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Die Juni-Reise des BSW nach Moskau zeigt, wie ein mutmaßlicher Kreml-Agent und Anwerber seine Kontakte von der AfD bis ins Wagenknecht-Lager ausweitet.

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Anfang Juni 2026 reisten zwei kremltreuen BSW-Abgeordneten Michael von der Schulenburg und Ruth Firmenich sowie Moskaus Vorzeige-Lobbyist Alexander von Bismarck für einen weiteren Scheindialog nach Moskau. Vor Ort absolvierte die pro-russische Reisegruppe zahlreiche, teils geheime Treffen, darunter vertrauliche Gespräche direkt in Putins Präsidialverwaltung und der Duma.

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„Mein erster Wunsch in Moskau ist ein Eis im GUM!“, gestand Alexander von Bismarck, der nach Moskau geflogen war, um eine Pseudo-Diplomatie zu betreiben. Das war „eine weitere Reise von ihm nach Russland in diesem Jahr“, auch dieses Mal wurde er von den beiden BSW-Abgeordneten Michael von der Schulenburg und Ruth Firmenich begleitet.

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In einem Propaganda-Interview für russische Medien zog Bismarck Nazi-Vergleiche und behauptete, Deutschland entwickle erstmals seit 1939 wieder eine Wehrstrategie. Zudem forderte er Schröder als Vermittler. Er bezeichnete ukrainische Drohnenangriffe als „großen Fehler“ und behauptete ohne Beweise, diese seien aus dem Baltikum gestartet.

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Am 8. Juni trafen alle drei im Institut für Europa der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAN) mit dessen Direktor Alexej Gromyko und Forschungsleiter Wladislaw Below. Sie schlugen dort vor, ein Expertenteam aufzubauen. Dieses soll trotz der kritischen Medien und Politik in Deutschland Wege außerhalb der Regierung finden, um den Dialog mit Russland wiederaufzunehmen.

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Das staatliche, kremlnahe Forschungsinstitut RAN liefert Analysen für die russische Regierung. Es wird gezielt genutzt, um Kreml-Narrative in Europa zu verbreiten und Kontakte zu westlichen Politikern zu pflegen. Als Instrument der Auslandspropaganda betreibt es gezielte Desinformationen, um das westliche Publikum im Sinne Moskaus zu manipulieren.

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In Moskau führten Daniil Bisslinger, der Vizepräsident des Global Fact-Checking Network (GFCN), und der BSW-Europabgeordnete Michael von der Schulenburg bei der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS ein exklusives Gespräch. Das Hauptthema war der Einfluss von Fake News auf das Verhältnis zwischen Russland und Europa.

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Von der Schulenburg nutzte die Plattform, um die EU als direkte „Konfliktpartei“ im Ukraine-Krieg darzustellen. Zudem lobte er das „positive politische Klima“ in Russland, während er der Bundesregierung eine gefährliche Militarisierung vorwarf.

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Das vom Kreml initiierte, angeblich unabhängige Faktencheck-Netzwerk „Global Fact-Checking Network“ (GFCN) ist ein Propagandainstrument. Es wurde von der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS, der sanktionierten Organisation „ANO Dialog Regions“ und der „New Media School“ gegründet.

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„New Media School“ – eine strategische und kostenlose Kreml-Kaderschmiede in Moskau, die Medienmanager, Journalisten, Blogger und PR-Technologen für den Informationskrieg ausbildet. Ziel des Programms ist es, das Informationsfeld durch Desinformationskampagnen und Propaganda gezielt zu kontrollieren.

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Als Referenten in der „New Media School“ treten unter anderem der Propagandist Solowjow, Maria Sacharowa und viele andere auf. Eine große Zahl von Absolventen betreibt Propaganda aus den besetzten Gebieten der Ukraine, unterstützt das russische Militär und hat Jobs in den staatlichen Medien erhalten.
Die „New Media School“ prahlt damit, dass auch „Spezialisten“ aus Deutschland ausgebildet werden!

