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Jun 2, 2023 24 tweets 4 min read Read on X
1/ Der menschenverachtende und einer Hexenjagd ähnelnde Umgang mit Warnern vor Nebenwirkungen der #Covid19-#Impfstoffe (Prof. Harald #Matthes, Charité und Andreas #Schöfbeck, BKK ProVita) durch Medien, Wissenschaftler und Funktionäre war allem Anschein nach weder eine … Image
2/ … Premiere noch einmalig in der Geschichte der Entwicklung und Zulassung von neuen #Impfstoffen.

Den Ausführungen von @PGtzsche1 im Buch „Impfen - Für und Wider“ nach zu urteilen, erhält man vielmehr den Eindruck, dass dieses Vorgehen eine bewährte Strategie von …
3/ … Impfstoff-Herstellern, Zulassungsbehörden, gewissen Medien und vermutlich mit #Interessenskonflikten behafteten Wissenschaftlern u. Ä. darstellt, um Zweifel an der Sicherheit von neuen Vakzinen zu zerstreuen und Warner und Kritiker mundtot zu machen. …
4/ So beschreibt der Mitbegründer des Cochrane-Forschungsnetzwerks und Professor für Klinische Studien @PGtzsche1 in seinem Buch im Zusammenhang mit der #HPV-#Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs den Fall von Dr. Louise Brinth von der Danish Syncope Unit am …
5/ … Frederiksberg-Krankenhaus in Kopenhagen. Dr. Brinth und Mitarbeiter hatten wissenschaftliche Untersuchungen angestellt, nachdem die Vermutung aufgekommen war, dass der #HPV-#Impfstoff schwerwiegende neurologische Störungen wie z. B. #POTS verursachen könnte. Bei den …
6/ … meisten der Patientinnen mit #POTS nach der #Impfung konnten Autoantikörper festgestellt werden. „Brinth war bei der Interpretation ihrer Studie über Symptome nach der #Impfung sehr vorsichtig und behauptete keinen kausalen Zusammenhang.“ In der von ihr untersuchten …
7/ … und an die Syncope Unit überwiesenen Kohorte mit Verdacht auf Impfnebenwirkung stellte sie fest, „dass 87 bzw. 90 Prozent der Patientinnen die offiziellen Kriterien für ein Chronisches Müdigkeitssyndrom (#CFS) bzw. eine Myalgische Enzephalomyelitis (#ME) erfüllten“. …
8/ @PGtzsche1 schreibt: „Dänemark wandte sich mit seinen Bedenken an die Europ. Kommission, und im Juli 2015 wurde die #EMA gebeten, die wissenschaftlichen Untersuchungen zu bewerten, die einen Zusammenhang zwischen dem #HPV-#Impfstoff und ernsthaften Gesundheitsschäden …
9/ … festgestellt hatten. … Die #EMA reagierte schnell. Bereits im November 2015 gab sie einen … Bericht heraus, in dem sie zu dem Schluss kam, dass ‚die Daten keinen kausalen Zusammenhang zwischen #HPV-#Impfung und CRPS (Chronisch Regionales Schmerzsyndrom) und #POTS …
10/ … belegen‘ und dass ‚die Vorteile der #HPV-Impfstoffe nach wie vor schwerer wiegen als ihre Risiken‘. … Außerdem hieß es in dem Bericht, dass die Sicherheit der #Impfstoffe weiterhin sorgfältig überwacht werden solle - eine Standardklausel zur Entlastung der Behörden, …
11/ … falls sich später herausstellen sollte, dass sie etwas übersehen haben. Die Medien verkündeten triumphierend, dass der Fall nun endgültig geklärt sei, und verhielten sich sehr aggressiv gegenüber Brinth und ihren Kollegen. Die Schlagzeile einer großen dänischen Zeitung …
12/ … lautete: ‚Argumente dänischer Wissenschaftler entkräftet: Kein Zusammenhang zwischen #HPV-#Impfstoff und schweren Symptomen. Europ. Arzneimittelagentur kritisiert Methoden der dänischen Wissenschaftler scharf.‘ Dieser Artikel setzte eine Hexenjagd in Gang, obwohl Brinth …
13/ … nichts anderes getan hatte als das, was jeder Arzt tun sollte - nämlich, über seine Beobachtungen berichten, damit wir neue Erkenntnisse daraus gewinnen können. … die Zeitung verwies in ihrem Artikel unkritisch auf die Behauptung der #EMA: ‚Alles in allem wird die …
14/ … Fallserie, über die Brinth und Kollegen berichten, als hochselektierte Patientenstichprobe angesehen, die anscheinend so ausgewählt wurde, dass sie zur … Hypothese einer durch #Impfung verursachten Gesundheitsschädigung passt‘. Diese Aussage der #EMA war empörend und …
15/ … falsch. … Brinth hat sehr unter diesen Angriffen gelitten; sogar ihre Kinder wurden in der Schule gemobbt.“

