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Oct 11, 2024 4 tweets 5 min read Read on X
RU Artillerie - wie viel, wie lange noch?
Datenanalyse Teil 3 - Ausblick

Die zunehmende Einführung sehr alter Typen - die M-30 war schon in Stalingrad dabei! - wird zu einer weiteren Verschiebung in der Zusammensetzung der RU Ari führen.

Die ersten beiden Quartale weichen deutlich ab, weil zunächst v.a. Luftlandetruppen mit ihren luftverlastbaren und deshalb leichteren Geschützen (als SFL 2S9, als Feldgeschütze D-30) im Einsatz waren, danach die "Rebellen" von DNR/LNR im Donbass angriffen, die überwiegend mit veraltetem Material ausgerüstet waren. Sie müssen deshalb aus Betrachtungen zu langfristigen Trends ausgeklammert werden. Diese bestehen meist schon seit III/22 bzw. IV/22;

So sank der Anteil selbstfahrender Geschütze immer schneller ab, von 80% in III/22 auf zuletzt 23% (Abb. 2); dass ihr Anteil am gelagerten Material jetzt sogar höher ist, wurde oben besprochen.
Diese Verschiebung war unvermeidlich, da SFL nicht ausreichend verfügbar waren; Nachteil ist nicht nur die langsamere Verlegung der Feldgeschütze, die sie anfälliger gegen Konterbatteriefeuer und Drohnenangriffe macht, sondern auch der deutlich höhere Personalbedarf, statt 4-5 Mann 7-10 je nach Typ, und die zusätzlich benötigte Zugmaschine. Zudem richten durch die fehlende Panzerung schon Nahtreffer Schäden an.
Ein weiterer signifikanter Rückgang ist eher unwahrscheinlich

Mit zunehmender Reaktivierung von Lagerbeständen stieg auch das technische Alter der eingesetzten Geschütze, in Abb. 3 mit dem Jahrzehnt der Konstruktion erfasst. Hier fällt der Anteil der modernsten Geschütze seit III/23 nur noch langsam, bedingt durch die Neubauten; vermutlich wird er sich etwa auf dem jetzigen Niveau einpendeln oder leicht steigen. Gleiches gilt für die nächste Zeit auch für die Typen der 70er Jahre, also v.a. 2S5/2A36, bei denen wie gesagt die Mun der limitierende Faktor ist, sie werden erst etwa ab II/25 mit dem Ende der Bestände an 2A36 abnehmen.
Dagegen werden die aus den 50er und 60er Jahren stammenden Typen absehbar teilweise von ihren Vorgängern aus den 30er und 40er Jahren abgelöst werden.

Insgesamt wird das einen technischen Rückschritt bedeuten, der sich (trotz der sehr weit reichenden M-46) auch in der durchschnittlichen Reichweite zeigen wird. Diese sank schon zu Jahresbeginn 2024 von einst 21-22km auf nur noch 18km ab und verharrte dort (Abb. 4); der Anstieg in IV/24 dürfte der kleinen Stichprobe geschuldet sein und bald verschwinden.

Diese Prognose ist aus den Beständen zu begründen: deren durchschnittliche Reichweite liegt nur bei 17,2km, was eher noch zu hoch ist, weil die unbestimmbaren Feldgeschütze, die überwiegend geringere Reichweiten haben, naturgemäß nicht enthalten sind. Ein Ausgleich werden die neuen 2S19/2A65 sein, so dass die Reichweite nicht mehr stark absinken wird

Was sich sicher verändern wird ist die Verteilung auf die Kaliber, wo mit den 130mm der M-46 ein neuer Spieler erschienen ist (Abb. 5). Die 152mm werden wohl wieder zunehmen, die 122mm deutlich abnehmen - die wenigen bisher für IV/24 ausgezählten Stücke dürften das zukünftige Bild einigermaßen korrekt abbilden. Dennoch bleibt 122mm viel wichtiger als zu Beginn, 152mm deutlich seltener - für die gleiche Zerstörungswirkung müssen also deutlich mehr Granaten verfeuert werden als noch 2022-23.

Ein weiteres Problem dabei, das mit zunehmender Typenvielfalt weiter steigen wird, ist die aufwendigere Logistik, aber vermutlich auch der Ausbildungsbedarf - es dürfte keine Artilleristen mehr geben, die z.B. die M-30 noch bedient haben, und auch die Treffgenauigkeit dürfte geringer sein, was wiederum den Mun-Verbrauch erhöhen wird.