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„ANO Dialog“ wurde im September 2024 wegen seiner Beteiligung am russischen „Doppelgänger“-Netzwerk, des Einsatzes von KI-generierten Inhalten und Deepfakes sowie der Verbreitung gefälschter Online-Inhalte und der Mitwirkung an Bot- und Desinformationskampagnen sanktioniert. Nur zwei Monate später wurde das Faktencheck-Netzwerk GFCN ins Leben gerufen.

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Das GFCN tarnt sich als weltweite Allianz von Faktencheckern, dient jedoch offiziell als russischer Gegenentwurf zu westlichen Medien, um prorussische Narrative zu pushen und westliche Berichterstattung als „Desinformation“ zu diskreditieren. Zu den Autoren gehören auch radikale Verschwörungstheoretiker.

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Der Name wurde bewusst gewählt, um Verwechslungen mit dem etablierten, unabhängigen „International Fact-Checking Network“ (IFCN) zu provozieren. Die Plattform ist im Internet abrufbar und dient selbst als Propagandainstrument; Transparenzstandards, objektive Quellenverifizierung sowie redaktionelle Unabhängigkeit fehlen völlig.

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Hinter dem GFCN steht Vizepräsident Daniil Bisslinger, mit Michael von der Schulenburg (BSW) inzwischen auffallend gut eingespielt.
Bisslinger war offiziell als Attaché in der russischen Botschaft in Berlin tätig, arbeitete als Übersetzer für Putin und war später als 2. Sekretär im russischen Außenministerium tätig.

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Aus der gemeinsamen Recherche des Zentrums „Dossier“, der ARD und der Zeit sowie weiterer Medien geht hervor, dass Daniil Bisslinger eine Schlüsselrolle als politischer Strippenzieher, Netzwerker und mutmaßlicher Werber für den Kreml in Deutschland, Österreich (FPÖ) und ganz Europa einnimmt.

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In „Russian Political Warfare“ belegt Anton Shekhovtsov, dass Diplomat Daniil Bisslinger ab 2014 Kontakt zu AfD-Politiker Markus Frohnmaier hielt. Dieser agierte im selben Kreml-Netzwerk wie Propagandist Manuel Ochsenreiter und Volker Tschapke, der Gründer der rechtsgerichteten Preußischen Gesellschaft, welcher zeitgleich kremlgesteuerte Einflussoperationen wie die Organisation AFRIC von Jewgeni Prigoschin koordinierte.

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Aus einem geheimen Strategiepapier vom April 2017 („Außenpolitische Tätigkeit des Teams“), das an hochrangige Beamte im russischen Präsidialamt gerichtet war, geht hervor, dass der Kreml die Wahlkampagne des AfD-Politikers Markus Frohnmaier unterstützen wollte. Als Ziel wurde formuliert: „Wir werden unseren eigenen, absolut kontrollierten Abgeordneten im Bundestag haben.“

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Die Berichte zeigen, wie eng Daniil Bisslinger bereits 2014 in die Strukturen der AfD-Jugendorganisation (Junge Alternative) eingewoben war. Frohnmaiers damaliger Stellvertreter, Reimond Hoffmann, schickte Bisslinger im Dezember 2014 direkt seine Bewerbungen für eine Position als „Trainees“ beim russischen Staatskonzern Gazprom und für eine Stelle bei der russischen Botschaft in Berlin mit der Bitte um Vermittlung.

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Ende 2018 sandte Daniil Bisslinger dem deutschen Geschäftsmann Raimund Förster ein Konzept für eine neue NGO namens „Neue Entdeckungen“. Wegen der hohen Politisierung der Beziehungen schlug er vor, das jährliche Budget von 500.000 bis 1 Million Euro über private Sponsoren und ohne staatliche Beteiligung abzuwickeln – als Partner nannte er Gazprom, Sberbank, Rosneft sowie deutsche Konzerne wie Siemens, Wintershall, Volkswagen, Mercedes und BASF.

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Über Bisslinger baute Hans-Wilhelm Dünn, der Chef des deutschen Cybersicherheitsrates, Kontakte zu hochrangigen russischen Sicherheitsakteuren auf. Bisslinger vermittelte unter anderem Treffen zwischen Dünn und dem russischen Militärattaché und Spion Andrej Sivovov in Berlin.

