Dieser Artikel offenbart, dass wir zuweilen auch Problem mit Wirtschaftsjournalimus in Deutschland haben. spiegel.de/wirtschaft/unt…
Da wird mit Hyper-Inflation an Wand gemalt obwohl wir krasse Unterauslastung von Kapazitäten haben und Vermögensverwalter und „Anlagestratege“ als unabhängiger ökonomischer Kronzeuge zitiert.
Und dann wird in Nebensatz vermittelt die Börsen würden bereits die Zukunft einpreisen, die ja aber niemand kennt. Häufig preisen die Börsen vielmehr die Vergangenheit ein oder das Verhalten anderer Marktteilnehmer was Trends in die eine oder andere Richtung verstärkt
Und dann wird der Artikel über die #DAX Party an einem Tag veröffentlicht wo es an der deutschen Börse gerade wieder nach unten ging. So sind sie die Börsen - volatil.
Aktienvermögen ist in Deutschland hoch konzentriert. Dass eine Kluft zwischen Börsen und Realwirtschaft vielleicht ein Hinweis ist, dass wir Finanztransaktionen und Mega Vermögen besteuern müssen ist übrigens nicht Thema des Artikels. Ist auch nur so eine Idee.
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