1/ Noch immer steht beim Thema Schulschließungen vom März 2020 das Wort von Volker Bouffier gegen das Wort von Christian Drosten.
Und by the way:
Mit konkret welchen „amerikanischen Kollegen“ hatte Drosten da gesprochen in der Nacht auf den 12.03.20 vor seinem Schul-Schwenk?
2/ Laut Bouffier hätten besagte „amerikanische Kollegen“, mit denen Drosten in der Nacht vor der MPK gesprochen habe, beforscht, wie gut verschiedene Städte während der Spanischen Grippe mit oder ohne Schulschließungen durch die Pandemie gekommen seien. …
3/ Hatte Drosten möglicherweise in der Nacht auf den 12.03.20, an dem er urplötzlich im Podcast doch für flächendeckende Schulschließungen eintrat, Kontakt zum Impflobbyisten und CEO von CEPI, Richard J. Hatchett?
Dieser hatte nämlich, gemeinsam mit u. a. Marc Lipsitch, …
4/ … im Jahr 2007 solche Untersuchungen zur Spanischen Grippe angestellt:
5/ Drosten hatte im Podcast des NDR, Folge 12 vom 12.03.20, seinen Schul-Schwenk mit einem „sehr wertvollen wissenschaftlichen Artikel“ begründet, den ihm am Abend des 11.03.20 eine Kollegin namens Anna Kaiser zugeschickt habe:
6/ Dieser Artikel von Drostens Kollegin Anna Kaiser aus JAMA, eine „Literaturauswertung“ (auch aus 2007), beinhaltete als Referenz u. a. das besagte Paper von Richard J. Hatchett und M. Lipsitch:
7/ Hatte Drosten also in der Nacht auf den 12.03.20 noch mit diesen beiden gesprochen?
Es ist mehr als fraglich, ob sowohl die Literaturauswertung als auch das Paper vom späteren CEPI-CEO Hatchett derart überzeugend waren, dass eine Kausalität zu den während der Spanischen …
8/ … Grippe ergriffenen nicht-pharmazeutischen Interventionen wie Schulschließungen und dem Outcome der versch. Städte hergestellt werden konnte.
Und hatte Drosten sich innerhalb weniger Stunden derart ausgiebig mit den Arbeiten befassen können, dass ihn das davon …
9/ … überzeugen konnte, eine solch weitreichende und folgenschwere Empfehlung hin zu Schulschließungen auszusprechen?
Link zum Interview mit Volker Bouffier vom 26.07.21:
10/ Warum hatte Ex-RKI-Chef Lothar Wieler nicht Drosten in seine Schranken verwiesen, angesichts dessen, was im RKI zum Thema Spanische Grippe und Schulschließungen seit Jahren bekannt war?
11/ Seit spätestens 06/21 ist Virologe Christian Drosten übrigens Mitglied im SAC (Scientific Advisory Committee) der besagten CEPI von CEO Richard Hatchett:
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal 15/ Auch das @DNEbM unter damals @AndiSoenn hatte die Auswertung von Richard J. Hatchett und Marc Lipsitch als Argument für die Schulschließungen im März 2020 in seiner Stellungnahme vom 20.03.20 („Wo ist die Evidenz?“) kritisch kommentiert:
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 16/ „Ob die Erfahrungen aus der Influenza-Pandemie 1918/19 allerdings auf COVID-19 übertragbar sind, ist vollkommen unklar.“
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 17/ Schon im Januar 2020 hatte Moderna eine Partnerschaft mit CEPI angekündigt mit dem Ziel, einen Covid-mRNA-Impfstoff zu entwickeln.
Dieser wurde dann bereits am 16.03.20 an einem ersten Probanden angewendet:
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 18/ In einem Interview mit der ZEIT aus 01/22 wurde der CEPI-CEO Richard Hatchett auch zu seinem Artikel aus 2007 zur Spanischen Grippe befragt:
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 19/ Ähnlich wie Christian Drosten heute, so verwehrte sich Richard Hatchett im Interview der Darstellung als „Prophet des Lockdowns“:
Es wäre nur allzu interessant zu erfahren, ob Drosten mit Hatchett tatsächlich in 03/2020 im Kontakt gestanden hatte.
