2/ Nach dem, was wir über die Juni 2024 Gerichts-Aussagen einer Expertin der Commerzbank wissen, wurden ab Februar 2019(!!!) etliche #Wirecard Geldwäschehinweise weitergeleitet an die #FIU, die Geldwäscheeinheit des deutschen Zolls.
3/ Jetzt wird es spannend, am 8. Juni 2021 teilte der Leiter der #FIU im #Wirecard U-Ausschuss mit, dass man in 2019 einige der Geldwäschemeldungen der Comnerzbank an das LKA #Bayern weitergab, wo der ex-Polizeichef Bayerns Waldemar Kindler andockte.
Tag 178: Das Kleinkind im Zeugenstand und die Bombe aus dem Digital Sales.
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Warum Michaela Krassl (geb. Masurka) heute einer der wichtigsten Tage des Verfahrens war.
Der Stadelheimer Gerichtsaal war noch nie so laut und gleichzeitig so aufschlussreich. Eine 37-jährige arbeitslose Mutter betritt mit ihrem zweijährigen, erkälteten Kind den Zeugenstand: "Kein Babysitter, keine andere Lösung".
Das Kind rennt zwischen den Kabeln herum, quietscht, lacht, weint, schläft zwischendurch ein. Das Gericht lässt es laufen - eine der wenigen wirklich menschlichen Szenen in diesem Milliarden-Betrugsprozess.
Doch was Michaela Krassl (geb. Masurka), ehemalige Key-Account-Managerin im Digital-Sales-Bereich von Wirecard, danach erzählte, war alles andere als niedlich.
Es war der bislang deutlichste Beweis, dass der Betrug nicht erst 2015 mit den angeblichen Drittpartnern in Asien begann, sondern bereits Jahre früher, direkt im Kern des Konzerns, im High-Risk-Vertrieb in Aschheim.
3/
Die wichtigste Aussage des Tages in einem SatzDer Digital-Sales-Bereich von #Wirecard war die echte Schaltzentrale für alles, was später als „Asien-Geschäft“ getarnt wurde. Wer ist Michaela Krassl?
- April 2010 bis Insolvenz 2020 bei Wirecard Bank und Wirecard Global Sales, nach der Insolvenz wurde sie von Banco Santander übernommen, bis auch dieser Übernahme-Träger klang- und sanglos unterging und selbst aus dem Geschäft ging.
- Zuerst Customer Relations, später Key Account Managerin im Digital Sales (High-Risk: Adult Entertainment, Gaming, Krypto)
- Betreute vor allem die Kunden von Markus Fuchs, Erkin Sahin und Brigitte Häuser-Axtner
- Heute arbeitslos, kam mit Kleinkind, weil - wie erwähnt - kein Babysitter
WIRECARD-PROZESS, 27.11.2025 – ich war wieder im Saal.
Was heute ablief, ist ein Justiz-Skandal in Echtzeit.
Zeuge: KPMG-Partner Dr. Rainer Thiede.
Über 60 Mal: „Ich kann mich nicht erinnern.“
Der Richter übernimmt selbst das Verhör und wiederholt subtil, oder auch plump & direkt wie eine Schallplatte: „Braun ist schuld. Vielleicht noch von Erffa. Sonst keiner.“
GO MAX – das ist kein Prozess, das ist ein Schauprozess! 🔥
2/6 Fakt aus dem Saal und versteckt in den aufgeworfenen Dokumenten ersichtlich: Aufsichtsratschef Thomas Eichelmann hat monatelang die von KPMG geforderten Unterlagen NICHT geliefert – obwohl er sie selbst versprochen hatte. Sabotage pur.
Das Braun der Kragen platzte, wird ihm genau jetzt vom Richter als „Druck auf KPMG“ vorgeworfen.
