1/ Das ist keine Überraschung, und es gab Warnungen, dass genau so etwas die Folge von harten Lockdowns sein würde:
Tuberkulose: Das unheimliche Comeback der tödlichsten Infektionskrankheit der Welt | ZEIT ONLINE zeit.de/gesundheit/202…
2/ Nachfolgendes Paper von @DrJBhattacharya, #Ioannidis et al. aus 01/21 hatte bereits verschiedenste globale Konsequenzen der Implementierung sehr restriktiver nicht-pharmazeutischer Interventionen aufgrund der Pandemie angemahnt:
Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch bei @zeitonline_wis@zeitonline andere Stimmen aus der Wissenschaft zu Wort kommen, die bisher ignoriert wurden. …
1/ „Am … Montag gehen die Verhandlungen um den PANDEMIEVERTRAG in die voraussichtl. letzte Runde. … Deutschland in Persona von … Karl Lauterbach sei … ein besonders verlässlicher Partner, betonte Tedros. Und der SPD-Politiker … hatte … einen Scheck in Höhe von zwei Mio …
2/ … Euro dabei. … Deutschland gehört nach den USA zu den fünf größten Geldgebern der WHO. Mit den zwei Millionen Euro sattelte der Bundesgesundheitsminister nun noch einmal eine siebenstellige Summe drauf - als Reaktion auf den Austritt der USA. Lt. einer Mitteilung des BMG …
3/ … summiert sich der Beitrag Deutschlands damit auf insgesamt auf 317 Millionen Dollar für die Jahre 2024/25. Er setzt sich aus Pflichtbeiträgen und freiwilligen Zuwendungen zusammen. …
‚Die WHO ist unverzichtbar‘, sagte Lauterbach. … Mit Blick auf den anstehenden …
1/ Menschliche Abgründe tun sich auf in der aktuellen GfV-Stellungnahme der Virologen-Clique um Drosten, Brinkmann, Ciesek & Co., lesen wir dort doch unter dem Stichwort „Entscheidungsgrundlagen zu Schulschließungen“:
„So stand zu Beginn der Pandemie der Schutz von Kindern …
2/ … vor damals unbekannten direkten und indirekten Folgen der Infektion im Vordergrund.“
Ein Literaturhinweis zu „Verdoni et al. 2020“ aus LANCET soll diese widerwärtige Art von Geschichtsrevisionismus noch untermauern. …
3/ Dieses Papier, das auf das potentielle PIMS/MIS-C bei Kindern nach SARS-CoV-2-Infektion aufmerksam machte, erschien jedoch keineswegs „zu Beginn der Pandemie“, sondern es wurde erstmals im Mai/Juni 2020 veröffentlicht:
1/ Gibt es Verstrickungen zwischen Politik und der Gesellschaft f. Virologie GfV um Drosten, Ciesek, Dittmer, Eckerle & Co.?
Ohne Not u. völlig ungefragt wirft sich die Fachgesellschaft in einer aktuellen Stellungnahme schützend vor die Corona- und Impfpolitik des Jens Spahn.
2/ Basierend auf fragwürdigen Argumenten, auf die ich demnächst noch zu sprechen komme, lesen wir hierin:
„Der heute oft zitierte und verkürzte Ausspruch des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn von der ‚Pandemie der Ungeimpften‘ war aus genannten Gründen nicht ohne …
3/ … wissenschaftliches Fundament.“
Außerdem verschweigt die Gesellschaft für Virologie heute reale Begebenheiten rund um die Verabreichung des DNA-Vektorimpfstoffes von AstraZeneca, auf die sie selbst noch in einer Stellungnahme aus 2021 aufmerksam gemacht hatte:
1/ Was wir vermutl. von dt. Medien NICHT erfahren werden bzgl. des Rücktritts des Leiters der FDA-Impfabteilung PETER MARKS:
„Ein am 20. Jan. 2025 eingereichtes Bürgerbegehren fordert den vollständigen Widerruf der Zulassung der Covid-19-Impfstoffe von Pfizer & Moderna und …
2/ … argumentiert, dass die FDA gegen regulatorische Schritte verstoßen habe, indem sie sie nicht als ‚Gentherapien‘ eingestuft habe. … Sollte die FDA anerkennen, dass mRNA-Impfstoffe tatsächlich Gentherapien sind, … könnte die Behörde mit schwerwiegenden rechtlichen und …
3/ … regulatorischen Konsequenzen rechnen.
Marks, der über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung von Gentherapien verfügt, war einer der stärksten Befürworter der mRNA-Technologie - trotz weit verbreiteter Bedenken, dass es sich um eine unausgereifte Plattform …
1/ Verfügt die Fachgesellschaft für Virologie um Drosten, Ciesek, Eckerle & Co. (GfV),die aktuell sehr darum bemüht ist, die Covid-Impfstoff-Narrative zu verteidigen, über Interessenskonflikte mit den Impfstoff-Herstellern?
Brisanter Transparenzhinweis zur 34. Jahrestagung:
2/ In einem Archivlink (Stand 2024) findet sich unter „Sponsorship of companies“eine Auflistung verschiedener Firmen, u. a.
BioNTech: 5500 Euro
GSK: 7750 Euro
Moderna: 14300 Euro
Verstieß d. Virologe (damals BNITM) für die Aussicht auf Preise, Ruhm & Erfolg gegen essentielle Verhaltensregeln u. das IfSG beim Umgang mit einem unbekannten (u. wie sich später herausstellte: pandemiefähigen u. tödlichen) Virus?
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2/ Hintergrund:
Im TWIV-Podcast Folge 601 aus 04/20 plauderte der heutige Charité-Virologe Drosten aus dem Nähkästchen und offenbarte folgende hochriskante und potentiell folgenschwere Aktion:
3/ Wie konkret muss man sich das heute vorstellen? Drosten fuhr also von Frankfurt, wo die SARS-1-Probe genommen wurde, in seinem Auto bis nach Hamburg zum Bernhard-Nocht-Institut BNITM mit einer „bottle of [inoculated] virocells“, nicht wissend, welchen Erreger er da …