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Ich hoffe bei den Lesern auf TextverstĂ€ndnis und Logik ĂŒber den Tellerrand schauen/ZusammenhĂ€nge begreifen. Hetzer und Dummbaddel fliegen ohne viel Federlesen.
Jörg đŸŒ» @j_honegger@swiss.social Profile picture 📯 Samson📯 đŸ«¶đŸ‡șđŸ‡ŠđŸ‡©đŸ‡ȘđŸ‡źđŸ‡±đŸ™đŸ•ŠđŸ€š Profile picture marc.sieber Profile picture 4 subscribed
Nov 27 ‱ 22 tweets ‱ 7 min read
20 Beispiele und eine Zusammenstellung von Beweisen, die zeigen, dass die #Hamas Moscheen, Schulen, HĂ€user usw. fĂŒr militĂ€rische Zwecke nutzt. Alles Kriegsverbrechen der #HamasISIS .

Nur aus diesem Grund gibt es in #Gaza große Zerstörungen und KollateralschĂ€den. Die einzige Verteidigung, die den Hamas-Apologeten bleibt, ist die Behauptung, dass dies alles gefĂ€lscht sei.

Ich stelle im Kommentarbereich die einzelnen Beispiele mit Fotos noch einmal vor.

1.) Moschee im #Zeitoun-Viertel: Tunnel, Waffen- und Drohnenlabor.

2.) Al-Karmel Secondary Boys School: Waffen und Hamas-AusrĂŒstung.

3.) Kindergarten im nördlichen #Gazastreifen: Lager fĂŒr Mörser.

4.) #alqudshospital : Hamas-Bewaffnete (im Foto) auf der Treppe des Krankenhauses aktiv und Waffen gefunden.

5.) #Rantisi Krankenhaus: Tunnel innerhalb des Krankenhauses (auch außerhalb) und Waffen gefunden, auch hier Hinweise auf Geiselnahme.

6.) Haus in Gaza: buchstĂ€blich mit einem TĂŒrschild mit der Aufschrift "Baby Girl": Im Bett des MĂ€dchens wurden Waffen gefunden.

7.) Moschee: Tunneleingang und Waffen usw. Im Grunde genommen sind Moscheen die erste Anlaufstelle in Gaza, um Hamas-Material zu finden.

8.) Wohnhaus in der NĂ€he des Rantisi Krankenhauses: AusgeklĂŒgelter Tunnelschacht.

9.) Schlafzimmer eines Hauses im #Gazastreifen: Tunneleingang.

10.) WohngebÀude: Drohnenherstellung und Waffendepot.

11.) Kinderzimmer: große Anzahl von Waffen.

12.) Moschee: Raketenwerfer.

13.) Kinderspielplatz im Gemeindezentrum: Massiver Satz von Raketenabschussrampen.

14.) VergnĂŒgungspark: Tunneleingang ganz in der NĂ€he des Riesenrads.

15.) WohnhÀuser in Beit Hanoun: Waffen, Drohnen, usw.

16.) Indonesisches Krankenhaus: Tunneleingang, Film vom Beschuss der Hamas aus dem Inneren des Krankenhauses.

17.) Schwimmbadbereich: Raketenwerfer.

18.) Unter dem Bett eines SĂ€uglings in Gaza: Panzerabwehrraketen. Auch Waffen in der Wohnung eines Hamas-Mitglieds.

19.) Sheikh Hamad Krankenhaus: Die #IDF hat Bildmaterial von zahlreichen Angriffen aus dem Inneren des Krankenhauses veröffentlicht.

20.) #Shifa_Hospital : Geiselnahme, Hamas-Terroristen, Tunnels und Waffen. Dies ist erst der Anfang, IDF-Sprecher haben versprochen, dass noch mehr gezeigt werden wird. Wetten dass ??

Mit lieben Dank an @Harpers_FerryJ

#israelwillbefree #IStandWithIsrael #IsraeliHostages #IsraelFightsTerror #RussiaIsATerroristState #HamasisISIS #PalestineTerrorist
Image Moschee im Zeitoun-Viertel: Tunnel, Waffen- und Drohnenlabor. Image
Nov 21 ‱ 5 tweets ‱ 4 min read
Weiter geht es mit den Recherchen, die es in sich haben- unbedingt lesenswert von @mishtal die enthĂŒllen (Mit Fotos) und Beweisen, dass viele der Ärzte und Angestellten des #ShifaHospitals, deren reißerische LĂŒgen von den internationalen Medien eifrig zitiert werden, in ihren sozialen Medien offene BefĂŒrworter der Ermordung von Juden sind !!!

Ein weiterer Arzt, ĂŒber den wir sprechen mĂŒssen.

Diesmal ĂŒber Dr. Adnan Al-Borsh, der Chefarzt der OrthopĂ€die am #ShifaHospital war.

Erst gestern wurden seine TrÀnen im @guardian beschrieben.

Er spielt diese Rolle schon seit Jahren. Im Jahr 2019 benutzte PBS ihn, um die "lebenszerstörenden Verletzungen" zu beschreiben, die Gazaner wĂ€hrend der GrenzzusammenstĂ¶ĂŸe erlitten. Und vor ein paar Tagen verbreitete er in den Medien Geschichten ĂŒber Babys in BrutkĂ€sten am #Shifa .

Und eine andere schuldige #NGO - Medical Aid for Palestinians - stellte ihn 2016 als ihr Wiederaufbauteam fĂŒr #Gaza vor. So ein netter - guter - Arzt....that @MedicalAidPal Partnerschaft mit...

Und auch wieder einmal ist dies ein Arzt, mit dem niemand von uns etwas zu tun haben möchte. Im kommentarbereich stelle ich ein, was er am 8. Oktober gepostet hat - als das Ausmaß des Massakers bereits bekannt war. Was ist das fĂŒr ein Arzt, der ein #Massaker an Unschuldigen feiert?

Dann sind da noch die Antworten, die unser guter Doktor erhielt... Beachten Sie, dass eine von ihnen von ... einem anderen Arzt stammt. Das ist die Kanalisation, in der diese Leute leben. Die Vorstellung, dass nur ein kleiner Teil die #Hamas unterstĂŒtzt, ist Unsinn. Die meisten dieser Leute tun es.

In seiner Zeitleiste finden sich weitere Anzeichen fĂŒr die UnterstĂŒtzung des Terrorismus - wie einr Beitrag vom Oktober 2022, der mehrere palĂ€stinensische Terroristen ehrt - darunter Abdul Rahman Khazem, der seinen Bruder auf dem Weg zum Anschlag in Tel Aviv im April 2022 fuhr.

Im Jahr 2014 hat jemand den guten Doktor in einem historischen Bild markiert.... Er ist eindeutig auf diesem Bild zu sehen, und derjenige, der es gepostet hat, hat ihn als den Mann auf der linken Seite mit der großen Waffe identifiziert.

Das sind die Ärzte, auf die sich unsere internationalen Medien verlassen... wenn sie #Israel dĂ€monisieren und LĂŒgen in der Welt verbreiten.

@mishtal hat nur 1 Minute gebraucht, um sein Profil zu finden. Eine weitere, um herauszufinden, dass er den 7. Oktober gefeiert hatte.

Unsere Medien haben nicht einmal die grundlegendsten ÜberprĂŒfungen durchgefĂŒhrt. Absolut unverzeihlich/END..

#IStandWithIsrael #IStandWithUkraine #IsraelFightsBack #IsraelFightsTerror #RussiaIsATerroristState #RussiaIsCollapsing
Image Er spielt diese Rolle schon seit Jahren. Im Jahr 2019 benutzte #PBS ihn, um die "lebenszerstörenden Verletzungen" zu beschreiben, die Gazaner wĂ€hrend der GrenzzusammenstĂ¶ĂŸe erlitten. Und vor ein paar Tagen verbreitete er in den Medien Geschichten ĂŒber Babys in BrutkĂ€sten am Shifa.

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Nov 19 ‱ 16 tweets ‱ 21 min read
Diese Recherche hat es in sich - unbedingt lesenswert von @mishtal die enthĂŒllt (Mit Fotos), dass viele der Ärzte und Angestellten des #ShifaHospitals, deren reißerische LĂŒgen von den Medien eifrig zitiert werden, in ihren sozialen Medien offene BefĂŒrworter der Ermordung von Juden sind !!!

Mit jedem Schritt, den die israelischen Soldaten in das Al-Shifa-Krankenhaus in #Gaza machen, steigt die Hysterie der #Hamas-Propaganda noch mehr. Wir werden mit einer Reihe von Ärzten konfrontiert, die ĂŒber Babys in BrutkĂ€sten, von Hunden gefressene Leichen, fehlende ElektrizitĂ€t und medizinische Eingriffe ohne Medikamente berichten.

Tragischerweise plappern die westlichen Medien diese Meldungen einfach nach:

Das fein abgestimmte Propagandasystem der Hamas basiert auf jahrzehntelanger NaivitĂ€t der westlichen Medien und einem Zusammenbruch der MedienintegritĂ€t. Wenn es um #Israel geht, scheint es, als ob grundlegende Standards der Medienberichterstattung völlig außer Acht gelassen werden.

Berichte ĂŒber die Geschehnisse in Gaza sollten mit Ă€hnlicher Vorsicht behandelt werden wie jene ĂŒber #Moskau auf dem Höhepunkt der Sowjetmacht. Man konnte nicht einfach glauben, was "Ärzte" und "Gesundheitsminister" einem sagten. Der 'Arzt' konnte ein loyales 'Parteimitglied' sein - oder gar kein Arzt.

Und auf jeden Fall wagte es niemand, das sowjetische Regime schlecht zu reden oder mit dem Westen zusammenzuarbeiten. Die sowjetischen BĂŒrger hatten grundsĂ€tzlich zwei Möglichkeiten - sie taten ihre patriotische Pflicht oder zahlten einen Preis.

Innerhalb des #Gazastreifens geben diese "Ärzte" ErklĂ€rungen zum "Ende der Tage" ab, um die öffentliche Meinung aufzuwiegeln und einen Waffenstillstand zu erzwingen.

Außerhalb des Gazastreifens richten die westlichen Medien einen realen Schaden an, indem sie ihren Behauptungen LegitimitĂ€t verleihen. Reporter und Moderatoren von der #BBC bis zur #NewYorktime sehen einen Mann in einer medizinischen Uniform und tun fĂ€lschlicherweise so, als ob sie in ihrer örtlichen Praxis mit einem Vertreter des #NHS sprechen wĂŒrden.

Jeder kann selbst entscheiden, welche Motive dahinter stecken, dass sich die "angesehenen" Medien des Westens zu Marionetten der Hamas machen - aber lassen Sie uns einen genaueren Blick auf einige der Ärzte werfen, auf die sie sich fĂŒr ihre Nachrichten aus dem Shifa-Krankenhaus verlassen.

Hier die Bescheibung der Ärzte, die Fotos und Beweise werde ich jeweils im Kommentarbereich anhĂ€ngen.

1.) Dr. Ezz Lulu
In den Aktualisierungen vom 11. November berichtete #CNN von "schweren Bombenangriffen in der NĂ€he von Shifa". (FĂŒr das sie sich spĂ€ter entschuldigen mussten) Der Arzt im Shifa, der CNN diese Informationen lieferte, war Dr. Ezz Lulu:

Nach eigenen Angaben ist Ezz Lulu kein Arzt, sondern ein Medizinstudent. Nichtsdestotrotz haben einige seiner BeitrÀge wÀhrend seiner Arbeit im Shifa mehr als 20.000 Likes.

Sollte er eines Tages seinen Abschluss machen, ist er nicht die Art von Arzt, die jeder von uns im Westen erkennen wĂŒrde.

Und fĂŒr alle, die daran zweifeln - einen Tag nach der GrĂ€ueltat - postete der "Arzt", den CNN als verlĂ€ssliche Quelle angibt, ein Bild von einem Drachenflieger. (Foto)

2.) Dr. Khaled Abu Samra

Als die IDF das Shifa betrat, begann sie mit der Lieferung humanitÀrer Hilfe. Die Hamas-Propaganda machte sich sofort daran, die Geschichte zu delegitimieren. In einer ihrer Geschichten wurde sogar behauptet, die #IDF hÀtten Wasser aus dem Krankenhaus gestohlen und es dann als Hilfe ausgegeben.

Der Arzt, der diese Geschichten verbreitete, war Khaled Abu Samra. Auch CNN stĂŒtzte sich bei seinen Aktualisierungen am 15. November auf ihn.

Seinem FB-Profil zufolge ist er mit Nour Ashour verlobt. Am 7. Oktober postete sie dies auf ihrer FB-Seite. Beachten Sie, dass der gute Doktor ihren Beitrag ĂŒber den Widerstand "geliebt" hat.

Seine Feierlichkeiten begannen jedoch nicht am 7. Oktober. Am Abend des 27. Januar 2023 massakrierte ein Terrorist Juden vor einer Synagoge in #Jerusalem. Sowohl Abu Samra als auch seine Verlobte veröffentlichten feierliche Botschaften.

Dr. Abu Samra hat in der Vergangenheit die Hamas und den Terrorismus unterstĂŒtzt. Er ist nicht der Einzige.

3.) Mohammed Abu Salmiya - Leiter des Shifa-Krankenhauses

Mohammed Abu Salmiya ist der Leiter des Shifa-Krankenhauses. Sein Name wird in den Medien unterschiedlich geschrieben, aber man fand ihn ĂŒberall zitiert, von der #BBC und dem #Guardian bis zu CNN und der NYT.

Auf FB buchstabiert er seinen Namen 'Abu Selmia'. Seinen eigenen BeitrÀgen zufolge wurde sein Bruder im September 2004 von den Israelis in Gaza getötet.

Sein Bruder war ein AnfĂŒhrer der Izz al-Din al-Qassam-Brigaden - dem militĂ€rischen FlĂŒgel der Hamas. Sein Tod war ein gezielter Anschlag.

Abu Salmiya war die Quelle fĂŒr einige der empörendsten Geschichten, die in den Mainstream gelangten.

Seine eigene Timeline ist voll von UnterstĂŒtzung fĂŒr den Terrorismus. Ein Bild zeigt einen feierlichen Angriff nach einem Terroranschlag in Jerusalem am 23. November (eine bessere Übersetzung wĂ€re "Feuer mit Feuer bekĂ€mpfen") und Lob fĂŒr die Terroristen Udai Tamimi, Ibrahim al-Nabulsi (Al Aqsa Martyrs Brigade) und Khaled Mansour (Islamischer Dschihad).

Es scheint, dass die BBC oder die NYT ein besonderes Talent dafĂŒr haben, Krankenhausmitarbeiter zu finden, die offen feiern, wenn Israelis ermordet werden, wie z. B. als am 27. Januar 2023 sieben Israelis vor einer #Synagoge ermordet wurden.

4.) Munir al-Borsh: Generaldirektor des palÀstinensischen Gesundheitsministeriums.

Weiter oben in der Nahrungskette finden wir Munir al-Borsh - einen weiteren, dessen Nachname auf verschiedene Weise geschrieben wird. Er ist Generaldirektor des palĂ€stinensischen Gesundheitsministeriums, das von der Hamas geleitet wird. Er ist also buchstĂ€blich Teil der Regierung und somit ein bezahltes Sprachrohr der Hamas. Trotzdem zitieren ihn alle großen Nachrichtenagenturen vom Guardian bis zur #washingtonpost .

Aufgrund seines Status ist al-Boursh ein wichtiges Instrument der Hamas, um Israel zu dĂ€monisieren und LĂŒgen ĂŒber die Ereignisse zu verbreiten. Er war derjenige, der eine Geschichte ĂŒber Hunde, die die Leichen von Zivilisten im Gazastreifen fressen, in die Welt gesetzt hat.