Und: KPMG schallt mit ein, Zeuge Thiede erwähnt natürlich kein einziges Mal, dass KPMG in ETLICHEN anderen Projekten bei Wirecard in den Jahren zuvor eingebunden war: Risikomanagement, Bilanz- und Steuerprüfungs-Projekte, sowie der skandalöse Hermes-Deal mit EMIF (zu dem ein KPMG Consultant herangezogen wurde, um den fragwürdigen Deal perfekt zu machen ! en.sustainablevalueinvestors.com/2020/10/20/kpm…).
Fragen nach einer Befangenheit schon gleich zu Beginn der Sonderuntersuchung in 2019 -z.B. durch von Erffa - prallen bei Thiede ab wie bei einer Teflon-Pfanne: "Ich kann mich nicht erinnern". Richter: "Nächste Frage..."
3/6 Treuhänderwechsel Ende 2019/Anfang 2020: Marsalek rückt erst nach Stunden im Gespräch mit Thiede damit raus. Thiede heute: „Kein Ding, habe keine Erinnerung“ Richter: sofort abwürgen, "komisch", aber nächste Frage.
Stattdessen Thiede: KPMG wollte TPA-Partner vor Ort selbst prüfen → Wirecard habe es absolut nicht gut gefunden und verhindern wollen. Richter: null Nachfrage, passt zur Braun-Schuldnarrative.
Drittbestätigungen Malaysia, Thiede: „Firmen existieren nicht.“ Man habe über das KPMG eigene Netzwerk DHL-Sendungen abgeschickt und so erst erfahren, dass es diese Transaktionen angeblich "niemals gab". Thiede: "Die Sendungen wurden ABGEFANGEN". Selbst Oliver Bellenhaus befragt konsterniert den Dr. KPMG später: "Wie wussten Sie eigentlich, dass die Drittbestätigungen abgefangen wurden, stand das auf den DHL-Versandnummern drauf ?"
Kronzeuge Oliver Bellenhaus (OB) nahm endlich die legendäre 500-Fragen-Liste in Angriff, von der ehemligen Verteidigerin des ex Chefbuchhalter von Erffa vor Jahren(!) angefertigt.
Bellenhaus pflügte durch die Fragen hindurch wie jemand, der am Flugzeug-Gate schon ausgerufen wird, er berief sich bevorzugt auf Telegram und Telefonate.
Frühe Kronperle hier im Gericht: „In von Erffas Transaktionsübersicht von 2016 fehlen ganz klar Nachkommastellen“, betonte OB bezüglich einer auf den Projektor geworfenen Rechnung.
Das universelle Gütesiegel für Authentizität und lupenreine Unschuld: Nachkommastellen.
2) Zu Umsatz- und Ergebniszielen: OB behauptet, von Erffa habe diese stets und ausschließlich mit ihm, dem Dubai-Ableger, per Telegram oder Telefon geteilt und diese in gemeinsamer Absprache dann gefälscht.
Nichts belegt echte Unschuld so sehr wie seine verschlüsselte Chatblasen — die übrigens nie von der Staatsanwaltschaft vorgelegt wurden und wohl ohnehin verschwunden sind.
Weitere Ansprechpartner? Marsalek und von Knoop, ebenfalls via Telegram.
Bei Treffen mit anderen wichtigen Akteuren wurde seine Erinnerung nach zuvor erstaunlicher Präzision plötzlich dunstig. Die „Kerntruppe“ bekommt eine Tarnkappe bezüglich einiger Namen, die OB nach dem Dezimalstellen-Exkurs partout nun überhaupt nicht mehr einfallen.
#Wirecard
3) Betriebssicherheit à la Dubai: NordVPN, eine „Enigma Box“ und weitere Mechanismen — teils von Amazon, dem Lieblingshändler von Compliance.
Enigma, so OB, sei "ein Router, der einen Tunnel zu einem Exit-Point aufbaue"; dies sei „praktisch, um im Ausland deutsches Fernsehen zu schauen“, sagt er ehemalige Dubai-Geschöftsführer hier ernsthaft. Telegram-Anrufe würden damit besonders privat.
