1/ Das ist keine Überraschung, und es gab Warnungen, dass genau so etwas die Folge von harten Lockdowns sein würde:
Tuberkulose: Das unheimliche Comeback der tödlichsten Infektionskrankheit der Welt | ZEIT ONLINE zeit.de/gesundheit/202…
2/ Nachfolgendes Paper von @DrJBhattacharya, #Ioannidis et al. aus 01/21 hatte bereits verschiedenste globale Konsequenzen der Implementierung sehr restriktiver nicht-pharmazeutischer Interventionen aufgrund der Pandemie angemahnt:
Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch bei @zeitonline_wis@zeitonline andere Stimmen aus der Wissenschaft zu Wort kommen, die bisher ignoriert wurden. …
1/Journo @JaSimmank holt im aktuellen @zeitonline Podcast zum billigen Rundumschlag gegen Evidenz-Koryphäen wie Tom Jefferson u. renommierte Wissenschaftler wie @DrJBhattacharya, bekannt als Mit-Verfasser der Lockdown-kritischen @gbdeclaration, aus.
Brisant: @CiesekSandra, mit der @JaSimmank gerne Selfies macht, hatte als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Virologie die Strategie der Great Barrington Declaration und somit die Aufhebung der folgenschweren Lockdowns in einer Stellungnahme vom 19.10.20 „entschieden“ abgelehnt und stattdessen im Dez. 2020 erneut für einen „harten Lockdown“ in Deutschland plädiert (via Leopoldina).
In einer weiteren Stellungnahme vom 26.05.25 hatten @CiesekSandra und ihre GfV-Vorstands- u. Beirats-Kollegen die @gbdeclaration „retrospektiv als klare Fehleinschätzung“ bewertet.
Inzwischen ist @DrJBhattacharya jedoch zurecht zu einer mächtigen und einflussreichen Personalie im US-Gesundheitswesen aufgestiegen:
Er ist Director des NIH (@NIHDirector_Jay) und zudem aktuell „Acting Chief“ der US-CDC.
@Zeit-Autor Simmank beweist sowohl im aktuellen Podcast („Sie wollen das System brennen sehen“), als auch in seinem korrespondierenden Text („Beste Feinde“) eine peinliche und inkompetente Hybris, die ihresgleichen sucht.
Seiner Selfie-Bekanntschaft Sandra Ciesek und dem Vorstand und Beirat der Gesellschaft für Virologie mit dem aktuellen Führungs-Duo Ciesek/Drosten werden die üblen und haltlosen Verleumdungen und Diffamierungen des renommierten Professors von der Stanford University durch @zeitonline bestimmt gefallen, schließlich ist der Kampf um die Deutungshoheit bzgl. des Umgangs mit der Corona-Krise noch in vollem Gange.
Zitierte Quellen in den nachfolgenden Kommentaren.
1/ Wisst ihr noch, wie sie uns die immer selbe Geschichte erzählten von den SCHLAGANFALL-Patienten, die angeblich wegen der mit Ungeimpften verstopften Kliniken nicht versorgt werden konnten?
Heute erfahren wir:
Die COVID-IMPFUNG selbst verursachte Schlaganfälle, und das …
2/ … Risiko wurde durch die Biden-Regierung massiv heruntergespielt, die Kommunikation zur Problematik zensiert.
Wichtige Berichterstattung von @ZackStieber via @EpochTimes, Dokumente via @SenRonJohnson:
3/ Konkret geht es um die im Januar 2023 veröffentlichte Information zum bivalenten Pfizer/BioNTech-Impfstoff, wonach bei Senioren im Überwachungssystem „Vaccine Safety Datalink“ Ende 2022 ein Sicherheitssignal für Schlaganfall entdeckt worden sei.