Er versucht nicht einmal, seine UnterstĂŒtzung fĂŒr die Hamas zu verbergen - warum also die Medien diese Verbindung nicht erwĂ€hnen, ist unerklĂ€rlich.

5.) Dr. Mohammed Ghneim

WĂ€hrend Munir Al Borsh Geschichten ĂŒber Hunde, die Leichen fressen, verbreitete, gab es eine andere Geschichte ĂŒber Föten, die sterbenden MĂŒttern entnommen wurden.

Dr. Mohammed Ghneim hat einen aktiven Twitter-Account. Im Jahr 2016 erinnerte er an Abdullah Ghaleb Barghouti, einen Bombenbauer fĂŒr den militĂ€rischen FlĂŒgel der Hamas, dessen Bomben mindestens 66 Menschen töteten.

Er feierte alle "Ingenieure" der Hamas - einschließlich des "Ersten", Yahya Ayyash.

Ghneims Helden waren fĂŒr den Mord an Hunderten unschuldiger Zivilisten verantwortlich. Er machte den Beitrag zu Ehren des Hamas-"Drohnenexperten", der im Dezember 2016 in Tunesien getötet wurde.

Auf Facebook war er auch in der Timeline seines eigenen Bruders zu finden, wo er Posts zur Feier des Anschlags vom 7. Oktober und des Massakers an der Synagoge vom 27. Januar likte.

Angesichts von Ghneims UnterstĂŒtzung des Terrorismus und des militĂ€rischen FlĂŒgels der Hamas ist es auch bemerkenswert, dass er der Arzt war, der ins Baptistenkrankenhaus geschickt wurde, um die falschen GerĂŒchte ĂŒber das Massaker zu verbreiten.

6.) Dr. Kamal Kashko

Ein weiterer Arzt am Shifa ist Dr. Kamal Kashko.

Wir wissen, dass er im Shifa ist, weil er uns sagt, dass er dort ist. Noch deutlicher - und fĂŒr uns von Nutzen - greift er diejenigen an, die GerĂŒchte ĂŒber den Ort verbreiten.

Kashkos Beitrag "Glaubt den GerĂŒchten nicht" wurde am Freitag, den 10. November um 18 Uhr (GMT) veröffentlicht. Dies ist wichtig. Mads Gilbert veröffentlichte sein virales "Can you hear the screams"-Video acht Stunden vor diesem Zeitpunkt. Es ist merkwĂŒrdig, dass #MadsGilbert die fĂŒhrenden Politiker der Welt fragte, ob sie "die Schreie" in Shifa hören könnten, acht Stunden bevor ein Arzt in Shifa allen riet, die GerĂŒchtekĂŒche zu ignorieren.

Leider ist Kashko kein "guter Kerl", der die Propaganda der Hamas ausplaudert. Wie die anderen Ärzte im Shifa feierte auch er die AnschlĂ€ge vom 7. Oktober.

Und er sprach von der RĂŒckkehr der Armee Mohammeds (um die Juden zu massakrieren) am 27. Januar.

7.) Andere 'Ärzte'!!

a.) Diese Ärzte sind nicht allein. Mohamed AlShareif ist nach eigenen Angaben Spezialist fĂŒr medizinische Analysen am Al-Shifa-Krankenhaus.

Was er ĂŒber die GrĂ€ueltaten am 7. Oktober zu sagen hatte im Kommentarbereich:

b.) Mohammed Ayesh ist Chirurg fĂŒr OrthopĂ€die und Traumatologie im Al-Shifa:

Er hat einen Einsatz in der #Ukraine (fĂŒr die #Russen natĂŒrlich) absolviert und sein Profil ist eine Mischung aus verschiedenen Sprachen. Am 8. Oktober unterstĂŒtzte er den Anschlag und bezeichnete ihn als Rache fĂŒr den Muhammad al-Durrah-Vorfall, der die zweite Intifada auslöste. (Bild im Kommentarbereich).

In seinen eigenen Worten bezeichnet er die Angreifer als "Helden" und wĂŒnscht seinen Feinden den Tod.

In seinem Posting feierte er den Anschlag am 27. Januar.

c.) Abd Rahman Ahmed Husain arbeitet in der al-Shifa, und auf seiner Seite sind Bilder von ihm in medizinischer AusrĂŒstung zu sehen - es ist jedoch unklar, welche besonderen Fachkenntnisse er hat.

Er postet eher "Filmrollen" als Bilder. Dazu gehört auch Filmmaterial von dem Anschlag am 7. Oktober.

Er postet auch Pro-Hamas-Propaganda-Material.

d.) Samar Samy Abu Ouda - ist ein Arzt fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe am al Shifa.

Am 7. Oktober postete Samar, dass es ein denkwĂŒrdiger Morgen war. Und veröffentlichte eine Verherrlichung von Mohammed Deif, dem Chef des militĂ€rischen FlĂŒgels der Hamas.

e.) Ezzedine Musa ist Krankenpfleger (BSN) am Shifa:

Am 7. Oktober postete er ein Bild eines toten Hamas-Terroristen als Held.

Und am Morgen des 28. Januar postete er zur Feier des Synagogenanschlags vom Vorabend, Bild im Kommentarbereich.

Der Autor hat noch andere gefunden - aber Sie haben das Bild.

Dies sind die "Ärzte", auf die sich unsere Medien verlassen. Das sind die Stimmen, die sie verstĂ€rken. Nehmen Sie Mark Stone von #SkyNews. Am Freitag veröffentlichte er die Behauptung, dass "alle Patienten der Intensivstation" in Shifa tot seien:

Die Quelle? Mark Stone hat sie von der "preisgekrönten" PBS-Korrespondentin Jane Ferguson ĂŒbernommen. Sie ĂŒbernahm sie vom stellvertretenden Chefredakteur von Reuters Barry Malone.

Er hat es von Al Jazeera ĂŒbernommen - die sich wiederum auf - Sie haben es erraten - Mohammed Abu Salmiya, den Leiter des Shifa-Krankenhauses, fĂŒr die Geschichte verlassen.

Die Person, auf die sich diese Medienmoloche bei der Verbreitung dieser Horrorgeschichte in der ganzen Welt stĂŒtzen, ist also ein TerroristenanhĂ€nger, der sich am Mord an Juden erfreut - ein Mann, dessen eigener Bruder ein AnfĂŒhrer des militĂ€rischen FlĂŒgels der Hamas war.

FĂŒr diesen totalen Zusammenbruch der Medienstandards gibt es keine Rechtfertigung. Das gesamte Material auf dieser Seite war fĂŒr jeden Journalisten, der seine Quellen ĂŒberprĂŒfen wollte, öffentlich zugĂ€nglich. Es hat den Anschein, dass kein einziges Medium seine Arbeit richtig gemacht hat. Einige Journalisten - wie Mark Stone (Sky News) und Jeremy Bowen (BBC) - haben sich völlig verrannt.

Eine solche Medienberichterstattung ist fĂŒr den Anstieg des Antisemitismus mitverantwortlich. Sie schĂŒren das Feuer, das dazu gefĂŒhrt hat, dass jĂŒdische Familien Angst haben, aus dem Haus zu gehen und sich öffentlich als Juden zu erkennen zu geben.

Die sichtbare Wahrheit ist, dass die Medien sich entschieden haben, die Verschwörungsgeschichten und Fake News zu verbreiten, mit denen sie vom Hamas-Hauptquartier gefĂŒttert werden. Und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sich seit dem 7. Oktober ein Großteil der westlichen Mainstream-Medien in einen Teil der Hamas-Propagandamaschine verwandelt hat.

Die Hamas ist eine verbotene terroristische Organisation. Wenn die westlichen Medien zu ihrem Sprachrohr geworden sind, ist es sicherlich an der Zeit, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden.

Helfen Sie bitte mit, sich gegen LĂŒgen, Extremismus und Antisemitismus zu wehren - Dies sind schwierige Tage, und untĂ€tig zu bleiben ist keine Option mehr.

Seine Recherchen sind einzigartig und hartnĂ€ckig. Sie hĂ€ngen aber auch von der UnterstĂŒtzung der Gemeinschaft ab.

Wehren wir uns gegen diejenigen, die versuchen, die Geschichte zu revidieren und Israel zu dÀmonisieren - und entlarven Antisemitismus, wo immer er auftritt.

Der Autor kĂ€mpft, wenn andere es nicht tun. Die Ergebnisse sprechen fĂŒr sich, und seit acht Jahren entlarvt er den Hass und sorgt fĂŒr Schlagzeilen.

Bitte helfen Sie, wenn Sie können, mit einer Spende. Ihre Hilfe macht dies alles möglich.

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#IStandWithIsrael #IStandWithUkraine #IsraelFightsBack #IsraelFightsTerror #RussiaIsATerroristState #RussiaIsCollapsing



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Dr Ezz LuluGaza.

Nach eigenen Angaben ist Ezz Lulu kein Arzt, sondern ein Medizinstudent. Nichtsdestotrotz haben einige seiner BeitrÀge wÀhrend seiner Arbeit im Shifa mehr als 20.000 Likes.

Sollte er eines Tages seinen Abschluss machen, ist er nicht die Art von Arzt, die jeder von uns im Westen erkennen wĂŒrde. Dies hat er am 7. Oktober um 9:39 Uhr gepostet - als Terroristen jĂŒdische Zivilisten abschlachteten, vergewaltigten und massakrierten:

Und fĂŒr alle, die daran zweifeln - einen Tag nach der GrĂ€ueltat - postete der "Arzt", den CNN als verlĂ€ssliche Quelle angibt, ein Bild von einem Drachenflieger:


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Nov 10 ‱ 5 tweets ‱ 6 min read
RĂ€umen wir doch mit dem nĂ€chsten arabischen Mythos auf. Die #Nakba und Ihre HintergrĂŒnde.

WĂŒrden der Bund der Vertriebenen oder die #NPD noch heute nicht nur mit Ausstellungen auf Tournee gehen, deren Inhalt darin bestĂŒnde, trĂ€nenreich das Schicksal deutscher Heimatvertriebener sowie akribisch gesammelte Verfehlungen der Anti #Hitler-Koalition anzuprangern – und ein konsequentes RĂŒckkehrrecht nach #Ostpreussen, #Sudetenland, #Pommern ect. zu proklamieren - der Skandal wĂ€re perfekt.

Genau so verhÀlt es sich mit dem Mythos der arabischen Nakba, die jedes Jahr weltweit erneut durch Ausstellungen tingelt und das ununterbrochen seit 75 Jahren.

Stets ist von „ethnischen SĂ€uberungen« und »Vertreibungen“ die Rede, nicht jedoch ins Konzept passt folglich ein Hinweis darauf, dass heute etwa 20 Prozent der Israelis #Araber sind, die dort weit mehr staatsbĂŒrgerliche Rechte genießen als PalĂ€stinenser
in allen arabisch regierten Staaten und dass es andererseits fĂŒr Juden sogar lebensgefĂ€hrlich sein kann, sich in die Gebiete der PalĂ€stinensischen Autonomie zu verirren.

#DeirYassin ist dabei einer der GrĂŒndungsmythen des palĂ€stinensischen Narrativs, wonach die Israelis im Jahr 1948 in einem friedlichen palĂ€stinensischen Dorf 254 Menschen ermordet, vergewaltigt und andere geschlechterspezifische GrĂ€ueltaten begangen hĂ€tten.

Aber was passierte wirklich in Deir Yassin? Im Gegensatz zu dem, was man hĂ€tte erwarten können, fand man heraus, dass die Zeugenaussagen der jĂŒdischen Angreifer einerseits und der arabischen Überlebenden andererseits sich ĂŒberraschend Ă€hnlich, manchmal sogar fast identisch waren.

Im Wesentlichen kam man zu zwei Ergebnissen:

Erstens: In Deir Yassin hat kein Massaker stattgefunden.

Zweitens: Die falschen GerĂŒchte der palĂ€stinensischen FĂŒhrung ĂŒber ein Massaker, ĂŒber Vergewaltigungen und andere GrĂ€ueltaten veranlassten die palĂ€stinensische Bevölkerung dazu, ihre HĂ€user zu verlassen und fortzulaufen, was zu einer der Hauptursachen fĂŒr die Entstehung des palĂ€stinensischen FlĂŒchtlingsproblems wurde.

Lassen wir dazu arabische Stimmen zu Wort kommen:

Selbst der #PLO-Vorsitzende und PA-PrĂ€sident Mahmud #Abbas gab zu: „Arabische Armeen zwangen die PalĂ€stinenser ihre HĂ€user zu verlassen“ (Filastin A-Thawra, MĂ€rz 1976).

Am 13. Mai 2008 behauptete Al-Ayyam, die zweitgrĂ¶ĂŸte pro-Abbas-Tageszeitung der PalĂ€stinenser: „[1948] sage die Arabische Befreiungsarmee (ALA) den PalĂ€stinensern, sie sollten ihre HĂ€user und Dörfer verlassen und ein paar Tage spĂ€ter zurĂŒckkehren, damit die ALA ihren Auftrag ausfĂŒhren kann.“

Am 24. November 1947 drohte der amtierende Vorsitzende des (palĂ€stinensischen) Arabischen Hohen Rates, Jamal al-Husseini: „PalĂ€stina wird von Feuer und Blut verzehrt werden“, wenn die #Juden irgendeinen Teil davon bekommen.

Am 16. April 1948 sagte Jamal Husseini dem #UNO-Sicherheitsrat: „Der ReprĂ€sentant der Jewish Agency sagte uns gestern, dass sie keine Angreifer seien, dass die Araber mit den KĂ€mpfen begonnen hĂ€tten. Wir streiten das nicht ab. Wir sagten der ganzen Welt, das wir kĂ€mpfen wĂŒrden.“

Der Leiter des britischen Nahost-BĂŒros in Kairo, #JohnTroutbeck berichtete im Juni 1949: „Arabische FlĂŒchtlinge sprechen mit grĂ¶ĂŸter Bitterkeit von #Ägypten und anderen arabischen Staaten. Sie wissen, wer ihre Feinde sind. Ihre arabischen BrĂŒder ĂŒberzeugten sie unnötig ihre HĂ€user zu verlassen.“

Sir Alan Cunningham der letzte britische Hochkommissar in #PalÀstina, schrieb am 28. April 1948, dass die völlige RÀumung den Arabern #Haifas von höheren arabischen Kommandos aufgedrÀngt wurde.

Der US-Generalkonsul in Haifa telegrafierte am 25. April 1948, dass „berichtet wird, dass der Hohe Arabische Rat allen Araber befiehlt wegzugehen“.

Hussein Khalidi, der im Jahr 1948749 wichtigste politische Vertreter der Araber in Jerusalem, war der Meinung: „Wir mĂŒssen das Beste daraus machen.“ Wie sein Assistent Hazim Nusayba in einem Interview im Jahr 1998 berichtete, sagte #Khalidi: „Wir sollten daraus den grĂ¶ĂŸtmöglichen Propagandagewinn ziehen, weil die arabischen LĂ€nder offensichtlich nicht daran interessiert sind, uns zu helfen, und wir vor einer Katastrophe stehen 
 Also sind wir gezwungen, ein Bild abzugeben – nicht von dem, was wirklich passiert ist – vielmehr mĂŒssen wir ĂŒbertreiben.“

„Dr. Khalidi war derjenige, der die Katastrophe verursacht hat”, so das abschließende Urteil eines der arabischen Überlebenden von Deir Yassin.