Der starke Rückgang der schwersten Kaliber (207mm, 240mm) dagegen fällt nicht sehr ins Gewicht; sie dienen v.a. zum Beschuß befestigter Stellungen, wo sie mittlerweile durch die Lenkbomben mehr als ersetzt werden
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Ein bisher unberücksichtigter Punkt ist die Möglichkeit, dass Geschütze fremder Herkunft zum Einsatz kommen könnten. Zu denken ist hier v.a. an Nordkorea und China, zumal mit der D-74 kürzlich ein Geschütz im Einsatz gezeigt wurde, das in nennenswerter Zahl nur aus diesen beiden Ländern kommen kann

Nordkorea wird allerdings nur begrenzt Material abgeben wollen, die Bestände sind Ausdruck der eigenen Paranoia, zudem ist nach den Erfahrungen mit der Munition aus NK fraglich, ob die Geschütze besonders fronttauglich sind und nicht eher eine Gefahr für die eigene Bedienmannschaft als für die UA darstellen

Auch China wird sicher nicht das modernste Gerät abgeben wollen, da man sich auf den eigenen Eroberungskrieg gegen Taiwan vorbereitet. Ob große Stückzahlen älterer Modelle geliefert werden, ist auch eher fraglich - die Gefahr von US-Sanktionen wäre nicht zu unterschätzen.

mE kann nicht ausgeschlossen werden, dass einiges Material geliefert wird, aber selbst 1000 Geschütze würden die Laufzeit der RU Bestände nur um 3 Monate verlängern. Bei der gegenwärtigen Lage auch in Ostasien ist deshalb ein wesentlicher Einfluß chinesischer oder nordkoreanischer Lieferungen nicht zu erwarten

Die Vorführung der D-74 war deshalb reine Propaganda, vermutlich eines der wenigen noch im eigenen (Museums-)bestand befindlichen Exemplare, vielleicht auch ein Test auf die Reaktionen im W, um den Chinesen zeigen zu können, dass sie eher keine Konsequenzen zu befürchten haben.

Fazit:

Die RU Führung hat die Zusammensetzung der aktiven Geschütze etwa seit Beginn 2024 grob an die Lagerbestände angepasst. Zusammen mit der seit Sommer 2023 deutlich erhöhten Neuproduktion werden sich deshalb wesentliche Parameter wie Reichweite, Kaliber und Mechanisierungsgrad wahrscheinlich nicht mehr stark verändern.

Was sich ändern wird ist die Zahl unterschiedlicher Typen, die teils unterschiedliche Munition benötigen, was die Logistik bei Mun wie Ersatzteilen erschweren wird. Die zunehmende Notwendigkeit, auch auf kleinere Bestände, evtl. auch ausländischer Herkunft (D-74) zurückgreifen zu müssen, wird diese Probleme weiter verschärfen

Trotz sinkender Bestände sind die RU Lager noch nicht erschöpft. Allerdings ist ein Ende absehbar; selbst unter Annahme sehr günstiger Parameter reichen die Bestände nur noch bis Herbst 2026, ein mehrere Monate früheres Ende, im besten Fall Ende 2025 ist wahrscheinlicher
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Abb. 6 Maximale Reichweite der RU Lagerbestände (vgl. Tab. 3)Image
Und passend der erste mögliche Beleg eines Verlusts der M-30 - so alt, dass sie 1941 von der Wehrmacht in größerer Zahl erbeutet und später eingesetzt werden konnte...
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Jan 7
Verdammt viel Aufwand, um einen leeren Tanker, dem man seit Tagen von der Karibik bis in den Nordatlantik folgt, jetzt vielleicht aufzubringen (warum eigentlich nicht schon Tage früher? Es soll bei der USNavy Leute geben, die sowas beruflich machen)
1/2
Zumal die Kiste als Teil der Schattenflotte im Grunde schrottreif ist. Warum also?

Hier eine plausible Erklärung: weil es ein Spionageschiff ist
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Jetzt schlägt der Hase Haken, Kurs Richtung Britische Inseln - Zweck unklar
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Dec 31, 2025
mE irreführende Betrachtung der Zahlen bestätigter RU Gefallener. Nicht der Personaleinsatz hat zugenommen, sondern die Todesrate unter den Verlusten, weil wegen der allgegenwärtigen Drohnen Verwundete nicht mehr evakuiert werden - zumindest legen
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(Link zum Artikel unten) Image
UA Berichte diesen Schluß nahe. Für Aug 24 zählt BBC 4322 bestätigte Tote, bei 36810 von der UA gemeldeten RU Verlusten - 11,7% Quote, Okt 25 12035/31250=38,5%, und es sind längst nicht alle Toten erfasst. D.h. dass das RU KIA/WIA-Verhältnis mittlerweile in Richtung 2:1 geht,
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statt 1:3 oder gar 1:5-7 bei moderner Verwundetenversorgung

