Tagesüberblick 4.1.2023, 8.00 Uhr
Weiterhin sehr hohe Zahlen an 🇷🇺 Gefallenen, wobei die Verluste durch das 🇺🇦 "Silvesterfeuerwerk" in mehreren 🇷🇺 Kasernen offenbar nicht mitgezählt (weil nicht taggleich abzuschätzen) sind. Für Makijiwka räumen die 🇷🇺 nunmehr 89 Tote ein.
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Angesichts des großen Echos, mit organisierten Demos in 🇷🇺, wird die Zahl jedoch eher bei den inoffiziell genannten 270 oder darüber liegen. Die öffentliche Resonanz soll vermutlich auch von den drei weiteren derartigen Schlägen ablenken;
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für Tschulakiwka werden unbestätigt bis zu 500 Mann (Tote+Verwundete) gemeldet, für die beiden anderen Orte war anfangs von 50 Toten die Rede, seither nichts mehr. Rechnet man noch einen Schlag auf Tokmak hinzu, dem gestern Nacht rund 200 Mann zum Opfer gefallen sein sollen,
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könnte die Zahl der nicht in der Zählung enthaltenen Gefallenen u.U. die 1000 erreichen.
Zusätzlich wurden in den letzten Tagen überall Nachschubeinrichtungen beschossen. Da vermehrt auch von der Krim (heute Nacht u.a. Sewastopol) sowie in 🇷🇺 (gestern u.a. ein MunDepot
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in Belgorod und Ziele in Rostow) Angriffe gemeldet werden, entsteht der Eindruck, dass die 🇺🇦 derzeit den Druck deutlich erhöhen. 1. N-Luhansk: zahlreiche Gefechte, aber keine Frontveränderung. Ob die Angriffe auf frontnahe MunDepots und rückwärtige Verbindungen der
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Vorbereitung einer 🇺🇦 Offensive oder der Störung vermuteter 🇷🇺 Planungen dienen, ist unklar. 2. Donetzk-Front: wie immer - 🇷🇺 Angriffe v.a. um Bachmut, ohne Ergebnis 3. S-Front: keine Meldungen von der Front 4. Dnipro: offenbar 🇺🇦 Besetzung einer der Inseln in der Dnipro-Aue.
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Da mehrere 🇷🇺 Stützpunkte im Hinterland beschossen wurden, soll hier möglicherweise ein bevorstehender Flussübergang suggeriert werden, um 🇷🇺 Truppen zu binden. Die tatsächliche Bildung eines größeren Brückenkopfes wäre jedoch hochriskant und ist deshalb unwahrscheinlich
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Da am Wochenende für einige Tage v.a. im O scharfer Frost mit Höchsttemperaturen um -10 Grad einsetzen soll, ist zumindest lokal mit 🇺🇦 Angriffen zu rechnen, die die mangelnde Winterausrüstung der 🇷🇺 auszunutzen versuchen
Die Zahlen gestriger 🇷🇺 Verluste sind nicht ganz einfach zu deuten, weil sie nur teilweise zu Frontmeldungen passen. Benerkenswert ist der starke Rückgang der Zahl an Gefallenen bei gleichzeitigem deutlichem Anstieg der Materialverluste aller Kategorien.
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Das deutliche Überwicht der Kpz ggü. den Spz (23:16, der Durchschnitt liegt bei 9:17) spricht für einen Durchbruchsversuch ähnlich dem bei Velika Nowosilka vor einigen Wochen, doch wurde nichts dergleichen gemeldet. Der Anstieg bei Ari und Nachschubfahrzeugen
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(3-Tage-Schnitt auf dem höchsten Stand seit 9 bzw. 7 Wochen, bei LKW zudem höchster Tagesverlust seit 4 Mon.) zeigt, dass die 🇺🇦 ihrerseits eine Offensive artilleristisch vorbereiten, die Anfang nächster Woche beginnen könnte, wenn der Boden tief genug gefroren sein wird.
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Tagesüberblick 5.1.2023, Stand 8.30 Uhr
Der 3-Tage-Schnitt der Zahl 🇷🇺 Gefallener steigt weiter auf 760, während die Verluste bei Kpz und Spz weit unterdurchschnittlich liegen - reiner Infanterieeinsatz an der Front. Anscheinend gestern verstärktes 🇺🇦 Konterbatteriefeuer;
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die Verluste an Ari lagen ungewöhnlich hoch. Auffällig auch, dass seit 30.12. immerhin 3 Fla-Systeme zerstört wurden - genauso viele wie in den 6 Wochen zuvor. Da gleichzeitig kaum 🇺🇦 Angriffe gemeldet wurden, deutet sich wohl die Vorbereitung auf die kommende Frostperiode an.