Der GeneralsekretĂ€r der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein VorgĂ€nger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die Besetzung von PalĂ€stinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang 
 und dass die Millionen, welche die Juden fĂŒr den Landerwerb ausgegeben hĂ€tten und in die Entwicklung der Wirtschaft investiert hĂ€tten, eine leichte Beute sein wĂŒrden, denn es wĂŒrde ein Leichtes sein, die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“

„Unsere FĂŒhrer sind verantwortlich fĂŒr die Flucht der Dorfbewohner, weil sie falsche und ĂŒber­triebene GerĂŒchte von jĂŒdischen Verbrechen und Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern (Deir Yassin) verbreiteten, um die Araber aufzuhetzen 


Die Araber in PalĂ€stina wurden so lange in Furcht und Schrecken versetzt, bis sie flohen und ihre HĂ€user, Hab und Gut dem Feind ĂŒberließen“ /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/

„seit 1948 fordern wir die RĂŒckkehr der (palĂ€s­tinensischen) FlĂŒchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973, Haschiwah 4-1993/

Nach einem Bericht des arabischen Instituts fĂŒr PalĂ€stinensische Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen FlĂŒchtlinge 1948 nicht vertrieben und 68% hĂ€tten das Land verlassen ohne einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/

„Die PalĂ€stinenser, die geflohen sind oder [von den arabischen LĂ€ndern] aufgefordert wurden, Israel zu verlassen – viele von ihnen waren als Arbeit suchende Nomaden erst eingewandert – diese Menschen hĂ€tten die von den Juden in den arabischen LĂ€ndern zurĂŒckgelassenen PlĂ€tze ĂŒber­nehmen können.

Es hĂ€tte zu einer humanitĂ€ren Lösung des FlĂŒchtlingsproblems kommen können, wie auch anderswo in der Welt (TĂŒrkei/Griechenland) . Es gab viele internationale Kommissionen. Es gab viele Vor­schlĂ€ge seitens der PrĂ€sidenten der #USA und ander­er StaatsoberhĂ€upter, um das arabische FlĂŒchtlings­problem zu lösen. [Aber es ist so, wie] die Araber in der Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde halten und die Menschen als Pfand gegen #Israel gebrauchen.“ /Joan Peters (s.u.) in , zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED THE REFUGEE PROBLEM.

Ich hĂ€tte noch mehr, aber lassen wir es fĂŒr heute hierbei.

Fazit: WĂŒrde also dieses zu Unrecht geforderte "RĂŒckkehrrecht", das bis heute von der Organisationen wie #UNWRA, #UNO und den arabischen LĂ€ndern hochgehalten wird, gĂ€be es auf einem Schlag kein jĂŒdisches Israel mehr, sie wĂŒrden zu einer Minderheit im eigenen Land.

Und nicht vergessen werden darf bei den ganzen Anschuldigungen tatsĂ€chlich, dass es ebenso viele, wenn nicht noch wesentlich mehr jĂŒdische Vertriebene gab, die allerdings nicht von der speziell nur fĂŒr Araber gegrĂŒndete #UNRWA versorgt, verhĂ€tschelt und mit vererbaren "RĂŒckkehrrecht" ausgestattet wurden, sondern stillschweigend in Israel und anderen LĂ€ndern integiert.

Zur jĂŒdischen Nakba dann mein nĂ€chster Beitrag.

#Shalom #SlavaUkraine #AmIsraelChai #StandWithIsrael #IsraelUnderAttack #Israel_under_attac
Image Quellen:
Nov 7 ‱ 4 tweets ‱ 5 min read
Mein Beitrag - eine Nachhilfe fĂŒr #Kartentrickser - hat eine ziemliche Reichweite erhalten, wofĂŒr ich sehr dankbar bin aber/und natĂŒrlich auch wie erwartet, #Relativierer und #Antisemiten aller Coleur ermuntert, ihre "Sicht" der Dinge, die natĂŒrlich ausschliesslich #Israel die Schuld an allem zuweisen, dort zu "diskutieren".

Der hÀufigste Vorwurf: ich hÀtte die arabische #Nakba unterschlagen/vergessen und dass Israel ja schon vor 1948 mit ethischen SÀuberungen und Gewalt aufgefallen wÀre, was mich widerum dazu inspiriert hat, einige Zeitzeugen zu den damaligen Begebenheit zu Wort kommen zu lassen.

Denn Deir Yassin ist einer der GrĂŒndungsmythen des palĂ€stinensischen Narrativs, wonach die Israelis im Jahr 1948 in einem friedlichen palĂ€stinensischen Dorf 254 Menschen ermordet, vergewaltigt und andere geschlechterspezifische GrĂ€ueltaten begangen hĂ€tten und so die Nakba vorbereitet. Eine ErklĂ€rung findet sich im Kommentarbereich dazu.

Also fangen wir mit ein paar authentischen arabischen Stimmen dazu an:

Selbst der #PLO-Vorsitzende und PA-PrĂ€sident Mahmud #Abbas gab zu: „Arabische Armeen zwangen die PalĂ€stinenser ihre HĂ€user zu verlassen“ (Filastin A-Thawra, MĂ€rz 1976).

Am 13. Mai 2008 behauptete Al-Ayyam, die zweitgrĂ¶ĂŸte pro-Abbas-Tageszeitung der PalĂ€stinenser: „[1948] sage die Arabische Befreiungsarmee (ALA) den PalĂ€stinensern, sie sollten ihre HĂ€user und Dörfer verlassen und ein paar Tage spĂ€ter zurĂŒckkehren, damit die ALA ihren Auftrag ausfĂŒhren kann.“

Am 24. November 1947 drohte der amtierende Vorsitzende des (palĂ€stinensischen) Arabischen Hohen Rates, Jamal al-Husseini: „PalĂ€stina wird von Feuer und Blut verzehrt werden“, wenn die Juden irgendeinen Teil davon bekommen.

Am 16. April 1948 sagte Jamal Husseini dem #UNO-Sicherheitsrat: „Der ReprĂ€sentant der Jewish Agency sagte uns gestern, dass sie keine Angreifer seien, dass die Araber mit den KĂ€mpfen begonnen hĂ€tten. Wir streiten das nicht ab. Wir sagten der ganzen Welt, das wir kĂ€mpfen wĂŒrden.“

Der Leiter des britischen Nahost-BĂŒros in Kairo, JohnTroutbeck berichtete im Juni 1949: „Arabische FlĂŒchtlinge sprechen mit grĂ¶ĂŸter Bitterkeit von #Ägypten und anderen arabischen Staaten. Sie wissen, wer ihre Feinde sind. Ihre arabischen BrĂŒder ĂŒberzeugten sie unnötig ihre HĂ€user zu verlassen.“

Sir Alan Cunningham der letzte britische Hochkommissar in PalÀstina, schrieb am 28. April 1948, dass die völlige RÀumung den Arabern #Haifas von höheren arabischen Kommandos aufgedrÀngt wurde.

Der US-Generalkonsul in Haifa telegrafierte am 25. April 1948, dass „berichtet wird, dass der Hohe Arabische Rat allen Araber befiehlt wegzugehen“.

Hussein Khalidi, der im Jahr 1948749 wichtigste politische Vertreter der Araber in Jerusalem, war der Meinung: „Wir mĂŒssen das Beste daraus machen.“ Wie sein Assistent Hazim Nusayba in einem Interview im Jahr 1998 berichtete, sagte #Khalidi:

„Wir sollten daraus den grĂ¶ĂŸtmöglichen Propagandagewinn ziehen, weil die arabischen LĂ€nder offensichtlich nicht daran interessiert sind, uns zu helfen, und wir vor einer Katastrophe stehen 
 Also sind wir gezwungen, ein Bild abzugeben – nicht von dem, was wirklich passiert ist – vielmehr mĂŒssen wir ĂŒbertreiben.“

„Dr. Khalidi war derjenige, der die Katastrophe verursacht hat”, so das abschließende Urteil eines der arabischen Überlebenden von Deir Yassin.

Der GeneralsekretĂ€r der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein VorgĂ€nger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die Besetzung von PalĂ€stinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang 
 und dass die Millionen, welche die Juden fĂŒr den Landerwerb ausgegeben hĂ€tten und in die Entwicklung der Wirtschaft investiert hĂ€tten, eine leichte Beute sein wĂŒrden, denn es wĂŒrde ein Leichtes sein, die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“

„Unsere FĂŒhrer sind verantwortlich fĂŒr die Flucht der Dorfbewohner, weil sie falsche und ĂŒber­triebene GerĂŒchte von jĂŒdischen Verbrechen und Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern (Deir Yassin) verbreiteten, um die Araber aufzuhetzen 


Die Araber in PalĂ€stina wurden so lange in Furcht und Schrecken versetzt, bis sie flohen und ihre HĂ€user, Hab und Gut dem Feind ĂŒberließen“ /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/

„seit 1948 fordern wir die RĂŒckkehr der (palĂ€s­tinensischen) FlĂŒchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973, Haschiwah 4-1993/

Nach einem Bericht des arabischen Instituts fĂŒr PalĂ€stinensische Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen FlĂŒchtlinge 1948 nicht vertrieben und 68% hĂ€tten das Land verlassen ohne einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/

„Die PalĂ€stinenser, die geflohen sind oder [von den arabischen LĂ€ndern] aufgefordert wurden, Israel zu verlassen – viele von ihnen waren als Arbeit suchende Nomaden erst eingewandert – diese Menschen hĂ€tten die von den Juden in den arabischen LĂ€ndern zurĂŒckgelassenen PlĂ€tze ĂŒber­nehmen können. Es hĂ€tte zu einer humanitĂ€ren Lösung des FlĂŒchtlingsproblems kommen können, wie auch anderswo in der Welt (TĂŒrkei/Griechenland) . Es gab viele internationale Kommissionen. Es gab viele Vor­schlĂ€ge seitens der PrĂ€sidenten der USA und ander­er StaatsoberhĂ€upter, um das arabische FlĂŒchtlings­problem zu lösen.

[Aber es ist so, wie] die Araber in der Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde halten und die Menschen als Pfand gegen Israel gebrauchen.“ /Joan Peters (s.u.) in , zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED THE REFUGEE PROBLEM

„Die palĂ€stinensischen FlĂŒchtlinge im Libanon, denen schon lange viele Zivilrechte verweigert werden, darunter das Recht auf Arbeit, stehen nun vor einer neuen Schwierigkeit in ihrem gefahrvollen Leben.“ Unter einem neuen Gesetz, das von der Regierung im letzten Jahr (2002) erlassen wurde, verlieren palĂ€stinensische Araber das Recht auf eigenen Landbesitz. Und wer Land besitzt, kann es nicht weitervererben an seine Kinder.“ /Fa/ Zitat aus der JORDAN TIMES/.

Ich hĂ€tte noch mehr, aber lassen wir es fĂŒr heute hierbei.

Fazit: Vergessen bei den ganzen Anschuldigungen wird tatsĂ€chlich, dass es ebenso viele, wenn nicht noch wesentlich mehr jĂŒdische Vertriebene gab, die allerdings nicht von der speziell nur fĂŒr Araber gegrĂŒndete UNRWA versorgt, verhĂ€tschelt und mit vererbaren "RĂŒckkehrrecht" ausgestattet wurden, sondern stillschweigend in Israel integiert.

#Shalom #SlavaUkraine #AmIsraelChai #StandWithIsrael #IsraelUnderAttack #Israel_under_attac


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dazu:
Nov 5 ‱ 10 tweets ‱ 24 min read
Warum geht es wirklich bei dem Israel Konflikt - nur um Land?

Die Araber beanspruchen heute nicht nur Jerusalem und benutzen fĂŒr diese AnsprĂŒche die sogenannten „PalĂ€stinenser“, die dieses „Erbe“antreten sollen. Die Araber berufen sich hierbei auf ein „historisches, arabisches Jerusalem/Land“.

Wie aber sieht es mit diesen AnsprĂŒchen in Wirklichkeit aus? I

Ich schließe mich als erstes dem berĂŒhmten Ausspruch Winston Churchills an: Lasst den Juden Jerusalem, denn sie haben es berĂŒhmt gemacht.

Gehen wir aber chronologisch vor;

FĂŒr antike griechische und römische, und andere Autoren war Jerusalem und auch Israel definitiv jĂŒdisch. Dazu gibt es mehr als zwanzig unterschiedlichen Quellen, die aus der Zeit vom dritten Jahrhundert vor der Zeitenwende bis ins dritte Jahrhundert nach der Zeitenwende stammen und in der umfassenden Anthologie „Greek and Latin Authors on Jews and Judaism“ (Griechische und lateinische Autoren ĂŒber Juden und Judentum) des verstorbenen Professors Menahem Stern zu finden sind.

Eine Untersuchung dieser Texte gibt die einstimmige Übereinstimmung, dass Jerusalem und Umland Kraft der Tatsache, dass seine Einwohner Juden waren, weil es von Juden gegrĂŒndet wurde und der Tempel, der in Jerusalem stand, das Zentrum der jĂŒdischen Religion war, jĂŒdisch war.

Es ist bemerkenswert, dass trotz der von Autoren wie Manetho, Apion, Tacitus und Juvenal zum Ausdruck gebrachten negativen Ansichten ĂŒber Juden und das Judentum die jĂŒdische IdentitĂ€t Jerusalems/Israels nie strittig war. Dieser Standpunkt blieb auch unter den Byzantiner (326 – 614 n. Chr.) und spĂ€ter die Perser (614 – 638 n. Chr.) unstrittig.

All diese antiken Texte widerlegen daher die neuen Versuche von Arabern und anderen durch Erfindungen und LĂŒgen die historische Verbindung des jĂŒdischen Volkes zu Jerusalem und die Verortung des Tempels in Jerusalem zu leugnen.

,,Obwohl wir die Gewohnheit haben Jerusalem als eine muslimische Stadt zu betrachten, stellen die Muslime tatsĂ€chlich nicht mehr als ein Drittel der Einwohnerschaft dar.“

Wer schrieb dies? Ein Jude? Ein Israeli nach 1967, gar Teddy Kollek? Nein! Dr. John Kitto sagte dies in seinem Buch Modern Jerusalem. Wann? 1847. Also bestand schon vor 163 Jahren zwei Drittel der Einwohner Jerusalems aus Juden.

Wo passt JerusalemI/Israel in den Islam und die muslimische Geschichte hinein? Es ist nicht der Ort, in dessen Richtung sie beten, Jerusalem wird in ihren Gebeten nicht ein einziges Mal erwÀhnt und ist mit keinem irdischen Ereignis in Mohammeds Leben verbunden. Die Stadt diente nie als Hauptstadt eines selbststÀndigen muslimischen Staates und wurde nie ein kulturelles oder Zentrum der Gelehrten.

Wenig Politisches wurde von Arabern hier begonnen. Ein Vergleich macht diesen Punkt besonders deutlich: Jerusalem taucht in der jĂŒdischen Bibel 699-mal auf und Zion (das normalerweise Jerusalem meint, manchmal auch das ganze Land Israel) 154-mal, insgesamt also 823-mal. Die christliche Bibel erwĂ€hnt Jerusalem 154-mal und Zion 7-mal.

Der Kolumnist Moshe Kohn notiert, dass im Gegensatz dazu Jerusalem und Zion im Koran so regelmĂ€ĂŸig erwĂ€hnt werden „wie im hinduistischen Bhagavad-Gita, dem taoistischen Tao-Te Ching, dem buddhistischen Dhamapada und dem zoroastrischen Zend Avesta“ – mit anderen Wort, nicht ein einziges Mal.

Wenn die Stadt/das Land offensichtlich derart geringe religiöse Bedeutung hat, warum ragt sie fĂŒr die Umma derart hoch auf? Warum gehen nicht nur palĂ€stinensische Demonstranten auf die Straßen und rufen:

„Wir werden unser Blut und unsere Seelen fĂŒr dich, Jerusalem/Israel, opfern“?

Und warum schreien ihre Verwandten in Jordanien:

„Wir opfern unser Blut und unsere Seele fĂŒr Al Aksa“?