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Bisslinger agierte als gezielter Anwerber und Kreml-Agent. Seine Aufgabe war es, „Einflussagenten“ und Mittelsmänner für Russland nicht nur in Deutschland, Österreich und ganz Europa, sondern auch in den USA zu rekrutieren. Damit sollte er die politische Agenda Moskaus vorantreiben, Wahlen beeinflussen und westliche Strukturen unterwandern.

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Im Oktober 2017 feierte Peter Thiel seinen 50. Geburtstag in Wien, zu dem Christian Angermayer auch Sebastian Kurz einlud, woraufhin eine Spendenaffäre um Kurz bekannt wurde.
Im Juni 2018 stellte Angermayer den Diplomaten Bisslinger dem US-Milliardär und Palantir-Chef Peter Thiel auf seiner eigenen Geburtstagsparty in einem Schloss bei Wien vor. Bisslinger bot Thiel ein exklusives, privates Treffen mit Putin beim SPIEF-Forum an. Thiel galt für den Kreml als extrem wertvolles Spionageziel.

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Beim SPIEF-Forum 2026 in St. Petersburg zeigt sich, dass die Verbindung zwischen der AfD und Daniil Bisslinger weiterhin besteht: Sie traten dort gemeinsam auf. Unter der Moderation von Kirill Dmitriev saß der Kreml-Netzwerker mit den AfD-Politikern Markus-Cornel Frohnmaier, Petr Bystron, Steffen Kotré, Jörg Urban und anderen auf einem Panel, um der pro-russischen Netzwerkbildung einen „harmlosen, kulturellen Rahmen“ zu geben.

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Der Kreml unterhält weiterhin eine zweite Front mithilfe des BSW, um den Westen gezielt zu spalten. Russische Agenten wie Bisslinger beschränken sich schon lange nicht mehr auf die AfD, sondern weiten ihr Netz konsequent auf alle Ränder der deutschen Politik aus, um russische Propaganda zu verbreiten und willige Politiker für ihre Interessen zu rekrutieren.

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Jun 4
Warnung an AfD-Abgeordnete und deutsche Unternehmer vor dem Sicherheitsrisiko durch Honigfallen beim Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF)

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Im Kontext des SPIEF tauchen in Berichten unter anderem folgende Personen auf:
AfD-Delegation:
- Markus Frohnmaier
– Jörg Urban
– Steffen Kotré
– Petr Bystron
Wirtschaft, Medien und Kultur:
– Holger Friedrich, Verleger (Berliner Verlag / Berliner Zeitung)
– Stefan Dürr, Unternehmer (Agrarwirtschaft / EkoNiva)
– Thomas Bruch, Ex-CEO Globus Holding
– Matthias Schepp, AHK Russland (Deutsch-Russische Auslandshandelskammer, Leiter/Organisator)
– Hubert Seipel, Journalist/Dokumentarfilmer
– Justus Frantz, Musiker / Dirigent
– Hans-Joachim Frey, Kulturmanager

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Das St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) wurde vom russischen Diktator als „russisches Davos“ bezeichnet. Doch in Wirklichkeit ist es eine reine, verkommene Echokammer, in der Oligarchen, Geheimdienstler, Staatsbeamte, skurrile Blogger und Sänger Putin für eine Illusion von Stärke applaudieren.

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May 23
Sevim Dağdelen (BSW) beim Betreten der russischen Botschaft im Mai 2025. Empfangen wird sie von einem GRU-Agenten und Kurator des Spionagenetzwerks in Deutschland.

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Der Mann in Uniform auf dem Foto am Eingang der Botschaft ist Oberst Andrej Majorow. Nach Medienrecherchen agierte er in Berlin unter diplomatischer Tarnung als stellvertretender Militärattaché. In Wahrheit ist er ein hochrangiger Offizier des russischen Militärgeheimdienstes GRU.

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Majorow diente zuvor bei den weithin bekannten pskower Fallschirmjägern. Später wechselte er zum hochspezialisierten 162. Zentrum für militärtechnische Informationen des GRU, einer zentralen Einheit für die Beschaffung sensibler militärischer Daten.

