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„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Für Verhältnismäßigkeit und Diskurs. Gegen Kriegstreiberei. Für die Freiheit und pro Corona-#Aufarbeitung.
May 27 9 tweets 5 min read
1/ „In Abstimmung mit internat. Experten“ habe man lt. Leif-Erik Sander bei der Charité entschieden, die vier jungen, gesunden Kinder des mit EBOLA infizierten US-Arztes Stafford mit einem EXPERIMENTELLEN Antikörper-Präparat zu behandeln - als sog. Postexpositionsprophylaxe. 2/ Sehe ich das also richtig, dass in der Berliner Charité ein experimentelles Medikament, das bislang lt. @ChanasitJonas (via ZEIT) nur im Tierversuch getestet wurde, ausgerechnet an vier jungen KINDERN und deren Eltern erstmalig am Menschen ausprobiert wurde???
May 24 37 tweets 30 min read
1/ „Trotzdem hat er damals weitere TEST-Impfungen abgelehnt, weil die Epidemie schon zurückging und aus mangelndem Vertrauen. …

‚Wenn ihr nicht wisst, an wen ich mich [bei Nebenwirkungen] wenden soll, warum sollte ich mich dann impfen lassen?‘“

EBOLA Westafrika, Anfang 2015 2/ Hintergrund:

Der erst in 2019 zugelassene #Ebola-Lebend-Impfstoff von MSD (Merck) ERVEBO (TM) wurde als rVSV-ZEBOV schon innerhalb weniger Monate in Westafrika in 2015 „zu Forschungszwecken“ in Phase -II/III-Studien unter Führung der WHO experimentell getestet (Feb. bis April 2015), nachdem erst Mitte Nov. 2014 überstürzte Phase-I-Studien begonnen hatten. …

vfa.de/download/ebola…Image
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May 21 7 tweets 6 min read
1/ Der offenbar schon während seines Kongo-Aufenthaltes mit #Ebola infizierte US-Arzt Peter Stafford wurde laut BMG mit einem „Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten“ von Uganda nach Berlin gebracht.

Um aber überhaupt von Uganda aus starten zu können, musste er laut WASHINGTON POST „mehrere Flüge“ nehmen, da sich Stafford in einem „abgelegenen Gebiet, mindestens zwei Stunden vom Flughafen in Bunia [Kongo] entfernt“, aufgehalten hatte: „Darunter auch einen Transport in einer speziellen Röhre“.

Kann mir da jemand behilflich sein, wie muss ich mir das also vorstellen?

Ein positiv auf #Ebola getesteter und symptomatischer Patient, der normalerweise sofort in die Isolation sollte, um niemanden weiter anzustecken, nutzt „multiple flights“ innerhalb Afrikas?

Wie konnte da der Infektionsschutz gewährleistet werden, und war das von der Belastung her nicht hochriskant für den Patienten?

Vielleicht gibt es ja eine logische Erklärung?

@AlexanderKekule @ChanasitJonas

washingtonpost.com/health/2026/05…

archive.is/jqcbTImage 2/ Die ZEIT schrieb am 20.05.26 über den Transport des Arztes Peter Stafford nach Deutschland:

„Peter Stafford wurde von Uganda aus mit einem Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten nach Berlin transportiert, schreibt das Bundesgesundheitsministerium. »Dieser Transport ist äußerst heikel«, sagt Feldt. Zum einen müsse er unter höchsten Sicherheitsbedingungen durchgeführt werden. Zum anderen müsse man immer damit rechnen, dass es dem Patienten plötzlich schlechter geht, je länger der Flug dauert.