Warum rief König Fahd von Saudi Arabien alle muslimischen Staaten auf, „die heilige Stadt, die allen Muslimen der Welt gehört“, zu beschĂŒtzen?

Warum stellten zwei Umfragen unter amerikanischen Muslimen fest, dass Jerusalem ihr dringendstes außenpolitisches Problem ist?

Der Grund ist Politik!!

Ein geschichtlicher Überblick zeigt, dass das Format und die sie umgebenden GefĂŒhle fĂŒr Muslime unvermeidlich steigen, wenn Jerusalem/Israel politische Bedeutung hat.

Umgekehrt, wenn der Nutzen Jerusalems und Umland ausklingt, geschieht dies auch mit dem Status und der Leidenschaft ihr gegenĂŒber.

Dieses Muster tauchte erstmals zu Lebenszeiten des Propheten Mohammed im frĂŒhen siebenten Jahrhundert auf. Seitdem wiederholte es sich bei vier weiteren Gelegenheiten:

1.) wÀhrend des Kampfs gegen die Kreuzfahrer im zwölften Jahrhundert.

2.) wĂ€hrend der KreuzzĂŒge des dreizehnten Jahrhunderts.

3.) wÀhrend der Zeit der Britischen Verwaltung (1917-48)

4.) und seit das moderne Israel besteht.

Die BestÀndigkeit, die in einer derart langen Zeitspanne erscheint, liefert eine wichtige Sichtweise auf die gegenwÀrtige Auseinandersetzung.

Diese Episoden sind das Grundmodell, das sich viele Male ĂŒber die nachfolgenden Jahrhunderte hinweg wiederholte:

Muslime/Umma ergreift religiöses Interesse an Jerusalem/Israel wegen drÀngender zeitlich begrenzter Interessen.

Wenn diese Interessen dann erlöschen, geschieht dasselbe mit der Konzentration auf Jerusalem und dem Umland -es verringert sich stark und wird nicht zum letzten Mal-, wenn in muslimischer Hand, ein Ort des Stillstands, der Verwahrlosung und des Verfalls.

That's what it is and nothing else.

#AmIsraelChai #StandWithIsrael #IsraelUnderAttack #Israel_under_attack #HamasisISIS #HamasTerrorrists #HamasislSIS

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Die 1.) Periode hatte ich beantwortet, anbei die NĂ€chsten. II. Die Omajjaden

Die zweite Runde des Interesses an Jerusalem fand wĂ€hrend der Regierung der in Damaskus herrschenden Omajjaden-Dynastie (661-750) statt. Ein abtrĂŒnniger FĂŒhrer in Mekka, Abdullah ben az-Zubayr begann 680 eine Revolte gegen die Omajjaden, die bis zu seinem Tod im Jahr 692 andauerte; wĂ€hrend sie gegen ihn kĂ€mpften, versuchten die Omajjaden-Herrscher die Bedeutung Syriens, gemeint war Jerusalem, auf Kosten Arabiens zu erhöhen (und vielleicht auch dadurch eine Armee gegen das byzantinische Reich aufzubauen). Sie unternahmen einige Schritte Damaskus zu heiligen, aber meistens beinhaltete ihre Kampagne das was Amikam Elad von der HebrĂ€ischen UniversitĂ€t eine „enorme“ Anstrengung „zur Verherrlichung und VerklĂ€rung“ Jerusalems nennt. Sie könnten sogar gehofft haben, sie Mekka gleich zu stellen.

Der erste Omajjaden-Herrscher, Muawiya, wĂ€hlte daher Jerusalem als den Ort, wo er zum Kalifat aufstieg; er und seine Nachfolger beschĂ€ftigten sich mit einem Bau-Programm (religiöse GebĂ€ude, einen Palast und Straßen) in der Stadt. Die Omajjaden hatten vermutlich PlĂ€ne Jerusalem zu ihrer politischen und Verwaltungs-Hauptstadt zu machen; aber Jerusalem ist in erster Linie eine Stadt des Glaubens und wie der israelische Forscher Yitzak Hasson erklĂ€rt, das „Omajjaden-Regime war daran interessiert, ihrer Hochburg und dem Zentrum eine islamische Aura zuzuschreiben“. Aus diesem Grund baute der Omajjaden-Kalif 688 – 691 den ersten islamischen Großbau, den Felsendom, genau auf der Stelle des jĂŒdischen Tempels. Dieses GebĂ€ude ist nicht nur das erste monumentale „heilige“ GebĂ€ude des Islam, sondern auch das einzige, das heute immer noch in seiner Originalform steht.

Der nĂ€chste Schritt der Omajjaden war subtil und komplex und bedarf einer Pause, um nochmals die Passage aus dem Koran (Sure 17,1) zu betrachten, die die nĂ€chtliche Reise des Propheten Mohammed zum Himmel (isra‘) beschreibt:

„Preis Ihm, Der bei Nacht Seinen Diener hinwegfĂŒhrte von der Heiligen Moschee zu der Fernen Moschee. (Subhana allathina asra bi-‚abdihi laylatan min a-masjidi al-harami ila al-masjidi al-aqsa.)“

Als dieser koranischer Vers erstmals um 621 offenbart wurde, gab es in Mekka bereits einen Ort, der „Heilige Moschee“ genannt wurde. Hingegen war die „ferne Moschee“ eine Redewendung, kein Ort. Einige der frĂŒhen Muslime verstanden sie als metaphorisch oder einen Ort im Himmel. Und wenn die „ferne Moschee“ auf der Erde existierte, wĂ€re PalĂ€stina aus vielen GrĂŒnden ein sehr unwahrscheinlicher Platz dafĂŒr gewesen.

An anderen Stellen im Koran (Sure 30,1) wird PalĂ€stina das „Land nahebei“ (adna al-ard) genannt. PalĂ€stina war noch nicht von den Moslems erobert und hatte keine einzige Moschee. Die „ferne Moschee“ wurde offensichtlich mit Orten innerhalb Arabiens identifiziert: entweder Medina oder eine Stadt namens Jirana, etwas 32km vor Mekka, die der Prophet 630 n.Chr. besuchte.

Die frĂŒhesten muslimischen Darstellungen Jerusalems, wie die Beschreibung des berichteten Besuchs von Kalif Omar in der Stadt, nachdem der muslimischen Eroberung 638, sprechen nirgendwo vom Tempelberg als der „fernen Moschee“ des Koran.

Die koranischen Inschriften, die einen 240 Meter langen Zierstreifen im Felsendom bilden, enthalten nicht Sure 17,1 und die Geschichte der NÀchtlichen Reise, was nahe legt, dass die Idee Jerusalem sei der Ausgangspunkt der Nachtreise, im Jahre 692 n.Chr. noch nicht etabliert war. (TatsÀchlich stammen die Àltesten noch bestehenden Inschriften von Sure 17,1 in Jerusalem aus dem elften Jahrhundert.)

Mohammed ibn al-Hanafiya (638-700), ein naher Verwandter des Propheten Mohammed, wird damit zitiert, dass er die Ansicht verunglimpft, dass der Prophet jemals einen Fuß auf den Felsen in Jerusalem gesetzt habe; „diese verdammten Syrer“, womit er die Omajjaden meint, „tun so, als ob Allah Seinen Fuß auf den Felsen in Jerusalem setzte, obwohl [nur] eine Person jemals den Felsen betrat, nĂ€mlich Abraham.“

Um das Prestige ihrer Herrschaftsgebiete aufzuwerten, taten die Omajjaden dann 715 etwas sehr Kluges: Sie bauten eine zweite Moschee in Jerusalem, wieder auf dem Tempelberg und nannten diese die Ferne Moschee (al-masjid al-aqsa, Al Aqsa-Moschee). Damit gaben sie der Stadt rĂŒckwirkend eine Rolle in Mohammeds Leben. Diese Verbindung von Jerusalem mit al-masjid al-aqsa passt in eine weit verbreitete muslimische Tendenz Orte mit Namen zu identifizieren, die im Koran zu finden sind. Wann immer der Koran einen Namen zu einem Ereignis angibt, wurden Geschichten erfunden, um den Eindruck zu geben, dass irgendwie, irgendwo, irgendwer wusste, worum es sich handelte.“

Gegen alle Logik (wie kann eine Mosche, die fast ein Jahrhundert nach dem Erhalt der Koran gebaut wurde, belegen, was der Koran aussagt?) gab der Bau einer tatsĂ€chlichen Al Aqsa-Moschee, wie der palĂ€stinensische Historiker A.L. Tibawi schreibt, „dem im Koran gebrauchten symbolischen Namen RealitĂ€t“. Dies hatte auch den ĂŒberaus wichtigen Effekt, dass Jerusalem post hoc in den Koran eingefĂŒgt wurde, womit es eine zentralere Rolle im Islam bekam. Das ergab auch noch andere VerĂ€nderungen. Verschiedene Koran-Verse wurden neu interpretiert, um sich auf diese Stadt zu beziehen. Jerusalem wurde mit der Zeit als der Ort des Endgerichts angesehen, ĂŒbrigens nicht unĂ€hnlich der Offenbarungen im Christentum.

Die Omajjaden verwarfen den unreligiösen Namen der Römer fĂŒr die Stadt, Aelia Capitolina (in Arabisch: Iliya) und ersetzten ihn mit Namen jĂŒdischer Art, entweder Al-Quds (Die Heilige) oder Bayt al-Maqdis (Der Tempel). Sie finanzierten eine Literaturform, die die „Tugenden Jerusalems“ priesen, ein Genre, das ein Autor „zionistisch“ zu nennen versucht ist. Berichte ĂŒber freundliche Aussagen oder Taten des Propheten (auf Arabisch: Hadithe, oft als „Traditionen“ ĂŒbersetzt) gegenĂŒber Jerusalem kamen zu dieser Zeit auf, einige stellten die Stadt Mekka gleich. Es gab sogar einen Versuch, die Pilgerreise (Hadsch) von Mekka nach Jerusalem zu verlegen.

Forscher stimmen darin ĂŒberein, dass die Motivation der Omajjaden eine muslimische PrĂ€senz in der heiligen Stadt zu behaupten, einem streng nutzbringendem Zweck diente. Der irakische Historiker Abdul Aziz Duri sieht „politische GrĂŒnde“ hinter den Taten. Hasson stimmt damit ĂŒberein:

„Der Bau des Felsendoms und der Al Aqsa-Moschee, die von den Omajjaden eingefĂŒhrten Rituale auf dem Tempelberg und die Ausbreitung von islamisch orientierten Traditionen bezĂŒglich der Heiligkeit der StĂ€tte, deuten alle auf die politischen Motive, die der Verherrlichung Jerusalems zugrunde liegen.“ Auf diese Weise fĂŒhrte ein politisch inspiriertes Bauprogramm der Omajjaden zur islamischen Heiligung Jerusalems.
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Oct 15 ‱ 14 tweets ‱ 6 min read
„Israel bombardiert gezielt Zivilisten!“ oder die schlimmsten Gaza-LĂŒgen entlarven.

1.) Behauptung: „#Gaza wird von #Israel besetzt!“

FALSCH! Seit 2005 lebt kein einziger Israeli mehr im Gazastreifen. Die israelische Regierung rĂ€umte alle israelischen Ortschaften in Gaza und ĂŒberließ ihn vollstĂ€ndig den #PalĂ€stinensern. Anstatt in Wirtschaft und Bildung zu investieren, kam die Terrorgruppe Hamas an die Macht – und steckt das ganze Geld in Terror. Immer wieder wird Israel aus dem Gazastreifen mit Raketen attackiert.

2.) Behauptung: „Gaza wird von Israel komplett abgeriegelt!“

UNSINN! Israel kann den Gazastreifen gar nicht komplett abriegeln. Denn Gaza grenzt nicht nur an Israel, sondern auch an #Ägypten. Doch obwohl Ägypten sich öffentlich gerne mit den PalĂ€stinensern solidarisiert, fĂŒrchtet die Ă€gyptische Regierung, PalĂ€stinenser ins Land zu lassen. Zu groß ist die Angst vor Terroristen und radikalsten #Islamisten.

3.) Behauptung: „Gaza verdurstet, weil Israel das Wasser abgestellt hat!“

NEIN! Nur ein kleiner Teil des Wassers im Gazastreifen wird von Israel geliefert. Israelischen Angaben zufolge beruht die Wasserversorgung in Gaza nur zu 10 bis 11 Prozent auf Lieferungen aus Israel. Dazu kommt: Die Hamas nutzt das Wasser, wie alle Ressourcen, fĂŒr ihren Terror. In einem Video prahlt die Gruppe damit, wie sie Wasserrohre aus dem Boden reißt, um aus ihnen Raketen zu fertigen.

Hinzu kommt, dass ihre eigenen privaten Unternehmen Wasser pumpen, es entsalzen und an die Bevölkerung verkaufen. Ein Video dazu habe ich Gestern gepostet und stelle es im Kommentarbereich noch einmal ein. Glauben Sie den LĂŒgen nicht!

4.) Behauptung: „Die israelische Blockade ist ein Verbrechen!“

FAKT IST: Trotz der seit Jahren andauernden Raketen-Angriffe schickte Israel tonnenweise Nahrungsmittel, Medikamente etc. nach Gaza. Zivilisten bekamen die Möglichkeit, innerhalb Israels zu arbeiten. Dabei stellte sich aber jetzt heraus, dass gerade diese Menschen der Hamas die nötigen Informationen lieferten, die diese barbarische Taten ermöglichten.

Erst nach dem barbarischen Terror-Überfall am Samstag mit mehr als 1200 Ermordeten und mehr als 100 Verschleppten stellte Israel die Lieferung ein. Die Versorgung könnte doch jetzt z. B. Gazas arabischer Nachbar Ägypten sicherstellen.

5.) Behauptung: „Die Israelis haben Schutzbunker, die PalĂ€stinenser nicht.“

FALSCH! Manche PalĂ€stinenser in Gaza haben Bunker: die FĂŒhrungsriege der Hamas. Sie verschanzt sich am liebsten unter Schulen und KrankenhĂ€usern, um sich vor israelischen Vergeltungsangriffen zu schĂŒtzen. FĂŒr Zivilisten baut die Hamas keine SchutzrĂ€ume und nutzt Familien als Schutzschilde, um Israel von Angriffen abzuhalten. Und: WĂŒrde die Hamas den Terror einstellen, brĂ€uchte kein Zivilist in Gaza einen Schutzraum.

6.) Behauptung: „Israel bombardiert gezielt Zivilisten!“

NEIN! Bevor Israel ein Wohnhaus bombardiert, in dem sich Hamas-Terroristen verschanzt haben, werden die Bewohner angerufen, erhalten Warn-SMS auf Arabisch. Die Armee hat den Bewohnern Gazas bereits mitgeteilt, welche Gegenden besonders umkĂ€mpft sein werden und sofort verlassen werden sollten. Die Terroristen verbieten vielen Menschen, ihre Wohngegenden oder HĂ€user trotz Angriffswarnungen zu verlassen. Das Hamas-KalkĂŒl: Sie nutzt die Bilder ziviler Opfer, um den Druck auf Israel zu erhöhen, seine MilitĂ€roperationen einzustellen.

7.) Behauptung: „Gaza lebt wegen Israel in bitterster Armut.“

FALSCH! Allein von der EU fließen pro Jahr rund 691 Millionen Euro in die PalĂ€stinenser-Gebiete. ABER: Das Geld kommt bei den meisten Bewohnern nicht an, fließt stattdessen an korrupte Verantwortliche von Verwaltung und internationalen Organisationen. So gibt es in Gaza große Villen und Hotels mit Pool-Anlagen, wĂ€hrend Zivilisten direkt nebenan unterhalb der Armutsgrenze leben. Israel zog 2005 aus Gaza ab, ermöglichte den PalĂ€stinensern, sich unabhĂ€ngig und frei um ihre Wirtschaft zu kĂŒmmern – stattdessen flossen alle Mittel in den Terror.

