Leitlinien verabschiedet, die den medizinischen Umgang mit Trans-Kindern regeln. Obwohl man im Ausland eindrücklich vor Pubertätsblockern warnt, werden sie in Deutschland als „Segen in der Medizin“ gefeiert - ohne wissenschaftliche Evidenz. 1/x

nius.de/analyse/pubert…Image
Deutschland setzt dabei auf den „affirmativen Ansatz“, der in der englischen Tavistock-Klinik hunderte Jugendliche geschädigt hat, die jetzt gegen die Klinik klagen. Sie bestehen hauptsächlich aus jungen Frauen, die die irreversiblen Schäden an ihrem Körper (Unfruchtbarkeit, Brustamputationen, Osteoporose), die sie auf Anraten der Therapeuten durchführen ließen, bereuen. 2/xImage
Während man in England aus den fatalen Konsequenzen des „affirmativen Ansatz“ gelernt hat, geht es in Deutschland erst richtig los.

So wurden vor Kurzem die erste „AWMF-Leitlinie zu Geschlechtsinkongruenz und -dysphorie im Kindes- und Jugendalter“ vorgestellt.

Das Fazit: Pubertätsblocker und die Behandlung mit gegengeschlechtlichen Hormonen werden empfohlen. Auch Brustamputationen bei minderjährigen Mädchen sollen unter gewissen Umständen erlaubt sein. 3/x

nius.de/analyse/pubert…
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Mar 22, 2024
WPATH ist das weltweit wichtigste Gremium, wenn es um die medizinische Behandlung von Trans-Personen geht. Die WPATH-Leitlinien werden nicht nur im Bundestag zitiert, sondern setzen auch Standards in deutschen Arztpraxen und Trans-Kliniken. Jetzt kam heraus, dass die Mediziner irreversible Eingriffe an psychisch Kranken, Obdachlosen und Kindern vorgenommen haben – wissend, dass Patienten nicht in der Lage waren, die folgen der Behandlungen abzuschätzen 1/x

nius.de/gesellschaft/s…Image
Die WPATH-Experten wissen nicht nur, dass die Kinder vor und während der Pubertät geistig nicht in der Lage sind, einer sterilisierenden Hormonbehandlung zuzustimmen. Sie wissen auch, dass sie im Erwachsenenalter ihre Unfruchtbarkeit bereuen werden – und sterilisieren die Mädchen trotzdem.

So gab der Endokrinologe Dr. Daniel Metzger zu: „Ich denke jetzt, nachdem ich viele Kinder bis in ihre zwanziger Jahre begleitet habe und ich zu ihnen sage: Oh, reicht dir der Hund doch nicht aus? Und sie sagen: Nein, ich habe jetzt diesen wundervollen Partner kennengelernt und jetzt möchte ich Kinder … Wissen Sie, das überrascht mich nicht wirklich …“ Die meisten Kinder seien „nicht in der Lage, ernsthaft über die Erhaltung ihrer Fruchtbarkeit zu sprechen.“2/xImage
Schon vor diesen Enthüllungen sorgte WPATH immer wieder für negative Schlagzeilen. Vor einigen Jahren kamen wegen absurder Forderungen in den Leitlinien und fragwürdigen Verbindungen zu pro-pädophilen Aktivisten Zweifel an der Professionalität der Vereinigung auf.

So forderte WPATH in den letzten „Standards of Care 8“, die im September 2022 veröffentlicht wurden, „Eunuchen“ als neue sexuelle Identität anzuerkennen. Zu der Identität „Male-to-Eunuch“ zählen, laut den WPATH-Experten, Männer, die sich als Mann ohne Hoden fühlen. Medizinisches Fachpersonal, so fordern es die „Experten“, sollten die Männer auf ihren Wunsch hin kastrieren oder hormonell behandeln, damit der Körper der Männer „ihrer Eunuchen-Identität“ entspricht. Auch kleine Jungen, so heißt es in dem Ratgeber, könnten sich als Eunuch identifizieren und somit eine legitime Kastration fordern.

nzz.ch/panorama/verba…
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Feb 11, 2024
„Nicht die industrielle Massenvernichtung von 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten sind für die postkolonialen Wissenschaftler ein Problem, sondern die Überlebenden dieser Massenvernichtung – weil sie weiß und europäisch (sprich: „eurozentriszisch“) sind.“

nius.de/common/der-reg…Image
Mit der Intersektionalität wurde im woken Aktivismus ein Fokus auf eine Opfer-Olympiade gelegt: Derjenige, der aufgrund seiner Identität den meisten Schmerz erlebt, gilt als das größte Opfer und bekommt die größte Aufmerksamkeit, Empathie und Hilfe. Der absolute Täter bleibt dabei gleich: der kolonialistische Westen.
Während des Gaza-Kriegs hat man gesehen, wie tief diese koloniale Opfer-Ideologie in den Köpfen der Menschen verankert ist: Das Argument, dass Israel nur deswegen einen Krieg gegen Gaza führte, um seinen postkolonialen und kapitalistischen Vernichtungswillen am ultimativen Opfer-Volk der Palästinenser auszuleben, dominierte vor allem die antirassistische Szene. Ganz vorne mit dabei bei der Täter-Opfer-Umkehr, der Relativierung und dem Totschweigen der grauenhaften Massaker an den Juden, war das in Berlin ansässige „Center for Intersektional Justice“, das von der US-Amerikanerin Kimberlé Crenshaw, der Erfinderin des Ansatzes, gegründet wurde.
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Jun 30, 2022
Sven Lehmann will, dass Kinder mit einer Geschlechterdysphorie und deren Eltern nicht mehr von Medizinern, sondern von Fachverbänden beraten werden. Hier eine kleine Auswahl, was entsprechende Verbände fordern:
In einer Aufklärungsbroschüre des „Bundesverband Trans*“ werden Mädchen, die in der Schule ein Problem damit haben, dass sich Jungs in ihrer Umkleide umziehen, als „transfeindlich“ diffamiert
Mediziner, die von - nachweislich schädlichen (!) - Pubertätsblockern abraten, werden in eine Ecke mit „Homoheilern“ gestellt
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Jun 30, 2022
Eben stellten Familienministerin Lisa Paus und Justizminister Marco Buschmann das Eckpunktepapier des Selbstbestimmungsgesetzes vor – und es lässt nichts Gutes erahnen. 1/x
Jugendliche ab 14 Jahren sollen ohne die Zustimmung ihrer Eltern, ihren Perosnenstand wechseln können. Das ist fatal, weil sich vor allem Mädchen häufig als trans identifizieren, obwohl sie es nicht sind. 2/x
Im Netz kursieren tausende TikTok-Videos von Trans-Aktivisten, die jeden als „transphob“ diffamieren, der eine andere Diagnose stellt – und Brustamputationen und die Einnahme von Hormonen bedingungslos glorifizieren 3/x
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Oct 19, 2021
Kleiner Thread darüber, was man als BILD-Journalistin gerade von links abbekommt
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