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Jul 19, 2024 25 tweets 19 min read Read on X
Berliner Zeitung:
Alternative Medien oder russische Propaganda?

„Proeuropäische“ Redakteure mit zweifelhafter Vergangenheit.

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Holger Friedrich ist Verleger der «Berliner Zeitung» und ist besonders stolz darauf, dass er als ehemaliger DDR-Bürger Russisch gelernt hat und viele Russen kennt.

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Der IT-Unternehmer und Multimillionär Holger Friedrich spitzelte unter dem Decknamen „Peter Bernstein“ als IM der Stasi in der DDR, mit Folgen für die Betroffenen.

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welt.de/kultur/medien/…

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Friedrichs Leidenschaft gilt kommunistischen Regimen und Diktatoren mit imperialistischen Ambitionen.

Unter seiner Führung verbreitet die «Berliner Zeitung» mit Hilfe ihrer Akteure Kreml-Narrative.

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Friedrich pflegt enge Beziehungen zur russischen Botschaft und ihrem Botschafter S. Netschajew in Deutschland.

Diese intensive Freundschaft findet ihre Bestätigung auch in den zahlreichen Publikationen, die beide Seiten über den jeweils anderen veröffentlichen.

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Netschajew ist ein regelmäßiger Gast im „Russischen Haus“ in Berlin.
«Rossotrudnichestvo», der Betreiber des „Russischen Hauses“, unterliegt EU-Sanktionen als „Struktur zur Koordinierung der Aktivitäten russischer Einflussagenten“ und Propaganda.

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Die russische Propaganda bedient sich oft einer Methode, bei der sie reale Fakten aufgreift, sie verzerrt, ergänzt oder sogar Zweifel an sich selbst aufkommen lässt.

Für den ahnungslosen Leser scheinen die bereitgestellten Informationen durchaus real zu sein.

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Um Glaubwürdigkeit zu gewinnen, positioniert sich die «Berliner Zeitung» als alternative Informationsquelle, arbeitet aber mit kremlnahen Autoren zusammen, die Verbindungen zur russischen Regierung und zu Propagandamedien haben.

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Liudmila Kotlyarova:

Was die «Berliner Zeitung» in Liudmilas Biografie verschweigt, ist, dass Sie für die russischen Propagandanetzwerke „Sputnik“ und „RIA Novosti“ arbeitete, die 2014 vom russischen Staatsmedienunternehmen „Russia Today“ gegründet wurden.

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Die russische Botschaft in Deutschland wirbt höchstpersönlich für ihre Lieblingszeitung aus Berlin und deren Autorin Lyudmila Kotlyarova.

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Alexander Polozov:

Polozov arbeitete für den "unabhängigen" Radiosender „Echo Moskau“, das Teil der vom Kreml finanzierten „Gazprom Media Holding“ war.

Der Chefredakteur von „Echo Moskau“ war A. Venediktov, ein bekannter korrupter Propagandist in Russland.

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Interessant ist, dass Polozov nicht nur für die russische Nachrichtenagentur URA[.]RU arbeitete, die durch die Verbreitung von Kreml-Propaganda berühmt wurde, sondern auch stellvertretender Leiter der Verwaltung des Gouverneurs der Region Tscheljabinsk war.

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Polozov war seit Anfang 2014 - Assistent des Unternehmers Oleg Kolesnikov, «Uralbroiler».

Kolesnikov ist ein russischer Milliardär und Mitglied der Staatsduma, Putins-Partei „Einiges Russland“.
2022 zog er in den Krieg in die Ukraine und schloss sich dem BARS „Cascade“ Battalion an.

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Alexander Dubowy:

Ein weiterer kremlnaher „Redakteur“ ist der wissenschaftliche Koordinator des Zentrums für Eurasische Studien an der Universität Wien.

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Dubowy’s Artikel über die Freundschaft zwischen Russland und Österreich sowie die Zusammenarbeit mit „Nord Stream 2“ fanden in den russischen Medien viel Anklang.