Zwischen Kinshasa und Berlin liegen mehr als 6.000 Kilometer, der Flug dauert etwa zehn bis zwölf Stunden. Prinzipiell komme für den Transport hochinfektiöser Patienten über so weite Strecken oft ein EpiShuttle zum Einsatz. Das ist eine Kunststoffbox auf Rollen, in der ein liegender Mensch gerade so Platz hat und hermetisch abgeriegelt ist. Das behandelnde Team kann von außen durch abgedichtete Handschuh- und Medizinports eingreifen und den Patienten untersuchen oder behandeln, während er isoliert bleibt. Die ausströmende Luft wird gefiltert. Eine andere Möglichkeit ist, im Flugzeug einen ganzen Isolationsbereich abzutrennen, in den sich das behandelnde Team für die Behandlung ein- und ausschleusen kann. Oft werde für Transporte jedoch das EpiShuttle genutzt, sagt Feldt. Das habe den Vorteil, dass der Patient darin auch weiter transportiert werden kann, wenn das Flugzeug gelandet ist.“

Ab welchem der „multiple flights“ wurde wohl bei Peter Stafford ein solches EpiShuttle verwendet? …
May 19 5 tweets 3 min read
Wir werden wohl noch viel hören diese Tage vom „Herrn der Killerviren“, dem Marburger Virenbastler und #EBOLA-Experten STEPHAN BECKER (Kollege von Drosten beim DZIF), der mitbeteiligt war an der Arbeit zum lebensgefährlichen AstraZeneca-Covid-Impfstoff und dennoch finanziell großzügig bedacht wird von Bund und Ländern:Image Link zum Titel „Herr der Killerviren“:

deutschlandfunkkultur.de/nach-der-hyste…Image
May 16 6 tweets 3 min read
1/ „Der CIA-Beamte James Erdman sagte am Mittwoch unter Eid vor dem US-Kongress, Fauci habe die angeblich ‚neutralen’ Analysen der Behörde ‚maßgeblich beeinflusst’. Demnach soll Fauci empfohlen haben, vor allem Experten zu konsultieren, die seine Auffassung teilten, wonach das Virus natürlichen Ursprungs sei.

‚Dr. Faucis Rolle bei der Vertuschung war vorsätzlich’, erklärte Erdman. Fauci habe ‚den Analyseprozess und die Ergebnisse beeinflusst’, indem er dafür gesorgt habe, dass der Auslandsgeheimdienst der USA vor allem ‚ausgewählte und befangene’ Wissenschaftler und Gesundheitsbeamte anhörte.“ …Image 2/ „Besonders Senator Rand Paul beschuldigt Fauci, das Wuhan Institute of Virology (WIV) geschützt zu haben. Hintergrund sind Fördergelder der NIH an die amerikanische Organisation EcoHealth Alliance, die gemeinsam mit Forschern in Wuhan Experimente an Fledermaus-Coronaviren durchführte, darunter sogenannte Gain-of-Function-Forschung. Dabei werden Viren im Labor gezielt verändert, um sie etwa ansteckender oder tödlicher zu machen.

Im Jahr 2021 veröffentlichte das Recherchenetzwerk DRASTIC den Förderantrag ‚DEFUSE’ aus dem Jahr 2018, den die EcoHealth Alliance bei der amerikanischen Forschungsagentur DARPA eingereicht hatte. Darin wurde vorgeschlagen, Coronaviren mit einer sogenannten Furin-Spaltstelle auszustatten – jenem molekularen Merkmal, das Sars-CoV-2 von seinen bekannten nahen Verwandten unterscheidet. Fauci bestreitet, entsprechende Forschung finanziert zu haben. Senator Rand Paul wirft ihm hingegen eine ‚Vertuschung’ vor.“ …
May 12 5 tweets 2 min read
1/ Hallo lieber @Tim_Roehn - möchten Sie bitte exklusiv aus den USA über die Entwicklung im Twitter-Zensur-Fall @AlexBerenson vs. Biden/Pfizer berichten?

