Foto aufgenommen am Ort einer Eisenbahnexplosion auf der Krim. t.me/engbrief/118098
Nach Angaben von Baza entgleisten auf der Strecke zwischen Simferopol und Sewastopol fünf Waggons voller Getreide. Der Verkehr elektrischer Züge auf der Bühne ist vorübergehend eingestellt. Keine Angaben zu Opfern
Vermutet wird dass Partisanen dahinter stecken. Sie sprengten die Eisenbahn in der Nähe von Simferopol auf der 🇷🇺 besetzten #Krim
Süden 🇺🇦
Aufnahmen vom explodierten Zug auf der Krim. Sie schreiben, dass niemand verletzt wurde. Kein militärischer Wert, aber die Straße ist blockiert. Ein Signal an alle, die glauben, dass russische Truppen und Sicherheitskräfte die Halbinsel vollständig unter Kontrolle hätten.
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1/25 Der Iran ist seit dem 28. Februar 2026 im Krieg. USA und Israel haben die Operation Epic Fury gestartet, Chamenei wurde getötet. Zwei Monate später feiert Washington. Aber was die nächsten fünf Monate für 93 Millionen Zivilisten und ihre Umwelt bedeuten, erzählt niemand.
🧵Dieser Thread tut es.
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Die Straße von Hormus ist das Nadelöhr, durch das 90 Prozent der iranischen Öleinnahmen fließen – und ein Großteil aller Lebensmittel- und Medikamentenimporte. Seit Anfang März passieren statt früher 138 Schiffen täglich nur noch zwei bis sieben die Meerenge. Die Versorgung eines ganzen Landes hängt an dieser einen Meerenge.
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Bevor der erste Schuss fiel, war der Iran bereits ein Land am Limit. Sechs aufeinanderfolgende Dürrejahre.
97 Prozent des Oberflächenwassers versiegt.
In 26 von 31 Provinzen herrscht extremer Wasserstress.
Der Krieg trifft kein normales Land – er trifft ein Land, das die schwerste Wasserkrise seiner Geschichte bereits durchlebte.
Der Bruch zwischen dem Weißen Haus und Papst Leo XIV. ist das Ende einer langen Vorbereitungsphase. Schon unter Franziskus wurde die US-Kirche systematisch umgebaut, um dem Nationalismus entgegenzutreten.
Leo XIV., der frühere „Personalchef“ des Vatikans, führt nun aus, was er über Jahre strategisch vorbereitet hat. 🧵
1/ Die personelle Weichenstellung (2020–2023)
Der entscheidende Architekt des Kurswechsels war Robert Francis Prevost. Als Leiter des vatikanischen Bischofsdikasteriums legte er systematisch Dossiers über US-Priester an, die der sozialen Vision von Franziskus folgten.
Er identifizierte loyale Führungskräfte wie Manuel de Jesús Rodríguez für strategische Schlüsselpositionen, lange bevor diese öffentlich in Erscheinung traten.
2/ Die intellektuelle Brandmauer (2017–2021)
Während Prevost im Hintergrund die Personalien ordnete, bereiteten Antonio Spadaro und Kardinal Jean-Claude Hollerich den ideologischen Boden. Spadaro attackierte bereits 2017 die „Theologie des Hasses“ und den Missbrauch des Glaubens für nationalistische Zwecke. Hollerich baute zeitgleich ein globales Netzwerk auf, um dem US-Nationalismus ein kirchliches Gegengewicht zu bieten.
Präzision gegen Terror: Das maritime Ende eines Imperiums
Man gewinnt keinen Krieg, indem man Kinder tötet, während die eigenen Kriegsschiffe wie Dominosteine umkippen.
Während Moskau aus Rache Wohnblocks, Kirchen und Krankenhäuser beschießt, zerlegt die ukrainische Spezialeinheit „Geister“ in Sewastopol systematisch die Reste russischer Macht. 🧵
Der Schlag gegen die Jamal und die Nikolai Filchenkow vom 18. April 2026 ist kein bloßer Nadelstich – es ist die chirurgische Demontage einer logistischen Lebensader. Wer glaubte, die Krim sei eine uneinnehmbare Festung, sieht jetzt nur noch brennendes Eisen und die nackte Ohnmacht des Kremls. Das Schwarze Meer gehört nicht mehr dem Imperium.
Die Arroganz der Macht trifft auf die kalte Präzision der Drohnen.
Während Moskau von Stabilität faselt, zerlegt die ukrainische Spezialeinheit „Geister“ in der Bucht von Sewastopol systematisch das, was von Russlands maritimer Dominanz auf der Krim übrig ist. Der nächtliche Angriff vom 18. auf den 19. April 2026 ist kein bloßer Nadelstich – es ist eine chirurgische Demontage der logistischen Lebensader. Wer glaubte, die Krim sei eine uneinnehmbare Festung, sieht jetzt nur noch brennendes Eisen und zerfetzte Radarschirme. Das Wichtigste: Die Schwarzmeerflotte verliert endgültig die Fähigkeit, Truppen massiv zu bewegen.
