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Sep 15, 2024 19 tweets 14 min read Read on X
Ehrmann: Keiner macht Putin mehr an.

Was haben ein deutsches Molkereiunternehmen und das russische Militär gemeinsam?

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Die Antwort auf diese Frage ist auf der offiziellen russischen Site von «Ehrnamm» zu finden.

Die «Ehrmann SE» ist eine führende Molkerei in Deutschland mit Sitz in Oberschönegg.
Alle Aktien befinden sich im Familienbesitz.
Vorstandsvorsitzender ist Christian Ehrmann.

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Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 gehört «Ehrmann» zu den deutschen Unternehmen, die ihre Tätigkeit in Russland nicht nur nicht eingestellt haben, sondern sogar zu den drei deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzwachstum in Russland gehören.

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Im April 2023 fand ein Arbeitstreffen zwischen dem Leiter des Stadtteils, Nevolin und der Geschäftsführung des Unternehmens statt.

Johannes Peter Schönhuber (Zentis) erklärte gegenüber russischen Medien, dass aufgrund der Sanktionen LKWs jetzt nach Belarus fahren und dort auf europäische Fahrzeuge umgeladen werden.

Der russische Bezirksvorsitzender erklärte, «Ehrmann» werde das letzte Unternehmen sein, das Russland verlasse.

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Durch die Zahlung von Steuern an Russland, das einen blutigen Angriff auf ein Nachbarland gestartet hat, finanziert «Ehrmann» indirekt diesen Krieg.
Aber das ist noch nicht alles.

Auf der Website des deutschen Unternehmens findet man die Information, dass «Ehrmann» ein ständiger Partner von «MILOSERDIE» (Barmherzigkeit - orthodoxer Hilfsdienst) und Spender des Programms „Ältere Brüder und Schwestern in Russland“ (Nastavniki) ist.

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Der Orthodoxe Hilfsdienst «MILOSERDIE» ist der größte orthodoxe Sozialdienst in Russland und vereint 26 Projekte im ganzen Land.

Das Leben und die Arbeit der Projekte wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

Patriarch Kirill ist der Initiator und geistliche Mentor des orthodoxen Hilfsdienstes «MILOSERDIE», und Bischof Panteleimon von Orekhovo-Zuevo ist der geistliche Leiter.

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Während sich der orthodoxe Dienst vor dem totalen Krieg eher in sozialen Projekten für Kinder, arme Familien und alte Menschen engagierte, ist «MILOSERDIE» seit 2022 zu einem aktiven Wohltäter und Helfer des russischen Militärs geworden.

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Die Hilfe des orthodoxen Dienstes für russische Soldaten umfasst nicht nur Medikamente, sondern auch Schutzwesten, Helme, Tarnnetze, Schmiermittel für Waffen und andere Ausrüstungsgegenstände, die der russischen Armee helfen, einen blutigen Krieg auf dem Gebiet eines fremden Landes zu führen.

«MILOSERDIE» segnet auch die Mobilisierten für die „sehr wichtige und notwendige Aufgabe“, in den Krieg zu ziehen.

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Die kontinuierliche Unterstützung der russischen Armee durch Spenden findet nicht nur in Russland, sondern auch in allen besetzten Gebieten der Ukraine statt.

Auf diversen Websiten und in den sozialen Medien prahlt der orthodoxe Dienst «MILOSERDIE» mit seinen Erfolgen und den zahlreichen Warenlieferungen, die ständig an die Front geschickt werden.

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Eines der besten Beispiele ist ein Projekt in Rostow am Don, wo auch eine der Abteilungen von „Nastavniki“ (seit 2022) angesiedelt ist.

«MILOSERDIE» bietet Kurse zur Pflege verwundeter Soldaten an, bildet Freiwillige aus und sammelt verschiedene Materialien für die russische Armee.

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«Ehrmanns» Partner, «MILOSERDIE», unterstützt aktiv verwundete Soldaten in Krankenhäusern in Russland und den besetzten Gebieten der Ukraine und hilft ihnen, sich zu erholen und - „mit Gottes Segen“ - nach erfolgreicher Behandlung in die Kriegsgebiete zurückzukehren.

