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Apr 26 5 tweets 2 min read Read on X
Wer die Frankfurter Schule, die Bolscheviken und Maos Kulturrevolution studiert hat, der hat keine Probleme die Ereignisse der letzten Jahre und der heutigen Zeit zu entschlüsseln.

Für alle anderen, die sich damit nicht auseinandergesetzt haben, muss sich diese koordinierte Demoralisierungskampagne wie ein zusammenhangloser Fiebertraum anfühlen.

Dass es eine glasklare sozialistische Strategie ist und alle noch so absurden Aspekte Teil des Plans sind, das erkennt man nur, wenn man historisch den Kommunismus und den Sozialismus, sowie im speziellen die kritische Theorie der Frankfurter Schule bzw. Fabian Society durchschaut hat.

Lass uns hier mal Ressourcen sammeln mit denen man sich bilden kann um wieder Durchblick zu erlangen:
Yuri Bezmenov Interview:
„Archipel Gulag“ Aleksander Solzhinitsyn Image
Richtig prägend war es auch das kommunistische Manifest zu lesen. Super schneller Read. Sind nur 100 Seiten oder so.
Da erkennt man sehr schnell worum es geht.
Ich habe das Buch an alle meine Freunde gegeben und sie gezwungen es zu lesen. Es ist allen (wie mir) wie Schuppen von den Augen gefallen.Image
Wenn man sich fragt, wie man ein soziales Miteinander ohne den Zwang und die Gewalt des Sozialismus hinbekommt, dann ein tolles sehr einfaches Buch dazu:
„Vom Wert der besseren Ideen“ Ludwig von Mises Image

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Apr 27
Many asked how to deal with Marxists. Let’s collect some strategies that are helpful without being reactionary:
I think if we end up in a „right is better than left“ fight, then we all lose. I think we win by connecting and seeing each other as individual humans again.

And By no means do I claim to have all the answers, but here are mine. Please add your ideas and tips how to deal with them below:

Cultivate your own vitality, happiness and peace of mind. Cultivate strong families and communities and stay strongly rooted and grounded. Stay physically fit, do some good work and be valuable in all matters of life.

Their whole shtick is to un-root you and thereby demoralize you. Never let that happen. Connect with your friends, families, ancestors and your god. They want to sever those bonds. If you keep those bonds intact, that’s 90% of the game.
Their philosophy is based on „group vs group“, also called the „class warfare“.
Rich vs poor, men vs women, capitalist vs worker, white vs non-white and so on.

If you adopt that frame of mind you have lost.

Always see humans as individuals with individual needs, individual fears, individual property.

That means: Always connect with the human behind the leftist. He will usually not be in touch with himself. He sees himself more as the group he is fighting for than the individual that he/she is. Bringing it to an individual human level will result in nicer dialogues and you „win“ by creating connection instead of opposition.

They will attack you for the group you belong to. When you defend that group, you lose. Don’t. Stay within you being the individual, the human.

That does not mean you will accept individual aggressions. If they aggress upon you, be souvereign and set clear boundaries. If they attack „your group“, stay calm and bring it to the individual level.

Aleksander Solzhenitsyn nicely summarized it:
„The line between ‚good‘ and ‚evil‘ does not run between ‚us‘ and ‚the others‘, but through each individuals heart.“
Read 12 tweets
Apr 12
Vor 30.000 Jahren hat dein Immunsystem dich nicht angegriffen.

Heute tut es das bei 8 % der Bevölkerung.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Eine Spurensuche – mit unbequemen Antworten in beide Richtungen. 🧵 Image
Der Mensch war 2 Millionen Jahre lang Apex-Räuber.

Nicht bei den Primaten. Bei den Raubtieren. Gleichauf mit Wolf und Löwe.

Ben-Dor et al. (2021) haben 25 Evidenzlinien ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutig.

Dein Immunsystem wurde für genau diese Welt gebaut. Image
Dein Magen hat pH 1,5.

Saurer als ein Wolf. Saurer als jeder andere Primat. Auf dem Niveau von Aasfressern wie Geiern.

Dein Supermarkt erzählt dir eine andere Geschichte als deine Biologie. Image
Read 11 tweets
Mar 18
Dein Arzt sagt „Ihre Blutwerte sind normal."

Du fühlst dich trotzdem wie ausgebrannt.

Das ist kein Widerspruch.
Das ist ein Systemproblem.

Und es hat einen Namen. 🧵 Image
Das Problem: Dein Körper hat DREI Regulationssysteme.

Die Medizin, die wir gelernt haben schaut auf Röntgenbilder, Ultraschall, Laborwerte. Sie arbeitet statistisch, nicht individuell.

Sie schaut auf Anatomie und nicht auf Energie.
Sie schaut auf Durchschnittswerte, nicht auf individuelle Optimalwerte.

Deshalb schaut sich dein Arzt selten die Regulation und Interaktion der Systeme an.

