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Liverpools Pressing machte gestern einen bekannten Eindruck. Der Stürmer lenkt den Spielaufbau auf eine Seite, der ballnahe Außenverteidiger, hier TAA, schiebt auf den gegnerischen AV hoch. Dadurch wird natürlich Raum hinter TAA offen, entscheidender Raum für Vini.
Der lange Ball Neuers wird von Guerreiro auf Zagadou zurückgeköpft, der den Ball mit Rückem zum eigenen Tor annehmen muss, was Gnabry und Müller direkt als sinnvollen Moment erkennen, um ins Pressing zu gehen. 
Die fünf Mann in vorderster Reihe erinnern an ManCity, die so schon länger agieren, zuletzt meist ohne klaren Stürmer. Sampaolis Marseille ähnelt Guardiolas Citys auch in einigen anderen Aspekten (dazu später mehr).
Von nun an machen Rechtsverteidiger Mazraoui, Rechtsaußen Antony und Achter Berghuis im Dreiecksspiel alles richtig. Antony und Berghuis zeigen eine Gegenbewegung, Antony kommt kurz, Berghuis geht tief, Antony lässt den Ball auf Berghuis durch. 
Das 1:0 beginnt mit einem Ballgewinn auf der linken Seite. Der Ball landet bei Hofmann, der sofort auf Neuhaus klatschen lässt.
Der aktuelle Kader hat ein recht klar zu erkennendes Stammpersonal. Dieser Stamm wird normalerweise durch ein paar noch verletzte Spieler ergänzt. Die Spieler mit den meisten Einsatzminuten sind eher jung, insgesamt ist der Kader aber durchaus ausbalanciert.

Das beginnt damit, dass Liverpool den Großteil seines Kaders aus 24- bis 26-Jährigen zusammengestellt hat. Barcelona hat nur einen einzigen Spieler in diesem Bereich eingekauft: Philippe Coutinho. Der kam ausgerechnet von Liverpool und enttäuschte sehr. 
https://twitter.com/dimizarate/status/1277567287801806848Das Ganze beginnt damit, dass er den Ball in einer suboptimalen Position erhält. Er blickt nur in Richtung Außenbahn und wird von einem Gegenspieler angelaufen.