Hier gibt es offenbar einiges an Neuigkeiten zu vermelden.

open.substack.com/pub/alexberens…Image 2/ Zur Vorgeschichte: Im Jahr 2021, zur Zeit des Auftretens der Covid-Delta-Variante, wurde der Twitter-Account von @AlexBerenson (ehemaliger NYT-Journalist) aufgrund folgenden Tweets gesperrt: Image
May 10 5 tweets 4 min read
1/ Noch zehn Tage, bevor lt. der SZ-Autorengruppe um Georg Mascolo & Markus Grill im Kanzleramt die Runde um Merkel, Spahn, Braun, Wieler, Scholz u. Seehofer den Covid-Shutdown beschloss, um angeblich die „ungebremste Durchseuchung“ zu verhindern, verkündete Drosten im NDR-Podcast, dass in der Bevölkerung eben NICHT alle gleichzeitig infiziert würden, und dass die Covid-Todesfälle aufgrund des Altersprofils uns „fast gar nicht auffallen“ würden:

„Wer gerade in der älteren Bevölkerung an diesem Virus dann stirbt, der stirbt dann nicht kurze Zeit später an etwas anderem, also wie z. B. einem anderen Atemwegsvirus od. einer Herzproblematik od. anderen Dingen, … .“

Drosten wusste also sehr wohl, dass sein später propagierter „Dreisatz“ aufgrund der inhomogenen Durchmischung der Bevölkerung und einer Secondary-Attack-Rate von nur ca. 15% eben NICHT anwendbar und „exponentielles Wachstum“ und „ungebremste Durchseuchung“ nicht realistisch waren.

Die Frage ist nun: Warum änderte er diesbezüglich seine Meinung? 2/ SZ-Artikel von Mascolo, Grill und Co. zum Treffen im Kanzleramt am 15.03.20, bei dem offenbar der Covid-Shutdown beschlossen wurde (S. 197):

archiv.reporter-forum.de/fileadmin/repo…

archive.is/q3pd4 Image
May 9 5 tweets 4 min read
1/ Die maßgeblich von Bill Gates und der Bundesrepublik BRD finanzierte WHO hat bereits unbescholtene Flugpassagiere zur Fahndung ausgeschrieben, damit nationale Behörden wie das RKI unter Lars Schaade diese dann für sechs (!) Wochen wegsperren können.

Es sind exakt dieselben WHO- und RKI-Akteure wie zur Zeit der Corona-Krise, deren Fehlverhalten noch nicht aufgearbeitet ist, und die heute dennoch wieder versuchen, uns in Panik zu versetzen und unsere Grundrechte auszuhebeln.Image
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2/ Zur Erinnerung: Lars Schaade, der lt. RKI-Protokollen im März 2020 auf fragwürdiger Grundlage eine Risikohochstufung für SARS-CoV-2 veranlasst hatte, die dann erst einen Lockdown ermöglichte, will sich heute an nichts mehr erinnern:

berliner-zeitung.de/article/corona…Image
May 8 7 tweets 5 min read
1/ Corona-Enquete-Kommission vom 23.04.26 hat Nachspiel für MdB Axel Müller und die CDU:

„In einer exklusiv vorliegenden Beschwerde spricht Kohn von einem ‚beispiellosen Übergriff auf meine Person und meine Würde’ und warnt vor einer ‚psychologisierenden Delegitimierung’ von Sachverständigen im Parlament.

Die Beschwerde richtet sich an die Bundestagspräsidentin @JuliaKloeckner und ging laut Kohn auch an die Mitglieder der Enquetekommission, den Ältestenrat des Bundestages sowie die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, @kerstinclaus. Die Berliner Zeitung dokumentiert das Schreiben im Wortlaut.“ …

Fortsetzung im nächsten Kommentar.Image 2/ Exclusives Beschwerdeschreiben von Stephan Kohn via BERLINER ZEITUNG:

„Sehr geehrte Frau Präsidentin, als geladener Sachverständiger der Enquetekommission ‚Pandemie-Politik’ sehe ich mich veranlasst, wegen des Ablaufs der öffentlichen Sitzung vom 23. April 2026 förmlich Beschwerde einzulegen. Nach meinem Einführungsvortrag zum Schutz kritischer Infrastrukturen erlebte ich einen beispiellosen Übergriff auf meine Person und meine Würde durch den Abgeordneten Axel Müller (CDU/CSU) sowie das eklatante Versagen der Sitzungsleitung durch die Vorsitzende Franziska Hoppermann (CDU/CSU).