8.) Behauptung: „Es fließt kein EU-Geld an die Hamas.“

NICHT KORREKT! Obwohl das – u. a. von EU-Kommissionsvize Josep Borrell – immer wieder behauptet wird, ist klar: Im Gaza-Streifen haben die Hamas-Terroristen das Sagen – und damit auch die Macht ĂŒber das Geld.

So arbeiten Hamas-Mitglieder in hohen Positionen fĂŒr das PalĂ€stinenser-FlĂŒchtlingshilfswerk #UNRWA , das u. a. von #EU-Geldern finanziert wird. Immer wieder werden Einrichtungen der UNRWA (z. B. Schulen) auch als Verstecke fĂŒr Raketen der Terroristen verwendet. Dazu kommt, dass EU-Gelder ĂŒber Tarn-Organisationen an die Hamas fließen.

9.) Behauptung: „Die Hamas hat weniger Waffen als Israel. Es ist ein ungleicher Kampf!“

FAKT IST: Das israelische MilitĂ€r ist deutlich besser ausgerĂŒstet ist als die Terror-Truppe Hamas – zum GlĂŒck! Denn: Das Ziel der Hamas ist es, so viele Israelis wie möglich zu töten. Die Terror-Bestien machen dabei keinen Halt vor Kleinkindern und wehrlosen Greisen, ermorden und entfĂŒhren sie. Und das seit Jahren. Israel hingegen verteidigt sich gegen die Terroristen, greift ihre Stellungen in Gaza an, um das eigene Überleben zu sichern.

WĂŒrde die Hamas die Waffen niederlegen, gĂ€be es Frieden. WĂŒrde Israel die Waffen niederlegen, gĂ€be es den jĂŒdischen Staat nicht mehr.

Ende und danke an @BILD fĂŒr diese AufklĂ€rung, der ich nur 100 %ig zustimmen kann.

#AmIsraelChai #StandWithIsrael #IsraelUnderAttack #Israel_under_attack



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1.) Wasser:
Oct 9 ‱ 4 tweets ‱ 9 min read
Alles scheint sich zu wiederholen - diese Regeln sind aus 2012 - und aktueller denn je - So wird man Nahostkorrespondent..

Classic coming home.

Mach dir keine Sorgen: Obwohl der israelisch-arabische Konflikt schon etliche Jahrzehnte wĂ€hrt und hochkomplex ist, ist fĂŒr den Berichterstatter kaum Grundwissen erforderlich. Es ist auch gar nicht nötig, den unwissenden Leser oder Zuschauer mit Fakten zu nerven und das ganz dicke Brett zu bohren. Ein simples Bild ist gefragt.

Und die Sache ist ganz einfach: Israel ist die stÀrkere Partei in diesem Konflikt (Bad Guy), die PalÀstinenser die Underdogs (Good Guy). Nach diesem Muster biegen wir die Ereignisse vor Ort zurecht. Du wirst sehen, es geht wie von selbst.

Vorbemerkung

Israel ist klein, gerade mal so groß wie Hessen, der Konflikt mit den PalĂ€stinensern im Vergleich zu anderen Kriegen lokal und eher begrenzt, auch von der Opferzahl her. Gerade mal zwei Tote pro Tag im Durchschnitt wĂ€hrend der “Intifada”. Das soll uns aber nicht anfechten. Tu so, als wĂ€re jeder scheele Blick eine Meldung wert. Und wenn im Darfur in drei Jahren 180.000 Menschen niedergemacht werden – ein Toter in Gaza, ein paar neue HĂ€user in einer Siedlung, eine Demo, tĂ€glich dargebracht, vermitteln unserer Kundschaft: Da vor allem geht es um die Wurst.

Die Leute glauben lÀngst, dass der Kampf um Israel/PalÀstina der Konflikt unserer Zeit ist, und wir arbeiten daran, dass es so bleibt.

FĂŒr dich ist der Job ideal: Du wohnst in Tel Aviv, kannst tagsĂŒber im Mittelmeer baden und abends bequem in deinem Lieblings-Pub ein Bierchen zischen. Wenn du ein bisschen Action haben willst, brauchst du nur 15 km nach Osten zu fahren. So einen Konfliktherd findest du kein zweites Mal.

Fakten

Geh sparsam mit Fakten und bestĂ€tigten Meldungen um. Saftige GerĂŒchte und vorschnelle Anschuldigungen sind viel aufregender. Erinnere dich an Muhammed al-Dura. Oder an das “Massaker von Jenin”.

Heiko Flottau hat damals geschlagene zwei Wochen lang in der SZ sehr farbenfrohe Schauergeschichten von “500 Toten” gebracht, von MĂ€nnern, die auf der Erde nebeneinander gelegt von Panzern ĂŒberrollt wurden etc. In solchen FĂ€llen setzt du die GlaubwĂŒrdigkeit deiner GewĂ€hrsleute einfach voraus.

Entpuppt sich die Geschichte hinterher als grandiose Ente, ist das kein Drama. Eine Entschuldigung wird dein Blatt / dein Sender ohnehin nicht bringen. Oder du setzt wie Flottau einen drauf und machst dich am Ende noch ĂŒber den “Fehlschlag” der israelischen Armee lustig, die eben doch nur zwei Dutzend Terroristen erwischt hat.

Wenn es um die Ursachen fĂŒr die “Al-Aqsa-Intifada” geht, ignoriere das GestĂ€ndnis des palĂ€stinensischen Kommunikationsministers Faludji, der schon vor Jahren zugab, dass die Gewaltwelle Monate im Voraus geplant war. WĂ€rme statt dessen zum x-ten Mal die ranzige These von Sharons Kurzbesuch auf dem Tempelberg als “Provokation” auf.

Opfer

Tote liefern spektakulĂ€re Bilder. Die Araber zeigen die ihren gerne her, die Juden aus PietĂ€tsgrĂŒnden nicht.

Also bringen wir auch nur die arabischen. Außerdem ist bei palĂ€stinensischen BegrĂ€bnissen immer was los, mit Hunderten, die in die Luft ballern und Rache schwören, wĂ€hrend die Israelis nur schluchzend am Grab stehen.

Wichtig: Unbedingt vermeiden, dass man israelische Opfer sieht. Nach jedem Anschlag liegen in den KrankenhÀusern Dutzende Schwerverletzte herum. Bekommt der deutsche Medienkonsument die zu sehen, könnte er auf die Idee kommen, dass auch Israelis Opfer des Konflikts werden.

In die Opferstatistik packen wir ĂŒbrigens unterschiedslos alles rein, was bei dem Konflikt zu Tode kommt: Selbstmordbomber und ihre Opfer, Siedlerkinder und gezielt liquidierte Terror-Chefs, Zivilisten und Soldaten, nicht uniformierte Gunmen und Gelynchte, KollateralschĂ€den und Bewaffnete, die beim Überfall auf eine Ortschaft erschossen werden etc. Der Vorteil des undifferenzierten Bodycounts: Wer am Ende mehr Tote zu beklagen hat, egal ob Kombattanten oder FahrgĂ€ste im Linienbus, ist irgendwie im Recht.

Bilder, Bilder, Bilder

Die MedienprĂ€senz in Israel und PalĂ€stina wird dich ĂŒberraschen. Dort drĂ€ngeln sich mehr Journalisten als in ganz Afrika. Um jeden Steinewerfer stehen sechs KameramĂ€nner und Fotografen herum. Dein arabischer Fotograf weiß schon, welche Motive gefragt sind, etwa wenn ein Panzer des Weges kommt und ein kleiner Junge zur Schleuder greift. Solche Gelegenheiten ergeben sich zuhauf, ja tĂ€glich, wohingegen man sich vom nĂ€chsten Busbombenattentat in Tel Aviv ĂŒberraschen lassen muss. Da sind dann nun mal keine Bilder möglich.

Fortsetzung 👇👇👇👇

#IStandWithIsrael đŸ‡źđŸ‡± #Pallywood #HamasTerrorists
Image 1.) Ursache und Wirkung

Geschieht ein solcher Anschlag, können wir davon ausgehen, dass die israelische Armee gegen die Urheber vorgeht. Dann sind wir wieder dabei. Wichtig: Die ĂŒppige Verwendung des Wortes “Vergeltung”, auch wenn es sich um eine absolut vertretbare Maßnahme zum Schutz der BĂŒrger handelt. Der Wiedererkennungswert (”alttestamentarische Rachsucht”) ist betrĂ€chtlich und delegitimiert die Aktion. BemĂŒhe das Bibelwort “Auge um Auge, Zahn um Zahn” bei jeder Gelegenheit. Es geht da zwar um EntschĂ€digungsregelungen, aber das weiß eh kein Mensch. Erwischt die israelische Armee einen Chefterroristen per Rakete in seinem Auto, machen wir auf mit “Israel greift Gaza-Stadt an”.

Pflanzt ein Terrorist am Straßenrand eine Bombe, wird dabei von einer Patrouille erwischt und erschossen, titeln wir “Israelis erschießen PalĂ€stinenser”. Am Ende bleiben so nicht die palĂ€stinensischen Aktionen hĂ€ngen, sondern die israelischen Reaktionen. Genial, nicht?

Die Mauer

Die von Israel errichtete Sicherheitsanlage besteht zu 96 Prozent aus High-Tech-Zaun, aber wir bleiben beim Terminus Mauer, das ist plakativer und erinnert an das Berliner Monstrum. Vermeide, den rasanten RĂŒckgang der TerroranschlĂ€ge um 80 Prozent zu erwĂ€hnen und weise statt dessen darauf hin, dass der Bau der “Mauer” manche Unbill fĂŒr die palĂ€stinensischen Anrainer mit sich bringt.

Fahre notfalls 50 Kilometer am Zaun entlang, bis du ein MauerstĂŒck findest, das du filmen kannst, gern mit einem palĂ€stinensischen Jungen davor, der einen Esel an der Leine fĂŒhrt. Alternativ: ein altes MĂŒtterchen mit Kopftuch, das einen Checkpoint passiert oder mit einem schwer bewaffneten Soldaten disputiert.

Empöre dich ĂŒber acht Meter hohe Betonteile und lass außer Acht, dass sie dort errichtet wurden, wo frĂŒher GewehrschĂŒtzen auf Autos und doppelstöckige Linienbusse schießen konnten. Akzeptiere die Klage, die Sperranlage sei ein Hindernis fĂŒr den Frieden, obwohl sie erwiesenermaßen ein Hindernis fĂŒr Terroristen ist.
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Oct 8 ‱ 11 tweets ‱ 7 min read
Weiter geht es zur Vorgeschichte des Landes Israel von 1800 bis zur verstÀrkten Einwanderung ab 1880.

Die folgenden Bilder, die den damaligen Zustand des Landes Israel (Im Kommentarbereich) dokumentieren, zeigen klar auf, dass es sich zu großen Teilen um Ödland gehandelt hat.

Eine zuverlĂ€ssige Darstellung der damaligen VerhĂ€ltnisse im Eretz Israel, das damals noch Palestine hieß, finden wir in dem Bericht der britischen königlichen Palestine-Kommission von 1937, die nun absolut kein Freund Israel war:

„Das TĂŒrkische Reich war nach 400-jĂ€hriger (1517 – 1917) ĂŒber das Heilige Land so marode, dass arabische Grundbesitzer, aus LĂ€ndern wie Syrien, Ägypten, Libanon usw. mit Bestechungsgeldern sich riesige Gebiete aneigneten, indem sie die Beduinen und Fellachen vertrieben, um diese Böden als Spekulationsobjekte an Juden aus Europa und Amerika verkauften.“

Aber auch andere Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes PalÀstina als dass, was man sich unter ein properierendes Land voller Menschen vorstellt:

„Dass das Land im Norden um den Hula See durch Malaria verseucht war. Die EigentĂŒmer der Böden waren Syrer, die in Damaskus lebten und das Sumpfgebiet an Fellachen verpachtet hĂ€tten, welche in primitiven LehmhĂŒtten hausten und zwangslĂ€ufig an Malaria erkrankten.“

„Im grĂ¶ĂŸeren Teil PalĂ€stinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten HĂ€user.“

J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine“ /WS/:

Im Jahr 1867 besuchte Mark Twain das Heilige Land. Seine Beobachtungen und Impressionen veröffentlichte er in „Innocents Abroad“ (Die Arglosen im Ausland). Kurz gesagt: PalĂ€stina schilderte der Reisejournalist Mark Twain als ein ödes Land, ohne blĂŒhende Vegetation und fehlender Bevölkerung.

("... Ein trostloses Land, dessen Boden zwar reich genug ist, aber völlig von Unkraut ĂŒberwuchert wird... eine stille, traurige Weite... eine Trostlosigkeit... wir sahen auf der ganzen Strecke keinen einzigen Menschen... kaum einen Baum oder Strauch irgendwo. Sogar der Olivenbaum und der Kaktus, die schnellen Freunde eines wertlosen Bodens, hatten das Land fast verlassen", aus "Innocents Abroad", 1867)

Andere wiederum: S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land:

„
das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde 
 „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die HĂ€user in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“

Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb PalĂ€stina als „verwĂŒstet und durch­zogen von arabischen RĂ€uberbanden“

/Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.):

Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker PalĂ€stina als „das zerstörte und verwĂŒstete Land 
 Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf HĂ€user in TrĂŒmmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“

/Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164):

„In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den AnfĂ€ngen der jĂŒdischen RĂŒckkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag PalĂ€stina wĂŒst da. Seine alten BewĂ€s­serungskanĂ€le und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wĂŒsten und öden Landschaft gewichen“

/Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953):

Ein britischer ArchĂ€ologe schrieb, daß PalĂ€stina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“

/Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.):

„ein verfallenes Land “
/WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“

„Die .. TĂŒrken 
 verwandelten es in Ödland 
 Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, 
 haben hier nichts erschaffen.“

/WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

Die demographische Entwicklung PalÀstinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:

„Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jĂŒdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­lĂ€ndern anzog. Als 1882 die organisierte jĂŒdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach PalĂ€stina eingewandert waren“.

/Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13:

Dies sind Beschreibungen und Tatsachen - und dann begann die zionistische Bewegung und die Alija nach Erez Israel.

Die Zionist Organization, gegrĂŒndet auf dem Ersten Zionistischen Kongress in Basel 1897, das Palestine Office und sein Nachfolger, die Jewish Agency, Keren Hayesod, das die Sammlung von Spenden fĂŒr die Entwicklung des Landes koordinierte, sowie der JĂŒdische Nationalfond, halfen im Verlauf der Jahre beim Kauf von Land und der GrĂŒndung jĂŒdischer Siedlungen im Land Israel.

Die WĂŒste wurde zurĂŒckgedrĂ€ngt, die SĂŒmpfe wurden trocken gelegt und Wasser erreichte jede Ecke des Landes - davon spĂ€ter mehr....

Fotos - Die Pioniere der Kommune in umm Juni (o: Leo Kahan. Dieses Bild ist Teil des Archivnetzwerks Israel.

Der Felsendom.

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1.) Der Felsendom 1875 Image
Oct 2 ‱ 52 tweets ‱ 17 min read
Der HAMMER !!

Hier findet ihr die grĂ¶ĂŸte und beste Sammlung an Beweisen, wer 2014 im #Donbass sein Unwesen getrieben hat - es gab in der Tat keine "Seperatisten", denn hier werden ĂŒber 40 Namen, Gruppen und die entsprechenden Fotos aufgefĂŒhrt.

Lasst uns die Wahrheit herausschreiben, die đŸ‡·đŸ‡șđŸ’©Propaganda als das entlarven, was es ist und bei Diskussionen diese Bilder anfĂŒhren.