Offenbar wurde die dänische Gesundheitsbehörde sogar dazu aufgefordert, zu untersuchen, „ob Kliniken wie das Syncope Centre über die richtigen Mitarbeiter …
16/ … verfügten.“

@PGtzsche1 schreibt: „Das ist ganz typisch, wenn das Imperium zurückschlägt: ‚Wir machen kritische Stimmen mundtot, sagen das aber nicht direkt.‘“

Und weiter: „Nur wenige Wissenschaftler wären bereit, einen Verdacht über mögliche Gesundheitsschäden durch …
17/ … Medikamente zu äußern, wenn sie wüssten, dass ihnen dann womöglich solche Schikanen und Demütigungen bevorstehen.“

Um nun auf meinen Ausgangstweet zurückzukommen:

Auch #Matthes und #Schöfbeck - und mit ihnen vermutlich viele andere, die nun nicht mehr den Mut haben, …
18/ … ihre Stimme zu erheben - wurden mundtot gemacht. Man unterstellte #Schöfbeck die Nähe zu Querdenkern, diffamierte seine BKK („Homöopathie“-Krankenkasse) und entließ ihn nach über 20 Jahren im Amt.

Die Stiftungs-Professur von Prof. #Matthes wurde verächtlich gemacht …
19/ … („Anthroposophie“) und seine Studie methodischer Mängel bezichtigt, die bei anderen Autoren in anderen Studien nicht kritisiert wurden.

Besonders abscheulich in Erscheinung getreten waren die #Charité, die sich von #Matthes distanzierte und ihm nahelegte, die Studie ..
20/ … nicht mehr weiter fortzuführen, und der Virchowbund mit seinem Vorsitzenden Dirk Heinrich, der eine üble Diffamierungskampagne gegen #Schöfbeck initiierte.

Mein Fazit nach drei Jahren #Pandemie und der Lektüre des Buches von @PGtzsche1 fällt ernüchternd aus: …
21/ Die Freiheit der Wissenschaft ist nicht nur in Gefahr - sie ist vermutlich längst Geschichte.

Die Protagonisten der Diffamierung, Ausgrenzung, Diskreditierung und des Mundtot-Machens sollten sich in Grund und Boden schämen.
Addendum:

Das sog. #POTS (auch bekannt nach #Covid19-#Impfung) ist die Abkürzung für Posturales Tachykardie-Syndrom, „bei dem ein Wechsel vom Liegen zum Stehen einen abnorm starken Anstieg der Herzfrequenz verursacht, der mit Benommenheit, Denkstörungen, verschwommenem Sehen …
… und Schwächezuständen einhergehen kann“ (@PGtzsche1).

Ich kann das von mir zitierte Buch nur jedem empfehlen. Im Kapitel zum #HPV-Vakzin (ab S. 203) thematisiert der Autor auch folgendes:

„Fehler in der Beurteilung von Impfschäden durch die #EMA“,
„#EMA verheimlicht …
… Ergebnisse ihrer Literaturrecherchen vor ihren eigenen Experten“, „Die #EMA misstraute unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen“, „Interessenskonflikte bei der #EMA“, „Hexenjagd wegen unserer Beschwerde über die #EMA“ u. v. m.

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Jun 3
1/ 💥 „Bahnbrechende“ WHO-Entscheidung vom 11.08.2014 legte Grundstein für seither gültigen, fatalen Paradigmenwechsel:

Von „first do no harm“ hin zur Verabreichung nicht zugelassener, experimenteller und nicht (ausreichend) getesteter Arzneimittel und Impfstoffe gegen EBOLA:
2/ Während es bei CBC News am 12.08.14 hieß:

„WHO said it is ethical to use untested, unproven drugs on patients infected with Ebola virus“, so ging das tatsächliche Statement der WHO sogar noch weiter.