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«MILOSERDIE» ist nicht nur im Dienst der russischen Armee aktiv, sondern auch bei der illegalen Abschiebung von Ukrainern auf russisches Territorium.

In Zusammenarbeit mit den russischen Behörden ruft der orthodoxe Dienst auch dazu auf, ukrainische Pässe auszuhändigen und gegen russische Pässe einzutauschen.

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Eines der Projekte des orthodoxen «MILOSERDIE»-Dienstes in Jekaterinburg erregt besondere Aufmerksamkeit.
Patriarch Kirill war 2017 auch der Initiator dieses Projekts.

Der Dienst in Jekaterinburg ist aktiv an der Unterstützung der russischen Armee beteiligt.

Hier wurde auch eine Zweigstelle des „Nastavniki“-Projekts eröffnet, die sich auf Waisenkinder konzentriert.

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Auf einer der Seiten findet man die Information, dass der Wohltätigkeitsdienst «MILOSERDIE» (Jekaterinburg) ständig Ladungen an die Front schickt und dass „mit den gesammelten Spenden unter anderem auf Wunsch der Kämpfer ein Komplex für elektronische Kriegsführung, Quadrocopter (auch Drohnen), Wärmebildkameras, Batterien für Drohnen, Ersatzteile für Evakuierungsfahrzeuge, Werkzeuge und Medikamente gekauft wurden“.

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Auf einer der offiziellen kirchlichen Websites findet man die Information, dass der orthodoxe Hilfsdienst "MILOSERDIE" (Jekaterinburg) Freiwillige für die Flüchtlingshilfe ausbildet, die russische Armee aktiv mit militärischer Mitteln unterstützt und sich für die Unterbringung von Flüchtlingen, auch in Deutschland, unter Aufsicht der orthodoxen Kirche, einsetzt.

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Es ist sehr wichtig zu wissen, dass «MILOSERDIE» aktiv an der illegalen „Ausfuhr“ (Entführung) ukrainischer Kinder, darunter auch Waisenkinder, nach Russland beteiligt ist.

Diese Informationen sind auf den offiziellen Seiten zu finden und werden durch Zahlen und Beispiele belegt.

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Das Projekt „Große Brüder, große Schwestern“ (Nastavniki), bei dem «Ehrmann» einer der Spender ist, ist ebenfalls ein Projekt des Fonds für Präsidenten Zuschüsse, kooperiert mit «MILOSERDIE» und konzentriert sich auf die Erziehung von Kindern aus Waisenhäusern in ganz Russland.

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Unter dem Deckmantel sozialer Projekte und Hilfe für die Armen unterstützt der orthodoxe Dienst «MILOSERDIE» aktiv die russische Armee und hilft bei der Entführung ukrainischer Kinder - alles unter der Kontrolle der russischen Behörden, und dank der Spenden und Partner.

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„Lebensmittel wie Milchprodukte seien in erster Linie Grundnahrungsmittel und kein Kampfstoff. […]
Geschäfte der Firmen verstoßen nicht gegen die Sanktionen und seien damit legal.“- D. Enste | FAZ.

Frage: Ist es legal, Partner und Spender derjenigen zu sein, die den Krieg aktiv unterstützen?

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Feb 2
In den Chats aus den #EpsteinFiles vom 3. Mai 2019 wird die direkte Abstimmung zwischen Steve Bannon und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein deutlich. Bannon kündigte darin an, vom 11. bis 15. Mai 2019 in Deutschland zu sein und im „Bundestag“ zu sprechen.

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Tatsächlich trat er am 15. Mai 2019 auf Einladung der AfD-Bundestagsfraktion als Überraschungsgast bei der ‚Konferenz der freien Medien‘ im Saal 1.228 des Jakob-Kaiser-Hauses (einem Gebäude des Deutschen Bundestages) auf.

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Die Kommunikation zeigt, dass Epstein aktiv versuchte, Bannon bei dessen Europareise zu unterstützen, indem er Treffen mit Vertretern aus Saudi-Arabien (KSA) in Deutschland oder den USA koordinierte. Während Bannon einen möglichen Aufenthalt auf Epsteins Privatinsel zugunsten seiner Reisepläne und seines Auftritts im „Bundestag“ ablehnte, bot Epstein an, die Kontakte zu den Saudi-Arabiens direkt in Deutschland für ihn zu organisieren.