▸ Nervensystem (Stress, Schlaf, Schmerz)
▸ Immunsystem (Entzündung, Allergien, Autoimmun)
▸ Stoffwechsel (Energie, Hormone, Verdauung)

Sie kämpfen um deine Energie – gegeneinander.Image
Stell dir vor, dein Körper ist ein Smartphone.

Akku (Mitochondrien): 15 %

Stoffwechsel: Platinen und Kabel
Immunsystem: 47 offene Tabs im Hintergrund
Nervensystem: Dauerstress-Modus

Was macht dein Handy? Es drosselt.
Alles wird langsam.

Genau das macht dein Körper auch. Image
Read 8 tweets
Mar 18
Du hast 6 Jahre studiert.
3 Jahre Weiterbildung.
15.000+ Patientenkontakte.

Und trotzdem das Gefühl:
„Ich kann meinen Patienten nicht wirklich helfen."

Das liegt nicht an dir.
Das liegt am System.

Nicht an DEM System.
Es liegt an DEINEM System.
🧵 Image
Das Problem der modernen Medizin (im Kontext chronischer/komplexer Beschwerden) in einem Bild:

Patient mit 5 Symptomen.
5 Fachärzte.
5 isolierte Diagnosen.
5 Medikamente.

Niemand schaut auf das SYSTEM dahinter.

Fragmentierung ist kein Feature mehr.
Fragmentierung ist der Bug geworden.

Akutmedizin ist genial, aber das Paradigma stößt bei chronischen/komplexen Beschwerden an seine Grenzen.Image
Was wäre, wenn chronische Krankheit kein statischer Defekt ist?

Sondern gestörte bioenergetische Regulation in drei Systemen?

Nervensystem. Immunsystem. Stoffwechsel.

Drei Systeme, die um Energie ringen.
Drei Systeme, die du systematisch adressieren kannst.

Das ist Regenerationsmedizin.

Wir sind keine Alternativmedizin. Keine Kritiker der Schulmedizin. Wir haben lediglich ein paar Lücken und vernünftige Lösungen identifiziert, die wir als hilfreich erachten.

Keine alternative Therapieform. Keine alternative Methode. Ein neues, ergänzendes System für die modernen Herausforderungen komplexer Beschwerden.

mojo-institut.de/wissen/regener…Image
Read 9 tweets
Feb 22
Deep Dive FLUORID

Von der Biochemie des Karies bis in die Toxikologie, Anthropologie, die Neurophysiologie der Zirbeldrüse und die Geisterwelt 🧵Image
Fluorid ist das reaktivste (elektronegativste) Element und verbindet sich rasant mit positiv geladenen Teilchen wie zB Kalzium. Es ist in der Industrie sehr schwer zu lagern, weil es sich durch fast alle Materialien „durchfrisst“. Image
Vor allen Dingen bindet es als negatives Element die positiv geladenen Teilchen wie Kalzium. Und das ist der Effekt, den man sucht um Karies zu verhindern. Es erhöht sozusagen die Kalziumausbeute für den Zahn. Damit macht es Kalziummangel etwas wett und kann nachgewiesenermaßen dadurch Karies reduzieren.Image
Read 18 tweets
Feb 5
Robert Maxwell, der Vater von Ghislaine Maxwell (Jeffrey Epsteins Parterin und Komplizin) ist der Mogul des modernen Peer-Review Systems, der heiligen Kuh vieler heutiger Wissenschaftler.

Mit Geld des britischen Geheimdienstes erwarb er im Alter von 26 Jahren sein erstes grosses Verlagshaus und skalierte Pergamon Press zu dem einflussreichsten Verlagshaus der Wissenschaftsbranche.

Seine Journals dominieren seitdem Physik, Chemie, Medizin, und Ingenieurswissenschaften.

Typische High-Profit Branchen wie Pharma, Tabak, Big Tech haben Profitmargen von bis zu 25% wenn sie SEHR profitabel sind.

Wissenschaftliche Journals wie Pergamon Press haben jedoch regelmässig Profitmargen von 30-40%!!

Warum?

1) Kaum Einkaufskosten, weil die Autoren nicht nur kostenlos publizieren, sondern auch noch dafür bezahlen müssen! Eine Publikation kostet zwischen 2000-10.000$. Diese Kosten werden von der Uni/bzw. dem Staat getragen. Somit ist der Einkaufspreis für Inhalte faktisch negativ für die Journals. Sie machen schon Profit beim Einkauf der Inhalte.
Weltweit werden pro Jahr 2,5 Milliarden $ an Universitäten für diese "Article Processing Charges (APCs)" gezahlt.

2) Kaum Kosten für Qualitätskontrolle. Für den Editingprozess haben sie das so genannte Peer-Review Verfahren. Das hat Robert Maxwell institutionalisiert. Dabei werden die angelieferten Artikel von einem Team ehrenamtlicher Reviewer geprüft. Diese Reviewer machen dies in ihrer Freizeit oder überschneidend mit ihrer von Uni/Staat finanzierten Arbeitszeit.
Editing wird also de facto auch von Unis/Staat finanziert.

