1/ Das ist keine Überraschung, und es gab Warnungen, dass genau so etwas die Folge von harten Lockdowns sein würde:
Tuberkulose: Das unheimliche Comeback der tödlichsten Infektionskrankheit der Welt | ZEIT ONLINE zeit.de/gesundheit/202…
2/ Nachfolgendes Paper von @DrJBhattacharya, #Ioannidis et al. aus 01/21 hatte bereits verschiedenste globale Konsequenzen der Implementierung sehr restriktiver nicht-pharmazeutischer Interventionen aufgrund der Pandemie angemahnt:
Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch bei @zeitonline_wis@zeitonline andere Stimmen aus der Wissenschaft zu Wort kommen, die bisher ignoriert wurden. …
Warum nur diese dramatischen Parallelen zwischen US-Fauci und D-Drosten?
„Seine Tagebücher zeigen jedoch, dass er sich nicht als blosser Berater verstand. Fauci sah sich als treibende Kraft hinter strengeren Massnahmen.
Am 15. März 2020 telefoniert Fauci mit dem New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio. Anschliessend notiert er: «Ich überzeugte ihn davon, die Schulen zu schliessen.»
Im selben Eintrag schreibt Fauci, er habe de Blasio ausserdem geraten, Bars und Restaurants zu schliessen. Der Bürgermeister habe ihm erklärt, er werde sich dabei auf Faucis Empfehlung stützen.
Am selben Tag spricht Fauci mit der damaligen Stabschefin des kalifornischen Gouverneurs Gavin Newsom. Sie habe ihm gesagt, Newsom habe aufgrund von Faucis Empfehlung beschlossen, «die Schulen in Kalifornien sowie die Bars und Restaurants zu schliessen.»
Später spielt Fauci seine Rolle herunter. In einem Interview mit dem Sender ABC sagt er 2022, mit den Schulschliessungen habe er «nichts zu tun» gehabt.“
2/ „Die über 1100 Seiten privater Notizen zeichnen ein teilweise neues Bild des Mannes, der zum Gesicht der amerikanischen Pandemiepolitik wurde. Sie zeigen nicht nur seine stürmische Beziehung zu Donald Trump, sondern auch seine auftallige Fixierung auf den eigenen Ruhm, seinen Einfluss auf Lockdown-Entscheide und seinen Umgang mit Kritikern.
Fauci, offiziell Direktor des US-Instituts für In-fektionskrankheiten, protokollierte minutiös seinen eigenen Aufstieg zu einem Corona-Superstar.
Nach einem schmeichelhaften Porträt auf der Titelseite der «Washington Post» notiert Fauci:
«Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass ich heute der berühmteste und meistdiskutierte Mensch des Landes bin und eine der bekanntesten Persönlichkeiten weltweit.»“
3/ „Brisant sind auch Faucis Notizen zum Ursprung des Coronavirus. Zu Beginn der Pandemie stritten Fachleute darüber, ob das Virus auf naturlichem Weg vom Tier auf den Menschen übergesprungen war oder mit einem Forschungslabor in Wuhan in Verbindung stehen könnte.
Fauci schreibt nach der Telefonkonferenz im Februar 2020, es habe «keine vollständige Einigkeit» gegeben. Von den elf teilnehmenden Fachleuten seien lediglich Ron Fouchier und Christian Drosten von einer natürlichen Entstehung ausgegangen. Die übrigen hätten eine gezielte Einfügung des Virus für möglich gehalten.
Später erklärte Fauci öffentlich, ein natürlicher Ursprung sei deutlich wahrscheinlicher als ein Laborunfall. Seine Tagebücher zeigen damit, wie offen die Debatte zu Beginn noch war. Sie zeigen aber auch, wie scharf Fauci mit Gegnern seiner Corona-Politik ins Gericht ging.
