Die letzte Überfamilie der Sperlingsvögel sind die Passeroidea, benannt nach den Sperlingen (Passeridae) und hier ist der Haussperling (Passer domesticus) oder einfach Spatz, vielleicht der Vogel überhaupt (1/13)
Von ihm hätte ich auch noch die indische Unterart (Passer domesticus indicus) als Männchen und Weibchen. Von seinem Verwandten, dem Feldsperling (Passer montanus) fehlt mir noch ein ordentliches Foto... (2/n)
In italien und auf Kreta kommt als eigene Spatzenart der Italiensperling (Passer italiae) vor. (3/n)
Zu den Braunellen (Prunellidae) gehört die nur auf den ersten Blick unscheinbare Heckenbraunelle (Prunella modularis), eine hervorragende Sängerin! (4/n)
In die gleiche Familie gehört die Alpenbraunelle (Prunella collaris) (5/n)
Die Stelzen und Pieper (Motacillidae) bevorzugen offene Landschaften. Bekannteste Art ist wohl die Bachstelze (Motacilla alba), hier Männchen und Jungtier der mitteleuropäischen Unterart alba und Männchen und Weibchen der britischen Unterart yarelli (Trauerbachstelze) (6/n)
An Fließgewässern trifft man die Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) - die Männchen sind am schwarzen Kehllatz erkennbar (7/n)
Die Schafstelze (Motacilla flava) hat eine verwirrende Vielfalt an Unterarten, von denen mehrere auf dem Zug auch bei uns vorkommen - hier Männchen und Weibchen der auf dem Balkan brütenden Maskenschafstelze (M. flava feldegg) aus Kreta und Heidelberg (8/n)
Und hier die mitteleuropäische M. flava flava und die skandinavische M. flava thunbergi (9/n)
Unser häufigster Piper, vor allem auf dem Zug, ist der Wiesenpieper (Anthus pratensis), Bergpieper (Anthus spinoletta) und Baumpieper (Anthus trivialis) sind aber oft schwer unterscheidbar... (10/n)
Recht dunkel ist der Strandpieper (Anthus petrosus), hier dreimal die östliche Unterart littoralis und einmal der westliche petrosus aus UK (11/n)
Der Brachpieper (Anthus campestris) ist bei uns meist nur Durchzügler, hier aus Kreta, der Orientspornpieper (Anthus rufulus) ist aus Sri Lanka (12/n)
Und das war es für heute, nächstesmal gibt es mit Finken, Ammern und anderen mehr Passeroidea! (13/n)
Wir machen weiter in der Ordnung Ericales mit den Schlüsselblumengewächsen (Primulaceae) und da legen wir mit der echten Schlüsselblume (Primula veris) und der Stängellosen Schlüsselblume (Primula vulgaris) los, zweitere als Gartenhybriden (1/n)
Leider nur fruchtend habe ich für Euch die Aurikel (Primula auricuaria) aus den Alpen (2/n)
Der Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis) stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, kommt aber schon lange auch bei uns vor. Es gibt verschiedene Farbformen, hier die rot-orange f. arvensis und die blaue f. azurea (Beide aus Kreta) (3/n)
Und weiter geht es in den Ericales, heute mit den Balsaminengewächsen (Balsaminaceae) mit nur einer einheimischen Art: Dem Großen Springkraut oder Rührmichnichtan (Impatiens noli-tangere) (1/n)
Zwei weitere Springkrautarten kommen bei uns als Neophyten vor, das Kleinblütige Springkraut (Impatiens parviflora) kommt ursprünglich aus Zentralasien und ist seit dem 19. Jahrhundert in unseren Wäldern zu finden. (2/n)
Das Indische oder Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera) stammt aus dem Himalaya und tritt bei uns invasiv an Wegrändern und Ufern auf (3/n)
Wir kommen zur Ordnung der Heidekrautartigen (Ericales) und hier geht es mit der Familie der Heidekrautgewächse (ericaceae) los. Wenig überraschen finden wir hier die Graue Heide (Erica cinerea) (1/n)
Hier finden sich auch andere typische Heidepflanzen wie die Besenheide (Calluna vulgaris) und (2/n)
die Schwarze Krähenbeere (Empetrum nigrum). Eine Moorpflanze ist die Rosmarinheide (Andromeda polifolia) (3/n)
Es wird wirklich mal wieder Zeit, oder? Wir kommen zur großen Gruppe der Asteriden und fangen mit den Hartriegelartigen (Cornales) und hier den hartriegelgewächsen (Cornaceae) an. Einheimisch an jedem Waldrand ist der Blutrote Hartrigel (Cornus sanguinea), der Name verweist (1/n)
auf die roten jungen Zweige.
Die Kornelkirsche (Cornus mas) hat gelbe Blüten, die sogar noch vor der Forsythie erscheinen und hat ihr Hautverbreitungsgebiet im südlichen und westlichen Europa, in Deutschland kommt sie zerstreut vor. Die Früchte sind essbar. (2/n)
Weitere Arten der Gattung werden als Ziersträucher angebaut, hier der Tartarische Hartriegel (Cornus alba) und der Japanische Blütenhartriegel (Cornus kousa) (3/n)
I was at the natural history museum in Mogontiacum (Mainz) today and they have some amazingly lifelike reconstructions of extinct species, a thread
This might interest @TetZoo @ausar_the @MarkusBhler10)
The biggest piece is an awesome Deinotherium giganteum (1/17)
To really grasp the quality, compare that to the already great one from the Natural History Museum in Ηράκλειο, Crete and the decent smaller D. bavaricum one that was at the Löwentor Museum in Stuttgart before being replaced by Gomphotheres (2/n)
Mainz also has smaller elephants in the shape of the Sicilian Dwarf elephant Palaeoloxodon falconeri (3/n)
Zeit für mehr Nelkenartigen (Caryophyllales), oder? Wir machen weiter mit den Bleiwurzgewächsen (Plumbaginaceae). Hierhin gehört der Gewöhnliche Strandflieder (Limonium vulgare) an der Nordseeküste und aus dem gleichen Lebensraum auch (1/n)
die Strand-Grasnelke (Armeria maritima), die auch gerne als Zierpflanze genutzt wird. (2/n)
Zu den Knöterichgewächsen (Polygonaceae), die auf Feuchtwiesen im Alpenraum vorkommt. (3/n)