1/ Das ist keine Überraschung, und es gab Warnungen, dass genau so etwas die Folge von harten Lockdowns sein würde:
Tuberkulose: Das unheimliche Comeback der tödlichsten Infektionskrankheit der Welt | ZEIT ONLINE zeit.de/gesundheit/202…
2/ Nachfolgendes Paper von @DrJBhattacharya, #Ioannidis et al. aus 01/21 hatte bereits verschiedenste globale Konsequenzen der Implementierung sehr restriktiver nicht-pharmazeutischer Interventionen aufgrund der Pandemie angemahnt:
Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch bei @zeitonline_wis@zeitonline andere Stimmen aus der Wissenschaft zu Wort kommen, die bisher ignoriert wurden. …
Offenbar wollten Mitglieder aus Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina, dass unter allen Umständen AstraZeneca auch weiterhin für unter 60-Jährige verabreicht werden darf (Öffnungsklausel).
Diese Klausel kam dann bei einigen Bürgern einem Todesurteil gleich.
Tatsächlich wurde also von der STIKO auf Wunsch von Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina die Anregung berücksichtigt, auch weiterhin U60 mit AstraZeneca zu impfen.
Wer hat das zu verantworten, und warum ließ sich die STIKO darauf ein, obwohl sie wusste, dass in dieser Altersgruppe der Nutzen mit AstraZeneca nicht gegeben war, siehe nächster Kommentar?
@BBarucker Via SCIENCEMEDIACENTER hatte das ehemalige STIKO-Mitglied Christian Bogdan Anfang April 2021 ausführlich erläutert, dass das Risikoprofil bei U60 mit AstraZeneca „nicht akzeptabel“ war.
Dennoch ermöglichte die STIKO eine Öffnungsklausel für U60?
1/ „Einen langfristigen oder dauerhaften Schutz vor Ansteckungen und/oder schweren Verläufen scheint es demnach mit den derzeitigen Impfstoffen nicht zu geben.“
So äußerten sich der medizinische Leiter des Kölner Impfzentrums, Jürgen Zastrow (KVNO) und seine Kollegen aus der Kölner „Ethik“-Kommission schon in einem Votum vom 05.11.21!
Wurde das der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt mitgeteilt???
Quelle: Kölner Corona-Protokolle vom 06.11.21, Seite 49:
„Die Erkenntnis, dass Impfungen immer wieder aufgefrischt werden müssen, ist nicht neu und gilt für viele Impfungen (z. B. Grippe, Tetanus, etc.).“
Am selben Tag also, als Leif-Erik Sander (Charité) kundtat, es sei „ganz klar, dass es auf ein 3-Dosis-Schema der COVID-19 Impfung für alle“ hinauslaufe, wusste man andernorts längst, dass das stets als Verschwörungstheorie titulierte Covid-19-„Impfabo“ unausweichlich war?
Hätten sich wohl so viele Bürger Ende 2021 wirklich boostern lassen, wenn sie gewusst hätten, dass auch die dritte Covid-Impfung wiederum ein „Verfalldatum ab etwa 6 Monaten“ aufweisen würde, siehe Zitat aus dem Votum der Kölner Ethik-Kommission?
1/ Woher wusste die Drost*n-Kumpanin und Virologin Sandra C. eigentlich schon IM SOMMER 2020, „dass es eine Impfung bald geben wird“, wenn doch erste Zwischenergebnisse (!) der BioNTech-Phase-III-Studie erst Anfang November 2020 per Pressemitteilung publik wurden?
14.04.26
2/ Spannend ist ja auch, was die Virologin und „harter Lockdown“-Fürsprecherin aus Frankfurt da aus dem Nähkästchen plaudert:
Die wissenschaftliche Beratung der Politik, an der sie damals offenbar auch schon beteiligt war („wir“), hatte zum Ziel, dass es „allen Menschen“ ermöglicht werden sollte, geimpft zu werden, „bevor sie eine Infektion haben“.
„Alle Menschen“ beinhaltete demnach auch die Kinder!
Deshalb also die Gängelung der Kinder mit drakonischen Maßnahmen wie Schulschließungen, Maskenpflichten, Abstandsregeln, deshalb der permanente Druck auf die STIKO, die Kinderimpfungen endlich zu empfehlen - jetzt also ganz offiziell?
Um auch allen Kindern die Impfung zu „ermöglichen“?
3/ Erste Zwischenanalyse des mRNA-Impfstoffes von BioNTech erst am 09.11.20:
Und Frau Sandra Ciesek wusste schon im Sommer von der kommenden Zulassung?
1/ Politiker- u. Promi-Impfaktionen wie #AllesindenArm von Mitte Nov. 2021 u. a. deshalb, weil Deutschland die „großzügigen“ Lieferverträge mit der EU bedienen und Abnahmeverpflichtungen nachkommen musste, somit Covid-Impfstoff im Überfluss vorhanden war?
