1/ Das ist keine Überraschung, und es gab Warnungen, dass genau so etwas die Folge von harten Lockdowns sein würde:
Tuberkulose: Das unheimliche Comeback der tödlichsten Infektionskrankheit der Welt | ZEIT ONLINE zeit.de/gesundheit/202…
2/ Nachfolgendes Paper von @DrJBhattacharya, #Ioannidis et al. aus 01/21 hatte bereits verschiedenste globale Konsequenzen der Implementierung sehr restriktiver nicht-pharmazeutischer Interventionen aufgrund der Pandemie angemahnt:
Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch bei @zeitonline_wis@zeitonline andere Stimmen aus der Wissenschaft zu Wort kommen, die bisher ignoriert wurden. …
1/ Ex-STIKO-Mitglied und GfV-Virologe ÜBERLA beim hilflosen Versuch, gegenüber Prof. Detlev Krüger zu rechtfertigen, was nie zu rechtfertigen war:
Die Covid-19-Impf-Empfehlung für Kinder und Jugendliche.
Die Argumentation wirft erhebliche Fragen auf. …
(Landtag Brandenburg)
2/ So äußerte Prof. Klaus Überla in der Corona-Enquete Brandenburg vom 26.06.26, dass in 08/21 in den USA und Kanada 12 Mio. Covid-Impfdosen an Kinder und Jugendliche verabreicht worden seien, „ohne dass da jetzt irgendein Signal aufgetreten wäre, MIT AUSNAHME DER MYOKARDITIS“, die i. A. bei entsprechender gesundheitlicher Versorgung „in den allermeisten Fällen“ „gut ausgeheilt“ sei.
Dieses gravierende Sicherheitssignal, diese schwere Nebenwirkung der Myokarditis, also eine Herzmuskelentzündung (übrigens traten auch Herzbeutelentzündungen, Perikarditiden auf), hätte für eine verantwortlich agierende Impfkommission ein absolutes Ausschluss-Kriterium für eine Covid-Impfempfehlung für Kinder & Jugendliche sein müssen, insbesondere deshalb, weil es seit jeher medizinischer Konsens war, dass aus einer solchen in späteren Jahren Herzrhythmusstörungen oder sogar der plötzliche Herztod resultieren konnten. …
3/ Überla argumentiert, dass also im August ausreichend Sicherheitsdaten für eine Impfempfehlung vorgelegen hätten.
Brisant: Zum Zeitpunkt Juni 2021 sprach die STIKO eine allgemeine Covid-Impfempfehlung für K&J nur für vorerkrankte Kinder aus.
Erst am 19.07.21 wurde via Rote-Hand-Brief OFFIZIELL von den Behörden und mRNA-Herstellern vor den Herzentzündungen gewarnt und ein „mindestens möglicher kausaler Zusammenhang“ bestätigt. …
1/ Die ambitionierte Fortsetzung der AstraZeneca-Impfkampagne in Deutschland am 19.03.21 nach Unterbrechung seit dem 15.03. erfolgte IN KENNTNIS des Vorhandenseins eines MASSIVEN Sicherheitssignals und eines schon existierenden, „wahrscheinlichen“ kausalen Pathomechanismus:
🧵
2/ Während zum Zeitpunkt der Aussetzung der Impfungen mit AstraZeneca am 15.03. nach 1,6 Mio. Dosen SIEBEN (7) Fälle einer Hirnvenenthrombose mit Thrombozytopenie bekannt waren, so waren es zum Zeitpunkt der Wiederaufnahme schon DREIZEHN (13) solcher Fälle bei noch immer 1,6 Mio. verabreichter Dosen!
Diese konkreten Zahlen lieferten das Paul-Ehrlich-Institut selbst und die GTH (Gesellschaft für Thrombose- u. Hämostase-Forschung e. V.).
Links im nächsten Kommentar.
