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Aug 25, 2025 20 tweets 10 min read Read on X
1/ 💥 Bombshell-Studie aus dem RKI, gesponsert durch BMG, fördert zutage:

Im Monat der IMPFPFLICHT-ABSTIMMUNG im Bundestag (April 2022) ergaben Proben von dt. Blutspendern schon 100% (sic!) Seroprävalenz bzgl. SARS-CoV-2-Antikörpern (aus Impfung oder Infektion): Image
2/ Konkret handelt es sich hierbei um die SeBluCo-Studie, an der auch - sieh an! - Christian Drosten mitgewirkt hatte.

Kein Wunder, dass der Virologe heute nicht mehr mit der Forderung nach der allgemeinen Impfpflicht (Leopoldina!) in Verbindung gebracht werden möchte. … Image
3/ Brisant: Im Sept. 2021, also zwei Monate vor der von Drosten unterzeichneten 10. Leopoldina-Ad-Hoc-Stellungnahme mit der dringenden Empfehlung von einrichtungsbezogener und allg. Impfpflicht, betrug die Gesamtseroprävalenz (lt. SeBluCo) schon 89,4%!!!

edoc.rki.de/bitstream/hand…Image
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4/ Kommentare des RKI zur SeBluCo-Studie:

rki.de/DE/Themen/Infe…

archive.is/WYRQc Image
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5/ Weitere brisante Erkenntnis aus der SeBluCo-Studie bzgl. des enormen Potentials der natürlich erworbenen Immunität:

Neutralisationskapazität von Antikörpern durch vorherige Infektion: 92% selbst für die Omikron-Variante! Image
6/ Neben Christian Drosten sind auch Sandra Ciesek, Lothar H. Wieler, Lars Schaade, Viktor M. Corman u. a. Co-Autoren der Publikation:

edoc.rki.de/bitstream/hand…Image
7/ Danke für Hinweis, @ATweetie1984!

⬇️
@ATweetie1984 8/ Datum der Publikation zu SeBluCo: 02. April 2023, eingereicht erst am 28. Feb. 2023.

Funding: Federal German Ministry of Health (BMG) Image
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@ATweetie1984 9/ Ganz aktuell zum Thema Christian Drosten und dessen Impfpflicht-Empfehlung via Leopoldina-Stellungnahme:

Via @aya_velazquez
@ATweetie1984 @aya_velazquez 10/ Zur Erinnerung: Lauterbach wollte keine explizite Erhebung der Immunitätslage in Deutschland. Wohl weil er selbst die Seroprävalenz zum damaligen Zeitpunkt schon kannte, diese aber der Bevölkerung nicht mitteilen wollte:

@welt @EBodderas

welt.de/debatte/kommen…Image
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@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas 11/ Karl Lauterbach wollte unbedingt noch die vierte Impfung durchprügeln - bei 100% Seroprävalenz laut Blutspenderproben (SeBluCo-Studie)!!!

@stohr_klaus hatte sogar auf Eigeninitiative Geld für eine Immunitäts-Studie gesammelt, die Lauterbach verweigerte. Image
@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus 12/ Weil Lauterbach und das RKI die Daten zur Immunitätslage in Deutschland mutwillig zurückhielten, initiierten @hendrikstreeck und BMBF in 06/22 die sog. „Immunebridge“-Studie, um Licht ins Dunkel zu bringen. 16500 Personen wurden hierzu befragt. …

archive.is/tDeOV Image
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@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus @hendrikstreeck 13/ Im Rahmen der SeBluCo-Studie waren erst kurz zuvor, nämlich im April/Mai 2022 14000 Blutspendeproben untersucht worden, Resultat siehe oben: 100% Seroprävalenz.

Die drei Millionen Euro aus dem BMBF für die Immunebridge-Studie hätte man sich also sparen können! …
@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus @hendrikstreeck 14/ Es dauerte schließlich bis Februar 2023, bis der Abschlussbericht der Immunbridge-Studie veröffentlicht werden konnte, mit Zwischenberichten in August und Oktober 2021. Unfassbar!