Auch die Zusammenarbeit mit der Agentur „Russia Today“, die eine Videokonferenz mit Dubow abhielt, erwähnte die «Berliner Zeitung» nicht.

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Dubowy nahm auch an der Österreichischen Konferenz der russischen Landsleute teil, die „mit finanzieller Unterstützung der Regierungskommission der Russischen Föderation“ stattfand.

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Sein Artikel wurde in „Zargrad“ veröffentlicht, einer orthodoxen Kreml-Publikation, die dem russischen ultranationalistischen Philosophen Dugin und dem Milliardär Malofeev gehört.

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Nicolas Butylin:

Er arbeitete als Projektassistent am Institut für Europäische Politik, wo er den Forschungsbereich „Erweiterung, Nachbarschaft und Zentralasien“ unterstützte.

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Butylin absolvierte ein Praktikum in St. Petersburg und im DE-RUS Begegnungszentrum.
Er studierte an der Moskauer Staatsuniversität in Russland.

Man kann die Kreml-Rhetorik in seinen zahlreichen Artikeln für die Berliner Zeitung nicht ignorieren, die sich bereits in den Schlagzeilen widerspiegelt.

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Die «Berliner Zeitung» verbreitet auch Artikel von „internationalen“ Propagandisten.

Einer von ihnen ist Mark Episkopos (USA), der durch seine Auftritte in russischer Sprache in der Show von W. Solowjow bekannt wurde.

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Dies sind nur einige Namen der sogenannten "unabhängigen" Journalisten, die mit Russland in Verbindung stehen.

Die «Berliner Zeitung» veröffentlicht auch zahlreiche Artikel kremlfreundlicher deutscher Redakteure.

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Wagenknecht BSW besteht auf sofortigen Verhandlungen mit Russland und sagt, die Ukraine werde den Krieg nicht gewinnen.

Große Unterstützung erhält Ihre Partei nicht nur aus Russland, sondern auch von der «Berliner Zeitung».

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Die «Berliner Zeitung» manipuliert Schlagzeilen, um die öffentliche Meinung gezielt zu beeinflussen.

Manipulationen werden durch die Platzierung von Wörtern erreicht, indem diese absichtlich in einen falschen Kontext gestellt werden, um dem Leser die Möglichkeit zur Interpretation zu geben.

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Kremlfreundliche Artikel dienen auch als hervorragende Grundlage für russische Propagandamedien, die sie als Meinung der europäischen Gesellschaft darstellen.

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Die Zeitung aus der deutschen Hauptstadt behauptet unvoreingenommen zu berichten und versucht sich als „alternative Informationsquelle“ zu verkaufen, tatsächlich fördert sie jedoch über ihre Autoren direkt oder indirekt die politischen Ziele des Kremls.

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Feb 2
In den Chats aus den #EpsteinFiles vom 3. Mai 2019 wird die direkte Abstimmung zwischen Steve Bannon und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein deutlich. Bannon kündigte darin an, vom 11. bis 15. Mai 2019 in Deutschland zu sein und im „Bundestag“ zu sprechen.

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Tatsächlich trat er am 15. Mai 2019 auf Einladung der AfD-Bundestagsfraktion als Überraschungsgast bei der ‚Konferenz der freien Medien‘ im Saal 1.228 des Jakob-Kaiser-Hauses (einem Gebäude des Deutschen Bundestages) auf.

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Die Kommunikation zeigt, dass Epstein aktiv versuchte, Bannon bei dessen Europareise zu unterstützen, indem er Treffen mit Vertretern aus Saudi-Arabien (KSA) in Deutschland oder den USA koordinierte. Während Bannon einen möglichen Aufenthalt auf Epsteins Privatinsel zugunsten seiner Reisepläne und seines Auftritts im „Bundestag“ ablehnte, bot Epstein an, die Kontakte zu den Saudi-Arabiens direkt in Deutschland für ihn zu organisieren.

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Jan 26
Orbán’s media and propaganda machine against the opposition and democracy exposes how Hungary is being ruthlessly manipulated ahead of the 2026 election.