Ein Schweizer Taschenmesser für Verschleierung und zum schauen der Bundesliga — letztere offenbar zu schnell für NordVPN, weshalb Markus-Lanz-Talkshowrunden besser durch OBs Enigma-Box in Dubai liefen.
Völlig normal, bitte keine Fragen diesbezüglich mehr, ok?
Today, another post-Oktoberfest Wirecard criminal court hearing took place at Munich's Stadelheim prison courtroom.
The "crown witness" of Munich's public prosecutors answered approximately 500 questions submitted by the defense of former chief accountant von Erffa.
It was highly exciting and partly spectacular.
#Wirecard
1) Munich-Stadelheim, Wirecard trial: Crown witness Oliver Bellenhaus finally tackled the legendary 500-question list crafted years ago from ex-chief accountant von Erffa defense attorney back then. Bellenhaus reads through it like a man late for a flight, leaning on Telegram and phone calls as his favorite channels.
Early gem: “In the 2016 transaction overview there are decimal places”, he highlight this sentence on one of his court projected drama papers. Ah yes, the universal hallmark of authenticity and bullet proof innocency — decimals.
2) On revenue and earnings targets, OB says von Erffa allegedly always and only shared and faked them together with remote Dubai asset OB exclusively via Telegram or phone, because nothing says robust governance like encrypted chat bubbles. Which, by the way, were never submitted to the prosecutors and/or deleted anyway.
Asked who else he talked to, he mentions Jan Marsalek and von Knoop — also on Telegram. When it came to meetings, his memory suddenly fogged after earlier specifics.
The “core gang” gets a cameo, minus some names he now can’t quite place after the laser focus decimal point discrepancies on some invoices just minutes ago.
1/ Hier die Details zum sehr wichtigen Beweisantrag im #Wirecard Strafverfahren vom 26. Mai 2025
2/ Im Strafverfahren gegen drei ehemalige #Wirecard Direktoren wurde am vergangenen Montag Vormittags um 9 Uhr ein Beweisantrag der Verteidigerin von Dr. Braun als Zusammenfassung verlesen. Der gesamte Beweisantrag beträgt um die 120 Seiten, plus Anlagen dazu. Wegen der Länge des gesamten Beweisantrages wurde ca. 1 Stunde lang im Gericht eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte verlesen.
Die Verteidigerin erörterte in ihrem Beweisantrag wesentliche Inhalte zu den Zahlungsflüssen, die in zwei Teile gegliedert sind: die Darstellung der wesentlichen Sachverhalte und die Analyse der Zahlungsflüsse.
Im Beweisantrag wird deutlich, dass die Anklagethese eines nicht vorhandenen TPA-Geschäfts (Third Party Acquiring) widerlegt ist. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf ein komplexes Netzwerk von Zahlungsflüssen, die über sogenannte Schattenkonten und Strohfirmen wie PayEasy, Al-Alam, CQR, Testro, Paradigm Consulting, Coldwater Capital und Canada Inc. und mehr abgewickelt wurden. Diese Konten und Firmen bilden jedoch nur einen kleinen Teil eines weitreichenden Betrugsnetzwerks, das angeblich Jan Marsalek und Oliver Bellenhaus zugeschrieben werden. Zahlreiche weitere Firmen und Konten in Ländern wie Singapur, Kanada, Litauen, Mauritius, Türkei und Indonesien wurden identifiziert, deren Verbindungen trotz zweijähriger Verhandlungen nicht vollständig geklärt sind. Es wird geschätzt, dass Milliarden von Euro durch dieses Netzwerk geflossen seien. Die vorgelegten Beweise deuten darauf hin, dass gefälschte Bankbestätigungen und virtuelle Konten genutzt wurden, um Zahlungen zu verschleiern.
