Das russische Justizministerium nimmt nach dem Verbot von Memorial 196 führende Vertreter der Menschenrechtsorganisation ins Visier. Diese Personen seien nicht nur in der Bewegung aktiv, sondern erhielten Geld dafür, zum Teil auch von ausländischen Organisationen. Das teilt das
Ministerium in Moskau der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit. Nach Auskunft der Exil-Organisation Zukunft Memorial in Berlin ist aber unklar, ob sich alle diese Personen noch in Russland befinden. Am Donnerstag hatte das Oberste Gericht die mit dem