Und wer noch ErgÀnzungen hat, immer her damit. Danke.

#RussenPingPong #RussiaisATerroistState #ukrainecounteroffensive #RussiaIsCollapsing #CrimeaIsUkraine

Image 10.) Anatoly Yermakov, Kharkiv DPR KĂ€mpfer gegen die "Faschisten" Image
Oct 1 ‱ 16 tweets ‱ 7 min read
Der wahre Grund fĂŒr #Putins GelĂŒste nach der Ukraine sind nach wie vor - Gier nach ukrainischen Ressourcen und BodenschĂ€tzen, wie hier ganz klar und ĂŒbersichtlich anhand von Karten und Daten ersichtlich ist und dieser Grund sollte ALLEN - Politiker oder nicht - bewusster werden, alle anderen GrĂŒnde wie: Bedohung durch die #NATO, Faschisten/#Nazi Regime in #Kiew, der Schutz der russischsprachigen Bevölkerung et all ist reine Propaganda.

Achtung: Denn schon im Januar 2013 unterzeichnete die #Ukraine eine Vereinbarung zur Produktionsaufteilung mit Royal Dutch #Shell ĂŒber die Exploration und Erschließung von Schiefergasvorkommen im Yuzivska-Feld im Osten der Ukraine.

Das #Jusiwska_Feld sollte bis zu 4 Billionen Kubikmeter Erdgas enthalten, was die Ukraine zu einem der grĂ¶ĂŸten Schiefergasproduzenten in #Europa gemacht hĂ€tte.

Die Anfangsinvestitionen fĂŒr das Projekt beliefen sich auf mindestens 10 Milliarden Dollar, und Shell erhielt das Recht, das Feld ĂŒber einen Zeitraum von 50 Jahren zu erkunden und zu erschließen.

Als Bonus verfĂŒgt die Ukraine bereits ĂŒber zahlreiche Gasspeicher und Transportleitungen bis in die #EU, zudem verfĂŒgt die Ukraine ĂŒber die umfangreichsten unterirdischen Gasspeicher der Welt mit einer KapazitĂ€t von ĂŒber 30 Milliarden Kubikmetern. Nahezu 40 % aller đŸ‡·đŸ‡șGasexporte nach Europa werden ĂŒber ukrainische Pipelines abgewickelt.

Dabei hat der Autor @ne_vluchiv noch nicht einmal versucht, andere Ressourcen wie #Lithium, #Eisen, #Kohle, #Aluminium usw. zu untersuchen.

Diese Infrastruktur ist der ausschlaggebende Grund fĂŒr das Interesse #Russlands. đŸ’â€â™‚ïž

WĂ€ren die Vereinbarungen umgesetzt worden, hĂ€tten sie der Ukraine erhebliche Vorteile bringen können. Das Jusiwska-Feld enthĂ€lt schĂ€tzungsweise bis zu 4 Billionen Kubikmeter Erdgas, was wĂ€hrend der 50-jĂ€hrigen Laufzeit des Abkommens zu Einnahmen von bis zu 8 Billionen Dollar hĂ€tte fĂŒhren können.

Die Ukraine wÀre unabhÀngiger von russischen Gasimporten geworden und hÀtte möglicherweise Gas in andere europÀische LÀnder exportieren können, was ihre Wirtschaft weiter angekurbelt hÀtte.

FĂŒr das russische Unternehmen #Gazprom könnte es jedoch ein besonders trauriges Ergebnis geben: Es könnte den Markt vollstĂ€ndig verlieren.

Das Projekt wurde 2014 nach dem Ausbruch des von Russland herbeigefĂŒhrten Konflikt in der Ostukraine und der völkerrechtswidrigen Annexion der #Krim durch #Russland ausgesetzt. Im Jahr 2015 gab #Shell bekannt, dass es sich aus wirtschaftlichen und geopolitischen ErwĂ€gungen aus dem Projekt zurĂŒckzieht.

Inzwischen gibt es in #Donezk kein Trinkwasser mehr. Warum hat Russland in den letzten 8 Jahren nichts unternommen, um das Problem zu lösen, und ist dabei seinem eigenen Narrativ gefolgt?

Aus russischer Sicht - kein Bedarf. Da sie "bereits alles notwendige Material fĂŒr Fake News gefilmt haben".

Erinnern Sie sich zum Beispiel an die Gazprom-Leute, die versprachen, die EU im Jahr 2022 erfrieren zu lassen?

Nun, heute sind sie an der Frontlinie gelandet, schikaniert von #AFU und #Wanker PMC.

GAZPROM-ARBEITER!
ON THE FRONTLINE! đŸ€ŁđŸ€ŁđŸ€Ł

Im Kommentarbereich stelle ich die einzelnen Karten und weiterfĂŒhrende Links separat zur besseren Übersicht ein.

Viel "Spaß" beim Lesen und ich hoffe, es wachen Einige endlich auf.

#RussenPingPong #RussiaisATerroistState #ukrainecounteroffensive #RussiaIsCollapsing #CrimeaIsUkraine


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1.) Das Jusiwska-Feld sollte bis zu 4 Billionen Kubikmeter Erdgas enthalten, was die Ukraine zu einem der grĂ¶ĂŸten Schiefergasproduzenten in Europa gemacht hĂ€tte. Image
Sep 30 ‱ 9 tweets ‱ 5 min read
Der Beitrag und die enorme BeweisfĂŒhrung von @sumlenny ist zwar sehr lang und ausfĂŒhrlich, dennoch möchte ich diesen fĂŒr die deutschen Leser zumindest in einigen Teilen ĂŒbersetzen und nahebringen.

Wusstet Ihr, dass #Russland schon 2010, also lange vor der gewaltsamen und völkerrechtswidrigen Annektion der #Krim und des #Donbass, das đŸ‡·đŸ‡șVolk mit einer BĂŒcherschwemme schon auf die heutigen Szenarien eingeschworen hatte? So wie #Hitlers: "Mein Kampf", (dieses entstand schon in den Jahren 1924 bis 1926 in zwei BĂ€nden), offen und frei verkĂ€uflich war, so waren auch all die in diesem Beitrag genannten Hetzschriften frei verkĂ€uflich.

Eines der ersten Anzeichen dafĂŒr, dass sich #Russland auf eine umfassende Diktatur und einen globalen Krieg vorbereitet, war die Massenproduktion von BĂŒchern, die #Stalin und den #Stalinismus lobten und den bevorstehenden Krieg gegen den #Westen begrĂŒĂŸten. Diese BĂŒcher erschienen in den frĂŒhen 2010er Jahren in den đŸ‡·đŸ‡șBĂŒcherregalen.

Das Erscheinen war so massiv, dass es kein Zufall sein konnte, auf einem Buchmarkt, der unter strenger Kontrolle der Geheimpolizei #FSB stand. "Sei stolz, nicht traurig! Die Wahrheit ĂŒber die Stalinzeit", "Stalinist's Handbook", "Stalins Repressionen: Eine große LĂŒge" und "Beria: Bester XXCent-Manager"

Die Welle stalinistischer BĂŒcher war so massiv, dass 2011 eine Volksinitiative "Stop Publishing Stalinists Books" entstand, die die Verlage aufforderte, damit aufzuhören. Das wurde natĂŒrlich ignoriert.

Die Idee, durch BuchlĂ€den autoritĂ€re und militaristische Stimmung zu erzeugen, war genial. Im Jahr 2015 besuchte ich - @sumlenny - die zentrale #Moskauer Buchhandlung "Biblio-Globus". Sie war voll mit Waren, die einen gleich nach der EingangstĂŒr empfingen: MilitĂ€runiformen, Accessoires und BĂŒcher ĂŒber Stalin und Krieg

Das war das Vorspiel. Bald darauf begann der #Kreml mit der Herausgabe von so genanntem "Battle Fantastic". In Massenproduktion hergestellte minderwertige BĂŒcher ĂŒber die militĂ€rische Überlegenheit Russlands in allen möglichen Konflikten. Es erschienen ganze Buchreihen wie: "Schlachtfeld Ukraine-Serie" "Ukraine in Flammen"

Die ganze Serie spielt mit der gleichen Idee: Die ukrainischen "#Nazis" mĂŒssen vernichtet werden. Die Covers wurden wie auf Drogen erstellt.

Was stand da drin? Hier ist eine typische Beschreibung: #ww3 beginnt auf dem Kiewer #Maidan! Mit Nato " Friedenstruppen " beginnen Baderites Völkermord an #Russen, die Auslöschung der ganzen StĂ€dte. Die Republik existiert nicht mehr. #Novorossiya schlĂ€gt zurĂŒck, Russland hilft! Wir nehmen Kiew ein! Es ist unsere letzte Schlacht!"

Wie Sie sehen, folgen die meisten dieser BĂŒcher demselben Narrativ: Die bösen Ukrainer sind Marionetten des Westens, die #USA wollen Russland zerstören, aber die Russen ziehen in einen großen Krieg, weil sie keine Angst haben und stark sind.

Dieselben BĂŒcher wurden auch ĂŒber #Georgien veröffentlicht, aber nicht so viele.

Die einzelnen Cower dann im Kommentarbereich.

#RussenPingPong #RussiaisATerroistState #ukrainecounteroffensive #RussiaIsCollapsing #CrimeaIsUkraine

Buchcover rechts: "WW3 beginnt auf dem Kiewer Maidan!


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@sumlenny 1.) "Sei stolz, nicht traurig! Die Wahrheit ĂŒber die Stalinzeit", "Stalinist's Handbook", "Stalins Repressionen: Eine große LĂŒge" und "Beria: Bester XXCent-Manager"

Sep 22 ‱ 16 tweets ‱ 19 min read
Der Antispiegel lobt die Rede LĂŒgen #Lawows in den höchsten Tönen, deshalb setzte ich die ganze Rede đŸ€Šâ€â™€ïžđŸ’©đŸ€Šâ€â™€ïžmal hier ein und danke @Zebulux fĂŒr den Tip. Macht Euch selbst ein Bild, wie sehr Russland Orwells Maxime verinnerlicht hat.

Ach ja vorab - direkt zu Beginn der Sitzung hatte der albanische MinisterprĂ€sidente Edi Rama, der die Sitzung leitete, sowohl Nebenzya als auch Lawrow schon in die Schranken verwiesen. „Dass dieser Vortrag ĂŒber das Verletzen von Regeln von Ihnen kommt, ist schon ein starkes StĂŒck“, kommentierte Rama. Es gebe eine einfache Lösung. „Wenn Sie damit einverstanden sind, stoppen Sie Ihren Krieg , dann muss ich PrĂ€sident Selenskyj auch nicht das Wort erteilen“, konterte Rama.

Die Rede von Lawrow war eine Katastrophe“, sagte auch ein UN-Experte. „Es war eine wirre Mischung aus Verschwörungstheorien, Paragrafen und alten russischen Beschwerden. Viele UN-Mitglieder werde er nur verwirrt haben. Lawrow habe seine Chance vertan, Russlands Argumente glaubwĂŒrdig vorzubringen.

Jetzt aber die Rede.

Herr PrÀsident! Herr GeneralsekretÀr, liebe Kollegen,

die bestehende internationale Ordnung wurde auf den TrĂŒmmern und den Ergebnissen der kolossalen Tragödie des Zweiten Weltkriegs errichtet. Ihr Fundament war die UN-Charta, das SchlĂŒsselelement des modernen Völkerrechts. Es ist vor allem der #UNO zu verdanken, dass ein neuer Weltkrieg mit einer nuklearen Katastrophe abgewendet werden konnte.

Leider hat sich der „kollektive Westen“, angefĂŒhrt von den #USA, nach dem Ende des Kalten Krieges willkĂŒrlich zum obersten Richter ĂŒber die Geschicke der Menschheit aufgeschwungen und, getrieben von einem Exzeptionalismuskomplex, das VermĂ€chtnis der UN-GrĂŒndervĂ€ter immer hĂ€ufiger ignoriert.

Heute beruft sich der Westen selektiv auf die Normen und GrundsĂ€tze der Charta, von Fall zu Fall, ausschließlich nach seinen egoistischen geopolitischen BedĂŒrfnissen. Das fĂŒhrt unweigerlich dazu, dass die globale StabilitĂ€t untergraben wird, bestehende Spannungsherde verschĂ€rft und neue angeheizt werden. Auch die Risiken eines globalen Konflikts nehmen zu. Gerade um sie einzudĂ€mmen und die Ereignisse in eine friedliche Richtung zu lenken, hat #Russland darauf bestanden und besteht darauf, dass alle Bestimmungen der UN-Charta nicht selektiv, sondern in ihrer Gesamtheit und in ihrer Wechselbeziehung beachtet und angewandt werden, einschließlich der GrundsĂ€tze der souverĂ€nen Gleichheit der Staaten, der Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten, der Achtung der territorialen IntegritĂ€t und des Rechts der Völker auf Selbstbestimmung. Das Vorgehen der USA und ihrer VerbĂŒndeten stellt eine systematische Verletzung des in der Charta verankerten Gleichgewichts der Anforderungen dar.

Seit dem Zusammenbruch der #UdSSR und der GrĂŒndung unabhĂ€ngiger Staaten an ihrer Stelle haben sich die USA und ihre VerbĂŒndeten unverhohlen und unverfroren in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt. Wie die stellvertretende US-Außenministerin Victoria #Nuland Ende 2013 öffentlich und sogar stolz zugab, hat Washington fĂŒnf Milliarden Dollar ausgegeben, um in #Kiew Politiker zu fördern, die dem Westen gegenĂŒber gehorsam sind.

Alle Fakten des „Engineerings“ der Ukraine-Krise sind seit langem bekannt, aber sie versuchen, sie auf jede erdenkliche Weise zu vertuschen, um die ganze Geschichte vor 2014 zu „canceln“. Aus diesem Grund könnte das Thema des heutigen Treffens, das vom albanischen Vorsitz vorgeschlagen wurde, nicht passender sein und ermöglicht es uns, die chronologische Kette der Ereignisse zu rekonstruieren, gerade im Zusammenhang mit der Haltung der Hauptakteure zur Umsetzung der GrundsĂ€tze und zu den Zielen der Charta der Vereinten Nationen.

In den Jahren 2004 und 2005 hat der Westen, um einen pro-amerikanischen Kandidaten an die Macht zu bringen, den ersten Staatsstreich in Kiew genehmigt und das ukrainische Verfassungsgericht zu der rechtswidrigen Entscheidung gezwungen, einen dritten Wahlgang abzuhalten, der in der Verfassung des Landes nicht vorgesehen war. WĂ€hrend des zweiten Maidan in den Jahren 2013 und 2014 wurde die Einmischung in die inneren Angelegenheiten noch deutlicher. Damals ermutigten eine ganze Reihe von westlichen Reisenden die Teilnehmer an den regierungsfeindlichen Demonstrationen direkt zu gewalttĂ€tigen Aktionen. Dieselbe Victoria #Nuland sprach mit dem US-Botschafter in Kiew ĂŒber die Zusammensetzung der kĂŒnftigen Regierung, die von den Putschisten gebildet werden sollte. Gleichzeitig wies sie die EU auf ihren tatsĂ€chlichen Platz, den sie in der Weltpolitik aus der Sicht #Washingtons hat. Wir alle erinnern uns an ihren anzĂŒglichen Zwei-Worte-Satz. Es ist bezeichnend, dass die #EU ihn „geschluckt“ hat.

Im Februar 2014 wurden von den Amerikanern ausgewĂ€hlte Personen zu den Hauptakteuren der blutigen Machtergreifung, die – ich erinnere daran – einen Tag nach der unter den Garantien #Deutschlands, #Polens und #Frankreichs erzielten Einigung zwischen dem rechtmĂ€ĂŸig gewĂ€hlten PrĂ€sidenten der Ukraine, Viktor #Janukowitsch, und den FĂŒhrern der Opposition organisiert wurde. Der Grundsatz der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten wurde immer wieder mit FĂŒĂŸen getreten.