3/ Links zu den konkreten Zahlen der teils tödlichen Hirnvenenthrombosen mit gleichzeitiger Thrombozytopenie nach AstraZeneca zum Zeitpunkt von Aussetzung und Wiederaufnahme der Impfungen, via PEI und GTH:
1/ Drosten mal wieder maßgeblich an Detektion einer Epidemie beteiligt:
„Der [Ebola-]Ausbruch im Kongo blieb relativ lange unbemerkt, auch weil es lt. Sander keine geeigneten Tests gab, die auf d. Virus ansprangen. … Christian Drosten habe maßgeblich daran mitgearbeitet, einen passenden PCR-Test zu entwickeln. Die Tests seien Laboren weltweit zur Verfügung gestellt worden.“
2/ Der TAGESSPIEGEL berichtet nun auch über den Namen des experimentellen Antikörper-Präparates, mit dem der US-Arzt Stafford und dessen Familie inkl. vier Kindern behandelt wurden:
Es handelte sich demnach tatsächlich um MBP134 von MAPP Biopharmaceutical.
Ein riskantes Unterfangen der Charité, angesichts der Tatsache, dass schon ein Vorgänger-Antikörper-Produkt aus dem Hause MAPP (konkret: ZMAPP) während der Ebola-Krisen 2014 in Westafrika und 2018/19 im Kongo experimentell zum Einsatz kam, ohne dass der Wirksamkeitsnachweis erbracht werden konnte. …
1/ Stellt euch mal vor, da kommen vermummte fremde Menschen in Raumanzügen auf euch zu und nehmen euch (vermutlich auf Verdacht!) eure kleinen, fiebrigen Kinder weg, „um euch [vor EBOLA] zu schützen“.
Der D-Geschäftsführer C. Katzer von „Ärzte ohne Grenzen“ über Praktiken …
2/ … der Hilfsorganisationen (?!) im Kongo im Kampf gegen die Infektionskrankheit.
Christian Katzer beklagt im NDR diesbezüglich „Unverständnis“ und „Misstrauen“ auf Seiten der einheimischen Bevölkerung und fordert mehr „Fingerspitzengefühl“ (!) bei diesen unmenschlichen Praktiken.
Wen wundern da noch die Reaktionen einiger „wütender Angehöriger“ im Kongo?
3/ Aber Hauptsache, der aktuell omnipräsente Deutschland-Geschäftsführer von „Ärzte ohne Grenzen“ MSF Christian Katzer gendert korrekt!
Wie abgestumpft kann man beim NDR eigentlich sein, wenn man eine solche Darstellung von unmenschlichen Vorgehensweisen über die Köpfe der Einwohner des Kongo hinweg ohne jegliche Regung oder Reaktion nur zur Kenntnis nimmt???
1/ 💥 „Bahnbrechende“ WHO-Entscheidung vom 11.08.2014 legte Grundstein für seither gültigen, fatalen Paradigmenwechsel:
Von „first do no harm“ hin zur Verabreichung nicht zugelassener, experimenteller und nicht (ausreichend) getesteter Arzneimittel und Impfstoffe gegen EBOLA:
2/ Während es bei CBC News am 12.08.14 hieß:
„WHO said it is ethical to use untested, unproven drugs on patients infected with Ebola virus“, so ging das tatsächliche Statement der WHO sogar noch weiter.
Nicht nur „treatment“, sondern auch „prevention“ mit experimentellen Wirkstoffen sollte künftig gegen EBOLA als ethisch vertretbar gelten, wie Kai Kupferschmidt via SCIENCE richtig festhielt:
3/ Das WHO-Statement vom 12.08.14 ist unter folgendem Archiv-Link nachzulesen:
„Ethical considerations for use of unregistered interventions for Ebola virus disease (EVD)“:
„The panel reached consensus that it is ethical to offer unproven interventions with as yet unknown efficacy and adverse effects, as potential treatment or prevention.“
1/ Heimlich verschwinden plötzlich die zwei in 07/20 EMA-zugelassenen EBOLA-Impfstoffe ZABDENO & MVABEA v. Janssen von der PEI-Webseite:
Widerruf Zulassung am 01.05.26!
VOR Zulassung war das heterologe Impfschema an >50.000 Personen auf WHO-Rat in Kongo/Ruanda verimpft worden!
2/ Der Rückruf der EMA-Zulassung für ZABDENO & MVABEA vom 01.05.26 legt den Schluss nahe, dass der Erfolg der experimentellen EBOLA-Massen-Impfkampagnen im Kongo und in Ruanda zu wünschen übrig ließ.