1/ Das ist keine Überraschung, und es gab Warnungen, dass genau so etwas die Folge von harten Lockdowns sein würde:
Tuberkulose: Das unheimliche Comeback der tödlichsten Infektionskrankheit der Welt | ZEIT ONLINE zeit.de/gesundheit/202…
2/ Nachfolgendes Paper von @DrJBhattacharya, #Ioannidis et al. aus 01/21 hatte bereits verschiedenste globale Konsequenzen der Implementierung sehr restriktiver nicht-pharmazeutischer Interventionen aufgrund der Pandemie angemahnt:
Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch bei @zeitonline_wis@zeitonline andere Stimmen aus der Wissenschaft zu Wort kommen, die bisher ignoriert wurden. …
1/ Drosten mal wieder maßgeblich an Detektion einer Epidemie beteiligt:
„Der [Ebola-]Ausbruch im Kongo blieb relativ lange unbemerkt, auch weil es lt. Sander keine geeigneten Tests gab, die auf d. Virus ansprangen. … Christian Drosten habe maßgeblich daran mitgearbeitet, einen passenden PCR-Test zu entwickeln. Die Tests seien Laboren weltweit zur Verfügung gestellt worden.“
2/ Der TAGESSPIEGEL berichtet nun auch über den Namen des experimentellen Antikörper-Präparates, mit dem der US-Arzt Stafford und dessen Familie inkl. vier Kindern behandelt wurden:
Es handelte sich demnach tatsächlich um MBP134 von MAPP Biopharmaceutical.
Ein riskantes Unterfangen der Charité, angesichts der Tatsache, dass schon ein Vorgänger-Antikörper-Produkt aus dem Hause MAPP (konkret: ZMAPP) während der Ebola-Krisen 2014 in Westafrika und 2018/19 im Kongo experimentell zum Einsatz kam, ohne dass der Wirksamkeitsnachweis erbracht werden konnte. …
1/ Stellt euch mal vor, da kommen vermummte fremde Menschen in Raumanzügen auf euch zu und nehmen euch (vermutlich auf Verdacht!) eure kleinen, fiebrigen Kinder weg, „um euch [vor EBOLA] zu schützen“.
Der D-Geschäftsführer C. Katzer von „Ärzte ohne Grenzen“ über Praktiken …
2/ … der Hilfsorganisationen (?!) im Kongo im Kampf gegen die Infektionskrankheit.
Christian Katzer beklagt im NDR diesbezüglich „Unverständnis“ und „Misstrauen“ auf Seiten der einheimischen Bevölkerung und fordert mehr „Fingerspitzengefühl“ (!) bei diesen unmenschlichen Praktiken.
Wen wundern da noch die Reaktionen einiger „wütender Angehöriger“ im Kongo?
3/ Aber Hauptsache, der aktuell omnipräsente Deutschland-Geschäftsführer von „Ärzte ohne Grenzen“ MSF Christian Katzer gendert korrekt!
Wie abgestumpft kann man beim NDR eigentlich sein, wenn man eine solche Darstellung von unmenschlichen Vorgehensweisen über die Köpfe der Einwohner des Kongo hinweg ohne jegliche Regung oder Reaktion nur zur Kenntnis nimmt???
1/ 💥 „Bahnbrechende“ WHO-Entscheidung vom 11.08.2014 legte Grundstein für seither gültigen, fatalen Paradigmenwechsel:
Von „first do no harm“ hin zur Verabreichung nicht zugelassener, experimenteller und nicht (ausreichend) getesteter Arzneimittel und Impfstoffe gegen EBOLA:
2/ Während es bei CBC News am 12.08.14 hieß:
„WHO said it is ethical to use untested, unproven drugs on patients infected with Ebola virus“, so ging das tatsächliche Statement der WHO sogar noch weiter.
Nicht nur „treatment“, sondern auch „prevention“ mit experimentellen Wirkstoffen sollte künftig gegen EBOLA als ethisch vertretbar gelten, wie Kai Kupferschmidt via SCIENCE richtig festhielt:
3/ Das WHO-Statement vom 12.08.14 ist unter folgendem Archiv-Link nachzulesen:
„Ethical considerations for use of unregistered interventions for Ebola virus disease (EVD)“:
„The panel reached consensus that it is ethical to offer unproven interventions with as yet unknown efficacy and adverse effects, as potential treatment or prevention.“
1/ Heimlich verschwinden plötzlich die zwei in 07/20 EMA-zugelassenen EBOLA-Impfstoffe ZABDENO & MVABEA v. Janssen von der PEI-Webseite:
Widerruf Zulassung am 01.05.26!
VOR Zulassung war das heterologe Impfschema an >50.000 Personen auf WHO-Rat in Kongo/Ruanda verimpft worden!
2/ Der Rückruf der EMA-Zulassung für ZABDENO & MVABEA vom 01.05.26 legt den Schluss nahe, dass der Erfolg der experimentellen EBOLA-Massen-Impfkampagnen im Kongo und in Ruanda zu wünschen übrig ließ.
1/ „In Abstimmung mit internat. Experten“ habe man lt. Leif-Erik Sander bei der Charité entschieden, die vier jungen, gesunden Kinder des mit EBOLA infizierten US-Arztes Stafford mit einem EXPERIMENTELLEN Antikörper-Präparat zu behandeln - als sog. Postexpositionsprophylaxe.
2/ Sehe ich das also richtig, dass in der Berliner Charité ein experimentelles Medikament, das bislang lt. @ChanasitJonas (via ZEIT) nur im Tierversuch getestet wurde, ausgerechnet an vier jungen KINDERN und deren Eltern erstmalig am Menschen ausprobiert wurde???
1/ Die Gesundheitsministerin u. der Infektiologe Leif-Erik Sander präsentierten uns heute eine wunderbar inszenierte EBOLA- „Erfolgsstory“ der Charité:
Die EXPERIMENTELLE „kombinierte antivirale Therapie“, bestehend aus einem „Antikörper-Präparat, das MUTMASSLICH …
2/ … in der Lage ist, die meisten EBOLA-Viren zu neutralisieren“, gemeinsam mit dem Wirkstoff Remdesivir, der zwar ursprünglich gegen EBOLA entwickelt, jedoch dafür „nie zugelassen“ wurde, scheint Wirkung zu zeigen.
„In Abstimmung mit internationalen Experten“ wurde lt. Sander zudem die gesamte in der Charité quarantänisierte Familie des US-Arztes Peter Stafford, bislang im Gegensatz zum Vater negativ Ebola-getestet, VORSORGLICH und als „Postexpositionsprophylaxe“ ebenso mit einem experimentellen (!) Antikörperpräparat behandelt - darunter zwei Kleinkinder (!), zwei weitere junge Kinder und seine Frau.