So hält er fest, das Weisse Haus müsse den konservativen Autor Stephen Moore «zum Schweigen bringen». Zudem bezeichnet Fauci drei Autoren der lockdownkritischen «Great Barrington Declaration» als die «drei Stooges» - eine Anspielung auf das chaotische Komikertrio gleichen Namens.“
1/ 💥Thüringer Corona-U-Ausschuss entlockt Ex-PEI-Chef KLAUS CICHUTEK atemberaubende Aussage, die Auswirkungen auf AstraZeneca-Impfschadens-Urteile vor Gericht haben muss!
„IM EUROPÄISCHEN SYSTEM HÄTTE AUCH ENTSCHIEDEN WERDEN KÖNNEN, DASS VIELLEICHT DIE NUTZEN-RISIKO-ANALYSE NICHT STIMMT.“
Brisant: Mit dieser Aussage bringt Cichutek sowohl die EMA, als auch die Regierung Merkel/Spahn - und sich selbst in große Erklärungsnot!
Zitat aus dem Landtag Erfurt, 30.06.26 via @BBarucker
2/ Erklärungsnot deshalb, weil Cichutek selbst noch am 16.03.21 richtigerweise der Überzeugung war, dass „gerade bei Impfstoffen“ der „Nutzen weit gegenüber den Risiken“ überwiegen müsse, und „die Impfwilligen“ sich „darauf verlassen können“ müssten, „dass der Impfstoff keinen Schaden zufügt“.
Während der AstraZeneca-Impfstoff jedoch noch bis Ende 2021 in Deutschland beworben und verimpft wurde, obwohl schon im März die tödliche Nebenwirkung VITT (TTS) bekannt war, äußert Cichutek heute lapidar, dass die Nutzen-Risiko-Analyse von der EMA also auch negativ hätte bewertet werden können!
3/ Zur Erinnerung: Die Grundlage dafür, dass überhaupt in Deutschland die Impfkampagne mit AstraZeneca nach kurzer Unterbrechung von drei Tagen (15.03. - 18.03.21) wieder aufgenommen wurde, war die damals schon fragwürdige Behauptung der EMA, dass der Nutzen des Vakzins noch immer die Risiken durch teils tödliche Gerinnungskomplikationen überwiege:
Gemeinsam mit ihren Gesundheitsminister-Kollegen der Länder ermöglichte sie OHNE STIKO-Empfehlung die mRNA-Impfung aller Jugendlicher, die bei diesen zu Herzschäden führen konnte.
Circa zwei Wochen zuvor, am 19.07.21, war ein warnender Rote-Hand-Brief von mRNA-Herstellern und Behörden erschienen, wonach nach der mRNA-Covid-Impfung Herzmuskel- u. Herzbeutel-Entzündungen auftreten konnten.
Doch das kümmerte die Gesundheitsminister (unter ihnen Behrens) bei ihrem Entschluss offenbar nicht.
Sie waren augenscheinlich bereit, solche Schäden bei Jugendlichen in Kauf zu nehmen.
Auch bei der Impfung von Kindern unter zwölf Jahren positionierte sich Daniela Behrens (SPD) in 12/21 GEGEN die STIKO und kritisierte diese öffentlich aufgrund einer angeblich „vagen“ Empfehlung nur für vorerkrankte Kinder.
1/ Ex-STIKO-Mitglied und GfV-Virologe ÜBERLA beim hilflosen Versuch, gegenüber Prof. Detlev Krüger zu rechtfertigen, was nie zu rechtfertigen war:
Die Covid-19-Impf-Empfehlung für Kinder und Jugendliche.
Die Argumentation wirft erhebliche Fragen auf. …
(Landtag Brandenburg)
2/ So äußerte Prof. Klaus Überla in der Corona-Enquete Brandenburg vom 26.06.26, dass in 08/21 in den USA und Kanada 12 Mio. Covid-Impfdosen an Kinder und Jugendliche verabreicht worden seien, „ohne dass da jetzt irgendein Signal aufgetreten wäre, MIT AUSNAHME DER MYOKARDITIS“, die i. A. bei entsprechender gesundheitlicher Versorgung „in den allermeisten Fällen“ „gut ausgeheilt“ sei.