Gegenstand meiner Beschwerde sind sowohl die Befragung durch den Abgeordneten Axel Müller (CDU/CSU) als auch das aus meiner Sicht unzureichende ordnende Eingreifen der Sitzungsleitung durch die Vorsitzende Franziska Hoppermann (CDU/CSU).

Die betreffende Passage der Sitzung begann nach Aufruf der dritten Fragerunde um 1:26:08 des offiziellen Bundestagsvideos und endete um 1:32:05 mit dem Übergang zur nächsten Fraktion. Bereits ab etwa 1:30:16 verließ die Befragung endgültig die Ebene sachlicher parlamentarischer Auseinandersetzung und bezog sich unmittelbar auf traumatische biografische Erfahrungen aus meiner Kindheit und Jugend.

Herr Müller erklärte wörtlich: ‚Sie hatten ein schweres Schicksal. Das ist mir wohl bewusst. Ihnen ist großes Unrecht angetan worden in Ihrer Kindheit und Ihrer Jugend. Weil etwas vertuscht wurde.‘ Im unmittelbaren Anschluss stellte er die Frage: ‚Wenn man einmal erfahren hat, dass etwas vertuscht wurde, löst das etwas in einem aus? Hat es bei Ihnen etwas ausgelöst? Und wenn ja, in welcher Form?‘“

Fortsetzung im nächsten Kommentar.
May 8 12 tweets 5 min read
1/ „Pfizer-Dokument sorgt für Wirbel“ - via BILD:

Moment mal - zum Stichtag 28.02.21 gab es zum mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer („safe and effective“) also schon eine Liste mit neun (sic!) Seiten diesen Kalibers (Screenshot rechts) mit Nebenwirkungen von besonderem Interesse (AESIs)?!?

Und das kommt erst jetzt, über fünf Jahre später, in den deutschen Medien?

m.bild.de/news/ausland/p…

archive.is/rCjcE

phmpt.org/wp-content/upl…

archive.is/knI4AImage
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2/ „Fakt ist: Das Papier fasst alle bis zum 28. Februar 2021 eingegangenen Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung des Impfstoffs zusammen. Der Bericht ist Teil eines umfangreichen Zulassungsdossiers. Dieses wurde ab November 2021 in den USA nach einer Klage schrittweise veröffentlicht.“ …Image
May 8 8 tweets 4 min read
1/ Corona-Enquete-Kommission, Verbal-Attacke AXEL MÜLLER (CDU) gegen Sachverständigen STEPHAN KOHN:

„Kohn hatte im Mai 2020, also etwa acht Wochen nach Beginn des ersten Lockdowns, ein 83-seitiges Papier verfasst, in dem er die Pandemiepolitik der Bundesregierung fundamental kritisierte. …

Um diese Einschätzung Kohns sollte es in der Sitzung der Enquete gehen – bis es plötzlich intim wurde. Der CDU-Abgeordnete Axel Müller erinnert Kohn vor laufender Kamera an dessen Missbrauchserfahrung als Kind, um dann scheinheilig zu fragen, ob dieses ‚schwere Schicksal’ vielleicht seine Sicht auf die Pandemie geprägt habe. Das war der Moment, in dem ich mich für meine Partei schämte. …