19.03.26
2/ Zur Erinnerung: Ab Mitte November 2021 (14./15.11.) startete ein fulminanter und undifferenzierter Twitter-Impf-Appell unter dem Hashtag #AllesindenArm, an dem sich Politiker, Wissenschaftler, Medienvertreter und sonstige Prominente wie Manuela Schwesig, Dunja Hayali, Melanie Brinkmann, Torsten Sträter, Smudo u. v. m. beteiligten:
3/ Von Seiten der Politik nahmen neben Manuela Schwesig parteiübergreifend lt. ZEIT Akteure wie Agnes Strack-Zimmermann (FDP) oder Constantin v. Notz (Grüne), Hubertus Heil (SPD), Anette Widmann-Mauz (CDU) und Victor Perli (Linke) an der Impfaktion #AllesindenArm teil:
1/ Müssten die jetzt veröffentlichten CORONA-PROTOKOLLE der Stadt Köln nicht ein gefundenes Fressen für den KÖLNER STADT-ANZEIGER @KSTA sein?!
Besteht aber möglicherweise an Recherchen hierzu gar kein Interesse, weil der @KSTA sich selbst instrumentalisieren und einspannen ließ für die Belange der städtischen Corona-Politik?
So lesen wir im Zusatzmaterial zu den Kölner Corona-Protokollen vom 22.02.21 unter „17. Impfkonferenz“ unter dem Stichwort „AstraZeneca Impfstoff“ folgendes:
„Kommunikation: Mediale Rehabilitierung des AstraZeneca Impfstoffs,
Interview KSTA soll am Dienstag erscheinen“
2/ Da der besagte 22.02.21 ein Montag war, so sollte offenbar am Dienstag, den 23.02.21 ein Interview im @KSTA erscheinen mit der Absicht, den AstraZeneca-Impfstoff „medial zu rehabilitieren“, vermutlich da dieser aufgrund von diversen Berichten zu starken Nebenwirkungen, verbunden mit hohen Personalausfällen, und einer vermuteten geringen Wirksamkeit von nur 70% bereits zuvor in die Schlagzeilen geraten und dementsprechend unbeliebt war.
Und siehe da:
Am Dienstag, den 23.02.21 findet man beim @KSTA folgendes Interview mit dem ambitionierten leitenden Kölner Impfarzt Jürgen Zastrow und Dr. Christian Miller, Mitglied im Kölner Corona-Krisenstab und Leiter der Feuerwehr Köln:
3/ Jürgen Zastrow, zudem Leiter der Kassenärztlichen Vereinigung Köln, bezeichnete im Interview mit dem KSTA am 23.02.21 die „Diskussion um den AstraZeneca-Impfstoff“ als „abstrus“ und „weit entfernt von Realitäten und vom ernsthaften wissenschaftlichen Diskurs“. Der „Spruch von einem ‚Impfstoff zweiter Klasse‘“ sei „einfältig und überhaupt nicht angebracht“:
Anlässlich großer Mengen liegen gebliebener AstraZeneca-Impfstoff-Dosen wurde im Kölner Krisenstab der Beschluss gefasst, dieses unbeliebte Vakzin doch einfach an Erzieher und Lehrpersonal priorisiert zu verabreichen:
„Hinsichtlich der unter den GesundheitsministerInne[n] diskutierten Vorgehensweise, ErzieherInnen und Lehrpersonal priorisiert zu impfen, kann für die Stadt Köln festgestellt werden, dass ein kurzfristiges Impfen dieser Berufsgruppen über die Impfstraße im Impfzentrum durchgeführt werden kann. …
LehrerInnen und ErzieherInnen werden mit dem AstraZeneca Impfstoff geimpft.“
Bereits am 19.02.2021 und wiederholt auch in den darauffolgenden Sitzungen wurde im Kölner Krisenstab festgehalten, dass der Impfstoff von AstraZeneca kommunikativ einer „medialen Rehabilitierung“ bedurfte, also irgendwie - trotz berechtigter Bedenken - dennoch an den Mann und die Frau gebracht werden sollte.
Zudem wurde Erzieher- und Lehrpersonal in die lebensbedrohliche AstraZeneca-Falle gelockt, um zu verhindern, dass der in großen Mengen bestellte Impfstoff nicht ausreichend Abnehmer findet.
2/ Und so sah dann die Niederschrift zur 16. Impfkonferenz in den dieser Entscheidung vorausgegangenen Kölner Corona-Protokollen vom 19.02.2021 aus:
„AstraZeneca:
- Stornierung von ca. 50% der Impftermine durch die Impflinge selbst
- die zu Impfenden fordern Biontec[h]/Pfizer Impfstoff und verweigern AstraZeneca Impfstoff
- aktuell: ca. 100 Termine in dieser Woche storniert
- …
- Kommunikation: mediale Rehabilitierung des AstraZeneca Impfstoffs“