Nicht nur „treatment“, sondern auch „prevention“ mit experimentellen Wirkstoffen sollte künftig gegen EBOLA als ethisch vertretbar gelten, wie Kai Kupferschmidt via SCIENCE richtig festhielt:

science.org/content/articl…Image
3/ Das WHO-Statement vom 12.08.14 ist unter folgendem Archiv-Link nachzulesen:

„Ethical considerations for use of unregistered interventions for Ebola virus disease (EVD)“:

„The panel reached consensus that it is ethical to offer unproven interventions with as yet unknown efficacy and adverse effects, as potential treatment or prevention.“

archive.is/JvBBEImage
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Jun 1
1/ Heimlich verschwinden plötzlich die zwei in 07/20 EMA-zugelassenen EBOLA-Impfstoffe ZABDENO & MVABEA v. Janssen von der PEI-Webseite:

Widerruf Zulassung am 01.05.26!

VOR Zulassung war das heterologe Impfschema an >50.000 Personen auf WHO-Rat in Kongo/Ruanda verimpft worden!
2/ Der Rückruf der EMA-Zulassung für ZABDENO & MVABEA vom 01.05.26 legt den Schluss nahe, dass der Erfolg der experimentellen EBOLA-Massen-Impfkampagnen im Kongo und in Ruanda zu wünschen übrig ließ.

Ethisch eine absolute Katastrophe!

Zur Presse-Mitteilung von Janssen vom 01.07.20:

jnj.com/media-center/p…

archive.is/3Q8QUImage
3/ Auszüge hieraus: Image
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Read 17 tweets
May 27
1/ „In Abstimmung mit internat. Experten“ habe man lt. Leif-Erik Sander bei der Charité entschieden, die vier jungen, gesunden Kinder des mit EBOLA infizierten US-Arztes Stafford mit einem EXPERIMENTELLEN Antikörper-Präparat zu behandeln - als sog. Postexpositionsprophylaxe.
2/ Sehe ich das also richtig, dass in der Berliner Charité ein experimentelles Medikament, das bislang lt. @ChanasitJonas (via ZEIT) nur im Tierversuch getestet wurde, ausgerechnet an vier jungen KINDERN und deren Eltern erstmalig am Menschen ausprobiert wurde???
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May 27
1/ Die Gesundheitsministerin u. der Infektiologe Leif-Erik Sander präsentierten uns heute eine wunderbar inszenierte EBOLA- „Erfolgsstory“ der Charité:

Die EXPERIMENTELLE „kombinierte antivirale Therapie“, bestehend aus einem „Antikörper-Präparat, das MUTMASSLICH …
2/ … in der Lage ist, die meisten EBOLA-Viren zu neutralisieren“, gemeinsam mit dem Wirkstoff Remdesivir, der zwar ursprünglich gegen EBOLA entwickelt, jedoch dafür „nie zugelassen“ wurde, scheint Wirkung zu zeigen.

„In Abstimmung mit internationalen Experten“ wurde lt. Sander zudem die gesamte in der Charité quarantänisierte Familie des US-Arztes Peter Stafford, bislang im Gegensatz zum Vater negativ Ebola-getestet, VORSORGLICH und als „Postexpositionsprophylaxe“ ebenso mit einem experimentellen (!) Antikörperpräparat behandelt - darunter zwei Kleinkinder (!), zwei weitere junge Kinder und seine Frau.
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May 24
1/ „Trotzdem hat er damals weitere TEST-Impfungen abgelehnt, weil die Epidemie schon zurückging und aus mangelndem Vertrauen. …

‚Wenn ihr nicht wisst, an wen ich mich [bei Nebenwirkungen] wenden soll, warum sollte ich mich dann impfen lassen?‘“

EBOLA Westafrika, Anfang 2015
2/ Hintergrund:

Der erst in 2019 zugelassene #Ebola-Lebend-Impfstoff von MSD (Merck) ERVEBO (TM) wurde als rVSV-ZEBOV schon innerhalb weniger Monate in Westafrika in 2015 „zu Forschungszwecken“ in Phase -II/III-Studien unter Führung der WHO experimentell getestet (Feb. bis April 2015), nachdem erst Mitte Nov. 2014 überstürzte Phase-I-Studien begonnen hatten. …

vfa.de/download/ebola…Image
Image
3/ An diesen hektisch initiierten Phase-I-Studien in 11/14 (erstmalige Anwendung am Menschen) waren maßgeblich auch das Dt. Zentrum für Infektionsforschung DZIF und das UKE Hamburg beteiligt (Virologe Stephan Becker und Infektiologin Marylyn Addo).