Bilder: @UKikaski
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Die nackten Zahlen lügen nicht, auch wenn der Kreml schweigt. Mit den Treffern auf die Jamal und die Nikolai Filchenkow hat der ukrainische GUR zwei strategische Schwergewichte gleichzeitig ausgeschaltet. Besonders die Zerstörung des hochmodernen Radarsystems Podlet-K1 wiegt schwer – ohne Augen ist die Verteidigung in Sewastopol blind. Die Jamal, erst 2024 mühsam in der Werft geflickt, verlor ihren Gefechtsstand und sämtliche Navigationssysteme. Ein Schiff ohne Radar ist auf dem modernen Schlachtfeld nichts weiter als eine schwimmende Zielscheibe für die nächste Welle ukrainischer Seedrohnen.
✈️ Fragt ihr euch auch, warum Washington bei Papst Leo XIV. die Beherrschung verliert? Da muss doch noch mehr dahinter stecken? Hier ist ein weiteres Puzzleteil.
Man sieht hier einen Pontifex, der einfach nur seinen Job macht. Er ist auf Friedensreise in Afrika, mahnt zur Geschwisterlichkeit und zitiert das Evangelium. Als die Journalisten ihn auf die jüngsten Beschimpfungen von Donald Trump ansprechen, wird deutlich: Genau dieses sachliche „Job-Machen“ ist für das Weiße Haus die maximale Provokation.
Warum ist Washington so unvorstellbar sauer auf einen Papst, der eigentlich nur das tut, was ein Papst tun sollte?
Vielleicht kommen wir der Sache auf den Grund, wenn wir nicht fragen, was er gesagt hat – sondern was Leo XIV. seit dem ersten Tag seines Pontifikats nicht getan hat.
🧵 Eine Analyse der enttäuschten Erwartungen:
1. Leo XIV. weigert sich, der Hohepriester des MAGA-Kults zu sein.
Man muss die Dynamik verstehen: Die MAGA-Bewegung ist längst kein rein politisches Bündnis mehr, sie agiert wie eine religiöse Sekte. Diese ganzen Memes und Videos von Trump als Jesus sind für Magas ECHT!!!
2/ Trump wird in dieser Maga-Welt als messianische Figur inszeniert. Diese ganzen Videos und Memes sind nicht da, um die Außenwelt zu provozieren sondern hauptsächlich für die eigenen Anhänger. Zur Festigung der Anhängerschaft.
Die „Büchse der Pandora“ in Washington steht sperrangelweit offen. Was anfangs als geniale „Taktik des Chaos“ verkauft wurde, entpuppt sich als strategische Sackgasse. Donald Trump hat das politische System der USA zertrümmert, doch die Trümmer lassen sich nicht mehr zu einem stabilen Bild zusammensetzen. Statt „America First“ erleben wir eine Regierung, die von ihren eigenen Widersprüchen gejagt wird.
Wir analysieren ein Weißes Haus,
das im Treibsand seiner eigenen Personalentscheidungen und widersprüchlichen Deals versinkt.
#ukraine
#Europa #eu
#USA
#Russland
1. Das Fundament der Macht bröckelt bei der Personalauswahl. Wenn Loyalität das einzige Kriterium ist, endet man bei einer Regierung der „Darsteller“ statt der Strategen. Die Entlassung von Kristi Noem im März 2026 war kein Einzelfall, sondern Symptom einer tiefen Krise. Während Figuren wie Pete Hegseth im Pentagon durch private Skandale die Schlagzeilen beherrschen, bleibt die fachliche Arbeit auf der Strecke. Es fehlen die kühlen Köpfe, die eine Weltlage im Griff behalten könnten. Übrig bleibt eine Truppe, die hervorragend darin ist, Brände zu legen, aber unfähig, sie zu löschen.
2. Die strategische Überforderung zeigt sich am deutlichsten beim „Öl-Eiertanz“. Erst kündigt Finanzminister Scott Bessent vollmundig das Ende der Sanktionserleichterungen für russisches Öl an, nur um sie am 17. April 2026 – heute vor einem Tag – doch wieder zu verlängern. Der Grund ist die nackte Angst vor der Zapfsäule. Trump ist in seiner eigenen Falle: Er will Stärke zeigen, darf aber den Wähler nicht verärgern. Diese Sprunghaftigkeit ist keine Strategie, es ist Panikmanagement. Wer heute Hü und morgen Hott sagt, verliert weltweit jede Glaubwürdigkeit als Supermacht.
🧵Le sang africain au rabais
Derrière les promesses de bourses d'études et de jobs VIP se cache une machine de mort en 2026. Des milliers de jeunes Africains sont attirés en Russie avec des rêves de prospérité, pour finir comme chair à canon dans une guerre brutale. Ce thread retrace le système des « soldats jetables », les pièges diplomatiques et la disparition de fils dont les tombes resteront anonymes. Le sang africain est devenu le carburant bon marché de Moscou.
1/25 Le nouveau piège « diplomatique »
En 2026, la Russie utilise ses ambassades et maisons de la culture comme bureaux de recrutement officiels. Sous couvert de programmes comme « Alabuga Start », on simule une légitimité étatique qui mène les jeunes du Cameroun ou de Côte d'Ivoire directement dans des camions militaires. Ce camouflage en « contrats civils » contourne les mécanismes d'alerte des pays d'origine et trompe la vigilance des familles.
2/25 La trappe administrative des passeports
Les témoignages des rescapés rentrés en Afrique du Sud en février 2026 confirment un rituel : dès l'atterrissage, les passeports sont confisqués pour « traitement ». Sans documents, les recrues sont démunies et forcées de signer des contrats militaires en cyrillique qu'ils ne comprennent pas. Cette dépossession totale est la base d'un esclavage moderne, transformant un job de gardien de sécurité en service de front mortel.