Unmittelbar nach dem Staatsstreich erklĂ€rten die Putschisten, dass es ihre unbedingte PrioritĂ€t sei, die Rechte der russischsprachigen BĂŒrger der Ukraine zu beschneiden. Und die Bewohner der #Krim und des SĂŒdostens des Landes, die sich weigerten, die Ergebnisse der verfassungswidrigen Machtergreifung zu akzeptieren, wurden zu Terroristen erklĂ€rt und es wurde eine Strafaktion gegen sie eingeleitet. Als Reaktion darauf wurden auf der Krim und im Donbass Referenden abgehalten, die in vollem Einklang mit dem in Artikel 1 Absatz 2 der Charta der Vereinten Nationen verankerten Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker standen.

Westliche Diplomaten und Politiker verschließen in Bezug auf die Ukraine die Augen vor dieser wichtigsten Norm des Völkerrechts und versuchen, den gesamten Hintergrund und das Wesen der Geschehnisse auf die UnzulĂ€ssigkeit der Verletzung der territorialen IntegritĂ€t zu reduzieren.

In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass in der 1970 einstimmig angenommenen ErklĂ€rung der Vereinten Nationen ĂŒber die GrundsĂ€tze des Völkerrechts betreffend die freundschaftlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen den Staaten in Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen festgelegt ist, dass der Grundsatz der Achtung der territorialen IntegritĂ€t fĂŒr „Staaten gilt, die in ihrem Handeln den Grundsatz der Gleichberechtigung und der Selbstbestimmung der Völker beachten (
) und infolgedessen Regierungen haben, die (
) alle in ihrem Hoheitsgebiet lebenden Völker vertreten“.

Dass die ukrainischen #Neonazis, die in Kiew die Macht ergriffen haben, die Bevölkerung der Krim und des #Donbass nicht vertreten, bedarf keines Beweises. Und die bedingungslose UnterstĂŒtzung der westlichen HauptstĂ€dte fĂŒr die Aktionen des verbrecherischen Regimes in Kiew ist nichts weniger als eine Verletzung des Grundsatzes der Selbstbestimmung nach einer groben Einmischung in die inneren Angelegenheiten.

Die Verabschiedung rassistischer Gesetze, die alles Russische verbieten – Bildung, Medien, Kultur, die Zerstörung von BĂŒchern und DenkmĂ€lern, das Verbot der ukrainisch-orthodoxen Kirche und die Beschlagnahmung ihres Eigentums -, die auf den Staatsstreich unter der Herrschaft von #Poroschenko und dann #Selensky folgten, waren ein eklatanter Verstoß gegen Artikel 1.3 der UN-Charta ĂŒber die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten fĂŒr alle – ohne Unterschied von Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion. Ganz zu schweigen davon, dass diese Maßnahmen in direktem Widerspruch zur ukrainischen Verfassung stehen, in der die Verpflichtung des Staates zur Achtung der Rechte von Russen und anderen nationalen Minderheiten festgeschrieben ist.

Wenn wir die Forderungen hören, die „Friedensformel“ umzusetzen und die Ukraine in die Grenzen von 1991 zurĂŒckzufĂŒhren, stellt sich die Frage: Sind diejenigen, die das fordern, mit den ErklĂ€rungen der ukrainischen FĂŒhrung darĂŒber vertraut, was sie mit den Bewohnern der betroffenen Gebiete zu tun gedenkt?

In der Öffentlichkeit, auf offizieller Ebene, wird ihnen immer wieder mit der juristischen oder physischen Vernichtung gedroht. Der Westen hĂ€lt seine SchĂŒtzlinge in Kiew nicht nur nicht zurĂŒck, sondern ermutigt ihre rassistische Politik sogar enthusiastisch.

In Ă€hnlicher Weise haben ĂŒbrigens die #EU- und #NATO-Mitglieder jahrzehntelang das Vorgehen #Lettlands und #Estlands unterstĂŒtzt, die die Rechte Hunderttausender russischsprachiger Einwohner, die als „Nicht-BĂŒrger“ bezeichnet werden, missachten.

Jetzt sprechen sie schon ernsthaft ĂŒber die EinfĂŒhrung einer strafrechtlichen Verantwortung fĂŒr den Gebrauch der eigenen Muttersprache. Hochrangige Beamte erklĂ€ren offiziell, dass die Verbreitung von Informationen ĂŒber die Möglichkeit, dass dortige SchĂŒler russische FernstudiengĂ€nge belegen können, fast als Bedrohung der nationalen Sicherheit zu betrachten ist und die Aufmerksamkeit der Strafverfolgungsbehörden erfordert.

ZurĂŒck zur #Ukraine. Der Abschluss des #Minsker Abkommens im Februar 2015 wurde durch eine Sonderresolution des Sicherheitsrats gebilligt – in voller Übereinstimmung mit Artikel 36 der Charta, der „jedes Verfahren zur Beilegung einer Streitigkeit, das von den Parteien akzeptiert wurde“, unterstĂŒtzt. In diesem Fall von Kiew, der #DNR und der #LNR.

Im vergangenen Jahr haben jedoch alle Unterzeichner des Minsker Abkommens mit Ausnahme von Wladimir Putin, also #Merkel, #Hollande und Poroschenko, öffentlich und sogar freudig zugegeben, dass sie bei der Unterzeichnung des Dokuments nicht die Absicht hatten, es umzusetzen. Sie wollten nur Zeit gewinnen, um das militĂ€rische Potenzial der Ukraine zu stĂ€rken und das Land mit Waffen gegen Russland aufzurĂŒsten. All die Jahre haben die EU und die NATO die Sabotage des Minsker Abkommens direkt unterstĂŒtzt und das Kiewer Regime zu einer gewaltsamen Lösung des „Donbass-Problems“ gedrĂ€ngt. Dies geschah unter Verletzung von Artikel 25 der Charta, wonach alle Mitglieder der Vereinten Nationen verpflichtet sind, „die BeschlĂŒsse des Sicherheitsrates zu befolgen und auszufĂŒhren“.

Ich erinnere daran, dass die Staats- und Regierungschefs Russlands, Deutschlands, Frankreichs und der Ukraine als Teil des Pakets mit dem Minsker Abkommen eine ErklĂ€rung unterzeichnet haben, in der sich #Berlin und #Paris unter anderem dazu verpflichtet haben, bei der Wiederherstellung des Bankensystems im Donbass zu helfen. Aber sie haben keinen Finger gerĂŒhrt. Sie haben lediglich zugesehen, wie Poroschenko entgegen all diesen Zusagen eine Handels-, Wirtschafts- und Transportblockade gegen den Donbass verhĂ€ngte. In derselben ErklĂ€rung verpflichteten sich Berlin und Paris, zur StĂ€rkung der trilateralen Zusammenarbeit im Rahmen des Formats EU-Russland-Ukraine beizutragen, um Russlands Bedenken in Handelsfragen konkret anzugehen und „die Schaffung eines gemeinsamen humanitĂ€ren und wirtschaftlichen Raums vom Atlantik bis zum Pazifik“ zu fördern. Auch diese ErklĂ€rung wurde vom Sicherheitsrat gebilligt und unterlag dem bereits erwĂ€hnten Artikel 25 der UN-Charta. Doch selbst diese Verpflichtung der Staats- und Regierungschefs Deutschlands und Frankreichs erwies sich als „leer“, das war ein weiterer Verstoß gegen die GrundsĂ€tze der Charta.

Andrej #Gromyko, der legendĂ€re Außenminister der UdSSR, sagte zu Recht: „Besser zehn Jahre Verhandlungen als einen Tag Krieg“. Diesem Grundsatz folgend haben wir viele Jahre lang verhandelt, den Abschluss von Vereinbarungen im Bereich der europĂ€ischen Sicherheit angestrebt, die NATO-Russland-Grundakte gebilligt, 1999 und 2010 auf höchster Ebene die #OSZE-ErklĂ€rungen zur Unteilbarkeit der Sicherheit angenommen und seit 2015 auf der bedingungslosen Umsetzung des Minsker Abkommens bestanden, das das Ergebnis der Verhandlungen war. Alles geschah in voller Übereinstimmung mit der UN-Charta, die verlangt, „die Bedingungen fĂŒr Gerechtigkeit und die Einhaltung der Verpflichtungen aus VertrĂ€gen und anderen Quellen des Völkerrechts zu gewĂ€hrleisten“. Unsere westlichen Kollegen haben gegen diesen Grundsatz verstoßen, als sie all diese Dokumente unterzeichneten, obwohl sie im Voraus wussten, dass sie sie nicht einhalten wĂŒrden.

Apropos Verhandlungen. Wir geben sie auch jetzt nicht auf. Der russische PrĂ€sident Wladimir #Putin hat sich bei vielen Gelegenheiten dazu geĂ€ußert, auch kĂŒrzlich. Ich möchte den verehrten US-Außenminister daran erinnern, dass PrĂ€sident Selensky ein Dekret unterzeichnet hat, das Verhandlungen mit Putins Regierung verbietet. Wenn die USA so sehr daran interessiert sind, wĂ€re es meines Erachtens nicht schwierig, „das Kommando“ zu geben, dass Selenskys Dekret aufgehoben wird.

Heute hören wir in der Rhetorik unserer Gegner nur Parolen: „Invasion, Aggression, Annexion“. Kein Wort ĂŒber die Ursachen des Problems, darĂŒber, dass sie seit vielen Jahren ein offen nazistisches Regime fördern, das den Ausgang des Zweiten Weltkriegs und die Geschichte seines eigenen Volkes offen umschreibt. Der Westen weicht einem sachlichen GesprĂ€ch aus, das auf Fakten beruht und alle Anforderungen der UN-Charta respektiert. Offenbar hat er keine Argumente fĂŒr einen ehrlichen Dialog.

Es entsteht der Eindruck, dass die Vertreter des Westens Angst vor professionellen Diskussionen haben, die ihre Demagogie entlarven. WĂ€hrend sie die territoriale IntegritĂ€t der Ukraine beschwören, schweigen die ehemaligen KolonialmĂ€chte zu den BeschlĂŒssen der Vereinten Nationen, wonach Paris das „französische“ Mayotte an die Union der #Komoren zurĂŒckgeben und #London sich aus dem #ChagosArchipel zurĂŒckziehen und mit #BuenosAires Verhandlungen ĂŒber die #Malediwen aufnehmen muss. Diese „Verfechter“ der territorialen IntegritĂ€t der Ukraine geben nun vor, sich nicht mehr an die Bedeutung des Minsker Abkommens zu erinnern, das die Wiedervereinigung des Donbass in die Ukraine mit Garantien fĂŒr die grundlegenden Menschenrechte, vor allem das Recht auf die eigene Muttersprache, vorsah. Indem der Westen die Umsetzung verhindert hat, trĂ€gt er die direkte Verantwortung fĂŒr den Zerfall der Ukraine und die Anzettelung des BĂŒrgerkriegs in der Ukraine.

Unter den anderen GrundsĂ€tzen der UN-Charta, deren Einhaltung eine Sicherheitskrise in #Europa verhindern und dazu beitragen könnte, vertrauensbildende Maßnahmen auf der Grundlage eines Interessenausgleichs zu vereinbaren, möchte ich Kapitel VIII, Artikel 2 der Charta nennen. Darin ist die Notwendigkeit verankert, die Praxis der friedlichen Beilegung von Streitigkeiten durch regionale Organisationen zu entwickeln.

Im Einklang mit diesem Grundsatz hat sich #Russland gemeinsam mit seinen VerbĂŒndeten stets fĂŒr die Herstellung von Kontakten zwischen der OVKS und der #NATO eingesetzt, um die praktische Umsetzung der oben genannten OSZE-GipfelbeschlĂŒsse von 1999 und 2010 ĂŒber die Unteilbarkeit der Sicherheit zu erleichtern, in denen es insbesondere heißt, dass „kein Staat, keine Staatengruppe oder Organisation die Hauptverantwortung fĂŒr die Wahrung von Frieden und StabilitĂ€t im OSZE-Gebiet ĂŒbernehmen oder einen Teil dieses Gebiets als seinen Einflussbereich betrachten darf“.

Jeder weiß, dass die NATO genau das getan hat: sie hat versucht, sich in Europa und nun auch im asiatisch-pazifischen Raum einen Vorteil zu verschaffen. Die zahlreichen Appelle der obersten Gremien der OVKS an das Nordatlantische BĂŒndnis wurden jedoch ignoriert. Der Grund fĂŒr diese arrogante Haltung der USA und ihrer VerbĂŒndeten ist, wie heute jeder sehen kann, ihre mangelnde Bereitschaft, mit irgendjemandem einen gleichberechtigten Dialog zu fĂŒhren. HĂ€tte die NATO die KooperationsvorschlĂ€ge der OVKS nicht abgelehnt, hĂ€tte sie viele der negativen Prozesse vermeiden können, die zur gegenwĂ€rtigen europĂ€ischen Krise gefĂŒhrt haben, weil sie sich jahrzehntelang geweigert haben, Russland zuzuhören oder es betrogen haben.

Wenn wir heute auf Anregung des Vorsitzes ĂŒber „effektiven Multilateralismus“ diskutieren, sollten wir die zahlreichen Fakten der genetischen Ablehnung gegenĂŒber jeder Form von gleichberechtigter Zusammenarbeit durch den Westen nicht vergessen. Nehmen wir nur Josep Borrells Ausspruch, Europa sei „ein blĂŒhender Garten, umgeben von einem Dschungel“. Das ist ein rein neokoloniales Syndrom, das die souverĂ€ne Gleichheit der Staaten und die Aufgaben zur „StĂ€rkung der GrundsĂ€tze der UN-Charta durch einen wirksamen Multilateralismus“ verachtet, die uns heute zur Diskussion gestellt wurden.

In dem Bestreben, die Demokratisierung der zwischenstaatlichen Beziehungen zu verhindern, privatisieren die USA und ihre VerbĂŒndeten immer unverhohlener und unverfrorener die Sekretariate internationaler Organisationen und schleichen sich in die BeschlĂŒsse zur Schaffung untergeordneter Mechanismen ein, die zwar kein Mandat haben, aber das Recht beanspruchen, diejenigen anzuklagen, die #Washington aus irgendeinem Grund nicht gefallen.

In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass die UN-Charta nicht nur von den Mitgliedstaaten, sondern auch vom Sekretariat unserer Organisation strikt eingehalten werden muss. Nach Artikel 100 der Charta ist das Sekretariat verpflichtet, unparteiisch zu handeln und darf von keiner Regierung Weisungen entgegennehmen.

Wir haben bereits ĂŒber Artikel 2 der Charta gesprochen. Ich möchte die Aufmerksamkeit auf seinen wichtigsten Absatz 1 lenken: „Die Organisation beruht auf dem Grundsatz der souverĂ€nen Gleichheit aller ihrer Mitglieder.“ In Weiterentwicklung dieses Grundsatzes bestĂ€tigte die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der von mir erwĂ€hnten ErklĂ€rung vom 24. Oktober 1970 „das unverĂ€ußerliche Recht eines jeden Staates, sein politisches, wirtschaftliches, soziales und kulturelles System ohne Einmischung von irgendeiner Seite selbst zu wĂ€hlen“.

In diesem Zusammenhang haben wir ernsthafte Fragen zu den Aussagen von GeneralsekretĂ€r Guterres vom 29. MĂ€rz dieses Jahres, dass „autokratische Herrschaft keine StabilitĂ€t garantiert, sondern ein Katalysator fĂŒr Chaos und Konflikte ist“, dass aber „starke demokratische Gesellschaften zur Selbstheilung und Selbstverbesserung fĂ€hig sind. Sie können einen Wandel, sogar einen radikalen Wandel, ohne Blutvergießen und Gewalt herbeifĂŒhren“.