Aber: das gilt natürlich ähnlich auf UA Seite, da wird es kaum 2:1 sein, aber deutlich schlechter als noch vor einem Jahr. Im Drohnenkrieg liegen die Überlebenschancen Verwundeter kaum höher als zu Napoleons Zeiten
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Oct 8, 2025
Datenanalyse Teil 1
RU Personalverluste

Ergebnis: 350T-485T Gefallene

Ausgehend von einem wahrscheinlich echten RU Dokument zu den Verlusten Jan-Aug 2025 (ganz unten verlinkt) eine Schätzung der Zahl gefallener RU über den gesamten Krieg

Für den Zeitraum 1.1.-1.9.25 werden Verluste von fast 282T Mann genannt. Die 34T Vermissten dürften nahezu vollständig gefallen sein und werden deshalb dort hinzugerechnet; ihr sehr hoher Anteil v.a. bei den Verlusten unter den Sträflingen ist die Folge der Taktik mit vielen quasi Selbstmordangriffen ohne Rückkehrer, bei denen Sträflinge stark überrepräsentiert sein dürften.

Normalerweise würde man deshalb darunter auch Gefangene vermuten, allerdings macht es die genaue Zahlenangabe von 2311 Gefangenen wahrscheinlich, dass sie auf von den UA übergebenen Namenslisten beruht, weshalb nur nur wenige weitere unter den Vermissten sein sollten.

Auffallend ist das extrem ungünstige Verhältnis von Gefallenen+Vermissten zu Verwundeten von nur 1:1,3 - als Faustregel wird meist 1:3 angenommen, wobei mit heutiger Schutzausrüstung und medizinischer Versorgung dieser Wert eher Richtung 1:5 gehen wird. Es entspricht aber etwa den Meldungen der UA, soweit diese nach Toten und Verwundeten differenziert sind.

Mehrere Faktoren machen die Zahl dennoch plausibel:
1. die Allgegenwart von Drohnen, die die Verwundetenbergung extrem schwierig macht
2. Es ist bekannt, dass RU Kommandeure Verwundete sofort zum nächsten Angriff nach vorne schicken, nicht zur Versorgung - was die Sterblichkeit erhöht, die Zahl gemeldeter Verwundungen gleichzeitig reduziert
3. Die Bereitschaft vieler RU Soldaten, sich lieber zu erschießen als verwundet in Gefangenschaft zu geraten
4. und schließlich wurden Fälle dokumentiert, wo RU die eigenen Verwundeten erschossen haben

Der Vergleich mit dem Zahlenverhältnis bei den Offizieren unterstreicht diese Überlegungen: dort liegt das Verhältnis bei 1:4, selbst wenn man unter den Vermissten noch einige hunderte Offz annimmt (Zahlenangabe fehlt) liegt es über 1:3 und damit im erwartbaren Rahmen - weil Offz sicher besser versorgt werden, und va weil sie bei den besonders verlustreichen Angriffen nur in geringer Zahl dabei sein dürften
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Interessant ist auch die Gesamtzahl von 279T Gefallenen, Vermissten und Verwundeten, denn der GSUA hat für den gleichen Zeitrum 291T RU Verluste gemeldet. Berücksichtigt man, dass die Nordkoreaner vermutlich in den RU Zahlen nicht enthalten sind, zudem evtl. auch Verluste der Grenztruppen uä fehlen, ist die Übereinstimmung sehr gut.

Daher kann man die UA Zahlenangaben als insgesamt verlässlich betrachten und sie zur Schätzung der Zahl RU Gefallener verwenden.

Insgesamt wurden bis 1.10.2025 1.115.000 RU Verluste gemeldet. Rechnet man mit dem Verhältnis 1:1,3 um, ergeben sich 485T Gefallene (s. Tab.). Diese Zahl dürfte jedoch etwas zu hoch sein, das das Verhältnis nicht während des gesamten Krieges so schlecht gewesen sein wird. Eine mittlere Schätzung setzt für 2024 auch 1:1,3 an, für die Zeit ab Mobilisierung bis Ende 2023 1:2, für 2-9/2022, als nur gut ausgerüstete Berufssoldaten im Einsatz waren, 1:4, eine sehr vorsichtige für 2024 1:2, davor durchgehend 1:4

Selbst die sehr vorsichtige Schätzung kommt auf 355T Gefallene (rote Schrift), die mE realistischste mittlere auf 440T (gelb unterlegte Zellen), weit über vielen anderen Berechnungen.
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Allerdings ermöglicht die Zahl der gefallenen Offz eine weitere Schätzung. Den knapp 1600 des Dokuments stehen etwa 1450 dokumentierte Fälle bei @KilledInUkraine gegenüber (s.u.). Auch wenn das keine endgültige Zahl ist - es wurden längst vorher Gefallene erst in diesem Zeitraum erfasst, dafür sind andere aus den letzten Wochen noch nicht bekannt - kann aus der Gesamtzahl von 7000 dort aufgelisteten Gefallenen eine Hochrechnung unternommen werden (s. Tab.)

