Ben Schneider Profile picture
Strategie bei @richelstauss・Vorsitz der SPD Marzahn-Nord・Stadtrandkämpfer・🏳️‍🌈
Jun 23, 2023 4 tweets 1 min read
Ich hab ja beruflich ein bisschen was mit politischer Kommunikation zu tun, und das was die CDU die letzten Wochen gemacht hat ist kein Kommunikationsdesaster sondern knallharte Autopolitik mit Ansage. Das jetzt kleinzureden ist unehrlich. [1/4]
morgenpost.de/berlin/article… Verkehrssenatorin Schreiner hat ihr Ziel erreicht: Verunsicherung bei den Bezirken, wie es jetzt weitergeht. Wenige werden da nach den Ankündigungen jetzt noch weiterplanen – ein faktischer Baustopp auch wenn man das jetzt Stück für Stück aufweichen wird. [2/4]
Apr 5, 2023 12 tweets 3 min read
Meine Eindrücke nach dem gestrigen #Mitgliederforum der @spdberlin: Ja, es gibt durchaus gute Dinge, die im Koalitionsvertrag stehen. Warum auch nicht? Hier haben viele Sozialdemokrat:innen viel Arbeit reingesteckt. Aber überzeugt bin ich dennoch nicht. Warum? Ein Thread. [1/12] Image Es gibt in vielen – nicht unwesentlichen – Bereichen klare Rückschritte durch die CDU. Inneres und Bürger:innenrechte sind hier am markantesten. Fest verabredete Vorhaben von RGR werden aufgeschoben oder als Prüfvermerk in Frage gestellt. [2/12]
Jul 28, 2020 12 tweets 5 min read
Für mich ist Gunnar #Lindemann nicht nur ein peinlicher Witz (#Fahrspurende) in den Social Networks sondern politische Realität. Denn Lindemann ist in Marzahn-Nord seit 2016 "mein" Direktabgeordneter. Und das ist alles andere als lustig.

Ein Thread [1/12] Bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2016 wurde Lindemann überraschend direkt gewählt. Viele in diesem Wahlkreis haben zuvor Linkspartei gewählt und ihrer Wut und Resignation über politische Abgeschiedenheit so Ausdruck verliehen. [2/12]
taz.de/AfD-in-Berlin-…
Aug 14, 2019 10 tweets 2 min read
+++ Kleiner Thread über den #Osten +++

Die AfD wird vermutlich stärkste Kraft in Brandenburg und Sachsen werden. Viele wundern sich jetzt entgeistert, warum die Ossis so gerne Rechts wählen. ODER wir fangen mal an, uns selbst in die Verantwortung zu nehmen. (1/10) Vorneweg: Es gibt keine Entschuldigung dafür die AfD zu wählen. Dieser Partei aus Frust die Stimme zu geben, obwohl sie in ihren Reihen rechtsextreme Akteur*innen schützt und fördert, ist nicht hinzunehmen. (2/10)