Z. K. @AlexanderKekule @Radbruch_lab

x.com/hendrikstreeck…

medrxiv.org/content/10.110…
@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus @hendrikstreeck @AlexanderKekule @Radbruch_lab 15/ Brisant außerdem:
Das BMBF hatte die Notwendigkeit der Immunbridge-Studie damit begründet, dass „in Deutschland“ angeblich „aktuelle Daten, um den tatsächlichen Immunisierungsgrad der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 gut abschätzen zu können, fehlen“. Dank SeBluCo wissen … Image
@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus @hendrikstreeck @AlexanderKekule @Radbruch_lab 16/ … wir nun aber, dass das zu diesem Zeitpunkt nicht stimmte. Was wusste das BMBF, was wusste Fr. Bettina Stark-Watzinger? Kannte sie die Daten aus der SeBluCo-Studie?
@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus @hendrikstreeck @AlexanderKekule @Radbruch_lab 17/ Leider ergibt der Link des BMBF zu den FAQ zum Thema „Immunbridge“-Studie nur noch eine Fehlermeldung:
@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus @hendrikstreeck @AlexanderKekule @Radbruch_lab 18/ Hoppla: Die spätere Ministerin des BMBF, Stark-Watzinger, wurde lt. dieser Drucksache 19/27006 vom Feb. 2021 über die SeBluCo-Studie informiert, kannte sie also:

„Kleine Anfrage der Abgeordneten B. Stark-Watzinger, … und der Fraktion der FDP“ (Drucksache 19/26387) Image
@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus @hendrikstreeck @AlexanderKekule @Radbruch_lab 19/ Hatte sich die Ex-Ministerin hiernach erkundigt, als es darum ging, eine Immunitäts-Studie in die Wege zu leiten? Wenn nein, warum nicht?

dserver.bundestag.de/btd/19/270/192…Image
@ATweetie1984 @aya_velazquez @welt @EBodderas @stohr_klaus @hendrikstreeck @AlexanderKekule @Radbruch_lab 20/ Abschließend eine elementar wichtige RKI-Aussage zu dieser Thematik:

„DIE BUNDESREGIERUNG WURDE ÜBER MEHR ALS ZWEI JAHRE IN WÖCHENTLICHEN BERICHTEN ÜBER DIE ERGEBNISSE DER SEBLUCO-STUDIE INFORMIERT.“ (S. 40, bzw. 9)

H/t @ATweetie1984

edoc.rki.de/bitstream/hand… Image

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Apr 30
1/ Wieder einmal erklärt Christian Drosten medienwirksam, man müsse Informationen, die dem Bürger zugänglich sind, „filtern“ - er nennt das in orwell‘scher Rhetorik „Qualitätssicherung“:

„Ich sehe, auch im Rückblick auf die Pandemie, keinen anderen Weg, als auf diese Weise EINZUSCHREITEN.“

Natürlich hat der Virologe inzwischen erkannt, dass ihm die Deutungshoheit über die Corona-Krise längst entglitten ist.

Entsprechend seinem langjährigen Agieren als Regierungsberater sieht er in seinen Mitmenschen offenbar keine mündigen Bürger, die selbst in der Lage sind, sich aus den unterschiedlichen vorliegenden Informationen eine Meinung zu bilden und eigenverantwortlich zu handeln.

Oder ist das einfach nur genau das, was der Charité-Wissenschaftler auf Teufel komm raus fürchtet?Image
2/ Konkret äußerte Christian Drosten im Interview mit dem SZ-Magazin vom 29.04.26:

„Es geht immer um die Qualitätssicherung von Information. Früher war es nicht so leicht, irgendetwas in die Welt zu setzen, dafür brauchte man eine Druckerpresse, darum war es auch einfacher, eine Qualitätssicherung durchzuführen. Und im klassischen Journalismus gibt es bis heute Berufsregularien und Qualitätskriterien. Das ist gut. Zugleich sind die technischen Hürden gesunken, es ist einfacher, unter dem Radar der Qualitätssicherung zu fliegen. …

Vielleicht könnte man aber ein Bewusstsein schaffen, das eine finanzielle Unterstützung von qualitätsgesicherten Informationsquellen vorantreibt. Qualitätssicherung ist auch nicht das Unterbinden mit Druck, sondern eine gewollte Filterwirkung, die wir brauchen, sonst kommen wir mit diesem Problem nicht weiter. …

Ich will gar nicht sagen, dass das nur die Politik von oben herab tun muss. Ich glaube aber, dass eine berufsständische Qualitätssicherung ganz wichtig ist, im Bereich der Publizistik, des Journalismus, des Films, des Podcasts. Ich sehe, auch im Rückblick auf die Pandemie, keinen anderen Weg, als auf diese Weise einzuschreiten.“Image
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3/ Und - welch Überraschung! - auch der von Drosten wiederholt verwendete Terminus des „Pseudoexperten“ (zuvor von ihm genutzt zur pauschalen und wenig fundierten Verunglimpfung der fachkundigen Autoren der @gbdeclaration @DrJBhattacharya @MartinKulldorff und S. Gupta) wird wieder ausgepackt!Image
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Apr 28
1/ 🔥 „Wissenschaftler korrigieren Seehofer“:

Zehn renommierte Ärzte & Wissenschaftler waren beteiligt am BMI-Papier von Stephan Ko*n zur Schädlichkeit der Lockdo*n-Maßnahmen.

In einem Offenen Brief forderten diese am 11.05.20 die transparente Offenlegung der Risiko-Abwägungen der Bundesregierung bei der Beurteilung von Nutzen und Schaden der drakonischen Maßnahmenpolitik:

„In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte. Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzen … . […]

Wir bitten das BMI, uns zeitnah mitzuteilen, wie genau diese Abwägung stattfindet. Wir bitten dies anhand von Daten, Fakten und Quellen nachzuweisen. Gerne würden wir dies mit unserer Analyse vergleichen. Angesichts der aktuell teilweise katastrophalen Patientenversorgung wären wir beruhigt, wenn diese Analyse zu einer anderen Einschätzung führt als der unsrigen, was uns derzeit jedoch schwer vorstellbar erscheint. …

Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind. …

Therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.“

archive.is/w7idkImage
2/ Unter den Mitwirkenden befanden sich u. a. Prof. Dr. Peter Schirmacher von der LEOPOLDINA, Toxikologe Prof. Dr. Stephan Hockertz @DrHockertz, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen @AndiSoenn von der Univ. Wien, Dr. med. Gunter Frank von der DEGAM, Prof. Dr. S. Bhakdi u. a. m. - Wissenschaftler also, die aufgrund ihrer Courage, gängige Corona-Narrative infrage zu stellen, auf inhumane Art und Weise von Politik, Wissenschaftskollegen und Medien teils bis zur persönlichen Vernichtung verunglimpft wurden.Image
3/ Die zehn renommierten Fachleute - bis heute (!) gerne von Medienvertretern wie @LarsWienand @tonline pauschal und in Ermangelung von Sachargumenten als sog. „Querschwurbler“ verächtlich gemacht - konkretisierten ihre große Sorge um „gesundheitliche Auswirkungen (Schäden) der staatlicherseits verfügten Maßnahmen und Beschränkungen in der Corona-Krise 2020“ in einem hochbrisanten Anhang, den ich in den folgenden Tweets darlegen werde.

Leider sind in der Tat allzu viele Befürchtungen und Vorhersagen der Mitwirkenden zumindest qualitativ (und quantitativ nur schwer erfassbar) zur bitteren Realität geworden.Image
Read 10 tweets
Apr 28
1/ Während @zeitonline bislang zum Auftritt von Stephan Kohn in der Corona-Enquete-Kommission vom 23.04.26 schweigt, verfasste die Zeitung im Mai 2020 einen fast schon neutralen Artikel zum 83-seitigen Positionspapier des furchtlosen und standhaften ehemaligen Oberregierungsrates Kohn im BMI:

„Er vertritt eine Sichtweise, die gärt, seit die Bundesregierung auf die Corona-Pandemie mit harten … Regeln reagiert hat. Er erhebt schwere Vorwürfe, manche wirken fundiert, andere könnte man auch auf den Wochenenddemos hören, die von Verschwörungstheoretikern als Bühne genutzt werden. …

Der Vorwurf des Regierungsrats könnte härter kaum sein: Die Bundesregierung habe zwar weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen, ohne jedoch die Gefahren gegenzurechnen, die von diesen Maßnahmen selbst ausgehen. Sie habe zwar eine akute Ansteckungsgefahr bekämpft, ohne aber die Nebenwirkungen der Krisenbekämpfung hinreichend zu prüfen. Die Frage nach den Gefahren, die nicht nur vom Virus selbst, sondern auch von Schutzmaßnahmen ausgehen, zielt ins Herz der laufenden Debatte.“ …Image
2/ „Schutzmaßnahmen seien grundsätzlich eine eigene Gefährdungsquelle, argumentiert Stephan K. Eine Pandemie könne daher zu einer ‚Multi-Gefahrenlage’ führen. ‚Schutzmaßnahmen können nicht beliebig präventiv eingesetzt werden, weil auch sie das Potential in sich tragen, außergewöhnliche Schäden zu erzeugen’, so der Beamte. ‚Es gibt in einer Pandemie also immer mindestens zwei Gefahren, die das Krisenmanagement im Blick haben muss: gesundheitliche Schäden durch einen Krankheitserreger und Kollateralschäden durch Nebenwirkungen der Schutzmaßnahmen oder (als Spezialfall) einen Fehlalarm.‘“
3/ „K. hält die Pandemie für vergleichbar mit einer normalen Grippewelle – und die Reaktion des Gesundheitswesens für fatal: ‚2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt’, behauptet er, alleine durch abgesagte Operationen und nicht erfolgte Behandlungen seien einige Zehntausend Patienten gestorben, womöglich ‚bis zu 125.000 Patienten’. Er räumt aber ein: ‚Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen.‘“
Read 11 tweets
Apr 19
Diese E-Mail ist in der Tat hochbrisant:

Offenbar wollten Mitglieder aus Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina, dass unter allen Umständen AstraZeneca auch weiterhin für unter 60-Jährige verabreicht werden darf (Öffnungsklausel).

Diese Klausel kam dann bei einigen Bürgern einem Todesurteil gleich.
Tatsächlich wurde also von der STIKO auf Wunsch von Dt. Ethikrat und/oder Leopoldina die Anregung berücksichtigt, auch weiterhin U60 mit AstraZeneca zu impfen.

Wer hat das zu verantworten, und warum ließ sich die STIKO darauf ein, obwohl sie wusste, dass in dieser Altersgruppe der Nutzen mit AstraZeneca nicht gegeben war, siehe nächster Kommentar?

edoc.rki.de/bitstream/hand…Image
Image
@BBarucker Via SCIENCEMEDIACENTER hatte das ehemalige STIKO-Mitglied Christian Bogdan Anfang April 2021 ausführlich erläutert, dass das Risikoprofil bei U60 mit AstraZeneca „nicht akzeptabel“ war.

Dennoch ermöglichte die STIKO eine Öffnungsklausel für U60?
Read 5 tweets
Apr 19
1/ „Einen langfristigen oder dauerhaften Schutz vor Ansteckungen und/oder schweren Verläufen scheint es demnach mit den derzeitigen Impfstoffen nicht zu geben.“

So äußerten sich der medizinische Leiter des Kölner Impfzentrums, Jürgen Zastrow (KVNO) und seine Kollegen aus der Kölner „Ethik“-Kommission schon in einem Votum vom 05.11.21!

Wurde das der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt mitgeteilt???

Quelle: Kölner Corona-Protokolle vom 06.11.21, Seite 49:

api.rkileak.com/f/StadtKoeln/K…Image
2/ Im Votum heißt es außerdem:

„Die Erkenntnis, dass Impfungen immer wieder aufgefrischt werden müssen, ist nicht neu und gilt für viele Impfungen (z. B. Grippe, Tetanus, etc.).“

Am selben Tag also, als Leif-Erik Sander (Charité) kundtat, es sei „ganz klar, dass es auf ein 3-Dosis-Schema der COVID-19 Impfung für alle“ hinauslaufe, wusste man andernorts längst, dass das stets als Verschwörungstheorie titulierte Covid-19-„Impfabo“ unausweichlich war?

Hätten sich wohl so viele Bürger Ende 2021 wirklich boostern lassen, wenn sie gewusst hätten, dass auch die dritte Covid-Impfung wiederum ein „Verfalldatum ab etwa 6 Monaten“ aufweisen würde, siehe Zitat aus dem Votum der Kölner Ethik-Kommission?

archive.is/4ONsEImage
3/ Mitglieder der Kölner Ethik-Kommission um Jürgen Zastrow, laut KÖLNER STADTANZEIGER KSTA:

ksta.de/koeln/corona-i…Image
Image
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Apr 15
1/ Woher wusste die Drost*n-Kumpanin und Virologin Sandra C. eigentlich schon IM SOMMER 2020, „dass es eine Impfung bald geben wird“, wenn doch erste Zwischenergebnisse (!) der BioNTech-Phase-III-Studie erst Anfang November 2020 per Pressemitteilung publik wurden?

14.04.26
2/ Spannend ist ja auch, was die Virologin und „harter Lockdown“-Fürsprecherin aus Frankfurt da aus dem Nähkästchen plaudert:

Die wissenschaftliche Beratung der Politik, an der sie damals offenbar auch schon beteiligt war („wir“), hatte zum Ziel, dass es „allen Menschen“ ermöglicht werden sollte, geimpft zu werden, „bevor sie eine Infektion haben“.

„Alle Menschen“ beinhaltete demnach auch die Kinder!

Deshalb also die Gängelung der Kinder mit drakonischen Maßnahmen wie Schulschließungen, Maskenpflichten, Abstandsregeln, deshalb der permanente Druck auf die STIKO, die Kinderimpfungen endlich zu empfehlen - jetzt also ganz offiziell?

Um auch allen Kindern die Impfung zu „ermöglichen“?
3/ Erste Zwischenanalyse des mRNA-Impfstoffes von BioNTech erst am 09.11.20:

Und Frau Sandra Ciesek wusste schon im Sommer von der kommenden Zulassung?
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