Axel Müller hat sich inzwischen entschuldigt. Er habe Kohns ‚Handeln im Jahr 2020 nachvollziehbarer’ machen wollen. Eine Begründung, die es nicht besser macht.“ …Image 2/ „Denn liest man sich Kohns Papier noch einmal durch, findet man ein zentrales Motiv: eine tiefe Skepsis gegenüber der Verhältnismäßigkeit der Pandemiepolitik. Selbst wenn man nur die gesundheitliche Ebene betrachte, sei doch absehbar, dass nicht nur das Virus, sondern auch die Gegenmaßnahmen zu Gefahren für Leib und Leben führten, so der Autor. Und zählt auf: abgesagte OPs, unterlassene Folgebehandlungen, Suizide, Gewalt in den Familien, ein abgesenktes Pflegeniveau, Vereinsamung alter Menschen, psychische Schäden bei Kindern und Jugendlichen. All das spiele für die Lockdown-Beschlüsse keine Rolle, ‚ein Monitoring über Kollateralschäden fand nicht statt’, so der Referent in knappem Beamten-Deutsch.“ …
May 6 12 tweets 10 min read
1/ Während beim PEI im hessischen Langen schon am 14.01.21 zehn (!) Todesfälle nach mRNA-Covid-Impfung bekannt waren, teilte die Hessische Staatskanzlei von MP Bouffier (CDU) nur einen Tag später - am 15.01.21 - davon völlig unbeirrt mit, dass die BioNTech-Anlage im hessischen MARBURG nun „in Rekordgeschwindigkeit“ die Genehmigung für die mRNA-Impfstoffproduktion durch das Regierungspräsidium Gießen erhalten habe.

Verantwortlich für das Genehmigungsverfahren war lt. Pressemitteilung der Hessischen Staatskanzlei Umweltministerin Priska Hinz.

„Der entsprechende positive Bescheid ist heute dem Unternehmen per Kurier zugestellt worden. Damit liegen die Voraussetzungen für die Produktion des Impfstoffs vor.“

hessen.de/presse/pressea…

archive.is/TXMTG

archive.is/3e1FoImage 2/ Zur Pressemitteilung vom 15.01.21:

hessen.de/presse/pressea…

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Apr 30 5 tweets 3 min read
1/ Wieder einmal erklärt Christian Drosten medienwirksam, man müsse Informationen, die dem Bürger zugänglich sind, „filtern“ - er nennt das in orwell‘scher Rhetorik „Qualitätssicherung“:

„Ich sehe, auch im Rückblick auf die Pandemie, keinen anderen Weg, als auf diese Weise EINZUSCHREITEN.“

Natürlich hat der Virologe inzwischen erkannt, dass ihm die Deutungshoheit über die Corona-Krise längst entglitten ist.

Entsprechend seinem langjährigen Agieren als Regierungsberater sieht er in seinen Mitmenschen offenbar keine mündigen Bürger, die selbst in der Lage sind, sich aus den unterschiedlichen vorliegenden Informationen eine Meinung zu bilden und eigenverantwortlich zu handeln.

Oder ist das einfach nur genau das, was der Charité-Wissenschaftler auf Teufel komm raus fürchtet?Image 2/ Konkret äußerte Christian Drosten im Interview mit dem SZ-Magazin vom 29.04.26:

„Es geht immer um die Qualitätssicherung von Information. Früher war es nicht so leicht, irgendetwas in die Welt zu setzen, dafür brauchte man eine Druckerpresse, darum war es auch einfacher, eine Qualitätssicherung durchzuführen. Und im klassischen Journalismus gibt es bis heute Berufsregularien und Qualitätskriterien. Das ist gut. Zugleich sind die technischen Hürden gesunken, es ist einfacher, unter dem Radar der Qualitätssicherung zu fliegen. …

Vielleicht könnte man aber ein Bewusstsein schaffen, das eine finanzielle Unterstützung von qualitätsgesicherten Informationsquellen vorantreibt. Qualitätssicherung ist auch nicht das Unterbinden mit Druck, sondern eine gewollte Filterwirkung, die wir brauchen, sonst kommen wir mit diesem Problem nicht weiter. …

Ich will gar nicht sagen, dass das nur die Politik von oben herab tun muss. Ich glaube aber, dass eine berufsständische Qualitätssicherung ganz wichtig ist, im Bereich der Publizistik, des Journalismus, des Films, des Podcasts. Ich sehe, auch im Rückblick auf die Pandemie, keinen anderen Weg, als auf diese Weise einzuschreiten.“Image
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Apr 28 10 tweets 5 min read
1/ 🔥 „Wissenschaftler korrigieren Seehofer“:

Zehn renommierte Ärzte & Wissenschaftler waren beteiligt am BMI-Papier von Stephan Ko*n zur Schädlichkeit der Lockdo*n-Maßnahmen.

