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https://twitter.com/quo_vadis_brd/status/2059751143299776810

2/ Die ZEIT schrieb am 20.05.26 über den Transport des Arztes Peter Stafford nach Deutschland:
Link zum Titel „Herr der Killerviren“:
2/ „Besonders Senator Rand Paul beschuldigt Fauci, das Wuhan Institute of Virology (WIV) geschützt zu haben. Hintergrund sind Fördergelder der NIH an die amerikanische Organisation EcoHealth Alliance, die gemeinsam mit Forschern in Wuhan Experimente an Fledermaus-Coronaviren durchführte, darunter sogenannte Gain-of-Function-Forschung. Dabei werden Viren im Labor gezielt verändert, um sie etwa ansteckender oder tödlicher zu machen.
2/ Zur Vorgeschichte: Im Jahr 2021, zur Zeit des Auftretens der Covid-Delta-Variante, wurde der Twitter-Account von @AlexBerenson (ehemaliger NYT-Journalist) aufgrund folgenden Tweets gesperrt:
https://x.com/Quo_vadis_BRD/status/20535348524067843002/ SZ-Artikel von Mascolo, Grill und Co. zum Treffen im Kanzleramt am 15.03.20, bei dem offenbar der Covid-Shutdown beschlossen wurde (S. 197):

2/ Zur Erinnerung: Lars Schaade, der lt. RKI-Protokollen im März 2020 auf fragwürdiger Grundlage eine Risikohochstufung für SARS-CoV-2 veranlasst hatte, die dann erst einen Lockdown ermöglichte, will sich heute an nichts mehr erinnern:
2/ Exclusives Beschwerdeschreiben von Stephan Kohn via BERLINER ZEITUNG:

2/ „Fakt ist: Das Papier fasst alle bis zum 28. Februar 2021 eingegangenen Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung des Impfstoffs zusammen. Der Bericht ist Teil eines umfangreichen Zulassungsdossiers. Dieses wurde ab November 2021 in den USA nach einer Klage schrittweise veröffentlicht.“ …
2/ „Denn liest man sich Kohns Papier noch einmal durch, findet man ein zentrales Motiv: eine tiefe Skepsis gegenüber der Verhältnismäßigkeit der Pandemiepolitik. Selbst wenn man nur die gesundheitliche Ebene betrachte, sei doch absehbar, dass nicht nur das Virus, sondern auch die Gegenmaßnahmen zu Gefahren für Leib und Leben führten, so der Autor. Und zählt auf: abgesagte OPs, unterlassene Folgebehandlungen, Suizide, Gewalt in den Familien, ein abgesenktes Pflegeniveau, Vereinsamung alter Menschen, psychische Schäden bei Kindern und Jugendlichen. All das spiele für die Lockdown-Beschlüsse keine Rolle, ‚ein Monitoring über Kollateralschäden fand nicht statt’, so der Referent in knappem Beamten-Deutsch.“ …
2/ Zur Pressemitteilung vom 15.01.21:
2/ Konkret äußerte Christian Drosten im Interview mit dem SZ-Magazin vom 29.04.26:
2/ Unter den Mitwirkenden befanden sich u. a. Prof. Dr. Peter Schirmacher von der LEOPOLDINA, Toxikologe Prof. Dr. Stephan Hockertz @DrHockertz, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen @AndiSoenn von der Univ. Wien, Dr. med. Gunter Frank von der DEGAM, Prof. Dr. S. Bhakdi u. a. m. - Wissenschaftler also, die aufgrund ihrer Courage, gängige Corona-Narrative infrage zu stellen, auf inhumane Art und Weise von Politik, Wissenschaftskollegen und Medien teils bis zur persönlichen Vernichtung verunglimpft wurden.
2/ „Schutzmaßnahmen seien grundsätzlich eine eigene Gefährdungsquelle, argumentiert Stephan K. Eine Pandemie könne daher zu einer ‚Multi-Gefahrenlage’ führen. ‚Schutzmaßnahmen können nicht beliebig präventiv eingesetzt werden, weil auch sie das Potential in sich tragen, außergewöhnliche Schäden zu erzeugen’, so der Beamte. ‚Es gibt in einer Pandemie also immer mindestens zwei Gefahren, die das Krisenmanagement im Blick haben muss: gesundheitliche Schäden durch einen Krankheitserreger und Kollateralschäden durch Nebenwirkungen der Schutzmaßnahmen oder (als Spezialfall) einen Fehlalarm.‘“
https://x.com/Quo_vadis_BRD/status/1724434802735042914Tatsächlich wurde also von der STIKO auf Wunsch von Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina die Anregung berücksichtigt, auch weiterhin U60 mit AstraZeneca zu impfen.

2/ Im Votum heißt es außerdem:
2/ Da der besagte 22.02.21 ein Montag war, so sollte offenbar am Dienstag, den 23.02.21 ein Interview im @KSTA erscheinen mit der Absicht, den AstraZeneca-Impfstoff „medial zu rehabilitieren“, vermutlich da dieser aufgrund von diversen Berichten zu starken Nebenwirkungen, verbunden mit hohen Personalausfällen, und einer vermuteten geringen Wirksamkeit von nur 70% bereits zuvor in die Schlagzeilen geraten und dementsprechend unbeliebt war.

2/ Und so sah dann die Niederschrift zur 16. Impfkonferenz in den dieser Entscheidung vorausgegangenen Kölner Corona-Protokollen vom 19.02.2021 aus: