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Fangen wir an mit allen Dingen, die den HSV gerade zuhause stark gemacht haben: Die Elemente vom klassischen Walterball
Es gab vor dem Derby viele Fragen, vor allem auf der HSV Seite. Wird man gegen den Ball etwas ändern, was tut man vielleicht gegen die mangelhafte Restverteidigung?
Personell gab es beim HSV mit Öztunali eine Überraschung. Ramos konnte man trotz allem erwarten.
Generell ist das Hansa Spiel eher auf Tore verhindern, als Tore schiessen ausgelegt. Gegen den Ball agiert man in einem 523, in welchem Ingelsson zwischen den Linien pendelt
Personell änderte sich bei beiden Teams recht wenig. RYK begann auf der viel diskutierten 8er Position und bei 96 begannen Kunze und Leopold in der Zentrale.
Personell kam beim HSV Ludo Reis zurück und vorne begannen Jatta und Dompe. Bei der Hertha wurde etwas mehr duschgewürfelt. Gechter begann hinten links, Dudziak dafür auf der 8 neben Klemens auf der 6. Marton Dardai begann in der IV.
Personell konnte Hadzikadunic sein Debüt beim HSV feiern, ansonsten war die Walter Truppe unverändert. Beim KSC begann Rossmann für Zizivadze. Strukturell hat sich bei beiden Teams nichts verändert.
Personell gab es beim HSV am Ende wenig überraschendes. Dass Ramos und Ambrosius spielen, war nach den Trainings schon früh klar. Lediglich die Flügelzange mit Öztunali und RYK kam für manche unerwartet.
Wie bereits gestern schon gespoilert, versucht der VfB sein eigenes Ballbesitzspiel in einer Art 424 aufzuziehen. Vagnoman schiebt hoch in die letzte Linie und Mavropanos übernimmt die Position des RVs in der 4er Kette