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Jan 26
Orbán’s media and propaganda machine against the opposition and democracy exposes how Hungary is being ruthlessly manipulated ahead of the 2026 election.

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In Hungary, an aggressive campaign against the opposition officially began ahead of the parliamentary elections on April 12, 2026. At the center, as so often, is Viktor Orbán, a master of manipulation who has built a system based on fear, lies, and conspiracy theories.

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Hungary is among the EU countries with the strongest pressure on media freedom. In 2018, 476 pro government media outlets were consolidated into KESMA, placed under the control of Orbán allies and exempted from oversight by decree. This created a powerful instrument to weaken independent media.

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Dec 22, 2025
Das Minus von Putin ist, dass er seine Absichten nie verbirgt, seine Pläne immer direkt ausspricht und mit offenen Karten spielt.
Das Plus für Putin ist, dass es im Westen genug Idioten gibt, die nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, dass er mit seinen Absichten absolut ernsthaft ist und überhaupt nicht daran interessiert ist, sich "im Guten" zu einigen.

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Heute haben er und Beloussow auf der Sitzung des Kollegiums des Verteidigungsministeriums ihre Pläne für das Jahr 2026 und bis 2030 bekannt gegeben.
Wenn man den ganzen Lametta um die 1,5 Millionen Verluste der ukrainischen Streitkräfte und die 213.000 (!) Verluste an Militärtechnik beiseite lässt, bleibt unter dem Strich Folgendes übrig.

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1️⃣ Russland hat nicht vor aufzuhören und beabsichtigt 2026 „All-in“ zu gehen, um die „Ziele der SVO“ zu erreichen.

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Dec 17, 2025
Putin’s "America guru" Yuri Ushakov: The mastermind of Kremlin foreign policy and his years living in Russia’s espionage residences in the U.S.

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Since 1992, Yuri Ushakov headed the Foreign Ministry’s Department for Pan-European Cooperation, overseeing ties with the OSCE, EU, NATO, the Council of Europe, and other European bodies. Since 2012, he has also served on Rosatom’s supervisory board and previously sat on Rostec’s board.

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While working in the United States, he helped shape the Russian–American agenda. In 2003, he described bilateral relations as “stop and go,” meaning “one step back, two steps forward.” and by the late 2000s his stance toward the U.S. had hardened, criticizing what he saw as America’s use of Russia.

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Dec 12, 2025
A-WEF 2025: Die Vernetzung von rechten, prorussischen und verschwörungsideologischen Akteuren und Medien in Prag.

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Die dubiose Alternativ-Konferenz A-WEF 2025 inszenierte Ende November im Prager Hilton-Hotel ein Treffen, das unter den hohlen Parolen „Von der Kritik zur Kraft“ und „Frieden schaffen, Krieg verhindern!“ firmierte. Für den Höhepunkt der Veranstaltung sorgte AfD-Chefin Alice Weidel. Dort ließ sie sich von Stefan Magnet ausführlich zu ihrer einseitigen Lageeinschätzung befragen.

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Weidel nutzte die Bühne, um erneut eine gefährliche Verschwörungstheorie zu verbreiten: Der Ukraine-Krieg werde ihrer Meinung nach absichtlich fortgesetzt und sei im Grunde genommen ein brutaler Krieg gegen Deutschland. Gleichzeitig warf sie der aktuellen deutschen Führung „Repressionen“ und „fehlende Freiheit“ vor.

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Dec 2, 2025
Bart De Wever’s trips to Russia are now paying off for the Kremlin: He protects its interests and blocks billions in aid for Ukraine.

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The Prime Minister of Belgium, Bart De Wever, plays a central role in the debate over the use of frozen Russian central bank assets, as the majority of these funds are held at Euroclear, the central securities depository based in Belgium. It is estimated that Belgium holds between 185 and 210 billion euros of these assets.

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Bart De Wever, who is currently blocking the use of Russian funds for Ukraine, maintained close relations with high-ranking Russian officials before and long after the 2014 annexation of Crimea.
De Wever himself emphasized that he had been visiting St. Petersburg since 1988 as a tourist, professionally, and with his family, as he explained during a meeting in Russia.

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