Gerrit Keferstein Profile picture
The world is changing. Are you?
Apr 27 12 tweets 6 min read
Many asked how to deal with Marxists. Let’s collect some strategies that are helpful without being reactionary: I think if we end up in a „right is better than left“ fight, then we all lose. I think we win by connecting and seeing each other as individual humans again.

And By no means do I claim to have all the answers, but here are mine. Please add your ideas and tips how to deal with them below:

Cultivate your own vitality, happiness and peace of mind. Cultivate strong families and communities and stay strongly rooted and grounded. Stay physically fit, do some good work and be valuable in all matters of life.

Their whole shtick is to un-root you and thereby demoralize you. Never let that happen. Connect with your friends, families, ancestors and your god. They want to sever those bonds. If you keep those bonds intact, that’s 90% of the game.
Apr 26 5 tweets 2 min read
Wer die Frankfurter Schule, die Bolscheviken und Maos Kulturrevolution studiert hat, der hat keine Probleme die Ereignisse der letzten Jahre und der heutigen Zeit zu entschlüsseln.

Für alle anderen, die sich damit nicht auseinandergesetzt haben, muss sich diese koordinierte Demoralisierungskampagne wie ein zusammenhangloser Fiebertraum anfühlen.

Dass es eine glasklare sozialistische Strategie ist und alle noch so absurden Aspekte Teil des Plans sind, das erkennt man nur, wenn man historisch den Kommunismus und den Sozialismus, sowie im speziellen die kritische Theorie der Frankfurter Schule bzw. Fabian Society durchschaut hat.

Lass uns hier mal Ressourcen sammeln mit denen man sich bilden kann um wieder Durchblick zu erlangen: Yuri Bezmenov Interview:
Apr 12 11 tweets 4 min read
Vor 30.000 Jahren hat dein Immunsystem dich nicht angegriffen.

Heute tut es das bei 8 % der Bevölkerung.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Eine Spurensuche – mit unbequemen Antworten in beide Richtungen. 🧵 Image Der Mensch war 2 Millionen Jahre lang Apex-Räuber.

Nicht bei den Primaten. Bei den Raubtieren. Gleichauf mit Wolf und Löwe.

Ben-Dor et al. (2021) haben 25 Evidenzlinien ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutig.

Dein Immunsystem wurde für genau diese Welt gebaut. Image
Mar 18 8 tweets 3 min read
Dein Arzt sagt „Ihre Blutwerte sind normal."

Du fühlst dich trotzdem wie ausgebrannt.

Das ist kein Widerspruch.
Das ist ein Systemproblem.

Und es hat einen Namen. 🧵 Image Das Problem: Dein Körper hat DREI Regulationssysteme.

Die Medizin, die wir gelernt haben schaut auf Röntgenbilder, Ultraschall, Laborwerte. Sie arbeitet statistisch, nicht individuell.

Sie schaut auf Anatomie und nicht auf Energie.
Sie schaut auf Durchschnittswerte, nicht auf individuelle Optimalwerte.

Deshalb schaut sich dein Arzt selten die Regulation und Interaktion der Systeme an.

▸ Nervensystem (Stress, Schlaf, Schmerz)
▸ Immunsystem (Entzündung, Allergien, Autoimmun)
▸ Stoffwechsel (Energie, Hormone, Verdauung)

Sie kämpfen um deine Energie – gegeneinander.Image
Mar 18 9 tweets 4 min read
Du hast 6 Jahre studiert.
3 Jahre Weiterbildung.
15.000+ Patientenkontakte.

Und trotzdem das Gefühl:
„Ich kann meinen Patienten nicht wirklich helfen."

Das liegt nicht an dir.
Das liegt am System.

Nicht an DEM System.
Es liegt an DEINEM System.
🧵 Image Das Problem der modernen Medizin (im Kontext chronischer/komplexer Beschwerden) in einem Bild:

Patient mit 5 Symptomen.
5 Fachärzte.
5 isolierte Diagnosen.
5 Medikamente.

Niemand schaut auf das SYSTEM dahinter.

Fragmentierung ist kein Feature mehr.
Fragmentierung ist der Bug geworden.

Akutmedizin ist genial, aber das Paradigma stößt bei chronischen/komplexen Beschwerden an seine Grenzen.Image
Feb 22 18 tweets 8 min read
Deep Dive FLUORID

Von der Biochemie des Karies bis in die Toxikologie, Anthropologie, die Neurophysiologie der Zirbeldrüse und die Geisterwelt 🧵Image Fluorid ist das reaktivste (elektronegativste) Element und verbindet sich rasant mit positiv geladenen Teilchen wie zB Kalzium. Es ist in der Industrie sehr schwer zu lagern, weil es sich durch fast alle Materialien „durchfrisst“. Image
Feb 5 4 tweets 4 min read
Robert Maxwell, der Vater von Ghislaine Maxwell (Jeffrey Epsteins Parterin und Komplizin) ist der Mogul des modernen Peer-Review Systems, der heiligen Kuh vieler heutiger Wissenschaftler.