1/ 💥 Schockierende japanische POST-VAC-Studie um A. Fujisawa widerlegt unsere „Experten“, die sich jahrelang so Mühe gaben, LANGZEITFOLGEN der Covid-Impfung abzustreiten:
Nebenwirkungen nach Covid-Impfung teilweise erst nach über einem Jahr (sic!) in Erscheinung tretend, vielfach „anhaltend“:
„Überraschend war jedoch, dass bei etwa 12 Prozent der Betroffenen die Symptome erst nach einem Jahr oder noch später begannen.“
1/ 🔥 Prof. Jürgen Steinacker zu (vielfach negierten) LANGZEITFOLGEN nach einer Covid-19-IMPFUNG und zum fragwürdigen Verhalten des PAUL-EHRLICH-INSTITUTES PEI:
„Als die ersten Geimpften mit Beschwerden zu uns kamen, teils ohne Corona durchlebt zu haben und i. d. R. nach einer Booster-Impfung, begannen wir, Entzündungsreaktionen im Blut von Erkrankten wie auch Geimpften zu untersuchen: Sie waren nicht weit voneinander entfernt. Das galt ebenso für geimpfte Patienten ohne jegliche Symptome. Das Immunsystem wird durch die sehr immunogenen Spike-Proteine von Virus oder Impfung hoch stimuliert, es kommt … zum Hyperimmunitätssyndrom. Das nennen wir Post-Vac-Syndrom. Kurioserweise trifft das gerade gesunde, leistungsfähige Menschen. …
2/ In der Gruppe der Geimpften haben 0,5 bis zu einem Prozent das Syndrom entwickelt.“ (sic!!!)
3/ Die BNN fragt nach:
„In absoluten Zahlen würde das bedeuten, dass in Deutschland bis zu 650000 Menschen an einem Impfschaden leiden. Das Paul-Ehrlich-Institut nannte im Jahr 2023 eine Zahl von 1547 Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen mit ähnlichen Beschwerden wie bei Long Covid. Wie ist diese enorme Diskrepanz zu erklären?“
Steinacker spricht hierauf von „erheblichen Defiziten im PEI selbst“:
„Das PEI hat den gesetzlichen Auftrag, Ärzten, der Politik und der Bevölkerung zuverlässige Daten über Impfnebenwirkungen zur Verfügung zu stellen. Dabei verlässt sich das PEI wohl überwiegend auf Spontanmeldungen. Andere Länder wie zum Beispiel Israel mit einem vernünftigen Meldesystem zeigen aber deutlich höhere Zahlen. Die enorme Diskrepanz zwischen den Zahlen der Betroffenen und den amtlich festgestellten Verdachtsfällen liegt wohl an erheblichen Defiziten im PEI selbst.“
1/ Das RKI scheint not amused über die Ergebnisse des „Impfakzeptanz-Monitorings“ in D und sieht dementsprechend dringend Handlungsbedarf beim Thema Impf-Aufklärung:
„Die Ergebnisse verdeutlichen einen klaren Bedarf an gezieltem DEBUNKING VON IMPFMYTHEN.“
Als Lösung propagiert das RKI weiterhin sog. „Faktensandwiches für die Fachöffentlichkeit“. 🍔
Wie wäre es einfach mal mit mehr Transparenz, qualitativ und quantitativ aussagekräftigeren RCT-Langzeit-Studien, weniger Interessenskonflikten und einer Haftung von Impfstoffherstellern für potentielle Impfschäden?
2/ Thema „Vertrauen“:
Auf die Aussage „Ich bin überzeugt davon, dass die zuständigen Behörden nur wirksame und sichere Impfstoffe zulassen“ antworteten:
6% „Stimme überhaupt nicht zu“
9,5% „Stimme eher nicht zu“
22,8% „Teils/teils“
Das heißt, fast 40% der Befragten hegen zumindest Zweifel daran, dass die Behörden „nur wirksame und sichere Impfstoffe zulassen“.
Sollte das den Behörden RKI und PEI nicht zu denken geben?
3/ Natürlich fragte das RKI auch nach „Verschwörungsglauben“:
Der Aussage „Die Gesundheitsbehörden beugen sich blind der Macht und dem Einfluss der Pharmakonzerne“ stimmten
6,6% „voll und ganz zu“
12,9% „eher zu“
32,8% „teils/teils“ zu.
Also machen sich über die Hälfte der Befragen Sorgen oder zumindest Gedanken über die Macht und den Einfluss der Pharmakonzerne auf die Gesundheitsbehörden.
1/ Ausgerechnet in einer Publikation in der Funktion als WHO-SAGO-Mitglied vergisst der Virologe DROSTEN, seinen Interessenskonflikt mit der BILL AND MELINDA GATES FOUNDATION anzugeben, von der er als PI (vermutlich „Principal Investigator“) 2020-2023 Forschungsförderung erhielt?
3/ In der „Annual Declaration of Interests for 2025“ von Charité-Virologe Christian Drosten für die ECDC gab dieser jedoch an, dass er bzw. sein Arbeitgeber (employer) für „Diagnostic and virology tools for coronavirus“ - wie schon oben erwähnt - von 2020-2023 als PI Forschungsförderung erhalten habe.