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 20/ Interessanterweise wurden u. a. genau diejenigen Protokolle der Bund-Länder-Konferenzen nicht freigegeben, bei denen Drosten als Berater gehört worden war: so fehlen der Allgemeinheit das Protokoll vom 12.03.20 sowie Protokolle aus 2021 (Drosten beriet 04.01. u. 18.01.21).
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 21/ Hier sollte der Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen unbedingt Akteneinsicht verlangen.
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 22/ Der CEO von CEPI, Richard J. Hatchett, hatte schon im Mai 2018 via TELEGRAPH seinen Plan kundgetan, „Plattform-Technologien“ für die Impfstoff-Produktion gegen unbekannte Erreger entwickeln zu wollen.
War SARS-CoV-2 ein willkommener Anlass, dieses Vorhaben durchzudrücken?
„The idea with platform technologies is that the process for developing a new vaccine is worked out in advance, (ideally) fast-tracking its production for a new disease.“
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 24/ Für dieses „Fast-Tracking“ gab es jedoch im Falle v. SARS-CoV-2 aufgrund der geringen Sterblichkeitsrate keinerlei Berechtigung, wie auch der Chief Medical Officer UK, Chris Whitty laut folgendem TELEGRAPH Artikel in 02/20 zurecht vorgebracht hatte:
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 25/ Musste also die angebliche Bedrohungslage im März 2020 künstlich durch drastische Freiheitseingriffe für Schüler und die Bürger im Allgemeinen hochgehalten werden, um der Bevölkerung den „Ernst der Lage“ zu verdeutlichen und eine Akzeptanz für eine neue Impfstoff-Plattform …
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 26/ … im Schnelldurchlauf zu generieren?
Damit diese neuen genetischen mRNA- und DNA-Impfstoff-Plattformen letztendlich als die einzige „Erlösung“ aus den unverhältnismäßigen Grundrechtseingriffen verkauft werden konnten?
Der März 2020 ist entscheidend für die Aufarbeitung.
@bsw_vg_sachsen @Joerg_UrbanAfD @SachsenAfD @AfD_SLT @WMuhsal @DNEbM @AndiSoenn 27/ Zu den Verbindungen zwischen CEPI und der Dt. Bundesregierung bzw. Angela Merkel sind folgende Informationen aus 2017 interessant:
Zehn renommierte Ärzte & Wissenschaftler waren beteiligt am BMI-Papier von Stephan Ko*n zur Schädlichkeit der Lockdo*n-Maßnahmen.
In einem Offenen Brief forderten diese am 11.05.20 die transparente Offenlegung der Risiko-Abwägungen der Bundesregierung bei der Beurteilung von Nutzen und Schaden der drakonischen Maßnahmenpolitik:
„In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte. Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzen … . […]
Wir bitten das BMI, uns zeitnah mitzuteilen, wie genau diese Abwägung stattfindet. Wir bitten dies anhand von Daten, Fakten und Quellen nachzuweisen. Gerne würden wir dies mit unserer Analyse vergleichen. Angesichts der aktuell teilweise katastrophalen Patientenversorgung wären wir beruhigt, wenn diese Analyse zu einer anderen Einschätzung führt als der unsrigen, was uns derzeit jedoch schwer vorstellbar erscheint. …
Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind. …
Therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.“
2/ Unter den Mitwirkenden befanden sich u. a. Prof. Dr. Peter Schirmacher von der LEOPOLDINA, Toxikologe Prof. Dr. Stephan Hockertz @DrHockertz, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen @AndiSoenn von der Univ. Wien, Dr. med. Gunter Frank von der DEGAM, Prof. Dr. S. Bhakdi u. a. m. - Wissenschaftler also, die aufgrund ihrer Courage, gängige Corona-Narrative infrage zu stellen, auf inhumane Art und Weise von Politik, Wissenschaftskollegen und Medien teils bis zur persönlichen Vernichtung verunglimpft wurden.
