1/ Das ist keine Überraschung, und es gab Warnungen, dass genau so etwas die Folge von harten Lockdowns sein würde:
Tuberkulose: Das unheimliche Comeback der tödlichsten Infektionskrankheit der Welt | ZEIT ONLINE zeit.de/gesundheit/202…
2/ Nachfolgendes Paper von @DrJBhattacharya, #Ioannidis et al. aus 01/21 hatte bereits verschiedenste globale Konsequenzen der Implementierung sehr restriktiver nicht-pharmazeutischer Interventionen aufgrund der Pandemie angemahnt:
Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch bei @zeitonline_wis@zeitonline andere Stimmen aus der Wissenschaft zu Wort kommen, die bisher ignoriert wurden. …
1/ „In Abstimmung mit internat. Experten“ habe man lt. Leif-Erik Sander bei der Charité entschieden, die vier jungen, gesunden Kinder des mit EBOLA infizierten US-Arztes Stafford mit einem EXPERIMENTELLEN Antikörper-Präparat zu behandeln - als sog. Postexpositionsprophylaxe.
2/ Sehe ich das also richtig, dass in der Berliner Charité ein experimentelles Medikament, das bislang lt. @ChanasitJonas (via ZEIT) nur im Tierversuch getestet wurde, ausgerechnet an vier jungen KINDERN und deren Eltern erstmalig am Menschen ausprobiert wurde???
1/ „Trotzdem hat er damals weitere TEST-Impfungen abgelehnt, weil die Epidemie schon zurückging und aus mangelndem Vertrauen. …
‚Wenn ihr nicht wisst, an wen ich mich [bei Nebenwirkungen] wenden soll, warum sollte ich mich dann impfen lassen?‘“
EBOLA Westafrika, Anfang 2015
2/ Hintergrund:
Der erst in 2019 zugelassene #Ebola-Lebend-Impfstoff von MSD (Merck) ERVEBO (TM) wurde als rVSV-ZEBOV schon innerhalb weniger Monate in Westafrika in 2015 „zu Forschungszwecken“ in Phase -II/III-Studien unter Führung der WHO experimentell getestet (Feb. bis April 2015), nachdem erst Mitte Nov. 2014 überstürzte Phase-I-Studien begonnen hatten. …
3/ An diesen hektisch initiierten Phase-I-Studien in 11/14 (erstmalige Anwendung am Menschen) waren maßgeblich auch das Dt. Zentrum für Infektionsforschung DZIF und das UKE Hamburg beteiligt (Virologe Stephan Becker und Infektiologin Marylyn Addo).
„Da es sich bei dem Impfstoff um einen gentechnisch modifizierten Organismus (GMO) handelt, musste … auch ein Antrag nach dem Gendiagnostikgesetz gestellt werden … .“
Das PEI unter Klaus Cichutek gab innerhalb weniger Wochen grünes Licht.
1/ Der offenbar schon während seines Kongo-Aufenthaltes mit #Ebola infizierte US-Arzt Peter Stafford wurde laut BMG mit einem „Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten“ von Uganda nach Berlin gebracht.
Um aber überhaupt von Uganda aus starten zu können, musste er laut WASHINGTON POST „mehrere Flüge“ nehmen, da sich Stafford in einem „abgelegenen Gebiet, mindestens zwei Stunden vom Flughafen in Bunia [Kongo] entfernt“, aufgehalten hatte: „Darunter auch einen Transport in einer speziellen Röhre“.
Kann mir da jemand behilflich sein, wie muss ich mir das also vorstellen?
Ein positiv auf #Ebola getesteter und symptomatischer Patient, der normalerweise sofort in die Isolation sollte, um niemanden weiter anzustecken, nutzt „multiple flights“ innerhalb Afrikas?
Wie konnte da der Infektionsschutz gewährleistet werden, und war das von der Belastung her nicht hochriskant für den Patienten?
2/ Die ZEIT schrieb am 20.05.26 über den Transport des Arztes Peter Stafford nach Deutschland:
„Peter Stafford wurde von Uganda aus mit einem Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten nach Berlin transportiert, schreibt das Bundesgesundheitsministerium. »Dieser Transport ist äußerst heikel«, sagt Feldt. Zum einen müsse er unter höchsten Sicherheitsbedingungen durchgeführt werden. Zum anderen müsse man immer damit rechnen, dass es dem Patienten plötzlich schlechter geht, je länger der Flug dauert.