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May 15
Sevim Dagdelen ist ein bekanntes Gesicht des BSW, doch wer ist der Mann an ihrer Seite?
Diese seltene Aufnahme zeigt Sergej Kiritschuk aus der Ukraine.

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Sergej Kiritschuk war einer der Gründer der ukrainischen prorussischen Organisation Borotba im Jahr 2011, die aus der Vereinigung eines Teils der Organisation der Marxisten hervorging. Borotba bezeichnet sich selbst offiziell als antifaschistisch und marxistisch-leninistisch. Am Gründungskongress nahmen auch Delegierte aus Schweden und Russland teil.

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Die Surkow-Leaks entlarvten pro-russische Akteure wie Sergej Kiritschuk, Wiktor Schapinow und andere und zeigten, dass die Organisation Borotba in Wirklichkeit mit russischen, prorussischen sowie rechtsextremen, faschistischen Gruppen und separatistischen Milizen kooperierte. Darüber hinaus verbreitete Borotba Narrative, die vollständig mit den Aussagen strategischer Dokumente des Kremls übereinstimmten.

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May 12
Vom Linken-Kader zum Co-Landesvorsitzenden des BSW in NRW: Wie Andrej Hunko zum Paradebeispiel prorussischer Politik in Deutschland wurde.

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Andrej Konstantin Hunko ist ein deutscher Politiker und seit 2025 Co-Vorsitzender des BSW in Nordrhein-Westfalen (zuvor Die Linke, WASG, PDS). Wie viele andere Mitglieder dieser Partei fungiert er, ganz "zufälligerweise", auch als radikaler Verfechter der „Russischen Welt“.

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Im April 2014 besuchte Andrej Hunko (DIE LINKE) mit einer Bundestagsdelegation den Osten der Ukraine. Er bezeichnete die Besetzungen in Donezk als legitimen Protest und stellte sie auf eine Stufe mit dem Maidan. Hunko kritisierte die Kiewer Regierung als illegitim und warnte davor, die Verantwortung für die Eskalation einseitig bei Russland zu suchen.

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May 8
Paramilitärische Struktur und Propaganda: Das SKVRiZ-Netzwerk russischer Kosaken unter Schirmherrschaft der Botschaft, getarnt als Kultur im Russischen Haus Berlin. Ein europaweites Netzwerk mit Zentrum in Deutschland, das bislang jeglichen Sanktionen entgeht.

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Der „Bund der Kosaken-Krieger Russlands und des Auslands“ (Союз казаков-воинов России и Зарубежья) ist eine Organisation mit Sitz in Moskau und wurde 2014 gegründet. Sie koordiniert die Kosakenstrukturen innerhalb Russlands und baut zugleich gezielt Netzwerke im Ausland aus.

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SKVRiZ arbeitet eng mit der Russisch-Orthodoxe Kirche zusammen, insbesondere über das Synodale Komitee für die Zusammenarbeit mit den Kosaken. Dieses Komitee organisiert Konferenzen und Veranstaltungen und koordiniert Kontakte zu Kosakengruppen im Ausland. Geistliche Führung: Metropolit Kirill von Stawropol.

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May 1
Der Abfluss sensibler Polizei-Daten: Die Spur aus dem FPÖ-Umfeld zur AfD und die Verbindung zu russischen Geheimdiensten

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Der aktuelle Skandal um die FPÖ wegen der Weitergabe von Daten österreichischer Polizisten an Russland betrifft das Jahr 2018 – genau jenes Jahr, das ich bereits im Zusammenhang mit der Moskau-Reise und dem Treffen von Herbert Kickl mit einem Polizeigeneral der früher beim KGB diente, beschrieben habe. Der Ex-FPÖ-Abgeordnete Hans-Jörg Jenewein sowie Egisto Ott und Jan Marsalek sind die zentralen Figuren dieses Datenskandals.

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Recherchen des Falter aus dem April 2026 belasten die FPÖ im Zusammenhang mit einem massiven Datenskandal. Im Zentrum steht der Vorwurf, dass Datensätze von 36.368 österreichischen Polizistinnen und Polizisten mutmaßlich an Kreml-Agenten gelangt sein sollen. Die Daten sollen 2018 während der Amtszeit von Innenminister Herbert Kickl entwendet worden sein.

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