3) Unis/Staat sind de facto gezwungen das Produkt abzukaufen. Sie haben nicht nur für die Produktion des Produktes gezahlt, sondern sie müssen jetzt auch noch für den Kauf des von ihnen finanzierten Produktes zahlen. Ein Journalabo kostet zwischen 3000-10.000€ pro Jahr. Grosse Universitäten wie Harvard geben jährlich 10+ Millionen $ nur für solche Abos aus.
Die durchschnittliche deutsche Uni bezahlt dafür von Steuergeldern finanziert jährlich mehrere Millionen pro Jahr. Alle Unis in Deutschland geben jährlich etwa 105 Millionen Euro für diese Abos aus. Dazu kommen natürlich noch die APCs, also die Produktion der Inhalte.

Der Staat zahlt also de facto 3-fach.
Er finanziert die Autoren,
er finanziert die Peer-Reviewer (auch wenn sie es theoretisch "ehrenamtlich" machen ist die Realität doch, dass das viel in der Arbeitszeit stattfindet),
und sie finanzieren den Einkauf der Journals, dessen Produktion sie schon finanziert hatten.

Ein blitzeblankes Geschäftsmodell für die Journals.

Zusätzlich verdienen die Journals mit Werbung durch die Lobbyarbeit der Industrie.

Konkret führt dieses ganze Un-Wesen nicht nur zu enormen Profiten für die Journals (was ich als Kapitalist überhaupt nicht schlimm finde), sondern es führt vor allen Dingen dazu, dass:

- ein Grossteil der Welt aufgrund der Kosten (für Einsehen und Publizieren) und des Peer-Review Gatekeeping de facto exkludiert wird vom "wissenschaftlichen Prozess"
- sich "Die Wissenschaft (tm)" reduziert auf die Inhalte der Journals für die die Uni (der Steuerzahler) bezahlt anstatt ein globaler, dezentraler Prozess zu sein

Und das alles wegen des Schatten-Gate-Keepings mit Hilfe von Steuergeldern.

Die Lösung: Weg damit!

Wissenschaftliche Journals sind im Endeffekt ein von Steuergeldern finanzierter Blog der Eliten.

Das kann KOMPLETT und ohne Abstriche ersetzt werden durch die komplette offene Blogsphäre des Internets.

Weil dann sind es nicht mehr nur 5 Reviewer, die hinter verschlossenen Türen ihre menschlichen Befindlichkeiten wirken lassen, sondern 8 Mrd. Augenpaare, die auf die Wissenschaft transparent schauen können und antworten können.

Viele High-Level Wissenschaftler befürworten diese #openscience Bewegung, denn sie aktiviert den ursprünglichen Gedanken von Wissenschaft wieder:

Wissenschaft ist ein kollektiver Erkenntnisprozess – kein Produkt.

Bei echter Wissenschaft ist es völlig egal wer du bist, wo du her kommst und welche "Credentials" du hast. Wenn deine These mit der Beobachtung resoniert, dann ist deine These weniger falsch als die anderen. Thats it.

Dafür braucht es keine APCs, keine teuren Journals, keine "Special Editions" mit Pharmawerbung, keine Peer-Reviewer, und keine Millionenabos.

Journals verwandeln diesen Prozess künstlich in ein knappes, kontrolliertes Gut.

Das Problem sind dabei NICHT die Journals, sondern die Staaten und die Steuerzwänge, die sie finanzieren.

Weg damit!

Daraus folgt:
- Kein Gatekeeping
- Kein Paywall-Wissen
- Keine Journals als Autorität

und stattdessen:
- Offene, kostenfreie, versionierte, kommentierbare Veröffentlichung
- Peer Review als öffentlicher Prozess
- Zugang für alle 8 Milliarden Menschen

Was machen wir dann mit den global über 25 Mrd. $ Umsatz, die bisher jedes Jahr in den Journalschlund geworden wurden?

Das kann dann jeder Privatmann/-frau selber entscheiden, denn Steuergelder für so einen Kokolores sind dann nicht mehr notwendig.

Journals sind im 17. Jhd entstanden als Distribution noch aufwendig war und Geld kostete. Das ist seit dem Internet nicht mehr so.

Heute existieren Journals nur noch zur Macht- und Einnahmensicherung sowie zur systematischen Suppression von wissenschaftlichen Ideen, die etablierte Strukturen gefährden.

1991 wurde Robert Maxwells Imperium übrigens von Elsevier übernommen und weitergeführt.
Die Journals kontrollieren das, was dein Nachbar für "die Wissenschaft (tm)" hält.

"Wissenschaft ist ein anarchisches Unterfangen"
- Paul Feyerabend
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