Zwischen 2012 und 2013 wurden zahlreiche Strohfirmen und Scheindirektoren eingesetzt, um die Veruntreuung zu ermöglichen. Ein Drittpartner zusammen mit Frau Häuser-Axner schaltete weitere Partner hinzu, während gefälschte Bankbestätigungen von einer Assistentin verschickt wurden, um Überweisungen an Firmen wie Pittodrie Finance, CQR und Firstline zu veranlassen. Kommissionszahlungen über GlobeBill und Al-Alam wurden bewusst unterschlagen, wobei die Wirecard-Bank analysierte, dass allein zwischen 2015 und 2017 etwa 320 Millionen Euro über TPA-Konten von Al-Alam, Centurion, PayEasy, Testro und Canada Inc. eingezahlt wurden. Diese Gelder wurden überwiegend an Scheingesellschaften ausgeleitet, die mit Marsalek und Bellenhaus in Verbindung stehen würden.
Die Ermittlungen zeigen, dass Marsalek und Bellenhaus seit 2012/13 gezielt zusammengearbeitet haben, um Veruntreuungen über Firmen wie CQR, Firstline und Testro zu organisieren. Hohe Kommissionszahlungen wurden für Scheindienstleistungen ausgezahlt, ohne dass tatsächliche Leistungen erbracht wurden. Dabei geht es um ein Netzwerk aus Strohmännern, Scheinfirmen und Schattenkonten, das über zahlreiche Länder wie Singapur, Kanada, Litauen, Mauritius, Türkei und Indonesien verteilt ist. Trotz zweijähriger Verhandlungen liegen dem Gericht noch nicht alle relevanten Informationen vor, obwohl Milliarden Euro über diese Strukturen geflossen sein sollen. Marsalek, als ehemaliger Vorstand, und Oliver Bellenhaus stehen im Zentrum dieses Netzwerks, das ab 2012/13 durch unzählige Scheinfirmen und Strohdirektoren aufgebaut wurde. Die Veruntreuung von TPA-Geldern soll durch gefälschte Bankbestätigungen und virtuelle Konten ermöglicht worden sein, wobei Belege z.B. auch auf Micro-SD-Karten gelöscht wurden. Bellenhaus habe über zwei Milliarden Euro an Einzahlungen auf Schatten-TPA-Konten verschwiegen und machte widersprüchliche Angaben, etwa zu Händlerauszahlungen oder sogenanntem Round-Tripping. Die Untersuchungen würden klarstellten, dass es sich nicht um eigenständige Geschäfte von Christoph Bauer handele, sondern um Kommissionszahlungen aus dem TPA-Geschäft, die gezielt veruntreut wurden. Die Schattenkonten dienten dazu, Gelder auch aus M&A-Aktivitäten und weiteren Scheindienstleistungen abzuzweigen. Insgesamt belaufen sich die veruntreuten Kommissionszahlungen auf Milliardenbeträge, die größtenteils an Scheingesellschaften flossen. Diese Erkenntnisse würden die zentrale Rolle von Marsalek und Bellenhaus untermauern, die sich durch das ausgeklügelte Netzwerk persönlich bereichert haben sollen, so die Verteidigerin.
Die Verteidigerin von Dr. Braun erklärt weiter, dass insgesamt 6 Kernpunkte im vorgetragenen Beweisantrag den Tathergang klar beschreiben würden:
3/ Im 1. Kernpunkt gehe es laut der Verteidigung von Dr. Braun um Einzahlungen auf Drittpartner und Schatten-Drittpartner (TPAs).
Zwischen 2014 und 2020 wurden Einzahlungen auf TPA- und Schatten-TPA-Konten vorgenommen, die überwiegend aus vier-, fünf- und sechsstelligen Kommissionszahlungen bestanden, wie sie im TPA-Geschäft üblich sind. Diese Zahlungen wurden über mehrere Hundert Händler-Aggregatoren abgewickelt, darunter PayEasy, Conepay, 8Ball Entertainment, Firepower, Molex Europe, Roswood Designs und Sweetpay Holdings. Eine Vielzahl der Einzahlungen wurde über Merchant Incorporation Services umgeleitet, wobei Marsalek, Belli und Axner Aggregatoren aus den Bereichen Gaming, Krypto sowie Health & Beauty, wie etwa Allied Wallet, nutzten, um das Volumen auf zahlreiche Merchant Incorporation Services zu verteilen. Finken, in Zusammenarbeit mit Simon Dawson, setzte sämtliche Consett-Firmen ein, während Marsalek, Bellenhaus und Frau Häuser-Axner über Drittacquirer vermittelten. Die Zahlungen wurden effizient über ein Chargeback-Management-System abgewickelt, das unterschiedliche Acquirer wie One Stop Money Manager einband, um europäische Zahlungsströme zu verwalten.