Man kann nicht umhin, sich an die „VerĂ€nderungen“ zu erinnern, die durch die aggressiven Abenteuer der „starken Demokratien“ in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und vielen anderen LĂ€ndern herbeigefĂŒhrt wurden.

Der ehrenwerte Antonio Guterres sagte weiter: „Sie – die Demokratien – sind Zentren einer umfassenden Zusammenarbeit, die auf den GrundsĂ€tzen der Gleichheit, der Teilhabe und der SolidaritĂ€t beruht.“

Es ist bemerkenswert, dass alle diese Reden auf dem von PrĂ€sident #Biden außerhalb der UNO einberufenen „Gipfel fĂŒr Demokratie“ gehalten wurden, dessen Teilnehmer von der US-Regierung nach ihrer LoyalitĂ€t ausgewĂ€hlt wurden. Der LoyalitĂ€t nicht so sehr gegenĂŒber Washington, sondern gegenĂŒber der regierenden Demokratischen Partei in den USA. Der Versuch, solche Foren zu nutzen, um globale Fragen zu erörtern, steht in direktem Widerspruch zu Artikel 1 Absatz 4 der UN-Charta, in dem es heißt, dass „die Rolle der Organisation als Zentrum fĂŒr die Koordinierung von Maßnahmen zur Erreichung gemeinsamer Ziele gewĂ€hrleistet werden muss“.

Entgegen diesem Prinzip haben Frankreich und Deutschland vor einigen Jahren ein „multilateralistisches BĂŒndnis“ ausgerufen, zu dem sie auch nur die eingeladen haben, die gehorchen, was an sich schon das Fortbestehen der kolonialen MentalitĂ€t und die Haltung der Initiatoren gegenĂŒber dem Prinzip des „effektiven Multilateralismus“ auf unserer aktuellen Agenda bestĂ€tigt. Gleichzeitig wurde das „Narrativ“ der EU als Ideal fĂŒr eben diesen „Multilateralismus“ gepflanzt. Jetzt gibt es Forderungen aus #BrĂŒssel, die Zahl der EU-Mitglieder so schnell wie möglich zu erweitern, insbesondere um die BalkanlĂ€nder.

Aber das wichtigste Pathos gilt nicht Serbien oder der TĂŒrkei, die sich seit Jahrzehnten in aussichtslosen Beitrittsverhandlungen befinden, sondern der Ukraine. Josep Borrell, der sich als Ideologe der europĂ€ischen Integration ausgibt, hat kĂŒrzlich nicht gezögert zu sagen, dass das Kiewer Regime so schnell wie möglich in die EU aufgenommen werden sollte. WĂ€re der Krieg nicht gewesen, hĂ€tte es Jahre gedauert, aber so ist es möglich und notwendig, ohne irgendwelche Kriterien. Serbien, die TĂŒrkei und andere können warten. Aber Nazis nehmen sie in der EU außer der Reihe auf.

Übrigens verkĂŒndete der GeneralsekretĂ€r auf demselben „Gipfel fĂŒr Demokratie“: „Die Demokratie ergibt sich aus der UN-Charta. Die ersten Worte der Charta – ‚Wir, die Völker‘ – spiegeln die grundlegende Quelle der LegitimitĂ€t wider: die Zustimmung derer, die regiert werden.“

Es wĂ€re hilfreich, diese These mit der „Bilanz“ des Kiewer Regimes in Verbindung zu bringen, das einen Krieg gegen einen großen Teil seines eigenen Volkes entfesselt hat, gegen jene Millionen von Menschen, die nicht damit einverstanden waren, von Neonazis und #Russophoben regiert zu werden, die unrechtmĂ€ĂŸig die Macht im Land ĂŒbernommen und das vom UN-Sicherheitsrat gebilligte Minsker Abkommen zu Grabe getragen haben, wodurch die territoriale IntegritĂ€t der Ukraine untergraben wurde.

Diejenigen, die die Menschheit im Widerspruch zur UN-Charta in „Demokratien“ und „Autokratien“ einteilen, tĂ€ten gut daran, folgende Frage zu beantworten: In welche Kategorie ordnen Sie das ukrainische Regime ein? Ich erwarte keine Antwort.

Wenn wir ĂŒber die Prinzipien der Charta sprechen, stellt sich die Frage nach dem VerhĂ€ltnis des Sicherheitsrates zur Generalversammlung. Das „westliche Kollektiv“ geht seit langem aggressiv mit dem Thema „Missbrauch des Vetorechts“ hausieren und hat – durch nicht ganz korrekten Druck auf andere UN-Mitglieder – erreicht, dass nach jedem Gebrauch dieses Rechts, den der Westen zunehmend bewusst provoziert, das entsprechende Thema in der Generalversammlung behandelt werden soll.

Das stellt fĂŒr uns kein Problem dar. Russlands Haltung zu allen auf der Tagesordnung stehenden Themen ist offen, wir haben nichts zu verbergen, und es fĂ€llt uns nicht schwer, diesen Standpunkt erneut zu vertreten. Im Übrigen ist das Veto ein absolut legitimes Instrument, das in der Charta vorgesehen ist, um die Annahme von BeschlĂŒssen zu verhindern, die das Risiko einer Spaltung der Organisation mit sich bringen wĂŒrden.

Aber wenn das Verfahren zur Erörterung von VetofĂ€llen in der Generalversammlung angewendet wird, warum nicht auch ĂŒber die Resolutionen des Sicherheitsrates nachdenken, die nicht beachtet wurden, die angenommen wurden, auch vor vielen Jahren, aber trotz der Bestimmungen von Artikel 25 der Charta immer noch nicht umgesetzt werden? Warum sollte sich die Generalversammlung nicht mit den GrĂŒnden fĂŒr diesen Zustand befassen? Zum Beispiel mit den Resolutionen des Sicherheitsrates zu PalĂ€stina und einer ganzen Reihe von Themen Nordafrikas und des Nahen_Ostens, zum iranischen Atomabkommen, sowie mit der Resolution 2202, mit der das Minsker Abkommen zur Ukraine gebilligt wurde?

Auch die Frage der Sanktionen bedarf der Aufmerksamkeit. Es ist zur Regel geworden, dass der Sicherheitsrat nach langwierigen Verhandlungen unter strikter Einhaltung der Charta Sanktionen gegen ein bestimmtes Land beschließt und dass die USA und ihre VerbĂŒndeten dann „zusĂ€tzliche“ einseitige BeschrĂ€nkungen gegen denselben Staat verhĂ€ngen, die nicht vom Sicherheitsrat gebilligt wurden und nicht in seiner Resolution im Rahmen des vereinbarten „Pakets“ enthalten sind. Ein weiteres eklatantes Beispiel in der gleichen Reihe ist die soeben von Berlin, Paris und London durch ihre nationalen Rechtsnormen verabschiedete Entscheidung, die im Oktober auslaufenden Restriktionen gegen den #Iran zu „verlĂ€ngern“, die gemĂ€ĂŸ der Resolution 2231 des UN-Sicherheitsrats rechtlich beendet werden mĂŒssen. Mit anderen Worten: Die europĂ€ischen LĂ€nder und Großbritannien erklĂ€ren, dass der Beschluss des Sicherheitsrates abgelaufen ist, aber das interessiert sie nicht, denn sie haben ihre eigenen „Regeln“.

Teil 2 im Kommentarbereich.

#RussiaisATerroistState

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Teil 2.) Umso dringlicher ist die Überlegung, dass nach der Verabschiedung einer Sanktionsresolution durch den Rat keines der UN-Mitglieder das Recht hat, diese zu entwerten, indem es seine eigenen unrechtmĂ€ĂŸigen BeschrĂ€nkungen gegen dasselbe Land verhĂ€ngt.

Es ist auch wichtig, dass alle Sanktionsregelungen des Sicherheitsrates zeitlich begrenzt sind, da ihr unbefristeter Charakter den Rat der FlexibilitĂ€t beraubt, die Politik der „sanktionierten Regierungen“ zu beeinflussen.

Das Thema der „humanitĂ€ren Grenzen von Sanktionen“ erfordert ebenfalls Aufmerksamkeit. Es wĂ€re richtig, wenn alle kĂŒnftigen Sanktionsprojekte, die dem Sicherheitsrat vorgelegt werden, von Bewertungen ihrer Folgen fĂŒr die BĂŒrger durch die humanitĂ€ren Organisationen der Vereinten Nationen begleitet wĂŒrden, anstatt von demagogischen Beschwörungen der westlichen Kollegen, dass „die einfachen Menschen nicht leiden werden“.

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Die Fakten sprechen von der tiefsten Krise in den internationalen Beziehungen und dem mangelnden Wunsch und Willen des Westens, diese Krise zu ĂŒberwinden.

Ich hoffe, dass es einen Ausweg aus dieser Situation gibt und dass dieser auch gefunden wird. ZunĂ€chst einmal muss sich jeder der Verantwortung fĂŒr das Schicksal unserer Organisation und der Welt bewusst werden – und zwar in einem historischen Kontext und nicht im Hinblick auf konjunkturelle Wahl- und Augenblicksentwicklungen bei den nĂ€chsten nationalen Wahlen in diesem oder jenem Mitgliedstaat. Lassen Sie mich noch einmal daran erinnern: Vor fast 80 Jahren haben sich die Staats- und Regierungschefs der Welt mit der Unterzeichnung der UN-Charta darauf geeinigt, die souverĂ€ne Gleichheit aller Staaten zu respektieren – großer und kleiner, reicher und armer, Monarchien und Republiken. Mit anderen Worten: Schon damals erkannte die Menschheit die Notwendigkeit einer gleichberechtigten, polyzentrischen Weltordnung als Garantie fĂŒr die Nachhaltigkeit und Sicherheit ihrer Entwicklung.

Deshalb geht es heute nicht darum, sich einer „regelbasierten Weltordnung“ zu unterwerfen, sondern darum, die bei der Unterzeichnung und Ratifizierung der Charta eingegangenen Verpflichtungen in ihrer Gesamtheit und in ihrer Wechselbeziehung zu erfĂŒllen.

Ende der Übersetzung

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Jun 17 ‱ 4 tweets ‱ 2 min read
Das ist Jaroslaw Soroka, Artillerist aus #Nosiwka, #Tschernihiwn, er verbrachte 1 Jahr und 20 Tage in đŸ‡·đŸ‡șđŸ—‘ïžGefangenschaft. Jaroslaw hat 26 kg abgenommen und stattdessen eine ganze Reihe von chronischen Krankheiten bekommen.

Volodymyr Ignatchenko, BĂŒrgermeister von Nosivka,
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May 20 ‱ 25 tweets ‱ 14 min read
Hier kommt der lange verprochene 2.) Beitrag zur AufklĂ€rung und dem Thema ĂŒber das von der #Asov-Bewegung (ꑭ) verwendete Symbol, welches gerade auch in #Deutschland immer noch nicht verstanden wird.

Was es bedeutet, was sein Ursprung ist, wie viele visuelle Darstellungen es
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 Image 1.) Auf allen Flaggen und Wappen verwendet die Asovsche Partei ein Symbol namens "Idee der Nation". Es ist ein Monogramm, d. h. eine Kombination aus den beiden ukrainischen Buchstaben I und N.

Das N sieht ungewöhnlich aus (es sieht aus wie ein lateinischer Buchstabe). Der Grund
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May 19 ‱ 4 tweets ‱ 2 min read
Aha, wenn das stimmt, dann #Slava_Ukraini !!!

Berichten zufolge ziehen die #WagnerGroup -Söldner ihre erfahrensten Mitglieder aus der #Ukraine ab und schickt sie in den #Sudan, wĂ€hrend die verbleibenden "unnötigen KĂ€mpfer" in #Bakhmut sterben sollen. Möglicherweise wird sie
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May 19 ‱ 4 tweets ‱ 3 min read
Dieser Thread beinhaltet eigentlich einen Lesebefehl fĂŒr jeden, der sich wirklich fĂŒr die #Ukraine interessiert đŸ’Żâ€Œïž Vor allen Dingen die #Ganser Fans.

Zitat: Kann es vielleicht sein, dass ein SeparatistenfĂŒhrer zum Thema #Maidan und #USA eine tendenziöse Meinung vertritt und
 twitter.com/i/web/status/1
 Image Ich stelle zur Untermalung der BeweisfĂŒhrung @chrisbl360 auch noch einmal meine bezĂŒglich des Maidans ect. geschriebenen Threads in drei Teilen ein.
May 8 ‱ 4 tweets ‱ 5 min read
Unglaublich, aber wahr!!

Wann wird endlich @amnesty , die @uno, @humanrightstz und das @IKRK mal ein wenig nachforschen, warum so viele đŸ‡ș🇩Kriegsgefangene in den đŸ‡·đŸ‡șđŸ—‘ïžLagern an "natĂŒrlichen Ursachen" sterben (nach đŸ‡·đŸ‡șđŸ—‘ïžAngaben).

Hunger, fehlende medizinische Versorgung, nicht
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 @amnesty @uno @humanrightstz @IKRK Nochmals, es ist nicht das 1. Mal.
May 6 ‱ 6 tweets ‱ 4 min read
Hier wieder einmal wichtige Infos zum #Kachowka Stausee. Die đŸ‡·đŸ‡șđŸ—‘ïžversuchen erneut, die Bewohner der vorĂŒbergehend besetzten Gebiete #Cherson und #Saporischschja am linken Ufer des Kachowka-Stausees zur Evakuierung zu bewegen. Dies ist Teil einer grĂ¶ĂŸeren Informationsoperation im
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 ImageImage 1.) Die russische Propaganda nutzt Fakten, ĂŒber die der Westen oft berichtet, zusammen mit anderen falschen Aussagen, um ein Umfeld der Angst und Unsicherheit zu schaffen. Es ist WAHR, dass der Kakhovka-Stausee ein Rekordniveau erreicht hat und das K-HKW den Wasserabfluss fĂŒr den
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May 5 ‱ 10 tweets ‱ 4 min read
Hier haben welche noch eine offene Rechnung zu begleichen. Das #Asow-Bataillon feiert heute am 5. Mai den 9. Jahrestag der GrĂŒndung von #Asow. Dies ist die Einheit, die #Mariupol, #Shyrokyne, #Pavlopil, #Cominternovo, #Lebedynske befreit hat.

Die Hauptschlacht der Krieger wird
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 Und wenn jetzt wieder jemand aus Slava Ukraine - Slava Nazi heraushören will - Fremdsprachen - slava natsii ist đŸ‡ș🇩 (Nation) - slava natsiyi ist đŸ‡·đŸ‡șđŸ—‘ïž Wenn man ein Troll ist, ĂŒbersetzt man das mit Slava Nazi. Vatniks nehmen das Wort und setzten das deutsche Wort
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May 3 ‱ 11 tweets ‱ 6 min read
Augenzeugenbericht ĂŒber das, was in #Odesa am 01./2.05.2014 wirklich geschah.

Freunde, es gab Gestern schon sehr viel und wird heute noch mehr #RussiaIsANaziState-Propaganda geben, die behaupten, dass das #Odesa-Massaker, das sie 2014 selbst inszeniert haben, um eine falsche
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 ImageImage khpg.org/en/1473972066

Jetzt bin ich (Die Autorin Anm. von mir) offline, weil meine geistige Gesundheit es nicht ertrĂ€gt, wenn Russland unsere Opfer, die sie getötet haben, als Menschen vorfĂŒhrt, die sie rĂ€chen und betrauern wollen. Das ist so obszön, dass ich fĂŒrchte, ich
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