Unsere nächste Familie sind die Tundraamern (Calcariidae) mit der hübschen Schneeammer (Plectrophenax nivalis), die uns im Winter vor allem an der Küste besucht (1/14)
Zu den Ammern (Emberizidae) gehören die Goldammer (Emberiza citrinella) und die Rohrammer (Emberiza schoeniclus) (2/n)
Die restlichen Familien der Passerida sind nicht-europäisch. Fangen wir mit den Mistelfressern (Dicaeidae) an. Hier habe ich Euch den winzigen Lachsschnabel-Mistelfresser (Dicaeum erythrorhynchus) mitgebracht (3/n)
Zu den Prachtfinken (Estrilidae) gehört der bekannte Zebrafink und auch das Muskatbronzemännchen (Lonchura striata), wieder aus Sri Lanka (5/n)
Die Stärlinge (Icteridae) sind eine rein neuweltliche Familie. Hierhin gehört der in Yucatan allgegenwärtige Dohlengrackel (Quiscalus mexicanus) (6/n)
Auch die Waldsänger (Parulidae) sind rein neuweltlich, hier mit dem Baumläuferwaldsänger (Mniotilta varia) und dem Grünwaldsänger (Setophaga virens) (8/n)
Last but not least habe ich noch ein paar Vertreter der blütenbesuchenden Nektarvögel (Nectariniidae) aus Sri Lanka für Euch, begonnen mit dem Purpurnektarvogel (Cinnyris asiaticus) (9/n)
Einen besonders großen Schnabel hat der Lotennektarvogel (Cinnyris lotenius) (10/n)
Der bunteste war der Ceylonnektarvogel (Leptocoma zeylonica) (11/n)
Und das war es - nicht nur für heute, sondern diesmal tatsächlich mit der gesamten Reise durch meinen Freiland-Tierbilderordner. Über 1000 Arten habe ich Euch vorgestellt. Danke, dass Ihr dabei wart!
Wer will, kann sich von einer Folge zur jeweils letzten durchklicken, aber(12/n)
das dürfte eine Weile dauern! Vielleicht poste ich bei Interesse auch nochmal eine Übersicht...
Nächstes Jahr können wir dann Pilze, Mikroorganismen und Pflanzen gemeinsam anschauen, wenn Ihr Lust habt - und natürlich all die Arten, die (13/n)
kontinuierlich dazu kommen. Aber für heute verabschiede ich mich und setze mich jetzt für die nächsten Tage erstmal an mein anderes großes Projekt: Das Pflanzenbuch!
Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Bis dahin: Guten Rutsch! (14/14)
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Wir machen weiter in der Ordnung Ericales mit den Schlüsselblumengewächsen (Primulaceae) und da legen wir mit der echten Schlüsselblume (Primula veris) und der Stängellosen Schlüsselblume (Primula vulgaris) los, zweitere als Gartenhybriden (1/n)
Leider nur fruchtend habe ich für Euch die Aurikel (Primula auricuaria) aus den Alpen (2/n)
Der Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis) stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, kommt aber schon lange auch bei uns vor. Es gibt verschiedene Farbformen, hier die rot-orange f. arvensis und die blaue f. azurea (Beide aus Kreta) (3/n)
Und weiter geht es in den Ericales, heute mit den Balsaminengewächsen (Balsaminaceae) mit nur einer einheimischen Art: Dem Großen Springkraut oder Rührmichnichtan (Impatiens noli-tangere) (1/n)
Zwei weitere Springkrautarten kommen bei uns als Neophyten vor, das Kleinblütige Springkraut (Impatiens parviflora) kommt ursprünglich aus Zentralasien und ist seit dem 19. Jahrhundert in unseren Wäldern zu finden. (2/n)
Das Indische oder Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera) stammt aus dem Himalaya und tritt bei uns invasiv an Wegrändern und Ufern auf (3/n)
Wir kommen zur Ordnung der Heidekrautartigen (Ericales) und hier geht es mit der Familie der Heidekrautgewächse (ericaceae) los. Wenig überraschen finden wir hier die Graue Heide (Erica cinerea) (1/n)
Hier finden sich auch andere typische Heidepflanzen wie die Besenheide (Calluna vulgaris) und (2/n)
die Schwarze Krähenbeere (Empetrum nigrum). Eine Moorpflanze ist die Rosmarinheide (Andromeda polifolia) (3/n)
Es wird wirklich mal wieder Zeit, oder? Wir kommen zur großen Gruppe der Asteriden und fangen mit den Hartriegelartigen (Cornales) und hier den hartriegelgewächsen (Cornaceae) an. Einheimisch an jedem Waldrand ist der Blutrote Hartrigel (Cornus sanguinea), der Name verweist (1/n)
auf die roten jungen Zweige.
Die Kornelkirsche (Cornus mas) hat gelbe Blüten, die sogar noch vor der Forsythie erscheinen und hat ihr Hautverbreitungsgebiet im südlichen und westlichen Europa, in Deutschland kommt sie zerstreut vor. Die Früchte sind essbar. (2/n)
Weitere Arten der Gattung werden als Ziersträucher angebaut, hier der Tartarische Hartriegel (Cornus alba) und der Japanische Blütenhartriegel (Cornus kousa) (3/n)
I was at the natural history museum in Mogontiacum (Mainz) today and they have some amazingly lifelike reconstructions of extinct species, a thread
This might interest @TetZoo @ausar_the @MarkusBhler10)
The biggest piece is an awesome Deinotherium giganteum (1/17)
To really grasp the quality, compare that to the already great one from the Natural History Museum in Ηράκλειο, Crete and the decent smaller D. bavaricum one that was at the Löwentor Museum in Stuttgart before being replaced by Gomphotheres (2/n)
Mainz also has smaller elephants in the shape of the Sicilian Dwarf elephant Palaeoloxodon falconeri (3/n)
Zeit für mehr Nelkenartigen (Caryophyllales), oder? Wir machen weiter mit den Bleiwurzgewächsen (Plumbaginaceae). Hierhin gehört der Gewöhnliche Strandflieder (Limonium vulgare) an der Nordseeküste und aus dem gleichen Lebensraum auch (1/n)
die Strand-Grasnelke (Armeria maritima), die auch gerne als Zierpflanze genutzt wird. (2/n)
Zu den Knöterichgewächsen (Polygonaceae), die auf Feuchtwiesen im Alpenraum vorkommt. (3/n)