In einem Offenen Brief forderten diese am 11.05.20 die transparente Offenlegung der Risiko-Abwägungen der Bundesregierung bei der Beurteilung von Nutzen und Schaden der drakonischen Maßnahmenpolitik:

„In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte. Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzen … . […]

Wir bitten das BMI, uns zeitnah mitzuteilen, wie genau diese Abwägung stattfindet. Wir bitten dies anhand von Daten, Fakten und Quellen nachzuweisen. Gerne würden wir dies mit unserer Analyse vergleichen. Angesichts der aktuell teilweise katastrophalen Patientenversorgung wären wir beruhigt, wenn diese Analyse zu einer anderen Einschätzung führt als der unsrigen, was uns derzeit jedoch schwer vorstellbar erscheint. …

Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind. …

Therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.“

archive.is/w7idkImage 2/ Unter den Mitwirkenden befanden sich u. a. Prof. Dr. Peter Schirmacher von der LEOPOLDINA, Toxikologe Prof. Dr. Stephan Hockertz @DrHockertz, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen @AndiSoenn von der Univ. Wien, Dr. med. Gunter Frank von der DEGAM, Prof. Dr. S. Bhakdi u. a. m. - Wissenschaftler also, die aufgrund ihrer Courage, gängige Corona-Narrative infrage zu stellen, auf inhumane Art und Weise von Politik, Wissenschaftskollegen und Medien teils bis zur persönlichen Vernichtung verunglimpft wurden.Image
Apr 28 11 tweets 4 min read
1/ Während @zeitonline bislang zum Auftritt von Stephan Kohn in der Corona-Enquete-Kommission vom 23.04.26 schweigt, verfasste die Zeitung im Mai 2020 einen fast schon neutralen Artikel zum 83-seitigen Positionspapier des furchtlosen und standhaften ehemaligen Oberregierungsrates Kohn im BMI:

„Er vertritt eine Sichtweise, die gärt, seit die Bundesregierung auf die Corona-Pandemie mit harten … Regeln reagiert hat. Er erhebt schwere Vorwürfe, manche wirken fundiert, andere könnte man auch auf den Wochenenddemos hören, die von Verschwörungstheoretikern als Bühne genutzt werden. …

Der Vorwurf des Regierungsrats könnte härter kaum sein: Die Bundesregierung habe zwar weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen, ohne jedoch die Gefahren gegenzurechnen, die von diesen Maßnahmen selbst ausgehen. Sie habe zwar eine akute Ansteckungsgefahr bekämpft, ohne aber die Nebenwirkungen der Krisenbekämpfung hinreichend zu prüfen. Die Frage nach den Gefahren, die nicht nur vom Virus selbst, sondern auch von Schutzmaßnahmen ausgehen, zielt ins Herz der laufenden Debatte.“ …Image 2/ „Schutzmaßnahmen seien grundsätzlich eine eigene Gefährdungsquelle, argumentiert Stephan K. Eine Pandemie könne daher zu einer ‚Multi-Gefahrenlage’ führen. ‚Schutzmaßnahmen können nicht beliebig präventiv eingesetzt werden, weil auch sie das Potential in sich tragen, außergewöhnliche Schäden zu erzeugen’, so der Beamte. ‚Es gibt in einer Pandemie also immer mindestens zwei Gefahren, die das Krisenmanagement im Blick haben muss: gesundheitliche Schäden durch einen Krankheitserreger und Kollateralschäden durch Nebenwirkungen der Schutzmaßnahmen oder (als Spezialfall) einen Fehlalarm.‘“
Apr 19 5 tweets 2 min read
Diese E-Mail ist in der Tat hochbrisant:

Offenbar wollten Mitglieder aus Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina, dass unter allen Umständen AstraZeneca auch weiterhin für unter 60-Jährige verabreicht werden darf (Öffnungsklausel).

Diese Klausel kam dann bei einigen Bürgern einem Todesurteil gleich. Tatsächlich wurde also von der STIKO auf Wunsch von Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina die Anregung berücksichtigt, auch weiterhin U60 mit AstraZeneca zu impfen.