Mit Geld des britischen Geheimdienstes erwarb er im Alter von 26 Jahren sein erstes grosses Verlagshaus und skalierte Pergamon Press zu dem einflussreichsten Verlagshaus der Wissenschaftsbranche.

Seine Journals dominieren seitdem Physik, Chemie, Medizin, und Ingenieurswissenschaften.

Typische High-Profit Branchen wie Pharma, Tabak, Big Tech haben Profitmargen von bis zu 25% wenn sie SEHR profitabel sind.

Wissenschaftliche Journals wie Pergamon Press haben jedoch regelmässig Profitmargen von 30-40%!!

Warum?

1) Kaum Einkaufskosten, weil die Autoren nicht nur kostenlos publizieren, sondern auch noch dafür bezahlen müssen! Eine Publikation kostet zwischen 2000-10.000$. Diese Kosten werden von der Uni/bzw. dem Staat getragen. Somit ist der Einkaufspreis für Inhalte faktisch negativ für die Journals. Sie machen schon Profit beim Einkauf der Inhalte.
Weltweit werden pro Jahr 2,5 Milliarden $ an Universitäten für diese "Article Processing Charges (APCs)" gezahlt.

2) Kaum Kosten für Qualitätskontrolle. Für den Editingprozess haben sie das so genannte Peer-Review Verfahren. Das hat Robert Maxwell institutionalisiert. Dabei werden die angelieferten Artikel von einem Team ehrenamtlicher Reviewer geprüft. Diese Reviewer machen dies in ihrer Freizeit oder überschneidend mit ihrer von Uni/Staat finanzierten Arbeitszeit.
Editing wird also de facto auch von Unis/Staat finanziert.

3) Unis/Staat sind de facto gezwungen das Produkt abzukaufen. Sie haben nicht nur für die Produktion des Produktes gezahlt, sondern sie müssen jetzt auch noch für den Kauf des von ihnen finanzierten Produktes zahlen. Ein Journalabo kostet zwischen 3000-10.000€ pro Jahr. Grosse Universitäten wie Harvard geben jährlich 10+ Millionen $ nur für solche Abos aus.
Die durchschnittliche deutsche Uni bezahlt dafür von Steuergeldern finanziert jährlich mehrere Millionen pro Jahr. Alle Unis in Deutschland geben jährlich etwa 105 Millionen Euro für diese Abos aus. Dazu kommen natürlich noch die APCs, also die Produktion der Inhalte.

Der Staat zahlt also de facto 3-fach.
Er finanziert die Autoren,
er finanziert die Peer-Reviewer (auch wenn sie es theoretisch "ehrenamtlich" machen ist die Realität doch, dass das viel in der Arbeitszeit stattfindet),
und sie finanzieren den Einkauf der Journals, dessen Produktion sie schon finanziert hatten.

Ein blitzeblankes Geschäftsmodell für die Journals.

Zusätzlich verdienen die Journals mit Werbung durch die Lobbyarbeit der Industrie.

Konkret führt dieses ganze Un-Wesen nicht nur zu enormen Profiten für die Journals (was ich als Kapitalist überhaupt nicht schlimm finde), sondern es führt vor allen Dingen dazu, dass:

- ein Grossteil der Welt aufgrund der Kosten (für Einsehen und Publizieren) und des Peer-Review Gatekeeping de facto exkludiert wird vom "wissenschaftlichen Prozess"
- sich "Die Wissenschaft (tm)" reduziert auf die Inhalte der Journals für die die Uni (der Steuerzahler) bezahlt anstatt ein globaler, dezentraler Prozess zu sein

Und das alles wegen des Schatten-Gate-Keepings mit Hilfe von Steuergeldern.

Die Lösung: Weg damit!

Wissenschaftliche Journals sind im Endeffekt ein von Steuergeldern finanzierter Blog der Eliten.

Das kann KOMPLETT und ohne Abstriche ersetzt werden durch die komplette offene Blogsphäre des Internets.

Weil dann sind es nicht mehr nur 5 Reviewer, die hinter verschlossenen Türen ihre menschlichen Befindlichkeiten wirken lassen, sondern 8 Mrd. Augenpaare, die auf die Wissenschaft transparent schauen können und antworten können.

Viele High-Level Wissenschaftler befürworten diese #openscience Bewegung, denn sie aktiviert den ursprünglichen Gedanken von Wissenschaft wieder:

Wissenschaft ist ein kollektiver Erkenntnisprozess – kein Produkt.

Bei echter Wissenschaft ist es völlig egal wer du bist, wo du her kommst und welche "Credentials" du hast. Wenn deine These mit der Beobachtung resoniert, dann ist deine These weniger falsch als die anderen. Thats it.