Aus den Konten geht hervor, dass Bellenhaus und Marsalek diese Strukturen nutzten, um Zahlungen an Aggregatoren wie GlobePay sowie australische und andere Acquirer-Banken weiterzuleiten. Viele dieser Acquirer verwendeten White-Label-Instanzen der Elastic Engine, die zwischen 2014 und 2020 Transaktionen im zweistelligen Milliardenbereich abwickelten. Im März 2017 wurden über 68.000 #Wirecard Händler registriert, von denen mehr als die Hälfte, etwa 34.000, über Drittacquirer wie Allied Wallet abgewickelt wurden, insbesondere in Asien. Zeugen bestätigten, dass Bellenhaus unzählige Drittacquirer nutzte, um die Zahlungen zu verwalten. Die Verflechtung dieser Aggregatoren und Scheingesellschaften zeige ein komplexes System, das darauf abzielte, die Herkunft und den Verbleib der Gelder zu verschleiern, während Pittodrie Finance und andere Empfänger eine zentrale Rolle in der Ausleitung spielten.
Die Zahlungsflüsse zeigen, dass hohe Kommissionszahlungen, die im TPA-Geschäft üblich sind, nicht an Händler ausgeschüttet, sondern an Scheinfirmen weitergeleitet wurden. Firmen wie PayEasy, CQR, Testro, Coldwater Capital und Canada Inc. wurden von Marsalek und Bellenhaus kontrolliert und dienten der Veruntreuung. Zwischen 2015 und 2017 flossen beispielsweise 320 Millionen Euro über chinesische Drittacquirer wie Al Alam, Centurion und PayEasy, die größtenteils in Scheindienstleistungen umgeleitet wurden. Bellenhaus verschwieg über zwei Milliarden Euro an Einzahlungen auf Schatten-TPA-Konten und machte widersprüchliche Angaben, etwa zu Eigenfinanzierungen oder Roundtripping, die als falsch entlarvt wurden. Die Kommissionszahlungen, die im Milliardenbereich liegen, wurden überwiegend veruntreut, indem sie über Scheingesellschaften an Pittodrie Finance verteilt wurden. Es sei festgestellt worden, dass diese Zahlungen nicht an Händler gingen, sondern gezielt zur Bereicherung von Marsalek und Bellenhaus eingesetzt worden seien. Belege deuten darauf hin, dass keine echten Dienstleistungen erbracht wurden, sondern Scheindienstleistungen zur Verschleierung genutzt wurden.
1/ Heute wieder ein #Wirecard Tag, es wird zunächst kein Zeuge vernommen, sondern ein 120-seitiger Beweisantrag der Verteidigung von Dr. Braun verlesen.
2/ Der Beweisantrag der Verteidigung von Dr Braun wird ca. 1 Stunde lang im Gerichtsaal als Zusammenfassung vorgelesen und hat es in sich, es werden 6 Kernpunkte erörtert, die umfangreich darlegen, wie (a) das TPA existierte und (b) Milliarden Erlöse dieses TPAs durch von Marsalek und Bellenhaus kontrollierte Scheinfirmen umgeleitet wurden, insbesondere die Pittodrie Finance.
Dr. Braun habe kein Wissen über dieses Verhalten gehabt.
3/ Danach so ab 10:20 Uhr beginnt Oliver Bellenhaus mit seiner umfangreichen Einlassungserklärung, er liest aus seinem Dokument vor und schiesst sich im Moment auf den ehemaligen Chefbuchhalter Stephan von Erffa mit einer Vielzahl von persönlichen Attacken ein.