Wer hat das zu verantworten, und warum ließ sich die STIKO darauf ein, obwohl sie wusste, dass in dieser Altersgruppe der Nutzen mit AstraZeneca nicht gegeben war, siehe nächster Kommentar?

edoc.rki.de/bitstream/hand…Image
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Apr 19 4 tweets 3 min read
1/ „Einen langfristigen oder dauerhaften Schutz vor Ansteckungen und/oder schweren Verläufen scheint es demnach mit den derzeitigen Impfstoffen nicht zu geben.“

So äußerten sich der medizinische Leiter des Kölner Impfzentrums, Jürgen Zastrow (KVNO) und seine Kollegen aus der Kölner „Ethik“-Kommission schon in einem Votum vom 05.11.21!

Wurde das der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt mitgeteilt???

Quelle: Kölner Corona-Protokolle vom 06.11.21, Seite 49:

api.rkileak.com/f/StadtKoeln/K…Image 2/ Im Votum heißt es außerdem:

„Die Erkenntnis, dass Impfungen immer wieder aufgefrischt werden müssen, ist nicht neu und gilt für viele Impfungen (z. B. Grippe, Tetanus, etc.).“

Am selben Tag also, als Leif-Erik Sander (Charité) kundtat, es sei „ganz klar, dass es auf ein 3-Dosis-Schema der COVID-19 Impfung für alle“ hinauslaufe, wusste man andernorts längst, dass das stets als Verschwörungstheorie titulierte Covid-19-„Impfabo“ unausweichlich war?

Hätten sich wohl so viele Bürger Ende 2021 wirklich boostern lassen, wenn sie gewusst hätten, dass auch die dritte Covid-Impfung wiederum ein „Verfalldatum ab etwa 6 Monaten“ aufweisen würde, siehe Zitat aus dem Votum der Kölner Ethik-Kommission?

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Apr 15 8 tweets 4 min read
1/ Woher wusste die Drost*n-Kumpanin und Virologin Sandra C. eigentlich schon IM SOMMER 2020, „dass es eine Impfung bald geben wird“, wenn doch erste Zwischenergebnisse (!) der BioNTech-Phase-III-Studie erst Anfang November 2020 per Pressemitteilung publik wurden?

14.04.26 2/ Spannend ist ja auch, was die Virologin und „harter Lockdown“-Fürsprecherin aus Frankfurt da aus dem Nähkästchen plaudert:

Die wissenschaftliche Beratung der Politik, an der sie damals offenbar auch schon beteiligt war („wir“), hatte zum Ziel, dass es „allen Menschen“ ermöglicht werden sollte, geimpft zu werden, „bevor sie eine Infektion haben“.

„Alle Menschen“ beinhaltete demnach auch die Kinder!

Deshalb also die Gängelung der Kinder mit drakonischen Maßnahmen wie Schulschließungen, Maskenpflichten, Abstandsregeln, deshalb der permanente Druck auf die STIKO, die Kinderimpfungen endlich zu empfehlen - jetzt also ganz offiziell?

Um auch allen Kindern die Impfung zu „ermöglichen“?
Apr 15 18 tweets 11 min read
1/ Politiker- u. Promi-Impfaktionen wie #AllesindenArm von Mitte Nov. 2021 u. a. deshalb, weil Deutschland die „großzügigen“ Lieferverträge mit der EU bedienen und Abnahmeverpflichtungen nachkommen musste, somit Covid-Impfstoff im Überfluss vorhanden war?

19.03.26 2/ Zur Erinnerung: Ab Mitte November 2021 (14./15.11.) startete ein fulminanter und undifferenzierter Twitter-Impf-Appell unter dem Hashtag #AllesindenArm, an dem sich Politiker, Wissenschaftler, Medienvertreter und sonstige Prominente wie Manuela Schwesig, Dunja Hayali, Melanie Brinkmann, Torsten Sträter, Smudo u. v. m. beteiligten:

stern.de/gesundheit/imp…

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Apr 11 17 tweets 11 min read
1/ Müssten die jetzt veröffentlichten CORONA-PROTOKOLLE der Stadt Köln nicht ein gefundenes Fressen für den KÖLNER STADT-ANZEIGER @KSTA sein?!