Dafür braucht es keine APCs, keine teuren Journals, keine "Special Editions" mit Pharmawerbung, keine Peer-Reviewer, und keine Millionenabos.

Journals verwandeln diesen Prozess künstlich in ein knappes, kontrolliertes Gut.

Das Problem sind dabei NICHT die Journals, sondern die Staaten und die Steuerzwänge, die sie finanzieren.

Weg damit!

Daraus folgt:
- Kein Gatekeeping
- Kein Paywall-Wissen
- Keine Journals als Autorität

und stattdessen:
- Offene, kostenfreie, versionierte, kommentierbare Veröffentlichung
- Peer Review als öffentlicher Prozess
- Zugang für alle 8 Milliarden Menschen

Was machen wir dann mit den global über 25 Mrd. $ Umsatz, die bisher jedes Jahr in den Journalschlund geworden wurden?

Das kann dann jeder Privatmann/-frau selber entscheiden, denn Steuergelder für so einen Kokolores sind dann nicht mehr notwendig.

Journals sind im 17. Jhd entstanden als Distribution noch aufwendig war und Geld kostete. Das ist seit dem Internet nicht mehr so.

Heute existieren Journals nur noch zur Macht- und Einnahmensicherung sowie zur systematischen Suppression von wissenschaftlichen Ideen, die etablierte Strukturen gefährden.

1991 wurde Robert Maxwells Imperium übrigens von Elsevier übernommen und weitergeführt.
Die Journals kontrollieren das, was dein Nachbar für "die Wissenschaft (tm)" hält.

"Wissenschaft ist ein anarchisches Unterfangen"
- Paul Feyerabend x.com/mitodoc/status… x.com/mitodoc/status…
Oct 21, 2025 11 tweets 3 min read
Neue MOJO Studie: Die Maasai Ernährung

Wir haben einen Menschen dabei medizinisch begleitet, der einen Monat nur Blut und Milch trinken wollte.

Mit ausführlicher Diagnostik haben wir evaluiert wie diese Nahrung auf ihn gewirkt hat. Image Die Maasai sind für ihre überdurchschnittliche (Herz)Gesundheit bekannt. Sie trinken viel Blut und Milch und essen rohes Fleisch. Auch Pflanzenmedizin hat einen Platz bei ihnen. All diese Aspekte beleuchten wir in der Einleitung. Image
Aug 24, 2025 10 tweets 3 min read
Karl Marx hatte Unrecht. Menger und Mises hatten Recht.

Keine intellektuelle Diskussion wurde so deutlich gewonnen, wie Menger und Mises gegen Karl Marx und seine Homies gewonnen haben.

Schauen wir uns die Demontage von Karl Marx mal im Detail an: Die Demontage von Karl Marx’ Arbeitswertlehre passiert in zwei Schritten.

Zuerst zeigt Carl Menger 1871, dass Karls Arbeitswertlehre Kokolores ist: Nicht Arbeit „macht“ den Wert einer Ware, sondern Wert entsteht subjektiv in den Köpfen der Handelnden – an der Grenze, beim nächsten konkreten Nutzen.

Wert ist nicht objektiv.
Es gibt keine inherenten Werte.
Wert ist immer subjektiv.
Der Betrag dieses Wertes ist immer ein Sozialvertrag zwischen mind. 2 wert-schätzenden Subjekten.

Das löst das Wasser-Paradox ohne Verrenkungen: Der fünfte Eimer Wasser im Überfluss hat für mich wenig Grenznutzen, das erste Glas Wasser in der Wüste sehr viel.
Jan 11, 2025 9 tweets 3 min read
Is ADHD a Metabolic Disorder? 🧠
What if ADHD isn’t just a neurological issue but also a metabolic one?
Recent research from Harvard, Stanford & Oxford dives into how the brain’s energy supply impacts focus, impulsivity & hyperactivity. Let’s explore how diet might hold the key.
👇 A thread.Image Why does ADHD exist?
Our brains evolved for the hunter-gatherer lifestyle: constant movement, rapid decision-making, and bursts of focus for survival.
Today's world? Desk jobs, processed food, and overstimulation. A true mismatch.Image
Jan 8, 2025 22 tweets 6 min read
Das staatliche Gesundheitssystem ist pleite!

Hier ein Thread mit allen Zahlen, Daten, Fakten 🧵 Image Der durchschnittliche gesetzliche Krankenkassenbeitrag liegt in Deutschland bei monatlich 665,41€. Dies ist nicht optional. Jeder Bürger muss von seinem Lohn monatlich 16,2% leisten. Dieser Beitrag steigt Jahr für Jahr an. Gleichzeitig sinkt Jahr für Jahr der Gegenwert, den die Bürger dafür erhalten.