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Ab Sa soll für mindestens 10 Tage (anfangs scharfer) Dauerfrost herrschen. Die 🇷🇺 werden mit HIMARS aus ihren Sammelunterkünften vertrieben - Mobik-Verbände, die unterhalb der Btl-Ebene keine, darüber wenige erfahrene Vorgesetzte haben und zerstreut in der Kälte lagern müssen,
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Tagesüberblick 3.1.2023, 8.00 Uhr
🇷🇺 Personalverluste erreichen mittlerweile die Höchststände von Ende Okt-Mitte Nov (3-Tage-Mittel 740 Gefallene); Materialverluste sind dagegen wieder geringer. Möglicherweise drückt sich darin eine Rückverlagerung des Schwerpunkts 🇷🇺 Angriffe
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an die Donetzk-Front aus, wo v.a. befestigte Positionen gestürmt werden, mit reinen Infanterieangriffen nach vorbereitendem massivem Ari-Beschuß. 1. N-Luhansk: keine Frontveränderungen gemeldet 2. Donetzk-Front: 🇷🇺 Angriffe v.a. rund um Bachmut, ohne bestätigte Erfolge
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Bei Donetzk hat der Feuerschlag gegen eine 🇷🇺 Silversterfeier vermutlich ein komplettes Bataillon aus Mobilisierten ausgelöscht - bestätigt sind 63 Tote, die bis gestern aus den Trümmern geborgen wurden, die Gesamtzahl soll bei bis zu 700 Toten und Verwundeten liegen.
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Tagesüberblick 2.1.2023, 8.30 Uhr
🇷🇺 Verluste auf dem Niveau der Vortage. Auffällig ist v.a. die sehr geringe Zahl an Kpz verglichen mit dem anderen Material. 1. N-Luhansk: weiterhin schwere Kämpfe, keine nennenswerten Frontverschiebungen bestätigt
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Die 🇷🇺 Angriffe, unterstützt durch vemehrten Ari-Einsatz, sind nach wie vor defensiver Natur, sie sollen v.a. 🇺🇦 Angriffe stören und örtliche Geländeverluste umkehren. Trotz der an den gestiegenen Verlusten erkennbaren größeren Aktivität der 🇷🇺 bleibt die Initiative bei der 🇺🇦
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2. Donetzk-Front: im Bereich Bachmut scheint sich der Schwerpunkt der 🇷🇺 Angriffe nach N auf Soledar verlagert zu haben. W Donetzk weiterhin relativ ruhig. Dort allerdings hinter der Front ein sehr wirkungsvoller HIMARS-Schlag, der eine größere Neujahrsfeier 🇷🇺 Truppen traf,
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Tagesüberblick 1.1.2023, 9.30 Uhr
🇷🇺 Verluste in etwa auf dem erhöhten Niveau der letzten drei Tage. Die gestrige Vermutung, dass der Schwerpunkt der Kämpfe sich von Bachmut nach N-Luhansk verlagert habe, scheint sich zu bestätigen, wie auch die Kartierung der Intensität des
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🇷🇺 Ari-Beschusses von gestern zeigt. Auffällig der kleine Brennpunkt N Charkiw und die geringe Intensität W Donetzk (Kartierung @DefMon3 )
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Verschiedentlich, so schon vor Tagen durch das britische VertMin, wird eine zunehmende Munitionsknappheit auf 🇷🇺 Seite angenommen, die die Fortsetzung der bisherigen Intensität bei Bachmut verhindern soll. 1. N-Luhansk: gemeldet wurden abgewehrte 🇷🇺 Angriffe,
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Tagesüberblick 31.12., 8.30 Uhr
Der 3-Tage-Durchschnitt der Zahl 🇷🇺 Gefallener steigt weiter und nähert sich den bisherigen Höchstständen Ende Okt-Mitte Nov. Jetzt ist auch ein deutlicher Anstieg der Materialverluste erkennbar, die zwar immer noch unterdurchschnittlich, aber
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über den Zahlen der letzten Wochen sind. Hier zeigt sich ein verstärkter Einsatz insbesondere von Spz, nicht jedoch Kpz 1. N-Luhansk: weiterhin werden 🇷🇺 Gegenangriffe entlang der gesamten Front gemeldet, aber auch die 🇺🇦 Seite scheint aktiver zu werden.
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Neben weiteren kleinen Fortschritten bei Kreminna und in Ri. Swatowe wird über intensivierten Beschuß 🇷🇺 rückwärtiger Verbindungen berichtet 2. Donetzk-Front: weniger 🇷🇺 Angriffe als üblich gemeldet, mit minimalen Erfolgen.
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