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In Hungary, an aggressive campaign against the opposition officially began ahead of the parliamentary elections on April 12, 2026. At the center, as so often, is Viktor Orbán, a master of manipulation who has built a system based on fear, lies, and conspiracy theories.

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Hungary is among the EU countries with the strongest pressure on media freedom. In 2018, 476 pro government media outlets were consolidated into KESMA, placed under the control of Orbán allies and exempted from oversight by decree. This created a powerful instrument to weaken independent media.

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Dec 22, 2025
Das Minus von Putin ist, dass er seine Absichten nie verbirgt, seine Pläne immer direkt ausspricht und mit offenen Karten spielt.
Das Plus für Putin ist, dass es im Westen genug Idioten gibt, die nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, dass er mit seinen Absichten absolut ernsthaft ist und überhaupt nicht daran interessiert ist, sich "im Guten" zu einigen.

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Heute haben er und Beloussow auf der Sitzung des Kollegiums des Verteidigungsministeriums ihre Pläne für das Jahr 2026 und bis 2030 bekannt gegeben.
Wenn man den ganzen Lametta um die 1,5 Millionen Verluste der ukrainischen Streitkräfte und die 213.000 (!) Verluste an Militärtechnik beiseite lässt, bleibt unter dem Strich Folgendes übrig.

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1️⃣ Russland hat nicht vor aufzuhören und beabsichtigt 2026 „All-in“ zu gehen, um die „Ziele der SVO“ zu erreichen.

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Dec 17, 2025
Putin’s "America guru" Yuri Ushakov: The mastermind of Kremlin foreign policy and his years living in Russia’s espionage residences in the U.S.

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Since 1992, Yuri Ushakov headed the Foreign Ministry’s Department for Pan-European Cooperation, overseeing ties with the OSCE, EU, NATO, the Council of Europe, and other European bodies. Since 2012, he has also served on Rosatom’s supervisory board and previously sat on Rostec’s board.

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While working in the United States, he helped shape the Russian–American agenda. In 2003, he described bilateral relations as “stop and go,” meaning “one step back, two steps forward.” and by the late 2000s his stance toward the U.S. had hardened, criticizing what he saw as America’s use of Russia.

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Dec 12, 2025
A-WEF 2025: Die Vernetzung von rechten, prorussischen und verschwörungsideologischen Akteuren und Medien in Prag.

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Die dubiose Alternativ-Konferenz A-WEF 2025 inszenierte Ende November im Prager Hilton-Hotel ein Treffen, das unter den hohlen Parolen „Von der Kritik zur Kraft“ und „Frieden schaffen, Krieg verhindern!“ firmierte. Für den Höhepunkt der Veranstaltung sorgte AfD-Chefin Alice Weidel. Dort ließ sie sich von Stefan Magnet ausführlich zu ihrer einseitigen Lageeinschätzung befragen.

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Weidel nutzte die Bühne, um erneut eine gefährliche Verschwörungstheorie zu verbreiten: Der Ukraine-Krieg werde ihrer Meinung nach absichtlich fortgesetzt und sei im Grunde genommen ein brutaler Krieg gegen Deutschland. Gleichzeitig warf sie der aktuellen deutschen Führung „Repressionen“ und „fehlende Freiheit“ vor.

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Dec 2, 2025
Bart De Wever’s trips to Russia are now paying off for the Kremlin: He protects its interests and blocks billions in aid for Ukraine.

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The Prime Minister of Belgium, Bart De Wever, plays a central role in the debate over the use of frozen Russian central bank assets, as the majority of these funds are held at Euroclear, the central securities depository based in Belgium. It is estimated that Belgium holds between 185 and 210 billion euros of these assets.

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Bart De Wever, who is currently blocking the use of Russian funds for Ukraine, maintained close relations with high-ranking Russian officials before and long after the 2014 annexation of Crimea.
De Wever himself emphasized that he had been visiting St. Petersburg since 1988 as a tourist, professionally, and with his family, as he explained during a meeting in Russia.

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