Zwischen Kinshasa und Berlin liegen mehr als 6.000 Kilometer, der Flug dauert etwa zehn bis zwölf Stunden. Prinzipiell komme für den Transport hochinfektiöser Patienten über so weite Strecken oft ein EpiShuttle zum Einsatz. Das ist eine Kunststoffbox auf Rollen, in der ein liegender Mensch gerade so Platz hat und hermetisch abgeriegelt ist. Das behandelnde Team kann von außen durch abgedichtete Handschuh- und Medizinports eingreifen und den Patienten untersuchen oder behandeln, während er isoliert bleibt. Die ausströmende Luft wird gefiltert. Eine andere Möglichkeit ist, im Flugzeug einen ganzen Isolationsbereich abzutrennen, in den sich das behandelnde Team für die Behandlung ein- und ausschleusen kann. Oft werde für Transporte jedoch das EpiShuttle genutzt, sagt Feldt. Das habe den Vorteil, dass der Patient darin auch weiter transportiert werden kann, wenn das Flugzeug gelandet ist.“
Ab welchem der „multiple flights“ wurde wohl bei Peter Stafford ein solches EpiShuttle verwendet? …
3/ Über den Transport von Peter Stafford zur Charité schrieb ZEIT:
„Der Transport zur Charité erfolgte in einem speziellen Infektions-Rettungswagen, der für den Transport von Patienten mit hochansteckenden Infektionskrankheiten ausgestattet ist. Von dort wurde Stafford auf die Sonderisolierstation verlegt.“
Wir werden wohl noch viel hören diese Tage vom „Herrn der Killerviren“, dem Marburger Virenbastler und #EBOLA-Experten STEPHAN BECKER (Kollege von Drosten beim DZIF), der mitbeteiligt war an der Arbeit zum lebensgefährlichen AstraZeneca-Covid-Impfstoff und dennoch finanziell großzügig bedacht wird von Bund und Ländern:
1/ „Der CIA-Beamte James Erdman sagte am Mittwoch unter Eid vor dem US-Kongress, Fauci habe die angeblich ‚neutralen’ Analysen der Behörde ‚maßgeblich beeinflusst’. Demnach soll Fauci empfohlen haben, vor allem Experten zu konsultieren, die seine Auffassung teilten, wonach das Virus natürlichen Ursprungs sei.
‚Dr. Faucis Rolle bei der Vertuschung war vorsätzlich’, erklärte Erdman. Fauci habe ‚den Analyseprozess und die Ergebnisse beeinflusst’, indem er dafür gesorgt habe, dass der Auslandsgeheimdienst der USA vor allem ‚ausgewählte und befangene’ Wissenschaftler und Gesundheitsbeamte anhörte.“ …
2/ „Besonders Senator Rand Paul beschuldigt Fauci, das Wuhan Institute of Virology (WIV) geschützt zu haben. Hintergrund sind Fördergelder der NIH an die amerikanische Organisation EcoHealth Alliance, die gemeinsam mit Forschern in Wuhan Experimente an Fledermaus-Coronaviren durchführte, darunter sogenannte Gain-of-Function-Forschung. Dabei werden Viren im Labor gezielt verändert, um sie etwa ansteckender oder tödlicher zu machen.
Im Jahr 2021 veröffentlichte das Recherchenetzwerk DRASTIC den Förderantrag ‚DEFUSE’ aus dem Jahr 2018, den die EcoHealth Alliance bei der amerikanischen Forschungsagentur DARPA eingereicht hatte. Darin wurde vorgeschlagen, Coronaviren mit einer sogenannten Furin-Spaltstelle auszustatten – jenem molekularen Merkmal, das Sars-CoV-2 von seinen bekannten nahen Verwandten unterscheidet. Fauci bestreitet, entsprechende Forschung finanziert zu haben. Senator Rand Paul wirft ihm hingegen eine ‚Vertuschung’ vor.“ …
3/ „Zusätzliche Brisanz erhielten die Vorwürfe durch interne E-Mails, die vom US-Kongress bereits veröffentlicht wurden. Daraus geht hervor, dass Fauci, der damalige NIH-Direktor Francis Collins und mehrere Virologen bereits am 1. Februar 2020 in einer Videokonferenz über den Ursprung des Virus diskutierten. Wenige Tage später entstand der Entwurf der Studie ‚The Proximal Origin of Sars-CoV-2’, die später in Nature Medicine erschien und einen natürlichen Ursprung stützte.
Die E-Mails zeigen jedoch auch, dass mehrere beteiligte Wissenschaftler zunächst erhebliche Zweifel hatten. Kristian Andersen schrieb Ende Januar 2020 an Fauci, einige Merkmale des Virus wirkten ‚möglicherweise manipuliert’. Robert Garry erklärte, er könne nicht nachvollziehen, ‚wie das in der Natur geschehen konnte’. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand insbesondere die Furin-Spaltstelle. Der Virologe Edward Holmes hielt einen Laborunfall zeitweise für wahrscheinlicher als öffentlich dargestellt.“ …
1/ Hallo lieber @Tim_Roehn - möchten Sie bitte exklusiv aus den USA über die Entwicklung im Twitter-Zensur-Fall @AlexBerenson vs. Biden/Pfizer berichten?
Hier gibt es offenbar einiges an Neuigkeiten zu vermelden.
2/ Zur Vorgeschichte: Im Jahr 2021, zur Zeit des Auftretens der Covid-Delta-Variante, wurde der Twitter-Account von @AlexBerenson (ehemaliger NYT-Journalist) aufgrund folgenden Tweets gesperrt:
@AlexBerenson 3/ Heute nun schreibt @AlexBerenson auf „Unreported truths“:
„Wenn wir vor dem Zweiten Bundesberufungsgericht gewinnen, … werden [wir] … Akteneinsicht in die Kommunikation zwischen dem Weißen Haus und Pfizer erhalten, für die ich seit drei Jahren kämpfe.“