Besteht aber möglicherweise an Recherchen hierzu gar kein Interesse, weil der @KSTA sich selbst instrumentalisieren und einspannen ließ für die Belange der städtischen Corona-Politik?

So lesen wir im Zusatzmaterial zu den Kölner Corona-Protokollen vom 22.02.21 unter „17. Impfkonferenz“ unter dem Stichwort „AstraZeneca Impfstoff“ folgendes:

„Kommunikation: Mediale Rehabilitierung des AstraZeneca Impfstoffs,
Interview KSTA soll am Dienstag erscheinen“

Doch was für ein Interview war da wohl gemeint?

api.rkileak.com/f/StadtKoeln/K…Image 2/ Da der besagte 22.02.21 ein Montag war, so sollte offenbar am Dienstag, den 23.02.21 ein Interview im @KSTA erscheinen mit der Absicht, den AstraZeneca-Impfstoff „medial zu rehabilitieren“, vermutlich da dieser aufgrund von diversen Berichten zu starken Nebenwirkungen, verbunden mit hohen Personalausfällen, und einer vermuteten geringen Wirksamkeit von nur 70% bereits zuvor in die Schlagzeilen geraten und dementsprechend unbeliebt war.

Und siehe da:

Am Dienstag, den 23.02.21 findet man beim @KSTA folgendes Interview mit dem ambitionierten leitenden Kölner Impfarzt Jürgen Zastrow und Dr. Christian Miller, Mitglied im Kölner Corona-Krisenstab und Leiter der Feuerwehr Köln:

ksta.de/koeln/koeln-te…

archive.is/aGfqoImage
Apr 9 8 tweets 6 min read
1/ Corona-Protokolle KÖLN, 22.02.2021:

Anlässlich großer Mengen liegen gebliebener AstraZeneca-Impfstoff-Dosen wurde im Kölner Krisenstab der Beschluss gefasst, dieses unbeliebte Vakzin doch einfach an Erzieher und Lehrpersonal priorisiert zu verabreichen:

„Hinsichtlich der unter den GesundheitsministerInne[n] diskutierten Vorgehensweise, ErzieherInnen und Lehrpersonal priorisiert zu impfen, kann für die Stadt Köln festgestellt werden, dass ein kurzfristiges Impfen dieser Berufsgruppen über die Impfstraße im Impfzentrum durchgeführt werden kann. …

LehrerInnen und ErzieherInnen werden mit dem AstraZeneca Impfstoff geimpft.“

Bereits am 19.02.2021 und wiederholt auch in den darauffolgenden Sitzungen wurde im Kölner Krisenstab festgehalten, dass der Impfstoff von AstraZeneca kommunikativ einer „medialen Rehabilitierung“ bedurfte, also irgendwie - trotz berechtigter Bedenken - dennoch an den Mann und die Frau gebracht werden sollte.

Zudem wurde Erzieher- und Lehrpersonal in die lebensbedrohliche AstraZeneca-Falle gelockt, um zu verhindern, dass der in großen Mengen bestellte Impfstoff nicht ausreichend Abnehmer findet.

api.rkileak.com/f/StadtKoeln/K…Image
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2/ Und so sah dann die Niederschrift zur 16. Impfkonferenz in den dieser Entscheidung vorausgegangenen Kölner Corona-Protokollen vom 19.02.2021 aus:

„AstraZeneca:
- Stornierung von ca. 50% der Impftermine durch die Impflinge selbst
- die zu Impfenden fordern Biontec[h]/Pfizer Impfstoff und verweigern AstraZeneca Impfstoff
- aktuell: ca. 100 Termine in dieser Woche storniert
- …
- Kommunikation: mediale Rehabilitierung des AstraZeneca Impfstoffs“

api.rkileak.com/f/StadtKoeln/K…Image