1/ „Wenn die Recherchen der ‚Mail on Sunday‘ also zutreffen, dann ist es damals am Beginn der Covid-Krise in Großbritannien und in Deutschland zu einer eigentümlichen Koinzidenz gekommen: Zwei der engsten Regierungsberater nämlich - hier C. Drosten, dort Patrick Vallance - …
2/ … nahmen eine im Vorfeld abgestimmte Position in Bezug auf den Ursprung der Corona-Pandemie ein, die von den Geheimdiensten beider Länder als abwegig betrachtet wurde. Und obwohl das Bundeskanzleramt wie auch Downing Street 10 frühzeitig über die Zweifel der Dienste am …
3/ … Zoonose-Ursprung informiert worden waren, bestimmten fortan diese zwei wissenschaftlichen Eminenzen die offizielle Sprechweise ihrer jeweiligen Regierungen. …
War nicht … der Forschungsstandort Wuhan längst derart international begehrt, dass die Annahme eines Unfalls …
4/ … nicht nur China, sondern immer auch die internationale Virenforschung in Gänze belastet hätte? In der Vergangenheit waren schließlich nicht nur Gelder der US-amerikan. Eco Health Alliance in die Stadt … geflossen, selbst deutsche Forschungskooperationen - etwa im Rahmen …
5/ … des DFG-Sonderforschungsbereichs TRR60 - waren über lange Jahre sehr gefragt.
So bleiben am Ende zunächst nur weitere Fragen. Und die Feststellung, dass die vielen Mitteilungen, die die Bundesregierung in der Vergangenheit an die Abgeordneten des Dt. Bundestages …
6/ … gegeben hat, nicht immer übereinstimmten mit den Informationen, wie sie jetzt aus dt. u. brit. Zeitungen zu entnehmen sind.“
8/ Noch ein weiterer brisanter Auszug aus dem Text des @cicero_online:
„Am 1. Feb. 2020, so bezeugen es später u. a. die Dokumente des US-Repräsentantenhauses, war Vallance an einer mittlerweile legendären Telefonkonferenz beteiligt. Auf Einladung des Direktors des Wellcome …
@cicero_online 9/ … Trusts, Jeremy Farrar, hatten sich damals namhafte Wissenschaftler - unter ihnen Anthony Fauci, Marion Koopmans sowie der Charité-Virologe Christian Drosten - zusammengeschaltet, um sich u. a. über den Ursprung der Pandemie auszutauschen. Ein Gespräch, aus dem später …
@cicero_online 10/ … eine Publikation hervorging, mit der die Labor-These eindeutig zurückgewiesen werden sollte [].“ nature.com/articles/s4159…
1/ „Alle bislang bekannten Informationen über einen mgl. Laborausbruch wurden durch unabhängige Journalisten und Blogger veröffentlicht. Leitmedien weltweit ignorierten lange Zeit jegliche Hinweise auf diese Theorie und sorgten indessen aktiv dafür, dass sie als …
2/ … ‚Verschwörungstheorie‘ gebrandmarkt wurde. Dies führte dazu, dass viele Menschen sie noch heute für Fake News halten. Zu Beginn der Pandemie wurde man auf Plattformen wie Facebook sogar gesperrt, wenn man behauptete, dass der Erreger menschengemacht sein könnte. …
3/ In einem Meinungsbeitrag schreibt nun die NEW YORK TIMES (NYT): ‚Wir wurden über das Ereignis, das unser Leben verändert hat, schwer getäuscht.‘ …
1/ Peinlich: @JaSimmank & @flor8i befragen beim Thema Herkunft von SARS-CoV-2 ausgerechnet die Wissenschaftler, die aufgrund ihrer Autorenschaft bei frühen Papieren, die einen natürl. Ursprung suggerieren, am meisten befangen sind:
C. Drosten, Kristian Andersen, Edward Holmes.
2/ Natürlich - wie war es anders zu erwarten, @zeitonline - fehlt der wichtige Hinweis auf diesen potentiellen Interessenskonflikt im Text.
Dies sollte jedoch aus Gründen der journalistischen Sorgfalt dringend nachgeholt werden!
„Wenn diese Darstellung von Drostens Damaskuserlebnis zuträfe, hätte der ‚Weltklassevirologe‘ (ZEIT und SZ) eine erstaunlich lange Leitung gehabt. … Dass in China gefährliche Experimente unter unzureichenden Sicherheitsbedingungen …
2/ … gemacht werden, ist seit Jahrzehnten bekannt. … Dass Drosten dies alles erst im Dez. 2024 oder Jan. 2025 erfahren und deshalb seine fachliche Beurteilung geändert hätte, ist kaum nachvollziehbar. … Das Drosten-Interview mit der TAZ erschien, vorab digital, just am …
3/ … Abend des 24. Jan. 2025, unmittelbar bevor die CIA am 25. Jan. ihre Stellungnahme veröffentlichte. Wollte der Berliner Star-Virologe also mgl.weise noch schnell seinen Kurs ändern, um nicht als wissenschaftl. Irrläufer auf der falschen Seite der Geschichte zu landen? …
„So sagte Antonio Porto, ranghoher Funktionär der unabhängigen Polizeigewerkschaft OSA, im vergangenen Dezember bei einer der ersten Anhörungen im parlamentar. Corona-Untersuchungsausschuss, in den Lastwagen von Bergamo sei jeweils nur …
2/ … ein einziger Sarg transportiert worden. Das habe er zwar nicht mit eigenen Augen gesehen, aber von mehreren Kollegen verlässlich erfahren. …
Den Verdacht, dass die ‚Lastwagen von Bergamo‘ zwar keine bewusste Inszenierung gewesen sein mochten, aber eben nicht nur der …
3/ … Ausfluss der frühen Verheerungen des Virus, sondern auch das Ergebnis von Behördenversagen, nährte auch Alessandro Bosi, Vorsitzender des Verbandes italienischer Bestattungsunternehmen, in mehreren öffentlichen Einlassungen. Zwar habe es seinerzeit keine offizielle …
Um dieses längst entzauberte Regierungs-Narrativ noch irgendwie aufrechtzuerhalten, bewirbt @alena_buyx ausgerechnet jene Länder (Portugal, DK), die im Herbst 2021 trotz enorm hoher Impfquote mit Rekordinzidenzen zu kämpfen hatten.
1/ „Virologe @c_drosten (52, Charité) unterzeichnete schon im Feb. 2020 ein Statement internat. Forscher im Fachmagazin ‚The Lancet‘, das besagte: ‚Gemeinsam verurteilen wir auf das Schärfste Verschwörungstheorien, die behaupten, dass Covid-19 keinen natürl. Ursprung hat.‘ …
2/ Im Juni 2020 sagte Drosten zu BILD, es gebe nach seiner Kenntnis ‚keine belastbaren Informationen, die auf einen nicht-natürlichen Ursprung von COVID-19 schließen lassen‘. Im Schweizer Onlinemagazin ‚Die Republik‘ nannte er die ‚Idee eines Forschungsunfalls‘ ‚ausgesprochen …
3/ … unwahrscheinlich‘.
Die WELT zitierte im Dez. 2022 aus einer E-Mail von Drosten an Kollegen. Demnach schrieb er am 8. Feb. 2020: ‚Hatten wir uns nicht getroffen, um eine gewisse Theorie auf den Prüfstand zu stellen und im Falle einer Entkräftung nicht weiterzuverfolgen?‘ …