The Z-fascists are not concerned these days with victory over Nazi Germany, but with support for Russia. On Saturday in #Cologne a march was organized by the former AfD politician André Poggenburg and his new right wing party "Aufbruch" (Departure). A thread🧵 1/
Before the march in Cologne, they had a car convoy which started in Leverkusen. There you can also see the front banner of "Aufbruch". It says: "Against transatlantic foreign domination and occupation. For balance with Russia and peace in Europe. Peace, sovereignty, justice" 2/
They want all these things, but not for #Ukraine. One girl even wears a cap of the nazi PMC Wagner. She is not even hiding and shows it to the streamer (Michael Wittwer) who likes to attend pro Russian demonstrations. 3/
Also meet Wjatscheslaw Seewald, born in Siberia, the man with the Stalin portrait. He is actually a right wing extremist and attended the march in Cologne too. He likes the swastika and the German flag upside down. More in German: psiram.com/de/index.php/W… 4/
That German authorities and judiciary do not (want to?) recognize this maskirovka is truly amazing. In addition to Poggenburg, the right-wing extremist and "Aufbruch" politician and Leverkusen city councilor Markus Beisicht was also there. 5/
Similar picture in Frankfurt/Main, where also hundreds of Russia-supporters gathered. One of the posters reads "Thanks to the Soviet soldiers-victors of National Socialism" which sounds unintentionally funny and like Yandex translator. 6/
Many of the posters shown had little to do with commemorating the victory over fascism of Nazi Germany, but were directed against Ukraine or for peace/friendship with today's Russia. 7/
And this is how the event on May 5, 2019 in Frankfurt/Main looked like: 2 big Russia flags,1x Soviet Union and 1x VVN-BdA(antifascist org).The commemoration has degenerated into a nationalistic Russian march, where support for Russia in the fight against Ukraine is advertised. 8/
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Ein neuer Anschlag auf das Berliner Stromnetz - eine neue Analyse.
Anders als letztes Mal wurde das Bekennerschreiben dieses Mal nicht auf Indymedia veröffentlicht, sondern auf einer kleineren linken Plattform aus Leipzig. 1/
Auffällig ist der monologische Stil: lange, verschachtelte Sätze, kaum Brüche, keine internen Differenzen. Für kollektiv verfasste Texte ungewöhnlich und spricht daher für eine dominante Autor:innenhand. 2/
Das konsequent verwendete „Wir“ wirkt rhetorisch, nicht dialogisch. In der forensischen Linguistik gilt das als typisches Mittel zur kollektiven Inszenierung bei Einzelautorenschaft. 3/
Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz ist nichts anderes als Terrorismus. In einem Bekennerschreiben auf der linken Plattform Indymedia bezeichnen sich die mutmaßlichen Drahtzieher als "Einige Anarchist:innen". Das ist merkwürdig. 1/
Normalerweise wird mit einem Gruppennamen wie "Vulkangruppe", "militante Gruppe" oder "Switch Off" unterschrieben. Es gibt noch nicht mal eine Forderung. Außer allgemeiner Technologiefeindlichkeit und der Ablehnung von Rüstungsindustrie ist da wenig Substanz. 2/
Jedoch haben die Drahtzieher sich offenbar ausgiebig mit Technologiepark in Adlershof beschäftigt und nannten mehrere dort ansässige Firmen, die auch im Rüstungsbereich aktiv sind. 3/
Die BILD-Zeitung hat jetzt ihren eigenen Relotius-Fall. Ein "Verantwortlicher Redakteur" hat in seinem Artikel mit der Headline "So raubten 'Chinese Eleven' ein Casino aus" einfach Dinge erfunden. Als Schweizer Journalisten ihn ertappten, machte er alles noch schlimmer. 1/
Der BILD-Journalist erfand einfach einen Artikel, der seinen Artikel belegen soll und schickte ihn als Textnachricht an die Schweizer Journalisten von "izzy Projects" (ein Format für junge Journalisten vom Ringier Verlag). 2/
Inzwischen hat sich die BILD-Zeitung in einer Meldung entschuldigt, ganz klein, veröffentlicht an einem Sonntagabend, seeehr weit unten auf der Homepage. 3/
Die spektakulärste Aktion ukrainischer Geheimdienste seit der Sprengung der Krim-Brücke!
An mehreren Orten in Russland steigen FPV-Drohnen aus LKWs auf und attackieren Flugplätze. 1/
Eine Überwachungsdrohne filmt das Ergebnis. Mehrere schwere Bomber stehen in Flammen. 2/
Es sollen 4 russische Flugplätze getroffen worden sein: Olenja, Belaja, Djagilewo und Iwanowo.
Doppelt blöd für Russland ist, dass diese Bomber nicht mehr produziert werden und damit für immer verloren sind. 3/
"Friedensbrücke" exposed: Die deutsche Aktivistin Liane K. unterstützt den russischen Angriffskrieg deutlich mehr als bislang bekannt. Ihr Verein "Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe" lieferte Waffenöle, Kampfdrohnen und Granaten-Bauteile. 1/
Die sich gern als Antifaschistin und Kommunistin gebende Liane K. und ihr angeblich linker Verein unterstützen nach meinen Recherchen auch das von rechtsextremen Hooligans gegründete Espagnola-Bataillon, auch bekannt als 88. Brigade. 2/
Enge Kontakte pflegen Liane K. und die "Friedensbrücke" auch zu dem nationalistischen Biker-Club "Nachtwölfe". Zusammen mit den Bikern lieferte der deutsche Verein Waffenöle an die Brigade Pyatnashka und dessen Nachtwölfe-Einheit. 3/
Exklusiv: An einer geheimen Feier im Russischen Haus am 9. Mai haben auch pro-russische Paramilitärs teilgenommen und den Zugang zum Gebäude kontrolliert. In Russland unterstehen die registrierten Kosaken direkt Präsident Putin. Thread 1/
Teilnehmer brachten eine Fahne mit, auf der neben Danksagungen an die Sowjetsoldaten und Ahnen auch der aktuelle Angriffskrieg gegen die Ukraine glorifiziert wurde. Dort heißt es u.a.: "Odessa ist eine russische Stadt!!! Für den Sieg!" 2/
Auf der Veranstaltung im Russischen Haus am 9. Mai gab man sich ganz offen pro-Putin. 3/