Das Verhältnis dokumetierte Offz zu Gefallene laut Dokument ist 1:83. Das kann man auf den Sep übertragen, für die Zeiten vor 2025 muss es niedriger sein - 320 T Verlusten lt. GSUA in 2025 stehen gut 1600 gefallene Offz ggü, etwa 200:1, für 2/22-12/24 sind es 795T:5375 oder etwa 150:1

Die Schätzung aus dem Verhältnis 1:83 (581T) ist deshalb sicher zu hoch, das Verhältnis 1:40 für 2022-24 dürfte zu niedrig sein, es ist jedenfalls die absolute Untergrenze, realistischer ist 1:60.

Mit 350T als Untergrenze, 457T als plausiblem Wert liegt diese Schätzung nicht weit von der ersten. Eine Gesamtzahl RU Gefallener von ca. 450T ist deshalb realistisch, mit einer Spanne 350T-485T
Berücksichtigt man, dass nur wenige Schwerverwundete überleben dürften, wird die Gesamtzahl dauerhafter Ausfälle bei 450-600T liegen, plus Spätfolgen wie PTBS, die in RU vermutlich einstweilen ähnlich "behandelt" wird wie bei uns im 1.WK: schnellstmöglich zurück an die Front
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Sep 16, 2025
Was mir mit Erschrecken auffällt:

Der letzte Kanzler, der noch aktiv Politik gestaltet und nicht einfach nur verwaltet und reagiert hat - war ausgerechnet Schröder, der seither nur noch für Putin arbeitet

Er hat die unpopuläre Teilnahme am Bosnienkrieg durchgesetzt (zusammen mit Fischer), und er hat die unpopuläre aber prinzipiell notwendige Agenda 2010 gestaltet - dass da nicht alles gut war ist klar, aber es war immerhin ein Gestaltungsversuch, und er war nicht kompletter Mist
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Mit Merkel waren die meisten lange zufrieden, weil sie uns im Schlafwagen durch die Lande kutschiert hat, ohne jeden Gestaltungswillen. Denn auch "wir schaffen das" war ja nur die Reaktion darauf, dass die Leute zu hunderttausenden vor der Tür standen - v.a. weil man wenige Monate vorher nicht gestaltet und die wegfallende UN-Unterstützung für die Flüchtlingslager nicht kompensiert hat, so dass Familien aufbrachen, um ihren Kindern eine Zukunft zu geben
2/5
Bei Scholz eine noch schlimmere Verweigerungshaltung, selbst die Zeitenwende hat er eher gebremst als gestaltet, wo Zupacken angesagt gewesen wäre, und außenpolitisch hat er ohnehin sabotiert was ging, incl. D-F Verhältnis
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Sep 7, 2025
Diesmal scheint der Angriff auf die Raffinerie Ilsky die Fla durchbrochen zu haben. Warten wir die Schadensberichte ab
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Die Pumpstation Naytovypitschi am Parallelstrang der Drushba, der Produkte, v.a. Diesel, von den weißrussischen Raffinerien nach RU transportiert, wurde erneut angegriffen
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Der Fährhafen Port Kawkas in der Kertsch-Straße, wichtig für die Logistik der Krim, wurde nach längerer Zeit wieder angegriffen, Schäden an 2 Piers
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Read 4 tweets
Sep 4, 2025
Sieht so aus, als würden die RU alles in den Donbas schicken, was sie noch haben. Die 70. motSchützen-Div (das sind die 4 genannten Regt) ist ein erst 2023 aufgestellter Großverband, der vermutlich neben den T-90/T-72B Obr. 2022 auch über einen Teil der seit Monaten
1/4
zurückgehaltenen "modernen" Spz (BMP-3, BTR-82) verfügt - gut ausgestattet, aber soweit bekannt bisher noch weitgehend ohne Kampferfahrung. Allerdings vermutlich besser ausgebildet als viele der mit kaum ausgebildeten Redkruten wieder aufgefüllten Großverbände an der Front
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Die UA rechnen mit einem baldigen massiven Durchbruchsversuch RU mech Verbände im Raum Pokrowsk-Kostjantiniwka. Sollte dies zutreffen, dürfte es ein Versuch sein, eine schnelle Entscheidung zu erzwingen, weil man einen langen Abnutzungskrieg zu verlieren droht
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