Dieses gravierende Sicherheitssignal, diese schwere Nebenwirkung der Myokarditis, also eine Herzmuskelentzündung (übrigens traten auch Herzbeutelentzündungen, Perikarditiden auf), hätte für eine verantwortlich agierende Impfkommission ein absolutes Ausschluss-Kriterium für eine Covid-Impfempfehlung für Kinder & Jugendliche sein müssen, insbesondere deshalb, weil es seit jeher medizinischer Konsens war, dass aus einer solchen in späteren Jahren Herzrhythmusstörungen oder sogar der plötzliche Herztod resultieren konnten. …
3/ Überla argumentiert, dass also im August ausreichend Sicherheitsdaten für eine Impfempfehlung vorgelegen hätten.
Brisant: Zum Zeitpunkt Juni 2021 sprach die STIKO eine allgemeine Covid-Impfempfehlung für K&J nur für vorerkrankte Kinder aus.
Erst am 19.07.21 wurde via Rote-Hand-Brief OFFIZIELL von den Behörden und mRNA-Herstellern vor den Herzentzündungen gewarnt und ein „mindestens möglicher kausaler Zusammenhang“ bestätigt. …
1/ Die ambitionierte Fortsetzung der AstraZeneca-Impfkampagne in Deutschland am 19.03.21 nach Unterbrechung seit dem 15.03. erfolgte IN KENNTNIS des Vorhandenseins eines MASSIVEN Sicherheitssignals und eines schon existierenden, „wahrscheinlichen“ kausalen Pathomechanismus:
🧵
2/ Während zum Zeitpunkt der Aussetzung der Impfungen mit AstraZeneca am 15.03. nach 1,6 Mio. Dosen SIEBEN (7) Fälle einer Hirnvenenthrombose mit Thrombozytopenie bekannt waren, so waren es zum Zeitpunkt der Wiederaufnahme schon DREIZEHN (13) solcher Fälle bei noch immer 1,6 Mio. verabreichter Dosen!
Diese konkreten Zahlen lieferten das Paul-Ehrlich-Institut selbst und die GTH (Gesellschaft für Thrombose- u. Hämostase-Forschung e. V.).
Links im nächsten Kommentar.
3/ Links zu den konkreten Zahlen der teils tödlichen Hirnvenenthrombosen mit gleichzeitiger Thrombozytopenie nach AstraZeneca zum Zeitpunkt von Aussetzung und Wiederaufnahme der Impfungen, via PEI und GTH:
1/ Drosten mal wieder maßgeblich an Detektion einer Epidemie beteiligt:
„Der [Ebola-]Ausbruch im Kongo blieb relativ lange unbemerkt, auch weil es lt. Sander keine geeigneten Tests gab, die auf d. Virus ansprangen. … Christian Drosten habe maßgeblich daran mitgearbeitet, einen passenden PCR-Test zu entwickeln. Die Tests seien Laboren weltweit zur Verfügung gestellt worden.“
2/ Der TAGESSPIEGEL berichtet nun auch über den Namen des experimentellen Antikörper-Präparates, mit dem der US-Arzt Stafford und dessen Familie inkl. vier Kindern behandelt wurden:
Es handelte sich demnach tatsächlich um MBP134 von MAPP Biopharmaceutical.
Ein riskantes Unterfangen der Charité, angesichts der Tatsache, dass schon ein Vorgänger-Antikörper-Produkt aus dem Hause MAPP (konkret: ZMAPP) während der Ebola-Krisen 2014 in Westafrika und 2018/19 im Kongo experimentell zum Einsatz kam, ohne dass der Wirksamkeitsnachweis erbracht werden konnte. …