„Da es sich bei dem Impfstoff um einen gentechnisch modifizierten Organismus (GMO) handelt, musste … auch ein Antrag nach dem Gendiagnostikgesetz gestellt werden … .“

Das PEI unter Klaus Cichutek gab innerhalb weniger Wochen grünes Licht.

aerzteblatt.de/archiv/ebola-i…

archive.is/4mE4WImage
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Read 37 tweets
May 21
1/ Der offenbar schon während seines Kongo-Aufenthaltes mit #Ebola infizierte US-Arzt Peter Stafford wurde laut BMG mit einem „Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten“ von Uganda nach Berlin gebracht.

Um aber überhaupt von Uganda aus starten zu können, musste er laut WASHINGTON POST „mehrere Flüge“ nehmen, da sich Stafford in einem „abgelegenen Gebiet, mindestens zwei Stunden vom Flughafen in Bunia [Kongo] entfernt“, aufgehalten hatte: „Darunter auch einen Transport in einer speziellen Röhre“.

Kann mir da jemand behilflich sein, wie muss ich mir das also vorstellen?

Ein positiv auf #Ebola getesteter und symptomatischer Patient, der normalerweise sofort in die Isolation sollte, um niemanden weiter anzustecken, nutzt „multiple flights“ innerhalb Afrikas?

Wie konnte da der Infektionsschutz gewährleistet werden, und war das von der Belastung her nicht hochriskant für den Patienten?

Vielleicht gibt es ja eine logische Erklärung?

@AlexanderKekule @ChanasitJonas

washingtonpost.com/health/2026/05…

archive.is/jqcbTImage
2/ Die ZEIT schrieb am 20.05.26 über den Transport des Arztes Peter Stafford nach Deutschland:

„Peter Stafford wurde von Uganda aus mit einem Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten nach Berlin transportiert, schreibt das Bundesgesundheitsministerium. »Dieser Transport ist äußerst heikel«, sagt Feldt. Zum einen müsse er unter höchsten Sicherheitsbedingungen durchgeführt werden. Zum anderen müsse man immer damit rechnen, dass es dem Patienten plötzlich schlechter geht, je länger der Flug dauert.

Zwischen Kinshasa und Berlin liegen mehr als 6.000 Kilometer, der Flug dauert etwa zehn bis zwölf Stunden. Prinzipiell komme für den Transport hochinfektiöser Patienten über so weite Strecken oft ein EpiShuttle zum Einsatz. Das ist eine Kunststoffbox auf Rollen, in der ein liegender Mensch gerade so Platz hat und hermetisch abgeriegelt ist. Das behandelnde Team kann von außen durch abgedichtete Handschuh- und Medizinports eingreifen und den Patienten untersuchen oder behandeln, während er isoliert bleibt. Die ausströmende Luft wird gefiltert. Eine andere Möglichkeit ist, im Flugzeug einen ganzen Isolationsbereich abzutrennen, in den sich das behandelnde Team für die Behandlung ein- und ausschleusen kann. Oft werde für Transporte jedoch das EpiShuttle genutzt, sagt Feldt. Das habe den Vorteil, dass der Patient darin auch weiter transportiert werden kann, wenn das Flugzeug gelandet ist.“

Ab welchem der „multiple flights“ wurde wohl bei Peter Stafford ein solches EpiShuttle verwendet? …
3/ Über den Transport von Peter Stafford zur Charité schrieb ZEIT:

„Der Transport zur Charité erfolgte in einem speziellen Infektions-Rettungswagen, der für den Transport von Patienten mit hochansteckenden Infektionskrankheiten ausgestattet ist. Von dort wurde Stafford auf die Sonderisolierstation verlegt.“

zeit.de/gesundheit/202…
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