3/ Die zehn renommierten Fachleute - bis heute (!) gerne von Medienvertretern wie @LarsWienand @tonline pauschal und in Ermangelung von Sachargumenten als sog. „Querschwurbler“ verächtlich gemacht - konkretisierten ihre große Sorge um „gesundheitliche Auswirkungen (Schäden) der staatlicherseits verfügten Maßnahmen und Beschränkungen in der Corona-Krise 2020“ in einem hochbrisanten Anhang, den ich in den folgenden Tweets darlegen werde.
Leider sind in der Tat allzu viele Befürchtungen und Vorhersagen der Mitwirkenden zumindest qualitativ (und quantitativ nur schwer erfassbar) zur bitteren Realität geworden.
1/ Während @zeitonline bislang zum Auftritt von Stephan Kohn in der Corona-Enquete-Kommission vom 23.04.26 schweigt, verfasste die Zeitung im Mai 2020 einen fast schon neutralen Artikel zum 83-seitigen Positionspapier des furchtlosen und standhaften ehemaligen Oberregierungsrates Kohn im BMI:
„Er vertritt eine Sichtweise, die gärt, seit die Bundesregierung auf die Corona-Pandemie mit harten … Regeln reagiert hat. Er erhebt schwere Vorwürfe, manche wirken fundiert, andere könnte man auch auf den Wochenenddemos hören, die von Verschwörungstheoretikern als Bühne genutzt werden. …
Der Vorwurf des Regierungsrats könnte härter kaum sein: Die Bundesregierung habe zwar weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen, ohne jedoch die Gefahren gegenzurechnen, die von diesen Maßnahmen selbst ausgehen. Sie habe zwar eine akute Ansteckungsgefahr bekämpft, ohne aber die Nebenwirkungen der Krisenbekämpfung hinreichend zu prüfen. Die Frage nach den Gefahren, die nicht nur vom Virus selbst, sondern auch von Schutzmaßnahmen ausgehen, zielt ins Herz der laufenden Debatte.“ …
2/ „Schutzmaßnahmen seien grundsätzlich eine eigene Gefährdungsquelle, argumentiert Stephan K. Eine Pandemie könne daher zu einer ‚Multi-Gefahrenlage’ führen. ‚Schutzmaßnahmen können nicht beliebig präventiv eingesetzt werden, weil auch sie das Potential in sich tragen, außergewöhnliche Schäden zu erzeugen’, so der Beamte. ‚Es gibt in einer Pandemie also immer mindestens zwei Gefahren, die das Krisenmanagement im Blick haben muss: gesundheitliche Schäden durch einen Krankheitserreger und Kollateralschäden durch Nebenwirkungen der Schutzmaßnahmen oder (als Spezialfall) einen Fehlalarm.‘“
3/ „K. hält die Pandemie für vergleichbar mit einer normalen Grippewelle – und die Reaktion des Gesundheitswesens für fatal: ‚2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt’, behauptet er, alleine durch abgesagte Operationen und nicht erfolgte Behandlungen seien einige Zehntausend Patienten gestorben, womöglich ‚bis zu 125.000 Patienten’. Er räumt aber ein: ‚Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen.‘“
Offenbar wollten Mitglieder aus Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina, dass unter allen Umständen AstraZeneca auch weiterhin für unter 60-Jährige verabreicht werden darf (Öffnungsklausel).
Diese Klausel kam dann bei einigen Bürgern einem Todesurteil gleich.
Tatsächlich wurde also von der STIKO auf Wunsch von Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina die Anregung berücksichtigt, auch weiterhin U60 mit AstraZeneca zu impfen.
Wer hat das zu verantworten, und warum ließ sich die STIKO darauf ein, obwohl sie wusste, dass in dieser Altersgruppe der Nutzen mit AstraZeneca nicht gegeben war, siehe nächster Kommentar?
@BBarucker Via SCIENCEMEDIACENTER hatte das ehemalige STIKO-Mitglied Christian Bogdan Anfang April 2021 ausführlich erläutert, dass das Risikoprofil bei U60 mit AstraZeneca „nicht akzeptabel“ war.
