1/ Das ist keine Überraschung, und es gab Warnungen, dass genau so etwas die Folge von harten Lockdowns sein würde:
Tuberkulose: Das unheimliche Comeback der tödlichsten Infektionskrankheit der Welt | ZEIT ONLINE zeit.de/gesundheit/202…
2/ Nachfolgendes Paper von @DrJBhattacharya, #Ioannidis et al. aus 01/21 hatte bereits verschiedenste globale Konsequenzen der Implementierung sehr restriktiver nicht-pharmazeutischer Interventionen aufgrund der Pandemie angemahnt:
Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch bei @zeitonline_wis@zeitonline andere Stimmen aus der Wissenschaft zu Wort kommen, die bisher ignoriert wurden. …
1/ Man spürt förmlich die Erleichterung bei @CSchwietering @tagesspiegel bei dessen Berichterstattung über die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission vom 29.01.26:
Eine „erstaunlich sachliche Debatte“ habe sich dort entwickelt, „ohne die Entscheidungsträger während der Corona-Pandemie zu verurteilen“.
Ja wo kämen wir denn da auch hin, wenn gravierende Fehlentscheidungen und willkürlicher Entzug von Grund- und Menschenrechten zu Lasten einer ganzen Gesellschaft auch noch verurteilt würden???
Offenbar mangelt es @CSchwietering zudem an der notwendigen Souveränität:
Nachdem der Sachverständige @HGMaassen in seiner Stellungnahme zur Corona-Enquete-Kommission auch die Medien kritisch beleuchtete, kommt der TAGESSPIEGEL-Autor nicht ohne billiges Negativ-Framing aus, als es um die Aussagen des ehemaligen Chefs des Verfassungsschutzes Maaßen geht:
Diesem attestiert @CSchwietering gar „Angriffe auf die Institutionen mit Kampfbegriffen“.
Sogar dem Bundestag gelingt es da besser, neutral und ohne Wertung über die Debattenbeiträge zur Sitzung zu berichten, siehe Link im Kommentar.
3/ Ausführliche Stellungnahme von @HGMaassen für die Corona-Enquete-Kommission am 29.01.26, inkl. treffender Kritik an der Medien-Berichterstattung während der Corona-Krise:
3/ Vermutlich handelte es sich hierbei um den Leipziger Internisten Torsten Mahn, der im Mai 2025 in der Corona-Enquete Sachsen von seinen zutiefst besorgniserregenden Erlebnissen berichtete:
1/ In der Prä-Buyx-Ära des Dt. Ethikrates - in 04/20 - schien man sich noch der Notwendigkeit bewusst, auf die Not der „Opfer des Lockdowns“ hinzuweisen und eine „kontinuierliche Verhältnismäßigkeitsprüfung“ der drakonischen polit. Maßnahmen durchführen zu müssen.
Siehe BPK:
2/ Und so betonten am 07.04.20 der scheidende Ethikrats-Vorsitzende Peter Dabrock @just_ethics gemeinsam mit dem Rechtswissenschaftler Prof. Steffen Augsberg die „sozialen, zum Teil gravierenden Nebenfolgen“ des damaligen Lockdowns:
3/ Beide nahmen hierbei Bezug auf die Ad-hoc-Stellungnahme des Dt. Ethikrates „Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise“ vom 27.03.20.
Hierin wurde noch darauf verwiesen, dass „jede Grundrechtseinschränkung zu jedem Zeitpunkt rechtfertigungsbedürftig“ war.
Auch die sozialpsychologischen und ökonomischen Lockdown-Folgen wurden thematisiert.
Für den Rechtsstaat sei es „elementar wichtig“, „nicht in ein Denken in Kategorien des Ausnahmezustands zu verfallen“.
Dem Slogan „Stunde der Exekutive“ stellten die Ethikratsmitglieder gegenüber, dass „gerade in der Krise auf das Zusammenwirken des gewaltengegliederten und zudem föderal differenzierten Staates“ zu setzen sei:
1/ Der Redakteur @CSchwietering vom @Tagesspiegel regt bei der Vorsitzenden Hoppermann an, kritische Fragen in der Corona-Enquete-Kommission zu Coronaimpfstoffen und zu Todesfällen bei Kindern nach Covid-Impfung zu „unterbinden“. Hierbei handele es sich um „faktenfreie Propaganda“.
Schwietering will wissen, warum der Bundestag dem „eine Bühne gibt“:
1/ Die aktualisierten und deutlich reduzierten Kinder-Impf-Empfehlungen in den USA bringen die STIKO hierzulande in Erklärungsnot:
Impfungen, die erst in letzter Zeit zum deutschen Kinder-Impfplan der STIKO hinzugefügt wurden, werden nun von den Top-Experten @MartinKulldorff und @TracyBethHoeg mangels Evidenz/Notwendigkeit bei gesunden Kindern als nicht erforderlich bewertet (RSV, MenACWY).
Im Falle der HPV-Impfung gegen Humane Papilloma-Viren empfiehlt die CDC nunmehr - entsprechend längst vorhandener Evidenz und entsprechender WHO-Empfehlung - nur noch eine Dosis, wohingegen die deutsche STIKO unnötigerweise immer noch an zwei bis drei Dosen (je nach Alter) festhält:
2/ - RSV: STIKO empfiehlt seit 2024 ALLEN Neugeborenen eine passive Immunisierung mit dem Antikörper Nirsevimab (BEYFORTUS), die US-CDC ab nun jedoch nur noch Risiko-Kindern.