Dennoch ermöglichte die STIKO eine Öffnungsklausel für U60?
1/ „Einen langfristigen oder dauerhaften Schutz vor Ansteckungen und/oder schweren Verläufen scheint es demnach mit den derzeitigen Impfstoffen nicht zu geben.“
So äußerten sich der medizinische Leiter des Kölner Impfzentrums, Jürgen Zastrow (KVNO) und seine Kollegen aus der Kölner „Ethik“-Kommission schon in einem Votum vom 05.11.21!
Wurde das der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt mitgeteilt???
Quelle: Kölner Corona-Protokolle vom 06.11.21, Seite 49:
„Die Erkenntnis, dass Impfungen immer wieder aufgefrischt werden müssen, ist nicht neu und gilt für viele Impfungen (z. B. Grippe, Tetanus, etc.).“
Am selben Tag also, als Leif-Erik Sander (Charité) kundtat, es sei „ganz klar, dass es auf ein 3-Dosis-Schema der COVID-19 Impfung für alle“ hinauslaufe, wusste man andernorts längst, dass das stets als Verschwörungstheorie titulierte Covid-19-„Impfabo“ unausweichlich war?
Hätten sich wohl so viele Bürger Ende 2021 wirklich boostern lassen, wenn sie gewusst hätten, dass auch die dritte Covid-Impfung wiederum ein „Verfalldatum ab etwa 6 Monaten“ aufweisen würde, siehe Zitat aus dem Votum der Kölner Ethik-Kommission?
1/ Woher wusste die Drost*n-Kumpanin und Virologin Sandra C. eigentlich schon IM SOMMER 2020, „dass es eine Impfung bald geben wird“, wenn doch erste Zwischenergebnisse (!) der BioNTech-Phase-III-Studie erst Anfang November 2020 per Pressemitteilung publik wurden?
14.04.26
2/ Spannend ist ja auch, was die Virologin und „harter Lockdown“-Fürsprecherin aus Frankfurt da aus dem Nähkästchen plaudert:
Die wissenschaftliche Beratung der Politik, an der sie damals offenbar auch schon beteiligt war („wir“), hatte zum Ziel, dass es „allen Menschen“ ermöglicht werden sollte, geimpft zu werden, „bevor sie eine Infektion haben“.
„Alle Menschen“ beinhaltete demnach auch die Kinder!
Deshalb also die Gängelung der Kinder mit drakonischen Maßnahmen wie Schulschließungen, Maskenpflichten, Abstandsregeln, deshalb der permanente Druck auf die STIKO, die Kinderimpfungen endlich zu empfehlen - jetzt also ganz offiziell?
Um auch allen Kindern die Impfung zu „ermöglichen“?
3/ Erste Zwischenanalyse des mRNA-Impfstoffes von BioNTech erst am 09.11.20:
Und Frau Sandra Ciesek wusste schon im Sommer von der kommenden Zulassung?
1/ Politiker- u. Promi-Impfaktionen wie #AllesindenArm von Mitte Nov. 2021 u. a. deshalb, weil Deutschland die „großzügigen“ Lieferverträge mit der EU bedienen und Abnahmeverpflichtungen nachkommen musste, somit Covid-Impfstoff im Überfluss vorhanden war?
19.03.26
2/ Zur Erinnerung: Ab Mitte November 2021 (14./15.11.) startete ein fulminanter und undifferenzierter Twitter-Impf-Appell unter dem Hashtag #AllesindenArm, an dem sich Politiker, Wissenschaftler, Medienvertreter und sonstige Prominente wie Manuela Schwesig, Dunja Hayali, Melanie Brinkmann, Torsten Sträter, Smudo u. v. m. beteiligten:
3/ Von Seiten der Politik nahmen neben Manuela Schwesig parteiübergreifend lt. ZEIT Akteure wie Agnes Strack-Zimmermann (FDP) oder Constantin v. Notz (Grüne), Hubertus Heil (SPD), Anette Widmann-Mauz (CDU) und Victor Perli (Linke) an der Impfaktion #AllesindenArm teil: